September 11, 2025

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September 11, 2025

Podcast beleuchtet die Arbeit der ÖAMTC Flugrettung

Eine neue Folge des Podcasts #ON Air beleuchtet die Arbeit der ÖAMTC Flugrettung. In einem Gespräch zwischen dem Luftfahrtexperten Peter Malanik und dem Geschäftsführer der ÖAMTC Flugrettung, Marco Trefanitz, werden verschiedene Aspekte der Luftrettung in Österreich erörtert. Die ÖAMTC Flugrettung betreibt 30 Notarzthubschrauber von 18 ganzjährig und vier saisonal geöffneten Stützpunkten aus. Zentrale Themen im Podcast sind unter anderem die Vielfalt der Einsätze, die stark durch die Jahreszeiten geprägt sind, sowie die Anforderungen an die Piloten und weiteres Fachpersonal. Die Gesprächspartner gehen auch auf die Verwendung neuer Technologien, wie die Nutzung medizinischer Drohnen, und auf die internationale Zusammenarbeit ein. Der Podcast zeigt die Bedeutung der Flugrettung als zentralen Bestandteil der österreichischen Notfallversorgung, deren Aufgaben über spektakuläre Rettungen im Alpenraum hinausgehen.

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Steinzeit-Einbäume entstehen am Attersee

Am Attersee in Oberösterreich werden nach dem Vorbild prähistorischer Wasserfahrzeuge zwei neue Einbäume hergestellt. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein Pfahlbau am Attersee, den Österreichischen Bundesforsten und dem Naturhistorischen Museum. Die Aktion knüpft an die Tradition der steinzeitlichen Pfahlbauer an, deren Siedlungen am See seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Für die Fertigung der Boote werden zwei über 130 Jahre alte Weißtannen verwendet, die von den Bundesforsten in der Region geerntet wurden. Einer der Stämme wird vom Pfahlbauverein mit modernen Werkzeugen bearbeitet. Der zweite Einbaum hingegen entsteht unter der Leitung des Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser überwiegend mit nachgebauten prähistorischen Werkzeugen aus Stein, Holz und Bronze. Die Arbeiten dauern rund zwei Wochen, wobei rund 600 Stunden Handarbeit pro Boot veranschlagt werden. Nach der Erstbearbeitung werden die Bootsrohlinge, sogenannte „Prügel“, für mehrere Monate im Attersee versenkt. Ihre endgültige Form sollen sie im Sommer 2026 erhalten, woraufhin eine Einbaum-Regatta geplant ist.

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Buchinger Wilhelmi bringt Langlebigkeitsmedizin an die Côte d’Azur

Die Fastenklinik Buchinger Wilhelmi, bekannt für ihre jahrzehntelange Erfahrung mit medizinisch betreutem Heilfasten, expandiert nach Frankreich. Mit der geplanten Eröffnung eines dritten Flaggschiffs in Roquefort-les-Pins, nur 20 Kilometer vom Flughafen Nizza entfernt, bringt die in vierter Generation geführte Familienklinik ihre Expertise an die Côte d’Azur. Das neue Zentrum soll das etablierte Fastenprogramm, das auf der Methode des Gründers Dr. Otto Buchinger basiert, mit modernster Forschung und einem umfassenden Angebot an medizinischen, therapeutischen und kulturellen Aktivitäten verbinden. Das Projekt, das von einem international renommierten Architekten- und Innenarchitektenteam entworfen wurde, gilt bereits als wegweisend und unterstreicht die Vision der Familie, ein intereuropäisches Netzwerk für integrative Medizin zu schaffen. Ein Ort der Heilung in historischer Umgebung Das neue Buchinger-Zentrum wird in Roquefort-les-Pins, einem malerischen Ort in den Hügeln oberhalb der Côte d’Azur, entstehen. Die Wahl des Standorts ist kein Zufall, da die Familie Buchinger Wilhelmi eine tiefe kulturelle Verbindung zu Frankreich pflegt. Der Geschäftsführer der Klinik am Bodensee, Leonard Wilhelmi, ein Urenkel des Gründers, betonte die Verbundenheit seiner Familie mit der französischen Kultur und Sprache. Die Eröffnung in Südfrankreich sei eine logische Konsequenz der intereuropäischen Identität der Familie und diene dem Ziel, das europäische Ökosystem für integrative Medizin auszubauen. Die Region sei mit ihrer schönen Natur, der Nähe zum Mittelmeer, dem kulturellen Angebot und der biodynamischen Landwirtschaft ein Ort, der den Geist der Buchinger-Methode widerspiegele. Das geplante Gesundheitsresort soll die Buchinger-Philosophie auch architektonisch zum Ausdruck bringen. Entworfen von dem renommierten Architekten Jean-Paul Gomis aus Nizza und dem bekannten Innenarchitekten Matteo Thun aus Mailand,

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Westbahn präsentiert sich mit neuem Markenauftritt und Expansionsplänen

Die Westbahn, ein bedeutender Akteur im österreichischen Schienenverkehr, hat ihren Markenauftritt umfassend erneuert und tritt ab sofort mit einem neuen Design und dem Leitsatz „Immer ein guter Zug“ auf. Dieser Wandel soll das Qualitätsversprechen der Privatbahn sichtbarer und erlebbarer machen. Neben einem frischeren Erscheinungsbild mit neuem Logo und einer überarbeiteten Farbgebung kündigt die Westbahn auch eine wesentliche Streckenerweiterung an: Ab März 2026 werden die Züge des Unternehmens auch die Südstrecke bedienen und Reisende von Wien über Graz und Klagenfurt bis nach Villach befördern. Die visuelle Neuausrichtung und die geplante Expansion unterstreichen die ambitionierte Strategie der Westbahn, ihre Position im heimischen Fernverkehr zu stärken und zu einem noch wettbewerbsfähigeren Anbieter aufzusteigen. Vom grünen Zug zum modernen Erscheinungsbild Der neue Markenauftritt der Westbahn, der in einer Kampagne beworben wird, stellt einen klaren Bruch mit dem bisherigen Erscheinungsbild dar. Das Unternehmen, das sich in der Vergangenheit durch seine charakteristischen grün-weißen Züge auszeichnete, setzt nun auf ein frisches, kraftvolles Design. Im Mittelpunkt der visuellen Neuausrichtung steht das überarbeitete Logo. Die Farbwelt, die auf einer ausgewogenen Kombination von Blau- und Gelbgrün-Tönen basiert, soll einen modernen und offenen Look vermitteln. Theresa Kriechhammer, Head of Marketing bei der Westbahn, betonte, daß der neue Look ein modernes Markenbild repräsentiere, ohne den Wiedererkennungswert zu verlieren. Das neue Leitthema „Immer ein guter Zug“ hat eine doppelte Bedeutung, wie Geschäftsführer Marco Ramsbacher erläutert. Es verweise einerseits auf die Qualität der Westbahn als Verkehrsmittel und umfaße die Kernwerte des Unternehmens wie Zuverlässigkeit, Komfort und Exzellenz. Die Westbahn biete, so Ramsbacher, eine „Qualitätsreisezeit“,

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Flying Blue-Programm feiert 20-jähriges Bestehen

Das Treueprogramm Flying Blue der Gruppe Air France-KLM hat im Juni sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Das Programm wurde im Jahre 2005 aus der Zusammenlegung der Programme von Air France und KLM gegründet und verzeichnet heute nahezu 30 Millionen Mitglieder weltweit. Seit der Gründung wurde das Netzwerk sukzessive erweitert. Heute umfaßt es Kooperationen mit fast 40 Fluggesellschaften sowie über 100 kommerzielle Partner. Flying Blue hat in den letzten Jahren verschiedene Funktionen eingeführt, darunter die Cash & Miles Option sowie die Funktion Flying Blue Family, welche es Familienmitgliedern ermöglicht, Meilen gemeinsam zu sammeln. Das Programm wurde kürzlich vom Spezialisten Point.me als „weltbestes Airline-Prämienprogramm“ sowie von den Freddie Awards ausgezeichnet. Im Rahmen des Jubiläums hat die Gruppe eine globale Kampagne gestartet, die unter anderem an den Flughäfen Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam Schiphol zu sehen sein wird. Zudem können Mitglieder ihre Meilen an bestimmte Hilfsorganisationen spenden.

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Digitalisierung auf Schienen: ÖBB führt Streckeninspektion mit Drohnen durch

Die österreichische Bundesbahn (ÖBB) setzt als Vorreiter im europäischen Eisenbahnsektor auf eine innovative Methode zur Inspektion ihres Schienennetzes: die BVLOS-Gleisbefliegung mittels Drohnen. Dieses Verfahren, bei dem Drohnen außerhalb der direkten Sichtweite des Piloten operieren, soll die Effizienz, Präzision und Sicherheit der Streckenüberwachung verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Drohnenspezialisten Hero.aero und ausgestattet mit dem hochpräzisen Riegl VUX-120 Laserscanner, können die ÖBB nun ihre fast 10.000 Kilometer langen Gleise überwachen, ohne den laufenden Zugverkehr zu behindern oder Personal unnötigen Risiken auszusetzen. Dieser strategische Schritt hin zur digitalen Gleisinspektion unterstreicht die Vision der ÖBB, sich von der physischen Präsenz auf den Gleisen zu lösen und neue Maßstäbe in der Infrastrukturwartung zu setzen. Vom Gleis ins Cockpit: Die technische Neuausrichtung Die traditionelle Inspektion von Bahnstrecken ist ein aufwendiges Unterfangen. Sie erfordert den Einsatz von Personal, das direkt auf den Gleisen arbeitet, was nicht nur zeitintensiv und teuer ist, sondern auch ein hohes Sicherheitsrisiko birgt. Gerade in schwer zugänglichem Gelände oder bei schlechten Wetterbedingungen sind manuelle Inspektionen eine große Herausforderung. Die ÖBB begegnet diesen Problemen nun mit dem Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen (UAS). Das Herzstück dieser neuen Methode ist der Velos Rotors V3, ein speziell für industrielle Anwendungen entwickelter Dual-Rotor-Hubschrauber. Dieses robuste Fluggerät zeichnet sich durch lange Flugzeiten und eine hohe Nutzlastkapazität aus, was es ideal für die Überwachung großflächiger Infrastrukturen macht. Die Drohne ist mit dem Riegl VUX-120 Laserscanner ausgestattet, einem System, das für unbemannte Flugsysteme konzipiert wurde. Der Scanner ermöglicht eine 360-Grad-Abtastung und liefert eine hohe Punktdichte, was eine äußerst detaillierte und präzise

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Air France führt kostenloses Highspeed-WLAN ein

Die Fluggesellschaft Air France hat mit der Einführung eines neuen WLAN-Services an Bord ihrer Flugzeuge begonnen. Der Dienst soll den Passagieren eine schnelle, stabile und kostenlose Internetverbindung für die Nutzung persönlicher Geräte ermöglichen. Aktuell sind fünf Flugzeuge der Flotte mit dem System ausgestattet, darunter zwei Embraer 190 und zwei Airbus A220 im Regionalverkehr. Ein weiterer Airbus A350 soll diese Woche für den Langstreckendienst nachgerüstet werden. Die Fluggesellschaft plant, das WLAN bis Ende des Jahres auf 30 Prozent ihrer Flotte und bis Ende 2026 auf der gesamten Flotte anzubieten. Die Passagiere erhalten Zugang zu dem Dienst über ihr bestehendes Flying Blue-Konto. Für die Bereitstellung der Verbindung ist Air France eine Partnerschaft mit Starlink eingegangen, welches schnelles Internet über ein Netzwerk von Satelliten in erdnaher Umlaufbahn ermöglicht.

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