2025

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EASA zertifiziert Starlink-Technik für ATR-Maschinen

Der europäische Flugzeughersteller ATR, führend im Bereich Regionalflugzeuge, hat mit der Zertifizierung des Starlink-Internetverbindungssystems durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) einen wichtigen Meilenstein erreicht. Dies markiert das erste Mal, daß ein Hochgeschwindigkeits-Satelliteninternetsystem speziell für Kurzstrecken-Turboprop-Flugzeuge zugelassen wurde. Die Zertifizierung eröffnet ATR-Betreibern weltweit neue Möglichkeiten, ihren Passagieren ein verbessertes Reiseerlebnis zu bieten. Nach einer Serie erfolgreicher Testflüge, die von ATRs Hauptsitz in Toulouse, Frankreich, durchgeführt wurden, erhielt das Unternehmen am 21. Januar 2025 die offizielle Genehmigung der EASA. Die Tests erfolgten mit einem ATR72-600-Testflugzeug und demonstrierten die Stabilität und Zuverlässigkeit des Systems. Das von SpaceX entwickelte Starlink-System basiert auf einer innovativen Satellitenkonstellation in niedriger Erdumlaufbahn, die Hochgeschwindigkeitsinternet für verschiedenste Anwendungen wie Streaming, Videoanrufe und Online-Spiele bietet. „Starlink eröffnet eine neue Ära für ATR und hebt das Passagiererlebnis im regionalen Flugverkehr auf ein neues Niveau“, erklärte Daniel Cuchet, Senior Vice-President Engineering bei ATR. Die Zertifizierung wird es den Betreibern der ATR72-Flotte ermöglichen, das Starlink-System entweder als Nachrüstoption für bestehende Flugzeuge oder als Ausstattung für Neuflugzeuge zu integrieren. Kooperation mit Air New Zealand Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand wird als erster Kunde das zertifizierte System in ihre ATR-Flotte integrieren. Dies ist Teil der langfristigen Zusammenarbeit zwischen ATR und Air New Zealand. Erst kürzlich nahm die Airline ihr 30. ATR-Flugzeug in Empfang, das in einer einwöchigen Überführungsmission von Toulouse nach Christchurch ausgeliefert wurde. Nikhil Ravishankar, Chief Digital Officer von Air New Zealand, erklärte: „Wir suchen kontinuierlich nach neuen Technologien, die unseren Kunden einen Mehrwert bieten. Eine nahtlose Internetverbindung während des Fluges wird

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Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern: Neue Unterkünfte und Outdoor-Erlebnisse

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel mit neuen und innovativen Angeboten für Urlauber. Die Region zwischen Ostsee und Mecklenburger Seenplatte lockt mit beeindruckenden Wasser- und Naturlandschaften sowie einer breiten Palette an Übernachtungsmöglichkeiten. Vom Hausboot über Tiny Houses bis zu charmanten Boutiquehotels bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Erlebnisse. Hausbooturlauber profitieren von führerscheinfreien Angeboten wie bei Kuhnle-Tours, die eine neue Basis in Malchin eröffnet haben. Von dort aus können Gäste die Peene und umliegende Seen erkunden. Auch Camping- und Glampingfreunde kommen auf ihre Kosten: Der Campingplatz „Ahoi Camp Canow“ bietet moderne Tiny Houses und Schwedenhäuser am Kleinen Pälitzsee, während das neue Prima Camping Resort Boddenblick bei Stralsund im April 2025 eröffnet wird. Luxuriöse Hotels und besondere Unterkünfte ergänzen das Angebot. Das Beech Resort Plauer See besticht mit Apartments und einer Seevilla inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, während das Schloss Groß Plasten als Fastenhotel „The Reset“ neue Maßstäbe setzt. Für ein besonderes Erlebnis sorgen die Bubble Tents am Stettiner Haff, die in privaten Wellness-Gärten ungestörte Nächte unter dem Sternenhimmel ermöglichen.

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Koala Airlines: Eine Fluggesellschaft am Scheideweg

Am 22. Januar 2025 entscheidet der Oberste Gerichtshof des australischen Bundesstaates Victoria über das Schicksal von Koala Airlines. Die geplante Start-up-Fluggesellschaft steht vor der Herausforderung, einen Liquidationsantrag des Gläubigers Wealth Creation Ltd. abzuwenden. Sollte das Unternehmen nicht in der Lage sein, den Antrag abzuwehren oder eine Einigung mit dem Gläubiger zu erzielen, droht das Aus für die Fluggesellschaft, die sich noch in der Planungsphase befindet. Koala Airlines wurde 2018 von Bill Astling, einem Veteranen der Reisebranche, in Melbourne gegründet. 2019 übernahm das Unternehmen die kleinere Fluggesellschaft Desert Air Safaris, um erste Erfahrungen im operativen Betrieb zu sammeln und den Einstieg in den kommerziellen Passagierverkehr vorzubereiten. Ziel von Koala Airlines ist es, eine Nische auf dem australischen Luftverkehrsmarkt zu besetzen, der seit Jahrzehnten von einem Duopol aus Virgin Australia und der Qantas-Gruppe dominiert wird. Mit einer Flotte von Boeing 737 MAX 8-Jets wollte Koala Airlines ab 2025 Hauptstrecken innerhalb Australiens bedienen und dabei eine „grundlegend andere“ Strategie verfolgen, als sie bei früheren Wettbewerbern wie Bonza oder Rex zu beobachten war. Dabei plante die Fluggesellschaft, nicht nur den Low-Cost-Sektor zu bedienen, sondern auch durch innovative Angebote und ein differenziertes Geschäftsmodell Marktanteile zu gewinnen. Die Herausforderung des australischen Marktes Der australische Luftverkehrsmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten als äußerst schwierig erwiesen. Seit der Lockerung der sogenannten Zwei-Fluglinien-Politik im Jahr 1990 sind zahlreiche neue Fluggesellschaften angetreten, um sich auf dem Markt zu etablieren. Viele scheiterten jedoch – darunter bekannte Namen wie Compass, Ozjet, Ansett und zuletzt Bonza. Die Marktstruktur, geprägt von einer geografischen

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Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) steht am kommenden Wochenende die Messe „Reise & Freizeit“ im Zeichen von Urlaub und Freizeitgestaltung. Besucher können sich am 25. und 26. Januar über aktuelle Tourismustrends, Reiseziele und Freizeitmöglichkeiten informieren. Neben lokalen, regionalen und nationalen Tourismusorganisationen präsentieren zahlreiche Aussteller unter anderem Wohnmobile, E-Bikes und Fahrräder. Der FMO stellt sein umfangreiches Flugprogramm für das Jahr 2025 vor und bietet Informationen zu Airlines, Destinationen, Flugzeiten und Abflugtagen. Reisebüros am Flughafen halten spezielle Urlaubsangebote bereit. Wer während der Messe eine Reise oder einen Flug ab FMO bucht, erhält einen Parking-Gutschein im Wert von 15 Euro. Die Messezeiten sind am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Parkplätze stehen in den Parkhäusern PA und PB für 2,50 Euro pro Stunde zur Verfügung. Für Flugbegeisterte bietet der Besucherservice des FMO Kurzführungen über das Flughafengelände an. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person; eine Anmeldung ist online oder vor Ort möglich.

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Flughafen Klagenfurt: Aufbruch in eine neue Ära nach einem schwierigen Jahr

Nach einer von Herausforderungen geprägten Zeit hat der Flughafen Klagenfurt 2025 ehrgeizige Pläne, den Passagierverkehr wieder anzukurbeln. Mit einem erweiterten Streckennetz, neuen Zielen und umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur will sich der Flughafen als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Tourismus und Wirtschaft in der Region etablieren. Der Flughafen Klagenfurt hat turbulente Jahre hinter sich. Insbesondere die Altlasten der vorherigen Eigentümer sowie der Verlust mehrerer wichtiger Flugverbindungen belasteten die Passagierzahlen. Im Jahr 2024 konnten zwar durch strategische Neuausrichtungen Fortschritte erzielt werden, doch das Passagieraufkommen blieb mit rund 138.000 Fluggästen hinter den Erwartungen zurück. Dieser Rückgang war vor allem auf das schwierige erste Quartal 2024 zurückzuführen, das noch stark unter den Folgen früherer Entscheidungen litt. Mit der Übernahme des Flughafens durch das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt wurden jedoch wesentliche Weichen für eine wirtschaftlich stabilere Zukunft gestellt. Der neue Geschäftsführer Maximilian Wildt verfolgt dabei eine klare Vision: den Flughafen als Partner für die Region zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung der Flugverbindungen zu gewährleisten. Ausbau des Streckennetzes Für das Jahr 2025 plant der Flughafen Klagenfurt ein umfangreiches Angebot von insgesamt acht direkten Destinationen. Mit einer Kapazität von 250.000 Sitzplätzen sollen sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber angesprochen werden. Besonders erfreulich sind die Rückkehr und der Ausbau mehrerer Verbindungen: Übersicht der Flugverbindungen: Destination Fluglinie/ Reiseveranstalter Frequenzen/Flugtage Wien Austrian Airlines 13x pro Woche London (Stansted) Ryanair 2x pro Woche, DO & SO, ganzjährig Hamburg Austrian Airlines 1x pro Woche, SA, Dezember-März Alicante Ryanair 2x pro Woche, FR & SO, April-Oktober Palma de Mallorca Ryanair

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Air Astana erweitert Flugangebot nach China: Neue Direktverbindung nach Guangzhou

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt ab dem 30. März 2025 eine neue Direktverbindung von Almaty nach Guangzhou in ihr Streckennetz auf. Die Flüge werden dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321 LR durchgeführt. Abflugzeiten in Almaty sind dienstags, donnerstags und sonntags um 20:50 Uhr mit Ankunft in Guangzhou um 5:45 Uhr Ortszeit am Folgetag. Der Rückflug startet jeweils um 6:50 Uhr in Guangzhou und erreicht Almaty um 10:20 Uhr. Peter Foster, CEO von Air Astana, erklärte, dass China seit der ersten Verbindung zwischen Astana und Peking vor über 20 Jahren ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft sei. Die neue Route nach Guangzhou stelle einen bedeutenden Schritt in der weiteren Expansion des China-Streckennetzes dar, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv sei. Guangzhou, nur 120 Kilometer nordwestlich von Hongkong gelegen, gilt als eines der wichtigsten Industriezentren Chinas und als globaler Marktführer in der Textilbranche. Zudem ist die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Geschichte ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Neben der neuen Verbindung fliegt Air Astana bereits siebenmal wöchentlich von Almaty und Astana nach Peking sowie viermal pro Woche von Almaty nach Urumqi. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht bis zum 31. Dezember 2025 die Möglichkeit, ohne Visum für bis zu 30 Tage nach China zu reisen.

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Alltours erweitert Fernreisen-Programm mit neuen Zielen in Mexiko

Die Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen, und auch der Reiseveranstalter Alltours trägt dieser Nachfrage Rechnung: Ab diesem Winter ergänzt das Unternehmen sein Fernreisen-Programm um Pauschalreisen nach Los Cabos, einem der bekanntesten Urlaubsziele Mexikos. Die Region im Süden der Halbinsel Baja California fasziniert mit ihrer einzigartigen Mischung aus Wüstenlandschaften, hohen Gebirgen und wilden Küsten, was sie zu einem echten Paradies für Reisende macht, die nach Erholung, Abenteuern und Naturerlebnissen suchen. Das vielseitige Angebot an Wassersportmöglichkeiten, gepaart mit der Möglichkeit, Wal- und Delfinbeobachtungen zu erleben, macht Los Cabos zu einem immer beliebteren Ziel für Aktivreisende. Los Cabos besteht aus den beiden Hauptorten Cabo San Lucas und San José del Cabo, die eine interessante Mischung aus urbanem Leben und traditioneller mexikanischer Kultur bieten. Cabo San Lucas, bekannt für seine lebhafte Atmosphäre und das turbulente Nachtleben, zieht besonders junge Reisende und Partygänger an. Im Kontrast dazu steht San José del Cabo, das mit seinen malerischen Gassen, vielen Kunstgalerien und einer ruhigeren Atmosphäre eher für Reisende geeignet ist, die die kulturellen Facetten Mexikos entdecken möchten. Die Region ist zudem ein Hotspot für Wassersportarten wie Surfen, Tauchen und Schnorcheln sowie ein idealer Ausgangspunkt für spektakuläre Walbeobachtungen. Besonders beeindruckend sind die jährlichen Wanderungen der Grauwale, die während ihrer Reise von den kalten Gewässern Alaskas in die warmen Buchten von Baja California aufbrechen. In der Vergangenheit war Los Cabos vor allem unter den Reisenden bekannt, die mit Kreuzfahrtschiffen anlegten. Heute jedoch hat sich das Reiseziel als ernstzunehmende Alternative zu klassischen Karibik-Destinationen etabliert. Der internationale Flughafen von Los Cabos

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Österreichische Luftfahrt im Aufschwung: Passagierzahlen und Frachtaufkommen erreichen Rekordwerte

Im Jahr 2024 erlebte die österreichische Luftfahrtbranche ein starkes Wachstum, das vor allem durch die Zunahme der Passagierzahlen und des Luftfrachtaufkommens geprägt war. Insgesamt wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen rund 35,5 Millionen Passagiere gezählt, was einem Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Luftfracht verzeichnete einen bemerkenswerten Anstieg von 17,7 Prozent auf insgesamt 374.607 Tonnen. Dies unterstreicht nicht nur die hohe Bedeutung der Flughäfen für die heimische Wirtschaft, sondern auch ihre Rolle als wichtige internationale Drehkreuze für den Luftverkehr. Die Luftfahrtbranche in Österreich hat sich in den letzten Jahren als eine der wenigen wirtschaftlichen Sektoren erwiesen, die signifikantes Wachstum erzielen konnten. Mit einem Umsatz von 8,2 Milliarden Euro trug die Branche etwa 1,75 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes bei und sicherte mehr als 83.000 Arbeitsplätze – sowohl direkt als auch indirekt. Diese Erfolge sind zu einem großen Teil den österreichischen Verkehrsflughäfen zu verdanken, die nicht nur als wichtige touristische und wirtschaftliche Anknüpfungspunkte dienen, sondern auch eine Schlüsselrolle in der globalen Logistikkette spielen. Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte in einer Stellungnahme, dass die österreichische Luftfahrtindustrie auf weiteres Wachstum angewiesen sei. Er forderte klare politische Signale und wachstumsfördernde Rahmenbedingungen, wie etwa die Abschaffung oder zumindest eine Zweckwidmung der Flugabgabe. Dies würde es den Flughäfen ermöglichen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und sich weiter am weltweiten Aufschwung zu beteiligen. Starke Passagierzuwächse und unterschiedliche regionale Entwicklungen Die österreichischen Flughäfen verzeichneten insgesamt 35.507.018 Passagiere im Jahr 2024, was im

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Tui Airways Flug kollidiert mit Catering-Fahrzeug in Aberdeen

Ein Tui Airways-Flugzeug vom Typ Boeing 737-800 kollidierte am Freitag, den 19. Januar, nach der Landung aus Teneriffa (Flug BY1519) mit einem Catering-Fahrzeug auf dem Rollfeld des Aberdeen International Airport. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr und führte zu sichtbaren Schäden an einem der Tragflächen des Flugzeugs. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen gemeldet. Passagiere berichteten von einem kräftigen Ruck während des Vorfalls, und ein Passagier bemerkte einen Riss in der Tragfläche. Aufgrund des Unfalls verzögerte sich der Flug um 30 Minuten, da das Flugzeug auf dem Rollfeld blieb und keine weiteren Informationen aus dem Cockpit kamen. Der Flug war ursprünglich nur für eine kurze Zwischenlandung in Aberdeen vorgesehen, bevor es wieder zurück nach Teneriffa gehen sollte. Die geplante Abflugzeit, eine Stunde nach der Landung, musste jedoch verschoben werden, und das Flugzeug konnte erst am nächsten Morgen starten, nachdem alle sicherheitsrelevanten Überprüfungen abgeschlossen waren.

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Ryanair-Flug FR2001 verzögert sich wegen Konflikt mit Passagier

Am Freitag musste der Ryanair-Flug FR2001 von Lanzarote nach Santiago de Compostela um 40 Minuten verspätet starten, nachdem ein Passagier, der angab, ein UN-Diplomat zu sein, sich weigerte, seine Bordkarte vorzuzeigen und einer Anweisung der Crew zu folgen. Der Passagier forderte einen Platz in einer bevorzugten Reihe, lehnte jedoch ab, seinen ursprünglich zugewiesenen Sitz zu wechseln, als die Crew dies anfragte. Die Situation eskalierte, als der Passagier weiterhin weigerte, das Flugzeug zu verlassen. Daraufhin gab der Kapitän den Befehl, den Passagier von Bord zu holen. Flughafen-Sicherheitskräfte und die Guardia Civil wurden hinzugezogen, um den Passagier gewaltsam zu entfernen. Der Vorfall, der von Mitreisenden gefilmt wurde, sorgte an Bord für Unbehagen und führte zu einer Verzögerung des Abflugs. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften während eines Fluges. „Die Besatzung dieses Fluges von Lanzarote nach Santiago (17. Januar) forderte vor dem Abflug polizeiliche Unterstützung an, nachdem ein Passagier an Bord störendes Verhalten gezeigt hatte. Dieser Passagier wurde von Bord gebracht, bevor der Flug nach Santiago fortgesetzt wurde. Ryanair setzt sich dafür ein, dass alle Passagiere und die Besatzungsmitglieder in einer sicheren und respektvollen Umgebung reisen können, ohne dass es zu unnötigen Störungen durch eine kleine Anzahl unruhiger Passagieren kommt. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Fehlverhalten von Passagieren und wird auch weiterhin entschlossen gegen das ungebührliche Verhalten von Passagieren im Flugzeug vorgehen – im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Passagiere, die die Flüge nicht stören. Dies ist eine Angelegenheit der örtlichen Polizei“, so die betroffene Airline in einer

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