Juli 4, 2025

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Juli 4, 2025

Wiener Sommergenuß kehrt zurück: Das „Collina am Berg“ öffnet sein beliebtes Sommer-Bistro mit frischen Akzenten

Das „Collina am Berg“, ein charmantes Lokal im Herzen des siebten Wiener Gemeindebezirkes, läutet den Sommer ein und öffnet erneut sein beliebtes Sommer-Bistro. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr kehrt das kulinarische Kleinod mit einem neuen Speisenangebot, der bewährten Handschrift des Hauses und erweiterten Öffnungszeiten zurück. Von Mittwoch bis Samstag, jeweils von 12.00 Uhr bis Mitternacht, positioniert sich das Bistro erneut als sommerlicher Treffpunkt für alle Genussmenschen in der österreichischen Hauptstadt. Gastgeber Tono Soravia zeigt sich erfreut über die Fortsetzung des Konzeptes, das sich im letzten Jahr als unerwarteter Erfolg erwies und nun die Wiener Gastronomielandschaft bereichert. Verlängerte Genusszeiten und bewährte Gastfreundschaft Die Wiedereröffnung des Sommer-Bistros ist eine direkte Reaktion auf die außergewöhnlich positive Resonanz aus dem Vorjahr. „Die positive Resonanz im letzten Sommer war für uns alles andere als selbstverständlich. Es freut uns riesig, daß das Bistro so gut angenommen wurde – deshalb war für uns klar: Wir möchten den Gästen auch heuer wieder diesen Ort schenken, an dem man den Sommer ganz entspannt genießen kann“, so Tono Soravia, der das „Collina am Berg“ mit viel Herzblut führt. Diese Wertschätzung der Gäste zeigt sich auch in den erweiterten Öffnungszeiten, welche den Besuchern noch mehr Flexibilität bieten, den Sommerabend in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen oder bereits das Mittagsmahl im Collina zu genießen. Das Sommer-Bistro wird bis einschließlich 9. September 2025 geöffnet sein. Für die Zeit danach ist bereits die Rückkehr in den regulären Mittags- und Abendbetrieb geplant, wobei das „Collina am Berg“ ab Mitte September dienstags ab 17.00 Uhr

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Wizz Air führt neuen Slogan „Let’s Wizz“ ein und positioniert sich neu

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat heute ihren neuen Slogan „Let’s Wizz“ eingeführt, der eine Weiterentwicklung der Markenidentität des Unternehmens signalisieren soll. Mit diesem Schritt distanziert sich die Fluggesellschaft von traditionellen Klischees der Billigfluggesellschaften und möchte stattdessen den Geist des zugänglichen, fröhlichen und modernen Reisens einfangen. Diese Neuausrichtung spiegelt das fortgesetzte Bestreben von Wizz Air wider, das Flugerlebnis durch außergewöhnliche Preise, hohe Qualität und eine verbesserte Kundenerfahrung neu zu definieren. Seit ihrem Erstflug im Jahre 2004 hat Wizz Air, mit Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa, den Flugverkehr maßgeblich beeinflusst, indem sie das Fliegen von einem Luxuserlebnis zu einer alltäglichen und realisierbaren Möglichkeit gemacht hat. „Let’s Wizz“ baut auf dieser Entwicklung auf und verspricht, weiterhin angenehme und komfortable Flugoptionen für verschiedene Reiseanlässe anzubieten, sei es für Familienurlaube, kurzfristige Reisen oder Solo-Abenteuer. Die Airline, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete, betreibt eine Flotte moderner Airbus-Flugzeuge und hat ihr Streckennetz kontinuierlich ausgebaut. Der neue Slogan ist mehr als nur eine Marketingbotschaft; er basiert auf dem sogenannten Customer First Compass von Wizz Air, einer Initiative, die mit 14 Milliarden Euro unterlegt ist und den Kunden in den Mittelpunkt der Aktivitäten der Fluggesellschaft rückt. Diese kundenorientierte Strategie soll durch eine Reihe neuer Werte und Verhaltensweisen, die bei den Mitarbeitern implementiert werden, tiefer in den Betrieb der Airline integriert werden. Silvia Mosquera, Commercial Officer bei Wizz Air, betonte, daß Wizz Air die Bedeutung des Fliegens für Millionen von Menschen verändert habe, indem sie den Zugang dazu erleichterte und den Kunden mehr biete. Die Einführung

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Euroairlines Group erweitert Angebot: Neue Charterflüge von Europa in die Karibik

Die Euroairlines Group setzt ihre internationale Expansion fort und nimmt neue Charterflugverbindungen von Europa in die Karibik auf. Diese Flüge sind ab sofort über die wichtigen globalen Distributionssysteme (GDS) wie Amadeus, Sabre und Travelport buchbar. Ab Oktober dieses Jahres erhalten Reisende und Reiseveranstalter Zugang zu einer Vielzahl von Direkt- und Kombinationsflügen von Brüssel (Belgien) und Paris (Frankreich) zu zwei der gefragtesten Destinationen in Amerika: Cancún in Mexiko und Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Die Fluggesellschaft hat bereits mit dem Verkauf dieser Verbindungen über alle IATA-akkreditierten Reisebüros begonnen. Für Reiseveranstalter, die massgeschneiderte Urlaubspakete schnüren möchten, stehen spezielle Tarife zur Verfügung. Die Flüge von Brüssel nach Cancún starten am 23. Oktober 2025. Wer von Brüssel nach Punta Cana fliegen möchte, kann dies ab dem 24. Oktober 2025 jeden Freitag tun. Zusätzlich wird eine weitere wöchentliche Route von Paris nach Punta Cana angeboten, die jeden Samstag verkehrt. Diese Initiative soll Passagieren die Flexibilität bieten, individuelle Reiserouten zu gestalten, beispielsweise durch die Kombination von Abflügen und Rückflügen aus verschiedenen europäischen Städten. José Luis Benito, der Verkaufsleiter der Euroairlines Group, hob hervor, daß diese neuen Routen von zwei europäischen Hauptstädten einen wichtigen Schritt zur Stärkung der direkten Konnektivität mit Cancún und Punta Cana darstellen. Jan Philipp, der Key Account Manager für Europa bei Euroairlines, ergänzte, daß die Nachfrage nach Karibikrouten weiterhin wachse und es die Mission des Unternehmens sei, Reiseleistungen anzubieten, die vollständig an die Kundenbedürfnisse angepasst sind. Die Flüge sind darauf ausgelegt, maximale Flexibilität und Komfort zu bieten. Passagiere können ohne aufgegebenes Gepäck

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Rückkehr von Royal Air Maroc: Nonstop-Verbindung München-Casablanca stärkt Bayerns Anbindung an Afrika

Der Flughafen München begrüßt die Rückkehr einer wichtigen Flugverbindung: Ab dem 20. Oktober 2025 nimmt die nationale Fluggesellschaft Marokkos, Royal Air Maroc, ihre Nonstop-Verbindung zwischen München und Casablanca wieder in ihr Streckennetz auf. Diese Route, welche vor der Pandemie viele Jahre erfolgreich bedient wurde, war seitdem unterbrochen. Die Wiederaufnahme dieser Fluglinie ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen, kulturellen und touristischen Beziehungen zwischen Bayern und Nordafrika. Sie ermöglicht nicht nur direktere Reisen nach Marokko, sondern eröffnet auch komfortablere Anschlußmöglichkeiten zu zahlreichen Zielen in West- und Zentralafrika. Die Rückkehr einer bewährten Route Die Nonstop-Verbindung zwischen München und Casablanca war über viele Jahre hinweg ein fester Bestandteil des Flugplans am Flughafen München. Sie diente als wichtige Brücke für Geschäftsreisende, Touristen und Personen, die familiäre Bande zwischen Europa und Marokko pflegten. Die weltweite Gesundheitskrise führte jedoch zu einer Unterbrechung dieser und vieler anderer internationaler Flugrouten. Die nun erfolgte Wiederaufnahme der Strecke durch Royal Air Maroc signalisiert eine weitere Erholung des globalen Flugverkehrs und die Reaktivierung strategisch wichtiger Verbindungen. Royal Air Maroc, als Flag Carrier Marokkos, spielt eine zentrale Rolle im marokkanischen und afrikanischen Luftverkehr. Die Airline wird die Strecke zwischen München und Casablanca zweimal wöchentlich bedienen, jeweils an Montagen und Freitagen. Als Fluggerät kommt eine Boeing 737-800 zum Einsatz. Dieses bewährte Schmalrumpfflugzeug ist ideal für Mittelstreckenflüge und bietet Platz für eine entsprechende Anzahl von Passagieren und Fracht, um die Nachfrage auf dieser Route effizient zu bedienen. Die Flugzeiten sind so gewählt, daß sie sowohl für Reisende mit Ziel Marokko als auch für

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FlyV startet Europas erste KI-gesteuerte On-Demand-Airline am Bodensee-Airport

Die Fluggesellschaft FlyV wird im September 2025 ihren Betrieb am Bodensee-Airport Friedrichshafen aufnehmen und damit Europas erste vollständig KI-gesteuerte On-Demand-Airline etablieren. Dies teilte das Unternehmen flyvbird, hinter dem das innovative Flugmodell steht, kürzlich mit. Der Start in Friedrichshafen markiert den Beginn eines europaweiten Mobilitätsnetzwerkes, das feste Linienverbindungen mit flexiblen Wunschflügen auf Abruf kombinieren soll. Zum Start werden feste Linienverbindungen von Friedrichshafen nach Mönchengladbach und Berlin-Strausberg angeboten, jeweils dreimal wöchentlich. Das Herzstück des Geschäftsmodells ist ein dynamischer, KI-gestützter Algorithmus. Dieser Algorithmus soll es ermöglichen, Flüge nach Bedarf zu realisieren, wobei Gründer und Geschäftsführer Tomislav Lang betont, daß jede Buchung einen Flug garantiere – sei es planmässig oder spontan nach ganz Europa. Dieses neuartige Konzept zielt darauf ab, regionale Flughäfen zu reaktivieren und Reisezeiten zu verkürzen. Die Wahl des Standortes Friedrichshafen erfolgte nach detaillierten Marktanalysen und in enger Zusammenarbeit mit dem Bodensee-Airport. Friedrichshafen wurde als idealer Innovationsstandort ausgewählt, nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung in der Luftfahrt, sondern auch aufgrund seiner strategischen Lage im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz und der Offenheit für neue Konzepte. Von diesem Startpunkt aus plant FlyV, schrittweise ganz Europa zu erschliessen, mit Zielen wie Köln, Basel, Verona oder Bordeaux. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. FlyV verfolgt die Mission, Regionen miteinander zu verbinden, die bisher vom Luftverkehr abgehängt sind. Das Unternehmen lädt Flughäfen, Regionen und Gemeinden in ganz Deutschland und Europa ein, sich diesem Netzwerk anzuschliessen. Die Airline wirbt damit, neue Routen schnell und schlank erschliessen zu können. Das Konzept einer vollständig KI-gesteuerten On-Demand-Airline ist ein Novum im europäischen Luftverkehr

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Tragischer Vorfall an Bord von Emirates-Flug EK412: Passagier verstirbt auf Langstrecke nach Sydney

Ein Emirates-Flug von Dubai nach Sydney wurde am 1. Juli 2025 von einem tragischen Vorfall überschattet: Ein 66-jähriger Passagier ist während des etwa 14-stündigen Fluges EK412 verstorben. Trotz sofortiger medizinischer Maßnahmen des Kabinenpersonals konnte der Mann nach der Landung auf dem Sydney Kingsford Smith International Airport nicht wiederbelebt werden. Die australische Bundespolizei (AFP) und die Ambulanz von New South Wales (NSW) wurden zum A380-Flugzeug gerufen, um den Vorfall zu untersuchen. Der tragische Todesfall führte zu einer kurzzeitigen Verzögerung bei der Ausschiffung der Passagiere und beeinflußte auch den Weiterflug der Maschine. Der tragische Flug: Details zum Vorfall Der Flug EK412 der Fluggesellschaft Emirates startete planmäßig am 30. Juni 2025 um 10:30 Uhr Ortszeit vom Dubai International Airport (DXB) und erreichte Sydney am 1. Juli 2025 gegen 06:30 Uhr Ortszeit. Die Langstrecke über mehr als 12.000 Kilometer zählt zu den längsten Nonstop-Flügen weltweit und ist eine der wichtigsten Verbindungen zwischen dem Nahen Osten und Australien. Während des rund 14-stündigen Fluges erlitt einer der Passagiere, ein 66 Jahre alter Mann, einen medizinischen Notfall. Die Umstände des medizinischen Problems wurden nicht näher erläutert, doch deutet die Schwere des Vorfalles darauf hin, daß es sich um eine plötzliche und schwerwiegende gesundheitliche Komplikation handelte. Ein Sprecher der Emirates bestätigte gegenüber lokalen Medien, daß ein Passagier an Bord des Fluges EK412 von Dubai nach Sydney am 1. Juli 2025 bewußtlos aufgefunden wurde. Das geschulte Kabinenpersonal leitete umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen (CPR) ein, um das Leben des Mannes zu retten. Trotz dieser sofortigen und professionellen Bemühungen konnte der Passagier jedoch

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Österreich seit 65 Jahren in UN-Friedensmissionen aktiv – Fokus auf Munitionssicherheit

Österreich, insbesondere das Bundesministerium für Landesverteidigung, engagiert sich seit 65 Jahren aktiv in den Bereichen Krisenprävention, Konfliktlösung, Friedenssicherung und Krisenmanagement unter dem Dach der Vereinten Nationen (VN). Aktuell beteiligt sich das Verteidigungsressort mit rund 180 Soldaten an fünf von insgesamt elf VN-geführten Missionen weltweit. Dies unterstreicht die langjährige Verpflichtung Österreichs zur internationalen Sicherheit und Stabilität. Das grösste Kontingent des österreichischen Bundesheeres, mit über 160 Soldaten, ist derzeit im Libanon im Einsatz, wo es den logistischen Bereich der dortigen VN-Mission verantwortet. Eine Besonderheit dieses Einsatzes ist die erstmalige Führung des Kontingents durch eine Frau: Oberst Maria Eder leitet die Mission vor Ort. Zusätzlich tragen mehr als 20 österreichische Soldaten als Militärbeobachter in der Westsahara, in Zypern, im Nahen Osten und im Kosovo wesentlich zur Wahrung von Frieden und Sicherheit bei. Das österreichische Engagement in diesen Regionen ist Teil der globalen Bemühungen zur Konfliktdeeskalation und zur Stärkung der Stabilität. Ein Schwerpunkt des Engagements liegt neben der militärischen Komponente auch auf dem Schutz von Zivilpersonen, insbesondere im Rahmen der Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Im Einklang mit dem im Jahre 2023 verabschiedeten Globalen Rahmendokument Munition wurde ein internationales Experten-Netzwerk im Bereich der Munitionslagersicherheit ins Leben gerufen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte, daß man hiermit die Sichtbarkeit von Frauen in technischen Berufen erhöhen und ihre gleichberechtigte Mitwirkung bei der Umsetzung des Rahmenabkommens ermöglichen wolle. Das österreichische Fachwissen und die angebotenen Schulungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Zivilbevölkerung, da ungeplante Explosionen in Munitionslagern – oft durch mangelhafte Verwaltung, Konflikte, organisierte Kriminalität und Terrorismus verursacht

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Zürichs Flughafen baut riesige Energiezentrale: Fundament für effiziente Versorgung

Der Flughafen Zürich, in seiner Komplexität oft mit einer eigenen Stadt verglichen, unternimmt einen bedeutenden Schritt zur Optimierung seiner Energieversorgung. Zwischen dem Parkhaus 6, dem Hotel Radisson Blu und dem Operation Center 1 entsteht derzeit eine neue Energiezentrale von der Größe einer Dreifachturnhalle. Dieses monumentale Bauvorhaben ist ein zentrales Element eines umfassenden Energiekonzeptes, das darauf abzielt, den hohen Wärme- und Kältebedarf der Flughafenliegenschaften zukünftig effizienter zu decken. Die unterirdische Bauweise sichert dabei die weitere Nutzung des oberirdischen Platzes, während im Inneren hochmoderne Wärmepumpen und Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 12 bis 15 Megawatt installiert werden. Diese Kapazität soll mittelfristig rund zwei Drittel des gesamten Wärme- und Kältebedarfs der Terminals und der benachbarten Gebäude am Flughafenkopf abdecken. Die Bauarbeiten werden mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen, mit einer geplanten Inbetriebnahme im Herbst 2027. Ein gigantisches Vorhaben unter der Erde: Dimensionen und Technik Der Energiebedarf eines Flughafens wie Zürich ist immens. Unzählige Gebäude, Terminals, Büros und technische Anlagen müssen das ganze Jahr über beheizt und gekühlt werden, um einen reibungslosen Betrieb und Komfort für Millionen von Passagieren und Tausenden von Mitarbeitern zu gewährleisten. Diese permanente Anforderung erfordert eine leistungsstarke und zuverlässige Energieinfrastruktur. Die neue Energiezentrale des Flughafens Zürich stellt hierfür eine grundlegende Neuausrichtung dar. Die Entscheidung für eine unterirdische Bauweise der Energiezentrale ist strategisch. Sie ermöglicht es, den knappen und wertvollen Raum oberirdisch weiterhin für andere Zwecke zu nutzen, sei es für die Entwicklung weiterer Infrastruktur oder für Grünflächen. Diese Integration in die bestehende Flughafenstruktur erfordert präzise Planung und Ausführung, insbesondere in

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Embraer steigert Flugzeugauslieferungen im zweiten Quartal 2025 erheblich

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat im zweiten Quartal des Jahres 2025 (2Q25) eine deutliche Steigerung seiner Flugzeugauslieferungen verzeichnet. Insgesamt wurden 61 Maschinen an Kunden aus allen Geschäftsbereichen übergeben. Dieses Ergebnis stellt einen Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 dar, in welchem 47 Jets ausgeliefert wurden. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 verdoppelte sich das Volumen der Auslieferungen sogar um 103 Prozent. Im Segment der kommerziellen Luftfahrt blieben die Auslieferungszahlen im zweiten Quartal 2025 mit 19 Flugzeugen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 stiegen die Auslieferungen in diesem Bereich jedoch um 171 Prozent. Besonders stark entwickelte sich die Geschäftsluftfahrt, wo 38 Flugzeuge übergeben wurden. Dies bedeutet eine Steigerung von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und einen Anstieg von 65 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Zusätzlich lieferte Embraer vier A-29 Super Tucano Flugzeuge an Kunden im Bereich Verteidigung und Sicherheit aus. Für das Gesamtjahr 2025 erwartet Embraer weiterhin eine positive Entwicklung der Auslieferungszahlen. In der kommerziellen Luftfahrt werden zwischen 77 und 85 Flugzeuge prognostiziert, was einem Mittelwert von 10 Prozent über dem Vorjahr liegt. Im Bereich der Geschäftsluftfahrt rechnet der Konzern mit Auslieferungen von 145 bis 155 Jets, was eine Steigerung von 15 Prozent über dem Mittelwert des Vorjahres bedeuten würde. Embraer, mit Hauptsitz in Brasilien, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtindustrie und bekannt für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Flugzeugen und Systemen sowie für umfassende Kundendienstleistungen. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 hat Embraer über

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45 Jahre im Dienste des Lebens: Göttinger Luftrettungsstation „Christoph 44“ feiert Jubiläum

Die Station Göttingen der DRF Luftrettung begeht heute ihr 45-jähriges Jubiläum. Seit dem offiziellen Dienstbeginn am 3. Juli 1980 hat sich der rot-weiße Rettungshubschrauber „Christoph 44“ zu einem unverzichtbaren Pfeiler der notfallmedizinischen Versorgung in Südniedersachsen, Nordhessen und Teilen Thüringens entwickelt. Am Universitätsklinikum Göttingen stationiert, steht das Team aus Pilot, Notarzt und Notfallsanitäter Tag für Tag für schnelle und kompetente Hilfe aus der Luft bereit. In den vergangenen viereinhalb Jahrzehnten wurden die Besatzungen zu über 58.500 Einsätzen alarmiert und konnten dank ihrer umfassenden Qualifikation, modernster Ausrüstung und des entscheidenden Zeitvorteils des Hubschraubers unzählige Menschenleben retten. Das Jubiläum ist nicht nur ein Anlaß zum Rückblick, sondern auch ein Bekenntnis zu einer fortwährenden Mission im Dienste der Bevölkerung. „Christoph 44“: Schnelle Hilfe aus der Luft für die Region Ob es sich um einen akuten Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen Arbeitsunfall handelt – „Christoph 44“ ist schnell zur Stelle, wenn Patienten mit schweren Erkrankungen oder Verletzungen umgehend notärztliche Hilfe benötigen. Die Fähigkeit des Hubschraubers, unabhängig von Verkehrsstaus oder unwegsamem Gelände schnell den Einsatzort zu erreichen, ist ein entscheidender Faktor für die Überlebenschancen und die Genesung der Betroffenen. Der Zeitvorteil, den die Luftrettung bietet, ist in der Notfallmedizin von unschätzbarem Werte, insbesondere bei kritischen Zuständen, in denen jede Minute zählt. Die Einsatzbereitschaft von „Christoph 44“ erstreckt sich über ein weites Gebiet. Für Notfalleinsätze im primären Rettungsdienst versorgt das Team Südniedersachsen, Nordhessen und angrenzende Bereiche Thüringens. Darüber hinaus kann der Hubschrauber auch für schnelle Verlegungsflüge schwerkranker Patienten innerhalb Niedersachsens und darüber hinaus alarmiert werden, beispielsweiße um

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