Oktober 3, 2025

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Oktober 3, 2025

Tierwohl und Dienstpflicht: Die Rolle der Tiere im Österreichischen Bundesheere

Anlässlich des weltweiten Gedenktages für den Tierschutz am 4. Oktober 2025 rückt das Österreichische Bundesheer die besondere Rolle seiner vierbeinigen und geflügelten Mitarbeiter in den Fokus. Die Streitkräfte des Alpenlandes tragen eine umfassende Verantwortung für einen Bestand von derzeit 218 Thieren in ganz Österreich. Diese umfängliche Betreuung erstreckt sich von der artgerechten Haltung über eine sorgfältige Ausbildung und fachgerechte Pflege bis hin zur Gewährleistung vielfältiger Einsatzmöglichkeiten. Diese tierischen Kräfte sind nicht nur traditionsbewahrend, sondern in vielen sicherheitsrelevanten Gebieten und in schwer zugänglichem Gelände unverzichtbar für die Truppe. Die Gewährleistung einer erstklassigen veterinärmedizinischen Betreuung ist, wie die verantwortliche Ministerin betonte, oberste Priorität. Die Tierhaltung des Bundesheeres stellt somit eine komplex organisierte und historisch gewachsene Verpflichtung dar, die über den rein militärischen Auftrag hinausgeht. Diensthunde: Unverzichtbare Spezialisten der Sicherheit Die größte Tiergruppe innerhalb des Bundesheeres bilden mit 156 Exemplaren die Militärhunde. Für deren Zucht, Ausbildung und Weiterbildung ist das Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch zuständig. Die Tiere, unter denen sich auch Rassen wie Deutsche und Belgische Schäferhunde finden, sind auf 14 Dienststellen in ganz Österreich verteilt im Einsatz. Ihre Hauptaufgaben sind von entscheidender Bedeutung für die operative Sicherheit: Sie sichern Gebäude und Anlagen und werden in der Personensuche und Rettung eingesetzt. Eine zentrale Rolle nehmen die Hunde als Spürhunde ein. Sie sind speziell darauf abgerichtet, Drogen und Sprengstoffe aufzuspüren, und leisten diese wichtige Arbeit sowohl im Inland als auch bei Einsätzen im Auslande. Der Einsatz von Spürhunden gilt auch im Zeitalter hochentwickelter Technologie als unübertroffen effektiv und zuverlässig, insbesondere bei komplexen Suchvorgängen. Die erfolgreiche

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Neue Perspektiven für ein Phänomen: Helene Fischer kündigt 360°-Stadion-Tour zum Jubiläum an

Im Sommer 2026 wird die deutsche Unterhaltungskünstlerin Helene Fischer anlässlich ihres zwanzigjährigen Bühnenjubiläums mit einer 360°-Stadion-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe für Open Air-Produktionen setzen. Das angekündigte Konzept, das eine Bühne in der Mitte des Stadions vorsieht und durch Laufstege mit vier Satellitenbühnen verbunden ist, verspricht eine noch nie dagewesene Nähe zum Publikum. Die anfänglich bekanntgegebenen Termine in Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Gelsenkirchen, Köln, Hamburg, München, Wien und Zürich wurden bereits kurz nach der Ankündigung um Zusatzshows in Dresden und Hannover erweitert, nebst einer zweiten Vorstellung in Hamburg, was die außerordentliche Nachfrage nach der Künstlerin untermauert. Die Tournee, die unter der Ägide des Veranstalters Live Nation steht, ist der nächste große Schritt in einer beispiellosen Karriere, die 2006 mit dem Debütalbum Von hier bis unendlich ihren Anfang nahm. Mit nahezu achtzehn Millionen verkauften Tonträgern zählt Helene Fischer zu den erfolgreichsten Interpretinnen Europas und hat im Verlauf ihrer Tourneen bereits mehr als sieben Millionen Fans live begeistert. Die Ankündigung der 360°-Tour, die ihre herausragende Karriere zelebrieren soll, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Künstlerin weiterhin nach innovativen Wegen sucht, um ihr Publikum zu fesseln. Der Weg zum Open Air-Spektakel Die geplante 360°-Bühnenkonstruktion ist als Herzstück der Stadien gedacht, welche es der Sängerin erlauben soll, alle Zuschauerbereiche gleichermaßen zu bespielen. Dieses sogenannte Surround-Konzept löst den Wunsch der Entertainerin ein, „inmitten der Konzertbesucher aufzutreten und damit allen Zuschauerbereichen so nah wie möglich zu sein“. Die verbundenen Laufstege, welche das gesamte Spielfeld einnehmen, sollen eine vielseitige Inszenierung ermöglichen und

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Ryanair kritisiert Untätigkeit der Regierung bei Wachstumsplan

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Enttäuschung über die ausbleibende Reaktion der österreichischen Regierung auf ihren Wachstumsplan in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zum Ausdruck gebracht. Obwohl eine Antwort bis Ende September 2025 zugesagt worden sei, habe die Regierung nicht reagiert. Nach Ansicht der Airline schadet diese Verzögerung dem österreichischen Flugverkehr und Tourismus, da Flugzeuge, Strecken und Arbeitsplätze an kostengünstigere Standorte in der Slowakei und in Italien verlagert würden. Die Ryanair weist darauf hin, daß Österreich als einer der wenigen EU-Märkte sein Vorkrisenniveau im Flugverkehr noch nicht wieder erreicht habe. Die Situation verschärfe sich durch die hohe Luftverkehrssteuer von zwölf Euro je Passagier und die Flughafengebühren in Wien, welche zu den höchsten in Europa zählten. Als Reaktion auf die Kostenstruktur mußte Ryanair bereits drei stationierte Flugzeuge aus Wien abziehen und drei Strecken im Winterflugplan 2025 einstellen. Zuvor hatten bereits andere Billigfluglinien wie Wizz Air und Easyjet ihre Basen in Wien geschlossen. Um das Wachstum wiederherzustellen, hat Ryanair der Bundesregierung den besagten Wachstumsplan vorgelegt. Dieser sieht vor, das Passagieraufkommen in Österreich von derzeit sieben Millionen auf zwölf Millionen Fluggäste jährlich bis 2030 zu steigern. Dafür sollen zehn neue Boeing 737 „Gamechanger“-Flugzeuge in Österreich stationiert werden, was auch ein Wachstum an den Regionalflughäfen von 150 Prozent zur Folge hätte und 300 neue Arbeitsplätze schüfe. Ryanair-CEO Michael O’Leary forderte die Regierung Stocker ultimativ zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer und zur Senkung der Gebühren auf, um das Land wettbewerbsfähig zu machen.

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Die Kaiserresidenz als Welttempel der Mixologie: Das Vienna Bar- & Spirits-Festival in der Hofburg

Die altehrwürdige Hofburg in der Wiener Innenstadt, ein Ort, der über sieben Jahrhunderte hinweg als Zentrum der kaiserlichen Macht und Residenz der Habsburger diente, wird am 20. Oktober 2025 zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Kontrastes: Im Rahmen des „Vienna Bar- & Spiritsfestivals 2025“, veranstaltet vom bekannten Genussmagazin Falstaff, transformiert sich das imperiale Gemäuer in die nach Veranstalterangaben größte Cocktailbar der Welt. Dieses eintägige Event stellt ein Gipfeltreffen der österreichischen und internationalen Bar- und Destillaten-Szene dar, welches nicht allein Genussmenschen und Cocktail-Afficionados anziehen soll, sondern auch der Fachwelt eine wichtige Plattform für Austausch und Netzwerkpflege bietet. Mit einem Fokus auf die Mixology-Kultur und die Präsentation einer breiten Palette von erlesenen Spirituosen will das Festival die Vielfalt und das hohe Niveau der gegenwärtigen Barkunst in einem historischen Rahmen zelebrieren. Das Konzept, welches bewußt die Pracht und die historische Schwere des Ortes mit der Leichtigkeit und Kreativität moderner Barkultur verschmelzt, hat sich in den Vorjahren als Publikumsmagnet bewährt und zieht Tausende Besucher an, die die edlen Säle in einen vibrierenden Genuss-Schauplatz verwandeln. Die kaiserliche Kulisse als Bühne der Barkultur Die Hofburg, deren architektonische Entwicklung vom Mittelalter bis in die Neuzeit reicht und deren Prunkräume, wie die Redoutensäle oder der Zeremoniensaal, Zeugen von Reichstagen, Bällen und kaiserlichen Empfängen sind, bietet eine einzigartige Ambiance für ein zeitgenössisches Spirituosen-Festival. Es ist gerade die Symbiose aus der historischen Gravität dieses Ortes und der lebhaften, modernen Kultur der Barkunst, welche dem Event seine unverwechselbare Note verleiht. Wo einst Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth residierten und die politischen

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Vom Bildschirm zur Bühne: Der Kultfilm „Single Bells“ erobert die Theaterbretter

Der österreichisch-deutsche Fernsehfilm „Single Bells“ aus dem Jahre 1997, welcher sich in der Alpenrepublik über die Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil des alljährlichen Weihnachtsprogrammes entwickelt hat, wird als Bühnenstück adaptiert. Unter dem Titel „Single Bells – Wenn das der Papale noch seh’n könnt…“ bringt die JTH Jubel Trubel Heiterkeit GmbH (Julia Sobieszek und Thomas Tröbinger) die chaotischen Weihnachtsfeiertage der Familie Moor auf die Theaterbährne. Die Inszenierung, welche ihre Premiere am 11. November 2025 im Theater Akzent in Wien erleben soll und anschliessend zahlreiche Aufführungen, unter anderem im Globe Wien, absolviren wird, verspricht eine werkgetreue Umsetzung des beliebten Stoffes, der mit bissigem Humor die Tücken des Festes der Liebe seziert. Die Essenz des Weihnachtswahnsinns als Bühnenereignis Die Geschichte des Filmes von Ulli und Xaver Schwarzenberger hat in Österreich einen Kultstatus erreicht, der oft mit demjenigen des deutschen Klassikers „Dinner for One“ verglichen wird. Die anhaltende Popularität rührt von der schonungslosen, aber treffsicheren Darstellung des Familien-Weihnachtswahnsinns her. Im Zentrum steht die erfolgreiche Werbefrau Kati, deren kurzfristiger Kinderwunsch und Heiratsantrag bei ihrem Freund Jonas auf Ablehnung stößt. Anstatt des geplanten Luxusurlaubes auf Mauritius sieht sich Kati gezwungen, Heiligabend bei ihrer Schwester Luiserl und deren Familie am Lande zu verbringen. Dort treffen die gespannte Erwartung an ein idyllisches Fest und die harte Realität der Familienbande aufeinander. Luiserls Ehemann Hansi ist der leidtragende Mann im Haus, hin und her gerissen zwischen seiner Ehefrau, der nörgelnden Omama und der eleganten, egozentrischen Schwiegermutter Lilibet. Die Versuche der Omama, das Weihnachtsfest im Alleingang nach nostalgischen Vorstellungen zu

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Gastronomie am Flughafen Köln/Bonn vollständig erneuert

Der Flughafen Köln/Bonn hat die umfassende Neugestaltung seiner Gastronomie in den Terminals abgeschlossen. Mit der offiziellen Eröffnung des Restaurants „Bistrot“ am heutigen Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, geht das neue, vielfältige Angebot der Avolta AG vollständig in Betrieb. Das „Bistrot“ im Terminal 1, hinter der Sicherheitskontrolle gelegen, ist die 18. und letzte Einheit, die in den vergangenen Monaten realisiert wurde. Die Eröffnung des „Bistrot“ komplettiert das kulinarische Spektrum am Köln Bonn Airport. Nach Aussage von Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, ist es gelungen, in enger Zusammenarbeit mit dem Partner Avolta eine „sehr einladende kulinarische Landschaft mit innovativen Konzepten“ zu schaffen. Das „Bistrot“ selbst kombiniert regionale Zutaten und traditionelle Rezepte und bietet Speisen von Sandwiches über Pizza und Pasta bis hin zu saisonalen Gerichten an. Die gesamte Umgestaltung der Gastronomie am Flughafen begann im Oktober des Vorjahres und wurde nun erfolgreich beendet. Das neue Angebot umfaßt neben dem „Bistrot“ eine Vielzahl bekannter Marken und innovativer Konzepte, darunter Burger King, Le Crobag, Espresso House sowie das mediterrane Konzept Terracotta. Die Modernisierung ist Teil des umfangreichen Programms „Next Chapter“ des Flughafens Köln/Bonn, welches neben der Gastronomie auch die Erneuerung der Sicherheitskontrolle, des Mobiliars und anderer Aufenthaltskonzepte umfaßt. Die Avolta AG gilt als weltweit führender Anbieter im Bereich Travel Retail und Gastronomie mit Standorten in 70 Ländern.

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„Pretty Woman“ als Musical auf großer Tournee 2025/26

Die Broadway-Produktion „Pretty Woman – Das Musical“, basierend auf der erfolgreichen Liebeskomödie der neunziger Jahre, geht ab Herbst 2025 erstmals auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Stück, das die ikonische Liebesgeschichte von Vivian Ward und Edward Lewis erzählt, feiert dabei im Metronom Theater Oberhausen seine Deutschland-Premiere. Die musikalische Gestaltung des Erfolgsmusicals stammt von Weltstar Bryan Adams und seinem Songschreiber-Partner Jim Vallance, welche die Handlung mit eingängigen Pop- und gefühlvollen Balladen untermalen. Die Tournee wird in einer neuen Inszenierung von Limelight Live Entertainment in Zusammenarbeit mit Stage Entertainment präsentiert. Die kreative Leitung für die Neuinszenierung obliegt Ralf Kokemüller als Produzent und Martin Flohr als Creative Producer. Hochkarätige Besetzung für die Neuinszenierung Für die Tournee konnte eine namhafte Besetzung gewonnen werden. Die Hauptrolle der Vivian Ward übernimmt die niederländische Darstellerin Shanna Slaap, die diese Rolle bereits in der niederländischen Fassung verkörperte. An ihrer Seite spielt der versierte Musical-Star Mathias Edenborn den smarten Geschäftsmann Edward Lewis. Edenborn ist Musical-Anhängern aus Großproduktionen wie „Tanz der Vampire“ und „Das Phantom der Oper“ bekannt und stand für die deutsche Erstaufführung in Hamburg bereits als Edward Lewis auf der Bühne. Die Rolle von Vivians Freundin Kit De Luca wird von Sophie Reinicke übernommen. Als skrupelloser Anwalt Philip Stuckey ist der Grazer Darsteller Benjamin Plautz zu sehen, während Benedikt Ivo in mehreren Rollen glänzt, darunter als Happy Man, Mr. Thompson und Hollister. Ein Erfolgsstück aus New York und London Das Musical, dessen Buch von den Original-Filmschöpfern Garry Marshall und J. F. Lawton stammt, feierte

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Air Canada setzt auf Freibier in der Economy-Class

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada kündigte eine signifikante Aufwertung ihres Bordangebots an. Ab sofort erhalten Passagiere auf allen Flügen und in allen Kabinenklassen, einschließlich der Routen nach Mexiko und in die Karibik, kostenloses Bier, Wein und Snacks. Dieser strategische Schritt des kanadischen Flagcarriers, der am 1. September 2025 lanciert wurde, verfolgt das Ziel, das Reiseerlebnis in der Economy Class deutlich zu verbessern. Air Canada positioniert sich damit als erste nordamerikanische Fluggesellschaft, die alkoholfreies Heineken an Bord anbietet, was das erneuerte Engagement zur Steigerung der Passagierzufriedenheit unterstreicht. Erweitertes Angebot mit kanadischem Akzent Die Initiative geht über die reine Bereitstellung von kostenlosen Getränken hinaus. Air Canada führte ein neues Speise- und Getränkemenü ein, das einen starken Fokus auf kanadische Marken legt. Scott O’Leary, Vice President, Loyalty & Product bei Air Canada, kommentierte die Erweiterungen: „Im Rahmen unserer Verpflichtung zur Verbesserung des Bord-Erlebnisses freuen wir uns, noch mehr aufregende neue Optionen in unsere Menüs aufzunehmen. Diese Upgrades bieten für jeden etwas und stellen stolz kanadische Marken zur Schau, so daß unsere Kunden sich zurücklehnen, entspannen und ihre Reisen beginnen können, egal wohin sie unterwegs sind.“ Das aktualisierte Menü bietet den Passagieren eine Auswahl, die sich nach der Flugzeit richtet: Unabhängig von der Uhrzeit werden weiterhin beliebte kanadische Snacks wie TWIGZ Craft Pretzels und Leclerc’s Celebration Cookies angeboten. Ergänzend dazu erweiterte Air Canada sein Bistro-Menü um mehr kanadisch hergestellte Optionen, darunter Summer Fresh Hummus & Crackers, Quaker Maple & Brown Sugar Oatmeal Cups und die Smarties. Die Kosten des Komforts in der Luft Die

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Iberia eröffnet Pop-up-Store in São Paulo – Brasilien als Wachstumsmarkt

Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut ihr Engagement in Brasilien mit der Eröffnung des Pop-up-Stores „Espacio Iberia“ in São Paulo aus. Vom 3. bis zum 30. November 2025 öffnet das Erlebniszentrum seine Türen in der Rua Óscar Freire 777 im exklusiven Viertel Jardims. Die Aktion unterstreicht die strategische Bedeutung Brasiliens für das Langstreckennetz der Airline, die in diesem Jahr ihre höchste Kapazität an Sitzplätzen aller Zeiten in das Land anbietet. Das auf drei Etagen verteilte und über 1.100 Quadratmeter große Gebäude bietet Besuchern die Möglichkeit, das Flugerlebnis der Iberia kennenzulernen. Zu den kostenfreien Attraktionen gehören Flugsimulatoren, die Anprobe historischer Uniformen sowie eine Virtual-Reality-Tour durch die Welt der Luftfahrt. Ein weiteres Hauptthema ist die spanische Gastronomie. Besucher können sich auf Verkostungen, Show-Cooking und Weinproben freuen. Zudem wird es ein umfangreiches Programm an Diskussionsrunden und Vorträgen zu Themen wie Tourismus und Sport geben. São Paulo ist nach Bogotá, Mexiko-Stadt und Buenos Aires das vierte internationale Ziel für den Espacio Iberia. Die Iberia erhöht ihr Angebot auf dem brasilianischen Markt erheblich: Neben den bereits existierenden zwei täglichen Flügen nach São Paulo, wovon einer mit dem Airbus A350 bedient wird, und den vier bis fünf wöchentlichen Flügen nach Rio de Janeiro werden ab Dezember 2025 und Januar 2026 zwei neue Strecken in den Nordosten Brasiliens eröffnet. Diese neuen Verbindungen nach Recife und Fortaleza werden dreimal wöchentlich mit dem neuen Airbus A321XLR bedient.

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Effizienzsteigerung durch Konsolidierung: QantasLink schließt drei regionale Basen in Australien

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat für ihre Regionaltochter QantasLink Pläne zur Schließung von drei existierenden Basen bekanntgegeben. Diese strategische Entscheidung zur Neustrukturierung der Regionalsparte betrifft die Standorte Canberra, Hobart und Mildura. Die Umstrukturierung, die im Jahre 2026 wirksam werden soll, zielt darauf ab, die operativen Abläufe zu vereinfachen, die Effizienz zu steigern und Störungen sowie Verspätungen zu minimieren. Die Ankündigung löste jedoch Kritik von Gewerkschaften und lokalen Politikern aus, die negative Folgen für die betroffenen Mitarbeiter und die regionalen Gemeinschaften befürchten. Umfassende Prüfung führt zur Restrukturierung Der Entscheidung zur Schließung der Basen ging eine umfassende Überprüfung der QantasLink-Operationen voraus. Die Analyse ergab, daß eine Konsolidierung der Besatzungen an den größeren Drehkreuzen – namentlich Melbourne (MEL), Brisbane (BNE) und Sydney (SYD) – zu einem gestraffteren und leistungsfähigeren Betrieb führen würde. Die Restrukturierung betrifft etwa 70 Piloten und Kabinendienstmitarbeiter. Qantas versicherte, daß keine Arbeitsplätze abgebaut würden, da an den größeren Basen ausreichend freie Stellen zur Verfügung stünden. Stattdessen bietet die Fluggesellschaft den Betroffenen umfangreiche Unterstützungspakete an. Diese Pakete sollen es den Mitarbeitern ermöglichen, an ihren aktuellen Wohnorten in Canberra, Hobart oder Mildura zu verbleiben, jedoch von den Hauptbasen aus zu operieren – ein Modell, das in der Luftfahrtbranche als „Fly-in-Fly-out“ bekannt ist. Die Supportpakete umfassen bestätigte Flüge zu den Hauptbasen, Unterstützung bei der Dienstplanung und bei Bedarf auch Unterkünfte vor Ort. Für Mitarbeiter, die nicht pendeln möchten, stehen Umzugsunterstützungen bereit, wie ein Sprecher von Qantas erklärte: „Relocation support will be offered to those people who do not want to commute and would

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