April 23, 2025

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April 23, 2025

Virtuelle Mannheim City Air nimmt Flugbetrieb mit Fokus auf Kurzreisen auf

Am Flughafen Mannheim hat die neue virtuelle Fluggesellschaft Mannheim City Air ihren Linienbetrieb aufgenommen. Zum Start bietet die Airline Direktverbindungen zu den drei Urlaubszielen Sylt, Usedom und Elba an. Wie das Unternehmen mitteilte, sind die Flugzeiten speziell auf Wochenend- und Kurzurlauber ausgerichtet. Die Flüge werden von der deutschen Fluggesellschaft Private Wings durchgeführt, die als operativer Carrier fungiert. Mannheim City Air positioniert sich als regionaler Premiumanbieter und verspricht kurze Wege am Flughafen, komfortable Flugzeuge und ein kundenfreundliches Servicekonzept. Der Erstflug fand am Samstag, dem 18. April 2025, von Mannheim nach Sylt statt. Für die Durchführung der Flüge setzt Private Wings Flugzeuge des Typs Dornier Do328 ein. Dieses Regionalflugzeug bietet Platz für etwa 30 Passagiere und ist für Kurzstreckenflüge gut geeignet. Die Wahl der ersten drei Destinationen Sylt, Usedom und Elba deutet auf eine Strategie hin, beliebte Urlaubsziele anzubieten, die von Mannheim aus bisher nicht oder nur umständlich erreichbar waren. Sylt und Usedom sind bekannte deutsche Inseln an der Nord- bzw. Ostsee, während Elba eine attraktive italienische Insel in der Toskana darstellt. Die Ausrichtung auf Wochenend- und Kurztrips könnte besonders für Reisende aus der Metropolregion Rhein-Neckar interessant sein. Mannheim City Air tritt die Nachfolge der insolventen Rhein-Neckar Air an, die ihren Flugbetrieb im Jahr 2019 einstellen musste. Die neue virtuelle Airline setzt auf ein anderes Geschäftsmodell und scheint sich auf ausgewählte touristische Ziele mit einem Fokus auf Komfort und Service zu konzentrieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich Mannheim City Air im regionalen Flugverkehr etablieren wird und ob das Streckennetz in Zukunft erweitert

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Hamburg testet digitale Gepäckausgabe-Prognose für Passagiere

Der Hamburger Flughafen führt mit dem neuen Service „Bag & Go“ eine digitale Prognose zur Gepäckausgabe für ankommende Passagiere ein. Reisende können über einen QR-Code zu einer Web-App gelangen, die Informationen zum Gepäckband, zur voraussichtlichen Wartezeit, zu Sperrgepäckschaltern und zu Anlaufstellen für verlorenes Gepäck bereitstellt. Dieser neue Dienst befindet sich aktuell in einer Testphase und ist Teil des umfassenden Modernisierungsprogramms des Hamburg Airport. Ziel der Einführung von „Bag & Go“ ist es, den Aufenthalt für ankommende Fluggäste am Flughafen effizienter und komfortabler zu gestalten. Die Web-App soll es den Passagieren ermöglichen, sich nach der Landung schnell und einfach über den Status und die Ausgabe ihres Gepäcks zu informieren, ohne auf herkömmliche Anzeigetafeln angewiesen zu sein. Dies soll Wartezeiten verkürzen und Stress reduzieren. Der neue Service wird zunächst getestet und soll auf Basis des Feedbacks der Nutzer schrittweise ausgebaut und weiterentwickelt werden. Denkbar sind zukünftig beispielsweise Push-Benachrichtigungen bei Änderungen des Gepäckbandes oder der Wartezeit. Der Hamburger Flughafen reagiert mit dieser Innovation auf das Bedürfnis vieler Reisender nach besseren und schnelleren Informationen im Ankunftsbereich. Die Einführung von „Bag & Go“ ist ein weiterer Baustein in den Bemühungen des Hamburg Airport, die Servicequalität kontinuierlich zu verbessern und den Flughafen als modernen und kundenorientierten Verkehrsknotenpunkt zu positionieren. Ähnliche digitale Services zur Gepäckinformation werden bereits an einigen anderen internationalen Flughäfen eingesetzt und haben dort positive Resonanz erfahren.

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Play Airlines reduziert Transatlantikflüge im Sommer 2025

Die isländische Billigfluggesellschaft Play Airlines hat für die Sommersaison 2025 eine Reduzierung ihrer Transatlantikverbindungen nach Boston und New York angekündigt. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund eines zunehmend wettbewerbsintensiven nordamerikanischen Luftverkehrsmarktes und stellt eine strategische Anpassung des Unternehmens dar. Zwischen Juni und Oktober 2025 wird Play Airlines die wöchentlichen Flüge zwischen Reykjavík-Keflavík (KEF) und Boston Logan International Airport (BOS) von sieben auf fünf reduzieren. Im Juli 2025 sind lediglich vier wöchentliche Flüge geplant. Die Verbindung zwischen KEF und New York Stewart International Airport (SWF) wird im gleichen Zeitraum von sieben auf sechs wöchentliche Flüge reduziert, mit Ausnahme des Augusts, in dem fünf Flüge pro Woche durchgeführt werden. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem auf beiden Strecken durchgehend sieben wöchentliche Flüge angeboten wurden, stellt dies eine signifikante Anpassung dar. Trotz der Reduzierung in Boston und New York plant Play Airlines, die Verbindung zwischen KEF und Baltimore/Washington International Airport (BWI) mit sieben wöchentlichen Flügen aufrechtzuerhalten. Diese Entscheidung deutet darauf hin, dass die Strecke nach Baltimore als profitabler eingeschätzt wird und somit im Fokus der Sommerplanung 2025 steht. Herausforderungen im nordamerikanischen Markt Die Entscheidung zur Reduzierung der Flugfrequenzen ist Teil einer umfassenderen Strategie, die auf die Herausforderungen im nordamerikanischen Markt reagiert. Im Jahr 2024 stellte Play Airlines fest, dass der nordamerikanische Markt äußerst saisonabhängig, überversorgt und zunehmend wettbewerbsintensiv ist, was zu niedrigeren Tarifen und Erträgen führt. Diese Marktbedingungen haben das Unternehmen dazu veranlasst, seine Präsenz in Nordamerika zu überdenken und sich stärker auf den europäischen Markt zu konzentrieren. Play Airlines betreibt eine Flotte

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Qantas feiert 90 Jahre internationale Linienflüge

Die australische Fluggesellschaft Qantas blickt auf ein bedeutendes Jubiläum zurück: Am 17. April 1935 startete der erste internationale Linienflug der Airline von Brisbane nach Singapur. Die dreitägige Reise mit 16 Zwischenstopps wurde mit einer De Havilland DH.86 Express und lediglich zwei Passagieren durchgeführt. Heute, neun Jahrzehnte später, hat sich das internationale Streckennetz von Qantas auf 56 Routen zu 34 Zielen in 25 Ländern ausgeweitet. Seit diesem historischen Flug haben mehr als 273 Millionen Passagiere internationale Ziele mit Qantas erreicht, allein im Jahr 2024 waren es über 7,6 Millionen. Cam Wallace, Chef von Qantas International, bezeichnete das Jubiläum als einen „stolzen Moment in der Geschichte der Fluggesellschaft“ und richtete den Blick zugleich nach vorn. Qantas plant noch in diesem Jahr die Aufnahme neuer Strecken von Melbourne nach Honolulu und von Sydney nach Sapporo. Zudem steht die Einführung des neuen Airbus A350 bevor, mit dem im Rahmen des Projekts Sunrise Nonstop-Flüge von Sydney nach London und New York realisiert werden sollen. Diese Entwicklungen unterstreichen das kontinuierliche Wachstum und die Expansion der australischen Fluggesellschaft im internationalen Luftverkehr.

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Rollbahnverletzungen am Flughafen Chicago O’Hare werfen Fragen zur Luftfahrtsicherheit auf

Im Jahr 2024 kam es am Chicago O’Hare International Airport (ORD), einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten, zu mehreren sicherheitsrelevanten Vorfällen, bei denen Bodenfahrzeuge ohne die notwendige Genehmigung durch die Flugverkehrskontrolle (ATC) aktive oder restriktive Rollbahnen befuhren. Diese sogenannten „Runway Incursions“ führten zu ernsthaften Störungen im Betriebsablauf, darunter auch ein notwendiges Durchstarten eines landenden Verkehrsflugzeuges. Die Stadt Chicago sowie die zuständige Luftfahrtbehörde FAA sehen sich nun mit kritischen Fragen zur Wirksamkeit der bisherigen Sicherheitsprotokolle konfrontiert. Kritischer Vorfall im April 2024 Am 21. April 2024 fuhr ein städtisches Fahrzeug ohne vorherige Freigabe der ATC auf die aktive Rollbahn 10C/28C des Flughafens Chicago O’Hare. Gemäß städtischer Dokumentation bewegte sich das Fahrzeug westwärts bis zur Taxiway F, wendete und verließ die Rollbahn schließlich über Taxiway HH. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein anfliegendes Flugzeug der Fluggesellschaft American Eagle in weniger als einer Meile Entfernung zur Landeschwelle. Das Flugzeug mußte seinen Anflug abbrechen und ein Durchstartmanöver einleiten – ein Manöver, das mit hohem Energieaufwand verbunden ist und in der Regel nur bei akuter Gefahr für eine sichere Landung angewendet wird. Besonders gravierend: Der Fahrer des Fahrzeugs reagierte nicht auf die Funkrufe der Fluglotsen. Später stellte sich heraus, daß es sich um einen städtischen Mitarbeiter handelte, der für fünf Tage ohne Bezahlung suspendiert wurde. In der Begründung hieß es, daß der Vorfall als „mangelhafte Arbeitsausführung“ gewertet wurde. Weitere Vorfälle im Laufe des Jahres Zwei weitere sicherheitsrelevante Ereignisse ereigneten sich im Laufe des Jahres 2024. Am 2. Juli betraten zwei Flughafenmitarbeiter – ein erfahrener Angestellter

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Handelskonflikt zwingt Boeing zur Rückholung von 737 Max aus China

Der eskalierende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China hat gravierende Folgen für den amerikanischen Flugzeugbauer Boeing. Chinesische Fluggesellschaften weigern sich, bestellte Flugzeuge abzunehmen, da diese durch Zölle praktisch unerschwinglich geworden sind. Zudem hat die chinesische Regierung ein generelles Annahmeverbot für neue Boeing-Jets verhängt und zusätzliche Genehmigungspflichten für bereits ausgelieferte Maschinen eingeführt. Als direkte Konsequenz plant Boeing nun die Rückführung erster Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8, die bereits für chinesische Airlines im Auslieferungszentrum Zhoushan bereitstanden. Wie mit den Vorgängen vertraute Personen berichten, sollen noch in dieser Woche die ersten drei Maschinen in die USA zurückgebracht werden. Dieser Schritt verdeutlicht die Zuspitzung der Lage für Boeing auf einem seiner wichtigsten Absatzmärkte. Die chinesische Weigerung, Boeing-Flugzeuge abzunehmen, ist eine direkte Reaktion auf die von den USA erhobenen Strafzölle auf chinesische Waren. Peking konterte mit ähnlichen Maßnahmen, die den Import amerikanischer Flugzeuge für chinesische Fluggesellschaften unwirtschaftlich machen. Beobachter sehen in diesem Vorgehen auch eine Stärkung des heimischen Flugzeugbauers Comac, der mit seinem Modell C919 zunehmend Marktanteile gewinnt. Die Rückführung der bereits in China befindlichen Boeing-Jets ist ein ungewöhnlicher Schritt und unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Handelskonflikt weiterentwickeln und welche langfristigen Auswirkungen er auf die Geschäftsbeziehungen zwischen Boeing und China haben wird.

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Rückzug aus dem Norden: Volaris stellt alle US-Verbindungen ab Monterrey ein

Ein Strategiewechsel der mexikanischen Billigfluggesellschaft Volaris kündigt sich an. Nach monatelanger Wiederaufnahme und Aufstockung internationaler Flüge aus Monterrey streicht das Unternehmen sämtliche US-Verbindungen von seinem nordmexikanischen Drehkreuz. Die Entscheidung betrifft acht Strecken in die Vereinigten Staaten, die allesamt bis Juli 2025 eingestellt werden sollen. Damit verändert sich das internationale Netz der Fluggesellschaft grundlegend. Noch Ende 2024 hatte Volaris mit großem Aufwand mehrere neue Verbindungen zwischen Monterrey und verschiedenen US-amerikanischen Städten eröffnet. Darunter befanden sich Routen nach San Antonio, Chicago, Oakland, Los Angeles und Miami – viele davon erst kurz zuvor wieder in Betrieb genommen oder gar neu aufgenommen. Der nun angekündigte Rückzug erscheint vor diesem Hintergrund überraschend. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2025 hatte Volaris Flüge von Monterrey nach San Antonio, Chicago, Oakland, Los Angeles, Miami, Houston, Dallas und Denver angeboten. Besonders häufig bedient wurden dabei die Strecken nach Houston (bis zu 14 wöchentliche Flüge) sowie nach Dallas und San Antonio (jeweils bis zu sieben Flüge pro Woche). Bereits im Mai verschwinden diese Routen vollständig aus dem Flugplan. Im Juni verbleiben lediglich die Verbindungen nach Los Angeles (dreimal wöchentlich) und Miami (einmal wöchentlich). Mit dem Juli verschwindet schließlich auch die Strecke nach Los Angeles – Miami bleibt somit der letzte verbliebene US-Flug ab Monterrey. Dieser endet Ende Juli 2025 und markiert damit das vollständige Ende der US-Verbindungen von Volaris ab diesem Standort. Monterrey verliert Anbindung an bedeutende US-Ziele Die betroffenen Ziele sind nicht nur wichtige Drehkreuze im US-amerikanischen Luftverkehr, sondern auch beliebte Destinationen für Geschäfts- und Familienreisende aus Mexiko.

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Jet2 erweitert Angebot ab London Luton für Sommer 2026 deutlich

Die Fluggesellschaft Jet2 kündigte eine signifikante Erweiterung ihres Flugplans für den Sommer 2026 ab dem Flughafen London Luton (LTN) an. Das Angebot umfasst fünf neue Strecken, eine Erhöhung der Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen sowie die Stationierung eines dritten Airbus A321neo am Flughafen. Dies führt zu bis zu 50 wöchentlichen Flügen und 620.000 Sitzplätzen, was Reisenden in London und Umgebung mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten bietet. Neu im Flugplan ab Sommer 2026 sind die Ziele Korfu und Kos (jeweils zweimal wöchentlich), Preveza und Skiathos (jeweils einmal wöchentlich und exklusiv im Angebot von Jet2 ab Luton) sowie Menorca (zweimal wöchentlich). Zudem werden die Flugfrequenzen zu beliebten Destinationen wie Antalya, Fuerteventura, Kreta, Mallorca, Rhodos und Zante erhöht. Das erweiterte Streckennetz umfasst weiterhin die Kanarischen Inseln, das spanische Festland, die Türkei, Griechenland, die Balearen, Italien und Portugal, wobei Jet2 exklusive Routen nach Girona und Verona beibehält. Die Kapazitätserhöhung wird durch die Stationierung eines zusätzlichen Flugzeugs ermöglicht. Dieser Schritt von Jet2 reagiert auf die starke Nachfrage, die nur wenige Wochen nach dem erstmaligen Start der Fluggesellschaft in Luton verzeichnet wurde. Die Investition unterstreicht das Engagement von Jet2 für den Standort London Luton und die wachsende regionale Nachfrage. Sie markiert ein starkes zweites Betriebsjahr mit einem erweiterten Serviceangebot und exklusiven Zielen.

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SriLankan Airlines fordert Entschädigung von Airbus – ein Streit um Milliarden und Moral

Die staatliche Fluggesellschaft SriLankan Airlines fordert vom europäischen Flugzeughersteller Airbus eine umfassende Entschädigung. Hintergrund ist ein seit Jahren schwelender Korruptionsskandal, bei dem der frühere Vorstandsvorsitzende der Airline Bestechungsgelder für die Platzierung von Flugzeugbestellungen angenommen haben soll. Die Forderungen der Fluglinie umfassen nicht nur finanzielle Kompensation in dreistelliger Millionenhöhe, sondern auch vier fabrikneue Großraumflugzeuge. Die Angelegenheit hat das Potenzial, weit über Sri Lanka hinaus Wirkung zu entfalten – sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Denn der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Schattenseiten internationaler Luftfahrtgeschäfte und deren mögliche Verquickung mit Korruption, Intransparenz und fragwürdiger Geschäftspraxis. Die Ursprünge des Skandals: Airbus und die millionenschwere Bestechung Im Jahr 2013 hatte SriLankan Airlines unter der damaligen Führung von Kapila Chandrasena eine Bestellung über zehn Flugzeuge bei Airbus aufgegeben: sechs A330-300 und vier A350-900. Weitere vier A350-900 sollten über Leasingverträge bezogen werden. Der Auftragswert belief sich auf rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Wie spätere Untersuchungen ergaben, zahlte Airbus im Rahmen dieses Geschäftes zwei Millionen US-Dollar an Chandrasena, angeblich in Form von „Beratungshonoraren“. Das Geld floss über ein Netzwerk von Briefkastenfirmen. Die US-Regierung sowie britische und französische Ermittlungsbehörden leiteten Untersuchungen gegen Airbus ein – im Zuge einer umfassenden Korruptionsermittlung, bei der Airbus am Ende über 3,9 Milliarden US-Dollar Strafe in mehreren Ländern zahlte. Vertragsstornierungen und wirtschaftliche Folgen Nachdem der Skandal öffentlich geworden war, wurden die A350-Bestellungen zwischen 2015 und 2017 annulliert. SriLankan Airlines verlor dadurch 116 Millionen US-Dollar an bereits geleisteten Vorauszahlungen und zahlte weitere Millionen an Stornogebühren. Diese Summen wurden größtenteils durch Kredite bei lokalen Banken gedeckt,

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Passagier- und Frachtaufkommen am Flughafen Hongkong steigen erneut

Der Internationale Flughafen Hongkong (HKIA) verzeichnete im März 2025 ein deutliches Wachstum sowohl im Passagier- als auch im Frachtverkehr. Nach Angaben der Flughafenbehörde Hongkong wurden im Berichtsmonat 4,81 Millionen Passagiere abgefertigt, eine Steigerung von 10,4 Prozent im Vergleich zum März des Vorjahres. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 11,5 Prozent auf 33.240. Dieses Wachstum wurde durch eine Zunahme der Umsteige- und Transitpassagiere sowie durch ein starkes Verkehrsaufkommen aus Festlandchina und Japan begünstigt. Im Bereich Frachtverkehr wurden am HKIA im März 449.000 Tonnen abgefertigt, was einem Zuwachs von 4,8 Prozent entspricht. Dieser Anstieg ist primär auf eine erhöhte Exportnachfrage zurückzuführen, insbesondere nach Europa und in den Nahen Osten. Betrachtet man das erste Quartal des Jahres, so stieg das Passagieraufkommen um 15 Prozent auf 14,59 Millionen, während das Frachtaufkommen um 3,2 Prozent auf 1,17 Millionen Tonnen zulegte. Die regionale und internationale Anbindung des HKIA wurde im März durch die Aufnahme neuer Flugverbindungen weiter gestärkt. Cathay Pacific nahm eine neue Strecke nach Hyderabad in Indien auf, West Air startete Flüge nach Dali in China, und Vietnam Airlines erweiterte ihr Angebot mit einer neuen Verbindung nach Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam. Diese neuen Routen tragen dazu bei, die Position Hongkongs als wichtiges internationales Luftverkehrsdrehkreuz weiter zu festigen.

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