Juni 11, 2025

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Juni 11, 2025

Flying Blue feiert 20-jähriges Bestehen als beliebtes Treueprogramm

Das Treueprogramm Flying Blue, hervorgegangen aus der Zusammenlegung von Air France Fréquence Plus und KLM Flying Dutchman, feiert im Juni 2025 sein 20-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahre 2005 hat sich Flying Blue zu einem der größten und anerkanntesten Programme der Luftfahrtbranche entwickelt und zählt heute nahezu 30 Millionen Mitglieder weltweit. Ursprünglich für die Kunden von Air France, KLM und Aircalin konzipiert, erweiterte Flying Blue sein Netzwerk im Laufe der Jahre durch die Aufnahme weiterer Fluggesellschaften wie TAROM im Jahr 2010 und Transavia im Jahr 2013. Mittlerweile arbeitet das Programm mit annähernd 40 Fluggesellschaften und über 100 Partnerunternehmen zusammen. Dies ermöglicht den Mitgliedern, sowohl auf Reisen als auch im Alltag Meilen zu sammeln und einzulösen. Flying Blue hat in der jüngsten Vergangenheit mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter die Ehrung als „weltbestes Airline-Prämienprogramm“ durch den Spezialisten Point.me. Auch bei den Freddie Awards wurde das Programm als „Bestes Elite-Programm in Europa und Afrika“ gewürdigt. Diese Anerkennungen unterstreichen die Vorteile des Programms, den Kundenservice und die benutzerfreundliche Handhabung, welche zum Erfolg und zur Beliebtheit von Flying Blue beigetragen haben.

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Aeroflot-Chef fordert Beschränkungen für Westflugzeuge

Der Geschäftsführer der russischen Fluggesellschaft Aeroflot, Sergej Alexandrowsky, hat sich für eine Begrenzung des Einsatzes westlicher Flugzeuge durch russische Fluglinien ausgesprochen. In einem Interview mit der russischen Finanzzeitung „Kommersant“ vom 5. Juni 2025 schlug der Aeroflot-Chef die Einführung einer Quote für inländisch produzierte Flugzeuge für alle russischen Fluggesellschaften vor. Diese Maßnahme solle sicherstellen, daß ein Mindestproduktionsvolumen erreicht werde, was wiederum die Fertigungsqualität verbessere und die frühzeitige Behebung potenzieller technischer Probleme bei neuen russischen Flugzeugen wie der MC-21 erleichtere. Alexandrowsky bekräftigte zudem das Bekenntnis der Aeroflot-Gruppe zu russischen Flugzeugen, selbst im Falle einer hypothetischen Wiederöffnung westlicher Märkte. Dies unterstreicht Rußlands Bestrebungen nach einer stärkeren Autarkie in der Luftfahrtindustrie inmitten anhaltender internationaler Sanktionen. Die Rußlandisierung der Luftfahrt: Quoten als strategisches Instrument Sergej Alexandrowsky begründet seinen Vorschlag zur Einführung von Quoten für russisch produzierte Flugzeuge mit dem Ziel, die heimische Luftfahrtindustrie zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. Er argumentiert, daß eine garantierte Mindestabnahmemenge durch russische Fluggesellschaften die Produktionszahlen erhöhen würde. Größere Produktionsserien führen in der Regel zu einer besseren Kontrolle der Fertigungsqualität und ermöglichen es, technische Probleme und Mängel bei neuen Flugzeugtypen, wie der MC-21 (Irkut MC-21), in einem frühen Stadium der Produktion zu identifizieren und zu beheben. Dies ist entscheidend für das Vertrauen der Betreiber und die langfristige Zuverlässigkeit der Flugzeuge. Der Aeroflot-Chef äußerte sich bereit, die Einführung solcher Quoten auch dann zu befürworten, wenn russische Fluggesellschaften in Zukunft wieder Zugang zu westlichen Märkten erhalten sollten. Obwohl er in einem solchen Szenario neue Bestellungen bei westlichen Flugzeugherstellern nicht ausschloß, unterstrich

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United Airlines und Spotify kooperieren für Bordunterhaltung

United Airlines und der Streaming-Dienst Spotify haben eine neue Zusammenarbeit bekanntgegeben, die Fluggästen künftig mehr als 450 Stunden zusätzliche kostenfreie Unterhaltung an Bord bieten soll. Der Zugang zu diesen Inhalten, darunter auch viele Videos in 4K-Qualität, erfolgt über die Bildschirme in den Rückenlehnen der Sitze in über 680 United-Flugzeugen. In vielen Fällen wird dabei auch eine Audioverbindung via Bluetooth möglich sein. Diese Partnerschaft markiert das erste Mal, daß Spotify Hörbücher und Video-Podcasts an Bord einer Fluggesellschaft präsentiert. Zum Start stehen mehr als 65 Titel zur Verfügung, darunter populäre US-Podcasts wie „Good Hang mit Amy Poehler“, „The Dave Chang Show“ und „The Comment Section mit Drew Afualo“. Ab dem kommenden Jahr sollen United-Passagiere zudem die Möglichkeit erhalten, ihre persönlichen mobilen Endgeräte mit der Spotify-App in der Bordunterhaltung zu verbinden, um ihre persönlichen Spotify-Inhalte während des Fluges zu nutzen. Im Auswahlmenü der Bordunterhaltung wird die Kategorie „Audio“ durch „Spotify“ ersetzt, wo dann „Podcast“, „Video-Podcasts“, „Hörbücher“ und „Playlists“ zur Auswahl stehen. Zusätzlich wird ein kuratierter Spotify-Kanal vorbereitet, der in einigen Monaten starten soll. In United-Maschinen, die bereits über Starlink-Internet verfügen, können Passagiere Spotify-Inhalte über ihre persönlichen Geräte streamen, indem sie sich über ihr MileagePlus-Konto mit Starlink verbinden.

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Luftwaffe rüstet A400M-Flotte auf

Die deutsche Verteidigungsbeschaffungsbehörde (BAAINBw) hat Airbus einen Vertrag zur Aufrüstung von 23 Transportflugzeugen des Typs Airbus A400M mit sogenannten „Directed Infrared Counter Measures“ (DIRCM)-Systemen erteilt. Diese Initiative zielt darauf ab, die Überlebensfähigkeit der taktischen Lufttransportflotte der Luftwaffe gegen infrarotgelenkte Raketenbedrohungen erheblich zu verbessern. Die Integration der hochentwickelten Abwehrsysteme, die von Israels Elbit Systems entwickelt wurden, wird die Selbstschutzfähigkeiten der Flugzeuge autonom verstärken und ist ein Zeichen für einen breiteren Trend innerhalb der Nato, auch nicht-kampfbezogene Plattformen besser zu schützen. Verstärkter Schutz für taktische Einsätze der Luftwaffe Der Airbus A400M, entwickelt von Airbus Defence and Space, ist ein vielseitiges viermotoriges Turboprop-Militärtransportflugzeug. Es wurde konzipiert, um sowohl strategische als auch taktische Missionen auszuführen. Seine Fähigkeiten reichen vom Transport schwerer und überdimensionierter Lasten über die Luftbetankung anderer Flugzeuge bis hin zur medizinischen Evakuierung. Diese Multifunktionalität macht den A400M zu einem zentralen Element der deutschen Luftstreitkräfte, insbesondere bei Operationen, die schnellen und flexiblen Transport in unterschiedlichen Einsatzgebieten erfordern. Gerd Weber, Leiter des A400M-Programms bei Airbus Defence and Space, hob die Bedeutung des Flugzeugs hervor: „Der Transport von Truppen, Ausrüstung und humanitären Gütern; die Betankung anderer Flugzeuge und Hubschrauber in der Luft; der Dienst als fliegendes Hospital zur Behandlung von verwundetem Personal – der Airbus A400M ist das Gesicht und Arbeitspferd der deutschen Luftwaffe.“ Er betonte weiter, daß das neue DIRCM-System den A400M-Besatzungen einen noch größeren Schutz während ihrer weltweiten Missionen bieten und die bereits breite Palette der Anwendungen dieses außergewöhnlichen Flugzeugs erweitern werde. Die 23 A400Ms, die für die DIRCM-Aufrüstung vorgesehen sind, werden primär

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Österreichische Hotellerie setzt auf Künstliche Intelligenz

Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) widmet sich verstärkt dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der Hotellerie. Am 25. Juni 2025 findet im Krallerhof in Leogang ein ÖHV-Forum statt, das sich der Anwendung von KI bei der Hotelsuche, Buchung und Gästekommunikation widmet. Ab September soll das Thema zudem im Rahmen einer Webinar-Reihe am ÖHV-Campus vertieft werden. Markus Gratzer, Generalsekretär der ÖHV, betont die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit KI. Er sieht in der Technologie eine Umwälzung für Buchungsprozesse und Gästekommunikation, bei der Qualität und Tempo Hand in Hand gehen müssen, um sowohl die Gäste von heute als auch die von morgen zu erreichen. Beim Forum werden Praktiker aus der Ferienhotellerie, darunter Vertreter des Puradies Naturresorts und des Forsthofguts, ihre Erfahrungen teilen. Sie zeigen auf, wie sie KI nutzen, um die Gästekommunikation zu automatisieren, neue Vertriebswege zu erschließen und ihren Online-Auftritt zu optimieren – und das schnell, kostengünstig und in hoher Qualität. Zudem werden Manuela Machner von KiNET.ai und Olga Heuser von DialogShift, anerkannte KI-Expertinnen für die Hotellerie im deutschsprachigen Raum, neueste Tools und Best Practices vorstellen. Der Einsatz von KI soll eine 24-Stunden-Erreichbarkeit in der jeweiligen Sprache der Gäste ermöglichen, ohne daß Personal ersetzt wird. Stattdessen sollen Mitarbeiter durch die Übernahme von Routinetätigkeiten entlastet werden, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: den persönlichen Kontakt zum Gast. Ab dem 10. September 2025 startet zudem die Webinar-Reihe „KI-Werkzeugkasten für den Hotelalltag“ am ÖHV-Campus, die Führungskräften und Teams praxisnahes Wissen über den sachkundigen Umgang mit KI vermitteln soll, auch im Hinblick auf den EU AI

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United Airlines pausiert Starlink Wi-Fi auf regionalen Embraer-Flugzeugen wegen Funkstörungen

United Airlines hat den Starlink Wi-Fi-Dienst auf etwa zwei Dutzend ihrer regionalen Embraer-Flugzeuge vorübergehend ausgesetzt. Grund hierfür sind gemeldete statische Funkstörungen, welche die Kommunikation der Piloten beeinträchtigen. Seit dem 7. Juni 2025 sind alle Flüge, die mit den betroffenen Maschinen der Embraer 175-Flotte durchgeführt werden, ohne Starlink-Internetverbindung unterwegs. Der Vorfall unterstreicht die Herausforderungen bei der Integration neuer Technologie in komplexe Luftfahrtsysteme. Details der Störung und erste Lösungsansätze Berichten zufolge, die unter anderem von „The Points Guy“ veröffentlicht wurden, erhielt die Fluggesellschaft Meldungen über Funkstörungen zwischen den VHF-Antennen, die von den Piloten zur Kommunikation mit der Flugverkehrskontrolle verwendet werden, und den Starlink-Antennen. Ein Sprecher von United Airlines bestätigte die Berichte und erklärte, derartige Funkstörungen seien bei der Einführung neuer Konnektivitätslösungen „ziemlich häufig“. Man erwarte, daß der Dienst auf diesen Flugzeugen bald wieder in Betrieb genommen werden könne. Die Sicherheit des Flugbetriebs habe dabei oberste Priorität, und die Kommunikation mit der Flugsicherung sei ein unverzichtbarer Bestandteil dessen. United Airlines und Starlink haben bereits einen Weg gefunden, die Funkstörungen zu beheben, und setzen diese Lösung derzeit auf den betroffenen Flugzeugen um. Etwa ein Drittel der Maschinen, bei denen die Störungen auftraten, wurde bereits modifiziert. Der Flugzeughersteller Embraer und die Luftfahrtbehörden, insbesondere die Federal Aviation Administration (FAA), sind ebenfalls in den Prozeß der Fehlersuche und -behebung eingebunden, da solche Modifikationen die ursprüngliche Zulassung des Flugzeugs berühren. Implementierung im Rahmen der regulären Wartung und strategische Bedeutung Ein Sprecher von United Airlines stellte klar, daß keine Flugzeuge außer Dienst gestellt werden, um die Korrekturen vorzunehmen. Stattdessen

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Charterflugverbindung zwischen Chisinau und Varna aufgenommen

Der Flughafen Varna hat mit Beginn der Sommersaison 2025 eine neue Charterflugverbindung nach Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens, aufgenommen. Dies markiert das erste Mal in der Geschichte des Flughafens, daß eine direkte Charterlinie zwischen diesen beiden Städten besteht. Die Flüge werden von SkyUp Airlines auf Anfrage des bulgarischen Reiseveranstalters Noy Travel durchgeführt. Ab dem 7. Juni 2025 finden die Flüge jeden Samstag auf der Strecke Chisinau (RMO) – Varna (VAR) – Chisinau (RMO) statt. Dr. Frank Kwan, Vorstandsvorsitzender von Fraport Twin Star Airport Management AD, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung. Er betonte die Bedeutung des Zugangs zu neuen Märkten und Möglichkeiten jenseits des traditionellen Tourismus. Larisa Fedun, Leiterin „Charterprogramme“ bei SkyUp Airlines, hob das hybride Geschäftsmodell der Fluggesellschaft hervor, das sowohl Linien- als auch Charterflüge umfaßt und eine flexible Reaktion auf Marktdynamik ermöglicht. Diese neue Zusammenarbeit mit Noy Travel sei ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Präsenz von SkyUp Airlines auf dem europäischen Tourismusmarkt. SkyUp Airlines führt bereits Flüge vom Flughafen Burgas nach Polen durch, darunter eine neue regelmäßige Verbindung nach Katowice sowie Charterflüge nach Warschau und Posen. Die Erweiterung des Streckennetzes soll neue Möglichkeiten für Tourismus, Wirtschaft und kulturellen Austausch zwischen Bulgarien, Moldawien und Polen eröffnen.

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