2025

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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv Ende September 2025 wieder auf

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss wird ihren Flugbetrieb nach Tel Aviv bereits ab dem 29. September 2025 wieder aufnehmen. Geplant ist eine tägliche Verbindung mit einem Airbus A330 unter der Flugnummer LX252. Diese Entscheidung folgt einer Neubewertung der Lage, nachdem die Strecke Mitte Juni dieses Jahres vorübergehend ausgesetzt worden war. Swiss hatte sich Mitte Juni entschieden, die Verbindung nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplanes Ende Oktober auszusetzen. Dies geschah, um die operative Stabilität und Planbarkeit des Flugbetriebes zu gewährleisten, da die Situation in der Region eine verläßliche Durchführung der Flüge erschwerte. Die nun erfolgte erneute Bewertung der Umstände hat ergeben, daß eine frühere Wiederaufnahme der Flüge möglich und sinnvoll ist. Fluggesellschaften passen ihre Flugpläne regelmäßig an die geopolitische Lage und die Sicherheitsbewertungen an, um die Sicherheit von Passagieren und Besatzung zu gewährleisten. Die Wiedereinführung der täglichen Flüge nach Tel Aviv unterstreicht die Bedeutung dieser Route für Swiss und die Anbindung der Schweiz an Israel. Die Verbindung ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Bedeutung und trägt zur Aufrechterhaltung der Luftbrücke bei. Der Einsatz eines Großraumflugzeuges wie des Airbus A330 auf dieser Strecke deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage hin und bietet eine entsprechende Kapazität. Unabhängig von der Wiederaufnahme der Tel Aviv-Verbindung hatte Swiss bereits zuvor bekanntgegeben, die Flüge nach Beirut im Libanon wie geplant ab dem 3. August 2025 wieder aufzunehmen. Dies zeigt eine schrittweise Stabilisierung des Flugangebots in der gesamten Region, sofern die Bedingungen dies zulassen. Die Fluggesellschaften beobachten die Lage in Nahost weiterhin genau und

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Innovation in der Luftfahrt: Swiss setzt als Pionier auf Solartreibstoff von Synhelion

Ein Schritt in der Geschichte der Luftfahrt wurde gestern bekanntgegeben: Swiss International Air Lines (Swiss) hat als weltweit erste Fluggesellschaft Solartreibstoff des Schweizer Cleantech-Unternehmens Synhelion in ihren regulären Flugbetrieb integriert. Diese Premiere markiert einen entscheidenden Meilenstein für die Branche und unterstreicht die Bedeutung alternativer Kraftstoffe für die Zukunft des Flugverkehrs. Obwohl die initiale Menge des eingespeisten Solartreibstoffs noch gering ist, symbolisiert dieser Akt einen kraftvollen Auftakt und beweist die technische Machbarkeit sowie die Kompatibilität der solaren Kerosinproduktion mit bestehenden Infrastrukturen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer langjährigen Partnerschaft und Investition in eine Schlüsseltechnologie, die das Potenzial hat, die Abhängigkeit der Luftfahrt von fossilen Treibstoffen maßgeblich zu reduzieren. Ein Faß voll Zukunft: Solartreibstoff erreicht den Flugbetrieb Die Vision, Flugzeuge mit der Kraft der Sonne anzutreiben, hat mit der jüngsten Entwicklung bei Swiss eine konkrete Form angenommen. Synhelion, ein Schweizer Cleantech-Unternehmen, das sich auf die Produktion synthetischer Treibstoffe spezialisiert hat, lieferte ein erstes 190-Liter-Faß synthetisches Rohöl aus seiner Produktionsanlage DAWN. Dieses Rohöl wurde anschließend zu einer Raffinerie in Norddeutschland transportiert. Dort erfolgte die Weiterverarbeitung zu zertifiziertem Flugtreibstoff (Jet-A-1), der den strengen Qualitätsnormen der Luftfahrt entspricht. Nach der Veredelung wurde der Solartreibstoff über den Flughafen Hamburg in das Treibstoffversorgungssystem eingespeist. Die zugeführte Menge, die etwa sieben Prozent des Treibstoffbedarfs für einen Flug zwischen Hamburg und Zürich decken könnte, mag auf den ersten Blick gering erscheinen. Doch ihre Bedeutung ist weit größer als die reine Volumenangabe vermuten läßt. Sie ist ein „symbolischer, aber kraftvoller Auftakt“, wie Synhelion und Swiss unisono betonen. Dieser erste Einsatz

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Flughafen München erwartet Rekordpassagierzahlen in den Sommerferien 2025

Mit dem Beginn der bayerischen Sommerferien am Freitag, dem 1. August 2025, startet am Flughafen München die Hauptreisezeit. Bis einschließlich 15. September 2025 sind nach aktuellen Anmeldungen der Fluggesellschaften über 45.000 Starts und Landungen geplant, was einem Zuwachs von etwa sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das erste Ferienwochenende rechnet der Airport mit mehr als 425.000 Passagieren. Insgesamt werden während der gesamten Sommerferien mehr als 6,4 Millionen Reisende erwartet. Passagieren stehen ab München Flüge zu rund 210 Zielen in 67 Ländern zur Verfügung, welche sowohl Urlaubsziele in Europa als auch Langstreckenverbindungen zu anderen Kontinenten umfassen. Besonders gefragt sind in den Sommerferien erneut Destinationen in Italien mit rund 420 wöchentlichen Abflügen, gefolgt von Zielen in Spanien mit etwa 320 Starts pro Woche. Auch bei Interkontinentalflügen ist die Nachfrage groß: Rund 2.350 Starts zu Langstreckenzielen haben die Fluggesellschaften für die Sommerferienzeit angemeldet. Davon heben etwa 200 Flugzeuge wöchentlich in Richtung Asien sowie eine vergleichbare Anzahl in Richtung USA und Kanada ab. Um Reisenden einen entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen eine ausreichende Zeitplanung für die Anreise und den Aufenthalt am Airport. Für bereits eingecheckte Fluggäste stehen in beiden Terminals Automaten zur Verfügung, an denen das Gepäck selbst aufgegeben werden kann. Zusätzlich werden am Münchner Airport während der Hauptreisezeit zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt, die als „Happy to help“-Team Reisenden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zudem wird empfohlen, den Online- oder Vorabend-Check-in der Fluggesellschaften zu nutzen, um Wartezeiten zu verkürzen. Auch das vorausschauende Packen des Handgepäcks, indem nur

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Avolon stärkt Flotte: Großauftrag über 90 Airbus-Maschinen unterstreicht Vertrauen in Luftfahrtwachstum

Avolon, ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtfinanzierung, hat einen Großauftrag über 90 Flugzeuge bei Airbus platziert. Die Bestellung umfaßt 15 Langstreckenflugzeuge des Typs A330neo und 75 Schmalrumpfflugzeuge des Typs A321neo. Dieser erneute Auftrag unterstreicht das robuste Vertrauen des Leasinggebers in die langfristige Nachfrage im Luftfahrtsektor und signalisiert eine erwartete Expansion und Modernisierung der globalen Flugzeugflotten in den kommenden Jahrzehnten. A321neo und A330neo gelten als hochbegehrte Modelle, die modernste Technologie mit Effizienz und Passagierkomfort verbinden. Diese Transaktion festigt die langjährige Partnerschaft zwischen Avolon und Airbus und bekräftigt die Rolle von Leasingunternehmen als wichtige Indikatoren für die Entwicklung des Flugzeugmarktes. Ein Zeichen des Vertrauens: Avolons jüngster Großauftrag bei Airbus Avolon, als einer der größten Akteure im globalen Luftfahrtfinanzierungsgeschäft, agiert als wichtiger Barometer für die zukünftige Entwicklung des Flugzeugmarktes. Der jüngste Auftrag über 90 Airbus-Flugzeuge, der 15 A330neo und 75 A321neo umfaßt, ist eine signifikante Ergänzung zur bestehenden Flotte des Unternehmens. Mit diesem inkrementellen Auftrag erhöht sich die Gesamtzahl der bei Avolon bestellten A330neo auf 79 und der A321neo auf 264 Einheiten. Dies spiegelt die Strategie des Unternehmens wider, seine Flotte mit modernen und gefragten Flugzeugtypen zu erweitern, um den Bedarf seiner Airline-Kunden weltweit zu decken. Andy Cronin, CEO von Avolon, betonte in einer Stellungnahme das starke Vertrauen des Unternehmens in die langfristige Nachfrage nach neuen Flugzeugen. „Unsere Größe und unsere Bilanz ermöglichen es uns, die Expansions- und Ersatzbedürfnisse unserer Fluglinienkunden bis in das nächste Jahrzehnt hinein zu unterstützen“, so Cronin. Er hob hervor, daß sowohl die A321neo als auch die A330neo

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Ryanair benennt gefragteste Sommerreiseziele ab deutschen Flughäfen

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die beliebtesten Sommerreiseziele bekanntgegeben, die von mehreren deutschen Flughäfen aus angeflogen werden. Für Reisende ab dem Flughafen Hahn stehen demnach Alicante, Chania auf Kreta und Porto in Portugal an der Spitze der Beliebtheitsskala. Vom Flughafen Weeze aus sind es Cagliari auf Sardinien, Porto und Teneriffa, die am meisten nachgefragt werden. Passagiere, die ab Memmingen fliegen, bevorzugen ebenfalls Chania, Porto und Teneriffa. Für den Flughafen Berlin Brandenburg sind Bari in Italien, Lissabon in Portugal und Málaga in Spanien die meistgebuchten Ziele für die kommende Sommersaison. Diese Destinationen bieten eine vielfältige Auswahl für Urlauber. Alicante lockt mit Stränden und kulturellen Angeboten an der spanischen Costa Blanca, während Chania auf Kreta eine historische Altstadt und eindrucksvolle Landschaften aufweist. Portugals zweitgrößte Stadt Porto ist bekannt für ihre Architektur, Gastronomie und die Nähe zu Küstenabschnitten. Die sardische Hauptstadt Cagliari verbindet Stadtleben mit Küstenatmosphäre und römischen Ruinen. Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, bietet eine Mischung aus Natur und Erholung mit vulkanischen Landschaften und Stränden. Bari im Süden Italiens überzeugt mit mittelalterlichem Charme, und Lissabon fasziniert als portugiesische Hauptstadt mit maritimem Flair und kulturellen Angeboten. Málaga an der Costa del Sol verbindet Kultur mit Stränden und andalusischer Küche. Die genannten Ziele sind Teil des umfassenden Sommerflugplanes von Ryanair. Ab dem Flughafen Hahn umfaßt dieser insgesamt 37 Routen mit über 220 wöchentlichen Flügen. Vom Flughafen Weeze werden 43 Routen mit mehr als 310 wöchentlichen Flügen angeboten. Für Reisende ab Memmingen stehen 37 Routen mit über 240

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Tipp: „Königin der Lüfte“: Die glanzvolle Ära und das jähe Ende der Concorde

Die Concorde, jene Ikone der Luftfahrttechnik und Symbol europäischen Innovationsgeistes, steht im Mittelpunkt einer neuen „Universum History“-Dokumentation mit dem Titel „Königin der Lüfte – Das tragische Ende der Concorde“. Die Sendung, die am Freitag, dem 25. Juli 2025, um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON im Rahmen der Reihe „Bilder, die Geschichte schrieben“ ausgestrahlt wird, beleuchtet nicht nur den erbitterten Wettstreit der 1970er Jahre um das erste Passagier-Überschallflugzeug, sondern auch die technischen Triumphzüge, die politischen Implikationen und schließlich die tragischen Ereignisse, die zum Ende dieser Luftfahrtlegende führten. Die Concorde revolutionierte mit ihrer Fähigkeit, den Atlantik in rund drei Stunden zu überqueren, das Reisen, doch wirtschaftliche Hürden und ein verheerender Absturz besiegelten ihr Schicksal. Der Wettlauf um die Schallmauer: Ein Höhepunkt der Ingenieurskunst und des Kalten Krieges Die 1960er und 1970er Jahre waren geprägt von einer beispiellosen Vision: der Eroberung des Überschallfluges für den Passagiertransport. Mit Milliarden-Dollar-Budgets und dem Einsatz radikaler neuer Designs strebten Ingenieure auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs danach, die Grenzen der Luftfahrt auszuloten. Es war ein faszinierendes Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die europäische Concorde gegen die sowjetische Tupolew Tu-144 und das amerikanische Boeing 2707-Projekt antrat. Dieser technologische Wettstreit war untrennbar mit den politischen Machtverhältnissen des Kalten Krieges verbunden, wie der Journalist Jonathan Glancey die Concorde treffend als „Kriegerin des Kalten Krieges“ bezeichnete. Es ging nicht nur um technische Überlegenheit, sondern auch um Prestige und die Demonstration ideologischer Stärke. Die Concorde, das Gemeinschaftsprojekt Großbritanniens und Frankreichs, verkörperte den Triumph europäischer Flugzeugbauer über ihre amerikanischen und russischen

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Wizz Air reaktiviert Wien-Luton

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt eine neue tägliche Nonstopverbindung zum Flughafen London Luton (LTN) auf. Der erste Flug auf dieser Route ist für den 26. Oktober 2025 angesetzt. Mit dieser neuen Verbindung verbessert die Fluggesellschaft die Erreichbarkeit der britischen Hauptstadt und bietet Passagieren eine zusätzliche Reisemöglichkeit zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich. London Luton liegt nördlich der britischen Hauptstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit guter Anbindung an das Zentrum Londons, das in etwa 40 Minuten erreichbar ist. London selbst zählt zu den größten und vielfältigsten Metropolen Europas und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Die Stadt bietet eine reiche Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben, mit bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Tower of London, dem Buckingham Palace und dem Big Ben. Zudem lockt London mit zahlreichen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten in Gegenden wie der Oxford Street und Covent Garden sowie einer lebendigen Kulturszene mit Museen, Theatern und Live-Musik. Anastasia Novak, Kommunikationsmanagerin bei Wizz Air, äußerte sich zur neuen Verbindung: „Wir freuen uns, unser Angebot ab Wien um ein weiteres großartiges Reiseziel zu erweitern: London Luton. London ist eine der aufregendsten und beliebtesten Städte Europas, und diese neue Verbindung ergänzt unseren bestehenden Service nach London Gatwick – und bietet den Passagieren noch mehr Auswahl und Flexibilität.“ Sie betonte, daß diese tägliche Verbindung Reisen in die britische Hauptstadt bequemer und erschwinglicher mache und das Engagement für den österreichischen Markt bekräftige. Wizz Air hatte die Destination Luton bereits in der Vergangenheit ab Wien im Portfolio. Kurzzeitig hat

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Österreichs Flughäfen im Aufwind: Robuster Start ins Sommerhalbjahr mit Passagier- und Frachtzuwächsen

Die österreichischen Verkehrsflughäfen verzeichnen im ersten Halbjahr 2025 eine positive Entwicklung des Flugverkehrs. Insgesamt wurden von Jänner bis Juni rund 16,9 Millionen Passagiere an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes gezählt, was einem Wachstum von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Noch deutlicher fiel der Zuwachs im Frachtaufkommen aus, das um 3,0 Prozent auf 181.132 Tonnen anstieg. Diese Zahlen signalisieren eine anhaltende Erholung und Stärkung des Luftverkehrs in Österreich, der als „Rückgrat der Mobilität“ für Tourismus und Wirtschaft gilt. Trotz regionaler Unterschiede blicken die Flughäfen optimistisch auf die bevorstehende Hauptreisesaison und fordern faire Rahmenbedingungen sowie gezielte Investitionen, um diese positive Entwicklung nachhaltig zu sichern. Positive Bilanz im ersten Halbjahr 2025 Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) hat die aktuellen Verkehrszahlen für das erste Halbjahr 2025 (Jänner bis Juni) veröffentlicht, die ein klares Bild des Aufschwungs zeichnen. Insgesamt passierten 16.858.726 Passagiere die Terminals der sechs österreichischen Verkehrsflughäfen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien. Dies entspricht einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders erfreulich ist auch die Entwicklung im Frachtgeschäft. Das Frachtaufkommen stieg im ersten Halbjahr 2025 um 3,0 Prozent auf insgesamt 181.132 Tonnen. Dies ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Aktivität und die Rolle der Flughäfen als Logistikzentren. Die Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr nahmen ebenfalls zu: Mit 134.066 Starts und Landungen wurde ein Anstieg von 3,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 verzeichnet. Mag. Norbert Draskovits, Präsident der AÖV und Geschäftsführer des Linz Airport, kommentierte die Zahlen mit Zuversicht: „Das Passagierwachstum der letzten Jahre setzt sich

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Rolf Zuckowskis „Die Weihnachtsbäckerei“ kommt erstmals nach Stuttgart

Das beliebte Musical „Die Weihnachtsbäckerei“ mit den bekannten Liedern von Rolf Zuckowski wird im Winter 2025 erstmals in Stuttgart gastieren. Von November bis Dezember 2025 soll das Stück im Stage Palladium Theater den Zauber der Vorweihnachtszeit für die ganze Familie erlebbar machen. Die Produktion, die ursprünglich aus dem Hamburger Schmidts Tivoli stammt, gilt als eine der populärsten Weihnachtsgeschichten im deutschen Theater. Das Musical erzählt von der Magie der Vorweihnachtszeit, dem Duft frisch gebackener Plätzchen und dem Wert von Familienzusammenhalt. Generationen von Kindern und Erwachsenen sind mit Rolf Zuckowskis Liedern wie „Winterkinder“, „Es schneit“ und dem Titellied „In der Weihnachtsbäckerei“ aufgewachsen. Diese Melodien, die voller Humor und Wärme die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zelebrieren, werden in der Inszenierung zu einem unvergesslichen Erlebnis für jung und alt. Die Aufführung verspricht, das Publikum zum Mitsingen zu animieren und emotionale Momente zu schaffen. Rolf Zuckowski selbst äußerte sich erfreut über die bevorstehende Premiere in Stuttgart: „‚Die Weihnachtsbäckerei‘ ist mehr als ein Musical – sie ist ein emotionales Fest für die ganze Familie, das eine ganz besondere Geschichte in sich trägt. Ich bin bis heute sehr stolz, daß aus meinem Lied ein Theaterstück geworden ist.“ Er betonte, daß viele Zuschauer überrascht sein werden, wie oft sie mitsingen können, und wies auf berührende Augenblicke hin, wie beim Lied „Bald, bald, bald“, sowie auf ein Finale, das an Broadway-Produktionen erinnere. Die Aufführungen im Stage Palladium Theater beginnen mit der Premiere am Samstag, den 22. November 2025, um 10:30 Uhr. Weitere Termine sind über den November und Dezember

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Aer Lingus nimmt Flugverbindung Cork – Genf wieder auf

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus wird ihre Flugverbindung von Cork nach Genf im kommenden Winterflugplan 2025/2026 wieder aufnehmen. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtportals „Aeroroutes“ hervor. Die Wiederaufnahme der Strecke ist für den 20. Dezember 2025 vorgesehen. Zuletzt hatte Aer Lingus diese Route im März 2016 bedient, was die Bedeutung der nun reaktivierten Verbindung unterstreicht. Die Flüge zwischen Cork im Südwesten Irlands und der schweizerischen Stadt Genf sollen jeweils samstags stattfinden. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A320, ein Standardmodell für Mittelstreckenflüge, das eine bewährte Effizienz und Reisekomfort bietet. Die Strecke richtet sich voraussichtlich sowohl an Reisende aus Irland, die die Schweizer Alpenregionen oder internationale Organisationen in Genf besuchen möchten, als auch an Passagiere aus der Schweiz, die die Region Cork und den irischen Südwesten erkunden wollen. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme dieser Verbindung ist ein Indikator für die strategische Ausrichtung von Aer Lingus, ihr Streckennetz gezielt auszubauen und auf die Nachfrage in bestimmten Segmenten zu reagieren. Genf ist ein wichtiges internationales Zentrum für Diplomatie, Banken und Wintertourismus, während Cork ein bedeutendes regionales Drehkreuz in Irland darstellt. Die erneute Anbindung dieser beiden Städte könnte den Tourismus und die Geschäftsreisen in beide Richtungen fördern. Aer Lingus, als nationale Fluggesellschaft Irlands und Mitglied der International Airlines Group (IAG), ist bestrebt, ihre Marktposition zu festigen und das Angebot für ihre Kunden zu optimieren. Die Hinzufügung von Genf zum Winterflugplan von Cork aus zeigt, daß die Fluggesellschaft das Potential in dieser Verbindung sieht und die Anbindung regionaler irischer Flughäfen an europäische Metropolen

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