August 19, 2025

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August 19, 2025

Air Arabia Abu Dhabi startet Flüge nach Jekaterinburg

Die Fluggesellschaft Air Arabia Abu Dhabi hat eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Jekaterinburg in Rußland angekündigt. Die Strecke soll vom 27. Oktober 2025 bis zum 27. März 2026 im Flugplan der Airline geführt werden. Die Verbindung wird zweimal pro Woche, jeweils montags und freitags, angeboten. Der Abflug in Abu Dhabi erfolgt um 2:00 Uhr morgens, die Rückkehr von Jekaterinburg ist für 9:05 Uhr am selben Tag angesetzt. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen der Air Arabia Group nach Rußland. Air Arabia Abu Dhabi ist ein Gemeinschaftsunternehmen der staatlichen Fluggesellschaft Etihad Airways und des Billigfluganbieters Air Arabia Group. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt. Die russische Stadt Jekaterinburg liegt am Fuße des Uralgebirges und ist ein bedeutendes Industriezentrum. Mit der neuen Route wird die Anbindung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Rußland weiter ausgebaut. Die saisonale Verbindung im Winterflugplan deutet darauf hin, daß die Fluggesellschaft verstärkt auf den Tourismus von Reisenden aus Rußland setzt, die in die wärmeren Regionen des Nahen Ostens fliegen.

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Deutsche Bahn: Richard Lutz wird vorzeitig abberufen

Der deutsche Verkehrsminister Patrick Schnieder hat Bahnchef Richard Lutz mit sofortiger Wirkung vorzeitig abberufen. Der CDU-Politiker begründete den Schritt mit der „dramatischen Lage“ des bundeseigenen Konzerns. Lutz, dessen Vertrag eigentlich bis 2027 gelaufen wäre, soll im Amt bleiben, bis eine Nachfolge gefunden ist. Die Personalentscheidung soll im Idealfall bis zum 22. September fallen. Lutz stand seit 2017 an der Spitze der Deutschen Bahn. Seine Amtszeit war geprägt von starker Kritik aufgrund hoher Verluste und anhaltender Probleme bei der Pünktlichkeit der Fernzüge. Die geplante Generalsanierung des Schienennetzes wurde bereits zeitlich gestreckt, und wichtige Unternehmensziele, wie eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen, gelten als unerreichbar. Verbände wie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßten den Führungswechsel. Pro Bahn forderte weitreichende Strukturreformen und eine stärkere Steuerung durch das Verkehrsministerium. Der Verband mahnt eine verläßliche Finanzierung an und kritisierte eine „Lehmschicht“ im mittleren Management, die Innovationen blockiere. Für die Nachfolge fordern die Verbände die Ernennung eines Fachmanns und keine politischen Quereinsteiger, um eine Wiederholung früherer Besetzungen zu vermeiden. Die vorzeitige Vertragsbeendigung von Richard Lutz, der 2024 ein Festgehalt von 1,4 Millionen Euro bezog, wird zudem mit einer Abfindungszahlung verbunden sein.

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Mit Erno Hildén an der Spitze will Air Baltic in die nächste Wachstumsphase

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat mit der Ernennung des finnischen Managers Erno Hildén zum neuen Chief Executive Officer die Weichen für ihre nächste strategische Phase gestellt. Hildén, der die Position am 1. Dezember 2025 übernehmen wird, bringt eine mehr als 25-jährige Erfahrung aus der Luftfahrt und dem Finanzsektor mit, die er unter anderem bei skandinavischen und nahöstlichen Fluggesellschaften sammelte. Seine Zeit als Finanzchef bei der Krisen geplagten SAS Scandinavian Airlines positioniert ihn als einen ausgewiesenen Experten für Restrukturierung und Kapitalbeschaffung. Der Führungswechsel unterstreicht das erklärte Ziel von Air Baltic, in einem hart umkämpften Markt weiteres Wachstum zu erzielen und seine Rolle als führende Fluggesellschaft im Baltikum zu festigen. Die Entscheidung für einen erfahrenen Finanzexperten an der Spitze deutet darauf hin, daß die lettische Fluggesellschaft ihren Kurs in Richtung finanzieller Stabilität und Expansion fortsetzen will. Vom Sanierer zum Wachstums-Manager: Ein Blick auf die Karriere von Erno Hildén Die Vita von Erno Hildén liest sich wie eine ideale Vorbereitung für die komplexe Aufgabe, eine Fluggesellschaft in einem volatilen Marktumfeld zu führen. Als finnischer Staatsbürger startete er seine Karriere in einer Region, die für ihre starke Luftfahrtbranche bekannt ist. Bei seiner vorherigen Station als Executive Vice President und Group Chief Financial Officer der SAS Scandinavian Airlines war Hildén ein wesentliches Mitglied des Führungsteams während einer kritischen Phase der Unternehmensgeschichte. Die Fluggesellschaft, eine der traditionsreichsten in Europa, durchlief eine massive Transformation und Restrukturierung, die auch die Suche nach neuem Kapital beinhaltete. In dieser Zeit mußte Hildén nicht nur die Finanzen verwalten, sondern auch

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Strategischer Vorstoß: Wizz Air setzt auf Deutschland und meidet die großen Drehkreuze

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt eine massive Ausweitung ihres Angebots in Deutschland an. Während sich andere ausländische Fluglinien aus dem deutschen Markt zurückziehen oder ihre Kapazitäten drosseln, plant Wizz Air einen Kurs gegen den Trend. Das Unternehmen will sein Sitzplatzangebot um 30 Prozent auf 8,5 Millionen pro Jahr steigern. Wie Generaldirektor Jozsef Varadi erklärte, sei Deutschland für die Airline zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte in Europa geworden. Die Strategie des Unternehmens beruht dabei auf einer gezielten Nischenbesetzung, die große, etablierte Drehkreuze meidet und sich auf kleinere, sekundäre Flughäfen konzentriert, um eine konsequente Kostenführerschaft zu erreichen. Deutschland als Wachstumsmarkt: Ein Kurs gegen den Trend Die deutsche Luftfahrtbranche blickt auf eine turbulente Zeit zurück, die von Personalmangel, Arbeitskonflikten und damit verbundenen Verspätungen und Flugausfällen geprägt war. Diese Schwierigkeiten führten dazu, daß einige ausländische Fluggesellschaften ihr Engagement in Deutschland zurückfuhren. Wizz Air hingegen sieht gerade in dieser Situation eine Chance. Jozsef Varadi betont, daß Deutschland, gemessen an der Größe und den Passagierzahlen, ein enormes Potential bietet. Die geplanten 8,5 Millionen Sitzplätze, die im Laufe des Jahres bereitgestellt werden sollen, unterstreichen das Vertrauen des Managements in diesen Markt. Wizz Airs Expansionsstrategie unterscheidet sich grundlegend von jener der großen Linienfluggesellschaften. Während diese auf große Hubs und ein vernetztes System setzen, konzentriert sich die ungarische Airline auf direkte Verbindungen, sogenannte Punkt-zu-Punkt-Flüge. Die wichtigsten deutschen Ziele im Streckennetz sind dabei Dortmund mit 2,7 Millionen Sitzplätzen, gefolgt von Memmingen mit 1,5 Millionen, Hamburg mit mehr als 850.000 und Berlin mit fast 800.000 Sitzplätzen. Diese Auswahl an Flughäfen ist

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Tourist auf Teneriffa droht hohe Strafe wegen Drohnenflugs

Ein Tourist auf der kanarischen Insel Teneriffa muß mit einer hohen Geldstrafe von bis zu 225.000 Euro rechnen, weil er eine Drohne ohne Genehmigung fliegen ließ. Der Vorfall ereignete sich am 15. Juli in Puerto de la Cruz während eines Festivals. Die Polizei entdeckte die unautorisierte Drohne und konnte den Betreiber bis zu seinem Hotel verfolgen. Dieser gab an, keine erforderliche Lizenz für den Betrieb zu besitzen. Die Drohne wurde daraufhin beschlagnahmt und der Fall zur weiteren Bearbeitung an die spanische Luftsicherheitsbehörde AESA übergeben. In Spanien gelten verschärfte Vorschriften für Drohnen. Für Drohnen über 250 Gramm oder solche, die mit einer Kamera ausgestattet sind, ist eine Registrierung bei der AESA sowie eine entsprechende Versicherung zwingend vorgeschrieben. Je nach Schwere des Verstoßes variieren die Bußgelder von 60 Euro für geringfügige Vergehen bis zu 225.000 Euro bei der Gefährdung von Personen oder der Beeinträchtigung des Luftraums. Der Vorfall auf Teneriffa steht im Zusammenhang mit weiteren neuen Regelungen in den spanischen Urlaubsregionen. Dazu gehören unter anderem erhöhte Übernachtungssteuern auf den Balearen und in Barcelona, strengere Strandregeln in Städten wie Gran Canaria sowie Einschränkungen beim Alkoholverkauf auf Mallorca und Ibiza.

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Flugchaos am United-Drehkreuz: Newark kämpft mit anhaltenden Kapazitätsbegrenzungen

Der Flughafen Newark Liberty International, eines der zentralen Drehkreuze für die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines, sieht sich mit anhaltenden und tiefgreifenden Betriebsbeschränkungen konfrontiert. Nach einer Serie von technischen Pannen und umfangreichen Pistenarbeiten in diesem Jahr hat die US-Luftfahrtbehörde FAA die Flugbewegungen bis weit in das Jahr 2026 hinein begrenzt. Diese ungewöhnliche und weitreichende Maßnahme, die auf Engpässe in der Flugsicherung zurückgeführt wird, hat bereits jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Fluggesellschaften und wird auch künftig die Kapazitäten im dicht frequentierten Luftraum des Großraums New York massiv einschränken. Fluggesellschaften hatten gehofft, daß die Beschränkungen bald aufgehoben würden, doch die offizielle Ankündigung der FAA macht deutlich, daß der Normalbetrieb auf absehbare Zeit nicht wiederhergestellt werden kann. Serie von Pannen und Bauarbeiten: Der Weg zu den Beschränkungen Die Probleme am Flughafen Newark begannen im Frühjahr des Jahres 2025. In den Monaten April und Mai kam es zu gleich zwei kritischen technischen Pannen in der Flugsicherung. Gleich zweimal brach der Funkkontakt zwischen Piloten in und um Newark und der zuständigen Flugsicherung für jeweils 90 Sekunden ab. Obwohl diese Zeitspanne kurz erscheinen mag, handelt es sich um ein ernstzunehmendes Sicherheitsproblem, da die Kommunikation zwischen Fluglotsen und Piloten die wichtigste Grundlage für einen sicheren Flugbetrieb darstellt. Ein solcher Funkabriß kann bei hohem Verkehrsaufkommen zu Chaos und gefährlichen Situationen führen. Parallel zu diesen Vorfällen fanden am Flughafen Newark umfangreiche Pistenarbeiten statt, die ebenfalls eine Einschränkung des Flugbetriebs zur Folge hatten. Aus Sorge um die Sicherheit der Passagiere und Besatzungen sah sich die FAA gezwungen, sofort zu reagieren. Die

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Gute Zahlen, schwierige Aussichten: Flughafen Wien trotzt Krisen, steht aber vor Herausforderungen

Die Flughafen Wien AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück, in dem sowohl das Passagieraufkommen als auch die Finanzkennzahlen deutlich stiegen. Trotz internationaler Krisen und geopolitischer Spannungen gelang es dem Unternehmen, ein solides Wachstum zu verzeichnen. Doch die positiven Nachrichten sind von einer großen Herausforderung überschattet: dem drohenden Auslaufen einer Sonderregelung, die ab 2026 zu einer Absenkung der Flughafengebühren führen wird. Das Management reagiert mit einem umfassenden Investitionsprogramm und einem Effizienzprogramm. Die Lage des Unternehmens zeigt beispielhaft die strategischen Spannungsfelder, in denen sich große Infrastrukturbetreiber in der globalen Luftfahrt bewegen müssen: Wachstum und Expansion in einem hochdynamischen, aber auch von externen Faktoren abhängigen Marktumfeld. Solide Entwicklung trotz internationaler Belastungsfaktoren Die Flughafen Wien AG und ihre Beteiligungen an den Flughäfen in Malta und Kosice verzeichneten im ersten Halbjahr 2025 ein kräftiges Passagierwachstum von 4,7 Prozent auf insgesamt 19,6 Millionen Reisende. Auch am Heimatstandort Wien gab es einen Zuwachs von 2,4 Prozent, was das Passagieraufkommen auf 14,7 Millionen steigen ließ. Besonders erfreulich gestaltete sich die Entwicklung bei den Beteiligungen: Der Flughafen Malta legte mit 11,7 Prozent kräftig zu, während der Flughafen Kosice sogar ein beeindruckendes Plus von 19,0 Prozent verzeichnete. Diese Zuwächse spiegeln eine breitgefächerte Erholung der Reisemärkte wider. Das Management zeigte sich trotz der positiven Gesamtbilanz aufmerksam gegenüber den Belastungsfaktoren des Marktes. Im Juli, der traditionell zu den stärksten Reisemonaten zählt, verzeichnete der Flughafen Wien einen leichten Rückgang des Passagieraufkommens von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, führte dies auf geopolitische

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Reise- und Freizeitbranche soll Marktvolumen verdreifachen

Eine aktuelle Analyse der Boston Consulting Group (BCG) prognostiziert ein starkes Wachstum für die globale Hotellerie-, Reise- und Freizeitbranche. Laut dem Bericht soll sich das weltweite Marktvolumen bis 2040 von derzeit rund 4,3 Billionen auf 13 Billionen Euro verdreifachen. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die wachsende globale Mittelschicht. Mit steigender Kaufkraft, insbesondere in den Schwellenländern, nimmt die Nachfrage nach Reise- und Freizeitangeboten zu. Parallel dazu verschieben sich die Konsumgewohnheiten, da immer mehr Menschen Erlebnisse dem Kauf von materiellen Gütern vorziehen. Nach der Prognose der Unternehmensberatung wird eine jährliche Wachstumsrate von etwa acht Prozent bis 2029 erwartet, die sich bis 2040 auf rund sieben Prozent abschwächen soll. Technologische Innovationen sollen ebenfalls zum Wachstum beitragen, indem sie das Reiseerlebnis verbessern und neue Angebote schaffen. Die Analyse der BCG, einer der führenden internationalen Unternehmensberatungen, liefert eine langfristig positive Prognose für die gesamte Branche. Sie unterstreicht, wie der Wandel der Konsumausgaben und die demographische Entwicklung das Wachstum in den kommenden Jahren bestimmen werden.

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Rekordstrafe für Qantas: Gericht verurteilt Fluggesellschaft wegen illegaler Entlassungen

Die australische Fluggesellschaft Qantas ist von einem Bundesgericht zu einer Rekordstrafe von umgerechnet rund 50 Millionen Euro verurteilt worden. Das Gericht befand das Unternehmen schuldig, während der Corona-Pandemie illegalerweise rund 1.800 Mitarbeiter des Bodenpersonals entlassen und deren Aufgaben an externe Dienstleister ausgelagert zu haben. Das Urteil gilt als gewiß wegweisend und markiert die höchste jemals in Australien verhängte Strafe für Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Die Richter kritisierten die mangelnde Reue der Fluggesellschaft und sahen in dem Vorgehen eine bewußte Attacke auf die Rechte der Angestellten. Massenkündigungen im Zeichen der Krise: Der Ursprung eines Rechtsstreits Der Ursprung dieses weitreichenden Gerichtsverfahrens liegt in den turbulenten Zeiten der Corona-Pandemie. Als die globale Luftfahrtindustrie im Jahr 2020 zum Erliegen kam, sahen sich auch Fluggesellschaften wie Qantas mit massiven finanziellen Verlusten konfrontiert. Das Unternehmen reagierte mit drastischen Kosteneinsparungen. Im August 2020 traf Qantas eine weitreichende Entscheidung: Es kündigte die Entlassung von rund 1.800 Bodenmitarbeitern an. Ihre Aufgaben, die das Verladen von Gepäck, das Reinigen von Kabinen und andere Bodendienstleistungen umfaßten, sollten künftig von Fremdfirmen übernommen werden. Diese Maßnahme sollte dem Unternehmen langfristige Kostenvorteile sichern. Kurz nach der Ankündigung klagte die Transport Workers Union (TWU), die Gewerkschaft der betroffenen Arbeiter, gegen die Fluggesellschaft. Die TWU argumentierte, daß die Entlassungen nicht aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, sondern aus strategischen Motiven erfolgten: Das Unternehmen habe die Krise genutzt, um gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter aus dem Betrieb zu drängen und einen langgehegten Plan zur Auslagerung von Dienstleistungen zu verwirklichen. Ein Vorgehen, das nach australischem Arbeitsrecht als unzulässige „adverse action“ (nachteilige Handlung) gilt,

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Zoll am Flughafen Wien beschlagnahmt 25.000 geschmuggelte Pillen

Der österreichische Zoll hat am Flughafen Wien bei einer Schwerpunktkontrolle Ende Juli einen Fall von Medikamentenschmuggel aufgedeckt. Beamte beschlagnahmten rund 25.000 Tabletten, die in zwei Sporttaschen eines Reisenden aus Delhi (Indien) transportiert wurden. Die Entdeckung geschah, nachdem Zollhund Brownie auffälliges Interesse an den Gepäckstücken gezeigt hatte. Eine anschließende Röntgenuntersuchung erhärtete den Verdacht. Beim Öffnen der Taschen stellten die Zollbediensteten fest, daß diese ausschließlich mit Pillen gefüllt waren. Die Tabletten wurden als Beweismittel sichergestellt. Geschmuggelte Medikamente unterliegen in der Regel keiner Qualitätskontrolle und können gesundheitsschädliche oder sogar gefährliche Inhaltsstoffe enthalten. Der Vorfall unterstreicht die Rolle des Zolls im Kampf gegen den illegalen Handel mit pharmazeutischen Produkten. Gegen den verantwortlichen Reisenden wurde ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Er muß mit einer Geldstrafe rechnen.

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