September 3, 2025

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September 3, 2025

Nonstop nach Europa: Qantas verdoppelt die Kapazität auf der Route Perth-Rom

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat eine Netzerweiterung für ihre Flugverbindung zwischen Perth und Rom bekanntgegeben, die für die Sommersaison 2026 wirksam wird. In einem strategischen Schritt wird Qantas die saisonale Route nicht nur um acht Wochen verlängern, sondern auch die Frequenz in der Hauptsaison von drei auf vier wöchentliche Flüge erhöhen. Diese Maßnahme wird die Kapazität auf dieser zentralen Verbindung nahezu verdoppeln und demonstriert den großen Erfolg des Direktflugmodells zwischen Australien und Festland-Europa. Die Ankündigung ist ein klares Bekenntnis von Qantas zur Stärkung der Verkehrsströme und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem fünften Kontinent und Europa. Ein Erfolgsmodell im ultralangen Flugverkehr: Nonstopflüge im Trend Die Flugverbindung von Perth nach Rom wurde erst 2022 von Qantas eingeführt und markierte die erste direkte Verbindung einer Airline zwischen Australien und Festland-Europa. Der nonstop-Flug, der mit Boeing 787-9 Dreamlinern durchgeführt wird, eliminierte die Notwendigkeit für Passagiere, einen Zwischenstopp in Hubs wie Dubai, Singapur oder Doha einzulegen. Dies revolutionierte das Reiseerlebnis für viele Australier, insbesondere für jene, die in West-Australien leben oder von dort reisen. Cam Wallace, der Qantas International CEO, bestätigte, daß der Nonstop-Flug nach Rom bei den Kunden außerordentlich beliebt sei. Das Konzept der ultralangen Direktflüge wird von Reisenden geschätzt, die Zeit sparen und den Komfort einer unterbrechungsfreien Reise bevorzugen. Die beliebte Route dient nicht nur Reisenden aus Perth, sondern fungiert auch als Gateway für Passagiere aus Ost-Australien. Mehr als die Hälfte der Fluggäste auf der Rom-Strecke kommen aus Metropolen wie Sydney oder Melbourne, die zunächst einen Inlandsflug nach Perth antreten. Von dort beginnt ihre lange

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Studie: Vietnam verlangt höchste Gebühren für Bargeldabhebungen

Eine aktuelle Untersuchung des Finanzdienstleisters Wise zeigt, daß Urlauber in Vietnam die weltweit höchsten Gebühren beim Geldabheben am Automaten zahlen müssen. Die durchschnittliche Gebühr beläuft sich dort auf 27,10 Euro pro 100 Euro Abhebung, was einem Anstieg von über 1.300 Prozent entspricht. Im globalen Ranking folgen auf Vietnam Argentinien mit 20,51 Prozent und Kolumbien mit 16,66 Prozent. Innerhalb Europas gilt die Türkei mit durchschnittlich 5,08 Prozent als das teuerste Reiseland für Bargeldabhebungen, gefolgt von Albanien mit 2,62 Prozent. In Deutschland betragen die Gebühren im Vergleich nur 0,28 Prozent. Laut einem Sprecher von Wise entstehen die hohen Kosten durch feste Gebühren für ausländische Karten in Kombination mit niedrigen Abhebelimits sowie ungünstigen Wechselkursen. Die Analyse basiert auf 9,7 Millionen Geldabhebungen, die zwischen Februar und Juli 2025 getätigt wurden. Um hohe Kosten zu vermeiden, empfehlen Experten, Geldautomaten in der Nähe von Bankfilialen zu nutzen und größere Beträge statt vieler kleinerer Abhebungen zu ziehen. Zusätzlich können Reisende Karten ohne Fremdwährungsgebühren verwenden.

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Flughafen Wien begrüßt neue Lehrlinge

Am Flughafen Wien haben am 1. September 2025 27 neue Lehrlinge ihre Ausbildung begonnen. Die Gesamtzahl der Auszubildenden am Standort liegt nun bei 73. Die neuen Lehrlinge werden in verschiedenen Berufen geschult, darunter Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich. Neu ist die Ausbildung in der Reinigungstechnik, die von drei Lehrlingen aufgenommen wurde. Die Ausbildung am Flughafen umfaßt eine eigene Lehrwerkstätte und die Möglichkeit, die Matura parallel zur Lehre zu absolvieren. Zudem werden internationale Austauschprogramme angeboten. Die Vorstände des Flughafen Wien sagten, daß die Lehrlingsausbildung als Investition in zukünftige Fachkräfte gesehen werde.

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Air Baltic: Sechs neue Flugrouten und Frequenzerhöhungen für den Sommer 2026

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat eine umfassende Netzwerkerweiterung für die Sommersaison 2026 angekündigt, die ihre führende Rolle im baltischen Luftverkehrsmarkt weiter festigen soll. Das Unternehmen plant die Einführung von sechs neuen Routen, die Wiederaufnahme von drei Destinationen und eine deutliche Erhöhung der Frequenzen auf fast 30 bestehenden Strecken. Diese strategischen Maßnahmen unterstreichen das Engagement der Airline, die Konnektivität der baltischen Staatenmit dem Rest der Welt zu stärken. Mit dem umfangreichen Ausbau des Flugplans, der Ende März 2026beginnen wird, beabsichtigt Air Baltic, insgesamt fast 110Routenzu bedienen, was einem Wachstum von etwa sieben Prozent gegenüber dem Sommerflugplan` 2025 entspricht. Strategische Neuausrichtung: Die Hub-Struktur und der Airbus A220 Die Expansion von Air Baltic ist kein zufälliges Ereignis, sondern das Resultat einer langfristigen Geschäftsstrategie. Das Unternehmen hat sich als Hybrid-Carrier positioniert, der die Vorteile sowohl traditioneller Netzwerk-Fluggesellschaften als auch Low-Cost-Anbieter verbindet. Das Herzstück dieser Strategie ist das Hub-and-Spoke-System, das sich um den Hauptflughafen Riga in Lettland dreht. Zusätzlich betreibt Air Baltic sekundäre Basen in Tallinn, Estland, und Vilnius, Litauen, um die gesamte baltische Region abzudecken. Diese multi-urbane Hub-Struktur ermöglicht es der Airline, Passagiere flexibel und effizient zwischen den Destinationen zu verteilen. Ein entscheidender Faktor für die betriebliche Effizienz von Air Baltic ist die einheitliche Flotte, die fast ausschließlich aus Airbus A220-Flugzeugen besteht. Mit rund 50 Maschinen dieses Typs ist Air Baltic einer der größten Betreiber weltweit. Die A220 wurde speziell für Kurz- und Mittelstrecken konzipiert und bietet eine außergewöhnliche Treibstoffeffizienz und geringere Betriebskosten im Vergleich zu Flugzeugen älterer Generationen. Die einheitliche Flotte vereinfacht

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Schweiz Tourismus startet neue Videoreihe

Schweiz Tourismus hat in Zusammenarbeit mit touristischen und wirtschaftlichen Partnern eine neue Videoreihe veröffentlicht. Die sechs Episoden unter dem Titel „Herzen auf Schienen“ zeigen die Reise von vier Paaren durch die Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff. Die Paare bereisten verschiedene Regionen des Landes. Die Filme halten die Erlebnisse der Reisenden entlang der Grand Train Tour of Switzerland fest, einer Touristenroute, die Panoramastrecken und Höhepunkte des Landes verbindet. Die Episoden sind ab sofort auf der Videoplattform YouTube zu sehen. Die Reisenden nutzten den Swiss Travel Pass, der die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ermöglicht. Ein Sprecher von Schweiz Tourismus erklärte, daß die Videoreihe inspirieren solle, das Land mit Bahn, Bus und Schiff zu erkunden. Die Videoproduktion ist eine Zusammenarbeit zwischen Schweiz Tourismus, der Produktionsfirma Sixty Seconds Media und der Swiss Travel System AG. Die Reihe soll die Attraktivität des Reisens mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorheben.

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Jubiläum: Klagenfurt-Wien feiert den 65er

Die Flugverbindung zwischen Wien und Klagenfurt feiert in diesem Jahr ihr 65-jähriges Bestehen – ein Meilenstein, der von Austrian Airlines und dem Flughafen Klagenfurt gemeinsam gewürdigt wird. Seit 1960 dient diese Flugroute als unverzichtbares Bindeglied für das österreichische Bundesland Kärnten, indem sie die Landeshauptstadt nicht nur mit der Bundeshauptstadt Wien, sondern auch mit dem weltweiten Streckennetz der Lufthansa Group verbindet. Die Jubiläumsfeierlichkeiten unterstreichen die strategische Bedeutung dieser historischen Route für die wirtschaftliche Entwicklung, den Tourismus und die internationale Vernetzung der gesamten Region. Die Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und dem Flughafen hat sich über mehr als sechs Jahrzehnte als tragende Säule der regionalen Infrastruktur erwiesen. Eine historische Verbindung: Vom Beginn im Jahr 1960 bis heute Als die Austrian Airlines im Jahr 1960 die Verbindung zwischen Wien und Klagenfurt aufnahm, läutete dies eine neue Ära des Reisens für Kärnten ein. In einer Zeit, in der die Luftfahrt noch als exklusives Fortbewegungsmittel galt, bot der regelmäßige Flugbetrieb eine revolutionäre Alternative zu den langen Fahrten mit der Bahn oder dem Auto. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Route den veränderten Marktanforderungen angepasst, hat Krisen wie die Finanzkrise und die Turbulenzen im Luftverkehr überstanden und sich als Grundpfeiler des Flugangebots am Flughafen Klagenfurt etabliert. Die Entwicklung dieser Verbindung spiegelt die Evolution des regionalen Flugverkehrs in Österreich wider. Während in den Anfangszeiten der Fokus auf dem direkten Personentransport lag, hat sich die Strategie in den letzten Jahren auf die Hub-Anbindung konzentriert. Dieser Wandel wurde notwendig, um Reisenden aus Kärnten einen nahtlosen Zugang zu interkontinentalen Zielen

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Bundesheer begrüßt deutlich mehr Kaderanwärter

Das österreichische Bundesheer hat am 1. September mit 1.230 neuen Soldaten die 19. Kaderanwärterausbildung begonnen. Die Anzahl der Bewerber hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, als 650 Anwärter die Ausbildung aufnahmen. Von den neuen Teilnehmern beginnen 366 ihre Laufbahn als Einjährig-Freiwillige. Die Ausbildung bereitet sie auf eine spätere Karriere als Offizier oder Unteroffizier vor. Die Offiziersausbildung dauert vier Jahre und umfaßt unter anderem ein Studium an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sieht den deutlichen Zuwachs als Bestätigung für die Attraktivität der Laufbahn beim Bundesheer. Sie betont, daß die neuen Soldaten zur Sicherung der Einsatzbereitschaft beitrügen. Gleichzeitig begannen am 1. September auch 120 neue Lehrlinge in 40 verschiedenen Berufen ihre Lehre beim Bundesheer. Die Ausbildung zum Unteroffizier dauert 18 Monate. Das Bundesheer bildet derzeit insgesamt rund 250 Lehrlinge aus. Die berufliche Palette reicht von der Elektronik bis zur Metallverarbeitung.

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Das juristische Nachspiel des AUA-Hagelfluges: Ein Freispruch für einen Anwalt und seine Folgen

Ein Freispruch am Landesgericht für Strafsachen in Wien wirft neue Fragen im Zusammenhang mit dem sogenannten AUA-Hagelflug auf. Am 2. September 2025 sprach das Gericht den Rechtsanwalt Wolfgang List, der als Opferanwalt neun betroffene Passagiere vertritt, von den Vorwürfen der üblen Nachrede frei. Eine Klage, eingebracht von einer Mitarbeiterin und einem ehemaligen Mitarbeiter der Austrian Airlines (AUA), ist damit in erster Instanz gescheitert. Der Fall, der als eine „Slap-Klage“ (Strategic Lawsuit Against Public Participation) von Kritikern bezeichnet wird, hat die öffentliche Debatte über die Rolle von Aufklärern und Whistleblowern in der Luftfahrtbranche weiter befeuert. Der Freispruch bestärkt Rechtsanwalt List in seinem Bestreben, die Umstände des Vorfalls vom 9. Juni 2024 umfassend aufzuklären und das System, wie er es nennt, der Austrian Airlines zu hinterfragen. Der Hagelflug und seine juristische Dimension Am 9. Juni 2024 geriet ein Airbus A320 der Austrian Airlines mit der Flugnummer OS434 auf dem Weg von Palma de Mallorca nach Wien bei Korneuburg in eine Hagelzelle. Die Maschine wurde dabei schwer beschädigt, die Cockpitverglasung barst, die Nase des Flugzeugs wurde stark deformiert und die gesamte Verkleidung der Front beschädigt. Glücklicherweise konnte die Besatzung das Flugzeug sicher landen und es kamen keine Passagiere zu Schaden. Seitdem beschäftigt der Vorfall die zuständigen Behörden, und die Staatsanwaltschaft Korneuburg führt ein Ermittlungsverfahren. In diesem Kontext übernahm Rechtsanwalt Wolfgang List, ein anerkannter Jurist und Dozent, unentgeltlich die Vertretung von insgesamt neun Passagieren. Sein Ziel war es, nicht nur die Rechte seiner Mandanten zu wahren, sondern auch die Hintergründe des Geschehens zu beleuchten.

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Spirit-Pleite: AerCap zieht die Notbremse

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres einen Antrag auf Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts gestellt. Die erneute Schieflage des Unternehmens ist ein prägnantes Signal für die anhaltenden Schwierigkeiten, mit denen der Ultra-Low-Cost-Markt in den Vereinigten Staaten kämpft. Die Insolvenz wurde Berichten zufolge durch den Rückzug des grossen Flugzeugvermieters AerCap aus einem entscheidenden Flottendeal ausgelöst, was die angespannte Finanzlage von Spirit Airlines weiter verschlimmerte. Während der Flugbetrieb unter Chapter 11 weiterlaufen soll, laufen im Hintergrund bereits Spekulationen über eine mögliche Notübernahme durch einen früheren Interessenten, Frontier Airlines. Finanzielle Schieflage und Buchungsflaute: Die Gründe für die erneute Insolvenz Die erneute Insolvenzanmeldung von Spirit Airlines ist das Resultat einer Kombination aus betrieblichen und finanziellen Problemen. Seit dem ersten Gläubigerschutzantrag im November 2024 ist es der Fluggesellschaft nicht gelungen, eine dauerhafte Sanierungzu erreichen. DasGeschäftsmodellvon **Spirit Airlines**, das aufextrem niedrige Basispreiseundzusätzliche Gebühren (Ancillary Revenue) setzt, geriet in den letzten Monaten unter enormen Druck. Das Kernsegmentdergünstigen Privatreisensah sich einerBuchungsflautegegenüber, die auch andereULCCsbetraf. DiePassagierezeigten sichpreissensibler, während die Wettbewerber, darunter auch die grossen Netzwerk-Airlines, mit aggressiven Preiskampagnenauf denMarkt` drängten. Die sinkenden Einnahmen führten zu schwerwiegenden Refinanzierungsproblemen. Spirit Airlines geriet in Zahlungsschwierigkeiten und sah sich mit wachsendem Misstrauen der Gläubiger konfrontiert. Ein kritischer Punkt war, als Kreditkartenunternehmen, die einen Grossteil der Ticketeinnahmen verwalten, von der Fluggesellschaft zusätzliche Sicherheiten einforderten. Diese Forderung ist in der Luftfahrtbranche ein deutliches Warnsignal und ein Zeichen für schwindendes Vertrauen in die finanzielle Stabilität eines Unternehmens. Es wurde zunehmend unklar, ob Spirit Airlines in der Lage sein würde,

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Wiener Film Festival beendet erfolgreiche Saison

Das 35. Wiener Film Festival am Rathausplatz ist am Sonntagabend, dem 31. August, zu Ende gegangen. Die Veranstaltung zog innerhalb von 65 Tagen rund 915.000 Besucher an, was die Saison 2025 zu einer der erfolgreichsten seit der Gründung im Jahre 1991 macht. Die Besucherzahl wurde aus Erhebungen von Mobilfunkunternehmen geschätzt. Trotz eines regenreichen Julis habe sich das neue Raumkonzept bewährt. Das Festival bot täglich wechselnde Filmvorführungen auf einer großen Leinwand sowie ein gastronomisches Angebot. Bürgermeister Michael Ludwig betonte, daß das Festival eine Veranstaltung von enormer Bedeutung für Wien sei. Er sagte, daß es seine Rolle als Kulturereignis bestätigt habe. Der Termin für die 36. Ausgabe steht bereits fest: Die Veranstaltung findet von 4. Juli bis 6. September 2026 statt. Auch nach dem Festival wird der Rathausplatz weiterhin für Events wie die TRAM-WM und das Wienliebe Festival genutzt.

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