Juni 27, 2025

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Juni 27, 2025

Lufthansa Group erweitert Lounge-Zugang bei ITA Airways

Die Lufthansa Group hat einen weiteren Schritt zur Harmonisirung der Statusvorteile für ihre Vielflieger gemacht. Ab dem 1. Juli 2025 erhalten nun auch Frequent Traveller Zugang zu den Lounges der ITA Airways an den Flughäfen in Mailand, Rom und Catania. Dies erweitert das Lounge-Netzwerk der Lufthansa Group erheblich, insbesondere für Reisen nach und über Italien, und soll den Kunden ein noch nahtloseres Premiumerlebnis bieten. Bereits im März hatten Senatoren und HON Circle Member der Lufthansa Group Zugang zu den Lounges von ITA Airways erhalten. Diese jüngste Erweiterung unterstreicht das Engagement der Lufthansa Group für ihre treuesten Gäste und zielt darauf ab, Komfort und Flexibilität auf Flugreisen mit den verschiedenen Airlines der Gruppe zu erhöhen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, bezeichnete die Harmonisirung der Statusvorteile als einen bedeutenden Schritt, der das Engagement für ein erstklassiges Reiseerlebnis unterstreiche. Marcus Frank, Vice President Loyalty der Lufthansa Group, ergänzte, daß die neuen Vorteile Teil der kontinuierlichen Bemühungen seien, das Loyalitätsprogramm zu verbessern und den Statuskunden einen Mehrwert zu bieten. Die neuen Vorteile umfassen für alle Statusgäste der Lufthansa Group beim Flug mit ITA Airways zusätzlich zu den erweiterten Lounge-Zugängen auch Priority Check-in, zusätzliches Freigepäck und Wartelisten-Priorität. Senatoren und HON Circle Member genießen zudem Priority Boarding, Fast Lane Zugänge, beschleunigte Gepäckabfertigung und kostenlose Sitzplatzreservirung. Diese umfassenden Privilegien sollen das Reiseerlebnis auf ITA Airways-Flügen weiter verbessern. Seit der Aufnahme von ITA Airways als fünfte Netzwerk-Airline der Lufthansa Group im Oktober des Vorjahres wurden bereits mehrere Vorteile für Fluggäste umgesetzt. So können Miles &

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Ab Memmingen und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bukarest-Baneasa auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair kehrt in Rumänien mit einigen Routen an den älteren der beiden Hauptstadtflughäfen zurück. Nach jahrelanger Abwesenheit, die auch der temporären Schließung für die kommerzielle Luftfahrt geschuldet ist, feiert man im Winterflugplan 2025 das Comeback am Bukarest Băneasa Airport. Unter anderem geht es nach Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden. Ryanair wird ab dem Winterflugplan 2025 den Bukarest Băneasa Aurel Vlaicu Airport (BBU) anfliegen, welcher als zweiter Flughafen der rumänischen Hauptstadt dient und lediglich zwölf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die Entscheidung für Băneasa ist insofern interessant, da dieser Flughafen historisch eher für Charter- und Geschäftsflüge genutzt wurde und nun wieder stärker in den Linienflugverkehr eingebunden wird. Die fünf neuen Routen, welche Ryanair von diesem Standort aus anbieten wird, sind: Dieses erweiterte Angebot wird über 300.000 Sitzplätze pro Jahr umfassen und wöchentlich 26 Flüge beinhalten. Alicja Wójcik-Gołębiowska, Ryanairs Kommunikationschefin für Zentral- und Osteuropa sowie die baltischen Staaten, äußerte sich erfreut über die Entwicklung: „Ryanair freut sich sehr, den Betrieb am Bukarest Băneasa aufzunehmen – unserem vierten Flughafen in Rumänien – mit fünf neuen Routen, die diesen Winter starten. Diese neuen Verbindungen nach Baden-Baden, Barcelona Girona, Bari, Memmingen und Krakau werden die Konnektivität erhöhen, den rumänischen Verbrauchern und Besuchern mehr Auswahl bieten und über 200 neue lokale Arbeitsplätze unterstützen.“ Memmingen und Bukarest: Eine neue Verbindung im Fokus Ein besonderes Augenmerk gilt der neuen Verbindung zwischen Memmingen und Bukarest. Wenn am 30. Oktober 2025 erstmals eine Ryanair Boeing in Memmingen mit Ziel Bukarest startet, wird sie am Băneasa Airport landen. Diese Strecke

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Griechischer Luftverkehr verzeichnet deutliches Passagierwachstum

Der griechische Luftverkehr hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 eine beachtliche Steigerung des Passagieraufkommens erlebt. Insgesamt reisten von Januar bis Mai 21.830.648 Passagiere durch die 39 kommerziellen Flughäfen des Landes. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Daten der Hellenischen Zivilluftfahrtbehörde (HCAA) und des Hellenischen Flugsicherungsdienstleisters (HASP) zeigen. Das Wachstum spiegelt eine stetige Zunahme sowohl im Inlands- als auch im internationalen Flugverkehr wider und bestärkt die Erwartungen an eine noch stärkere Tourismus- und Geschäftsreiseaktivität im Sommer. Die Zahlen umfassen Daten des Athener Internationalen Flughafens (AIA), 24 staatlich verwalteter Flughäfen unter der HCAA sowie 14 regionaler Flughäfen, die von Fraport Griechenland betrieben werden. Auch die Flugbewegungen über alle Flughäfen hinweg stiegen um 5,2 Prozent, mit 177.397 Starts und Landungen im Zeitraum Januar bis Mai, gegenüber 168.604 im Jahre 2024. Die staatlich geführten Flughäfen verzeichneten robuste Zuwächse, angeführt von Heraklion und Nea Anchialos. So stiegen die Passagierzahlen an den 24 von der HCAA verwalteten Flughäfen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Athener Internationale Flughafen (AIA) war weiterhin ein Haupttreiber des nationalen Verkehrswachstums und fertigte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 über 11,62 Millionen Passagiere ab – eine Steigerung von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der internationale Verkehr stieg hierbei um 11 Prozent. Bei den von Fraport Griechenland verwalteten 14 Flughäfen erreichte das Passagieraufkommen im selben Zeitraum 7,6 Millionen, ein Plus von 2,4 Prozent. Hier war der internationale Reiseverkehr mit einem Wachstum von 3,9

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Schwerwiegende Vorwürfe gegen Boeing und die FAA: NTSB macht beide für den Beinahe-Absturz von Alaska Airlines verantwortlich

Das National Transportation Safety Board (NTSB), die führende Untersuchungsbehörde für zivile Transportunfälle in den Vereinigten Staaten, hat in einer jüngsten Sitzung klare und scharfe Schuldzuweisungen im Zusammenhang mit dem Vorfall vom Januar 2024 gemacht, bei dem sich ein Türpfropfen aus einem Boeing 737 Max 9 Flugzeug der Alaska Airlines löste. NTSB-Vorsitzende Jennifer Homendy sprach deutliche Worte und stellte die Aufsichtsrolle der Federal Aviation Administration (FAA) vehement in Frage: „Ich habe viele Fragen, wo die FAA während all dessen war.“ Sie betonte, die FAA sei die letzte Verteidigungslinie zur Gewährleistung der Flugsicherheit, und die Fehler, die zu diesem Zwischenfall führten, hätten sowohl dem Hersteller Boeing als auch der Regulierungsbehörde evident sein müssen. Dieser Vorfall löste zudem eine strafrechtliche Untersuchung durch das US-Justizministerium (DOJ) aus, und der damalige Boeing-Chef Dave Calhoun trat wenige Monate später von seinem Amt zurück. Die Enthüllungen der NTSB-Untersuchung werfen ein düsteres Licht auf die Sicherheitskultur bei Boeing und die Effektivität der staatlichen Aufsicht. Ineffektives Handeln und unzureichende Aufsicht: Die Ursachen des Beinahe-Unglücks Am Dienstag trafen sich die Beamten des NTSB, um die wahrscheinliche Ursache des Alaska Airlines Vorfalls zu ermitteln, bei dem am 5. Januar 2024, kurz nach dem Start, ein Türpfropfen aus einem fabrikneuen Boeing 737 Max 9 herausgerissen wurde. Der Vorfall auf Alaska Airlines Flug 1282, welcher von Portland (PDX) nach Ontario (ONT) unterwegs war, zwang die Maschine zu einer sofortigen Rückkehr nach Portland, nachdem die linke mittlere Notausgangstür abgerissen war und eine rapide Dekompression der Kabine verursachte. Es ist ein wahres Wunder, daß niemand

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Vienna AirportCity erneut mit Europäischem Immobilien-Award ausgezeichnet

Die Vienna AirportCity ist zum sechsten Mal mit dem renommierten European Real Estate Brand Award 2025 in der Kategorie „Business Campus Austria“ geehrt worden. Damit festigt der Unternehmensstandort am Flughafen Wien seine Position an der Spitze der heimischen Immobilienwirtschaft. Diese Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität und das dynamische Wachstum des Standortes, der mit über 250 Betrieben und fortlaufenden Entwicklungsprojekten zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen Österreichs zählt. Die Bewertung für den Award basiert auf einer wissenschaftlichen Marken-Wert-Studie des European Real Estate Brand Instituts, einer führenden Plattform für Marken- und Unternehmensentwicklung in der europäischen Immobilienwirtschaft. Über 120.000 Branchenexperten haben im Rahmen der Studie mehr als 1.200 Marken aus 22 Teilbranchen in 45 europäischen Märkten beurteilt. Die Verleihung fand am 23. Juni 2025 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin statt, bei der die Vienna AirportCity als eine der attraktivsten Marken in Österreich hervorging. Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte, daß die sechs Auszeichnungen für sich sprächen und die AirportCity als einen der dynamischsten und am besten entwickelten Business-Hubs Österreichs auszeichneten. Er hob die moderne Infrastruktur, die direkte Verkehrsanbindung und das umfassende Serviceangebot als ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen hervor, die Wachstum und Internationalisierung anstreben. Das große Interesse an neuen Betriebsansiedlungen direkt am Flughafenstandort belege die Attraktivität und die Vorteile dieses Umfeldes. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, ergänzte, daß die AirportCity heute weit mehr als nur ein Bürostandort sei und die Vielfalt an Betrieben von Raumfahrt bis Logistik umfasse. Mit zwei Hoteleinrichtungen, einem Facharztzentrum, einem Bildungscampus, Fitnesscenter,

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