April 10, 2025

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April 10, 2025

Podcast beleuchtet Bedeutung industrieller Kooperationen für Österreichs Luftfahrt und Sicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts #ON AIR diskutierten Luftfahrtexperte Peter Malanik, Wirtschaftsanwalt Bernhard Müller und Industriesprecher Paul Frühwirth-Riegler die strategische Bedeutung industrieller Kooperationen, insbesondere im Kontext von Rüstungsbeschaffungen. Die Experten erörterten, wie solche Gegengeschäfte nicht nur die Versorgungssicherheit eines Staates erhöhen, sondern auch langfristig die technologische Kompetenz und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit im Inland sichern können. Ein zentraler Punkt der Diskussion war die Notwendigkeit, bei internationalen Rüstungsprojekten österreichische Zulieferbetriebe einzubinden, da Österreich in militärischen Kernbereichen wie der Kampfflugzeugproduktion keine eigenen Plattformen herstellt. Müller, Vorsitzender der Beschaffungs-Prüfkommission im Bundesministerium für Landesverteidigung, erläuterte die Rolle dieser Kommission bei der Beratung der Ministerin und die Voraussetzungen für industrielle Kooperationen, die sich aus dem neuen Regierungsprogramm ergeben könnten. Zudem wurde der Umgang anderer EU-Länder mit diesem Instrument beleuchtet. Die Podcast-Episode unterstrich, daß industrielle Kooperationen ein wichtiges strategisches Instrument darstellen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und gleichzeitig sicherheits- und wirtschaftspolitische Relevanz zu besitzen, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen. Die Notwendigkeit eines verbindlichen strategischen Rahmens für die Luftfahrtindustrie wurde betont, um deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Der Podcast #ON AIR mit Peter Malanik ist auf gängigen Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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Wiener Opernsommer präsentiert „La Traviata“ am Heumarkt

Nach dem Erfolg von Mozarts „Don Giovanni“ im Vorjahr wird der Wiener Opernsommer im Juli 2025 mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ fortgesetzt. Vom 1. bis zum 19. Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt in eine Open-Air-Opernarena für zwölf exklusive Aufführungen des Meisterwerks. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent und Intendant Joji Hattori, Regie führt Dominik Am Zehnhoff-Söns. Die eigens für diese Produktion konzipierte Freilichtbühne des Bühnenbildners Manfred Waba soll optimale Sichtverhältnisse bieten, wobei das Orchester sichtbar positioniert wird. Ein besonderes visuelles Element ist die Einbindung der Fassade des Wiener Konzerthauses in die Inszenierung, was eine einzigartige Atmosphäre schaffen soll. Für eine besondere Note sorgt der oscarprämierte Schauspieler Karl Markovics, der als Erzähler in der Rolle des „wiedergeborenen“ Giuseppe Verdi durch den Abend führen wird. In den Hauptrollen werden Cristina Păsăroiu, Nathalie Peña-Comas, Liparit Avetisyan und weitere namhafte Sängerinnen und Sänger zu erleben sein. Der Philharmonia Chor Wien und das Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Joji Hattori werden für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnen. Um das Opernerlebnis einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, werden mehrsprachige Textfassungen über die App Operaguru angeboten. Zudem gibt es spezielle Angebote für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung, sowie begleitende Workshops für Schüler. Direkt am Veranstaltungsort wird Gastronomie für die Besucher bereitstehen. Der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

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Flughafen Wien versteigert Fundsachen für den guten Zweck

Der Flughafen Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Auktionsplattform Aurena erneut eine große Charity-Auktion. Ab dem heutigen Mittwoch, dem 9. April 2025, können Interessenten online auf eine Vielzahl von Gegenständen bieten, die im Laufe des vergangenen Jahres am Flughafen Wien liegen geblieben und nicht abgeholt wurden. Die Versteigerung läuft bis einschließlich Mittwoch, den 23. April 2025. Der gesamte Erlös der Auktion kommt der österreichischen Spendeninitiative Licht ins Dunkel zugute, die sich für Menschen in Not einsetzt. Das Angebot der Auktion umfasst eine breite Palette an Fundsachen. Neben Musikinstrumenten und Spielzeug werden auch verschiedene elektronische Geräte versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Powerbanks, Armbanduhren und Kinderwägen, die von Reisenden am Flughafen vergessen wurden. Die Online-Auktion wird über die Plattform Aurena abgewickelt und ist über die genannte Webseite zugänglich. Interessenten haben somit die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus an der Auktion teilzunehmen und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten. Die Teilnahme an der Auktion ist unkompliziert. Nach einer Online-Registrierung auf der Auktionsplattform können Gebote für die gewünschten Artikel abgegeben werden. Sämtliche Informationen zu den Besichtigungs- und Abholungsterminen der ersteigerten Gegenstände sind ebenfalls auf der Auktionsseite zu finden. Der gesamte Betrag, der durch die Versteigerung erzielt wird, wird direkt an Licht ins Dunkel gespendet. Diese Aktion stellt eine Möglichkeit dar, Fundsachen sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig wichtige soziale Projekte in Österreich zu unterstützen.

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Finnair baut nordisches Streckennetz aus und nimmt Alta neu auf

Die finnische Fluggesellschaft Finnair verstärkt ihr Engagement in den nordischen Ländern und erweitert ihr Flugangebot zu verschiedenen Destinationen in dieser Region. Im Sommerflugplan 2026 wird Finnair eine neue Direktverbindung von Kittilä nach Alta in Nordnorwegen aufnehmen. Diese Strecke wird vom 29. März bis zum 22. Oktober 2026 fünfmal wöchentlich mit einem Flugzeug des Typs ATR mit 68 Sitzplätzen bedient. Alta, bekannt für seine arktische Natur und die Möglichkeit zur Beobachtung von Nordlichtern, erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch als Ziel für Kreuzfahrttouristen. Zusätzlich zur neuen Route nach Alta wird Finnair im Sommer 2026 die bestehende Verbindung von Helsinki über Rovaniemi nach Tromsø in Norwegen intensivieren und diese fünfmal wöchentlich anbieten. Bisher wurde diese Strecke mit ATR-Flugzeugen nur im Winter bedient. Eine weitere Angebotsausweitung betrifft die Strecke von Ivalo nach Kirkenes, wo Finnair im kommenden Sommer zwei zusätzliche wöchentliche Flüge anbieten wird. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, steigt die Nachfrage nach Reisezielen im Norden, insbesondere bei Reisenden, die auch im Sommer authentische Naturerlebnisse suchen. Das erweiterte Netzwerk von Lappland bis Nordnorwegen soll den Kunden bequeme Möglichkeiten bieten, mehrere nordische Ziele während einer Reise zu kombinieren, beispielsweise mit einer Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste. Neben den neuen und erweiterten Verbindungen in Nordnorwegen und Lappland erhöht Finnair im Sommer 2026 auch die Frequenzen zu den nordischen Hauptstädten. Stockholm und Kopenhagen erhalten jeweils sieben zusätzliche wöchentliche Flüge, während Reykjavik zwei zusätzliche Verbindungen pro Woche erhält. Während der Hauptreisezeit im Sommer, von Juni bis Anfang August, wird Finnair zudem zusätzliche Flüge nach

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Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

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Airpower24 für „Public Corporate Event“ nominiert

Im Rahmen der jährlichen Austrian Event Award Gala wurden am Dienstagabend die besten österreichischen Veranstaltungen des Jahres 2024 prämiert. Die Airpower24, eine Großveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung.“, erhielt dabei eine „Nominee“-Urkunde in der Kategorie „Public Corporate Events“ und zählte somit zu den fünf besten Veranstaltungen dieser Art im vergangenen Jahr. Die Preisverleihung fand vor über 400 Gästen der Kommunikationsbranche im Airport Convention Center statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigte sich stolz über diese Anerkennung. Sie wertete die Nominierung als Beleg dafür, daß sich das Österreichische Bundesheer im Bereich der Kommunikation und der Konzeption seiner Veranstaltungen auf der Höhe der Zeit bewege. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die Arbeit, die in die Organisation dieses Projekts geflossen seien. Der Austrian Event Award wird seit 1996 verliehen, um herausragende Leistungen in der österreichischen Livemarketing- und Eventbranche zu würdigen. Eine jährlich neu zusammengesetzte Fachjury aus Experten der Kommunikations- und Eventwirtschaft beurteilt die Einreichungen nach Kriterien wie Kreativität, Wirkung und Umsetzung. Die Nominierung der Airpower24 unterstreicht die Bedeutung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen für Organisationen wie das Bundesheer. Die Airpower, die regelmäßig in Zeltweg in der Steiermark stattfindet, ist eine der größten Flugshows Europas und zieht ein breites Publikum an.

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DocLX für „X-JAM“ erneut mit Austrian Event Award geehrt

Die österreichische DocLX Holding ist bei der 28. Ausgabe der Austrian Event Award Show im Vienna Airport Conference and Innovation Center erneut in der Königskategorie „Consumer Events“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das seit 1999 bestehende Eventformat „X-JAM“, eine Abschlussreise für Schulabgänger, die sich über die Jahre zu einem Kultformat entwickelt hat und Generationen begeisterte. Alexander Knechtsberger, das Mastermind hinter DocLX, zeigte sich erfreut über die erneute Auszeichnung. Er betonte, daß dieser Preis eine besondere Ehre für das gesamte Team sei und die Vision des Unternehmens bestätige, emotionale Markenerlebnisse auf höchstem Niveau zu schaffen. „X-JAM“ stehe für Innovation und hohe Veranstaltungsqualität, und die internationale Bedeutung des österreichischen Unternehmens mache stolz. Besonders freue ihn, daß man damit 25 Absolventenjahrgängen unvergessliche Momente habe schenken können. Mit diesem Award unterstreicht die DocLX Holding einmal mehr die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Eventbranche. Was einst mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern in Griechenland begann, hat sich zur größten Abschlussreise Europas entwickelt und ist auch in Deutschland Marktführer. Über 200.000 Absolventen aus Österreich und Deutschland haben seit der Premiere an „X-JAM“ teilgenommen, wobei jährlich rund 10.000 junge Menschen ihren Schulabschluss im Rahmen dieser Veranstaltung feiern. Der bisher generierte Umsatz durch „X-JAM“ beläuft sich auf über 180 Millionen Euro. Der Austrian Event Award wird seit 1996 für herausragende Eventkonzepte in verschiedenen Kategorien verliehen. Eine unabhängige Fachjury bewertet dabei Kriterien wie Kreativität, Umsetzung, Wirkung und Innovationsgrad. Die DocLX Holding, Österreichs größte Full-Service-Agentur für verschiedene Eventformate, betreibt neben „X-JAM“ auch andere bekannte Veranstaltungen und ist zudem im Bereich City Card

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BER erwartet über 1,2 Millionen Fluggäste zu Ostern und optimiert Sicherheitskontrollen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet während der Osterferien vom 11. bis zum 27. April mit einem sehr hohen Passagieraufkommen von insgesamt rund 1.250.000 Fluggästen. Parallel dazu werden im Terminal 1 die ersten acht Spuren der Sicherheitskontrolle im Bereich 5 mit neuen CT-Scannern in Betrieb genommen. Diese Technologie ermöglicht es Reisenden, elektronische Geräte und Flüssigkeiten bei der Kontrolle im Handgepäck zu belassen. Die Inbetriebnahme der neuen CT-Scanner ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung am BER. Nach Angaben der Flughafengesellschaft kann durch die Umrüstung im südlichen Bereich des Terminal 1 die Kapazität der Sicherheitskontrollen um voraussichtlich 50 Prozent pro Stunde gesteigert werden. Die vollständige Umrüstung aller Kontrollspuren im Terminal 1 soll nach den Osterferien im nördlichen Bereich beginnen und bis zum Herbst abgeschlossen sein. Das Terminal 2 ist bereits seit Anfang 2024 vollständig mit der neuen Technologie ausgestattet. Allein am ersten Ferientag werden am BER etwa 82.000 Passagiere erwartet, über das gesamte Osterwochenende hinweg rund 300.000. Besonders beliebte Reiseziele sind traditionell die Urlaubsorte am Mittelmeer, darunter Spanien, die Türkei, Italien, Frankreich und Griechenland. Die Flughafengesellschaft empfiehlt Reisenden, sich rechtzeitig im jeweiligen Terminal einzufinden und die Hinweise ihrer Fluggesellschaft zu beachten. Zudem wird auf die Möglichkeit der Nutzung digitaler Services wie Online-Check-in, Fast Bag Drop und die kostenlose Zeitfensterreservierung für die Sicherheitskontrolle über „BER Runway“ hingewiesen, um den Aufenthalt am Flughafen zu erleichtern.

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Japan Airlines Boeing 737 bricht Start in Tokio nach Kollision mit Startbahnbefeuerung ab

Eine Boeing 737-800 der Japan Airlines (JAL) musste ihren Start vom Flughafen Tokio-Haneda (HND) abbrechen, nachdem sie sich versehentlich auf die seitliche Startbahnbefeuerung ausgerichtet und diese beschädigt hatte. Der Vorfall ereignete sich am 7. April 2025, als sich Flug JL377 mit 80 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord für den Inlandsflug zum Flughafen Kitakyushu (KKJ) im Westen Japans vorbereitete. Die betroffene Maschine mit der Registrierung JA322J ist eine von 42 Boeing 737-800 Flugzeugen in der Flotte der JAL. Nach Angaben des Aviation Herald verliess das Flugzeug planmässig das Gate und rollte zum Wartepunkt der Startbahn 05 des Flughafens Haneda. Um 19:11 Uhr Ortszeit erteilte die Flugsicherung die Startfreigabe, woraufhin die Boeing 737 mit dem Startlauf begann. Die Cockpitbesatzung stellte jedoch fest, dass sie sich irrtümlich an der seitlichen Begrenzungsbefeuerung der Startbahn orientiert hatte anstatt an der zentralen Leitlinienbefeuerung. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 56 Knoten über Grund erkannten die Piloten ihren Fehler und entschieden sich für einen Abbruch des Starts, um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden. Die anschliessende Inspektion der Startbahn ergab, dass mehrere der seitlichen Befeuerungselemente durch das Flugzeug beschädigt worden waren und Reparaturen erforderlich machten. Infolgedessen musste der Flughafen Haneda für etwa eine Stunde gesperrt werden, was zu Behinderungen im Flugverkehr führte. Das betroffene Flugzeug kehrte rund 20 Minuten nach dem Abbruch zum Parkplatz zurück, wo die Passagiere ausstiegen. Ihre Weiterreise nach Kitakyushu erfolgte später mit einer Ersatzmaschine, einer weiteren Boeing 737-800 der JAL mit der Registrierung JA335J, die mit einer Verspätung von etwa fünfeinhalb Stunden um 23:52 Uhr

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