September 29, 2025

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September 29, 2025

Sundair stellt Betrieb am Flughafen Dresden vorübergehend ein

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair wird ihren Flugbetrieb am Flughafen Dresden in der sächsischen Landeshauptstadt für einige Wochen aussetzen. Die saisonale Pause ist für den Zeitraum von Mitte Januar bis Ende März 2026 geplant. Als Gründe für die Betriebseinstellung nannte das Unternehmen Wartungsarbeiten und eine notwendige Anpassung an die herrschende Wettbewerbssituation im Winterfluggeschäft. Die vorübergehende Aussetzung des Flugbetriebes ist in der Luftfahrtbranche in den schwächeren Wintermonaten keine Seltenheit, da die Nachfrage nach Ferienflügen von regionalen Standorten in dieser Zeit deutlich zurückgeht. Das Unternehmen nutzt die Phase unter anderem, um planmäßige Wartungen an seiner Flugzeugflotte durchzuführen. Mit Beginn des Sommerflugplanes Anfang April will Sundair den Betrieb ab Dresden wieder aufnehmen. Der Flughafen Dresden, der als wichtiger mitteldeutscher Verkehrsknotenpunkt gilt, wird während dieser Zeit weiterhin von anderen Fluggesellschaften bedient. Der Sommerflugplan von Sundair für Dresden sieht eine deutliche Steigerung der Frequenzen vor. Geplant sind bis zu vier wöchentliche Verbindungen zur spanischen Ferieninsel Mallorca sowie drei Flüge pro Woche zur griechischen Insel Kreta. Zusätzlich werden die Inseln Rhodos und Kos jeweils einmal pro Woche angeflogen. In der Hochsaison ergänzen die bulgarischen Ziele Burgas und Varna das Angebot, um die Nachfrage nach populären Urlaubszielen zu bedienen. Sundair bedient neben Dresden auch andere Regionalflughäfen in Deutschland und konzentriert sich auf das Segment des touristischen Charter- und Linienverkehrs.

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Norddeutschland und Großbritannien im Fokus: Flughafen Innsbruck präsentiert robustes Winterflugprogramm 2025/26

Der Flughafen Innsbruck (INN) hat ein starkes Winterflugprogramm für die Saison 2025/26 vorgestellt, das die zentrale Bedeutung Tirols im internationalen Wintertourismus unterstreicht. Insgesamt stehen 24 europäische Städte in 13 Ländern im Flugplan. Als wichtigste Neuerung wird die Strecke nach Düsseldorf aufgenommen, die ab Mitte Dezember 2025 zweimal wöchentlich vom langjährigen Partner Eurowings bedient wird. Gleichzeitig wird die Anbindung nach Großbritannien, dem historisch wichtigsten Markt für den Tiroler Wintertourismus, durch Frequenzerhöhungen von Fluggesellschaften wie Easyjet und British Airways massiv ausgebaut. Die Tiroler Luftverkehrsdrehscheibe festigt damit ihre Position als wichtiger Standortfaktor für die regionale Wirtschaft. Ausbau der Verbindungen nach Deutschland Die Integration von Düsseldorf als neue Destination ist ein strategischer Erfolg für den Flughafen Innsbruck. Ab dem 12. Dezember 2025 wird die Rheinmetropole zweimal wöchentlich, jeweils freitags und sonntags, durch Eurowings angeflogen. Marco Pernetta, der Geschäftsführer des Flughafens, betonte die große Freude über den Ausbau der Zusammenarbeit mit Eurowings im norddeutschen Markt. Diese neue Verbindung ergänzt das bestehende Deutschland-Angebot, zu dem auch die auf fünf wöchentliche Flüge fortgeführte Strecke nach Hamburg zählt. Der deutsche Markt ist traditionell einer der stärksten Quellmärkte für den Tourismus in Tirol. Die neue Anbindung an Düsseldorf als bedeutendes Wirtschafts- und Bevölkerungszentrum im Westen Deutschlands soll die Zahl der anreisenden Gäste weiter steigern und die Erreichbarkeit Tirols aus dieser wichtigen Region optimieren. Die Frequenzen sind gezielt auf das Wochenende ausgerichtet, um den Pauschal- und Individualtouristen entgegenzukommen, die für einen kurzen Winterurlaub anreisen. Großbritannien als zentraler Wintermarkt gestärkt Der britische Markt behält seine Schlüsselrolle für den Tiroler Wintertourismus bei.

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KLM klagt gegen Streiks am Flughafen Schiphol

Die niederländische Fluggesellschaft KLM geht juristisch gegen die Serie von Streiks des Bodenpersonals am Flughafen Schiphol in Amsterdam vor. Die Airline hat beim Gericht Noord-Holland ein Eilverfahren gegen die Gewerkschaften FNV und CNV eingereicht. Die Verhandlung findet am heutigen Freitag, den 26. September, statt. Mit der Klage versucht KLM, die für kommenden Mittwoch geplante weitere Arbeitsniederlegung zu verhindern. Die Gewerkschaften haben angekündigt, am kommenden Mittwoch zwischen 6 und 14 Uhr erneut die Arbeit niederzulegen. Dies wäre der vierte Streik in Folge, der den Betrieb am größten Flughafen der Niederlande empfindlich stören würde. Die Fluggesellschaft KLM, die einen Großteil ihres Geschäfts über Schiphol abwickelt, beziffert die bisherigen Verluste durch die Streikserie auf mindestens 30 Millionen Euro. Ein weiterer Streik würde nach Schätzung der Airline zusätzliche Kosten von mindestens zehn Millionen Euro verursachen. Die Arbeitsniederlegungen sind Teil eines seit längerem schwelenden Tarifkonflikts. Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für das Bodenpersonal. Die Streiks betreffen dabei nicht nur die Abfertigung von KLM-Flügen, sondern wirken sich auf den gesamten Flugbetrieb und die Passagiere aus. Ähnliche Konflikte zwischen Fluggesellschaften und Gewerkschaften hatten zuletzt auch an anderen europäischen Flughäfen, etwa in Deutschland und Frankreich, zu Störungen geführt. Das Eilverfahren soll nun klären, ob die geplanten Arbeitskampfmaßnahmen unverhältnismäßig sind und daher untersagt werden können. Das Urteil wird mit Spannung erwartet.

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Thailändische Luftwaffe bestellt Airbus A330 MRTT+

Die Königlich Thailändische Luftwaffe (RTAF) hat bei Airbus Defence and Space einen Airbus A330 Multi Role Tanker Transport Plus (MRTT+) bestellt. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bewährten Luftbetankungs- und Transportflugzeugs auf Basis der A330neo. Die Maschine soll über zwei Betankungssysteme verfügen, sowohl über das Sonde-Trichter-System (hose-and-drogue) als auch über einen starren Ausleger (boom). Die Auslieferung an den Kunden ist für das Jahr 2029 geplant. Das Flugzeug wird im Jahr 2026 im A330 MRTT-Zentrum in Getafe, Spanien, für den militärischen Einsatz umgebaut. Neben seinen Kernfunktionen wird das Flugzeug mit einem Medical Evacuation-Kit für Sanitätseinsätze ausgestattet sein und eine VVIP-Kabinenkonfiguration für den Transport hoher Persönlichkeiten erhalten. Laut Jean-Brice Dumont, dem Leiter von Air Power bei Airbus Defence and Space, unterstreiche die Wahl Thailands das Vertrauen in die Plattform und deren Weiterentwicklung. Die A330 MRTT-Plattform hat sich bereits bei neun Kunden weltweit bewährt und über 340.000 Flugstunden gesammelt. Die strategische Ergänzung der Flotte zielt darauf ab, die nationale Verteidigung Thailands zu stärken und die Reaktionsfähigkeit bei Krisen zu verbessern. Die fortgeschrittenen Fähigkeiten des A330 MRTT+ sollen zur Sicherung der Souveränität, zur Unterstützung bei humanitärer Hilfe und Katastrophenhilfe (HADR) sowie bei Sanitätsevakuierungsmissionen beitragen. Das auf der A330-800 basierende Modell nutzt Innovationen wie Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerke und optimierte Aerodynamik, was die Betriebseffizienz steigert. Die maximale Startmasse wurde auf 242 Tonnen erhöht, was die Reichweite und die Treibstoffkapazität verbessert. Airbus wird parallel zur Auslieferung des Flugzeugs die Zusammenarbeit mit Thai Aviation Industries (TAI) ausbauen. Die Unternehmen unterzeichneten ein erweitertes Memorandum of

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Zuversicht in Dublin: Ryanair rechnet mit termingerechter Auslieferung der Boeing 737 Max 10

Der Chef der Ryanair-Gruppe, Michael O’Leary, hat seine bisherige Skepsis revidiert und rechnet nun fest mit der planmäßigen Auslieferung der ersten Boeing 737 Max 10 im Frühjahr 2027. Seine gesteigerte Zuversicht basiert auf einer schriftlichen Zusicherung seitens des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing. Die Zusage erfolgte durch die Chefin von Boeing Commercial Airplanes, Stephanie Pope, und steht im Kontext anhaltender Verzögerungen bei der Zertifizierung der größten Variante der 737 Max-Familie durch die US-Luftfahrtbehörde FAA. Die Max 10 ist für Ryanair von entscheidender Bedeutung, da sie eine zentrale Rolle in der Expansions- und Flottenstrategie des irischen Low-Cost-Riesen spielt. O’Learys Kehrtwende in der Prognose Noch im Vormonat hatte Michael O’Leary seine Erwartungen bezüglich der Erstauslieferung der Max 10 an seine Airline als „optimistisch, aber nicht zuversichtlich“ beschrieben. Diese vorsichtige Haltung spiegelte die generelle Besorgnis in der Luftfahrtindustrie wider, die in den letzten Jahren wiederholt mit Verzögerungen bei der 737 Max-Familie konfrontiert war. Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz präsentierte O’Leary jedoch eine klare Kehrtwende. „Sie haben uns schriftlich bestätigt, daß sie erwarten, diese Max 10 im Frühjahr 2027 an uns zu liefern. Wir glauben nicht, daß es irgendwelche Verzögerungen bei unserer ersten Auslieferung geben wird“, erklärte der irische Manager. Als Grundlage für diese neue Sicherheit nannte O’Leary ein persönliches Gespräch mit Boeing Commercial Airplanes-Chefin Stephanie Pope, in dessen Folge die Zusage schriftlich fixiert worden sei. Boeing strebe demnach die endgültige Zertifizierung der Max 10 bis zum dritten Quartal 2026 an. Die Zertifizierung als größte Hürde Die optimistischen Zeitpläne von Boeing stehen im direkten Zusammenhang mit

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Eurowings integriert Codeshare-Flüge in Buchungsplattform

Die Fluggesellschaft Eurowings hat einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihres digitalen Angebotes unternommen. Kunden können ab sofort sogenannte Codeshare-Flüge direkt über die Eurowings-Webseite und die App suchen, buchen und hierfür einchecken. Zum Start des neuen Systems wurden die Partnerfluggesellschaften Aegean Airlines und Smartwings integriert. Die Reisenden profitieren dadurch von einer größeren Auswahl an Strecken und mehr verfügbaren Flugtagen. Die Entwicklung des neuen Systems nahm nahezu zwei Jahre in Anspruch und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Lufthansa Group Hub Airlines, Lufthansa Systems und dem Lufthansa Group Digital Hangar. Das Projekt schafft eine wichtige technische Grundlage für das künftige Wachstum der Airline und soll die Anbindung weiterer Partnerfluggesellschaften ermöglichen – sowohl im Codeshare- als auch im sogenannten Non-Codeshare-Bereich. Das Ziel ist es, die eigene Webseite und App zur zentralen Buchungsplattform für Reisen auszubauen. Durch die Erweiterung des Marketplace auf eurowings.com werden erstmals alle relevanten Flugoptionen in einer einzigen Buchungsstrecke gebündelt. Michael Erfert, Geschäftsführer von Eurowings Digital, betonte, daß die Kunden hierdurch mehr Auswahl, Flexibilität und eine deutlich komfortablere Abwicklung erhalten. Mit der neuen Funktion zählt Eurowings zu den wenigen Fluggesellschaften weltweit, die sowohl „Ticketless“- als auch „Ticketed“-Flüge auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Eurowings, die als der größte deutsche Ferienflieger gilt, verbessert damit nicht nur die Möglichkeit zur kombinierten Buchung von eigenen Flügen und Codeshare-Flügen, sondern baut auch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Online-Plattform aus. Die Digitalisierung des Angebots ist Teil der strategischen Ausrichtung der Lufthansa-Tochter, um die Marktposition im digitalen Vertrieb weiter zu stärken und den Reisenden eine zentrale Anlaufstelle für ihre Buchungen

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Flughafen Köln/Bonn feiert 75 Jahre zivile Luftfahrt

Der Flughafen Köln/Bonn hat am Freitag das 75. Jubiläum seines ersten zivilen Linienfluges gefeiert. Am 26. September 1950, nur wenige Wochen vor der offiziellen Gründung der Flughafengesellschaft, startete eine Maschine der Fluggesellschaft British European Airways (BEA) nach Berlin und eröffnete damit den zivilen Linienverkehr am Standort in der Wahner Heide. Dieser historische Flug mit einer Vickers Viking markierte den Beginn einer neuen Ära für den Flughafen, der zuvor militärisch genutzt worden war. Der Flughafen hat sich seit jenem Tag zu einem bedeutenden Standort für den internationalen Personen- und Frachtverkehr entwickelt. British Airways, die Nachfolgegesellschaft der BEA, pflegt auch heute noch die enge Partnerschaft mit dem Airport und verbindet ihn bis zu zwölf Mal pro Woche mit London-Heathrow, einem der wichtigsten internationalen Drehkreuze. Von dort aus können Passagiere zu Zielen in der ganzen Welt weiterreisen. Die Geschichte des Flughafens, der anfangs als „Köln-Butzweilerhof“ bekannt war, reicht bis ins Jahr 1913 zurück, als das Areal für militärische Zwecke genutzt wurde. Nach dem Krieg wurde es von der britischen Royal Air Force wiederaufgebaut und 1950 zur zivilen Nutzung freigegeben. Anläßlich des Jubiläums veranstalteten der Flughafen und die Fluggesellschaft eine Feier am Flugsteig für die Passagiere des British-Airways-Fluges nach London-Heathrow. Es gab eine spezielle Jubiläumstorte sowie Geschenke und eine Candy Bar. Zusätzlich wurden in den Terminals Postkarten verteilt, die an den historischen Tag von 1950 erinnerten. Die Bedeutung des ersten Fluges war bereits damals offensichtlich, wie ein Bericht der „Kölnischen Rundschau“ aus jener Zeit belegt, der unter der Überschrift „Katzensprung nach Berlin“ über das

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Vorfall in Scheremetjewo: Kollision zweier Großraumflugzeuge führt zu Flugverzögerungen

Auf dem Rollfeld des Moskauer Internationalen Flughafens Scheremetjewo (SVO) ist es am Abend des 24. September 2025 zu einer Kollision zwischen zwei Passagierflugzeugen gekommen. Die Rossiya Airlines Sukhoi Superjet 100-95B stieß während des Rollvorgangs mit einem Airbus A330 der chinesischen Hainan Airlines zusammen. Bei dem Vorfall, der sich gegen 20:30 Uhr Ortszeit ereignete, wurde das Seitenleitwerk des russischen Regionaljets beschädigt. Glücklicherweise blieben bei dem Zusammenstoß, der zu erheblichen Flugverspätungen führte, alle Insassen unverletzt. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die operationellen Herausforderungen in den engen Bewegungsbereichen großer internationaler Flughäfen. Details des Zusammenstoßes und die betroffenen Maschinen Der Zwischenfall ereignete sich, als die Rossiya Airlines-Maschine mit der Registrierung RA-89112 sich auf den Start für ihren Flug nach St. Petersburg (LED) vorbereitete. Nach Angaben russischer Medien kollidierte sie auf dem Rollfeld mit dem Airbus A330 von Hainan Airlines (B-1098). Berichten zufolge traf der Airbus A330 während eines Manövers das Seitenleitwerk des Sukhoi Superjet. Augenzeugen berichteten, daß das Seitenruder des russischen Flugzeugs abgerissen wurde. Ein Sprecher der Rossiya Airlines bestätigte gegenüber russischen Medien die Beschädigung am Heck des Flugzeugs. Der Sukhoi Superjet hatte zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes 84 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord. Der Airbus A330 beförderte 264 Passagiere. Die russische Föderale Agentur für Lufttransport bestätigte, daß bei der Kollision niemand verletzt wurde. Die betroffenen Flugzeuge wurden umgehend aus dem Betrieb genommen. Die Sukhoi Superjet wurde für die Reparatur vom Rollfeld entfernt, und ihre Passagiere mußten auf ein Ersatzflugzeug umsteigen. Der Flug nach St. Petersburg verspätete sich dadurch um fast drei Stunden.

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Schweiz feiert ersten Broadway Musicals Day

Die Schweiz führt am Montag, den 29. September 2025, erstmals den Schweizer Broadway Musicals Day ein. Die Initiative geht auf den führenden Veranstalter internationaler Musicals in der Schweiz, FBM Entertainment, zurück. Ziel des Tages ist es, die kulturelle Bedeutung und die Vielfalt des Genres Musical in der Schweiz hervorzuheben. Die Idee wurde vom etablierten „Broadway Musicals Day“ in New York inspiriert. FBM Entertainment ist seit 2006 im Schweizer Markt tätig und hat in dieser Zeit zahlreiche Schweizer Erstaufführungen von international bekannten Produktionen realisiert. Dazu zählen erfolgreiche Titel wie We Will Rock You, die Disney-Klassiker Mary Poppins und Lion King sowie das Udo Jürgens Musical Ich war noch niemals in New York. Das Unternehmen kündigte an, in den kommenden Monaten zwei weitere herausragende Produktionen als Schweizer Erstaufführung im Theater 11 in Zürich zu präsentieren: Kinky Boots – The Musical und Moulin Rouge! The Musical. Besondere Beachtung gilt dabei der Show Moulin Rouge! The Musical. Basierend auf dem oscarnominierten Film von Baz Luhrmann, feierte das Stück bereits weltweit große Erfolge. Die Produktion kombiniert bekannte Pop-Hits mit einer opulenten Bühnenshow. Ab dem 21. Januar 2026 wird im Theater 11 in Zürich die weltweit erste Tournee des englischsprachigen Originals zu sehen sein. Zürich ist damit die erste Station der Tournee auf dem europäischen Festland, was die Bedeutung des Schweizer Standortes für internationale Produktionen unterstreicht. Der Schweizer Broadway Musicals Day wird von FBM Entertainment mit verschiedenen Aktivitäten und Angeboten auf seinen sozialen Kanälen begleitet. Die Einführung dieses Tages soll die Faszination für das Musical-Genre in

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Flughafen Basel präsentiert sich mit neuem Internetauftritt

Der EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg hat seinen Internetauftritt umfassend modernisiert. Der Flughafen, der sich in der Schweiz und in Frankreich befindet, präsentierte einen neuen Webauftritt, der sich durch ein modernes Design, eine benutzerfreundlichere Navigation und eine starke Ausrichtung auf mobile Endgeräte auszeichnet. Der Relaunch ist ein wichtiger Schritt in der digitalen Entwicklung des Flughafens und soll den Besuchern ein verbessertes Online-Erlebnis bieten. Die Notwendigkeit einer Modernisierung war gegeben, da der bisherige Internetauftritt in die Jahre gekommen war. Das neue Design der Webseite erstrahlt in klaren Strukturen und wurde konsequent auf den Mobile-First-Ansatz ausgerichtet. Da immer mehr Reisende über Smartphones und Tablets auf die Flughafeninformationen zugreifen, garantiert die neue Gestaltung eine intuitive Bedienung und schnelle Ladezeiten auf allen Geräten. Dies ist besonders wichtig für die Passagiere, die kurzfristige Informationen zu Abflugzeiten, Gates oder Anreise benötigen. Neben dem optisch überarbeiteten Design wurde der Internetauftritt auch technisch umfassend erneuert. Die Ladezeiten wurden verbessert, und die Anforderungen an Barrierefreiheit und Datenschutz werden erfüllt. Der Relaunch ist als Startpunkt für eine stetige digitale Weiterentwicklung gedacht. In zukünftigen Ausbauschritten ist unter anderem die Einführung eines modernen Systems für Online-Reservationen und Zahlungen geplant. Der EuroAirport, der eine wichtige Rolle für die trinationalen Wirtschaftsregionen spielt, möchte damit seine Dienstleistungen für die Reisenden weiter optimieren. Der EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg ist der einzige Flughafen weltweit, der von zwei Staaten, der Schweiz und Frankreich, gemeinsam betrieben wird. Die kontinuierliche Modernisierung, auch im digitalen Bereich, soll die Position des Flughafens im Wettbewerb mit anderen regionalen und internationalen Drehkreuzen sichern und stärken.

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