April 15, 2026

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April 15, 2026

Small Fly setzt Dornier 228 der Sevenair für Inselverkehr auf Elba ein

Die maltesische Fluggesellschaft Small Fly hat zur Sicherstellung ihrer Linienverbindungen von der italienischen Insel Elba eine Dornier 228-212 der portugiesischen Sevenair im Wet-Lease angemietet. Das Flugzeug mit der Registrierung CS-ATI wurde nach einer längeren Standzeit im April 2026 reaktiviert und vom Flughafen Cascais über Sevilla nach Florenz überführt. Seit dem 14. April 2026 steht die Maschine dem italienischen Regionalverkehr zur Verfügung, um die vertraglich vereinbarten Public Service Obligation (PSO) Dienste zwischen dem Inselflughafen Marina di Campo und den Festlanddestinationen Florenz sowie Pisa zu bedienen. Small Fly hatte den Saisonstart zunächst mit eigenem Gerät vom Typ Beech 1900D und Tecnam P2012 bestritten, setzt nun jedoch zur Kapazitätssteigerung auf das bewährte Muster der Dornier. Der aktuelle Flugplan sieht fünf wöchentliche Verbindungen nach Florenz und zwei nach Pisa vor. Ab Ende Mai wird das Streckennetz deutlich ausgeweitet: Vorgesehen sind drei wöchentliche Flüge zum Flughafen Mailand-Linate sowie zwei wöchentliche Dienste nach Rom-Fiumicino. Auch für diese zusätzlichen Routen ist der Einsatz der von Sevenair bereitgestellten Kapazitäten geplant. Small Fly agiert derzeit als einziger Linienbetreiber auf Elba und füllt damit die Lücke, die nach dem Marktaustritt der deutschen Rhein-Neckar Air im Jahr 2024 entstanden war. Bereits im Vorjahr sicherte sich das Unternehmen den PSO-Zuschlag für die Sommersaison, nutzte damals jedoch noch eine angemietete King Air der Luxwing. Für den portugiesischen Partner Sevenair stellt dieser Auftrag einen strategischen Erfolg dar. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte aus mehreren Dornier 228 und Jetstream 32 und konzentriert sich verstärkt auf das ACMI-Geschäft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) sowie öffentliche Dienstleistungsaufträge. Während

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Europäische Luftfahrtlobby fordert Unterstützung angesichts der Nahost-Krise

Die führende europäische Luftfahrtlobby Airlines for Europe (A4E) hat sich mit einem dringenden Appell an die Europäische Kommission gewandt, um finanzielle und operative Erleichterungen für die Branche zu erwirken. Angesichts der anhaltenden Instabilität im Nahen Osten sieht die Vereinigung, der Schwergewichte wie die Lufthansa Group, IAG, Air France-KLM sowie die Günstigflieger Ryanair und easyJet angehören, die Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit der europäischen Fluggesellschaften gefährdet. Managing Director Ourania Georgoutsakou betonte, dass temporäre Maßnahmen notwendig seien, um die aktuelle Krisensituation zu überstehen und gleichzeitig eine langfristige Planungssicherheit für künftige globale Spannungen aufzubauen. Zu den zentralen Forderungen von A4E gehört die vorübergehende Aussetzung nationaler Luftverkehrsteuern auf dem gesamten Kontinent. Da die Europäische Union formal keine direkte Zuständigkeit für diese Steuern besitzt – diese verbleiben in der Souveränität der einzelnen Mitgliedstaaten – zielt die Lobbygruppe auf eine koordinierte Empfehlung der Kommission ab, um den Kostendruck auf die Unternehmen zu senken. Die Branche argumentiert, dass die durch Umleitungen und veränderte Sicherheitslagen gestiegenen Betriebskosten die wirtschaftliche Erholung nach vorangegangenen Krisenjahren massiv ausbremsen könnten. Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Treibstofflogistik. A4E fordert die Einrichtung eines EU-weiten Verfahrens zur Überwachung der Verfügbarkeit von Kerosin. In Gebieten mit Versorgungsengpässen sind Fluggesellschaften derzeit oft gezwungen, das sogenannte „Tankering“ zu betreiben – also mehr Treibstoff als nötig mitzuführen, um teure oder unsichere Betankungen an Zielorten zu vermeiden. Dies führt jedoch zu einem höheren Gesamtgewicht und damit zu steigenden Betriebsausgaben. Die Lobby fordert hier gezielte Entlastungen und eine stabilere Koordinierung der Lieferketten innerhalb der Union, um operative Nachteile im internationalen Wettbewerb zu

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Rada Airlines holt weitere Il-62M aus dem Long-Time-Storage zurück

In der weißrussischen Luftfahrt zeichnet sich eine ungewöhnliche technische Entwicklung ab: Die Frachtfluggesellschaft Rada Airlines hat am Flughafen Witebsk mit Arbeiten zur Reaktivierung einer Iljuschin Il-62M begonnen. Das Flugzeug mit der Registrierung EW-564TR befand sich seit August 2021 im Langzeitlager und soll nun nach mehrjährigen Standzeiten wieder in den aktiven Flugdienst zurückkehren. Die Maschine weist eine markante Lackierung auf, die auf ihre Vergangenheit im Dienst der Regierung von Gambia zurückzuführen ist. Ursprünglich wurde dieser Jet im Jahr 1993 fertiggestellt und gehört damit zu den spätesten produzierten Exemplaren dieses ikonischen sowjetischen Langstreckenmusters. Die Entscheidung von Rada Airlines, das vierstrahlige Flugzeug wieder flugfähig zu machen, ist vor dem Hintergrund des aktuellen Mangels an verfügbaren Frachtkapazitäten und Ersatzteilen im osteuropäischen Raum zu sehen. Während westliche Sanktionen den Zugang zu modernen Boeing- oder Airbus-Flugzeugen erschweren, setzen spezialisierte Frachtbetreiber zunehmend auf bewährtes sowjetisches Gerät, für das regionale Wartungskapazitäten vorhanden sind. Die Il-62M zeichnet sich durch ihre robusten Flugeigenschaften und die Fähigkeit aus, schwere Lasten über weite Distanzen zu transportieren, auch wenn sie aufgrund ihrer Triebwerkstechnologie und Lärmentwicklung auf vielen westlichen Flughäfen Beschränkungen unterliegt. Weltweit gilt die Iljuschin Il-62 heute als absolute Rarität am Himmel. Neben den russischen Staatsstrukturen und der nordkoreanischen Air Koryo ist Rada Airlines einer der letzten kommerziellen Betreiber dieses Typs. Die Reaktivierung am Standort Witebsk umfasst laut Brancheninsidern eine gründliche Überprüfung der Zelle, der Triebwerke vom Typ Solowjow D-30KU sowie der Avioniksysteme. Ziel der Maßnahme ist es, die Kapazitäten der eigenen Flotte zu erweitern, anstatt das Flugzeug an Drittparteien zu veräußern. Dies

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Smartwings verschiebt Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Tel Aviv

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings hat die für diesen Frühling geplante Rückkehr in den israelischen Markt erneut verschoben. Nach einer aktuellen Bewertung der Sicherheitslage wird die Linienverbindung zwischen Prag und Tel Aviv nun frühestens am 23. April 2026 aufgenommen. Ursprünglich war ein früherer Starttermin vorgesehen, doch die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zwingen das Unternehmen zu einer Anpassung des Flugplans. Die Entscheidung erfolgte nach Angaben der Airline in enger Abstimmung mit internationalen Sicherheitsexperten und staatlichen Behörden, um jegliche Risiken für Passagiere und Besatzungen auszuschließen. Ein entscheidender Faktor für die Verzögerung ist die verlängerte Sicherheitsempfehlung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die Behörde hatte am 9. April 2026 ihre Warnung für den israelischen Luftraum bekräftigt und rät Fluggesellschaften weiterhin davon ab, das Flughafengebiet von Tel Aviv anzufliegen. Diese Empfehlung bleibt nach aktuellem Stand mindestens bis zum 24. April 2026 in Kraft. Neben Smartwings beobachten auch zahlreiche andere europäische Fluggesellschaften die Lage genau; viele Carrier haben ihre Kapazitäten in die Region drastisch reduziert oder den Betrieb vorübergehend ganz eingestellt, da die Stabilität der Flugkorridore im östlichen Mittelmeerraum als nicht gewährleistet gilt. Trotz der aktuellen Verschiebung hält Smartwings an der strategischen Bedeutung der Route fest. Sobald die Sicherheitslage eine dauerhafte Aufnahme des Betriebs zulässt, plant die Fluggesellschaft, die Strecke zwischen der tschechischen Hauptstadt und der israelischen Metropole täglich zu bedienen. Die Airline nutzt die zusätzliche Zeit, um operative Vorbereitungen zu treffen und die Buchungssysteme an die neuen Termine anzupassen. Betroffene Fluggäste wurden bereits über die Flugstreichungen informiert und erhalten die Möglichkeit zur Umbuchung

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Dortmund Airport feiert hundertjähriges Bestehen mit Aktionstag im Terminal

Der Flughafen Dortmund begeht am 16. April 2026 sein 100-jähriges Jubiläum und markiert damit einen historischen Meilenstein in der westfälischen Luftfahrtgeschichte. Seit der offiziellen Eröffnung im Jahr 1926 hat sich der Standort von einem regionalen Flugfeld zu einem bedeutenden internationalen Verkehrsknotenpunkt entwickelt, der heute insbesondere als Drehkreuz für Low-Cost-Verbindungen nach Mittel- und Osteuropa fungiert. Um diesen Anlass zu würdigen, veranstaltet die Flughafengesellschaft während des laufenden Betriebs einen Aktionstag, der sich sowohl an Passagiere als auch an die lokale Bevölkerung richtet. Das Programm erstreckt sich über den gesamten Tag und findet schwerpunktmäßig zwischen 10:00 und 18:00 Uhr statt. Im Außenbereich des Terminals nimmt die Flughafenfeuerwehr eine zentrale Rolle ein. Auf der Parkfläche P3 werden hochmoderne Lösch- und Einsatzfahrzeuge präsentiert, wobei regelmäßige Vorführungen die technischen Fähigkeiten der Rettungskräfte demonstrieren. Diese Präsentationen werden durch eine Ausstellung des Bodenabfertigungs-Fuhrparks ergänzt, was Besuchern seltene Einblicke in die logistischen Prozesse hinter den Kulissen eines Verkehrsflughafens ermöglicht. Die technische Ausstattung des Dortmund Airport hat in den vergangenen Jahrzehnten eine massive Modernisierung erfahren, um den steigenden Anforderungen an Sicherheit und Abfertigungsgeschwindigkeit im kommerziellen Luftverkehr gerecht zu werden. Innerhalb des Terminals setzt der Flughafen auf Kooperationen mit regionalen Sportgrößen. Ab 11:00 Uhr gastiert der Basketball-Zweitligist Phoenix Hagen für sportliche Mitmachaktionen, während am Nachmittag ehemalige Spieler von Borussia Dortmund für ein Treffen mit Fußballfans zur Verfügung stehen. Die Einbindung lokaler Partner wie der Stadtwerke Dortmund (DSW21) und des Energieversorgers DEW21 unterstreicht die tiefe Verwurzelung des Flughafens in der regionalen Infrastruktur. Für Luftfahrtbegeisterte dient die Besucherterrasse als zentraler Anlaufpunkt, von der

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Österreichische Sommelier-Elite analysiert Marktlage im neuen Branchenkompendium

Das Wein- und Kulinarikmagazin Kalk&Kegel hat mit dem Somm.Book 2026 ein umfassendes Nachschlagewerk für die gehobene Gastronomie veröffentlicht. Angesichts konjunktureller Herausforderungen im Weinsektor widmen sich mehr als 30 führende Sommelièren und Sommeliers, darunter namhafte Branchengrößen wie René Antrag vom Wiener Steirereck und Alexander Koblinger vom Genießerhotel Döllerer, der strategischen Zukunft des Getränkeverkaufs. Auf 312 Seiten werden praxisnahe Strategien zur Umsatzsteigerung durch Storytelling und gezielte Verkaufspsychologie erörtert. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf Wein, sondern erstreckt sich auch auf Segmente wie Bier, Sake und hochwertige alkoholfreie Alternativen, die in der modernen Gastronomie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Ausgabe ist die kuratierte Liste der 175 besten Weingüter Österreichs. Diese Auswahl wurde von einer Fachjury aus rund 70 Top-Sommeliers getroffen und umfasst detaillierte Porträts sowie etwa 500 Weinempfehlungen inklusive fachspezifischer Kostnotizen. Die Publikation dient damit als zentrales Arbeitsinstrument für den Einkauf und die Weinkartenberatung. Zusätzlich bietet das Buch ein umfangreiches Verzeichnis der relevantesten Fachhändler des Landes, um die Vernetzung zwischen Produzenten und Gastronomen zu optimieren. In Zeiten volatiler Märkte setzt das Werk auf Professionalisierung und Qualitätsführerschaft als Antwort auf sinkende Absatzzahlen im Basissegment. Erstmals integriert das Kompendium eine exklusive Produzentenliste, die auf den Empfehlungen von über 100 Sterne- und Haubenköchen basiert. Diese Übersicht listet 103 Betriebe auf, die höchste Qualitätsstandards bei der Erzeugung von Lebensmitteln erfüllen. Dabei werden sowohl etablierte Marken als auch spezialisierte Kleinproduzenten berücksichtigt. Laut Herausgeber Michael Pöcheim-Pech ist das Ziel der Publikation, die gesamte Wertschöpfungskette der österreichischen Kulinarik abzubilden und Gastronomen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für

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Anstieg der Ticketpreise für Nordamerika-Flüge nach tschechischer WM-Qualifikation

Die erfolgreiche Qualifikation der tschechischen Fußball-Nationalmannschaft für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 hat auf dem tschechischen Reisemarkt einen massiven Nachfrageschub ausgelöst. Unmittelbar nach dem sportlichen Erfolg am 1. April stieg das Suchvolumen für Transatlantikflüge sprunghaft an. Besonders Ziele in Mexiko, wo die tschechische Auswahl den Großteil ihrer Gruppenspiele bestreiten wird, stehen im Fokus der Fans. Martina Hrnčířová, Verkaufsleiterin der Student Agency, bestätigt, dass die Buchungszahlen für Nordamerika signifikante Zuwächse verzeichnen, da Anhänger bereits jetzt ihre Reiseplanung für das Turnier im Zeitraum vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 fixieren. Dieser Nachfrageboom schlägt sich deutlich in der Preisgestaltung der Fluggesellschaften nieder. Die Kosten für Flugtickets in die Austragungsorte sind bereits erheblich gestiegen und unterliegen einer weiteren Aufwärtsspirale. Den stärksten Preisanstieg verzeichnet derzeit die Verbindung nach Atlanta, wo Tickets bis zu 33 Prozent teurer sind als im normalen Linienverkehr. Auch Flüge nach Guadalajara verteuerten sich um rund 26 Prozent, während die Preise nach Mexiko-Stadt mit einem Plus von etwa 8 Prozent bislang moderater reagierten. Da die Spieltermine der Nationalmannschaft feststehen, konzentrieren sich die Buchungen auf spezifische Tage, was die Preise an diesen Terminen zusätzlich in die Höhe treibt. Auffällig ist der Trend zur Kombination von Sportevent und klassischem Erholungsurlaub. Viele tschechische Fans weichen auf Destinationen wie Cancún aus, die zwar nicht unmittelbar Spielorte sind, aber durch bessere Flugverbindungen und attraktivere Preise überzeugen. Von dort aus planen die Reisenden lokale Anschlussverbindungen zu den Stadien. Aktuell liegen die Preise für Hin- und Rückflüge ab Prag oder Wien zwischen 17.500 und knapp 23.000 Tschechischen Kronen. Experten gehen

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Österreichische Hotelvereinigung forciert digitale Transformation im Vertrieb

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) setzt ihre landesweite Veranstaltungsreihe der Branchen-Treffs im Jahr 2026 fort und widmet sich schwerpunktmäßig der Optimierung des Online-Vertriebs. Im Zentrum der exklusiven Mitgliederversammlungen steht die Frage, wie Beherbergungsbetriebe durch technologische Innovationen ihre Auslastung stabilisieren und neue Gästeschichten erschließen können. Laut ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer ist die Anpassung an digitale Trends eine Grundvoraussetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Hotellerie in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld zu sichern. Die Veranstaltungen finden zwischen Mai und September in verschiedenen Bundesländern statt, wobei renommierte Betriebe wie der Stanglwirt in Tirol oder das Hotel Reiters Supreme im Burgenland als Gastgeber fungieren. Ein wesentlicher Teil der Vorträge befasst sich mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im Online-Marketing. Experten wie Alina Heiner von der Agentur maven vienna und Markus Schauer von msplus präsentieren Strategien, um Social Media nicht nur als Kommunikationsplattform, sondern als direkten Buchungstreiber zu nutzen. Dabei werden praxisnahe Lösungen aufgezeigt, wie digitale Tools die Effizienz im Marketing steigern und personalisierte Gästeansprachen automatisiert werden können. Diese technologische Aufrüstung zielt darauf ab, die Abhängigkeit von großen Buchungsplattformen zu verringern und die Direktvertriebskanäle der einzelnen Hotels zu stärken, was angesichts steigender Kommissionsgebühren im Online-Handel an Bedeutung gewinnt. Die Branchen-Treffs dienen zudem als Netzwerkplattform für den fachlichen Austausch unter den Hoteliers. Neben den technologischen Neuerungen stehen Hausführungen in den gastgebenden Betrieben auf dem Programm, um Einblicke in unterschiedliche Betriebskonzepte und Standards der Spitzenhotellerie zu gewähren. Termine sind unter anderem für Pörtschach am Wörthersee, Bad Tatzmannsdorf und Bad Ischl angesetzt. Die Initiative spiegelt den aktuellen Trend der Branche wider,

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United Airlines erhöht Kapazität an Premium-Sitzplätzen auf der Strecke Berlin–New York

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines kündigt für die Sommersaison 2026 eine signifikante Aufwertung ihres Angebots auf der Direktverbindung zwischen Berlin (BER) und dem Drehkreuz New York/Newark (EWR) an. Von Mai bis September wird auf dieser Route täglich eine speziell konfigurierte Boeing 767-300 eingesetzt. Das Hauptmerkmal dieser Flugzeugvariante ist der hohe Anteil an Premium-Plätzen: Die Maschine verfügt über 46 Sitze in der United Polaris Business Class, was einer Steigerung von rund 50 Prozent gegenüber der Standardkonfiguration entspricht. Zusätzlich werden 22 Plätze in der United Premium Plus Klasse angeboten, um der steigenden Nachfrage nach gehobenen Reiseklassen im Transatlantikverkehr gerecht zu werden. Die Entscheidung für den Einsatz der sogenannten „High-J“-Konfiguration unterstreicht die Bedeutung des Berliner Marktes für zahlungskräftige Geschäfts- und Privatreisende. In der Business Class bietet die Fluggesellschaft eine Kabinenaufteilung, bei der jeder Gast direkten Zugang zum Gang hat. Die Sitze lassen sich vollständig in flache Betten verwandeln. Ergänzt wird das Angebot durch ein verfeinertes kulinarisches Programm sowie Kooperationen mit Luxusmarken für Bettwaren und Pflegeprodukte. Auch die Premium-Economy-Klasse, United Premium Plus, zeichnet sich durch breitere Sitze, eine größere Beinfreiheit und eine exklusive Menüauswahl aus, um eine preisliche und komfortable Brücke zwischen der Economy und der Business Class zu schlagen. Über die reine Punkt-zu-Punkt-Verbindung hinaus fungiert der Flughafen Newark als strategisches Tor für den gesamten amerikanischen Kontinent. United Airlines ermöglicht Passagieren aus der Hauptstadtregion Anschluss an über 315 Destinationen in Nord-, Mittel- und Südamerika. Allein innerhalb der USA werden mehr als 240 Ziele bedient, was die Verbindung für Transitreisende besonders attraktiv macht. Die Optimierung

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Exklusive einjährige Weltumrundung auf der Seven Seas Mariner angekündigt

Der auf Luxusreisen spezialisierte Veranstalter Aviation & Tourism International (Atiworld) hat für das Jahr 2027 eine außergewöhnliche Weltreise vorgestellt. Ab dem 4. Januar 2027 bietet das Unternehmen eine 365-tägige Kreuzfahrt an Bord der „Seven Seas Mariner“ an. Die Reise beginnt in Miami und führt über alle bewohnten Kontinente, bevor sie exakt ein Jahr später in Auckland, Neuseeland, endet. Laut Unternehmensgründer Jürgen Kutzer richtet sich das Angebot an Reisende, die eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen und Ländern suchen, ohne dabei auf den Komfort eines festen Standorts verzichten zu müssen. Die Route umfasst eine Vielzahl geographischer Schwerpunkte, darunter die Karibik, die südamerikanischen Küsten Brasiliens, Chiles und Perus sowie eine Passage durch den Panamakanal. Im weiteren Verlauf steuert das Schiff europäische Ziele in Skandinavien und dem Mittelmeerraum an, bevor die Reise über Indien und die Malediven nach Südostasien und schließlich Ozeanien führt. Die „Seven Seas Mariner“ fungiert dabei als schwimmendes Hotel, das mit einer Kapazität von maximal 700 Gästen und 459 Besatzungsmitgliedern ein hohes Maß an persönlichem Service im Ultra-Luxus-Segment sicherstellt. Das All-Inclusive-Konzept dieser Weltreise beinhaltet neben den Unterbringungen in Suiten mit privaten Balkonen auch sämtliche Mahlzeiten in verschiedenen Spezialitätenrestaurants, Getränke sowie Trinkgelder. Ein wesentliches Merkmal des Angebots ist die Einbeziehung eines Landausflugs in jedem angelaufenen Hafen sowie unbegrenztes WLAN und medizinische Konsultationen an Bord. Zur technischen Ausstattung gehören moderne Einrichtungen wie ein Kochstudio für Verkostungen und ein Wellnessbereich. Mit einer Vermessung von 48.075 BRZ gehört das Schiff zu den mittelgroßen Einheiten, was das Anlaufen kleinerer, exklusiver Häfen ermöglicht, die großen Ozeanriesen

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