2025

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Air-Baltic-Wetlease: Erste AUA-Strecken bekannt

Austrian Airlines wird in der kommenden Sommersaison 2025 ihre Flotte durch den Einsatz von drei Airbus A220-300 im Wet-Lease erweitern. Die Maschinen werden von der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic betrieben und sollen die Flexibilität und Kapazität der österreichischen Fluggesellschaft erhöhen. Damit reagiert Austrian Airlines auf die steigende Nachfrage im Sommerflugplan und ermöglicht eine breitere Abdeckung beliebter Strecken ab Wien. Die Entscheidung, drei Airbus A220-300 im Wet-Lease zu betreiben, stellt einen strategischen Schritt für Austrian Airlines dar, um den Anforderungen der Sommersaison gerecht zu werden. Der Wet-Lease-Vertrag bedeutet, dass nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung von Air Baltic gestellt werden. Austrian Airlines kann so kurzfristig zusätzliche Kapazitäten bereitstellen, ohne in eigene Flugzeuge oder Personal investieren zu müssen. Die Airbus A220-300 gelten als moderne und effiziente Flugzeuge, die sich besonders gut für Kurz- und Mittelstrecken eignen. Mit ihrer Kapazität von etwa 140 Passagieren bieten sie die Möglichkeit, auch bei schwankender Auslastung wirtschaftlich zu operieren. Zielorte im Sommerflugplan 2025 Die von Air Baltic bereitgestellten Flugzeuge sollen auf verschiedenen Strecken ab Wien eingesetzt werden, darunter sowohl innerdeutsche Ziele wie Berlin, Düsseldorf und Frankfurt als auch internationale Destinationen wie Amsterdam, Stockholm und Rom-Fiumicino. Auch beliebte Ferienziele wie Nizza, Sevilla und Thessaloniki stehen auf dem Plan. Der erweiterte Flugplan ermöglicht es Austrian Airlines, auf die steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen und Geschäftsflügen gleichermaßen zu reagieren. Durch den Einsatz der Airbus A220-300 können Strecken mit mittlerer Nachfrage bedient werden, die für größere Flugzeuge weniger geeignet wären. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum, um

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Erfolgsbilanz im Hotel AVIVA: Rekordjahr für das Lifestyle-Hotel im Alleinreisenden-Segment

Das Hotel „AVIVA make friends“ hat das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte abgeschlossen und setzt damit neue Maßstäbe im Bereich der Hotellerie für Alleinreisende und Freunde. Seit der Eröffnung 2007 verfolgt das Hotel ein einzigartiges Konzept, das bewusst auf Paare und Kinder verzichtet, um gezielt eine spezielle Zielgruppe anzusprechen. Mit über 25.300 Gästen im Jahr 2024 konnte das Haus einen neuen Rekord verzeichnen und sich als feste Größe in der österreichischen Hotelbranche etablieren. „Dieser Meilenstein bestätigt unser innovatives und mutiges Konzept“, erklärt Christian Grünbart, Miteigentümer des Hotels. Das Hotel AVIVA setzt auf ein Angebot, das Alleinreisenden, Gruppen von Freunden und Firmen einen individuellen und entspannten Aufenthalt ermöglicht. Mit einem vielfältigen Freizeitprogramm, erstklassigen Wellnessangeboten und abwechslungsreichen Events spricht das Hotel gezielt Gäste an, die einen aktiven und gleichzeitig erholsamen Urlaub verbringen möchten. Die Einzigartigkeit des Konzepts wird auch durch die strikte Ausrichtung auf diese Zielgruppe betont: Paare und Kinder sind im Hotel AVIVA nicht zugelassen. Stattdessen stehen Gemeinschaft, individuelle Entfaltung und die Schaffung neuer Kontakte im Mittelpunkt. Christian Grünbart lobt insbesondere die Leistung der 75 Mitarbeiter, darunter 13 Lehrlinge, die mit ihrem Einsatz für eine dauerhaft hohe Qualität sorgen. Dieses Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet: Das Hotel erhielt 2024 unter anderem das INEO-Gütesiegel für Lehrlingsausbildung, den Holidaycheck Award und die Anerkennung als Top-Arbeitgeber. Zahlreiche Preise und Investitionen in die Zukunft Neben der beeindruckenden Gästebilanz konnte das Hotel mit dem Gewinn des renommierten Energy Globe auch im Bereich der Unternehmensführung und Nachhaltigkeit punkten. Diese Anerkennung unterstreicht das Bestreben des AVIVA-Teams, nicht nur erstklassige Gästebetreuung,

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Fly Lili zieht sich aus dem Linienbetrieb zurück: Ende einer kurzen Ära

Die rumänische Fluggesellschaft Fly Lili gibt ihren Linienbetrieb auf. Weniger als ein Jahr nach ihrem holprigen Start wird die Airline ab dem 11. Januar 2025 ihre letzten Verbindungen vom Flughafen Brașov nach Deutschland und anderen Zielen einstellen. Künftig will sich das Unternehmen auf das Geschäft mit Wet-Lease- und Charterflügen konzentrieren. Die Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf deutsche Flughäfen wie München, Nürnberg und Stuttgart, die bisher von Fly Lili bedient wurden. Fly Lili hatte ursprünglich geplant, Anfang 2024 den Betrieb aufzunehmen. Doch der Start verzögerte sich, und die erste Phase des Betriebs im Juni wurde von massiven Problemen überschattet: Verspätungen und Flugausfälle führten zu einem vorübergehenden Betriebsstopp. Ein Neustart folgte im August, und die Airline begann, Strecken zwischen Brașov und Zielen wie München, Nürnberg und Stuttgart zu bedienen. Trotz einer Ankündigung, zusätzliche Verbindungen zwischen München und den rumänischen Städten Bukarest und Iași sowie von Nürnberg und Stuttgart nach Sibiu aufzunehmen, blieben diese Routen bis heute unverwirklicht. Nun hat Fly Lili bekanntgegeben, daß der Linienbetrieb vollständig eingestellt wird. Gründe für den Rückzug Hauptgrund für die Aufgabe des Liniengeschäfts ist die geringe Auslastung der Flüge. Laut Angaben des Airline-Chefs Jürgen Faff lag die durchschnittliche Auslastung der Verbindungen bei nur 30 Prozent. Dies führte zu monatlichen Verlusten in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwangen Fly Lili schließlich zu dem radikalen Schritt. Die Airline hat in den letzten Tagen ihres Betriebs versucht, Buchungen zu minimieren, um die Auswirkungen von Stornierungen auf die Passagiere zu begrenzen. „Deshalb mussten wir ab dem 11. Januar

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Niederösterreich: Vielfältige Möglichkeiten für Wintersport und Outdoor-Aktivitäten

Mit der Wintersaison 2024/25 präsentiert sich Niederösterreich einmal mehr als ein Paradies für Wintersportliebhaber und Naturliebhaber. Ob Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Rodeln – das Bundesland bietet eine beeindruckende Bandbreite an Aktivitäten für jedes Alter und jeden Fitnesslevel. Mit besonderen Angeboten wie Schnuppertagen und neuen Initiativen setzt Niederösterreich auf Bewegung an der frischen Winterluft und die Förderung aktiver Erholung. „Wenn die Wintersonne lacht, ist das Winterfeeling in Niederösterreich unvergleichlich“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Mit ihren Worten unterstreicht sie die Einzigartigkeit der niederösterreichischen Winterlandschaft. Auch bei trübem Wetter seien Aktivitäten in der Natur ein Gewinn für Körper und Geist. Die Skigebiete der Region bieten nicht nur für Familien ideale Bedingungen, sondern locken auch mit neuen Trends wie Skitouren, Schneeschuhwanderungen und Tourenskiabenden bei Sonnenuntergang. Besonders gefragt sind die Schnuppertage, die unter der Leitung erfahrener Trainer stattfinden. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, empfiehlt Neu- und Wiedereinsteigern, sich an diesen Angeboten zu beteiligen. Mit geliehener Ausrüstung und professioneller Anleitung können die Teilnehmer Techniken wie Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Skitourengehen erlernen. Attraktive Angebote für Anfänger und Profis Die Schnuppertage für Skitourengehen finden bis Ende Februar 2025 in Mitterbach und St. Aegyd statt. Für Schneeschuhwanderer stehen ab dem 11. Januar dreistündige Gruppenwanderungen auf der Raxalpe, in Bärnkopf und St. Aegyd zur Verfügung. Mit der praktischen NÖ Card können Teilnehmer zudem eine Berg- und Talfahrt kostenfrei nutzen. Langläufer profitieren von mehr als 800 Kilometern Loipen, die bei ausreichender Schneelage geöffnet sind. Spezielle Kurse für die klassische Technik, Skating sowie Kinderkurse stehen in Orten wie Bärnkopf, Karlstift und Griesbach

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Vier Passagiere entkommen aus umgeleitetem Turkish Airlines Flugzeug in Malta

Am 1. Januar 2025 musste Turkish Airlines Flug TK619 auf dem Weg von Istanbul nach Marrakesch wegen eines medizinischen Notfalls nach Malta umgeleitet werden. Die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung TC-LCI landete sicher auf dem Malta International Airport. Während das Bodenpersonal das Gepäck eines marokkanischen Passagiers untersuchte, der sich während des Fluges unwohl fühlte, konnten vier Passagiere das Flugzeug durch die hintere Tür L2 verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war an der Tür keine Treppe angebracht. Die Personen sprangen auf das Vorfeld und flüchteten in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Die maltesischen Behörden nahmen zwei der flüchtigen Passagiere fest. Die beiden anderen sind weiterhin unauffindbar, und die Fahndung nach ihnen dauert an. Nach dem Vorfall setzte die Maschine ihre Reise fort und landete rund drei Stunden später um 14:46 Uhr sicher in Marrakesch. Dieser Vorfall lenkt den Fokus auf die Sicherheitsmaßnahmen am Malta International Airport. Die Ermittlungen laufen, um die genauen Abläufe zu klären und mögliche Schwachstellen in der Überwachung und Kontrolle von umgeleiteten Flügen zu identifizieren.

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Falafilo: Ein Geheimtipp für Shawarma-Liebhaber in Wien

Wien, bekannt für seine gastronomische Vielfalt, ist eine Stadt, in der kulinarische Entdeckungen fast an jeder Ecke auf einen warten. Doch unter den vielen Angeboten hebt sich ein kleiner Imbiss besonders hervor: Falafilo. Dieser Imbiss hat sich auf Shawarma spezialisiert, doch hier wird das beliebte Gericht nicht einfach nur serviert – es wird neu interpretiert. Mit einer Mischung aus traditioneller Zubereitung und modernen Akzenten hat Falafilo es geschafft, sich als echter Geheimtipp in der Wiener Street-Food-Szene zu etablieren. Doch was macht dieses Shawarma so besonders? Ist es das Original, auf das Wien gewartet hat? Shawarma mit einem Twist: Tradition trifft Innovation Falafilo hebt sich von vielen anderen Imbissen und Restaurants, die Shawarma anbieten, durch eine besondere Kombination aus Authentizität und Innovation ab. Wer an Shawarma denkt, dem kommt zunächst das Bild von frisch gegrilltem Fleisch, in dünne Scheiben geschnitten, in einem Fladenbrot serviert und verfeinert mit einer Auswahl an schmackhaften Saucen und frischem Gemüse. Bei Falafilo wird dieses Bild jedoch mit kreativen Elementen angereichert, die das klassische Rezept neu und aufregend interpretieren. Das Team rund um Falafilo verfolgt eine klare Mission: den Geschmack des traditionellen Shawarmas zu bewahren und ihm gleichzeitig eine moderne Note zu verleihen. Die Gewürzmischung, die hier verwendet wird, ist eine der Geheimzutaten des Imbisses. Sie wird mit Liebe und Präzision zubereitet, sodass jeder Bissen eine wahre Geschmacksexplosion auf der Zunge ist. Der Hauch von Nostalgie, den die Rezepte mit sich bringen, sorgt dafür, dass man sich sofort in die Straßenmärkte des Nahen Ostens versetzt fühlt. Doch

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„Luxus Genuss im Mäci-Style“: So schlägt sich der Dubai-Donut vom „Schachtelwirt“

In Europa herrscht derzeit ein regelrechter „Dubai-Boom“, der mit einer nach der VAE-Stadt benannten Schokolade seinen Anfang genommen hat. Mittlerweile sind bereits Discounter-Riesen wie Aldi Süd (in Österreich und Slowenien „Hofer“) Bäckereien, Fleischereien und sogar Tankstellenketten auf den Trend aufgesprungen. We just can’t get enough of it!.  Ihren Ursprung hat dieser Trend in der Dubai-Schokolade, die aus drei Elementen entstanden ist: Schokolade, Pistazie und Engelshaar. Bei der Schokoladentafel ist es längst nicht geblieben. Getränke in Dosen, Süßspeisen in fast jedem Wiener Kaffeehaus, Donuts bei McDonalds oder Dunkin Donuts sind diesem Trend gefolgt.  Die Fastfood-Kette McDonalds springt auf die “Luxus-Dubai-Schlaraffen-Süßigkeiten”-Welle des Jahres auf. Das Fastfood-Lokal bringt seine Version in Form eines Donuts heraus. Wie schon im vorherigen Artikel über das Fresh-Pistachio Dubai-Edition-Getränk möchte ich euch am Laufen halten mit diesem Donut. Wer ihn verspeisen möchte, zieht bitte seine Schuhe an und ab zum nächsten Mäci eurer Wahl.   Jetzt möchten wir auf die süße Verführung des Donuts eingehen, die stolze 295 Kilokalorien hat und seit Anfang Dezember in Österreich erhältlich ist. Der Lauch wurde vom Donut-Ambassador Money Boy, einem österreichischen Musiker und Influencer begleitet. Die Tiktok-Generation ist sofort diesem Trend gefolgt und hat diesen Donut verkostet. Ich habe einige dieser Jugendlichen befragt und ihr Fazit war: “Saugeiler Donut”, “Endlich macht Mäci mit”, “Ich könnte jeden Tag diesen Donut verspeisen”. So habe ich mich auch an die McCafé Schlange angestellt, um einen zu verkosten. Die McDonalds-Filialen bieten die Donuts, je nach Franchisenehmer, um rund 3,20 Euro an.  Auf jedem McDonalds-Kanal, sowie Automaten und

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„Oskar Werner“: Inszenierung zeigt Österreichs Alkohol-Probleme auf höchstem Niveau auf

Im Wiener Odeon-Theater wird derzeit das Stück „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ aufgeführt, eine eindringliche Auseinandersetzung mit dem Leben und Wirken des legendären österreichischen Schauspielers Oskar Werner. Die Produktion, getragen von Bernhard Dechant und Stefan Sterzinger unter der Regie von Sophie Resch, beleuchtet die Höhen und Tiefen von Werners Karriere und persönlichem Leben, wobei insbesondere seine Beziehung zum Alkohol thematisiert wird. Die Inszenierung basiert auf einer zehnjährigen künstlerischen Auseinandersetzung Dechants mit dem Erbe Werners. Sie verbindet Zitate aus Interviews sowie Video- und Audioaufnahmen des Schauspielers mit autobiographischen Elementen von Dechant selbst. Diese Verschmelzung ermöglicht es, die Parallelen zwischen den beiden Künstlern herauszuarbeiten und einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Dämonen zu geben, denen sie begegneten. Dechant und Werner hatten das gleiche Problem Bernhard Dechant, geboren 1976 in Wien, begann seine Schauspielkarriere bereits als Jugendlicher am Wiener Burgtheater und am Theater in der Josefstadt. Nach einem Psychologiestudium von 1997 bis 2000 absolvierte er eine Schauspielausbildung und war von 2004 bis 2008 Ensemblemitglied am Theaterhaus Jena. 2009 wurde er von Christoph Schlingensief als Stipendiat für das Fach Regie an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart ausgewählt. Dechants Schaffen zeichnet sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen und eine Vorliebe für unkonventionelle Inszenierungen aus. Die Parallelen zwischen Dechant und Werner sind augenfällig. Beide Künstler teilen eine tiefe Leidenschaft für das Theater und eine kompromisslose Hingabe an ihre Kunst. In „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ reflektieren Dechant und Resch nicht nur Werners Leben, sondern auch seine eigenen Erfahrungen

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