März 6, 2025

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März 6, 2025

Alltours meldet Rekordergebnisse und blickt optimistisch auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours zieht auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin eine positive Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr und erwartet ein starkes Sommergeschäft. Die Wintersaison 2024/25 schließt mit einem Umsatzplus von über 30% und einem Gästezuwachs von 20% ab. Auch die Buchungen für den Sommer 2025 verlaufen äußerst positiv. Alltours verzeichnet ein starkes Wachstum bei Gästezahlen und Umsatz über alle wichtigen Zielgebiete hinweg. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist hoch, insbesondere im Bereich der hochwertigen Hotels und Fernreisen. Die Preise für Pauschalreisen sind weitgehend stabil geblieben, trotz einer dynamischen Preisentwicklung, die stark von Reiseziel und verfügbaren Kapazitäten abhängt. Alltours betont die Bedeutung der Frühbucherphase, in der Reisende von attraktiven Konditionen profitieren können. Alltours, gegründet 1974, ist einer der größten Reiseveranstalter Deutschlands. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen der Welt an, darunter die Mittelmeerländer, die Kanarischen Inseln, die Karibik und Asien. Neben dem klassischen Pauschalreisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros in Deutschland. Willi Verhuven, Inhaber der Alltours Gruppe, führt den Erfolg auf die Markenbekanntheit, die hohe Qualität der Angebote und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis zurück. Das Unternehmen setzt auf die Digitalisierung und die Erweiterung der Hotelkette allsun, um seine Marktposition weiter auszubauen.

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Ryanair setzt auf papierlose Bordkarten: Umstellung auf digitale Tickets ab November 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, den 5. März 2025, eine wichtige Änderung in ihrem Serviceangebot bekannt gegeben. Ab dem 3. November 2025 wird das Unternehmen vollständig auf papierlose Bordkarten umstellen. Dies bedeutet, dass Ryanair-Passagiere künftig keine Papierbordkarten mehr herunterladen und ausdrucken müssen, sondern ausschließlich die digitale Bordkarte verwenden, die sie nach dem Online-Check-in in der myRyanair-App erhalten. Diese Entscheidung stellt einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses dar und wird Auswirkungen auf die gesamte Branche haben. Die digitale Bordkarte ist bereits heute ein gängiges Mittel für Ryanair-Fluggäste. Laut Unternehmensangaben nutzen rund 80 % der Passagiere die digitale Variante des Tickets. Der Wechsel zum vollständigen Verzicht auf Papier soll nicht nur den Komfort für die Reisenden erhöhen, sondern auch die betriebliche Effizienz steigern. Künftig werden alle Fluggäste vor ihrem Flug über die myRyanair-App einchecken und ihre Bordkarte digital erhalten. Dieser Prozess soll insbesondere die Notwendigkeit für Papier und den damit verbundenen Aufwand für die Druckerei und den Versand von Bordkarten auf ein Minimum reduzieren. Mit dieser Umstellung wird Ryanair die Anzahl der Flughafen-Check-in-Schalter weiter reduzieren und gleichzeitig den Check-in-Prozess optimieren. Passagiere müssen nicht mehr auf den Flughafen kommen, um ihre Bordkarte zu erhalten, sondern können dies bereits bequem von zu Hause oder von unterwegs über die App erledigen. Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und den CO2-Fußabdruck Die Entscheidung zur Umstellung auf papierlose Bordkarten hat nicht nur betriebliche, sondern auch ökologische Auswirkungen. Ryanair rechnet damit, durch die Einsparung von Papier jährlich mehr als 300 Tonnen Papierabfall zu vermeiden. Auch wenn

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Qatar Airways erweitert Flugangebot ab Berlin: Drei tägliche Verbindungen nach Doha

Qatar Airways baut seine Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) weiter aus und erhöht die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Doha. Ab dem 10. Juli 2025 wird die Verbindung dreimal täglich bedient, was einer Erweiterung auf 21 Flüge pro Woche entspricht. Reisende profitieren von verbesserten Umsteigemöglichkeiten über den Hamad International Airport, einen der wichtigsten Luftfahrtdrehkreuze im Nahen Osten, mit Verbindungen nach Asien, Afrika und Australien. Die Langstreckenverbindung nach Doha besteht bereits seit 2005 und wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Seit Oktober 2024 fliegt Qatar Airways bereits 18-mal wöchentlich vom BER. Die nun angekündigte Kapazitätserweiterung ist eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in die Golfregion. Die Geschäftsführung des Flughafens BER hebt die Bedeutung der Airline für die internationale Anbindung Berlins hervor. Eingesetzt werden auf der Strecke moderne Boeing 787 Dreamliner mit einer Kapazität von bis zu 311 Sitzplätzen. Qatar Airways, die von Skytrax als Fünf-Sterne-Airline ausgezeichnet wurde, bietet an Bord ein umfangreiches Serviceangebot. Neben Full-Flat-Sitzen in der Business Class verfügt auch die Economy-Class über eine komfortable Ausstattung. Die Flugzeit zwischen Berlin und Doha beträgt rund sechs Stunden.

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Frankreich setzt auf den PC-7 MKX als neues Trainingssystem für die Luftstreitkräfte

Die französischen Luftstreitkräfte haben mit der Auswahl des PC-7 MKX von Pilatus ein modernes und hochentwickeltes Trainingssystem für ihre militärischen Piloten beschlossen. Der Vertrag zur Bereitstellung von 22 dieser Flugzeuge, der Teil des sogenannten „Mentor 2“-Programms ist, wurde Anfang 2025 vergeben. Die Lieferung der ersten Maschinen ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Neben den Flugzeugen wird auch ein umfassendes Paket an bodengestützten Trainingssystemen geliefert, die in Zusammenarbeit mit der französischen Industrie entwickelt werden. Die Auswahl des PC-7 MKX für die Grundausbildung von Militärpiloten ist ein strategischer Schritt für die französische Luftwaffe. In den vergangenen Jahren hatte Frankreich bereits mit dem PC-21 von Pilatus große Erfolge bei der fortgeschrittenen Pilotenausbildung erzielt. Diese Flugzeuge, die seit 2018 im Einsatz sind, haben sich als äußerst effizient und zuverlässig erwiesen und werden nun durch den PC-7 MKX ergänzt. Mit der Einführung des PC-7 MKX wird Frankreich künftig ausschließlich auf Pilatus-Flugzeuge setzen, die sowohl in der Grund- als auch in der fortgeschrittenen Pilotenausbildung eine zentrale Rolle spielen. Die 22 PC-7 MKX-Flugzeuge, die im Rahmen des Vertrages von Babcock France geliefert werden, bilden das Rückgrat des neuen Trainingssystems der französischen Luftwaffe. Der Vertrag, der eine Laufzeit von 17 Jahren umfasst, enthält neben den Flugzeugen auch umfangreiche bodengestützte Komponenten. Dazu gehören Simulatoren, computergestütztes Training und Systeme für die Missionsplanung und das Debriefing, die teilweise in enger Zusammenarbeit mit der französischen Industrie entwickelt werden. Diese Innovationen sollen sicherstellen, dass die Piloten auf modernstem Equipment ausgebildet werden, das den Anforderungen einer sich ständig verändernden militärischen Landschaft gerecht wird. Der

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Korean Air läutet neues Kapitel ein: Werte und Vision zum 56. Jubiläum

Korean Air, eine der größten Fluggesellschaften Südkoreas, feierte kürzlich ihr 56-jähriges Bestehen mit der Vorstellung eines neuen Wertesystems und einer überarbeiteten Unternehmensvision. Im Rahmen einer Veranstaltung in der Firmenzentrale in Seoul, an der auch der Chairman und CEO der Hanjin Group, Walter Cho, teilnahm, wurde das neue Leitbild „KE Way“ vorgestellt. Der „KE Way“ umfasst die Absichtserklärung „Connecting for a better world“, die Vision, „die beliebteste Fluggesellschaft der Welt zu sein“, und drei operative Säulen: „Beyond Excellence“, „Journey Together“ und „Better Tomorrow“. Diese strategische Neuausrichtung soll das Engagement der Mitarbeiter für nachhaltiges Wachstum und globale Expansion fördern. Cho betonte in seiner Rede die Bedeutung des neuen Wertesystems für die bevorstehende Integration von Asiana Airlines, die 2024 von Korean Air übernommen wurde. Der „KE Way“ soll als verbindende Kraft dienen und die kulturelle Integration beider Unternehmen erleichtern. Korean Air wurde 1969 gegründet und ist Mitglied der SkyTeam-Allianz. Die Fluggesellschaft bedient mit einer Flotte von über 170 Flugzeugen mehr als 120 Ziele in über 40 Ländern. Die Übernahme von Asiana Airlines wird Korean Air zu einer der zehn größten Fluggesellschaften der Welt machen. Die Veranstaltung umfasste auch ein Town Hall Meeting, bei dem Cho mit den Mitarbeitern über die Zukunft des Unternehmens sprach und Fragen beantwortete. Themen waren unter anderem die Integrationsstrategie, die Organisationsstruktur und die neue Corporate Identity (CI), die am 11. März offiziell vorgestellt werden soll.

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Condor erweitert Angebot ab Berlin: Neue Ziele und mehr Frequenzen

Die Fluggesellschaft Condor verstärkt ihr Engagement am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und erweitert ihr Flugangebot im Sommerflugplan 2025 erheblich. Seit dem 2. März verbindet Condor Berlin zweimal täglich mit Frankfurt, womit Reisende einen besseren Anschluss an das internationale Streckennetz der Airline erhalten. Zudem nimmt Condor im April drei neue Verbindungen nach Griechenland auf: Kos, Rhodos und erstmals Heraklion auf Kreta. Auch die Langstreckenverbindung nach Dubai wird fortgeführt und bleibt mit täglichen Flügen eine feste Größe im Flugplan. Die Geschäftsführung des Flughafens BER begrüßt die Erweiterung des Angebots und betont die damit verbundenen besseren Umsteigemöglichkeiten. Insbesondere die neue Frankfurt-Verbindung eröffnet Passagieren der Hauptstadtregion zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zu Langstreckenzielen in Nordamerika und der Karibik. Über Dubai profitieren Reisende zudem von Interline-Verbindungen mit Emirates und FlyDubai zu weiteren Destinationen in Afrika, Asien und Australien. Condor-CEO Peter Gerber sieht in der wachsenden Nachfrage nach Berlin-Flügen eine Bestätigung der Strategie. Besonders die Strecke nach Dubai erfreue sich großer Beliebtheit. Die neuen Griechenland-Verbindungen sollen das Urlaubsangebot weiter ausbauen. Damit hebt Condor im Sommerflugplan insgesamt 28-mal pro Woche vom BER ab und stärkt seine Präsenz in der Region nachhaltig.

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Schweres Turbulenzen-Ereignis zwingt mehrere Flüge zur Umleitung – Verletzte Passagiere in Waco

Am Sonntag, dem 2. März 2025, wurde ein United Airlines-Flug auf seiner Strecke von Springfield, Missouri nach Houston, Texas, aufgrund schwerer Turbulenzen zur Umleitung gezwungen. Diese Maßnahme war eine Reaktion auf eine unerwartet starke Störung durch ein heranrückendes Unwetter. Doch nicht nur dieser eine Flug war betroffen. Mehrere weitere Maschinen wurden aufgrund der intensiven Turbulenzen ebenfalls nach Waco, Texas, umgeleitet. Der Vorfall wirft erneut ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen die Luftfahrtbranche in Bezug auf Unwetter und Notfallmanagement konfrontiert ist. Der Vorfall begann als ein ganz gewöhnlicher Flug. Der United Express-Flug 5690, betrieben von SkyWest Airlines, hob um 17:03 Uhr von Springfield Branson National Airport (SGF) ab. Die Maschine, ein 2003er Bombardier CRJ-200LR, war auf dem Weg von Springfield nach Houston, als sie in der Nähe von nördlichen Teilen von Texas in schwere Turbulenzen geriet. Das Flugzeug, das 28 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord hatte, musste in der Folge nach Waco, Texas, umgeleitet werden. Die Turbulenzen, die laut ersten Berichten durch ein benachbartes Sturmsystem verursacht wurden, trafen das Flugzeug so heftig, dass fünf Passagiere verletzt wurden. Glücklicherweise konnte das Flugzeug sicher auf dem Waco Regional Airport (ACT) landen. Direkt nach der Landung trafen die Rettungskräfte ein, um sich um die Verletzten zu kümmern. Die fünf verletzten Passagiere wurden umgehend ins Baylor Scott and White-Hillcrest Krankenhaus gebracht, wo sie mit leichten Verletzungen behandelt und später wieder entlassen wurden. Schnelle Reaktion der Rettungskräfte Michael Reisman, Interim-Direktor der Luftfahrtabteilung des Waco Regional Airports, berichtete, dass die Landung gegen 18:30 Uhr erfolgte

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Eurowings erweitert Angebot ab Köln/Bonn: Mehr Flugzeuge und neue Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn setzen ihre enge Zusammenarbeit fort und erweitern das Flugangebot ab dem Sommerflugplan 2025 deutlich. Ab Ende März wird ein weiteres Flugzeug am Flughafen stationiert, womit Eurowings dort insgesamt 17 Maschinen betreibt. Zudem werden fünf neue Ziele in das Streckennetz aufgenommen, darunter Porto, Bastia und Erbil. Laut Flughafenchef Thilo Schmid stärkt die Expansion die Marktführerschaft von Eurowings am Standort. Die Airline bedient künftig 69 Destinationen in 23 Ländern, wobei Mallorca weiterhin das beliebteste Ziel bleibt – mit bis zu 46 wöchentlichen Verbindungen in der Hauptsaison. Neben der Ausweitung des Sommerflugplans kündigte Eurowings auch eine Erhöhung der Dubai-Frequenz für den Winter 2025 an. Ab November wird die Stadt vier Mal pro Woche von Köln/Bonn aus angeflogen. Bereits 2024 hatte die Airline zwei neue Verbindungen in die Golfregion eingeführt: Jeddah in Saudi-Arabien und Dubai. Aufgrund hoher Nachfrage bleibt Jeddah weiterhin im Winterflugplan mit drei wöchentlichen Flügen erhalten. Die verstärkte Präsenz von Eurowings am Flughafen Köln/Bonn unterstreicht die Bedeutung des Standorts für die Airline, die auch langfristig auf Wachstum setzt.

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Eurowings verzeichnet 2024 Rekordzahlen und erweitert Sommerflugplan 2025

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat im Jahr 2024 Erfolge erzielt und plant, ihr Angebot im Sommer 2025 weiter auszubauen. Mit einer klaren Fokussierung auf touristische Ziele und einer strategischen Expansion in neue Märkte festigt Eurowings ihre Position als führende Ferienfluggesellschaft Deutschlands. Im Jahr 2024 konnte Eurowings ihre positive Geschäftsentwicklung fortsetzen. Die Fluggesellschaft beförderte über 18 Millionen Passagiere in den ersten neun Monaten des Jahres und erzielte einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die strategische Neuausrichtung nach der Corona-Krise zurückzuführen, bei der der Fokus verstärkt auf touristische Ziele gelegt wurde. Die Positionierung als „Value-Airline“ für Europa hat sich ebenfalls als erfolgreich erwiesen. Durch die Ausweitung des Angebots und die Konzentration auf preisbewusste Kunden konnte Eurowings ihre Marktstellung festigen. Diese Strategie führte zu einer erhöhten Nachfrage und trug wesentlich zum positiven Geschäftsergebnis bei. Erweiterter Sommerflugplan 2025 Für den Sommer 2025 plant Eurowings eine deutliche Erweiterung ihres Flugangebots. Von Ende März bis Ende Oktober sollen insgesamt 412 Strecken zu 142 Zielen in 36 Ländern bedient werden. Diese Expansion umfasst sowohl neue Destinationen als auch die Erhöhung der Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen. Zu den neuen Zielen im Sommerflugplan 2025 gehören unter anderem Ljubljana in Slowenien, Mostar in Bosnien und Herzegowina, Tiflis in Georgien, Tromsø in Norwegen und Valencia in Spanien. Diese Erweiterung bietet den Passagieren eine noch größere Auswahl an Reisezielen und unterstreicht die Bemühungen von Eurowings, ihr Streckennetz kontinuierlich auszubauen. Fokus auf touristische Ziele und neue Märkte Der Ausbau des Streckennetzes spiegelt die Strategie von Eurowings wider, sich

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Großbritannien führt elektronische Einreisegenehmigung ETA ein: Neue Vorschriften ab April 2025

Ab dem 5. März 2025 können Reisende, die ohne Visum nach Großbritannien einreisen wollen, eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA) beantragen. Diese Genehmigung, die ab dem 2. April 2025 für alle Reisenden verpflichtend wird, soll sicherstellen, dass die Sicherheitskontrollen für Einreisende verschärft und das britische Einwanderungssystem besser geschützt werden. Die Einführung der ETA ist eine der jüngsten Maßnahmen der britischen Regierung, die eine gründlichere Überprüfung von Reisenden anstrebt, um Missbrauch und unrechtmäßige Einreisen zu verhindern. Die Genehmigung kostet derzeit etwa 12 Euro und wird es den Reisenden ermöglichen, mehrmals nach Großbritannien zu reisen, wobei jeder Aufenthalt bis zu sechs Monate dauern kann. Sicherheitsüberprüfung für Reisende Die ETA stellt eine digitale Sicherheitsüberprüfung dar, die für alle Reisenden erforderlich ist, die ohne Visum nach Großbritannien einreisen möchten. Dies betrifft vor allem Touristen, Geschäftsreisende und andere kurzzeitige Besucher, die bislang lediglich ihren Reisepass vorzeigen mussten, um die Grenze zu passieren. Der neue Prozess beinhaltet eine umfassendere Kontrolle der Reisenden und soll dazu beitragen, die Sicherheit im Land zu erhöhen. Bei der Beantragung müssen die Reisenden nicht nur ihre persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum und Adresse angeben, sondern auch Fragen zu möglichen Vorstrafen beantworten. Diese Sicherheitsabfragen sollen sicherstellen, dass keine Personen einreisen, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten oder die in der Vergangenheit mit illegalen Aktivitäten in Verbindung standen. Laut der britischen Regierung wird mit dieser Maßnahme ein besserer Schutz des Einwanderungssystems erreicht, da potenziell unerwünschte Personen im Vorfeld herausgefiltert werden können. Der britische Innenminister betonte, dass die neue Maßnahme den Behörden helfen

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