September 25, 2025

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September 25, 2025

Vertiefte Partnerschaft zwischen Air France-KLM und SAS

Die Fluggesellschaften Air France-KLM und SAS (Scandinavian Airlines) haben eine deutliche Ausweitung ihrer kommerziellen Zusammenarbeit bekanntgegeben. Ziel ist es, die Verbindungen zwischen Skandinavien und den Vereinigten Staaten zu stärken. Durch eine neue Codeshare-Vereinbarung bietet Air France ihren Kunden nun Zugang zu Transatlantikflügen, die von SAS durchgeführt werden. Dieser Schritt vertieft die bereits im Jahre 2024 begonnene Partnerschaft. Die neuen Codeshare-Flüge ermöglichen Reisenden von Air France den nahtlosen Zugang zu einer Vielzahl von US-Zielen ab den skandinavischen Drehkreuzen Kopenhagen, Stockholm und Oslo. Von Kopenhagen aus werden unter anderem Flüge nach Atlanta, Chicago, Los Angeles und New York angeboten. Vom Flughafen Stockholm-Arlanda können Passagiere nun nach New York-Newark und Miami fliegen. Auch von Oslo aus sind Flüge nach New York möglich. Die Partnerschaft bietet den Kunden nicht nur mehr Flexibilität bei der Reiseplanung, sondern auch Vorteile bei den Vielfliegerprogrammen, indem sie Meilen und Status-Punkte sammeln können. Die erweiterte Zusammenarbeit folgt auf den Beitritt von SAS zur SkyTeam-Allianz im September des vergangenen Jahres. Air France-KLM ist ein Gründungsmitglied dieses Luftfahrtbündnisses. Dieser Schritt ebnete den Weg für eine engere Vernetzung der Flugnetze beider Unternehmen. Zuvor hatte SAS bereits ihren Code auf ausgewählten Langstreckenflügen von Air France und KLM nach Paris und Amsterdam hinzugefügt, was die gegenseitige Codeshare-Zusammenarbeit auch auf dem europäischen Markt festigte. Die Vertiefung der Partnerschaft ist Teil einer strategischen Neuausrichtung von SAS, die sich nach der Übernahme durch ein Konsortium um Air France-KLM in einer Restrukturierungsphase befindet. Mit der Allianz-Änderung von Star Alliance zu SkyTeam und dem Ausbau der Kooperation soll die

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Dringende Warnung an die Regierung: Lufthansa droht mit massiver Reduktion von Flugstrecken in Deutschland

Die Lufthansa Group droht angesichts ausbleibender Entlastungen bei der Ticketsteuer und anderen Gebühren mit einer massiven Reduktion ihres Flugangebots innerhalb Deutschlands. Jens Ritter, der Chef der Lufthansa Airlines, äußerte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe seine tiefe Enttäuschung über den Haushaltsentwurf für 2026, der keinerlei Entlastungen für die Luftfahrt vorsieht. Die Bundesregierung hatte der Branche zuvor Zusagen gemacht, die Ticketsteuer auf das frühere Niveau zurückzusetzen. Nun rechnet die Fluggesellschaft ihre Strecken an sieben deutschen Flughäfen neu durch. Sollten diese Verbindungen unrentabel sein, stünden sie vor der Streichung, was weitreichende Konsequenzen für die Anbindung deutscher Wirtschaftsregionen hätte. Wirtschaftliche Prüfung und mögliche Konsequenzen Die Prüfung der Rentabilität betrifft nach Angaben von Ritter sieben Flughäfen: Bremen, Dresden, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg und Stuttgart. Dies sind wichtige Regionalflughäfen, die als Zubringer für die großen Drehkreuze Frankfurt und München dienen. Die drohenden Streichungen sind eine direkte Reaktion auf die hohen Kosten in Deutschland. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß sie gezwungen sei, Flugzeuge auf rentableren Strecken im Ausland einzusetzen, wenn die inländischen Verbindungen wirtschaftlich nicht mehr tragfähig seien. Die Lufthansa hat bereits in der jüngeren Vergangenheit mehrere Inlandslinien eingestellt, darunter die Strecken München–Leipzig und Münster–Frankfurt. Flughäfen wie Paderborn und Friedrichshafen werden mittlerweile gar nicht mehr von der Lufthansa angeflogen. Die drohenden weiteren Streichungen würden die Anbindung wichtiger Wirtschaftsregionen erheblich schwächen und die Erreichbarkeit von interkontinentalen Flugzielen erschweren. Dies könnte nicht nur Auswirkungen auf Geschäftsreisen, sondern auch auf den Tourismus haben. Die Kostenstruktur in Deutschland wird von der Lufthansa-Führung seit langem kritisiert. Carsten Spohr, der Chef des Lufthansa-Konzerns,

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Korruption im Flugverkehr: Austrian Airlines greift bei Ticketmißbrauch hart durch

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) sieht sich mit einem gravierenden Fall von mutmaßlichem internen Betrug konfrontiert. Einem vorliegenden internen Rundschreiben zufolge hat die Airline bei internen Ermittlungen „schwerwiegende Verstöße“ beim Umgang mit vergünstigten Mitarbeitertickets aufgedeckt. In einem besonders brisanten Fall soll ein Mitarbeiter sogenannte „PEP- und Staff-Travel-Tickets“ in großem Stil unrechtmäßig an Dritte weiterverkauft haben, was zur sofortigen fristlosen Entlassung des Betreffenden führte. Die AUA kündigt in dem Schreiben an, künftig konsequent gegen derartige Mißbräuche vorzugehen und verweist auf mögliche disziplinäre, zivilrechtliche und sogar strafrechtliche Konsequenzen, berichtete zunächst das Regionalmedium MeinBezirk.at. Ausmaß und Details des mutmaßlichen Betrugsfalls Die internen Ermittlungen bei Austrian Airlines konzentrieren sich auf den Mißbrauch von PEP– und Staff-Travel-Tickets, die Beschäftigten als attraktive Zusatzleistung angeboten werden. Diese Tickets sind kapazitätsabhängige Sonderkontingente, die nur unter bestimmten Bedingungen und ausschließlich für den privaten Gebrauch von Mitarbeitern und deren engsten Angehörigen genutzt werden dürfen. Der Weiterverkauf an Dritte ist strikt untersagt. Ein vorliegendes internes Rundschreiben der AUA an die Belegschaft warnt vor einer Häufung „schwerwiegender Verstöße“ in diesem Zusammenhang. Dem Schreiben nach wurde in einem besonders „gravierenden Fall“ ein Mitarbeiter fristlos entlassen, weil er über einen längeren Zeitraum hinweg PEP-Tickets an Außenstehende verkauft haben soll. Wie aus weiteren Informationen hervorgeht, soll die betroffene Person bis zu 2.000 Euro pro Ticket verlangt haben. Es ist die Rede von über 1.000 mutmaßlichen Fällen allein im Jahr 2025. Die Ermittlungen sollen auch andere Mitarbeiter einbeziehen, die möglicherweise in den Betrug verwickelt sind. Die Fluggesellschaft selbst bestätigte auf Nachfrage, daß es „immer wieder

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Mariazellerbahn bewirbt sich als schönster Ort Österreichs

Die Mariazellerbahn nimmt an der Vorausscheidung für die ORF-Fernsehshow „9 Plätze – 9 Schätze“ teil. Vom 26. September bis zum 1. Oktober können die Niederösterreicher per Publikumsvoting entscheiden, welcher Kandidat ihr Bundesland im großen Finale vertritt. Die Bergstrecke der Mariazellerbahn tritt dabei gegen zwei weitere Bewerber an. Die Bahn gilt als Kulturgut des Landes und ist nicht nur für Pendler, sondern auch für Ausflügler eine wichtige Verkehrsader. Landesrat Udo Landbauer betont, daß die Mariazellerbahn mehr als nur eine Schienenverbindung sei. Sie gelte als Österreichs längste Schmalspurbahn und verbinde auf einzigartige Weise Eisenbahngeschichte mit moderner Mobilität. Ihre malerische Streckenführung durch das Voralpenland gilt als landschaftlich besonders reizvoll. Die Bahn führt von St. Pölten über Laubenbachmühle bis nach Mariazell. Das besondere Flair der Strecke, die über Viadukte und durch Tunnel führt, soll nun das Publikum überzeugen. Die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“, die jährlich im Herbst ausgestrahlt wird, kürt den schönsten Ort Österreichs. Jedes der neun Bundesländer schickt dafür einen Vertreter ins Rennen. Die Vorauswahl in Niederösterreich, bei der die Mariazellerbahn antritt, wird am 25. September in der Sendung „Niederösterreich Heute“ offiziell vorgestellt. Das Voting beginnt am 26. September um 19:00 Uhr und endet am 1. Oktober um 23:59 Uhr. Die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, unterstreichen, daß die Entscheidung über den Vertreter Niederösterreichs allein beim Publikum liege. Die Wahl per Telefonanruf oder SMS soll darüber entscheiden, ob die Mariazellerbahn die Chance erhält, im Finale am 26. Oktober den Titel als schönster Ort Österreichs zu gewinnen.

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Welttourismustag: Österreich als Vorreiter bei der Messung von Tourismusdaten

Der Welttourismustag, der am 27. September 2025 begangen wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tourismus und nachhaltige Transformation“. In diesem Kontext betont die österreichische Statistikbehörde Statistik Austria die Notwendigkeit verläßlicher Daten zur Erfassung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Tourismus. Nach Angaben der fachstatistischen Generaldirektorin Manuela Lenk nimmt Österreich eine Vorreiterrolle bei der Weiterentwicklung der Tourismusstatistik ein, da das Land bereits zwei der drei von der UN Tourism geforderten Säulen der Nachhaltigkeitsmessung abdeckt. Neben der bereits etablierten Erfassung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus, wird seit dem vergangenen Jahr auch die Akzeptanz des Tourismus in der Bevölkerung statistisch erfaßt. Diese Daten sollen Aufschluß darüber geben, wie sich der Tourismus auf die Gesellschaft auswirkt. Für eine umfassende Erfassung fehle nach Angaben der Behörde jedoch noch die dritte Säule, die Kennzahlen zum Umwelteffekt des Tourismus. Zwar würden einige Indikatoren bereits im jährlichen Tourismusbericht des zuständigen Bundesministeriums veröffentlicht, jedoch sei eine breitere Datenbasis erforderlich. Die Tourismusstatistik in Österreich hat eine lange Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Die ersten Aufzeichnungen stammen aus dem Jahre 1873 und erfaßten den damaligen Kurtourismus. Eine erste gesamtösterreichische Erhebung fand im Jahre 1890 statt. Seitdem sind die Daten – mit Unterbrechungen durch die beiden Weltkriege – kontinuierlich gesammelt worden. Die Entwicklung der Nächtigungszahlen von 10,58 Millionen im Jahre 1948 auf 154,32 Millionen im Jahre 2024 zeugt vom kontinuierlichen Wachstum der Branche, die nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor für Österreich avancierte. Statistik Austria unterstreicht die Wichtigkeit der Datengrundlage für die zukünftige Gestaltung des Tourismus.

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Fernweh nach dem Winter: Thailand lockt mit Kultur, Kulinarik und tropischem Flair

Wenn die Temperaturen in Österreich sinken, wird Thailand zu einem begehrten Reiseziel. Das „Land des Lächelns“ zieht mit seiner Mischung aus spiritueller Tiefe, lebendiger Kultur und tropischer Gelassenheit Reisende an. Die Wintermonate bieten ein optimales Klima, um die pulsierende Hauptstadt Bangkok zu erkunden und sich anschließend an den traumhaften Stränden von Phuket oder Khao Lak zu entspannen. Tägliche Direktflüge ab Wien nach Bangkok und gute Umsteigeverbindungen nach Phuket machen die Anreise unkompliziert. Mit mehr als 300 angebotenen Aktivitäten, die über Tui Musement buchbar sind, bietet Thailand eine Fülle an Erlebnissen für Kulturinteressierte wie auch für Erholungssuchende. Bangkok: Eine Stadt der Gegensätze Die Hauptstadt Thailands ist eine Metropole der Kontraste, die die Sinne anspricht und für jeden Reisetyp etwas zu bieten hat. Das pulsierende Leben auf den Straßen verbindet sich mit der spirituellen Ruhe in den Goldenen Tempeln wie Wat Pho und Wat Arun. Für Besucher, die die Stadt von ihrer authentischen Seite erleben möchten, sind die schwimmenden Märkte ein unvergeßliches Erlebnis. Auch die Streetfood-Szene ist berühmt und lockt mit einer schier unendlichen Vielfalt an kulinarischen Spezialitäten. Ein Geheimtip ist das Künstlerdorf Baan Silapin am Khlong Bang Luang, ein Rückzugsort abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Nachts verwandelt sich die Stadt in ein Meer aus Lichtern. Die unzähligen Rooftop-Bars bieten einen atemberaubenden Blick auf die glitzernde Skyline. Insbesondere das Viertel Chinatown ist zu jeder Tageszeit einen Besuch wert. Am Tag kann man hier durch traditionelle Apotheken, Goldgeschäfte und Marktstände schlendern, während abends die Straßen von bunten Leuchtreklamen und den Düften der Garküchen belebt

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Weihnachtsfeiern auf der Donau bei DDSG Blue Danube

Die Donauschiffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube bietet Unternehmen und Gruppen die Möglichkeit, ihre Weihnachtsfeiern, Winterfeste und Jahresabschlußevents an Bord ihrer festlich geschmückten Schiffe abzuhalten. Mit einem neuen Winter-Charterpaket, das für Veranstaltungen vom 1. November 2025 bis zum 29. März 2026 verfügbar ist, möchte die Reederei ihre Position als Anbieter für exklusive Events auf dem Wasser festigen. Die Flotte bietet Schiffe für verschiedene Gruppengrößen, von der majestätischen MS Admiral Tegetthoff, die bis zu 350 Gäste aufnehmen kann, bis zur kleineren MS Blue Danube für bis zu 60 Personen. Um frühzeitige Buchungen zu fördern, gewährt das Unternehmen einen Sofortbucher-Rabatt von zehn Prozent auf den Charterpreis. Wer mit dem Aktionscode „AHOI XMAS“ bucht, erhält zudem zusätzliche Leistungen, darunter eine Live-Performance eines Saxophonisten bei mehr als 50 Gästen, einen Empfang auf dem Freideck mit Glühwein, Punsch und Maroni sowie die festliche Dekoration des Schiffes. Die Charterpreise beginnen bei 2871 Euro. Die Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, Wolfgang Fischer und Wolfgang Hanreich, heben die besondere Atmosphäre und die einzigartigen Ausblicke auf Wien hervor, die eine Feier auf der Donau zu einem besonderen Erlebnis machen. Das kulinarische Angebot an Bord ist auf die Weihnachtszeit zugeschnitten und umfaßt sowohl ein Fünf-Gang-Menü als auch Buffets mit klassischen Speisen wie Weihnachtsgans. Die Bordgastronomie, die von der Donaucatering GmbH betrieben wird, bietet darüber hinaus eine Vielzahl an saisonalen Spezialitäten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Wien, und die DDSG Blue Danube, an der die Wien Holding und die Verkehrsbüro Group beteiligt sind, gilt als einer der führenden Anbieter in der

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Eine kostspielige Gaudi: Oktoberfest und die Suche nach Bier-Alternativen in Europa

Die steigenden Preise für das Oktoberfest in München machen den Besuch der weltbekannten Veranstaltung zu einem kostspieligen Vergnügen. Insbesondere die Hotelpreise sind im Jahr 2025 um 142 Prozent gestiegen. Für viele, die den Wiesn-Traum erleben wollen, wird dies zur finanziellen Belastung. Als Alternative zum teuren Oktoberfest haben sich zahlreiche europäische Städte als attraktive Ziele für Bierliebhaber etabliert. Eine aktuelle Analyse von Casino.at hat die besten Bierstädte Europas ermittelt. Das Ranking, das auf Kriterien wie dem Preis für ein Bier, der Kneipendichte und dem Pro-Kopf-Bierkonsum basiert, kürt überraschend die spanische Stadt Sevilla zur Bierhauptstadt, während München knapp die Top 10 verpaßt. Die besten Bierstädte Europas: Ein Ranking der Genüsse Die Analyse von Casino.at hat 35 der meistbesuchten Städte Europas untersucht und ein Ranking erstellt, das für viele Bierliebhaber eine neue Perspektive bietet. Die Bewertung basiert auf der Anzahl der Pubs und Bars pro Quadratkilometer, dem durchschnittlichen Bierpreis und dem nationalen Bierkonsum pro Kopf. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung weg von den traditionellen Biernationen. An der Spitze des Rankings steht Sevilla, die mit einem Bierpreis von nur zwei Euro pro Pint und der höchsten Dichte an Pubs und Bars pro Quadratkilometer punkten konnte. Dicht gefolgt wird die spanische Stadt von Prag, das nicht nur günstige Preise (2,45 Euro) bietet, sondern auch den europaweit höchsten Bierkonsum pro Kopf aufweist. Dies macht die tschechische Hauptstadt zu einem Mekka für Bierfans. Auf dem dritten Platz überrascht die kroatische Hauptstadt Zagreb, die mit einem ausgewogenen Verhältnis von moderaten Preisen und einer hohen Kneipendichte aufwartet. Weitere

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Winterflugplan 2025/26: Skyalps erweitert Streckennetz ab Bozen

Die Fluggesellschaft Skyalps hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 vorgestellt, der zwei neue europäische Destinationen umfaßt: Dresden und Warschau. Ab Dezember sollen Dresden zweimal wöchentlich und Warschau einmal wöchentlich von Bozen aus angeflogen werden. Mit der Erweiterung des Streckennetzes auf insgesamt elf Direktverbindungen von Südtirol in europäische Städte und Regionalzentren will das Unternehmen seine Position als wichtiger regionaler Luftverkehrsanbieter festigen. Neben den neuen Routen verstärkt Skyalps auch die Frequenzen auf bestehenden Strecken. Die im vergangenen Winter eingeführte Verbindung nach Kopenhagen soll künftig bis zu dreimal wöchentlich bedient werden. Auch die Frequenzen nach Düsseldorf und London-Gatwick werden erhöht. Die Strecke nach Hannover, die sich bereits im Sommerflugplan bewährt hat, wird erstmals auch im Winterflugplan angeboten. Josef Gostner, Präsident von Skyalps, betonte, daß diese Entwicklungen die wachsende Nachfrage und den Erfolg der Fluggesellschaft widerspiegelten. Die Fluggesellschaft, die im Jahre 2021 den Flugbetrieb vom Flughafen Bozen wiederaufnahm, hat sich seither als wichtiger Anbieter im Regionalverkehr etabliert. Der Flughafen Bozen, auch bekannt als Flughafen Bozen-Dolomiten, dient als Basis für die Flugzeuge des Typs Dash 8-400, die von Skyalps betrieben werden. Der Winterflugplan zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen anzusprechen, die in die Wintersportregionen der Dolomiten reisen. Die neuen Verbindungen nach Dresden und Warschau sollen dem Skitourismus neue Möglichkeiten eröffnen. Das neue Angebot ist Teil einer kontinuierlichen Expansion des Unternehmens. Mit den neuen Verbindungen und den erhöhten Frequenzen soll die Rolle von Skyalps als Bindeglied zwischen Südtirol und Europa weiter ausgebaut werden. Die Flüge des Winterflugplans sind bereits buchbar.

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Ruhige Schönheit im Schnee: Georgien lockt im Winter mit Kultur und alpinen Erlebnissen

Wenn in Mitteleuropa die kalte Jahreszeit Einzug hält, präsentiert sich Georgien fernab der sommerlichen Hauptsaison von einer neuen, faszinierenden Seite. Die Wintermonate in dem Land am Kaukasus sind eine Zeit der Ruhe und des Genusses, in der Besucher authentische Kultur, traditionelle Küche und beeindruckende alpine Landschaften erleben können. Anstelle von überfüllten Stränden stehen nun verschneite Skigebiete, traditionelle Bäder und kulinarische Höhepunkte im Vordergrund. Der Spätherbst und der frühe Winter zeigen Georgien als ein vielseitiges Reiseziel, das eine einzigartige Mischung aus Erholung und aktiven Erlebnissen bietet. Kulinarische Entdeckungsreise in der Erntezeit Für Feinschmecker ist der Spätherbst die ideale Reisezeit. Die Erntezeit füllt die georgischen Märkte mit einer Fülle an frischem Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen, die die traditionellen Gerichte der Wintermonate prägen. Die berühmten Teigtaschen Khinkali, ein Nationalgericht, sind in dieser Zeit noch aromatischer. Wer sich nach wärmenden Speisen sehnt, findet in Lobio, einem Eintopf aus Bohnen und Gewürzen, die perfekte Mahlzeit. Die georgische Küche, die oft auf der Philosophie des „Share-Food“ basiert, bietet zudem eine hervorragende Gelegenheit, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Zum Nachtisch lockt Pelamushi, ein warmer Traubenpudding, der perfekt zur Weinlese in der Region Kachetien paßt. Viele Familienbetriebe in der Umgebung von Telavi und Sighnaghi bieten im November und Dezember Weinverkostungen in gemütlicher Atmosphäre an. Der georgische Weinbau hat eine uralte Tradition, die bis zu 8.000 Jahre zurückreicht, und die Weinherstellung in Qvevris (großen, in der Erde vergrabenen Tonkrügen) wurde von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Dies macht eine Weinverkostung in Georgien zu einem

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