August 21, 2025

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August 21, 2025

Berliner Reiseveranstalter erweitert Angebot an Bahnreisen

Ein Berliner Veranstalter hat einen neuen Katalog mit Bahnreisen für die Saison 2026/27 herausgegeben. Das Programm umfaßt neue Routen in verschiedenen Regionen der Welt, darunter Mauretanien, Mexiko, Zentralasien, Japan, Skandinavien und die Schweiz. Die neuen Angebote beinhalten sowohl Touren mit gecharterten Sonderzügen als auch Reisen mit regulären Linienverbindungen. Zu den vorgestellten Routen gehört unter anderem eine Fahrt mit dem Orient Silk Road Express durch die Länder Zentralasiens. Eine weitere neue Strecke führt auf der legendären Eisenerzstrecke durch die Wüste von Mauretanien. Mit der Erweiterung seines Angebots reagiert das Unternehmen auf die Nachfrage nach ungewöhnlichen und besonderen Reiseerlebnissen. Das Ziel ist es, neue Märkte zu erschließen und die Position des Unternehmens als Spezialist für weltweite Bahnreisen zu stärken. Der neue Katalog zeigt, daß der Markt für Reisen abseits der klassischen Routen weiterhin stabil ist. Die Aufnahme neuer, geografisch weit gestreuter Ziele ist ein Signal für eine strategische Expansion.

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Kreuzfahrt zur totalen Sonnenfinsternis 2026 geplant

Eine Kreuzfahrtreederei bietet eine Spezialreise an, die es den Passagieren ermöglichen soll, die totale Sonnenfinsternis über Europa im August 2026 zu beobachten. Die Route ist darauf ausgelegt, das Schiff in eine günstige Position zur Beobachtung des seltenen astronomischen Phänomens zu bringen. Die zwölftägige Kreuzfahrt auf dem Schiff Crystal Serenity beginnt am 3. August 2026 in Ijmuiden in den Niederlanden. Die Route führt entlang der Atlantikküste Europas und macht Halt in mehreren Hafenstädten in Frankreich, Spanien und Portugal, darunter Saint-Malo, San Sebastián und Porto. Die Reise endet in Lissabon. Die Kreuzfahrt ist zeitlich so abgestimmt, daß das Schiff am 12. August 2026 optimal positioniert ist, um die totale Sonnenfinsternis zu sehen. Kreuzfahrtschiffe haben den Vorteil, daß sie je nach Wetterlage ihre Position anpassen können. Spezielle erlebnisorientierte Kreuzfahrten sind ein wachsender Trend in der Reisebranche. Die Route soll das Naturspektakel mit der Möglichkeit verbinden, kulturelle Highlights an der Atlantikküste Europas zu besuchen.

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Seven Seas Navigator verläßt Flotte nach 27 Jahren Dienst

Die Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises wird das Kreuzfahrtschiff Seven Seas Navigator im Oktober 2026 aus ihrer Flotte nehmen. Das Schiff, das seit 1999 Teil der Flotte war, wird mit drei Abschiedsfahrten in den Monaten August bis Oktober 2026 verabschiedet. Die Abschiedstour umfaßt eine zwölftägige Reise von Le Havre nach Barcelona, gefolgt von einer neuntägigen Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer. Die letzte Fahrt des Schiffes führt schließlich in vierzehn Tagen von Istanbul nach Rom. Die Außerdienststellung der Seven Seas Navigator ist Teil einer Flottenmodernisierungsstrategie. Die Reederei hat in den letzten Jahren ihre Flotte um neuere, größere Schiffe erweitert. Für die letzten Reisen der Seven Seas Navigator sind verschiedene Veranstaltungen an Bord geplant, die das Schiff und die langjährige Crew würdigen sollen. Mit einer Kapazität für rund 500 Gäste ist das Kreuzfahrtschiff ein vergleichsweise kleines Schiff in der Branche. Die Ablösung älterer durch neuere und oft größere Schiffe ist ein üblicher Vorgang in der Kreuzfahrtindustrie. Die Außerdienststellung der Seven Seas Navigator markiert einen strategischen Schritt im Rahmen der Flottenentwicklung von Regent Seven Seas Cruises.

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Reisen mit Hund: Eine Frage der Vorbereitung und Verantwortung

Die Sommerferienzeit neigt sich dem Ende zu, doch für viele Hundehalter beginnt erst jetzt die eigentliche Reisezeit. Der Spätsommer und der milde Herbst locken mit idealen Temperaturen, um gemeinsam mit dem Vierbeiner neue Regionen zu erkunden. Doch was oft als selbstverständlich gilt, erfordert in Wahrheit eine sorgfältige und umfassende Vorbereitung. Ein Urlaub mit Hund ist mehr als nur eine einfache Reise; es ist eine logistische, rechtliche und vor allem eine verantwortungsvolle Aufgabe, die über die bloße Mitnahme eines Tieres hinausgeht. Experten warnen vor den unterschätzten Risiken und betonen, daß das Wohlergehen des Tieres stets im Mittelpunkt der Urlaubsplanung stehen muß. Ein wachsender Markt an tierfreundlichen Angeboten trifft auf eine Vielzahl von Regelungen und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Der wachsende Markt der tierfreundlichen Reisen: Zwischen Nachfrage und Infrastruktur Der Trend, Haustiere wie Familienmitglieder zu behandeln, hat in den letzten Jahren zu einer signifikanten Zunahme von Reisen mit Hund geführt. Immer mehr Menschen möchten auch im Urlaub nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten. Diese wachsende Nachfrage hat einen eigenen Markt geschaffen. Ferienregionen und Tourismusbetriebe haben das Potential erkannt und bieten vermehrt tierfreundliche Unterkünfte an. Von einfachen Ferienwohnungen bis hin zu luxuriösen Hotels, die sich auf Gäste mit Hunden spezialisiert haben – das Angebot ist breit gefächert. Allerdings sind diese Dienstleistungen oft mit zusätzlichen Kosten verbunden. Diese reichen von fünf bis zu dreißig Euro pro Tag und Tier, wobei die genauen Konditionen und Einschränkungen je nach Unterkunft variieren. Wer auf diese Weise reist, tut gut daran, sich frühzeitig zu informieren, um

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Österreicher zieht es im August ans Meer und in die Berge

Eine aktuelle Auswertung eines Ferienhausportals gibt Aufschluß über die beliebtesten Reiseziele der Österreicher im August 2025. Demnach dominieren Destinationen in Italien und Kroatien die Rangliste der meistgesuchten Ferienunterkünfte. An der Spitze der Beliebtheitsskala finden sich die italienischen Küstenorte Lido di Jesolo und Lignano Sabbiadoro, gefolgt von der kroatischen Stadt Poreč. Die Preise für eine Übernachtung in diesen Orten liegen bei durchschnittlich 268 Euro, 233 Euro und 157 Euro. Unter den Top 50 der Liste befinden sich insgesamt 13 Reiseziele in Kroatien und elf in Italien. Auch der Urlaub in der Heimat bleibt bei vielen Österreichern gefragt. Orte wie Schladming, Zell am See und Kitzbühel zählen zu den am häufigsten gesuchten Zielen. Die durchschnittlichen Übernachtungspreise in diesen österreichischen Ferienorten bewegen sich zwischen 224 Euro in Maria Alm und 313 Euro in Zell am See. Die Daten, die auf Suchanfragen für den Hochsommer 2025 basieren, zeigen, daß die Reisepräferenzen klassisch bleiben. Viele Österreicher planen ihre Ferien am Meer, in den Bergen oder in europäischen Städten.

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Niederösterreich bewirbt Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen

Niederösterreich setzt bei der Bewerbung seines Tourismus verstärkt auf authentische Erlebnisse direkt bei regionalen Produzenten. Vertreter des Landes besuchten einen Bauern- und Winzerhof in Klamm am Semmering, um die Bedeutung dieser Form des ländlichen Tourismus zu unterstreichen. Reisende suchen zunehmend nach Unterkünften, die eine unmittelbare Verbindung zur regionalen Erzeugung von Lebensmitteln und Produkten ermöglichen. Von der Milch direkt vom Tier bis zum Wein aus dem hauseigenen Keller, wird der Urlaub zu einem Erlebnis, bei dem man die Herstellung alltäglicher Produkte kennenlernen kann. Diese Art des Aufenthalts verbindet ländliche Traditionen und Handwerk mit dem Wunsch nach Kulinarik. Statistische Daten belegen die Popularität: Im vergangenen Jahr wurden in Niederösterreich knapp 218.000 Übernachtungen auf Bauernhöfen gezählt. Zudem ist für 17 Prozent der Gäste Kulinarik ein wichtiges Reisemotiv. Um diesem Trend zu begegnen, gibt es spezielle Initiativen, welche Unterkünfte hervorheben, die für ihre regionale Verbundenheit bekannt sind. Die Förderung des Tourismus bei den Produzenten ist Teil der Strategie, Niederösterreich als Reiseziel zu positionieren, das einzigartige und unmittelbare Erlebnisse bietet. Zusätzlich wird mit der Niederösterreich-CARD ein Angebot geschaffen, das es den Gästen erlaubt, ihren Aufenthalt mit Ausflügen zu regionalen Betrieben und Manufakturen zu verbinden.

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Wiener Flughafen wird zur Kunstgalerie: Das VIP Terminal als kulturelle Visitenkarte Österreichs

An der Schnittstelle von Reise und Kultur hat der Flughafen Wien ein neues, ambitioniertes Projekt ins Leben gerufen: die „VIP Terminal Art Lounge“. Mit der Eröffnung der ersten Ausstellung, die eine Auswahl zeitgenössischer österreichischer Künstler präsentiert, positioniert sich der Flughafen nicht mehr nur als Verkehrsknotenpunkt, sondern auch als prominenter Ort der Kunstvermittlung. Das in Zusammenarbeit mit dem Kulturmanager Gerhard Krispl und der Galeristin Elisabeth Melichar entwickelte Konzept zielt darauf ab, einem exklusiven, internationalen Publikum ausgewählte Werke von namhaften österreichischen Künstlern zu präsentieren. Der Flughafen Wien möchte damit seinen Status als „Visitenkarte“ des Landes unterstreichen und Reisenden schon vor dem Abflug einen Einblick in die reiche Kunstszene Wiens bieten. Die Premiere der halbjährlich wechselnden Schau ist ein klares Statement für die Bedeutung von Kultur im öffentlichen Raum. Kunst als internationale Visitenkarte: Ein globaler Trend erreicht Wien Die Integration von Kunst in den Flughafenbetrieb ist ein weltweit wachsender Trend. Große internationale Drehkreuze haben längst erkannt, daß Kunst das Reiseerlebnis erheblich bereichern und das Image eines Landes verbessern kann. Flughäfen wie der Amsterdamer Schiphol, der mit einem Annex des Rijksmuseums lockt, oder der Flughafen Singapur Changi, der für seine Installationen und Gärten weltberühmt ist, setzen Kunst gezielt ein, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie schaffen damit nicht nur ein angenehmeres Ambiente, sondern projizieren auch eine klare kulturelle Identität. Der Flughafen Wien reiht sich nun in diese Riege ein, mit dem Unterschied, daß er den Fokus klar auf österreichische Kunst legt. Diese strategische Entscheidung verwandelt den VIP Terminal in eine dynamische Galerie, die

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El Al nimmt Flüge nach Eilat wieder auf

Die israelische Fluggesellschaft EL AL nimmt nach über einem Jahrzehnt ihre Flugverbindung von Tel Aviv nach Eilat wieder auf. Dieser Schritt erfolgt auf Bitten des Verkehrsministeriums und ist Teil einer Initiative, die innerstaatliche Verkehrsanbindung zu stärken. Die Flüge sollen am 21. Oktober 2025 starten. Vorerst sind zwei tägliche Flüge geplant, die mit Boeing 737-Flugzeugen durchgeführt werden. Die Flüge finden jeweils am Morgen und am Abend statt. Die Ticketpreise beginnen für Reisende bei 139 ILS (etwa 35 Euro). Für Einwohner von Eilat und der Region Eilot wird ein subventionierter Tarif von 99 ILS pro Strecke angeboten. Die Wiederaufnahme der Strecke gilt als wichtiger Schritt, um die Anbindung der südlichen Stadt Eilat zu verbessern. Die Maßnahme soll die Infrastruktur der Stadt stärken und die Reisemöglichkeiten für Bewohner und Besucher aus Zentralisrael verbessern. Der Schritt von EL AL zeigt die Bereitschaft der Fluggesellschaft, sich an den staatlichen Bemühungen zu beteiligen. Die Subventionierung der Tickets unterstreicht die Bedeutung der Strecke für die öffentliche Daseinsvorsorge der Region.

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Flughafen Wien senkt Entgelte ab 2026

Der Flughafen Wien plant, seine Entgelte für Fluggesellschaften ab dem 1. Januar 2026 zu senken. Die Entgelte für Passagiere sollen voraussichtlich um etwa 4,6 Prozent reduziert werden, die Landegebühren um rund 2,15 Prozent. Diese Anpassung ist eine Folge des Auslaufens einer gesetzlichen Sonderregelung, die während der Corona-Pandemie eingeführt wurde. Ab 2026 werden die Gebühren wieder nach der regulären gesetzlichen Formel berechnet. Dies soll die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Wien stärken. Trotz der erwarteten Einnahmerückgänge hält der Flughafen an seinem laufenden Investitionsprogramm fest, das im Jahr 2025 rund 300 Millionen Euro umfaßt. Um die finanziellen Auswirkungen der Tarifsenkung abzufedern, hat die Betreibergesellschaft ein unternehmensweites Programm zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung angekündigt. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, daß die geplanten Investitionen, zu denen unter anderem die Süderweiterung des Terminal 3 gehört, wie vorgesehen fortgesetzt werden können. Die Entscheidung des Flughafens Wien steht im Kontrast zu den Entwicklungen an anderen österreichischen Flughäfen, die für das Jahr 2025 noch eine Erhöhung ihrer Entgelte um bis zu 5,1 Prozent vornehmen.

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ANA Group baut Streckennetz aus: Ein Bekenntnis zum internationalen Reisemarkt

Die ANA Group, Japans größte Fluggesellschaft, hat eine offensive Strategie für das zweite Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 bekanntgegeben. Im Mittelpunkt der neuen Flugplanung steht eine massive Ausweitung des internationalen Angebotes, das insgesamt um 106 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert wird. Die Gruppe unterstreicht damit ihr Bekenntnis zum globalen Reisemarkt, insbesondere zu den wichtigen europäischen Verbindungen. Das Unternehmen setzt dabei auf die Bündelung seiner Ressourcen und die Nutzung seiner verschiedenen Marken ANA, Peach und AirJapan, um die Profitabilität zu steigern und die Wettbewerbsposition auf der lukrativen Langstrecke zu festigen. Die Entscheidung ist ein klares Signal an die Konkurrenz und an die Reisenden, daß die japanische Luftfahrt entschlossen ist, ihre führende Rolle im internationalen Luftverkehr zurückzugewinnen. Strategische Neuausrichtung nach der Krise: Die ANA Group im internationalen Wettbewerb Die globale Luftfahrtbranche befindet sich in einer Phase der Erholung, in der Fluggesellschaften aggressiv um Marktanteile kämpfen. Die 106-prozentige Erhöhung des Angebots der ANA Group ist nicht nur ein Zeichen von Wachstum, sondern vor allem ein strategischer Schritt, um die Kapazitäten wieder auf das Niveau vor der jüngsten Krise anzuheben und die wachsende Nachfrage nach internationalen Reisen zu bedienen. Insbesondere in Japan hat sich der internationale Reiseverkehr, getrieben durch den steigenden Tourismus und die Rückkehr der Geschäftsreisen, stark erholt. Die ANA Group steht dabei im Wettbewerb mit anderen großen asiatischen Airlines sowie europäischen Fluggesellschaften, die ebenfalls ihre Kapazitäten erhöhen. Konkurrenten wie Japan Airlines, Lufthansa und British Airways wetteifern auf den wichtigen Routen zwischen Europa und Asien. Die neue Strategie der ANA Group zeigt den klaren

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