April 9, 2025

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April 9, 2025

Streik der Fluglotsen in Griechenland beeinträchtigt Reiseverkehr zu Ferienbeginn

Pünktlich zum Beginn der Osterferien in mehreren deutschen Bundesländern drohen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach Griechenland. Für Mittwoch, den 9. April 2025, haben die griechischen Fluglotsen einen 24-stündigen Streik angekündigt. Dies wird voraussichtlich zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen führen, was besonders Urlauber treffen dürfte, die ihren Osterurlaub in Griechenland verbringen wollen. Bereits im Februar hatte es an griechischen Flughäfen Streiks von Flughafenpersonal gegeben, die ähnliche Gehaltsforderungen wie in Deutschland zum Hintergrund hatten. Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von AirHelp wies darauf hin, dass Passagiere im Falle eines Streiks von Flughafenpersonal in der Regel keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen gemäß der europäischen Fluggastrechteverordnung haben, da dieser als außergewöhnlicher Umstand gilt, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegt. Dies bedeutet, dass Betroffene für annullierte oder stark verspätete Flüge keine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person geltend machen können. Allerdings bestehen dennoch Rechte für die betroffenen Reisenden. Bei einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Annullierung haben Passagiere Anspruch auf die Erstattung des Ticketpreises oder auf eine alternative Beförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Fluggesellschaften bieten in solchen Fällen meist eine Umbuchung auf einen anderen Flug an. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2020 sind Fluglinien zudem verpflichtet, Passagiere auf der schnellstmöglichen Route umzubuchen, notfalls auch mit einer anderen Gesellschaft oder über indirekte Verbindungen. Sollte die Airline keine angemessene Alternative anbieten, können Passagiere selbst eine Beförderungsmöglichkeit suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen, wobei eine vorherige Absprache mit der Airline ratsam ist. Zudem müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von

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Passagieraufkommen am BER steigt im März 2025 leicht an

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im März 2025 einen leichten Anstieg des Passagieraufkommens im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts nutzten 1,95 Millionen Reisende den BER, was einer Zunahme von 0,03 Millionen gegenüber den 1,92 Millionen Fluggästen im März 2024 entspricht. Der verkehrsreichste Tag des Monats war Sonntag, der 9. März, mit 80.065 Passagieren. Auch die Anzahl der Flugbewegungen am BER legte im März 2025 zu. Insgesamt starteten und landeten 15.227 Flugzeuge, was einem Anstieg von 4,0 Prozent gegenüber den 14.636 Starts und Landungen im März des Vorjahres entspricht. Dieser Zuwachs deutet auf eine weiterhin steigende Nachfrage nach Flugreisen von und nach Berlin hin. Deutlich stärker fiel der Anstieg im Bereich der Luftfracht aus. Im März 2025 wurden am BER insgesamt 4.315 Tonnen Fracht umgeschlagen. Dies entspricht einem Zuwachs von 22,3 Prozent im Vergleich zum Frachtaufkommen im März 2024. Die positive Entwicklung im Frachtverkehr könnte auf eine gestiegene wirtschaftliche Aktivität in der Region hindeuten.

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Alltours erweitert Exklusivangebot mit neuen Clubhotels in Griechenland

Der Reiseveranstalter Alltours baut sein exklusives Hotelprogramm weiter aus und nimmt zum Sommer 2025 zwei neue Alltoura Club Hotels in Griechenland in sein Portfolio auf. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna (4 Sterne) auf Rhodos wird am 13. April 2025 eröffnet, gefolgt vom Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village (4 Sterne) auf Kreta am 25. April 2025. Die Marke Alltoura Club Hotels richtet sich an Familien, Paare und Singles, die einen aktiven Urlaub mit einem breiten Angebot an Sport, Animation und Unterhaltung zu einem attraktiven Preis suchen. Die Resorts sind familienfreundlich gestaltet, erfreuen sich aber aufgrund ihrer Vielseitigkeit auch bei Paaren und Alleinreisenden großer Beliebtheit. Mit den beiden neuen Häusern in Griechenland umfasst das Angebot nun insgesamt sieben solcher Clubhotels in Griechenland, Spanien und der Türkei, die exklusiv über Alltours buchbar sind. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna auf Rhodos liegt direkt an der Südküste der Insel und verfügt über einen Privatstrand sowie mehrere Pools. Die Zimmerauswahl reicht bis zu 56 Quadratmeter großen Familienzimmern mit separaten Schlafbereichen. Für Kinder gibt es eigene Pools und einen Mini Club, während Erwachsene Sportangebote und einen Wellnessbereich nutzen können. Das All-Inclusive-Konzept beinhaltet internationale und griechische Spezialitäten in Buffetform sowie in einer Taverne. Verschiedene Bars bieten zudem Getränke und Snacks an. Die Orte Lindos und Lardos sind von hier aus gut erreichbar. Das Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village auf Kreta befindet sich in Hanglage in Ierapetra und bietet einen direkten Meerblick. Besonders Familien profitieren hier von geräumigen Familienzimmern. Das Hotel verfügt über

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Trump-Zölle schicken Luftfahrtaktien in den Sinkflug

Die internationalen Finanzmärkte erleben derzeit erhebliche Turbulenzen, ausgelöst durch die jüngsten Zollmaßnahmen der Vereinigten Staaten. Diese Entwicklung hat zu einem massiven Einbruch der Aktienkurse weltweit geführt und betrifft zahlreiche Branchen und Regionen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) verzeichnete zum Handelsauftakt einen Rückgang von über 2.100 Punkten auf 18.489 Punkte, was einem Minus von rund zehn Prozent entspricht. Zuvor waren bereits die asiatischen Märkte stark betroffen: In Tokio schloss der Nikkei-Index mit einem Minus von 7,83 Prozent bei 31.136,58 Punkten, nachdem er im frühen Handel zeitweise um fast neun Prozent gefallen war. Auch der Hang-Seng-Index in Hongkong brach um 13,22 Prozent ein, was den größten Tagesverlust seit 1997 darstellt. Auswirkungen auf die Luftfahrt- und Tourismusbranche Die Aktien großer Luftfahrtunternehmen gerieten ebenfalls unter Druck. Lufthansa-Aktien verbilligten sich um sechs Prozent, während Airbus-Papiere ein Minus von neun Prozent verzeichneten. Der Reiseveranstalter TUI musste einen Kursrückgang von sieben Prozent hinnehmen. Diese Entwicklungen spiegeln die Besorgnis der Investoren über die potenziellen Auswirkungen der US-Handelspolitik auf den internationalen Reise- und Tourismussektor wider. Parallel zu den Aktienmärkten gerieten auch die Rohstoffmärkte unter Druck. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni notierte bei knapp über 63 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 14 Prozent innerhalb einer Woche entspricht. Dieser Preisverfall wird auf die Befürchtung zurückgeführt, dass die verschärften Handelskonflikte das globale Wirtschaftswachstum und damit die Ölnachfrage dämpfen könnten. Reaktionen der Europäischen Union Angesichts der eskalierenden Handelsspannungen berieten die Handelsminister der EU-Staaten in Luxemburg über mögliche Gegenmaßnahmen und Strategien, um US-Präsident Donald Trump zum Einlenken

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Porto Alegre wieder auf

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat am 1. April 2025 ihre Flugverbindung von Lissabon nach Porto Alegre, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul, wieder aufgenommen. Der erste Flug TP117 startete planmäßig in Lissabon und landete am Abend auf dem internationalen Flughafen Salgado Filho in Porto Alegre. Die Wiederaufnahme dieser Strecke erfolgt nach einer Unterbrechung im Mai 2024, die durch schwere Unwetter bedingt war, welche die Infrastruktur des Flughafens beeinträchtigt hatten. TAP wird die Strecke zwischen Lissabon und Porto Alegre fortan dreimal wöchentlich bedienen. Zum Einsatz kommen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330-900 neo, die jeweils über eine Kapazität von 298 Passagieren verfügen. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Der Abflug in Lissabon ist für 13.05 Uhr und die Ankunft in Porto Alegre für 20.25 Uhr vorgesehen. Mit einer Flugzeit von elf Stunden und 20 Minuten zählt diese Verbindung zu den längsten im Streckennetz von TAP. Der Rückflug von Porto Alegre startet um 21.55 Uhr mit Ankunft in Lissabon um 12.45 Uhr. Der Vorstandsvorsitzende von TAP Air Portugal, Luís Rodrigues, zeigte sich erfreut über die Wiederaufnahme der Verbindung und betonte das Versprechen der Fluggesellschaft, diese Strecke so schnell wie möglich wieder zu bedienen. Er sieht die wiederhergestellte Verbindung als wichtiges Zeichen für die Zukunft von Porto Alegre und für TAP. Auch der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, begrüßte die Wiederaufnahme der Direktflüge als Symbol für die Widerstandsfähigkeit und den Wiederaufbau der Region nach den schweren Unwettern. Er dankte TAP für das

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Mesa Air geht in Republic Airways auf

Die amerikanischen Regionalfluggesellschaften Republic Airways und Mesa Air Group haben eine endgültige Vereinbarung zur Fusion getroffen, um ein neues börsennotiertes Unternehmen zu gründen. Diese Fusion zielt darauf ab, die Position beider Unternehmen im regionalen Luftverkehr zu stärken und Synergien zu nutzen, um den Betrieb effizienter zu gestalten. Jonathan Ornstein, Vorsitzender und CEO von Mesa Air, bezeichnete die Fusion als einen „aufregenden nächsten Schritt“ in der über 40-jährigen Geschichte des Unternehmens. Er betonte, dass dieser Zusammenschluss „das beste Ergebnis für unsere Aktionäre, Mitarbeiter und alle unsere Interessengruppen“ darstellt. Bryan Bedford, Präsident und CEO von Republic Airways, äußerte sich ähnlich und sagte: „Republic und Mesa teilen die gemeinsame Mission, Gemeinden in ganz Amerika zu verbinden, und wir glauben, dass wir diese Mission gemeinsam besser erreichen können.“ Das neu formierte Unternehmen wird den Namen Republic Airways Holdings tragen und voraussichtlich unter dem neuen Tickersymbol „RJET“ an der NASDAQ gelistet sein. Die Fusion wurde von den Vorständen beider Unternehmen einstimmig genehmigt und soll voraussichtlich im späten dritten oder frühen vierten Quartal 2025 abgeschlossen werden. Nach Abschluss der Transaktion werden die Aktionäre von Republic Airways etwa 88 % der neuen Gesellschaft besitzen, während die Aktionäre von Mesa zwischen 6 % und 12 % halten werden, abhängig von bestimmten vor Abschluss zu erfüllenden Kriterien. Republic Airways, mit Sitz in Indianapolis, betreibt eine Flotte von über 240 Embraer 170 und 175 Flugzeugen und bedient hauptsächlich Drehkreuze im Nordosten und Mittleren Atlantik der USA. Im Jahr 2024 beförderte Republic etwa 17,5 Millionen Passagiere auf mehr als 300.000 Flügen.

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Ströck-Feierabend kooperiert mit Rosa & Marie für Pop-up

Das Wiener Gastronomiekonzept „Ströck-Feierabend“ startet seine diesjährige Pop-up-Saison mit einer besonderen Zusammenarbeit. Das Duo Rosa & Marie, bekannt für seine innovative und qualitätsbewusste Küche, wird für einen begrenzten Zeitraum seine kulinarische Handschrift in das Lokal einbringen. Diese erstmalige Kooperation verspricht eine Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und experimentellen Geschmackserlebnissen. Im Rahmen des Pop-ups präsentieren Rosa & Marie ein eigens kreiertes Menü, das abwechslungsreiche Gerichte für unterschiedliche Vorlieben bietet. Den Auftakt bildet eine Auswahl an Brotspezialitäten von „Ströck-Feierabend“, begleitet von einer Carbonara-Butter und eingelegtem Gemüse aus gemeinsamer Produktion. Zu den weiteren Angeboten zählen ein Beef Tatar auf frittierter Brioche, ein Frühlingsgemüse-Tempura mit ersten Zutaten aus dem „Ströck-Feierabend“-Garten, ein vegetarisches Fiakergulasch-Handsemmerl sowie ein Croissant mit Bio-Rindfleisch und Käse. Für Fischliebhaber steht Wiener Wels mit Altbrot-Chips und Salzzitronen-Aioli auf der Karte. Auch die süßen Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Rosa & Marie interpretieren den traditionellen Scheiterhaufen neu und bieten zudem ein „Feierabend Croissant Eis“ an. Sämtliche Gerichte sind auch zur Mitnahme erhältlich. Emilia Orth-Blau von Rosa & Marie äußerte sich begeistert über das Pop-up-Debüt und betonte das Ziel, Kulinarik mit viel Geschmack und Respekt zu schaffen. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ freut sich auf die Zusammenarbeit und sieht in der unkonventionellen Herangehensweise von Rosa & Marie eine perfekte Ergänzung zum eigenen Konzept.

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Aida Cruises kündigt zwei neue Kreuzfahrtschiffe an

Aida Cruises erweitert seine Flotte um zwei neue Kreuzfahrtschiffe, die bei der italienischen Werft Fincantieri gefertigt werden. Diese Schiffe sollen kleiner ausfallen als die bisherigen Neubauten Aidanova und Aidacosma und mit modernen Antriebssystemen ausgestattet sein. Die Indienststellung ist für das Frühjahr 2030 beziehungsweise den Winter 2031/2032 geplant. Die neuen Schiffe werden über 2.100 Gästekabinen verfügen und somit kompakter sein als ihre Vorgänger. Felix Eichhorn, Präsident von Aida Cruises, betonte die Vielseitigkeit der Antriebssysteme: „Die Maschinen können sowohl mit LNG betrieben werden und werden auch perspektivisch auf künftige Bio- und E-Fuels vorbereitet sein.“ Diese Flexibilität ermöglicht es, auf verschiedene Treibstoffoptionen zurückzugreifen und technologische Entwicklungen zu berücksichtigen. Bedeutung für den Vertrieb Die Ankündigung der Neubauten wurde von Vertriebspartnern positiv aufgenommen. Oliver Wulf, geschäftsführender Gesellschafter bei der Travel & Cruises Company, äußerte gegenüber Reise vor9: „Aus Vertriebssicht sind die Neubauten ein wichtiges und bedeutendes Signal für den Markt. Wir schätzen den Einsatz von Aida sehr, der diese Neubauten für den deutschen Markt innerhalb der Carnival-Gruppe zum frühestmöglichen Zeitpunkt gesichert hat. Produktseitig ist die Größe der Schiffe (zwischen Prima und Nova positioniert) strategisch eine sehr gute, marktgerechte Entscheidung.“ Auch Pascal Wepner, Inhaber des Reisevermittlers Kreuzfahrtlounge, sieht die Neubauten als positives Signal: „Es ist wichtig, nach dem Kapazitätsabbau mit dem Verlust der kleinen Aida-Schiffe, wieder neue Kapazitäten am Markt zu platzieren und damit auch gezielt Nichtkreuzfahrer anzusprechen.“ Er erwartet, dass Aida Cruises bei dieser Schiffsklasse einen starken Fokus auf Familien legen wird, um Neukunden aus Familienresorts, Familienhotels und bekannten Ferienparks zu gewinnen. „Es wird sicherlich

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Wiener Hotellerie erwartet starke Auslastung über die Osterfeiertage

Die Wiener Hotellerie blickt optimistisch auf die kommenden Osterfeiertage. Wie Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie, mitteilte, verzeichnen die Hotels bereits jetzt eine sehr hohe Buchungsrate. Nur noch vereinzelt seien Zimmer verfügbar. Schmid führt die starke Nachfrage unter anderem auf die populären Ostermärkte zurück, die mittlerweile eine ähnliche Anziehungskraft wie die traditionellen Adventmärkte entfalteten. Er verglich die Bedeutung der Osterzeit für den Tourismus in Wien beinahe mit der Weihnachtszeit, lediglich bei wärmeren Temperaturen. Die Attraktivität der Wiener Ostermärkte habe sich international herumgesprochen und ziehe zahlreiche Besucher an. Die über die Stadt verteilten Märkte führten zudem zu einer guten Verteilung der Touristenströme. Im Vergleich zu den Spitzenzeiten im Dezember seien die Zimmerpreise derzeit noch moderat, was die Destination zusätzlich anziehend mache, so Schmid. Auch für die bevorstehenden Feiertage im Mai zeigt sich der Obmann der Hotellerie zuversichtlich. Für die Zeit um den 1. Mai erwartet die Wiener Hotellerie nach aktuellem Stand eine Auslastung von rund 85 Prozent. Auch für die weiteren Feiertage im Mai lägen bereits Buchungen vor. Schmid betonte die Vielfalt der Wiener Beherbergungsbetriebe, die von Ferienappartements bis hin zu Fünf-Sterne-Hotels reiche und insgesamt eine ausgezeichnete Leistung erbringe. Der anhaltende Tourismus-Boom in der österreichischen Hauptstadt scheint sich somit fortzusetzen.

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Flughafen Zürich untersucht eiszeitliche Rinne als potenziellen Wärme- und Kältespeicher

Die Flughafen Zürich AG verfolgt innovative Wege zur Energieversorgung ihres Geländes und untersucht eine unterirdisch gelegene eiszeitliche Rinne auf ihre Eignung als großräumiger Wärme- und Kältespeicher. Nach ersten vielversprechenden Ergebnissen aus einem Testbrunnen plant das Unternehmen nun den Bau eines zweiten Brunnens, um das Potenzial dieser natürlichen Formation weiter zu erforschen. Dieses Vorhaben könnte im Erfolgsfall einen bedeutenden Beitrag zur Deckung des Heiz- und Kühlbedarfs des Flughafenkopfes leisten. Die Erkundung der unter dem Flughafengelände befindlichen, mit Grundwasser und Schotter gefüllten Gletscherfurche erstreckt sich bereits über zwei Jahre und hat in mehreren Schritten positive Resultate erbracht. Zunächst wurde die Rinne mittels seismischer Untersuchungen hinsichtlich ihrer Tiefe, Form und des Aufbaus ihrer verschiedenen Schichten analysiert. Anschließende Bohrungen an drei verschiedenen Standorten bestätigten die Ergebnisse der ersten Analyse und deuteten auf das Potenzial der Rinne als Wärme- und Kältespeicher hin. Um diese Annahme zu überprüfen, wurde im vergangenen Herbst ein erster Testbrunnen errichtet, der weitere positive Erkenntnisse lieferte. Guido Hüni, Leiter Energie und Dekarbonisierung der Flughafen Zürich AG, zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der bisherigen Ergebnisse: „Die Wassermengen, die gepumpt werden konnten, sowie die Fließgeschwindigkeit des Wassers stimmen uns weiter zuversichtlich, dass die Rinne als Wärme- und Kältespeicher dienen kann. Wir können heute davon ausgehen, dass es sich um einen abgeschlossenen, kaum fließenden Aquifer handelt. Nun bedarf es weiterer Tests, um festzustellen, in welchem Ausmasse dieser Speicher nutzbar ist.“ Diese Einschätzung deutet darauf hin, dass die geologische Formation die notwendigen Eigenschaften für eine effiziente Speicherung von thermischer Energie aufweist. Aktuell laufen die detaillierten Planungen

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