2025

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2025

Austrian Airlines verfeinert Business Class: Mehr Individualität beim Frühstück und „Rot-Weiß-Rot“ bei Spirituosen

Austrian Airlines hat ihr Angebot für Business Class Passagiere auf Langstreckenflügen umfassend optimiert. Mit einer neuen Menükarte, die nicht nur strukturelle und gestalterische Änderungen aufweist, sondern auch erweiterte Wahlmöglichkeiten bietet, soll das Serviceerlebnis über den Wolken noch persönlicher gestaltet werden. Eine der Neuerungen ist die Wiedereinführung des sogenannten Kreuzerlfrühstücks, das den Gästen eine individuelle Zusammenstellung ihrer Mahlzeit erlaubt. Darüber hinaus setzt Austrian Airlines verstärkt auf heimische Produkte: Ausgewählte Spirituosen stammen nun von österreichischen Produzenten, was das Bekenntnis der Airline zur regionalen Wirtschaft und zur Präsentation österreichischer Qualitätsprodukte unterstreicht. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Komfort und die Attraktivität der Langstreckenflüge weiter zu erhöhen. Das Comeback des „Kreuzerlfrühstücks“: Mehr Individualität an Bord Die Einführung der neuen Menükarte in der Business Class auf Langstreckenflügen von Austrian Airlines bringt eine willkommene Rückkehr mit sich: das sogenannte Kreuzerlfrühstück. Dieses Konzept, das bereits in der Vergangenheit auf Anklang stieß, ermöglicht es den Passagieren, ihre bevorzugten Frühstückselemente direkt auf der Menükarte anzuwählen. Durch einfaches Ankreuzen der gewünschten Komponenten können die Reisenden ihr individuelles Frühstück zusammenstellen, welches dann zu den Basiskomponenten auf dem Tablett hinzugefügt wird. Diese Personalisierung des Frühstücksangebots ist ein bedeutender Schritt hin zu einem noch individuelleren Serviceerlebnis an Bord. In einer Zeit, in der Passagiere zunehmend Wert auf maßgeschneiderte Dienstleistungen legen, reagiert Austrian Airlines auf diesen Trend und bietet ihren Gästen die Möglichkeit, ihre Mahlzeit nach eigenen Vorlieben zu gestalten. Dies erhöht nicht nur den Komfort, sondern vermittelt den Passagieren auch ein Gefühl von Wertschätzung und Aufmerksamkeit, was zu einer positiveren Wahrnehmung des gesamten

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Braathens Regional Airlines errichtet Crew-Basis in Wien für Austrian Airlines

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional Airlines (BRA) wird eine eigene Crew-Basis in Wien etablieren. Dies geschieht im Rahmen einer Ausweitung ihrer ACMI-Partnerschaft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) mit Austrian Airlines, wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtete. Durch diesen Schritt wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften intensiviert und die Kapazität von Austrian Airlines auf bestimmten Strecken gestärkt. Im Rahmen der erweiterten Kooperation stellt BRA der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nun drei Flugzeuge des Typs ATR72-600 im sogenannten Wet-Lease zur Verfügung. Im Vorjahreszeitraum waren es noch zwei Maschinen dieses Typs gewesen. Der aktuelle Kooperationsvertrag ist bis zum Jahre 2027 befristet, wobei Francesco Sciortino, Betriebschef von Austrian Airlines, eine Verlängerung der Partnerschaft prüft. Eine Wet-Lease-Vereinbarung bedeutet, daß BRA nicht nur die Flugzeuge bereitstellt, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung übernimmt, was Austrian Airlines eine flexible Kapazitätsanpassung ermöglicht. Die Personalvermittlungsagentur AAP Aviation hat bereits im Juli mit der Rekrutierung von Piloten für den neuen Wiener Stützpunkt begonnen. Gesucht werden Kapitäne und Erste Offiziere mit einer gültigen ATR-Lizenz. Austrian Airlines hatte das ursprüngliche ACMI-Abkommen mit BRA im Jahre 2024 geschlossen. Die Airline benötigt kleinere Flugzeuge wie die ATR72-600 insbesondere für ihre Inlandsstrecken und ausgewählte europäische Verbindungen, bei denen der Einsatz größerer Flugzeuge unwirtschaftlich wäre oder die Frequenzen erhöht werden sollen. Braathens Regional Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 16 ATR72-600-Propellerflugzeugen und zwei Airbus A319-100. Ihre Charter-Tochter Braathens International verfügt zudem über fünf weitere Maschinen. Die Etablierung einer Crew-Basis in Wien ist ein Indikator für die langfristige Natur dieser Partnerschaft und die Anpassung an die

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Im Himmel zerronnene Träume: Das kurze Aufblühen und jähe Ende der Dau Air

Die Luftfahrtgeschichte ist reich an Beispielen ambitionierter Unternehmungen, die mit großen Hoffnungen starteten, aber letztlich dem harten Wettbewerb oder internen Schwierigkeiten zum Opfer fielen. Ein solches Kapitel schrieb auch die deutsche Regionalfluggesellschaft Dau Air. Sie versprach, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden schnelle Verbindungen zu bieten, doch ihre Existenz war von kurzer Dauer und endete in einem wirtschaftlichen Fiasko. Diese Reportage zeichnet den Weg einer Airline nach, die trotz vieler guter Ansätze scheiterte und deren Geschichte ein Lehrstück für die Komplexität des Luftverkehrsgeschäfts darstellt. Anfänge und ambitionierte Pläne Die Dau Air wurde im Jahre 2003 von dem Luft- und Raumfahrtingenieur Hans-Jörg Dau gegründet und nahm ihren Flugbetrieb am 18. April 2005 auf. Das junge Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, als Regionalfluggesellschaft neue Verbindungen zwischen kleineren deutschen und europäischen Flughäfen zu schaffen und damit eine Nische im hart umkämpften Markt zu besetzen. Die Idee war, Geschäftsreisenden und Touristen abseits der großen Drehkreuze direkte Flugoptionen anzubieten. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Anbindung von Regionen, die von den etablierten Airlines eher vernachlässigt wurden. Der Verwaltungssitz der Dau Air befand sich in Lübeck, während sich die operativen Basen anfangs am Flughafen Dortmund und später auch am Flughafen Rostock-Laage befanden. Diese strategischen Standorte sollten die regionale Verankerung der Fluggesellschaft unterstreichen und ihr eine gute Ausgangsbasis für ihre geplanten Routen bieten. Das eingesetzte Fluggerät: Pragmatismus und Vielfalt Für den Flugbetrieb setzte Dau Air primär auf Turboprop-Flugzeuge des Typs Saab 340B. Diese Maschinen, die Platz für etwa 33 Passagiere boten, galten als zuverlässig und

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USA und Japan schließen umfassendes Handels- und Investitionsabkommen

Die Regierung der Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump hat ein neues umfassendes Handels- und Investitionsabkommen mit Japan geschlossen. Die Vereinbarung, die vom Weißen Haus am 23. Juli 2025 bekanntgegeben wurde, sieht vor, daß Japan 100 Flugzeuge des Herstellers Boeing erwerben und seine jährlichen Käufe von US-amerikanischer Verteidigungsausrüstung erheblich steigern wird. Im Rahmen dieses Abkommens wird Japan 550 Milliarden US-Dollar investieren, die von den Vereinigten Staaten zur „Wiederherstellung und Erweiterung zentraler amerikanischer Industrien“ eingesetzt werden sollen. Die USA werden 90 Prozent der Gewinne aus dieser Investition behalten. Laut einer Erklärung des Weißen Hauses sei dies „die größte einzelne ausländische Investitionszusage, die jemals von einem Land gesichert wurde“, und werde „Hunderttausende von US-Arbeitsplätzen schaffen, die heimische Produktion ausbauen und den amerikanischen Wohlstand für Generationen sichern“. Im Segment Fertigung und Luftfahrt hat Japan den Kauf von in den USA hergestellten kommerziellen Flugzeugen zugesagt, was den Erwerb von 100 Boeing-Flugzeugen einschließt. Darüber hinaus wird Japan seine jährlichen Käufe von US-Verteidigungsausrüstung um „zusätzliche Milliarden von Dollar“ erhöhen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Sicherheit der Allianz im indopazifischen Raum zu stärken. Präsident Trump äußerte sich auf der Plattform Truth Social am 23. Juli 2025: „Dies ist eine sehr aufregende Zeit für die Vereinigten Staaten von Amerika, und besonders für die Tatsache, daß wir immer eine großartige Beziehung zum Land Japan haben werden.“ Als Teil der Vereinbarung werden Importe aus Japan einem Standardzollsatz von 15 Prozent unterliegen, was eine Reduzierung gegenüber dem für andere Länder geltenden 25-Prozent-Satz darstellt. Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba erklärte

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Sicherheitsrisiko im Reisegepäck: Flughafen Zürich meldet drastischen Anstieg beschlagnahmter Gefahrgüter

Die Sicherheit im Flugverkehr genießt höchste Priorität, doch eine besorgniserregende Entwicklung am Flughafen Zürich zeigt, daß Reisende zunehmend unwissentlich oder wissentlich potenziell gefährliche Gegenstände in ihr Gepäck packen. Im Jahr 2024 wurden an den Sicherheitskontrollen in Zürich rund 180.000 sogenannte „Gefahrgüter“ aus dem aufgegebenen und Handgepäck entfernt – ein alarmierender Anstieg in den letzten Jahren. Diese Gegenstände, zu denen Powerbanks, E-Zigaretten, Spraydosen und Feuerwerke gehören, stellen aufgrund ihrer chemischen oder physikalischen Eigenschaften ein erhebliches Risiko für Menschen und Flugzeuge dar. Der Trend zu mehr elektronischen Geräten und die Zunahme unerfahrener Freizeitreisender tragen maßgeblich zu diesem Problem bei, das die Betriebsabläufe an Flughäfen weltweit beeinflußt und die Notwendigkeit klarer Passagierinformationen unterstreicht. Explosion der Gefahrgut-Fundstücke am Flughafen Zürich Die Zahlen, die der Flughafen Zürich für das Jahr 2024 vorlegt, sind bemerkenswert und geben Anlaß zur Besorgnis. Insgesamt wurden an den Sicherheitskontrollen rund 140.000 Gefahrgüter aus dem aufgegebenen Gepäck und weitere 40.000 aus dem Handgepäck entfernt. Dies summiert sich zu einer Gesamtmenge von 180.000 beanstandeten Gegenständen. Die Tendenz ist eindeutig: Die Anzahl verbotener Gefahrgüter im Gepäck hat sich in den letzten Jahren am Flughafen Zürich deutlich erhöht, wobei der Anstieg im Aufgabegepäck besonders ausgeprägt ist. Dieser Trend ist nicht auf Zürich beschränkt, sondern spiegelt eine globale Herausforderung für die Flughäfen und Sicherheitsbehörden wider. Für die Sicherheitsbehörden und Flughafenbetreiber stellt dies eine erhebliche Belastung dar. Jedes entdeckte Gefahrgut erfordert eine sorgfältige Handhabung, die Zeit und Personal bindet und zu Verzögerungen im Abfertigungsprozeß führen kann. Die Notwendigkeit, solche Gegenstände manuell zu identifizieren und zu entfernen,

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Wizz Air verzeichnet Gewinnrückgang trotz erhöhter Passagierzahlen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Rückgang des Betriebsgewinns um etwa 38 Prozent gemeldet. Wie aus den am 24. Juli 2025 veröffentlichten, ungeprüften Finanzergebnissen hervorgeht, sank der Betriebsgewinn auf 27,5 Millionen Euro, gegenüber 44,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Als Gründe hierfür nannte die Fluggesellschaft gestiegene Kosten sowie Flugzeugstilllegungen im Zusammenhang mit Problemen an GTF-Triebwerken. Der Rückgang des Betriebsgewinns wurde laut Wizz Air durch höhere Flughafen-, Abfertigungs- und Streckengebühren sowie erhöhte Abschreibungskosten und die genannten Triebwerksprobleme verursacht. Trotz dieses Rückganges konnte Wizz Air eine Steigerung des Gesamterlöses pro verfügbarem Sitzplatz um 2,1 Prozent auf 4,41 Euro verzeichnen. Die Ticketeinnahmen wuchsen um 2,5 Prozent auf 2,47 Euro, während die Nebeneinnahmen um 1,6 Prozent auf 1,94 Euro im Jahresvergleich stiegen. Der Nettogewinn erhöhte sich auf 38,4 Millionen Euro, beeinflußt durch einen „nicht realisierten Währungseffekt“. Das Gesamtbarvermögen stieg gegenüber März 2025 um 13,2 Prozent auf 1.964,8 Millionen Euro, und die Nettoverschuldung sank um 5,1 Prozent auf 4.705,4 Millionen Euro. Das EBITDA der Fluggesellschaft stieg um 9,3 Prozent auf 300,2 Millionen Euro, wobei sich die Margen auf 21 Prozent verbesserten. Die Kapazität an verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) nahm im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Der Billigflieger gab zudem bekannt, 17 Millionen Passagiere im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 befördert zu haben, gegenüber 15,3 Millionen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024. Wizz Air nahm im Berichtszeitraum zehn neue A321neo-Flugzeuge und ein neues A321XLR-Flugzeug entgegen und gab sechs A320ceo-Flugzeuge zurück. Die Gesamtflotte des Unternehmens umfaßt

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Österreich: Sommerreiseverkehr erreicht Höhepunkt – Massive Staus erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren deutschen Bundesländern wird der Reiseverkehr auf den Transitrouten in Österreich in Richtung Süden seinen Höhepunkt erreichen. Der ÖAMTC und der ARBÖ warnen vor massiven Staus und Verzögerungen, insbesondere am kommenden Wochenende. Reisende aus fast allen deutschen Bundesländern sowie aus den Niederlanden, Belgien und Skandinavien werden die österreichischen Hauptverbindungen zusätzlich belasten. Alfred Obermayr, Verkehrsexperte des ÖAMTC, rät Reisenden, die zeitlich flexibel sind, den Samstag für die Abreise zu meiden. Wer diese Option nicht hat, sollte entweder sehr früh oder erst am späten Nachmittag in den Urlaub starten, um den größten Verkehrsaufkommen auszuweichen. Zu den am stärksten betroffenen Strecken zählen die Westautobahn (A1) im Großraum Salzburg, die Pyhrnautobahn (A9) mit ihren Tunnelbereichen und Grenzübergängen, die Tauernautobahn (A10) im Raum Salzburg und vor den Tunneln, die Karawankenautobahn (A11) vor dem Tunnel sowie die Brennerautobahn (A13) über ihren gesamten Verlauf. Auch die Fernpaßstraße (B179) in Tirol und die Autobahnen im benachbarten Ausland, wie das Große Deutsche Eck und die Südtiroler Brennerautobahn, werden stark frequentiert sein. Zur Unterstützung der Staugeplagten wird der ÖAMTC seinen Stauberater Florian Thaler am Samstag auf der Tauernautobahn (A10) zwischen dem Walserberg und St. Michael im Lungau einsetzen. Er kann vor Ort bei kleineren Pannen helfen, um längere Staus zu vermeiden. Beide Automobilklubs erinnern zudem eindringlich an die Bildung der Rettungsgasse, da es im dichten Reiseverkehr immer wieder zu Unfällen kommt und die freie Zufahrt für Rettungskräfte Leben retten kann. Zusätzlich zum allgemeinen Ferienreiseverkehr werden am kommenden Samstag, dem 26. Juli, zwei Großveranstaltungen in

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Lauda Europe sucht neue Piloten für Tochtergesellschaft Lauda Europe

Die Ryanair-Gruppe, ein führender europäischer Luftfahrtkonzern, hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die Ausschreibung von bis zu 20 neuen Pilotenstellen an ihren europäischen Basen bekanntgegeben. Gesucht werden A320 Direct Entry Piloten speziell für die Konzerntochter Lauda Europe. Diese Rekrutierungsoffensive ist Teil der umfassenden Wachstumsstrategie der Gruppe, die darauf abzielt, bis zum Jahre 2034 eine Passagierzahl von 300 Millionen und eine Flotte von 800 Flugzeugen zu erreichen. Ryanair ist bereits jetzt ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehr mit einem jährlichen Passagieraufkommen von über 200 Millionen und täglich 3.600 Flügen auf einem weitreichenden Streckennetz von 2.600 Routen. Die neu ausgeschriebenen Stellen sollen die ehrgeizigen Expansionsziele des Unternehmens unterstützen und die operative Kapazität der Gruppe weiter stärken. Die Positionen bei Lauda Europe bieten laut Unternehmen die Möglichkeit zu einer Karriere in der Luftfahrt mit Aussicht auf schnelle Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Leistung. Um interessierten Bewerbern umfassende Informationen zu den Positionen zu bieten, veranstaltete Lauda am Mittwoch, den 30. Juli, eine Rekrutierungsveranstaltung im Canopy by Hilton Hotel im Zentrum von Zagreb. Dort hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das Team aus dem Pilot Recruitment und dem Flight Operations kennenzulernen. Es wurden umfassende Informationen über die Arbeitsbedingungen bei Lauda Europe bereitgestellt, darunter ein „5 Tage on / 4 Tage off“-Dienstplan, attraktive Vergütungspakete, lokale Direktverträge und eine Auswahl an Basen. Ferner wurden hervorragende Karrierechancen und Reisevorteile innerhalb der Ryanair Group sowie Schulungsprogramme in Aussicht gestellt. Mark Duffy, Talentdirektor bei Ryanair, äußerte sich zur Initiative: „Wir freuen uns, eine großangelegte Rekrutierungsoffensive für A320 Direct Entry Piloten für unsere Tochtergesellschaft

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GetJet Aviation Holdings meldet starkes Finanzergebnis und plant weiteren Ausbau technischer Fähigkeiten

Die internationale Luftfahrtdienstleistungsgruppe GetJet Aviation Holdings mit Hauptsitz in Litauen hat ihre Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 bekanntgegeben. Die Holding erzielte demnach einen Nettogewinn von 25,4 Millionen Euro, bei Gesamteinnahmen von 184,3 Millionen Euro über alle zum Konzern gehörenden Unternehmen. GetJet behauptet sich damit als einer der weltweit profitabelsten Anbieter in den Bereichen ACMI (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) und Flugzeugwartung. Darius Viltrakis, CEO von GetJet Aviation Holdings, bezeichnete das Jahr 2024 als Periode der strategischen Konsolidierung. Er betonte, daß das Unternehmen seine Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt-Asset-Management, MRO (Maintenance, Repair, and Overhaul) und Komponentenhandel erheblich ausgeweitet sowie seine internen technischen Fähigkeiten gestärkt habe. Die vorgelegten Finanzergebnisse würden die Wirksamkeit der strategischen Ausrichtung bestätigen, was sich in einer größeren operativen Diversifizierung, verbesserter Finanzstabilität und zunehmenden Synergien zwischen den Geschäftsbereichen zeige. GetJet Aviation Holdings operiert über mehrere Schlüsseleinheiten, darunter die in Litauen ansässige ACMI- und Charterfluggesellschaft GetJet Airlines mit Niederlassungen in Lettland und Malta (GetJet Airlines Latvia, Airhub Airlines Ltd.), den Flugzeug-Wartungs- und Asset-Management-Dienstleister Airhub Aviation sowie das Trainingszentrum Airhub Training (UAB Airhub). Diese Struktur positioniert GetJet Aviation Holdings als vertikal integrierten Luftfahrtkonzern, der alle Kernsegmente von ACMI-Operationen bis hin zu Luftfahrttraining abdeckt. Flugzeugwartung bleibt ein strategischer Schwerpunkt der langfristigen Wachstumsstrategie der Holding. Angesichts eines sich verengenden globalen MRO-Marktes ermöglicht die Investition in technische Autonomie GetJet, die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten und widerstandsfähig gegenüber Marktschwankungen zu bleiben. Im März 2025 sicherte sich GetJet Airlines einen auf 40 Jahre angelegten Pachtvertrag mit litauischen Flughäfen für ein Grundstück am Internationalen Flughafen Vilnius. Dort ist der

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Flugzeugabsturz in Rußlands Fernem Osten: Angara-An-24 abgestürzt

Im fernen Osten Rußlands ist eine Antonow An-24 Passagiermaschine der Fluggesellschaft Angara Airlines abgestürzt. Dies bestätigte der russische Zivilschutz in einer knappen Mitteilung. Medienberichten zufolge hatte die Flugsicherung den Kontakt zu dem Linienflug mit der Flugnummer 2311, der von Chabarowsk kommend auf dem Weg nach Tynda war, kurz vor der geplanten Landung verloren. An Bord des Unglücksflugzeuges befanden sich nach ersten Angaben der lokalen Behörden 49 Menschen – 43 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Über das Schicksal der Insassen, also mögliche Todesopfer oder Verletzte, gab es zunächst keine gesicherten Informationen, was die Besorgnis über den Vorfall verstärkt. Der Flugweg und das Verschwinden vom Radar Der Flug 2311 der Angara Airlines hatte seinen Startpunkt in Chabarowsk, einer großen Stadt im Fernen Osten Rußlands nahe der chinesischen Grenze. Das Ziel war Tynda, eine Stadt, die ebenfalls in dieser entlegenen Region liegt und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, insbesondere an der Baikal-Amur-Magistrale (BAM). Die Route gilt als Routineflug für Regionalfluggesellschaften in diesem weitläufigen Gebiet, das oft durch schwieriges Gelände und wechselhaftes Wetter gekennzeichnet ist. Nach Berichten der Nachrichtenagentur TASS verschwand die An-24 kurz vor der Landung in Tynda vom Radar. Der Verlust des Radarkontaktes in der Endphase eines Fluges ist ein kritischer Moment, der sofortige Alarmierungen auslöst. Die Flugsicherung versuchte umgehend, den Kontakt zu der Maschine wiederherzustellen, jedoch ohne Erfolg. Solche Situationen lassen auf eine plötzliche und schwerwiegende Störung schließen, die den Piloten keine Möglichkeit gab, eine Notmeldung abzusetzen oder eine kontrollierte Landung einzuleiten. Die genauen Umstände des Verschwindens und des Absturzes sind Gegenstand intensiver

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