Oktober 3, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

Oktober 3, 2025

Herbstliches Gruselspektakel im Familypark: „Filippos Gruselparty“ lockt mit erweitertem Programm

Der Familypark in St. Margarethen lädt dieses Jahr erneut zum umfangreichen Halloween-Fest unter dem Titel „Filippos Gruselparty“. Die Veranstaltung erstreckt sich vom 24. Oktober bis zum 2. November 2025, täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr. Neu ist in dieser Saison ein vorgeschaltetes „Halloween Warm-up“ vom 17. bis 19. Oktober, welches Besuchern eine frühe Einstimmung auf das schaurig-schöne Spektakel ermöglichen soll. Die Ausweitung der Eventdauer auf insgesamt 13 Tage mit verlängerten Öffnungszeiten bis spät in den Abend hinein unterstreicht die Bedeutung des Halloween-Events als Hauptattraktion im Herbst. Das Highlight der Veranstaltungsreihe ist das vielfältige Showprogramm. Auf der Bühne werden internationale Artisten Familien mit einer Mischung aus Akrobatik, Tanz und Musik unterhalten. Die Kindershow „Filippo und die Vogelscheuche“ mit den Maskottchen Filippo und Minky soll mit elementarer Zirkuskunst wie Slack-Wire-Akrobatik und Slapstick jüngere Gäste anziehen. Für den Abend ist eine 40-minütige Show mit spektakulärer Akrobatik, Gesang und Tanz angekündigt, welche mit pyrotechnischen Effekten und rockiger Musik eine speziellere Stimmung erzeugen soll. Zusätzlich tritt am 18. Oktober der Mentalist Alex Rey mit einer Familien-Mental-Show auf. Für die Gäste, die besondere Spannung suchen, bietet der Park zwei Haunted Houses. Neben der etablierten „Nightmare Manor“ lockt die im Jahre 2024 neu eröffnete Attraktion „The Underground“. Hierbei handelt es sich um ein labyrinthisches Dunkel-Erlebnis, welches speziell für ältere Kinder und Erwachsene (Empfehlung ab 14 Jahren) mit Greifarmen und unerwarteten Begegnungen Gänsehaut garantieren soll. Überdies warten täglich geöffnete Attraktionen, stimmungsvolle Licht- und Nebeleffekte sowie eine zweimal tägliche Halloween-Parade mit Maskottchen Filippo und seinem Gefolge auf das Publikum.

weiterlesen »

Etihad Airways startet tägliche Flüge mit neuem A321LR ab Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi hat am Flughafen Düsseldorf einen bedeutenden Schritt in ihrer Expansionsstrategie vollzogen: Erstmals wurde dort der neue Airbus A321LR eingesetzt. Mit der Umstellung auf diesen neuen Langstreckenjet bietet die Airline ab sofort tägliche Nonstop-Verbindungen in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate an. Bislang war die Strecke nur dreimal pro Woche mit einer Boeing 787 bedient worden. Die Erhöhung auf sieben Flüge pro Woche ist ein deutliches Signal des Wachstums für den Standort Düsseldorf, welcher unternehmensangaben zufolge der erste europäische Flughafen ist, der regulär vom A321LR der Golf-Airline angeflogen wird. Der Airbus A321LR, die Langstreckenversion des A321neo, ist bei Etihad mit insgesamt 160 Sitzen in drei Klassen ausgestattet. Die Konfiguration umfaßt zwei First Suites, 14 Business-Class-Sitze mit direktem Gangzugang sowie 144 Economy-Plätze. Die Ausstattung der Kabinen mit modernster Technik wie Bildschirmen, USB-Anschlüssen und WLAN-Zugang unterstreicht den Premiumanspruch der Airline auch auf den einst kürzeren Strecken. Dieser Flugzeugtyp spielt eine zentrale Rolle in den Plänen von Etihad, da insgesamt 30 Maschinen dieses Typs bestellt wurden, wovon zehn weitere noch im Laufe des Jahres zur Auslieferung anstehen sollen. Der Einsatz des A321LR in Düsseldorf ermöglicht Reisenden aus Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Niederlanden eine größere Flexibilität und bessere Anschlußverbindungen über das Drehkreuz Abu Dhabi in Richtung Asien, Afrika und Australien. Etihad darf Deutschland gemäß dem aktuellen Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vier Ziele anfliegen. Neben Düsseldorf sind dies Frankfurt, München und Hamburg. Die wöchentlichen Frequenzen sind in diesem Abkommen nicht limitiert, was Etihad die Ausweitung der Düsseldorf-Verbindung

weiterlesen »

Gerichtsurteil besiegelt Niederlage für Condor im Zubringerstreit mit Lufthansa

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat im Rechtsstreit um Zubringerflüge zugunsten der Lufthansa entschieden, ein Urteil, das nun rechtskräftig ist. Weder die Ferienfluggesellschaft Condor noch das Bundeskartellamt legten gegen den Beschluß vom August 2025 Rechtsmittel ein. Die Richter hatten die ursprüngliche Entscheidung des Bundeskartellamts aufgehoben, welche Condor bevorzugte Zubringerflüge durch Lufthansa zuerkennen sollte. Als Begründung wurden vor allem Verfahrensfehler der Kartellbehörde angeführt. Das Aktenzeichen des Urteils lautet VI-Kart 7/22 (V). Die Niederlage der Condor markiert einen Rückschlag in dem seit Ende 2020 geführten Konflikt, der durch die Kündigung des „Special Prorate Agreement“ (SPA) durch Lufthansa ausgelöst wurde, welches Condor günstige Konditionen für Zubringerflüge sicherte. Für Condor-Chef Peter Gerber, einen ehemaligen Lufthansa-Manager, der erst im Februar 2024 seinen Dienst antrat, ist dies ein Mißerfolg. Seine Hoffnung, eine Lösung mit dem ehemaligen Arbeitgeber zu erzielen, hat sich nun zerschlagen. Der Ferienflieger hat auf die absehbare Entwicklung bereits reagiert und ist dabei, ein eigenes City-Netz aufzubauen. Dies soll die Abhängigkeit von Lufthansa-Zubringern verringern. Allerdings kämpft Condor bei der Erweiterung dieses Netzes mit begrenzten Slot-Kapazitäten am Drehkreuz Frankfurt, wo Lufthansa als Marktführer über erheblichen Einfluß verfügt. Ein weiteres Problem stellt die Flugzeugkapazität dar, da zur Bedienung des neuen Zubringernetzes Maschinen von lukrativen Feriendestinationen abgezogen werden müssen. Die rechtliche Niederlage kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da Condor weiterhin mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Die Airline veröffentlichte für das Geschäftsjahr 2023/24 nach langer Zeit wieder Geschäftszahlen und wies einen Jahresfehlbetrag von 62 Millionen Euro aus. Zudem ist Condor das einzige große Unternehmen der Reisebranche, welches seine Staatshilfen

weiterlesen »

„Ballet Revolución“ kehrt auf die Bühnen Europas zurück

Das gefeierte kubanische Tanzensemble „Ballet Revolución“ bereitet sich in Havanna mit intensiven, zwölfwöchigen Proben auf seine internationale Tournee vor. Ab dem 23. Dezember 2025 wird die Show, welche klassische Balletttechnik mit Streetdance, zeitgenössischem Tanz und lateinamerikanischen Rhythmen vereint, in siebzehn Städten in Deutschland und der Schweiz gastieren. Nach sechs erfolgreichen Tourneen und über einer Million Zuschauern weltweit kehrt die Produktion, welche von Kritikern unter anderem als „ganz hohe Tanzkunst“ und „eine Klasse für sich“ gelobt wurde, auf die europäischen Bühnen zurück. Die Tänzer, welche zur Elite Kubas gehören und ihre Ausbildung oft an angesehenen Einrichtungen wie der Escuela Nacional de Arte (ENA) erhielten, sind bekannt für ihre atemberaubende Präzision und unbändige Dynamik. Die Show zeichnet sich durch die Verschmelzung unterschiedlicher Tanzstile aus und präsentiert beeindruckende Soli, mitreißende Gruppenchoreographien und kraftvolle Duette. Die Darbietungen vermitteln kubanische Leidenschaft und Lebensfreude, was sich laut Presseberichten wie ein „emotionaler Feuerball“ auf das Publikum überträgt. Ein wesentliches Element der Aufführung bildet die hochkarätige Live-Band, welche die Tänzer begleitet. Sie interpretiert Hits aus Pop, R&B und Hip-Hop von internationalen Superstars wie Ed Sheeran, Dua Lipa und Sabrina Carpenter, aber auch von Ikonen wie Queen und Prince, in aufregenden Arrangements. Diese musikalische Vielfalt, welche Klassiker und aktuelle Popmusik zusammenführt, bildet das pulsierende Herz der Show und trägt maßgeblich zur einzigartigen Wirkung bei. Die Tournee beginnt am 23. Dezember 2025 im Konzerthaus Dortmund und endet am 29. März 2026 in Mannheim.

weiterlesen »

Erste Öffentliche Flüge eines Lufttaxis in Japan auf der Expo 2025

Auf der Weltausstellung Expo 2025 in Osaka haben die ANA Holdings und das amerikanische Unternehmen Joby Aviation am Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, eine erfolgreiche öffentliche Flugvorführung eines elektrischen Lufttaxis durchgeführt. Der Demonstrationsflug des sogenannten eVTOL-Flugzeugs von Joby markiert eine Weltpremiere auf einer Weltausstellung und läutet eine neue Phase in der Entwicklung des japanischen Lufttaxi-Systems ein. Im Rahmen der Expo sind binnen dreizehn Tagen mehr als zwanzig Flüge dieses Typs geplant, welche der Öffentlichkeit einen ersten Einblick in die künftigen Lufttaxi-Dienste geben sollen. Der Flug, welcher in der ikonischen Lackierung der ANA stattfand, demonstrierte einen senkrechten Start, den vollständigen Übergang zum Flügelflug und eine senkrechte Landung. Diese Demonstrationen sind Teil der Zusammenarbeit zwischen der ANA Group – der Muttergesellschaft der größten japanischen Fluggesellschaft – und Joby Aviation, mit dem Ziel, ein nationales Lufttaxi-System in Japan aufzubauen. JoeBen Bevirt, CEO und Gründer von Joby, betonte, daß Japan, welches bereits auf dem Boden mit seiner Automobilindustrie und seinen Hochgeschwindigkeitszügen eine Vorreiterrolle eingenommen habe, nun bereit sei, diese auch in der Luft zu übernehmen. Das Joby-Flugzeug ist für einen Piloten und bis zu vier Passagiere konzipiert und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern. Es soll eine schnelle und bequeme Alternative zum Bodentransport bieten, indem es Reisezeiten drastisch verkürzt, etwa stündige Autofahrten auf Minuten reduziert und so zur Entlastung des Stadtverkehrs beiträgt. Koji Shibata, Präsident und CEO der ANA Holdings, hob die Bedeutung des Demonstrationsfluges als wichtigen Schritt zur Verwirklichung des Lufttaxi-Service hervor. Die Flugvorführungen sollen auch zur Akzeptanz in der Öffentlichkeit beitragen

weiterlesen »

Wechsel in der Führung der Europ Assistance

Die Europ Assistance GmbH hat zum 1. Oktober 2025 Alexandra Hailzl in die Geschäftsführung berufen. Frau Hailzl, eine studierte Juristin, war bereits als Director Human Resources Teil der Geschäftsleitung des Unternehmens und hat in dieser Funktion bedeutende Akzente gesetzt sowie die Firmenentwicklung vorangetrieben. Diese Beförderung würdigt ihre bisherige Arbeit und ihre langjährige Expertise im Personalwesen und in der Unternehmensentwicklung. Die neue Geschäftsführerin verfügt über eine umfassende Berufserfahrung in leitenden HR-Abteilungen und hat sich insbesondere auf die Gebiete Recht, Personal- und Organisationsentwicklung fokussiert. Sie begleitete umfangreiche Prozesse der Transformation und Digitalisierung in nationalen und internationalen Konzernen. Vor ihrem Einstieg bei Europ Assistance war Frau Hailzl in der Unternehmensberatung tätig. Zu ihren früheren beruflichen Stationen zählen renommierte Namen wie BEXity, mobilkom austria, Schneider Electric und Kühne + Nagel, wo sie führende Rollen innehatte. Pascal Baumgarten, der als CEO Home, Mobility, Northern and Eastern Europe der Europ Assistance fungiert, bemerkte, daß mit Alexandra Hailzl eine erfahrene Kollegin das Führungsteam ergänze, die das Unternehmen erfolgreich mitgestaltet. Die Europ Assistance Group ist ein weltweit agierender Anbieter von Assistance-Dienstleistungen und gilt seit ihrer Gründung im Jahre 1963 als Pionier dieses Konzepts. Sie ist Teil der Generali Group und unterstützt Klienten in mehr als 200 Ländern und Regionen unter anderem mit medizinischer Hilfe auf Reisen, Mobilitäts- und Pannenhilfe, Services rund ums Zuhause sowie Seniorenbetreuung.

weiterlesen »

Neue Flugverbindung von Bremen nach Antalya zur Herbstferienzeit

Die Fluggesellschaft Air Anka erweitert temporär das Flugangebot am Airport Bremen. Ab Freitag, den 10. Oktober 2025, startet die türkische Airline achtmal von der Hansestadt zur Türkischen Riviera. Ziel ist Antalya, von wo aus bekannte Urlaubsorte wie Belek, Side oder Alanya schnell erreichbar sind. Die temporäre Route ist insbesondere zur Bedienung der hohen Nachfrage während der Herbstferien eingerichtet worden und wird bis zum 1. November 2025 aufrechterhalten. Die Air Anka, welche nach vorliegenden Informationen hauptsächlich Maschinen des Typs Airbus A330 in ihrer Flotte führt, bedient mit der neuen Verbindung ab Bremen ihre Expansionsstrategie im Deutschlandgeschäft. Die türkische Gesellschaft hat nach Medienberichten eine Reihe weiterer deutscher Städte in ihr Streckennetz nach Antalya aufgenommen. Der Bremer Flughafen bekräftigt durch die neue Route seine Rolle als wichtiger Verkehrsfaktor für den Nordwesten Deutschlands, der ein Einzugsgebiet von rund 13 Millionen Menschen umfaßt. Der Flughafen Bremen unterstreicht indessen seine internationale Bedeutung nicht allein durch die Urlaubsflüge. Täglich bestehen zahlreiche Anbindungen zu den internationalen Drehkreuzen Frankfurt, München, Istanbul, Amsterdam, Zürich und Wien, welche mehr als 500 weltweite Destinationen mit nur einem Umstieg erreichbar machen. Darüber hinaus gilt der Bremer Airport als bedeutender kombinierter Luft- und Raumfahrtstandort in Europa, wo innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind, darunter auch Airbus, die ArianeGroup und die OHB.

weiterlesen »

Emirates wirbt in Wien um erfahrene Piloten für den Flottenausbau

Die Emirates Group setzt ihren massiven Flottenausbau fort und veranstaltet zu diesem Zwecke eine Rekrutierungs-Roadshow in Wien. Am 30. und 31. Oktober 2025 haben erfahrene Piloten die Möglichkeit, sich im The Ritz-Carlton Vienna über attraktive Karrierechancen bei der Fluggesellschaft aus Dubai zu informieren. Die Emirates Group beabsichtigt, im laufenden Geschäftsjahr weltweit rund 17.300 neue Arbeitsstellen zu besetzen; davon sollen mehr als 1.500 Stellen Pilotencockpits in den nächsten zwei Jahren betreffen. Die Roadshow ist offen für alle Interessenten; eine Vorab-Registrierung ist nicht vonnöten. Die Rekrutierungs-Veranstaltung dient dazu, fliegerisches Personal für die bevorstehende, signifikante Flottenverstärkung zu gewinnen. Emirates hat derzeit 65 Maschinen des Typs Airbus A350 sowie 205 Flugzeuge des Typs Boeing 777X fest bestellt. Diese Großraumflugzeuge sollen sukzessive in den kommenden Jahren zur Flotte stoßen und die Basis für die Expansion des derzeit 152 Destinationen umfassenden Streckennetzes bilden. Darüber hinaus investiert Emirates massiv in die Modernisierung ihrer bestehenden Flotte, wozu die Kabinen-Umrüstung von 191 Jets, inklusive der Airbus A380 und Boeing 777, gehört. Die Fluggesellschaft lockt erfahrene Flugkapitäne und Erste Offiziere mit einem wettbewerbsfähigen Leistungspaket. Dieses umfaßt, nebst einem steuerfreien Gehalt in Dubai, 42 Urlaubstagen jährlich sowie Flugtickets für die engste Familie, auch die Unterbringung in firmeneigenen Wohnanlagen sowie Zuschüsse für die Schulausbildung der Kinder. Des Weiteren werden umfassende Versicherungsleistungen und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige und Freunde gewährt. Die Pilotenausbildung wird durch den Neubau eines Ausbildungszentrums in Dubai, das sechs Simulator-Bays für die A350 und 777X umfaßt, qualitativ gesichert.

weiterlesen »

Wiederholter Alarm im Luftraum: Drohnensichtung legt Flughafen München lahm

Eine erneute Störung des zivilen Luftverkehrs durch unbefugt fliegende Drohnen hat den Flughafen München in der Nacht zum Freitag vorübergehend stillgelegt. Nach Berichten über gesichtete Drohnen im Nahbereich und später auch über dem Flughafengelände entschied die Deutsche Flugsicherung (DFS) am späten Donnerstagabend, die Start- und Landebahnen zu sperren. Die Folge war der Ausfall von 17 Flügen und die Umlenkung von 15 ankommenden Maschinen zu umliegenden Flughäfen wie Stuttgart, Nürnberg, Wien und Frankfurt. Insgesamt waren rund 3.000 Passagiere direkt von den Beeinträchtigungen betroffen, von denen Hunderte die Nacht auf Feldbetten in den Terminals verbringen mussten. Trotz eines Großeinsatzes von Landes- und Bundespolizei sowie eines Polizeihubschraubers konnten weder die Drohne(n) noch mutmaßliche Verursacher aufgefunden werden. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr die wachsende Verletzlichkeit der kritischen Verkehrsinfrastruktur gegenüber dem illegalen Einsatz von unbemannten Flugobjekten. Chronologie einer nächtlichen Störung Die Ereignisse nahmen am Donnerstagabend ihren Lauf, als der Flughafen München, das zweitgrößte Luftverkehrsdrehkreuz Deutschlands, durch die Meldung mehrerer Personen über eine Drohne in der Nähe des Geländes in Alarmbereitschaft versetzt wurde. Spätere Sichtungen erfolgten direkt über dem kontrollierten Luftraum. Ob es sich dabei um ein einzelnes oder mehrere Flugobjekte handelte, konnte zunächst nicht geklärt werden. Die Deutsche Flugsicherung reagierte mit der Standardmaßnahme in solchen Gefahrensituationen, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten: der Sperrung des gesamten Flugraums. Die sofortige Folge war die Unterbrechung des laufenden Abfertigungsbetriebs. Einige Flugzeuge, die sich bereits auf dem Rollfeld zur Startfreigabe befanden, mussten zum Terminal zurückkehren, was die Passagiere zusätzlich in ihrer Reiseplanung beeinträchtigte. Die Sperrung des Flughafens München,

weiterlesen »

ÖHV-Forum in Wien beleuchtet internationale Gästeströme

Das ÖHV-Forum der Österreichischen Hoteliervereinigung wird am 9. Oktober 2025 in Wien abgehalten. Unter dem Motto „Internationale Gästeströme“ sollen im Hilton Vienna Park aktuelle Reisetrends und deren strategische Relevanz für die Hotellerie erörtert werden. Die Veranstaltung, die ab 13:00 Uhr beginnt, dient der Branche als Impulsgeber, um auf veränderte Marktbedingungen rasch und flexibel reagieren zu können. Nach der Begrüßung durch Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner und ÖHV-Präsident Walter Veit richtet sich der Fokus auf die Analyse globaler Reiseströmungen. Olivier Ponti von ForwardKeys wird aktuelle Daten und Marktanalysen präsentieren, die zeigen sollen, welche Chancen sich daraus konkret für die Wiener Hotellerie ergeben. Ergänzend dazu liefern Sandra Neukart und Holger Sicking von der Österreich Werbung Einblicke in die zentralen Entwicklungen für den heimischen Tourismus. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Bundeshauptstadt als Reiseziel. Anita Paic vom Vienna Convention Bureau wird über die Dynamik des MICE-Marktes (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions), die Rolle internationaler Großveranstaltungen und die Potentiale neuer Herkunftsmärkte referieren. Abgerundet wird das Forum durch Insiderwissen direkt vom Flughafen Wien: Vorstand Julian Jäger informiert über aktuelle Entwicklungen, Ausbauprojekte und neue Flugverbindungen. Den Schlußpunkt setzt eine Diskussionsrunde mit Hotel-Experten wie Alexander Ipp, Ines Pietsch und Robert Wagner.

weiterlesen »