November 5, 2025

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November 5, 2025

Ende einer Ära: Condor verabschiedet letzte Boeing 757-300

Rund 35 Jahre lang war der Maschinentyp Boeing 757 das Rückgrat der Condor-Flotte. Damit ist jetzt Schluss, denn im Rahmen des Sonderfluges DE757 wurde am 5. November 2025 mit der D-ABOM die letzte Einheit feierlich verabschiedet. Condor ist einer der wenigen europäischen Operators, der über viele Jahre hinweg auf die Boeing 757 gesetzt hat. Auch war man maßgeblich daran beteiligt, dass der U.S.-amerikanische Hersteller die B757-300 auf den Markt gebracht hat. Der Ferienflieger, der damals noch dem Lufthansa-Konzern angehört hat, wollte eine gestreckte Version. Diese nennt sich Boeing 757-300 und war nicht wirklich ein Kassenschlager, denn lediglich 55 Exemplare wurden gebaut. Condor war mit diesem Muster, das verschiedene Kosenamen wie „Mallorca-Bomber“ oder „fliegender Bleistift“ hat, durchaus sehr zufrieden. Aufgrund der vergleichsweise hohen Reichweite setzte man es auch auf Langstrecken ein. Die B757-300 ist das längste Single-Aisle-Flugzeug, das bislang gebaut wurde. Der Carrier wollte zum Zeitpunkt der Order möglichst viele Passagiere auf aufkommensstarken Strecken befördern können. Ein praktischer Nebeneffekt war, dass das Muster auch auf Langstrecken eingesetzt werden konnte. Das brachte Condor durchaus Flexibilität. Eigentlich hätte man, so das Management des Carriers, die Boeing 757 noch einige Jahre weiterfliegen können, aber im Zuge der Flottenmodernisierung hat man sich entschieden einen Schlussstrich zu ziehen. Condor ist nun reiner Airbus-Operator Das bedeutet nicht nur, dass am 5. November 2025 die letzte B757 verabschiedet wurde, sondern Condor ist nun ein reiner Airbus-Operator und zwar erstmals in der Firmengeschichte. Geschäftsführer Peter Gerber betonte in seiner Ansprache während dem Farewell-Event auch, dass man schon sehr bald

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Frachtflugzeug stürzt bei Louisville ab: Mindestens sieben Tote und mehrere Verletzte

Bei einem Flugzeugabsturz im US-Bundesstaat Kentucky sind am Dienstag, dem 4. November 2025, mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Das Frachtflugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD-11 der Fluggesellschaft United Parcel Service (UPS) stürzte gegen 17:15 Uhr Ortszeit kurz nach dem Start vom Louisville Muhammad Ali International Airport (SDF) ab. Die Maschine war als Flug 5X2976 auf dem Weg nach Honolulu, Hawaii. Der Absturz, der sich Berichten zufolge in einem Industriegebiet nahe des Flughafens ereignete, riss Schneisen durch umliegende Geschäfte und Straßen und entfachte einen massiven Feuerball sowie dichten schwarzen Rauch, der kilometerweit sichtbar war. Kentuckys Gouverneur Andy Beshear bestätigte die Zahl der Todesopfer und erklärte, dass diese wahrscheinlich noch steigen werde. Mindestens elf Menschen wurden bei dem Unglück verletzt, einige von ihnen schwer. An Bord des Frachters befanden sich nach Angaben von UPS drei Besatzungsmitglieder, deren Schicksal zunächst unklar blieb. Es wird befürchtet, dass die Besatzung sowie Mitarbeiter am Boden unter den Opfern sind. Aufgrund der langen Flugstrecke nach Hawaii war das Langstreckenflugzeug zum Zeitpunkt des Starts mutmaßlich voll betankt. Dies erklärte der Bürgermeister von Louisville, Craig Greenberg, und führte dies als Grund für das enorme Ausmaß des anschließenden Brandes an. Nach dem Unglück wurde der Flughafen in Louisville vorübergehend geschlossen und die Polizei verhängte für Teile des Gebiets eine Ausgangssperre. Augenzeugenberichten und Videoaufnahmen zufolge soll kurz nach dem Abheben eine Flamme am linken Flügel des Flugzeugs sichtbar gewesen sein, bevor die Maschine zu Boden stürzte und explodierte. Die Ursache des schweren Unglücks ist derzeit noch ungeklärt. Sowohl die US-Luftfahrtbehörde

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Ryanair setzt Höhenflug fort: 19,2 Millionen Passagiere im Oktober und neuer Jahresrekord

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt ihren Wachstumskurs im europäischen Luftverkehr fort. Im Oktober 2025 beförderte die Airline 19,2 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (18,3 Millionen) entspricht. Trotz des erhöhten Verkehrsaufkommens gelang es Ryanair, eine stabile Auslastung (Load Factor) von 93 Prozent aufrechtzuerhalten, die identisch zum Vorjahreswert war. Ryanair führte im Berichtsmonat über 107.000 Flüge in ihrem ausgedehnten europäischen Streckennetz durch. Das starke Wachstum in den letzten zwölf Monaten führte zu einem neuen Rekord: Die rollierende 12-Monats-Gesamtzahl der beförderten Gäste stieg auf 204,8 Millionen, ein signifikanter Anstieg gegenüber 194,8 Millionen im Vorjahr. Damit festigt Ryanair ihre Position als Europas größte Fluggesellschaft, die sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsreisesegment expandiert. Das Unternehmen profitiert dabei von einer hohen Flugzeugauslastung und einer anhaltend stabilen Nachfrage in den Schlüsselmärkten. Die anhaltende Expansion von Ryanair, die sich in solchen Passagierzahlen widerspiegelt, wird jedoch von Herausforderungen begleitet. Die Fluggesellschaft sieht sich in einigen Ländern, darunter Österreich und Deutschland, mit Kritik an den als zu hoch empfundenen Luftverkehrssteuern und Flughafengebühren konfrontiert. Ryanair hat wiederholt mit dem Abzug von Kapazitäten aus diesen Märkten gedroht und diesen auch vollzogen. So wurden für den Sommer 2026 der Abzug von zwei weiteren Flugzeugen aus Wien angekündigt, nachdem bereits zuvor drei Maschinen abgezogen wurden, und auch in Deutschland wurden Routen und Sitze aufgrund hoher Zugangskosten gestrichen. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von seiner Flottenstrategie, die auf die effizienten Boeing 737 Max Flugzeuge setzt. Die aktuellen Ergebnisse untermauern die führende Rolle von Ryanair im europäischen Luftverkehr. Das

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Air Arabia Maroc feiert 15 Jahre Flugbetrieb am Köln Bonn Airport

Die Fluggesellschaft Air Arabia Maroc begeht ein bedeutendes Jubiläum am Flughafen Köln/Bonn (CGN) und feiert das 15-jährige Bestehen ihres erfolgreichen Flugbetriebs seit dem Erstflug im November 2010. Die Airline verbindet den Airport im Rheinland kontinuierlich mit Marokko und hat sich als wichtiger Anbieter von Nonstop-Flügen nach Nador und Tanger etabliert. Köln/Bonn war im Winterflugplan 2010/2011 der erste deutsche Flughafen, den Air Arabia Maroc in ihr Streckennetz aufnahm. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob die Bedeutung der langjährigen Partnerschaft hervor und betonte, dass sich die Verbindungen nach Nador und Tanger als etablierte Routen bewährt hätten. Derzeit bietet die marokkanische Billigfluggesellschaft bis zu dreimal pro Woche Nonstop-Flüge zwischen Köln/Bonn und Nador an. Die Route nach Tanger, der Hafenstadt an der Straße von Gibraltar, wurde im Sommer 2023 ins Programm aufgenommen und im aktuellen Winterflugplan wöchentlich bedient. Die Flugdauer zu den nordafrikanischen Zielen beträgt jeweils rund drei Stunden. Air Arabia Maroc setzt auf beiden Strecken moderne Flugzeuge des Typs Airbus A320 ein. Die Fluggesellschaft, die im April 2009 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Casablanca hat, folgt dem erfolgreichen Geschäftsmodell ihrer Muttergesellschaft Air Arabia: Sie konzentriert sich auf die Bereitstellung von komfortablen, zuverlässigen und preiswerten Flugreisen. Die stabilen Verbindungen zwischen dem Rheinland und Nordafrika sind insbesondere für den ethnischen Verkehr sowie für Touristen, die Marokko als Ziel wählen, von großer Bedeutung. Mit diesem Jubiläum festigt Air Arabia Maroc ihre Stellung am Standort Köln/Bonn und als wichtiges Bindeglied zwischen Deutschland und Marokko. Die kontinuierliche Pflege der etablierten Routen unterstreicht die

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Schick Hotels vollzieht Generationenwechsel: Alexander Schick übernimmt Führung

Die familiengeführte Schick Hotels Gruppe in Wien, die fünf Vier-Sterne-Häuser betreibt, steht im Zeichen eines doppelten Jubiläums: Die Gruppe feiert nicht nur den 425. Geburtstag ihres Stammhauses Hotel Stefanie, das als ältestes Hotel der Bundeshauptstadt gilt, sondern auch den offiziellen Eintritt der fünften Generation in die Unternehmensleitung. Alexander Schick übernimmt die Führung von seinem Vater Martin Schick und wird zugleich General Manager des traditionsreichen Hotel Stefanie. Das Hotel Stefanie, dessen Grundstein bereits im Jahr 1600 mit dem damaligen Hotel Weiße Rose gelegt wurde, ist das Herzstück der Gruppe. Alexander Schick übernimmt eine Hotelkette mit rund 170 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von etwa 25 Millionen Euro. Die Österreich Werbung gratulierte durch Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger der Familie Schick für ihre unternehmerische Weitsicht, die das österreichische Lebensgefühl international repräsentiere. Martin Schick betonte, dass die gelebte Geschichte das einzigartige Kapital der Häuser sei. In seiner neuen Rolle setzt Alexander Schick auf die Weiterentwicklung des Portfolios und die digitale Zukunft der Hotels, ohne dabei die Traditionen aufzugeben. In den vergangenen Jahren wurden bereits rund acht Millionen Euro in die Modernisierung der Häuser investiert. Der Fokus der kommenden Jahre liegt auf der Überführung der historischen Werte in die digitale Ära, der Pflege der Zusammenarbeit mit Wiener Traditionsunternehmen und der Schärfung der Profile der fünf Häuser: Hotel Stefanie, Hotel am Parkring, Hotel Capricorno, Hotel City Central und Hotel Erzherzog Rainer. Mit einer soliden durchschnittlichen Auslastung von 85 Prozent blickt die Schick Hotels Gruppe optimistisch in die Zukunft. Ereignisse wie der Eurovision Song Contest und das erwartete

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Aegean überarbeitet Miles+Bonus-Programm: Neue Stufe und Fokus auf Flugfrequenz

Die griechische Fluggesellschaft Aegean hat eine umfassende Überarbeitung ihres Vielfliegerprogramms Miles+Bonus angekündigt. Die Änderungen treten in Kraft, um die Treue und die Reiseaktivität der Mitglieder stärker zu honorieren. Das Programm erhält unter anderem eine neue Statusstufe und bietet angepasste Regeln für das Erreichen oder die Verlängerung des Status. Für die Umstellung ist eine Übergangsphase von mindestens zwölf Monaten vorgesehen. Eine zentrale Neuerung ist die Möglichkeit, den Silver- oder Gold-Status künftig auch ausschließlich über die Anzahl der absolvierten Flüge im Streckennetz von Aegean und Olympic Air zu erreichen oder zu verlängern. Diese Option ist unabhängig von den gesammelten Meilen und soll das häufige Reisen mit der Airline innerhalb Griechenlands oder international gezielter anerkennen und belohnen. Gleichzeitig überarbeitet Aegean die bestehenden Regeln: Sowohl die erforderliche Anzahl der Flüge als auch die benötigten Meilen für den Erhalt oder Aufstieg in den Silver- und Gold-Status werden neu angepasst. Die größte Neuerung ist die Einführung der Platinum-Stufe an der Spitze des Programms. Diese neue Elite-Stufe richtet sich an Mitglieder mit der höchsten Flugaktivität und bietet ihnen maßgeschneiderte Services und exklusive Zusatzleistungen. Die Einführung der Platinum-Stufe folgt dem globalen Trend vieler etablierter Airlines, die loyalsten Kunden mit einem über Gold-Niveau hinausgehenden Status zu binden. Parallel dazu erhalten auch bestehende Silver- und Gold-Mitglieder erweiterte Leistungen, die zusätzliche Vorteile und ein insgesamt hochwertigeres Reiseerlebnis umfassen sollen. Diese Weiterentwicklung von Miles+Bonus ist ein strategischer Meilenstein für Aegean, die als Mitglied der Star Alliance ihren Passagieren ein umfassendes Netzwerk bietet und deren Vielfliegerstatus auch im gesamten Bündnis Gültigkeit besitzt. Die

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Gerichtsurteil in Texas: American Airlines siegt in Steuerstreit um Luftverkehrseinnahmen

Die Fluggesellschaft American Airlines (AA) hat einen wichtigen juristischen Etappensieg im Streit mit dem Bundesstaat Texas über die Besteuerung von Luftverkehrseinnahmen errungen. Ein Berufungsgericht in Texas gab den Argumenten der Airline mehrheitlich statt, wonach die Besteuerung von Einnahmen aus Gepäckgebühren, Passagierentgelten und Frachttransport durch die texanische Franchise-Steuer gegen ein übergeordnetes Bundesgesetz verstößt, den sogenannten Anti-Head Tax Act (AHTA). Die Entscheidung des Berufungsgerichts bestätigt im Wesentlichen ein Urteil einer Vorinstanz und könnte weitreichende finanzielle Implikationen für American Airlines sowie den Bundesstaat Texas haben, da es um erhebliche Steuerrückzahlungen und künftige Forderungen geht. Der Rechtsstreit dreht sich um den Franchise-Steuerbericht von American Airlines für das Jahr 2015, der das Geschäftsjahr 2014 abdeckt. Während die Fluggesellschaft argumentiert, dass die Bundesgesetzgebung eine staatliche Besteuerung dieser speziellen Einnahmequellen verbietet, beharrt die texanische Steuerbehörde (Comptroller) darauf, dass es sich bei der texanischen Abgabe um eine „Margin Tax“ und nicht um eine direkte Umsatzsteuer handele, weshalb das Bundesgesetz nicht greife. Der Kern des Steuerstreits: Bundesrecht contra Staatsabgabe Der Konflikt zwischen American Airlines, einem der größten Arbeitgeber und Steuerzahler in Texas, und der Staatskasse des Bundesstaates dreht sich um die juristische Auslegung des Anti-Head Tax Act (AHTA). Dieses 1973 erlassene Bundesgesetz wurde geschaffen, um die Erhebung von lokalen und staatlichen Steuern und Abgaben auf Lufttransportdienstleistungen zu verhindern, die den Flugverkehr beeinträchtigen könnten. Die Absicht des Gesetzes ist es, einen einheitlichen Rahmen für die Besteuerung der Luftfahrt zu schaffen und eine Zersplitterung durch unterschiedliche lokale Steuerpraktiken zu vermeiden. American Airlines argumentiert, dass Einnahmen, die aus spezifischen Gebühren wie Gepäckentgelten,

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Trotz Schneearmut erfolgreich: Niederösterreich setzt auf Ganzjahrestourismus und Wintervielfalt

Die Tourismusverantwortlichen in Niederösterreich blicken optimistisch auf die kommende Wintersaison 2025/2026. Trotz des relativ milden und schneearmen Vorjahres verzeichnete das Bundesland einen Anstieg der Nächtigungen um 2,1 Prozent auf über 2,8 Millionen. Bei einer Pressekonferenz in St. Pölten betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dass der Winterurlaub in Niederösterreich längst nicht mehr allein von der Schneehöhe abhänge, sondern von der Vielfalt der ganzjährigen Angebote. Niederösterreich positioniert sich verstärkt als Ganzjahresdestination und setzt auf eine Entzerrung der klassischen Urlaubssaisonen. Wie Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, erklärte, liege das Ziel in der Sicherung einer gleichmäßigen Auslastung, höherer Wertschöpfung und stabiler Arbeitsplätze. Das vielfältige Angebot umfasst neben Wintersport auch Wellness- und Wohlfühltage, das reiche Kulturleben mit über 300 Festivals sowie die gezielte Bewerbung winterlicher Städtetrips in Städten wie Baden, Krems und St. Pölten. Diese Kampagne wurde für die neue Wintersaison mit attraktiven Sujets und neuen regionalen Markenbotschaftern aktualisiert. Ein großer Erfolg im Wintersportbereich war der „NÖ Bergerlebnispass“. In seiner ersten Saison 2024/2025 wurde er rund 10.000-mal ausgegeben und im Durchschnitt für elf Skitage genutzt. Im Super-Vorverkauf für die aktuelle Saison wurden bereits 13.000 Pässe geordert. Besonders die Nachwuchsförderung ist stark: Pässe für über 4.900 Kinder und Jugendliche wurden kostenlos ausgegeben, was einem Gegenwert von 1,425 Millionen Euro und einer Steigerung von 47 Prozent entspricht. Der Wintersport setzt auf flexible, nachfrageorientierte Preise und Frühbuchervorteile, wobei eine Tageskarte online bereits ab 32,9 Euro erhältlich ist. Die Skigebiete, die als „Nahversorger für Ostösterreich“ fungieren, führen zudem den „Bus zum Schnee“ von Wien auf das Hochkar ein, um

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Volaris rechnet mit baldiger Überwindung der Pratt & Whitney-Ausfälle

Die mexikanische Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Volaris zeigt sich zuversichtlich, die gravierenden Auswirkungen der weltweiten Pratt & Whitney-Triebwerksrückrufe bis zum Ende des Jahres 2027 weitgehend überwunden zu haben. Trotz der branchenweiten Krise, die durch fehlerhafte Bauteile in den Getriebefan-Triebwerken (GTF) ausgelöst wurde, erwartet das Unternehmen, dass die Zahl der unfreiwillig am Boden stehenden Flugzeuge (Aircraft on Ground, AOG) ab 2028 keine wesentlichen Beeinträchtigungen der Betriebsplanung mehr darstellen wird. Diese Prognose steht im Kontrast zu den düsteren Aussichten anderer Fluggesellschaften, wie beispielsweise der LATAM Airlines Group, deren Vorstandsvorsitzender Roberto Alvo andeutete, dass die Kapazitätsengpässe bis zum Ende des Jahrzehnts andauern könnten. Volaris, deren Flotte 152 Flugzeuge umfasst, davon zwei Drittel als Flugzeuge der nächsten Generation klassifiziert, sieht die Bewältigung der Triebwerksprobleme bereits in ihren langfristigen Wachstumsplänen berücksichtigt. Das Unternehmen plant, die Herausforderungen durch eine optimierte Lieferplanung mit Airbus und flexible Leasingvereinbarungen zu managen, um die operative Kontinuität und das geplante Wachstum sicherzustellen. Reduzierung der Bodenzeit bis 2027 Die Pratt & Whitney GTF-Triebwerke, die in zahlreichen Flugzeugen der Airbus A320neo-Familie verbaut sind, müssen aufgrund von potenziellen Materialfehlern an Pulvermetallkomponenten, insbesondere in der Hochdruckturbine, vorzeitig zur Inspektion und Überholung in die Werkstätten. Dies führt weltweit zu erheblichen Kapazitätseinschränkungen bei vielen Fluggesellschaften. Für Volaris war der operative Druck im dritten Quartal 2025 spürbar: Das Unternehmen verzeichnete durchschnittlich 36 flugunfähige Flugzeuge pro Monat, die direkt auf Triebwerksprobleme zurückzuführen waren. Jaime Pous, Chief Financial Officer von Volaris, stellte in einer Telefonkonferenz für Investoren jedoch eine klare Roadmap zur Entspannung der Lage vor: Diese relativ optimistische Einschätzung basiert auf der

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Eurowings erweitert Winterflugplan ab Salzburg um exotische Ziele und Testrouten

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert das Flugprogramm ab dem Salzburg Airport (SZG) für den kommenden Winter 2025/2026 um mehrere neue, attraktive Destinationen. Erstmalig werden Direktflüge nach Marrakesch (Marokko) sowie wöchentliche Verbindungen in den Libanon angeboten. Zusätzlich startet die kosovarische Hauptstadt Pristina zunächst als Testlauf. Ab sofort bietet Eurowings zweimal wöchentlich Direktflüge zur marokkanischen Königsstadt Marrakesch an, jeweils dienstags und alternierend freitags oder samstags. Marrakesch, bekannt für seine farbenfrohen Märkte (Souks), den berühmten Platz Djemaa el Fna und seine einzigartige Architektur, lockt Reisende in den Wintermonaten mit milden Temperaturen und orientalischem Flair. Ebenfalls neu im Winterflugplan ist die wöchentliche Verbindung nach Beirut (Libanon), die montags bedient wird und das Angebot an Destinationen im Nahen Osten erweitert. Eine besonders bemerkenswerte Ergänzung ist die Aufnahme der Route nach Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Diese Verbindung wird zunächst im Rahmen eines Testlaufs über die Weihnachtsfeiertage angeboten. Bei erfolgreicher Nachfrage und positiver Auslastung plant Eurowings, Pristina dauerhaft in den Flugplan aufzunehmen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die Nachfrage nach Verbindungen zu Zielen mit hohem Reiseverkehr aufgrund familiärer Besuche und kultureller Anlässe. Das gesamte Winterangebot ab Salzburg wird durch bewährte Sonnen- und Städtereiseziele abgerundet. Die Fluggesellschaft hält an Verbindungen zu den beliebten Kanareninseln Teneriffa und Gran Canaria fest. Für Freunde von Warmwasserzielen stehen weiterhin die Ägypten-Destinationen Hurghada (ganzjährig) und Marsa Alam (Winterziel) am Roten Meer im Programm. Zudem bleiben wichtige innerdeutsche Ganzjahresverbindungen, darunter nach Berlin, Düsseldorf und Hamburg, fester Bestandteil des Eurowings-Angebots ab dem Flughafen Salzburg. Die Strecken nach Barcelona und Palma de Mallorca werden über die

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