Mai 23, 2025

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Mai 23, 2025

Swiss erweitert Winterflugplan mit Fokus auf Europa und Nordamerika

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch im Winterflugplan 2025/2026 ein umfangreiches Streckennetz ab Zürich und Genf anbieten, das insgesamt 90 Ziele umfaßt. Dabei werden zahlreiche Destinationen aus dem Sommer beibehalten und das Angebot in ausgewählten Regionen sogar noch ausgebaut. Dies gab die Fluggesellschaft heute bekannt. Besonders hervorzuheben ist die Aufstockung der Flüge von Zürich nach Krakau, die künftig neunmal wöchentlich statt bisher siebenmal bedient wird. Auch andere europäische Städte wie Rom, Manchester, Porto und Neapel stehen verstärkt im Fokus des Winterflugplans ab Zürich. Zudem werden die im Sommer 2024 neu aufgenommenen Ziele Cluj-Napoca und Košice auch im kommenden Winter jeweils bis zu dreimal wöchentlich angeflogen. Die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C., die seit dem Frühjahr 2024 im Streckennetz ist, bleibt mit fünf wöchentlichen Flügen ab Zürich im Programm. Ab Genf setzt Swiss im kommenden Winter einen Schwerpunkt auf Verbindungen nach Grossbritannien, Irland und Skandinavien, insbesondere für Wintersportreisende. So fliegt Swiss bis zu 39-mal pro Woche von Genf nach London sowie direkt nach Dublin, Stockholm, Kopenhagen und Göteborg. Der Winterflugplan 2025/2026 gilt vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 und umfaßt ab Zürich 63 europäische und 23 interkontinentale Ziele sowie ab Genf 20 Kurzstrecken- und die Langstreckendestination New York.

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Air Serbia stockt Belgrad-Genf auf

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia wird die Frequenz ihrer neuen Verbindung zwischen Belgrad (BEG) und Genf (GVA) erhöhen, noch bevor die Strecke offiziell am 23. Juni 2025 aufgenommen wird. Ursprünglich mit drei wöchentlichen Flügen geplant, wird die Route nun viermal pro Woche bedient, da ein zusätzlicher Flug am Sonntag in den Flugplan aufgenommen wurde. Diese Anpassung erfolgt kurz nachdem die Billigfluggesellschaft Easyjet, die diese Strecke seit über einem Jahrzehnt bedient, ihre Frequenzen zwischen den beiden Städten auf ebenfalls vier wöchentliche Flüge verdoppelt hat. Der Schritt von Air Serbia deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage auf dieser Route hin, möglicherweise auch in Reaktion auf die Kapazitätserhöhung durch den Wettbewerber. Air Serbia hatte die Wiederaufnahme der Verbindung nach Genf, die bereits 2021 bedient wurde, erst kürzlich angekündigt. Genf ist nach Zürich das zweite Ziel der serbischen Fluglinie in der Schweiz. Die aktualisierten Flugzeiten von Air Serbia für die Strecke Belgrad-Genf sind nun verfügbar.

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Catering-Umstellung führt zu Problemen bei United Airlines in San Francisco

Bei der Fluggesellschaft United Airlines kommt es derzeit am internationalen Flughafen von San Francisco (SFO) zu erheblichen Schwierigkeiten in der Bordverpflegung. Ein kürzlich erfolgter Wechsel des Catering-Anbieters, der eigentlich reibungslos verlaufen sollte, hat zu Versorgungsengpässen und Unzufriedenheit bei Passagieren und Besatzungsmitgliedern geführt. Flüge starten ohne ausreichende Verpflegung Berichten zufolge starten zahlreiche Flüge ab SFO ohne genügend Catering-Artikel wie Speisen, Getränke und Eis. Besonders betroffen ist davon auch die Servicequalität in den Premium-Kabinen. United Airlines rechnet damit, daß diese Beeinträchtigungen noch einige Wochen andauern werden. Die Umstellung von Gate Gourmet auf einen neuen Caterer begann am Mittwoch, dem 14. Mai 2025. Seitdem kommt es auf vielen Flügen zu Engpässen bei Speisen und Getränken, und auch die Besatzungsmitglieder sind offenbar unsicher bezüglich der zu erwartenden Versorgung. Wie das Portal „View From The Wing“ berichtete, sind hauptsächlich Inlandsflüge betroffen, aber auch Passagiere auf internationalen Strecken haben bereits Auswirkungen gespürt. Passagiere beklagen mangelnden Service Obwohl United Airlines beteuert, daß die meisten Flüge pünktlich und mit der erwarteten Verpflegung abfliegen, haben sich zahlreiche Passagiere in den sozialen Medien zu Wort gemeldet und die Fluggesellschaft für den schlechten Service und Verspätungen kritisiert. Fluggäste der ersten Klasse, die normalerweise warme Mahlzeiten erhalten, bekamen in einigen Fällen lediglich Snackboxen. United Airlines arbeitet nach eigenen Angaben eng mit dem neuen Caterer zusammen, um die Störungen zu beheben, und informiert Passagiere vorab, wenn eine erwartete Mahlzeit auf ihrem Flug nicht verfügbar sein wird. Ein Sprecher von United erklärte: „United arbeitet an einer Umstellung unseres Catering-Anbieters in San Francisco. Die meisten

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Cathay Pacific feiert Abschluss der ersten Pilotenausbildung mit eigener Flugschule

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific hat den erfolgreichen Abschluss der jüngsten Gruppe von Nachwuchspiloten ihres Cadet Pilot Training Program gefeiert. Diese Absolventen sind die ersten, die ihre theoretische Grundausbildung an der eigenen Cathay Academy der Fluggesellschaft absolviert haben. Die 34 jungen Piloten durchliefen neben der theoretischen Ausbildung auch Flugtraining am AeroGuard Flight Training Center in Arizona sowie ein Multi Crew Cooperation (MCC) Training in Flugsimulatoren der Cathay Academy, bevor sie ihren Abschluss erhielten. Seit ihrem Abschluß am 16. Mai 2025 haben die Nachwuchspiloten ihren Dienst als Zweite Offiziere bei Cathay Pacific angetreten. Aktuell befinden sich über 500 weitere Kadetten im Rahmen des Programms in Ausbildung. Alex McGowan, Chief Operations and Service Delivery Officer bei Cathay, betonte die Bedeutung der Nachwuchsförderung für Cathay Pacific und hob hervor, daß viele Absolventen des Programms später leitende Positionen innerhalb der Fluggesellschaft übernommen haben. Die diesjährige Abschlussfeier sei besonders bedeutsam, da es die erste Gruppe sei, die die Grundschule der Cathay Academy durchlaufen habe, was eine hohe Ausbildungsqualität und eine engere Bindung zu den zukünftigen Piloten ermögliche. Seit 2022 haben über 1.000 Kadetten das Ausbildungsprogramm von Cathay Pacific absolviert.

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Betrunkener Fluggast in Nürnberg aus Mallorca-Flugzeug entfernt – Widerstand gegen Polizei

Einem 35-jährigen Mann ist sein geplanter Flug von Nürnberg nach Palma de Mallorca zum Verhängnis geworden. Der Pilot schloss den erheblich alkoholisierten Passagier am Montag von dem Flug aus. Als sich der Mann weigerte, den Anweisungen des Bordpersonals Folge zu leisten, musste die Polizei einschreiten. Bei der anschließenden Abführung leistete der Betrunkene Widerstand und schubste eine Polizistin. Der Vorfall ereignete sich am Montag, als ein Flugzeug vom Albrecht Dürer Airport Nürnberg zur beliebten Ferieninsel Mallorca starten sollte. Noch vor dem Abheben stellte die Besatzung fest, daß einer der Passagiere stark alkoholisiert war. Der Pilot entschied daraufhin, den 35-jährigen Mann zum Schutz der Sicherheit an Bord von der Beförderung auszuschließen. Polizeieinsatz und Widerstandshandlungen Nachdem der Mann sich weigerte, das Flugzeug zu verlassen, wurde die Flughafenpolizei hinzugezogen. Die Beamten forderten den Mann auf, das Flugzeug zu verlassen, doch dieser kam der Aufforderung nicht nach. In der Folge legten die Polizisten dem 35-Jährigen Handfesseln an, um ihn aus dem Flugzeug zu bringen. Hiergegen wehrte sich der Mann heftig und schubste im Gerangel eine Polizistin gegen die Bordwand des Flugzeugs. Die Beamtin wurde durch den Stoß glücklicherweise nicht verletzt. Blutentnahme und Ausnüchterungszelle Die Polizei brachte den renitenten Fluggast schließlich zur Dienststelle auf dem Flughafengelände. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt, um den genauen Grad seiner Alkoholisierung festzustellen. Anschließend verbrachte der 35-Jährige die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Statt den Urlaub auf Mallorca anzutreten, fand sich der Mann somit in der Obhut der Polizei wieder. Der Flug

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Air Canada nimmt neue Direktverbindung von Montreal nach Neapel auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada hat ihren ersten Direktflug vom Montréal–Trudeau International Airport (YUL) zum Naples-Capodichino International Airport (NAP) gestartet. Diese neue saisonale Verbindung, die mit der Boeing B787 Dreamliner Flotte bedient wird, ist die vierte von Air Canada nach Italien und wird bis zum 25. Oktober 2025 angeboten. Mark Galardo, Executive Vice President & Chief Commercial Officer und Präsident Cargo bei Air Canada, zeigte sich erfreut über die neue Nonstop-Verbindung zwischen Kanada und Neapel. Er hob hervor, daß diese neue Destination im globalen Netzwerk von Air Canada liegt und die Erkundung Neapels und Süditaliens für Kunden einfacher mache. Die neue Route verbinde nicht nur zwei bedeutende Städte, sondern stärke auch die Verbindung zwischen Kanada und Italien. Air Canada bedient den italienischen Markt seit 2005 und unterstreicht mit dieser Erweiterung ihr Engagement für den Tourismus und die Verbindung von Familien und Unternehmen zwischen den beiden Ländern. Im Sommer bietet Air Canada bis zu 39 wöchentliche Flüge mit über 13.000 Sitzen von Kanada nach Neapel, Rom, Mailand und Venedig an. Der italienische Botschafter in Kanada, Alessandro Cattaneo, begrüßte die neue Flugverbindung als weiteren Beitrag zur bereits beeindruckenden Zahl kanadischer Touristen in Italien und als wichtigen Impuls für den italienischen Tourismussektor. Er wies auch auf die bevorstehende Ausrichtung des America’s Cup Segelwettbewerbs in Neapel im Jahr 2027 hin, der voraussichtlich viele kanadische Besucher anziehen wird, die die neue Air Canada Verbindung nutzen werden. Die viermal wöchentlich stattfindenden Flüge starten dienstags, mittwochs, freitags und samstags um 19:35 Uhr Ortszeit in Montréal und erreichen

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Uganda Airlines nimmt Nonstop-Verbindung zwischen Entebbe und London-Gatwick auf

Seit dem 18. Mai 2025 bietet Uganda Airlines eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Entebbe (EBB) in Uganda und dem Flughafen London-Gatwick (LGW) in Großbritannien an. Diese neue Route stellt die erste direkte Flugverbindung zwischen den beiden Ländern seit einem Jahrzehnt dar, nachdem British Airways ihre Flüge zwischen London-Heathrow (LHR) und Entebbe eingestellt hatte. Gatwick statt Heathrow aufgrund von Kapazitätsbeschränkungen Wie bereits im März 2025 berichtet wurde, war London-Heathrow zunächst die bevorzugte Wahl von Uganda Airlines für ihr britisches Drehkreuz. Die begrenzte Verfügbarkeit von Start- und Landezeitnischen (Slots) sowie wirtschaftliche Überlegungen führten jedoch dazu, daß sich die Fluggesellschaft für Gatwick als ihren britischen Zielflughafen entschied. Uganda Airlines wird für diese neue Verbindung einen Airbus A330-800neo einsetzen. Dieser Flugzeugtyp ist relativ selten, da bisher nur acht Exemplare gebaut wurden, einschließlich eines Testflugzeugs von Airbus. Aktuell wird die A330-800neo weltweit nur von zwei weiteren Fluggesellschaften betrieben: Air Greenland und Kuwait Airways. Die ugandische Fluggesellschaft konfiguriert ihre A330-800neo in einer Drei-Klassen-Anordnung mit insgesamt 258 Sitzen (20 in der Business Class, 28 in der Premium Economy und 210 in der Economy Class). London als neue internationale Hauptdestination Mit der Einführung dieser Route wird London zur wichtigsten internationalen Destination im Streckennetz von Uganda Airlines. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die Fluggesellschaft einen strategischen Plan umsetzen will, der eine deutliche Vergrößerung ihrer Flotte und eine Verdopplung ihres Streckennetzes innerhalb des nächsten Jahrzehnts vorsieht. Es wird spekuliert, daß Uganda Airlines die Anschaffung von Airbus A320- und A321neo-Flugzeugen erwägt, um die Kapazitätslücke zwischen ihren beiden A330-800neo und den

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Deutscher Reisesicherungsfonds entschädigt Kunden von insolventem Aby Reisen

Nach der Insolvenz des auf Abi- und Abschlussfahrten spezialisierten Reiseveranstalters Aby Reisen am 15. April 2025 greift nun der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) ein. Der DRSF bestätigte seine Einstandspflicht und wird Reisende entschädigen, die Pauschalreisen bei Aby Reisen gebucht hatten. Die bereits geleisteten Zahlungen für diese Reisen sollen erstattet werden. Der DRSF kündigte an, sich aktiv mit den betroffenen Kunden in Verbindung zu setzen, sobald die Aby GmbH die notwendigen Kontakt- und Zahlungsinformationen übermittelt und der Fonds diese ausgewertet hat. Die Erstattungen sollen dann innerhalb weniger Wochen beginnen. Alle noch nicht angetretenen Reisen des Veranstalters wurden am 16. Mai abgesagt, und die betroffenen Reisenden wurden darüber informiert. Da es sich um saisonale Reisen handelte, befanden sich zum Zeitpunkt der Insolvenz keine Kunden von Aby Reisen im Urlaub, so daß keine Rückholaktionen notwendig waren. Für Kunden, die Fragen zur Insolvenz von Aby Reisen haben, hat der DRSF eine spezielle Hotline eingerichtet, die montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0 30 / 2 58 98 72 53 erreichbar ist. Der DRSF sichert gemäß seinem gesetzlichen Auftrag Pauschalreisen ab und gewährleistet somit die Rückerstattung geleisteter Zahlungen im Falle einer Insolvenz des Reiseveranstalters.

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Airlines halten USA-Angebot konstant

Die Fluggesellschaften halten trotz eines beobachteten Rückgangs der Buchungen für das Fernreiseziel USA vorerst an ihrem Angebot fest. Aktuelle Daten des Luftverkehrsverbandes BDL zeigen, daß das von den Fluggesellschaften angebotene Sitzplatzangebot auf Direktflügen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten in den kommenden sechs Monaten weiterhin über dem Vorjahresniveau liegt. Konkret werden laut den BDL-Statistiken auf allen Flügen von Mai bis Ende Oktober insgesamt rund 55,4 Millionen Sitzplätze offeriert. Dies entspricht einem Zuwachs von vier Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2024. Bei den Verbindungen zwischen Deutschland und den USA beträgt das Plus zwei Prozent, während Flüge von Frankreich in Richtung USA ein Angebotswachstum von drei Prozent aufweisen. Lediglich auf der Strecke zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten ist ein leichter Rückgang des Angebots um ein Prozent zu verzeichnen. Dem Verband zufolge bieten 22 europäische Länder Direktflüge in die USA an, wobei in 17 dieser Länder das Angebot über dem Vorjahreswert liegt. Diese Zahlen deuten darauf hin, daß die Fluggesellschaften weiterhin auf eine Erholung der Nachfrage nach USA-Reisen im Laufe des Sommers und Herbstes setzen, trotz gegenläufiger Signale bei den Buchungszahlen.

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Vereinigung Cockpit stoppt vorerst Pläne zur Absenkung globaler Pilotenausbildungsstandards

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat gemeinsam mit internationalen Partnern einen bedeutenden Erfolg im Bereich der Flugsicherheit erzielt. Im Rahmen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) konnte ein Vorstoß zur Absenkung der weltweiten Ausbildungsstandards für Berufspilotinnen und -piloten vorläufig gestoppt werden. In den vergangenen Monaten hatte sich innerhalb der ICAO-Arbeitsgruppe „Pilot Training and Licensing Panel“ (PTLP) eine Initiative formiert, die darauf abzielte, die bestehenden Ausbildungsanforderungen zu lockern. Ein zentraler Punkt dieser Bestrebungen war die verstärkte Anrechnung von Simulatorstunden auf die geforderte Anzahl realer Flugstunden im Flugzeug. Befürworter aus der Industrie argumentierten, daß moderne, datengestützte Trainingskonzepte, bekannt als Competency-Based Training and Assessment (CBTA), ein ausreichendes Maß an Sicherheit gewährleisten würden, auch bei einer Reduzierung der realen Flugzeit. Die Vereinigung Cockpit und ihr internationaler Dachverband IFALPA (International Federation of Air Line Pilots’ Associations) lehnten diese Pläne jedoch entschieden ab. Die VC argumentierte in mehreren Sitzungen der ICAO-Gremien, daß die tatsächliche Flugerfahrung durch keine Technologie vollständig ersetzt werden könne, insbesondere in komplexen oder unvorhersehbaren Situationen. Die Pilotenvereinigung warnte eindrücklich vor einer möglichen Fragmentierung der globalen Ausbildungsqualität und den damit verbundenen langfristigen Risiken für die Sicherheit des Luftverkehrs. Etappensieg für die Pilotenausbildung Anja Granvogl, Vorständin für Flight Safety bei der VC, bezeichnete den erreichten Erfolg als „Meilenstein für die Integrität der Pilotenausbildung weltweit“. Sie betonte, daß die Wirksamkeit fundierter Argumente, internationaler Zusammenarbeit und fachlicher Präsenz in den Gremien demonstriert worden sei, auch gegenüber wirtschaftlich starken Interessen. Für die VC stehe fest, daß Sicherheit nicht verhandelbar sei. Die VC investiert seit Jahren erhebliche Ressourcen in die Weiterentwicklung und

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