Juni 27, 2025

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Juni 27, 2025

LOT Polish Airlines erweitert Streckennetz um Thessaloniki

Die LOT Polish Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, baut ihr europäisches Streckennetz konsequent aus und hat rechtzeitig zur Sommersaison 2025 neue Flüge von Warschau nach Thessaloniki aufgenommen. Die polnische Fluggesellschaft wird die zweitgrößte Metropole Griechenlands ganzjährig bedienen: in der Sommersaison täglich und im Winter 2025/2026 viermal pro Woche. Um den Fluggästen maximale Flexibilität zu bieten, finden die Flüge in Warschau zu zwei verschiedenen Zeiten statt. Mittwochs, freitags und sonntags erfolgt der Abflug um 9:40 Uhr (LO 605), mit Ankunft in Thessaloniki um 12:55 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge (LO 606) starten um 13:55 Uhr und erreichen Warschau um 15:15 Uhr Ortszeit. An den Tagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag hebt der Flug LO 607 um 14:10 Uhr ab, mit Ankunft in Thessaloniki um 17:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug LO 608 beginnt um 18:25 Uhr und landet um 19:45 Uhr Ortszeit in Warschau. Die Flugzeit beträgt jeweils rund 2 Stunden und 20 Minuten. Den Passagieren stehen die LOT Business Class und die LOT Economy Class zur Auswahl. Für viele Umsteiger sind die passenden Anschlußverbindungen mit kurzer Aufenthaltsdauer am Chopin-Flughafen in Warschau von Vorteil. So kann die nordgriechische Metropole beispielsweise ab Berlin oder Hamburg in nur rund fünf Stunden Gesamtreisezeit erreicht werden. Diese neuen Verbindungen folgen der kürzlichen Aufnahme von Flügen nach Lissabon, Malta und Reykjavik, was die Expansion der Airline in wichtigen europäischen Märkten unterstreicht. Amit Ray, Director DACH Markets, Italien, Malta und Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betonte die Bedeutung Thessalonikis sowohl

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Deutsche Aircraft präsentiert Fortschritte auf der Paris Air Show

Die Deutsche Aircraft hat eine erfolgreiche Teilnahme an der Paris Air Show 2025 abgeschlossen, bei der das Unternehmen eine Reihe strategischer Meilensteine und Partnerschaften bekanntgab. Diese unterstreichen das Engagement des Herstellers für Innovation und seine Rolle in der europäischen Luftfahrtindustrie. Im Mittelpunkt der Präsentation stand der regionale Turboprop des Unternehmens, die D328eco. Während der Messe zog die Deutsche Aircraft mit ihrem vierzigsitzigen Regionalflugzeug D328eco große Aufmerksamkeit von Branchenführern, Regierungsvertretern und Luftfahrtenthusiasten auf sich. Das Flugzeug, welches fortgeschrittene Fähigkeiten besitzt, wurde am Chalet Nr. 264 ausgestellt, wo das Team intensive Gespräche über die Zukunft des Regionalflugverkehrs führte. Zu den wesentlichen Höhepunkten der Messe zählten die Vorstellung des Garmin G5000 Prime integrierten Flugdecks für die D328eco, welches das Piloten-Erlebnis und die Betriebseffizienz verbessern soll. Darüber hinaus gab das Unternehmen eine strategische Führungswechsel bekannt: Nico Neumann wurde zum CEO von Deutsche Aircraft ernannt, während Dave Jackson die Rolle des CEO der Deutsche Aircraft Group übernahm. Dies soll die strategische Ausrichtung des Unternehmens stärken. In Zusammenarbeit mit der Aerodata AG unterzeichnete die Deutsche Aircraft eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines in Deutschland gefertigten D328eco Spezialmissionsflugzeugs, das die Fähigkeiten Europas im Bereich Aufklärung, Überwachung und Aufklärung (ISR) verbessern soll. Die Partnerschaft mit Pratt & Whitney Canada zur Integration des PW127XT-S-Triebwerks in die D328eco wurde ebenfalls weiter vorangetrieben, was auf effizientere regionale Flugreisen abzielt. Die Auswahl von Aernnova als Lieferant für das Höhen- und Seitenleitwerk vervollständigt zudem die Hauptstruktur-Lieferkette für das D328eco-Programm und markirt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollen Produktion. Nico Neumann, CEO von

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Board of Airline Representatives in Austria wählt neuen Vorstand: Guido Hackl übernimmt den Vorsitz

Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR), eine wesentliche Interessenvertretung der in Österreich tätigen Fluggesellschaften, hat in seiner jüngsten Wahl einen neuen Vorstand berufen. An die Spitze des Gremiums tritt Guido Hackl von KLM-Air France, der künftig die Geschicke des Verbandes leiten wird. Unterstützt wird er in seiner Funktion von Elisabeth Zauner (Emirates) und Gerhard Sattler (Saudia Airlines), welche die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bekleiden. Das neue Führungsteam wird durch Priska Glatzer (Qatar Airways) und Andrea Panholzer-Nunner (Austrian Airlines) komplettiert. Diese Neubesetzung signalisiert das fortgesetzte Engagement des BAR, die gemeinsamen Anliegen der Luftfahrtbranche in Österreich zu bündeln und deren Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten, insbesondere in einer Zeit, die von steigenden Anforderungen und zunehmender Komplexität im globalen Luftverkehr geprägt ist. Die Rolle des BAR: Interessenvertretung und Kompetenzzentrum Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR) ist eine maßgebliche Institution für die Luftfahrtindustrie in Österreich. Als gemeinsame Stimme von über 24 in der Alpenrepublik vertretenen Fluggesellschaften spielt der Verein eine entscheidende Rolle bei der Vertretung ihrer kollektiven Interessen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Österreich einzusetzen. Dies umfaßt ein breites Spektrum an Themen, die von administrativen Prozessen über operative Abläufe bis hin zu politischen Entscheidungen reichen, welche die Geschäftstätigkeit der Airlines direkt beeinflussen. Über die reine Interessenvertretung hinaus erfüllt BAR Austria eine wichtige Beratungs- und Servicefunktion für seine Mitglieder. Der Verein stellt den angeschlossenen Fluggesellschaften relevante Informationen zur Verfügung, die für deren professionelles Agieren am Markt unerläßlich sind. In einer Branche, die sich durch ständigen

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EuroAirport erwartet hohes Passagieraufkommen in Sommerferien

Mit dem bevorstehenden Beginn der Sommerferien im Dreiländereck erwartet der EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg in den kommenden Wochen ein sehr hohes Passagieraufkommen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden dringend, frühzeitig anzureisen und sich gut vorzubereiten, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das erhöhte Passagieraufkommen wird zwangsläufig zu längeren Wartezeiten an den Kontrollpunkten führen, sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise. Eine Anreise zum Flughafen von mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug wird daher ausdrücklich angeraten. Eine gute Reisevorbereitung vor dem Abflug ist entscheidend, einschließlich der frühzeitigen Information über die Einreisebestimmungen der Fluggesellschaft und des jeweiligen Ziellandes – etwa, ob eine Identitätskarte oder ein Reisepaß samt Visum erforderlich ist. Reisenden wird zudem empfohlen, die Möglichkeit des Online-Check-ins zu prüfen und, falls möglich, zu nutzen, um am Flughafen Zeit zu sparen. Auch die Parkplatzsituation erfordert Planung: Da die Anzahl der Stellplätze begrenzt ist, empfiehlt sich bei Anreise mit dem Auto eine vorherige Reservirung oder die Einplanung genügend Zeit für die Parkplatzsuche. Grundsätzlich rät der Flughafen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Um unnötige Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle zu vermeiden, sollten sich Passagiere im Voraus informieren, welche Gegenstände im Aufgabe- und welche im Handgepäck erlaubt sind. Gewisse Gegenstände sind aus Sicherheitsgründen im Flugzeug nicht gestattet. Der EuroAirport appellirt zudem an alle Reisenden, ihr Gepäck aus Sicherheitsgründen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Zuwiderhandlungen können zu einer Evakuierung des Terminals und zu einer Geldstrafe von bis zu 450 Euro führen. Der Flughafen weist auf diese Regelung über verschiedene Kanäle hin, darunter Durchsagen im Terminal, Plakate und die Webseite.

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Luftraumschließungen im Nahen Osten: Qatar Airways im Zentrum eines beispiellosen Chaos am Drehkreuz Doha

Die anhaltende geopolitische Lage im Nahen Osten hat in den letzten Tagen zu erheblichen Herausforderungen für Fluggesellschaften geführt, die in, aus und innerhalb der Region verkehren. Fluglinien mußten sich mit mehreren, oft kurzfristigen Luftraumsperrungen auseinandersetzen. Unter den am stärksten betroffenen Carriern ist Qatar Airways, deren Flüge am Heimatflughafen Doha Hamad International Airport (DOH) massiv beeinträchtigt wurden. Eine kurzfristige Luftraumsperrung über Katar zwang Qatar Airways, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen. Zahlreiche Flüge, die bereits auf dem Weg nach Doha waren, mußten umgeleitet werden, während Abflüge vom Flughafen eingestellt wurden. Obwohl die Sperrung nur wenige Stunden andauerte, führte sie zu einem beträchtlichen Rückstau an Störungen im Drehkreuz der Fluggesellschaft, welcher auch Tage später noch nicht vollständig behoben scheint. Die Lage verdeutlicht die immense Fragilität des globalen Luftverkehrs gegenüber unvorhergesehenen politischen Ereignissen. Das Chaos am Drehkreuz: Auswirkungen einer unerwarteten Sperrung Der temporäre Schluß des Luftraumes über Katar folgte auf Warnungen der Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, welche ihre Bürger in dem Land aufforderten, angesichts einer potentiellen militärischen Reaktion Irans auf amerikanische Luftangriffe auf Ziele im Iran Schutz zu suchen. Katar Airways bestätigte zu diesem Zeitpunkt, eng mit Regierungsvertretern und den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Passagiere zu unterstützen. Die Fluggesellschaft kündigte an, daß nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs mit erheblichen Verzögerungen im Flugplan zu rechnen sei. Die Ereignisse am 23. Juni 2025, als iranische Raketen auf eine US-Militärbasis in Katar abgefeuert wurden, führten zu dieser drastischen Maßnahme, die in kürzester Zeit umgesetzt werden mußte. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend. Fotos, welche die derzeitige

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Formel 1 in Spielberg: Verkehrschaos erwartet, ÖAMTC rät zu Alternativen

Am kommenden Wochenende vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 versammelt sich die Elite des Formel-1-Motorsports im steirischen Spielberg zum Großen Preis von Österreich. Es werden rund 300.000 Besucher an der Rennstrecke erwartet, was zu einem außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen führen wird. Der ÖAMTC, Österreichs größter Automobilclub, empfiehlt daher dringend, die vom Veranstalter angebotenen Alternativkonzepte für die Anreise zu nutzen, da mit ausgedehnten Staus bei der An- und Abreise zu rechnen ist. Die Zufahrten zum Red Bull Ring erfolgen über die S36-Abfahrten Knittelfeld West, Zeltweg Ost und Zeltweg West. Kostenlose Pkw-Stellplätze stehen im Nahbereich der Rennstrecke zur Verfügung, wobei Gäste je nach Anreiseroute zum nächstgelegenen Parkplatz geleitet werden. Besonders am Sonntag wird ein sehr hohes Verkehrsaufkommen erwartet. Tagesgästen wird geraten, möglichst frühzeitig anzureisen; wer bereits gegen 7.30 Uhr in Spielberg eintrifft, hat gute Chancen auf eine ruhigere Anreise. Für Camper wird empfohlen, schon am Mittwoch oder Donnerstag anzureisen, um dem Hauptverkehr auszuweichen. Staugefahr besteht nicht nur im unmittelbaren Nahbereich des Red Bull Rings, sondern auch auf der S36 sowie rund um den Knoten St. Michael (A9/S6/S36) und auf Verbindungen aus dem Süden, wie der Obdacher Straße (B78). Der ÖAMTC rät Autofahrern, die nicht nach Spielberg müssen, das Murtal und die A9 zwischen Gratkorn und dem Knoten St. Michael weiträumig zu umfahren, was auch für die Rückreise am Sonntag gilt. Zudem ist auf Baustellen auf den Hauptverbindungsrouten wie der A9 (Pyhrn Autobahn) und der S6 (Semmering Schnellstraße) mit zusätzlichen Verzögerungen zu rechnen. Als Alternativen zur individuellen Anreise bieten sich Bus- und Zugverbindungen

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Österreichische Luftfahrtbranche vereint im Kampf gegen Unruly PAX

In einer Zeit, in der das Reiseaufkommen stetig wächst, sehen sich die österreichischen Behörden, Flughäfen, Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste einer zunehmenden Herausforderung gegenüber: dem unangemessenen Verhalten einer Minderheit von Passagieren. Dieses Fehlverhalten gefährdet nicht nur die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs, sondern beeinträchtigt auch das Reiseerlebnis der Mehrheit der Fluggäste und führt zu erheblichen Störungen und Kosten für die Branche. Angesichts dieser Entwicklung haben sich alle maßgeblichen Akteure der österreichischen Luftfahrtindustrie zu einer Gemeinsamen Erklärung bekannt. Das erklärte Ziel ist es, durch entschlossenes und abgestimmtes Handeln die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten durchzusetzen. Die Sicherheit des Luftverkehrs hat hierbei oberste Priorität, und jegliche Bedrohung, Beleidigung oder physische Angriffe auf Luftfahrtmitarbeiter sind inakzeptabel. Die wachsende Problematik: Unruly Passengers als Bedrohung Das Phänomen der sogenannten „unruly passengers“ – Passagiere, welche sich Anordnungen widersetzen oder deren Verhalten die Sicherheit und Ordnung gefährdet – hat in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen und stellt auch für die österreichische Luftfahrt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Ursachen für solches Verhalten sind vielfältig und reichen von übermäßigem Alkoholkonsum über psychische Probleme bis hin zu einer generellen Mißachtung von Regeln und Autorität. Die Folgen reichen von verbalen Auseinandersetzungen über körperliche Angriffe bis hin zu Notlandungen, welche nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern vor allem das Wohl von Personal und Mitreisenden gefährden. Das Kabinenpersonal, die Piloten und das Bodenpersonal sind die ersten Ansprechpartner und oft die Leidtragenden solcher Zwischenfälle. Sie sind geschult, in kritischen Situationen zu deeskalieren,

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Österreich fordert mehr EU-Unterstützung für den Tourismus

Der Tourismus gewinnt auf der europäischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Obwohl ein zuständiger EU-Kommissar benannt ist, fehlen derzeit ein eigener Ministerrat und spezifische Legislativvorschläge, die den besonderen Anforderungen der Branche gerecht werden. Um das volle Potenzial des Tourismus zu nutzen, setzt sich Österreich gemeinsam mit 15 weiteren EU-Mitgliedstaaten für die Einführung eines „Tourismus-Checks“ bei allen relevanten EU-Vorhaben ein. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die erhebliche wirtschaftliche Kraft des Tourismus in Österreich. Die Branche schaffe hunderttausende Arbeitsplätze und wirke als stabilisirnder Faktor für die heimische Konjunktur. Zehetner hob hervor, daß Tourismus nicht an Landesgrenzen ende und in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit europäisch gedacht werden müsse. Diese Initiative, die mit einem von Österreich eingebrachten Non-Paper zur Zukunft der europäischen Tourismuspolitik begann, hat bereits die Unterstützung von 15 weiteren Mitgliedstaaten gewonnen. Das Ziel dieser Allianz ist es, alle zukünftigen Gesetzesvorschläge einem „Tourismus-Check“ zu unterziehen, ähnlich der bereits etablierten KMU-Folgenabschätzung. Viele europäische Rechtsakte, etwa in den Bereichen Unternehmenspolitik, Konsumentenschutz oder Mobilität, wirken direkt auf den Tourismus ein. Zehetner forderte „europäische Regelungen mit Hausverstand“ besonders für die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Tourismus, wobei Planungssicherheit und Bürokratieabbau ganz oben auf der Agenda stünden. Die Staatssekretärin unterstrich die Notwendigkeit europäischer Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik. Nur durch eine gemeinsame strategische Aufstellung könne der Tourismus widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Das klare Ziel sei, daß die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Tourismus auf EU-Ebene endlich die verdiente Sichtbarkeit erhält. Dies spiegelt einen breiteren Konsens wider, daß der Tourismus als Querschnittsbereich stärker in die europäische Politik integriert

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Smartwings expandiert: Tschechischer Carrier stärkt Liniennetz für den Winter 2025

Smartwings, die größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik, hat eine umfassende Erweiterung ihres europäischen Linienflugnetzes für den Winter 2025 angekündigt. Diese Expansion soll das bereits umfangreiche Charterprogramm der Airline ergänzen. Smartwings hat sich seit der schrittweisen Einstellung ihrer ehemaligen Konzernschwester Czech Airlines im Jahre 2024, welche zur Smartwings Group gehörte, rasant entwickelt. Die jüngste Ankündigung der Fluggesellschaft sieht die Aufnahme von zwei neuen Destinationen in den Winterflugplan vor: Prag wird ab dem 24. Oktober 2025 eine regelmäßige Verbindung nach Bilbao in Spanien erhalten, gefolgt von einer neuen Strecke nach Toulouse in Frankreich ab dem 25. Oktober 2025. Diese strategischen Schritte unterstreichen das Bestreben von Smartwings, seine Präsenz im europäischen Linienflugverkehr zu festigen und die Auswirkungen der saisonalen Schwankungen im Fluggeschäft zu mildern. Ein dynamischer Wandel: Von Charter zum Hybrid-Carrier Die Geschichte von Smartwings ist eng mit der Transformation des tschechischen Luftverkehrs verbunden. Gegründet als Travel Service im Jahre 1997, entwickelte sich das Unternehmen zunächst zu einem der größten Charterfluganbieter in Mitteleuropa. Die Übernahme der traditionsreichen tschechischen Nationalfluggesellschaft Czech Airlines (ČSA) im Jahre 2013 durch die Smartwings Group markierte einen Wendepunkt. Während ČSA über Jahrzehnte hinweg das Rückgrat des tschechischen Linienflugverkehrs bildete, geriet die Gesellschaft in den letzten Jahren zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die vollständige Einstellung des Betriebs von Czech Airlines im Jahre 2024 und deren Integration in die Smartwings-Strukturen bedeutete eine Neuausrichtung für die gesamte Gruppe. Smartwings hat die sich bietende Gelegenheit genutzt, um das Linienflugangebot, welches zuvor hauptsächlich unter der Marke Czech Airlines operierte, unter eigenem Namen auszubauen. Dieser Übergang

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