August 19, 2025

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August 19, 2025

Robinson Fleesensee: Clubanlage feiert Jubiläum mit umfassender Modernisierung

Die Clubanlage Robinson Fleesensee hat im Rahmen ihres 25jährigen Jubiläums eine umfassende Erneuerung erfahren. Die Erweiterung der Kapazitäten und die Modernisierung verschiedener Bereiche sind eine strategische Investition des Unternehmens, die die Position der Anlage als wichtiger Akteur im Tourismus der Mecklenburgischen Seenplatte festigen soll. Die Maßnahmen reichen vom Bau neuer Zimmer über die Vergrößerung der Spa- und Sportbereiche bis hin zu einer Neugestaltung des Restaurants. Das Ziel ist es, die Anlage für die kommenden Jahre aufzustellen und den Gästen ein breiteres Angebot zu bieten. Ein Vierteljahrhundert Geschichte: Von der Gründung bis zur umfassenden Erneuerung Der Robinson Fleesensee blickt in diesem Jahr auf ein Vierteljahrhundert Clubgeschichte zurück. Die umfassenden Modernisierungen, die pünktlich zum Jubiläum abgeschlossen wurden, sollen die Anlage für die Zukunft rüsten. Ein zentraler Bestandteil der Renovierungen ist der neue Gebäudeteil, der 38 zusätzliche Zimmer beherbergt. Darunter befinden sich vier Suiten, sechs Familienzimmer und 28 Doppelzimmer. Diese Erweiterung der Kapazitäten soll der steigenden Nachfrage nach Urlauben in der Region Rechnung tragen. Neben den neuen Unterkünften wurde auch die Infrastruktur für Sport und Entspannung stark ausgebaut. Der Spa- und Fitnessbereich wurde deutlich vergrößert. Ein neues Ruareal, ein modernisierter Saunabereich sowie ein halbolympischer Hallenpool zählen zu den neuen Angeboten. Auch das Restaurant der Anlage erhielt ein neues Innenkonzept und eine überdachte Außenterrasse. Bernd Mäser, der Geschäftsführer von Robinson, bezeichnete die Anlage als „Aushängeschild in Deutschland“ und betonte, daß die Erweiterungen nicht nur neue Zimmerkapazitäten, sondern auch noch mehr Raum für Urlaubserlebnisse schaffen. Die Philosophie des Cluburlaubs: Ein Konzept zwischen Sport und Erholung

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Air Baltic meldet leichte Rückgänge im Juli, aber Rekordwerte im bisherigen Jahresverlauf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihre Verkehrszahlen für den Monat Juli 2025 veröffentlicht. Demnach beförderte die Airline an allen ihren Standorten 539.300 Passagiere, was einem leichten Rückgang von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Zahl der durchgeführten Flüge sank in diesem Zeitraum um 0,7 Prozent auf 4.455. Trotz des Rückgangs im Juli verzeichnete Air Baltic in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 einen historischen Höchstwert bei den Passagierzahlen. Von Januar bis Juli beförderte das Unternehmen insgesamt 2.900.900 Passagiere, ein Anstieg von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Auslastung der Flugzeuge erreichte mit 79,5 Prozent ebenfalls einen Rekord für diesen Zeitraum. Der leichte Rückgang im Juli sei laut Unternehmensangaben auf Netzwerkoptimierungen zurückzuführen, die bereits zu Jahresbeginn vorgenommen wurden. Air Baltic, die nationale Fluggesellschaft Lettlands, betreibt ihre Flotte von Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere aus. Die Flotte besteht hauptsächlich aus Maschinen des Typs Airbus A220-300. Die Rekordergebnisse für die ersten sieben Monate des Jahres unterstreichen die starke Position der Fluggesellschaft auf dem baltischen Markt und die fortgesetzte Erholung der Nachfrage nach Flugreisen in der Region.

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Urlaub mit Rechtssicherheit: Das ABC der Pauschalreise – Rechte und Pflichten für Reisende

Reisende, die sich für eine Pauschalreise entscheiden, genießen aus rechtlicher Sicht den besten Schutz. Dennoch sind viele Touristen unsicher über ihre Rechte und Pflichten oder wissen gar nicht, daß ihre gebuchte Reise überhaupt als Pauschalreise gilt. Wie eine Analyse des ÖAMTC zeigt, bestehen zahlreiche Irrtümer rund um diese Reiseform. Der Jurist des Mobilitätsclubs, Nikolaus Authried, klärt auf und macht deutlich, wie das speziell dafür geschaffene Gesetz Verbrauchern nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch erhebliche Vorteile verschafft. Von der Begrifflichkeit über Preisgestaltungen bis hin zur Mängelbehebung am Urlaubsort – die Rechtslage ist klar geregelt, verlangt aber auch das Mitwirken des Reisenden. Mehr als Flug und Hotel: Was eine Pauschalreise wirklich ausmacht Der Begriff der Pauschalreise ist im allgemeinen Sprachgebrauch oft eng mit der klassischen Kombination aus Flug und Hotel verbunden. Aus rechtlicher Sicht jedoch ist die Definition weitaus breiter gefaßt. Als Pauschalreise gilt eine Reise, bei der mindestens zwei der folgenden vier Leistungen in einem Vertrag gebündelt werden: die Beförderung (zum Beispiel ein Flug oder eine Busfahrt), die Unterkunft (das Hotel oder Ferienhaus), die Autovermietung und eine andere touristische Leistung. Letztere muß entweder einen erheblichen Wert am Gesamtreisepreis ausmachen (mindestens 25 Prozent) oder als wesentliches Merkmal der Reise beworben worden sein. Ein Beispiel hierfür wäre ein Flug mit Hotelübernachtung, bei dem der Reisepreis einen teuren Skipass oder Konzerttickets inkludiert. Kreuzfahrten gelten übrigens immer als Pauschalreise, da sie per definitionem Transport und Unterkunft in einem Paket vereinen. Werden mehrere Leistungen nacheinander in Eigenregie gebucht, also etwa Flug und Hotel bei verschiedenen Anbietern separat

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Schrems will erste „Wetland City“ im deutschsprachigen Raum werden

Die Stadtgemeinde Schrems im niederösterreichischen Waldviertel strebt die internationale Auszeichnung als „Wetland City“ an. Die Stadt möchte bis 2028 die erste akkreditierte Stadt dieser Art im deutschsprachigen Raum sein. Das Prädikat wird von der Ramsar-Konvention an Gemeinden verliehen, die bedeutende Feuchtgebiete wie Moore und Auen beherbergen. Mit dem Projekt soll das touristische Potenzial des nördlichen Waldviertels und des Bezirks Gmünd erschlossen werden. Die Stadt Schrems und Waldviertel Tourismus rufen daher Tourismusbetriebe auf, sich an der Entwicklung der neuen Marke „Wetland City Region“ zu beteiligen. Unter diesem Namen sollen die vorhandenen sowie neu zu schaffenden touristischen Angebote vermarktet werden. Nach Angaben von Bürgermeister David Süß soll die Auszeichnung einen positiven Einfluß auf die touristischen Einrichtungen und die regionale Wertschöpfung haben. Die Bemühungen um die Erhaltung der Feuchtgebiete seien eine Grundlage für dieses Vorhaben. Als zentraler Bestandteil des Konzepts gilt das Bildungszentrum UnterWasserReich in Schrems. Das Vorhaben fand bereits international Beachtung und wurde auf der Ramsar-Konferenz in Simbabwe gewürdigt. Die Initiative zielt darauf ab, die besondere Lage der Stadt in einer Region mit international bedeutsamen Feuchtgebieten zur Steigerung der lokalen Wirtschaftskraft zu nutzen.

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