März 25, 2025

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März 25, 2025

Aeroitalia plant Flottenerweiterung und neue Strecken ab Frühjahr 2025

Die italienische Regionalfluggesellschaft Aeroitalia wird ihre Flotte in den kommenden Monaten erweitern und neue Verbindungen aufnehmen. Bis Ende April soll das zehnte Flugzeug des Typs Boeing 737-800 zur Flotte stoßen, ein elftes ist für Mai vorgesehen. Dies gab der Geschäftsführer von Aeroitalia, Gaetano Intrieri, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AGEEI bekannt. Die neuen Maschinen sollen vorrangig für den Ausbau der Flugverbindungen zur italienischen Insel Sardinien genutzt werden. Aeroitalia betreibt derzeit hauptsächlich Flüge innerhalb Italiens und zu ausgewählten internationalen Zielen. Die Fluggesellschaft ist einer der Hauptakteure bei der sogenannten territorialen Anbindung Sardiniens. Dieses System sichert die Erreichbarkeit der Insel durch spezielle Flugverbindungen, die von der italienischen Regierung reguliert werden. Die neuen Maschinen sollen die Kapazitäten auf diesen Strecken erhöhen und die Frequenzen zwischen Sardinien und dem italienischen Festland ausbauen. Darüber hinaus kündigte Aeroitalia die Einführung neuer internationaler Routen an. Ab dem Frühjahr 2025 werden Direktflüge von Rom-Fiumicino in die tschechische Stadt Brno und in die polnische Stadt Lublin aufgenommen. Zudem sollen die Verbindungen nach Bacău und Bukarest in Rumänien wieder in den Flugplan aufgenommen werden. Aeroitalia setzt dabei auf die Nachfrage nach Flügen zwischen Italien und osteuropäischen Zielen, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Die Airline, die 2022 ihren Betrieb aufnahm, setzt auf eine Mischung aus Inlands- und internationalen Verbindungen. Neben Rom-Fiumicino zählen auch Flughäfen wie Mailand-Bergamo und Cagliari zu den wichtigsten Drehkreuzen des Unternehmens. Mit der geplanten Flottenerweiterung und den neuen Strecken will Aeroitalia ihre Position im italienischen Luftverkehr weiter stärken.

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Wien verzeichnet Anstieg bei Nächtigungen und Umsatz im Februar 2025

Die Tourismusbranche in Wien verzeichnet im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg der Nächtigungszahlen. Mit rund 1,1 Millionen Übernachtungen wurde ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt insgesamt 2,2 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2024 entspricht. Die wichtigsten Herkunftsmärkte im Februar blieben Österreich und Deutschland, auch wenn die Übernachtungszahlen aus beiden Ländern rückläufig waren. Österreich führte mit 213.000 Nächtigungen die Statistik an, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 5 Prozent. Deutschland folgte mit 153.000 Übernachtungen, was einem Minus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutliche Zuwächse gab es hingegen aus Italien (+10 %), Spanien (+8 %), Polen (+39 %) und der Ukraine (+41 %). Auch die Beherbergungsbetriebe in Wien profitierten von der gestiegenen Nachfrage. Der Netto-Nächtigungsumsatz belief sich im Januar 2025 auf 69,1 Millionen Euro und lag damit um 1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im Februar betrug etwa 52 Prozent, während die Bettenauslastung bei 40 Prozent lag. Im Jahresverlauf erreichte die Zimmerauslastung 50 Prozent, bei einer Bettenauslastung von 38,7 Prozent. Die Kapazitäten im Wiener Hotelgewerbe wurden weiter ausgebaut. Im Februar standen rund 79.500 Hotelbetten zur Verfügung – ein Anstieg von etwa 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des erhöhten Angebots konnte die Stadt eine stabile Auslastung und steigende Umsätze verzeichnen.

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IATA gründet Organisation zur Verwaltung des SAF-Registers

Die International Air Transport Association (IATA) hat die Civil Aviation Decarbonization Organization (CADO) ins Leben gerufen. Die neu gegründete Organisation wird künftig das von der IATA entwickelte Register für nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel – SAF) verwalten. CADO agiert als unabhängige, gemeinnützige Organisation mit Sitz in Montreal, Kanada, und soll die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von SAF-Transaktionen sicherstellen. Laut IATA-Generaldirektor Willie Walsh ist das SAF-Register eine entscheidende Marktinfrastruktur, um einen globalen und transparenten Handel mit nachhaltigen Flugkraftstoffen zu ermöglichen. Die Gründung von CADO soll zudem Regierungen, Kraftstoffhersteller und Investoren dazu ermutigen, sich stärker am SAF-Markt zu beteiligen. IATA wird als Gründungsmitglied technische Unterstützung und operative Betreuung leisten, während CADO als eigenständige Organisation die Verwaltung des Registers übernimmt. Die Mitgliedschaft bei CADO steht verschiedenen Interessengruppen offen, darunter Unternehmen aus der SAF-Wertschöpfungskette, staatliche und halbstaatliche Organisationen sowie weitere Gruppen mit indirektem Interesse am Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe. Ziel ist es, eine einheitliche und überprüfbare Grundlage für den internationalen Handel mit SAF zu schaffen. Das von der IATA entwickelte SAF-Register wird die Erfassung und Verfolgung von SAF-Transaktionen in standardisierter Form ermöglichen. Dies soll Fluggesellschaften und deren Geschäftskunden dabei helfen, ihre Verpflichtungen im Rahmen von gesetzlichen Vorgaben und freiwilligen Klimaschutzprogrammen zu erfüllen. Bis April 2027 ist die Teilnahme am SAF-Register kostenfrei. Danach erfolgt die Finanzierung auf Basis einer Kostendeckung.

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Lufthansa Cargo und die Herausforderungen bei der Flottenmodernisierung

Lufthansa Cargo, die Frachtfluggesellschaft der Lufthansa Group, steht vor bedeutenden Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer Flotte. Die Lieferverzögerungen neuer Frachter, insbesondere der Boeing 777-8F, die in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen sollen, verzögern sich um mindestens ein Jahr. Diese Verzögerung und die fortschreitende Alterung der globalen Frachterflotte haben Auswirkungen auf die operative Effizienz und die Wettbewerbsfähigkeit von Lufthansa Cargo. Lufthansa Cargo hat aktuell sieben Boeing 777-8F auf Bestellung, deren Auslieferung nun erst ab 2028 erfolgen soll – ein Jahr später als ursprünglich geplant. Laut Heike Woerner, Direktorin der Geschäftsentwicklung bei Lufthansa Cargo, seien die Verzögerungen auf die anhaltenden Probleme in der Lieferkette zurückzuführen, die die Luftfahrtindustrie im Allgemeinen betreffen. Diese Probleme betreffen nicht nur Lufthansa Cargo, sondern auch andere Frachtfluggesellschaften weltweit, die mit einer alternden Flotte zu kämpfen haben. Derzeit sind rund 30% der weltweiten Frachtflugzeuge über 30 Jahre alt, was die Notwendigkeit einer umfassenden Flottenmodernisierung unterstreicht. Die Verzögerung der Boeing 777-8F stellt einen Rückschlag für die Flottenstrategie von Lufthansa Cargo dar. Ursprünglich war die Auslieferung dieser neuen Frachter für 2027 vorgesehen, nun müssen Unternehmen, die auf eine schnelle Erneuerung ihrer Flotten angewiesen sind, auf die nächsten Jahre vertrauen, um die Modernisierung voranzutreiben. Bis dahin wird Lufthansa Cargo weiterhin auf ihre bestehende Flotte angewiesen sein, die aus zwölf Boeing 777-200F sowie vier Airbus A321-200(P2F) von Lufthansa CityLine besteht. Diese Flugzeuge bieten nicht die gleiche Effizienz und Kapazität wie die neueren Modelle, die mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet sind und so den steigenden Anforderungen des Marktes besser gerecht werden können. Weltwirtschaftliche

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Allsun Hotels erweitert Angebot für die Sommersaison 2025

Die Hotelkette Allsun, die zur Alltours Gruppe gehört, startet frühzeitig in die Sommersaison 2025. Bereits zur Osterzeit sind 17 der insgesamt 21 Allsun Hotels auf Mallorca geöffnet – viele davon bereits seit Februar. Bis zum offiziellen Beginn der Sommersaison am 1. Mai werden alle Häuser der Marke auf der Baleareninsel wieder Gäste empfangen. Mallorca bleibt damit eines der wichtigsten Reiseziele im Portfolio von Alltours. Neben den Standorten auf Mallorca setzt Allsun Hotels auch auf Expansion in anderen beliebten Urlaubsländern. Auf Kreta erweitert die Hotelkette ihr Angebot zur Sommersaison 2025 um zwei neue Häuser. Im Juli eröffnet das neu erbaute, erste Allsun Hotel mit 5 Sternen – das Carolina Sun Beach. Bereits vorher startet das umfangreich renovierte Allsun Hotel Malia Beach mit 4,5 Sternen in die Saison. Damit wächst die Marke auf insgesamt 32 Hotels: 21 auf Mallorca, sechs auf den Kanarischen Inseln, vier auf Kreta und eines in der Türkei. Auch in der Türkei bereitet sich Allsun auf die Urlaubssaison vor. Das Allsun Numa Club Side empfängt ab dem 1. April wieder Gäste. Die Allsun Hotels auf Kreta öffnen vier Wochen später. Auf den Kanarischen Inseln hingegen bleiben alle Allsun Hotels ganzjährig geöffnet. Mit dem Ausbau in Griechenland und der frühzeitigen Öffnung auf Mallorca verfolgt Allsun eine Strategie der kontinuierlichen Erweiterung und Ganzjahresauslastung. Dabei setzt die Hotelkette verstärkt auf familienfreundliche Angebote, umfangreiche Sport- und Wellnessprogramme sowie modernisierte Hotelanlagen.

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United Airlines entschuldigt sich nach Vorfall mit medizinischem Gerät

In einem Vorfall, der kürzlich für Aufsehen sorgte, geriet eine Mutter während eines Fluges mit United Airlines in einen Konflikt mit den Flugbegleitern. Der Vorfall ereignete sich am 8. März 2025, als Melissa Sotomayor mit ihrem zweijährigen Sohn von Tampa (Florida) nach Newark (New Jersey) flog. Das Kind, das aufgrund einer frühzeitigen Geburt an schweren medizinischen Komplikationen leidet, ist auf ein Beatmungsgerät angewiesen. Während des Fluges versuchten die Flugbegleiter, das lebensnotwendige Gerät von dem Kind zu entfernen, was zu einer intensiven Auseinandersetzung führte. Der Vorfall und die Eskalation Melissa Sotomayor hatte im Vorfeld des Fluges alle erforderlichen Dokumente und medizinischen Freigaben für das Beatmungsgerät ihres Sohnes vorgelegt. Auf der Hinreise von Newark nach Tampa verlief alles problemlos. United Airlines hatte die medizinischen Geräte des Kindes genehmigt, und die Mutter war in der Lage, mit ihrem Sohn sicher zu fliegen. Bei der Rückreise jedoch kam es zu Problemen, als die Crew des Fluges von Tampa nach Newark plötzlich verlangte, dass das Beatmungsgerät entfernt werde, bevor das Flugzeug abheben könne. Laut Sotomayor bat sie die Flugbegleiter daraufhin, ihren Sohn nicht ohne die lebenswichtige Ausstattung fliegen zu lassen. Sie erklärte, dass die Geräte „das Leben meines Sohnes erhalten“, und zeigte den Flugbegleitern die ärztlichen Freigabebescheinigungen. Trotz dieser Erklärungen wurde sie weiterhin aufgefordert, die Geräte zu entfernen. Ein weiteres Mitglied der Crew versicherte der Mutter, dass ihr Sohn „bis in große Flughöhen sicher“ wäre, auch wenn das Beatmungsgerät nicht genutzt würde. Dies führte zu einer zunehmend angespannten Situation. Als Sotomayor sich weigerte, das Gerät

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Tui erweitert Sommerangebot 2025 für Familienreisen

Für den Sommer 2025 bietet Tui ein breites Reiseangebot für Familien an. Im Fokus stehen beliebte Urlaubsziele am Mittelmeer sowie Ferien in den Alpen. Besonders attraktiv sind Ermäßigungen für Kinder: Bei Pauschalreisen in ausgewählten Hotels erhalten Kinder bis zu 15,99 Jahren in Begleitung zweier vollzahlender Erwachsener eine Ermäßigung von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis. Auch bei Eigenanreise in viele europäische Ferienregionen übernachten Kinder bis zu 10,99 Jahren kostenlos. Zu den beliebtesten Zielen zählt Kalabrien in Süditalien. Die Region ist ab dem Sommer 2025 viermal wöchentlich direkt ab Wien, Salzburg und Innsbruck erreichbar. Besonders hervorgehoben wird das Tui Magic Life Calabria, das einen All-inclusive-Aufenthalt mit umfangreichen Freizeitangeboten bietet. Der Club verfügt über einen Wasserpark für Kinder und einen separaten Ruhebereich für Erwachsene. Eine Woche in diesem Resort kostet mit Flug ab Innsbruck am 11. Mai ab 1.059 Euro pro Person, Kinder reisen ab 459 Euro. Auch Zypern bleibt ein gefragtes Reiseziel. Tui bietet bis zu acht wöchentliche Direktflüge ab Wien sowie Verbindungen ab Graz und Salzburg nach Larnaca an. Im Robinson Cyprus finden Familien ein umfangreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm vor. Eine siebentägige Pauschalreise ab Graz am 16. Mai beginnt bei 1.549 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Vollpension, Kinderpreise starten bei 629 Euro. Neben den Badezielen setzt Tui verstärkt auf Urlaubsangebote bei Eigenanreise. In Österreich, Italien, Kroatien und Deutschland können Kinder bis 10,99 Jahren in zahlreichen Unterkünften kostenlos übernachten. Im österreichischen Raurisertal bietet das Tui Time To Smile Aparthotel Golden Lodges komfortable Apartments als Ausgangspunkt für Aktivitäten in den

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Swiss reduziert Flüge in den Sommermonaten 2025 – Auswirkungen auf Langstreckenrouten

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat angekündigt, ihre Langstreckenflüge in den Sommermonaten 2025 zu reduzieren. Diese Entscheidung betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Zürich und Chicago, zwei wichtige internationale Drehkreuze. Die Fluggesellschaft wird ihre Anzahl an Flügen auf dieser Strecke von März bis Juni 2025 verringern, was zu einem Rückgang der verfügbaren Sitzplätze führt. Neben der Kürzung der Chicago-Flüge plant Swiss auch eine Reduzierung der Flüge nach Shanghai, Boston und Dubai, was zusätzliche Auswirkungen auf ihre Passagieraufkommen und den internationalen Flugplan hat. Weniger Flüge zwischen Zürich und Chicago Laut Angaben der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird Swiss die Anzahl der Flüge auf der Strecke Zürich–Chicago von März bis Juni 2025 erheblich reduzieren. So sind im April 2025 nur 43 Flüge vorgesehen, anstatt der ursprünglich geplanten 60. Im Mai 2025 sind es lediglich 44 Flüge, statt der 62 geplanten. Für den Monat Juni 2025 sind ebenfalls nur 43 Flüge geplant, statt der 60, die ursprünglich im Flugplan standen. Die Reduzierungen werden dazu führen, dass insgesamt 12.272 Sitzplätze von April bis Juni 2025 aus dem Programm genommen werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Passagiere haben, die diese Verbindung regelmäßig nutzen, insbesondere auf Geschäftsreisende und Touristen, die den direkten Nonstop-Flug zwischen Zürich und Chicago bevorzugen. Ab Juli 2025 wird jedoch der Flugplan wieder auf die ursprünglich geplante Frequenz von 62 Flügen pro Monat zurückkehren. Swiss und United Airlines sind derzeit die einzigen Fluggesellschaften, die Nonstop-Flüge zwischen Zürich und Chicago anbieten, was diese Verbindung besonders wichtig macht. Die eingesetzten Flugzeuge auf dieser Strecke sind

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Washington Dulles International Airport verzeichnet Rekordjahr 2024

Der Washington Dulles International Airport (IAD) hat im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority nutzten 27,25 Millionen Reisende den Flughafen – ein Anstieg von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf der Airport den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2005. Besonders der internationale Flugverkehr trug mit einem Zuwachs von 11 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Zur positiven Entwicklung trug auch die Erweiterung des Flugangebots bei. Im Jahr 2024 nahmen sechs neue Fluggesellschaften den Betrieb am Washington Dulles International Airport auf, darunter Swiss International Air Lines mit einer Direktverbindung zwischen Zürich und Washington. Weitere Neuzugänge waren Aeromexico, Avelo, Breeze, Frontier und Sun Country. Gleichzeitig bauten etablierte Fluggesellschaften wie United Airlines ihre Kapazitäten aus. Lufthansa setzte in den Sommermonaten erstmals einen Airbus A380 auf der Strecke zwischen München und Washington ein, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt wurden am Washington Dulles International Airport im vergangenen Jahr 17 neue Flugrouten eröffnet, von denen zehn durch United Airlines bedient werden. Der Flughafen zählt inzwischen 43 Airlines, die Verbindungen zu 137 Zielen weltweit anbieten. Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter anderem ab Frankfurt, München, Zürich, Genf und Wien. Der Flughafen liegt im US-Bundesstaat Virginia, etwa 45 Kilometer westlich von Washington, DC. Reisende können das Stadtzentrum mit der Metro Silver Line in rund 50 Minuten erreichen. Die Fahrpreise liegen je nach Tageszeit zwischen 2 und 6 US-Dollar.

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Air India plant umfangreiche Erweiterung der Großraumflugzeugflotte

Air India steht offenbar vor einer bedeutenden Erweiterung ihrer Großraumflugzeugflotte. Laut Branchenkreisen führt die Fluggesellschaft Gespräche mit den Flugzeugherstellern Airbus und Boeing über die Bestellung von 30 bis 40 Großraumflugzeugen, wobei die Gesamtzahl auch 50 überschreiten könnte. Die Bestellung soll voraussichtlich zwischen dem Airbus A350 und dem Boeing 777X aufgeteilt werden und könnte während der Pariser Luftfahrtschau im Juni dieses Jahres offiziell bekannt gegeben werden. Diese geplante Bestellung folgt auf eine bereits im Jahr 2023 getätigte Großbestellung von 470 Flugzeugen bei Airbus und Boeing, wobei der Schwerpunkt auf Schmalrumpfflugzeugen lag. Mit der neuen Bestellung von Großraumflugzeugen zielt Air India darauf ab, ihre Modernisierungspläne zu verstärken und Marktanteile zurückzugewinnen, die in der Vergangenheit an internationale Konkurrenten verloren gingen. Die Erweiterung der Flotte soll es der Fluggesellschaft ermöglichen, die steigende Nachfrage im internationalen Passagierverkehr zu bedienen, der im aktuellen Geschäftsjahr voraussichtlich um 15 bis 20 Prozent wachsen wird. Trotz dieser ehrgeizigen Pläne steht Air India vor Herausforderungen. Lieferverzögerungen und Probleme in der Lieferkette beeinträchtigen die Transformation der Fluggesellschaft. Der CEO von Air India, Campbell Wilson, äußerte kürzlich, dass der globale Flugzeugmangel voraussichtlich mindestens vier Jahre andauern wird. Diese Verzögerungen zwingen die Fluggesellschaft dazu, einige ältere Flugzeuge weiterhin zu nutzen und ihre Fünf-Jahres-Transformationspläne anzupassen. Wettbewerb im indischen Luftfahrtmarkt Der indische Luftfahrtmarkt erlebt derzeit einen intensiven Wettbewerb, insbesondere im Bereich der internationalen Langstreckenflüge. IndiGo, die größte Fluggesellschaft Indiens, hat im April 2024 ihre erste Bestellung von Großraumflugzeugen aufgegeben und 30 Airbus A350-900 bestellt, mit Optionen für weitere 70 Flugzeuge. Die Auslieferung der ersten A350-900

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