August 6, 2025

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August 6, 2025

Ryanair meldet neuen Passagierrekord im Juli 2025

Der irische Billigflieger Ryanair hat im Juli 2025 einen neuen monatlichen Passagierrekord verzeichnet. Die Fluggesellschaft beförderte 20,7 Millionen Fluggäste, was einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, als 20,2 Millionen Passagiere gezählt wurden. Trotz dieser Steigerung mußte das Unternehmen im Juli 680 Flüge streichen. Die Ursache für die Flugausfälle waren nach Angaben des Unternehmens vor allem die anhaltenden Streiks der französischen Flugsicherung. Trotz der Beeinträchtigungen durch die Streiks konnte Ryanair eine starke Auslastung von 96 Prozent der Flüge aufrechterhalten. Die Fluggesellschaft führte im Berichtsmonat insgesamt über 113.000 Flüge durch. Ryanair hat in der Vergangenheit immer wieder scharfe Kritik an den Streiks der Flugsicherung in Frankreich geäußert. Der Konzern fordert seit langem eine stärkere Regulierung, um die Auswirkungen von Arbeitsniederlegungen auf den Flugverkehr zu minimieren. Auf Jahressicht, im Zeitraum der letzten zwölf Monate, beförderte Ryanair insgesamt 203,1 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Auslastung blieb über diesen Zeitraum stabil bei 94 Prozent. Der Passagierzuwachs ist ein Indiz für die anhaltend hohe Nachfrage nach Billigflügen. Ryanair hat in den letzten Jahren seine Flotte kontinuierlich modernisiert und erweitert, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. Die Bilanz von Ryanair zeigt, daß sich die Fluggesellschaft erfolgreich von den Einschränkungen der vergangenen Jahre erholt hat und ihre Position als führender Billigflieger in Europa festigt. Die Zahlen aus dem Juli spiegeln den allgemeinen Trend im europäischen Luftverkehr wider, der von einer starken Erholung und einem Wachstum des Passagieraufkommens geprägt ist.

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Wizz Air verzeichnet Passagierzuwachs im Juli 2025

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Juli 2025 einen Passagierzuwachs von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Insgesamt beförderte die Airline rund 6,35 Millionen Passagiere. Gleichzeitig wurde die angebotene Sitzplatzkapazität um 7,9 Prozent erhöht, was zu einer Auslastung von 92,8 Prozent führte. Die Zahlen zeigen eine weiterhin starke Nachfrage im Segment der Billigflüge in Europa und darüber hinaus. Wizz Air hat eine strategische Neuausrichtung angekündigt, die sich auf die Stärkung der Kernmärkte konzentriert. Ein Ergebnis dieser Strategie ist die Einstellung aller Flüge von und nach Abu Dhabi ab dem 1. September. Diese Entscheidung markiert eine Abkehr von der Expansion in den Vereinigten Arabischen Emiraten und eine Rückbesinnung auf die europäischen Wurzeln des Unternehmens. Im Gegensatz dazu gab die Airline bekannt, ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Tel Aviv-Verbindungen beginnt am 8. August mit zehn Routen aus acht Ländern. Das Unternehmen plant, bis Mitte September alle 24 Strecken aus elf Ländern wieder zu bedienen. Die Entscheidung, den Flugbetrieb nach Israel wieder aufzunehmen, folgt den Entwicklungen der Sicherheitslage und dem verstärkten Wunsch nach Flugverbindungen in der Region. Andere europäische Fluggesellschaften, wie etwa Lufthansa und Austrian Airlines, haben ihre Flüge nach Tel Aviv ebenfalls schrittweise wieder aufgenommen, nachdem sie diese aus Sicherheitsgründen eingestellt hatten. Die Geschäftsstrategie von Wizz Air, die auf ein schnelles Wachstum und aggressive Expansion ausgerichtet ist, scheint weiterhin erfolgreich zu sein. Die monatlichen Verkehrsstatistiken zeigen, daß die Fluggesellschaft trotz einiger Streckenanpassungen weiterhin eine hohe Auslastung ihrer Flugzeuge erreicht. Der verstärkte Fokus auf die Kernmärkte soll

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Ryanair kritisiert österreichische Flugsicherung wegen Verspätungen

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Flugsicherung für Flugverspätungen verantwortlich gemacht und Verkehrsminister Peter Hanke zu sofortigen Reformen aufgefordert. Nach Angaben der Billigfluggesellschaft waren am 1. August fast 12.000 Passagiere von Verspätungen betroffen. Ryanair führt diese Störungen auf einen Mangel an Personal bei den Flugsicherungszentren zurück. Ryanair fordert eine angemessene Personalausstattung, um weitere Verspätungen während der Sommerreisewelle zu verhindern. Die Kritik reiht sich ein in eine Serie von Beschwerden, die Ryanair in den letzten Jahren gegen verschiedene europäische Flugsicherungen vorgebracht hat. Der Chef der Fluggesellschaft, Michael O’Leary, ist bekannt für seine scharfe Kritik an den staatlich geführten Monopolen der Flugsicherungen in Ländern wie Frankreich, Spanien, Deutschland und Griechenland. Er behauptet, daß diese Länder durch Mißmanagement und Personalmangel über 90 Prozent der europäischen Flugverspätungen verursachen. Der Verkehrsminister in Österreich, Peter Hanke, der sein Amt erst im März 2025 angetreten hat, ist nun mit den Forderungen der Fluggesellschaft konfrontiert. Es bleibt abzuwarten, wie das Ministerium auf die Vorwürfe reagieren wird. Bislang sind in Österreich keine größeren Streiks oder technische Ausfälle der Flugsicherung bekannt geworden, wie sie in anderen europäischen Ländern vorkamen. Die Kritik von Ryanair, die oft medienwirksam vorgetragen wird, zielt darauf ab, Druck auf die nationalen Regierungen und die EU-Kommission auszuüben. Die wiederholten Forderungen von Ryanair nach Reformen im europäischen Luftraum sind Teil einer breiteren Kampagne, die auch Passagiere dazu aufruft, sich direkt an ihre nationalen Verkehrsminister zu wenden. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß die Verspätungen, die jedes Jahr hunderttausende von Reisenden betreffen, unnötig seien und durch eine bessere Planung und

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Skandal im Tower von Bogotá: Fluglotse suspendiert nach schwerem Sicherheitsverstoß

Ein beispielloser Vorfall am internationalen Flughafen El Dorado in Bogotá hat eine landesweite Debatte über die Flugsicherheit in Kolumbien ausgelöst. Ein Fluglotse wurde suspendiert, nachdem er seinem 18-jährigen Sohn erlaubt hatte, für fast eine Stunde die Kontrolle über den Funkverkehr im Tower zu übernehmen und mit Flugzeugen zu kommunizieren. Der Vorfall, der sich am 21. Juli 2025 ereignete, flog auf, als der Teenager ein Video seiner „Arbeitserfahrung“ im Internet veröffentlichte, das viral ging. Kolumbiens Zivilluftfahrtbehörde, die Aeronautica Civil, leitete umgehend eine Untersuchung ein und stellte fest, daß die Sicherheitsvorschriften in gravierender Weise verletzt worden waren. Dieser Vorfall wirft nicht nur Fragen nach der Aufsicht über das Personal im Kontrollturm auf, sondern auch nach der Integrität des gesamten Luftverkehrssystems. Ein ungewöhnliches Praktikum: Die „Arbeitserfahrung“ im Tower Der Vorfall, der nun weitreichende Konsequenzen hat, wurde lokalen Berichten zufolge durch einen gut gemeinten, jedoch äußerst verantwortungslosen Wunsch des Vaters ausgelöst. Der Fluglotse wollte seinem Sohn eine „Arbeitserfahrung“ ermöglichen, um ihm zu helfen, sich für einen möglichen Beruf als Fluglotse zu entscheiden. Für 50 Minuten durfte der 18-jährige die Kommunikation mit den Flugzeugen am internationalen Flughafen El Dorado (BOG), dem verkehrsreichsten Flughafen Kolumbiens, übernehmen. Der Jugendliche erteilte sogar eine Starterlaubnis für einen Airbus A330-300 von Wamos Air, der als Flug AV-217 für Avianca auf dem Weg nach Buenos Aires war. Der Flughafen El Dorado gehört zu den wichtigsten Drehkreuzen in Lateinamerika und wickelt täglich Hunderte von Flügen ab. Die Übertragung der Verantwortung an eine ungeschulte und nicht autorisierte Person stellt ein extremes Sicherheitsrisiko dar.

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Condor beendet Rom-Palermo-Flugverbindung vorzeitig

Die Fluggesellschaft Condor stellt ihre Flugverbindung zwischen Rom und Palermo früher als geplant ein. Der letzte Flug von Palermo findet bereits am 20. August 2025 statt, wie das Unternehmen bestätigte. Die Strecke wird auch im kommenden Sommer 2026 nicht mehr in den Flugplan aufgenommen. Die Route wurde erst im April 2025 als Weiterführung der Flüge zwischen Frankfurt und Rom eingeführt. Eine Sprecherin der Airline erklärte, daß Condor ihre Kapazitäten regelmäßig an die Nachfrage auf den Strecken anpasse, um ein attraktives und bedarfsgerechtes Angebot zu schaffen. Branchenbeobachtern zufolge sah sich die Verbindung in Italien starker Konkurrenz durch etablierte Fluggesellschaften wie Ita Airways, Ryanair und Aeroitalia ausgesetzt. Condor bediente die Strecke nur einmal täglich. Anstatt auf die Verbindung zwischen Rom und Palermo zu setzen, richtet Condor ihre Strategie auf andere Ziele aus. Ab Mai 2026 wird die Airline ihr City-Streckennetz um die Städte Barcelona, Budapest und Venedig erweitern. Damit will die Fluggesellschaft ihre Kapazitäten auf nachgefragte Routen fokussieren. Bereits im Winter 2025/2026 hat Condor die Frequenzen zu verschiedenen Städtezielen, wie München, Hamburg und Berlin, sowie zu europäischen Metropolen wie Mailand, Paris und Prag erhöht. Die strategische Neuausrichtung von Condor ist Teil eines breiteren Trends in der Luftfahrtbranche, in der Fluggesellschaften ihre Routennetzwerke dynamisch anpassen. Mit dem Fokus auf sogenannte „City-Verbindungen“ tritt Condor verstärkt in den Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, die auf diesen Strecken stark vertreten ist. Der Ausbau der City-Ziele soll auch die Anbindung an das Langstreckennetz von Condor verbessern.

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Austrian Airlines plant Ausflottung der Embraer-Flotte bis 2028

Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, plant die schrittweise Ausflottung aller Embraer-Flugzeuge des Typs E195 bis zum Jahr 2028. Wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtet, will die Fluggesellschaft in Zukunft ausschließlich Maschinen der Airbus-A320-Familie auf ihren Kurz- und Mittelstrecken einsetzen. Die erste E195 soll demnach bereits Ende dieses Jahres die Flotte verlassen. Mit diesem Schritt soll die betriebliche Komplexität verringert und Kosten gesenkt werden. Francesco Sciortino, der Chief Operating Officer von Austrian Airlines, hatte bereits im April die strategische Bedeutung der Entscheidung hervorgehoben. Er betonte, daß eine mögliche Nachfolge für die Embraer-Flugzeuge erst noch geprüft werden müsse, wobei die Wirtschaftlichkeit und die Eignung für das Streckennetz ausschlaggebend seien. Derzeit betreibt die Fluggesellschaft insgesamt 17 Embraer E195-Flugzeuge. Im Rahmen ihrer Flottenmodernisierung plant Austrian Airlines die Aufnahme von sechs weiteren Airbus A320neo, um ältere Modelle zu ersetzen. Dies würde die Vereinheitlichung der Kurz- und Mittelstreckenflotte vorantreiben. Aktuell besteht die Flotte aus 29 A320-Flugzeugen mit einem vergleichsweise hohen Durchschnittsalter von 20,5 Jahren sowie fünf neueren A320neo. Die Vereinheitlichung der Flotte auf einen einzigen Flugzeugtyp ermöglicht erhebliche Einsparungen bei Wartung, Schulung und Ersatzteilen. Die österreichische Airline betreibt zusätzlich sechs Flugzeuge des Typs A321 sowie verschiedene Boeing-Modelle für ihre Langstreckenverbindungen. Die Entscheidung zur Flottenbereinigung folgt einem Trend in der Luftfahrt, in dem viele Airlines aus Kostengründen auf eine homogenere Flotte setzen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen.

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Streik in der Rüstungsindustrie: Über 3.000 Boeing-Arbeiter in den USA legen die Arbeit nieder

Die Spannungen zwischen dem Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing und seiner Belegschaft in den Vereinigten Staaten haben sich zugespitzt. Mehr als 3.000 Mitarbeiter in den Werken in St. Louis und St. Charles in Missouri sowie in Mascoutah in Illinois sind in den Streik getreten, nachdem sie ein überarbeitetes Vertragsangebot des Unternehmens abgelehnt hatten. Die Arbeitsniederlegung, die in der Nacht zum 4. August 2025 begann, betrifft die Fertigung und Wartung wichtiger Rüstungsgüter für die US-Verteidigung, darunter die Kampfflugzeuge F-15 Eagle und F/A-18 Super Hornet. Der Streik ist ein deutliches Signal der Gewerkschaft IAM, daß die Mitarbeiter bereit sind, für bessere Arbeitsbedingungen und eine Anerkennung ihrer Fähigkeiten zu kämpfen, die aus ihrer Sicht nicht ausreichend gewürdigt werden. Vom verhandelten Angebot zum Streik: Die Ablehnung des Vertrages Die Verhandlungen zwischen Boeing und der Gewerkschaft International Association of Machinists & Aerospace Workers (IAM), Distrikt 837, waren in den vergangenen Wochen intensiv geführt worden. Nach der Ablehnung eines ersten Angebots durch die Belegschaft legte Boeing ein modifiziertes Angebot vor, das am 3. August 2025 zur Abstimmung stand. Die Hoffnung des Managements, die drohende Arbeitsniederlegung abwenden zu können, wurde jedoch enttäuscht. Die Gewerkschaftsmitglieder stimmten gegen das Vierjahresabkommen. Die Begründung für die Ablehnung wurde von Seiten der Gewerkschaftsführung deutlich gemacht. Tom Boelling, der Gewerkschaftsvertreter des IAM Distrikts 837, erklärte: „Die Mitglieder des IAM Distrikts 837 haben laut und deutlich gesprochen, sie verdienen einen Vertrag, der ihre Fähigkeiten, ihr Engagement und die entscheidende Rolle, die sie für die Verteidigung unserer Nation spielen, widerspiegelt.“ Er fügte hinzu, daß die Gewerkschaft

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Easyjet zeigt Interesse an Heathrow-Expansion

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihr Interesse an Flügen vom größten britischen Flughafen Heathrow bekundet. Dies knüpft an die Bedingung an, daß eine dritte Start- und Landebahn realisiert wird. Easyjet bestätigte ihre Unterstützung für das geplante Ausbauvorhaben des Airports. Nach Angaben von Chef Kenton Jarvis bietet die Expansion des Flughafens Vorteile für Konsumenten und die Wirtschaft und stellt eine „einmalige Chance“ für Easyjet dar, dort erstmals in größerem Umfang zu operieren. Das geplante Infrastrukturprojekt wird auf 21 Milliarden Pfund veranschlagt und soll innerhalb von zehn Jahren umgesetzt werden. Es umfaßt neben der dritten Startbahn unter anderem eine Erweiterung des Terminal 2 sowie ein neues, separates Terminal. Mit diesen Baumaßnahmen soll die Kapazität des Flughafens von derzeit etwa 80 Millionen auf bis zu 150 Millionen Passagiere jährlich gesteigert werden. Die Pläne stoßen jedoch auch auf Widerstand, insbesondere von Anwohnern und Umweltgruppen. Bisher ist Easyjet an dem stark ausgelasteten Flughafen Heathrow nicht präsent. Der Billigflieger konzentriert seine Operationen hauptsächlich auf Flughäfen wie London-Gatwick und London-Luton, wo er eine dominierende Rolle spielt. Die dritte Startbahn in Heathrow könnte neue Marktchancen eröffnen und den Wettbewerb auf dem Luftverkehrsmarkt in London verstärken. Dies würde auch zu einem direkten Konkurrenzkampf mit etablierten Airlines wie British Airways führen, die in Heathrow ihr Hauptdrehkreuz hat. Die Expansion von Heathrow ist seit Langem ein politisch und wirtschaftlich umstrittenes Thema. Die britische Regierung unterstützte die Pläne grundsätzlich, jedoch gibt es immer wieder rechtliche und politische Hindernisse. Die Positionierung von Easyjet, die sich bislang aus Heathrow heraushielt, könnte dem Vorhaben neue

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Almdudler präsentiert „Oktoberfest Edition“ in Kooperation mit Marina Hoermanseder

Die österreichische Limonadenmarke Almdudler hat in Zusammenarbeit mit der Designerin Marina Hoermanseder eine exklusive „Oktoberfest Edition“ vorgestellt. Die limitierte Edition in 0,35-Liter-Mehrweg-Glasflaschen kommt im neuen Trachtenlook daher und wird ab dem 21. September beim „Münchner Oktoberfest“ im Käferzelt Premiere feiern. Almdudler ist in diesem Jahr erstmals offizieller Lizenzpartner der Landeshauptstadt München. Marina Hoermanseder hat das bekannte Almdudler-Trachtenpärchen neu gestaltet und ihre charakteristischen Schnallenelemente in das Design integriert. Die Kollektion, die als eine Mischung aus Tradition und Popkultur beschrieben wird, umfaßt neben den Flaschen auch T-Shirts, Sweater und Tonkrüge. Diese werden ab Ende August im Almdudler-Onlineshop erhältlich sein. Die Designerin, die für ihre Kreationen für bekannte Persönlichkeiten berühmt ist, erklärte, sie habe die Tracht mit einem „Augenzwinkern modernisieren“ wollen. Die limitierte Almdudler-Edition wird von September bis Oktober 2025 auf der Festwiese und in ausgewählten Münchner Gastronomiebetrieben angeboten. Dazu gehören die Käfer Wiesn-Schänke, der Hofbräukeller, der Haxnbauer und der Biergarten am Chinesischen Turm. Mit dieser Edition möchte Almdudler seine Verbundenheit mit der Gastronomie und dem Oktoberfest unterstreichen. Auch für diejenigen, die nicht zur Wiesn nach München reisen können, wird die Edition ab Ende August im Webshop verfügbar sein. Die Marketingstrategie von Almdudler, die traditionelle Marke durch Kooperationen mit prominenten Designern aufzufrischen, hat in der Vergangenheit bereits Beachtung gefunden. Die Partnerschaft mit der Stadt München als Lizenznehmerin für das Oktoberfest öffnet dem Unternehmen neue Vertriebswege und ermöglicht eine stärkere Präsenz auf einem der weltweit größten Volksfeste. Die limitierte Edition zielt darauf ab, Sammler und Liebhaber der Marke anzusprechen.

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Lufthansa Group vor strategischer Flottenentscheidung: Discover Airlines erhält neue Langstreckenflugzeuge

Die Lufthansa Group steht vor einer wichtigen strategischen Entscheidung, die die Zukunft ihrer Ferienflug-Tochter Discover Airlines prägen wird. Konzernchef Carsten Spohr kündigte bei der Präsentation der Quartalszahlen an, daß in Kürze eine Entscheidung über neue Langstreckenflugzeuge für die Fluggesellschaft fallen wird. Die neuen Widebody-Jets sollen die drei veralteten Airbus A330-200 der Discover Airlines ersetzen und die Flotte modernisieren. Die Ankündigung ist Teil der umfassenden Modernisierungsstrategie des Lufthansa-Konzerns, die darauf abzielt, die Effizienz zu steigern und die Position im wachsenden Markt der Urlaubsflüge zu festigen. Die Entscheidung für einen neuen Flugzeugtyp wird die operative Ausrichtung der Discover Airlines für die kommenden Jahre maßgeblich beeinflussen. Discover Airlines: Wachstum und Flottenmodernisierung im Fokus Die Discover Airlines, die im Sommer 2021 unter dem Namen Eurowings Discover an den Start ging, hat sich als wichtiger Akteur im Ferienfluggeschäft der Lufthansa Group etabliert. Die Fluggesellschaft spezialisiert sich auf Langstreckenflüge von den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München zu beliebten Urlaubsdestinationen weltweit. Aktuell betreibt die Airline eine Flotte von insgesamt 30 Flugzeugen, darunter 14 Airbus A330 (drei A330-200 und elf A330-300) und 16 A320. Nach den Aussagen von Carsten Spohr arbeitet Discover Airlines profitabel, auch wenn die Geschäftszahlen in den Konzernzahlen konsolidiert werden. Dieses positive Ergebnis untermauert die strategische Wichtigkeit der Tochtergesellschaft für die Lufthansa Group. Der Konzernchef bestätigte, daß die Fluggesellschaft sowohl von Frankfurt als auch von München aus expandiert und bis zum Jahre 2027 eine Flotte von bis zu 33 Flugzeugen anstrebt. Ein zentraler Bestandteil dieser Wachstumsstrategie ist die geplante Modernisierung der Langstreckenflotte. Die drei A330-200, die

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