November 20, 2025

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November 20, 2025

Google integriert neue KI-Flugsuche für flexible und preisbewusste Reisende

Der Technologiekonzern Google hat seine Flugsuchfunktion um eine neue, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Funktion namens „Flugangebote“ erweitert. Dieses Feature richtet sich primär an flexible Reisende, die beim Zielort und Datum Spielraum haben und vor allem günstige Flugpreise erzielen möchten. Die neue Funktion ist eine Weiterentwicklung der klassischen Suchmaske und soll die Reiseplanung durch die Interpretation von komplexen und vagen Suchanfragen vereinfachen. Anstatt Reisende dazu zu zwingen, mit herkömmlichen Filtern wie spezifischen Daten und Orten zu experimentieren, ermöglicht die KI-Funktion eine einfache, beschreibende Suche. Nutzer können Anfragen formulieren wie „einwöchige Reise im Winter in eine Stadt mit gutem Essen, nur Direktflüge“. Die KI analysiert diese natürlichen Sprachanfragen, identifiziert die dahinterliegenden Reiseabsichten und schlägt daraufhin passende Flugziele vor, inklusive Destinationen, die der Nutzer möglicherweise bisher nicht in Betracht gezogen hat. Google nutzt für die Vorschläge Echtzeitdaten aus Google Flüge, die auf die Angebote von über 300 Partner-Fluggesellschaften und Reiseanbietern zugreifen. Die Einführung dieser KI-gestützten Suche reiht sich in einen breiteren Trend in der Reisebranche ein, bei dem große Technologieanbieter künstliche Intelligenz nutzen, um Such- und Buchungsprozesse zu personalisieren und zu beschleunigen. Auch andere Anbieter arbeiten an ähnlichen generativen Suchfunktionen, um die Entscheidungsfindung der Nutzer zu optimieren. Google hat angekündigt, die Beta-Version der „Flugangebote“ in den kommenden Tagen schrittweise auszurollen. Zu den ersten Regionen, in denen die Funktion verfügbar sein wird, gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die neue Funktion zielt darauf ab, die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit der Flugsuche massiv zu verbessern. Sie adressiert insbesondere die große Gruppe der preisbewussten Verbraucher, die

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Broadway-Erfolgsmusical „Die Cher Show“ feiert Europapremiere

Zum Anlass des 60-jährigen Bühnenjubiläums der Pop-Legende Cher feiert das offizielle Musical über ihr Leben und Werk, „Die Cher Show“, seine mit Spannung erwartete Europapremiere. Das glamouröse und energiegeladene Spektakel, das bereits am Broadway große Erfolge feierte, geht Ende 2025 und Anfang 2026 auf eine umfangreiche Tournee durch Deutschland und Österreich. Das Stück verspricht einen tiefen Einblick in die bewegende Karriere und das Privatleben einer Künstlerin, die sich wie kaum eine andere immer wieder neu erfunden hat. Die Produktion besticht durch zahlreiche Nummer-eins-Hits, ikonische Kostüme und ein einzigartiges Erzählkonzept, das die verschiedenen Lebensphasen des Weltstars in den Fokus rückt. Ein Leben in drei Akten: Das Konzept der „Drei Chers“ Das Herzstück der „Cher Show“ ist ein unkonventioneller und effektiver theatralischer Ansatz: Die Hauptfigur wird von gleich drei Darstellerinnen verkörpert, die jeweils eine entscheidende Ära in Chers Leben repräsentieren. Dieses Konzept des Grammy-Preisträgers Rick Elice ermöglicht es, die komplexen und oft turbulenten Phasen ihrer Karriere und ihres Privatlebens simultan zu beleuchten. Jede der drei „Chers“ steht für eine Zeit, in der die Künstlerin träumte, zweifelte, kämpfte und schließlich triumphierte. Die Handlung des Musicals ist eine Chronologie der Wandlung – vom schüchternen Mädchen mit großen Träumen bis zur gefeierten Persönlichkeit mit einem Stern auf dem Walk of Fame. Es werden sowohl die frühen Erfolge mit ihrem ersten Ehemann und musikalischen Partner Sonny Bono („Sonny & Cher“) thematisiert, die sie über Nacht berühmt machten, als auch der darauffolgende, öffentlich ausgetragene Scheidungskrieg, der sie an den Rand des Ruins brachte. Die Show beleuchtet die

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Marabu Airlines erweitert Flotte mit vier geleasten Airbus A320neo von CDB Aviation

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines hat im Rahmen der Dubai Airshow einen Leasingvertrag mit der Leasinggesellschaft CDB Aviation über vier zusätzliche Flugzeuge des Typs Airbus A320neo abgeschlossen. Die neuen Maschinen sollen die Wachstumsstrategie der jungen Airline absichern und ihre Kapazitäten auf wichtigen Strecken erweitern. Marabu Airlines, mit Sitz in Tallinn, konzentriert sich hauptsächlich auf den deutschen Urlaubsmarkt und bedient Flüge von deutschen Flughäfen wie Hamburg, Leipzig und Nürnberg zu beliebten Ferienzielen. Mit der Übernahme der vier zusätzlichen A320neo wird die Flotte der Fluggesellschaft auf insgesamt zwölf Flugzeuge des gleichen Typs wachsen. Laut Marabu-Chef Axel Schefe sind die neuen Jets entscheidend für die Expansion des Netzwerks und die Steigerung der betrieblichen Flexibilität. Die Leasinggesellschaft CDB Aviation betonte, dass der Airbus A320neo aufgrund seiner Effizienz und modernen Technologie ideal dafür geeignet sei, die steigende Nachfrage im Markt zu bedienen und gleichzeitig die Betriebskosten der Airline zu senken. Die A320neo-Familie ist in der Luftfahrtbranche als Standard für Kurz- und Mittelstreckenflüge etabliert und wird von vielen Ferienfluggesellschaften eingesetzt. Marabu Airlines hatte den Flugbetrieb erst im Frühjahr 2023 aufgenommen und nutzt seither Leasingmodelle, um ihren schnellen Flottenaufbau zu realisieren. Die strategische Partnerschaft mit CDB Aviation und die Flottenaufstockung signalisieren die ambitionierten Pläne von Marabu Airlines, sich als fester Bestandteil im europäischen Charter- und Ferienflugsegment zu etablieren. Die zusätzliche Kapazität ist notwendig, um in dem wettbewerbsintensiven Marktsegment, das stark saisonalen Schwankungen unterliegt, Marktanteile zu gewinnen und die Nachfrage der Reiseveranstalter und Endkunden effizient zu bedienen.

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Waldviertelbahn: Modernisierung am Bahnhof Groß Gerungs durch Altmaterial

Die niederösterreichische Waldviertelbahn führt im Bahnhofsbereich Groß Gerungs umfassende Modernisierungsarbeiten durch. In der betriebsfreien Zeit bis April 2026 stehen Gleisbauarbeiten sowie der Austausch von zwei Weichen auf dem Programm. Die Arbeiten sollen den weiteren Betrieb der historischen Schmalspurbahn sichern, die als wichtiges Kulturgut und touristischer Anziehungspunkt für die Region gilt. Die seit Anfang November laufenden Bauarbeiten zeichnen sich durch ein besonderes Verfahren aus, die sogenannte Gleisaltlage. Hierbei werden Schienen, Schwellen und Weichen, die zuvor auf der Strecke der Mariazellerbahn ausgebaut wurden, wiederverwendet und auf der Waldviertelbahn neu verlegt. Auch altbrauchbare Weichen kommen zum Einsatz. Die Geschäftsführer der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) begründen diesen Ansatz damit, dass die Komponenten im Saisonbetrieb der Waldviertelbahn wesentlich geringeren Belastungen ausgesetzt sind und somit ein erneuter Einsatz möglich sei. Für die Durchführung der Gleisaltlage wird zunächst das bestehende Gleisbett inklusive Schotter und Weichen abgetragen. Anschließend wird frischer Gleisschotter eingebracht. Das altbrauchbare Material wird maschinell neu verlegt, verdichtet und gestopft. Die Maßnahmen umfassen abschließend die Wiederherstellung der Erdbahnsteige. Diese Methode der Materialwiederverwendung ermöglicht eine kosteneffiziente Erneuerung der Infrastruktur. Der niederösterreichische Verkehrslandesrat und Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer betonte, dass die laufenden Modernisierungen den zukunftsfähigen Betrieb der Waldviertelbahn garantieren. Die Schmalspurbahn, die für ihre touristischen Freizeitfahrten bekannt ist, soll auch weiterhin für die lokale Bevölkerung und Gäste als besonderes Ausflugsziel auf Schiene erhalten bleiben. Die Arbeiten in Groß Gerungs sind Teil der fortlaufenden Bemühungen der NÖVOG, die historischen Bahnen in Niederösterreich betriebsfähig zu halten und ihre Funktion als regionaler Wirtschaftsfaktor zu sichern.

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Ferienmesse Wien mit einigen Neuerungen

Die Messekombination aus der Ferien-Messe Wien und der Sonderschau Vienna Drive findet vom 15. bis 18. Jänner 2026 in der VIECON Messe Wien erneut statt. Die Veranstaltung, die 2025 erstmals unter der Regie der Austrian Exhibition Experts GmbH (AEE) durchgeführt wurde, gilt als Österreichs größte Messe für Urlaub, Reise, Freizeit und individuelle Mobilität. Der Erfolg des ersten gemeinsamen Auftritts, der über 71.000 Besucher zählte, führte zur Fortsetzung des Konzepts, welches die Themen Reiselust und Mobilitätsbegeisterung miteinander verbindet. Die Ferien-Messe Wien präsentiert sich einmal mehr als umfassende Entdeckungsreise um die Welt. Besucher können sich über internationale Urlaubsziele, Kreuzfahrtangebote, Abenteuer- und Genussreisen informieren. Einen besonderen Fokus legt die Messe auf die Präsentation der beliebtesten österreichischen Regionen. Als Partnerland wird Sri Lanka inszeniert, dessen bunte Farben und Traditionen die Vorfreude auf ferne Reisen wecken sollen. Das Programm wird durch informative Reisevorträge auf der „ReiseArena-Showbühne“ ergänzt, die Einblicke von Nordlichtern in Lappland bis zu Kulturen in Kambodscha und Japan bieten. Segelurlauber finden zudem neue Angebote, darunter auch Destinationen wie Madagaskar. Ein tägliches Reisequiz des Medienpartners Kurier bietet die Möglichkeit, Reisewissen unter Beweis zu stellen und Preise zu gewinnen. Neben den Reisezielen spielt auch die Kulinarik eine zentrale Rolle. Auf der „Flavours-Kochbühne“ können Besucher Klassiker der österreichischen Küche ebenso wie internationale Gerichte, darunter indische Curry-Küche und Spezialitäten aus Sri Lanka, verkosten. Kochshows und Schüler-Competitions des MODUL-Instituts sowie eine Wein- und Käseverkostung runden das Genussangebot ab. Für eine zusätzliche immersive Erfahrung sorgt das „Reisekino und Silent Cinema“, bei dem Besucher mitten im Messegeschehen mit Kopfhörern zu

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Ethiopian Airlines erweitert Flotte mit elf zusätzlichen Boeing 737 Max 8

Ethiopian Airlines, die größte Fluggesellschaft Afrikas, hat im Rahmen der Dubai Airshow eine zusätzliche Festbestellung für elf Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8 bekannt gegeben. Diese Aufstockung der Bestellung wurde vom Flugzeughersteller Boeing bestätigt. Die strategische Anschaffung dient der weiteren Stärkung und dem Ausbau des weitreichenden Streckennetzes der Airline, das vom Hauptdrehkreuz in Addis Abeba ausgeht. Mit der Erweiterung der Flotte an Schmalrumpfflugzeugen setzt Ethiopian Airlines ihre aggressive Wachstumsstrategie fort. Die zusätzlichen Boeing 737 Max 8 sind dazu bestimmt, die Kapazitäten sowohl auf regionalen Strecken innerhalb des afrikanischen Kontinents als auch auf internationalen Routen zu erhöhen. Derzeit setzt die Airline die 737 Max auf Verbindungen in den Nahen Osten, nach Indien und in Länder Südeuropas ein. Das Flugzeugmuster gilt für diese Art von Mittel- bis Langstrecken aufgrund seiner Reichweite und seiner Betriebseffizienz als gut geeignet. Die Bestellung unterstreicht das Vertrauen von Ethiopian Airlines in den Flugzeugtyp, insbesondere nach den globalen Herausforderungen, die der Jet in den vergangenen Jahren erlebt hatte. Die Airline gehört zu den Schlüsselkunden der Boeing 737 Max in Afrika und setzt das Flugzeug seit der Wiederzulassung im regulären Flugbetrieb ein. Die gesamte Flottenstrategie der äthiopischen Staatsfluggesellschaft ist auf eine Mischflotte aus Airbus- und Boeing-Maschinen ausgerichtet und zielt auf die Führungsposition im Luftverkehr auf dem afrikanischen Kontinent ab. Experten sehen in dieser erneuten Bestellung ein klares Signal für das langfristige Wachstumspotenzial des afrikanischen Luftverkehrsmarktes. Boeing selbst prognostiziert für Afrika eine starke Nachfrage nach neuen Flugzeugen, insbesondere nach Schmalrumpfflugzeugen wie der 737 Max. Für Ethiopian Airlines sind diese

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Emirates zieht sich vorerst aus dem israelischen Markt zurück

Die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten wirken sich weiterhin stark auf den kommerziellen Flugverkehr nach Israel aus. Jüngster Ausdruck dieser Entwicklung ist die vollständige Entfernung der Tel Aviv-Flüge aus dem Flugplan von Emirates für das Jahr 2026. Die Golf-Airline hatte ursprünglich geplant, ihre Verbindung von Dubai nach Tel Aviv im April 2026 wieder aufzunehmen, hat diese Pläne jedoch nun verworfen. Diese Entscheidung von Emirates spiegelt einen breiteren Trend wider: Zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter namhafte Betreiber wie Turkish Airlines, Virgin Atlantic, Korean Air und American Airlines, hatten ihre Israel-Routen nach dem Konfliktbeginn im Jahr 2023 ausgesetzt oder eingestellt und viele davon noch nicht wieder aufgenommen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Flugkapazität nach Israel im Vergleich zum Jahr 2023 deutlich zurückgegangen ist. Laut dem Luftfahrtanalyseanbieter Cirium haben die Fluggesellschaften 10,8 Prozent weniger Flüge nach Israel im Plan als vor zwei Jahren. Während Emirates einen vollständigen Rückzug aus dem Markt signalisiert, trotzt der Codeshare-Partner flydubai dem Trend und bedient die Strecke Dubai-Tel Aviv weiterhin mit einer Rekordfrequenz von bis zu zehn täglichen Flügen. Diese konträren Strategien innerhalb des Emirate-Flugbetriebs werfen ein Schlaglicht auf die Komplexität der kommerziellen Luftfahrt in einer geopolitisch sensiblen Region. Emirates‘ vorläufiger Marktaustritt Emirates hatte den Flugbetrieb nach Tel Aviv erst im Juni 2022 aufgenommen, was den ersten Markteintritt der Airline in Israel markierte. Die Verbindung, die mit einer Boeing 777-300ER bedient wurde, galt als großer Erfolg und bot Reisenden direkten Zugang zu Dubai sowie attraktive Weiterreisemöglichkeiten zu Zielen in Asien und Ozeanien, darunter Australien, die Malediven und Thailand.

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Mexiko-Stadt: Fluggesellschaft Mexicana tritt Slots an US-Airlines ab

Die mexikanische Regierung hat im anhaltenden Streit um die Verteilung von Flugzeiten (Slots) am überlasteten Hauptflughafen Mexiko-Stadt (Benito Juárez International Airport, AICM) eine bedeutende Konzession gemacht. Präsidentin Claudia Sheinbaum gab bekannt, dass die staatliche Fluggesellschaft Mexicana de Aviación zugestimmt habe, bestimmte Slots an US-amerikanische Fluggesellschaften abzutreten. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund massiver Spannungen im bilateralen Luftverkehr. Die Entscheidung ist eine direkte Reaktion auf Vergeltungsmaßnahmen der Vereinigten Staaten. Im Vormonat hatte die US-Regierung Genehmigungen für mehr als ein Dutzend Strecken widerrufen, die von mexikanischen Fluggesellschaften betrieben wurden. Die Begründung dafür war, dass Mexiko zuvor illegal Flüge von US-amerikanischen Airlines nach Mexiko gestrichen oder behindert habe. Präsidentin Sheinbaum machte keine genauen Angaben zur Anzahl der betroffenen Slots, aber die Maßnahme zielt darauf ab, die von den USA geforderte faire Zuteilung von Kapazitäten am stark frequentierten Flughafen AICM wiederherzustellen und den Konflikt zu entschärfen. Der Slot-Streit schwelt bereits seit Längerem und hat sich in den letzten Monaten weiter zugespitzt. Die US-Behörden kritisieren seit geraumer Zeit die mexikanische Regierung dafür, die Kapazitäten am AICM nicht transparent zu verwalten und US-Carriern Nachteile zu verschaffen. Die Situation wurde durch die von Mexiko einseitig angeordnete Verlegung von Frachtflügen an den neuen und weniger frequentierten Flughafen Felipe Ángeles (AIFA) sowie durch die zeitweise Herabstufung des mexikanischen Flugsicherheitsratings weiter verkompliziert. Auch das Joint Venture zwischen Delta Air Lines und Aeroméxico geriet in den Fokus der US-Aufsichtsbehörden, die dessen Auflösung angeordnet hatten, wogegen die Fluggesellschaften jedoch Berufung eingelegt haben. Die jetzige Entscheidung zur Übergabe von Slots durch Mexicana de

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WestJet erweitert Europageschäft: Sechs neue Transatlantik-Routen mit der Boeing 737 Max 8

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet baut ihr europäisches Streckennetz in einem strategisch bedeutsamen Umfang aus und kündigt die Aufnahme von sechs neuen Transatlantik-Routen an, die alle mit der Boeing 737 Max 8 bedient werden. Ab Mai und Juni 2026 verbindet die Airline Toronto mit Cardiff (Wales), Glasgow (Schottland) und Ponta Delgada (Azoren) sowie Halifax mit Kopenhagen (Dänemark), Lissabon (Portugal) und Madrid (Spanien). Mit Ausnahme von Glasgow handelt es sich bei den neuen Zielen um Erstverbindungen in das Streckennetz von WestJet. Diese aggressive Expansion unterstreicht WestJets Ambitionen, eine gewichtigere Rolle im Transatlantikverkehr zu spielen, indem sie Nischenmärkte mit dem effizienten Schmalrumpfflugzeug erschließt. Vier der sechs neuen Strecken werden ohne direkten Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften angeboten, was die gezielte Suche WestJets nach unbedienten oder unterversorgten Märkten hervorhebt. Die Ankündigung, die etwa sechs Monate vor dem Betriebsbeginn erfolgt, verschafft dem Unternehmen ausreichend Zeit, um die neuen Verbindungen zu bewerben und den Ticketverkauf anzukurbeln. Die neuen Routen nach Europa nutzen die vergrößerte Reichweite des Boeing 737 Max 8, um Langstreckenflüge kosteneffizient anzubieten und das kanadische Drehkreuz Halifax, insbesondere, als wichtiges Tor zu Europa zu positionieren. Neue Strecken und Betriebsdetails Die sechs neuen Europa-Verbindungen von WestJet starten gestaffelt im Mai und Juni 2026. Alle Routen werden viermal wöchentlich bedient, was für eine Erstaufnahme von Langstreckenverbindungen eine robuste Frequenz darstellt. Startdatum Route Frequenz Fluggerät Entfernung (km) Max. Blockzeit Direkte Konkurrenz? 1. Mai Halifax – Lissabon 4x wöchentlich 737 Max 8 4.482 6h 40m Nein 15. Mai Halifax – Madrid 4x wöchentlich 737 Max 8 4.824 7h 20m

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Miles & More weitet dynamische Meilenpreise auf Discover Airlines und Air Dolomiti aus

Das Vielfliegerprogramm Miles & More der Lufthansa Group setzt die Umstellung auf ein dynamisches Preissystem für Flugprämien fort. Ab März 2026 werden die benötigten Meilenwerte für Prämienflüge bei den Konzerngesellschaften Discover Airlines und Air Dolomiti ebenfalls flexibel berechnet. Damit wird das System des sogenannten dynamischen Pricings, das im Sommer 2025 bei anderen Kern-Airlines der Gruppe eingeführt wurde, auf zwei weitere wichtige Töchter ausgeweitet. Die Umstellung bedeutet das Ende der bisher geltenden festen Meilenwert-Tabellen für Flüge mit Discover Airlines und Air Dolomiti. Zukünftig orientieren sich die benötigten Meilen analog zur kommerziellen Preisgestaltung regulärer Tickets an verschiedenen Faktoren. Dazu zählen der gewählte Tarif, die Reiseklasse, die spezifische Flugstrecke, der Zeitpunkt der Reise und die zeitliche Nähe zur Buchung. Dies führt dazu, dass die Meilenwerte je nach Nachfrage und Saisonalität variieren können. Lufthansa verspricht, dass Prämienflüge in Reisezeiten mit geringer Nachfrage potenziell günstiger ausfallen sollen als in Hauptreisezeiten, was dem Grundgedanken dynamischer Preismodelle entspricht. Die schrittweise Einführung des dynamischen Prämiensystems wurde von der Lufthansa Group im Juni 2025 begonnen. Zu diesem Zeitpunkt stellten bereits die Kerngesellschaften Austrian Airlines, Lufthansa, Lufthansa City Airlines und Swiss ihre Prämienflüge auf die neuen flexiblen Meilenwerte um. Der Wechsel weg von statischen Meilen-Tabellen hin zu flexiblen Werten ist ein Trend, der sich in den Vielfliegerprogrammen vieler großer internationaler Airline-Gruppen, insbesondere in den USA, bereits durchgesetzt hat. Beobachter sehen darin den Versuch der Fluggesellschaften, die Nachfrage besser zu steuern und die Preisgestaltung ihrer Prämiensitze flexibler an die tatsächlichen Ticketpreise und die Auslastung anzupassen. Air Dolomiti ist primär auf den

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