Oktober 13, 2026

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Oktober 13, 2026

Hotelranking „101 best hotels“ veranstaltet erste Österreich-Gala in Kitzbühel

Das Hotelranking „101 best hotels“ hat am 11. Oktober 2026 mit der Ausrichtung der ersten „101 Grand Soirée“ in Kitzbühel ein eigenständiges Bewertungsformat für die Spitzenhotellerie in Österreich und Südtirol eingeführt. Rund 200 Vertreter aus Hotellerie, Wirtschaft und Medien kamen im Kitzhof Mountain Design Resort zusammen, wo die Ergebnisse der verfahrensgestützten Branchenanalyse präsentiert wurden. Zum Gesamtsieger und „101 Hotel of the Year 2027 Austria & South Tyrol“ wurde das Hotel Sacher Wien gekürt. Neben dem Gesamttitel wurden Auszeichnungen in zehn Fachkategorien vergeben, wovon sechs Erstplatzierungen an Betriebe in Österreich und vier an Häuser in Südtirol fielen. Im Rahmen der Persönlichkeitsauszeichnungen erhielt Matthias Winkler, CEO der Sacher-Gruppe, den Titel „101 ICON Hotelier of the Year Austria“. Für sein Lebenswerk als Entwickler des Bio- und Wellnessresorts Stanglwirt in Going wurde Balthasar Hauser mit dem „101 ICON Hotelier of the World Lifetime Achievement Award“ geehrt. Der Fachveranstaltung ging ein Branchengipfel unter der Bezeichnung „101 Executive Summit“ voraus, bei dem Führungsnachwuchs und Vertreter aus Wirtschaft und Medien über Themen wie Unternehmensnachfolge, Qualitätssicherung und den digitalen Strukturwandel berieten. Der Nachwuchspreis „101 Next Generation Hotelier Award“ ging an Konrad Hocker-Scholler vom Schweizer Hotel The Chedi Andermatt. Das 2019 vom Branchenberater Carsten K. Rath begründete Ranking-Format wird organisatorisch von der ISLE AG betrieben, deren Geschäftsführung Wolfgang Greiner zum 1. Oktober 2026 übernommen hat. Das Bewertungsverfahren kombiniert Experteninspektionen, Gästefeedback und statistische Analysen, um eine methodische Erfassbarkeit von Dienstleistungsqualität im Luxussegment zu gewährleisten. Die Ausweitung des Erhebungsraums auf Österreich und Südtirol nach vorherigen Initiativen in Deutschland und der Schweiz

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Flughafen Berlin Brandenburg prognostiziert stabiles Passagieraufkommen für die Herbstferien 2026

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet für die anstehenden Herbstferien in Berlin und Brandenburg vom 16. Oktober bis zum 1. November 2026 mit rund 1,4 Millionen Fluggästen. Das prognostizierte Verkehrsvolumen entspricht exakt dem Niveau der Vorjahresperiode. Für das erste Ferienwochenende kalkuliert die Betreibergesellschaft mit rund 280.000 Passagieren, wobei Freitag, der 16. Oktober 2026, mit geschätzten 100.000 Fluggästen als verkehrsreichster Reisetag der Ferienperiode erwartet wird. Das Streckennetz umfasst in den Herbstferien 139 Reiseziele in 54 Ländern, wobei die Nachfrage im Urlaubssegment von Warmwasserzielen am Mittelmeer angeführt wird. Zu den meistgefragten Destinationen zählen Antalya an der türkischen Riviera sowie die spanische Baleareninsel Mallorca. Um die Passagierabfertigung an den Terminals 1 und 2 zu unterstützen, setzt der Flughafen auf automatisierte Prozesse wie mehr als 120 Self-Service-Automaten für die eigenständige Gepäckaufgabe sowie den Einsatz moderner CT-Scanner an ausgewählten Sicherheitskontrollspuren. Zusätzliche betriebliche Anforderungen ergeben sich im internationalen Flugverkehr durch die Einführung des Europäischen Ein- und Ausreisesystems EES (Entry/Exit System). Die Flughafengesellschaft weist darauf hin, dass die verfahrenstechnische Erfassung biometrischer Daten von Drittstaatsangehörigen an den Grenzkontrollstellen zu zeitlichen Verzögerungen führen kann. Zur Entlastung der Kontrollstellen stehen vor Ort Vorregistrierungsautomaten bereit, jedoch raten Grenzschutzbehörden und Flughafenbetreiber Passagieren mit Zielen außerhalb des Schengen-Raums zur Einplanung zusätzlicher Zeitpuffer. Die Entwicklung des Verkehrsaufkommens zeigt eine anhaltende Konsolidierung der Passagiernachfrage in der Hauptstadtregion nach dem spürbaren Kapazitätsrückbau einzelner Fluggesellschaften in den vergangenen Jahren. Während die Auslastung auf den etablierten Urlaubsrouten hoch bleibt, stellen veränderte Einreiseverfahren der Europäischen Union und punktuelle Stauungen an den Ausweisfragen die operative Abfertigungsinfrastruktur der Grenzbehörden vor fortlaufende

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Verbandskritik an Schengen-Einreisesystem EES nach anhaltenden Verzögerungen

Die europäischen Luftfahrtverbände ACI Europe und Airlines for Europe (A4E) haben am 12. Oktober 2026 erhebliche betriebliche Nachbesserungen beim IT-gestützten Einreise- und Ausreisesystem EES (Entry/Exit System) gefordert. Grund dafür sind anhaltend lange Wartezeiten an den Außengrenzen des Schengen-Raums, die sich ein halbes Jahr nach dem flächendeckenden Vollbetrieb der Technologie noch immer nicht auf ein tragfähiges Niveau eingependelt haben. Nach Branchenangaben erreichen die Schlangen an den Grenzkontrollen zu Spitzenzeiten vereinzelt bis zu fünf Stunden und überschreiten im regulären Betrieb weiterhin regelmäßig zwei Stunden. Als Hauptursachen für die Stauungen verweisen die Verbände auf strukturelle Versäumnisse der zuständigen Behörden. Dazu zählen eine unzureichende Personalausstattung der Grenzpolizei, technische Instabilitäten der zentralen IT-Infrastruktur sowie eine schleppende Installation und Nutzung von Selbstbedienungskiosken und automatisierten Grenzkontrollgates. Zwar habe das System die Sicherheit der Außengrenzen gestärkt, das Ziel einer effizienten und raschen Abfertigung von Drittstaatsangehörigen werde jedoch im aktuellen Zustand klar verfehlt, erklärten ACI-EUROPE-Generaldirektor Olivier Jankovec und A4E-Geschäftsführerin Ourania Georgoutsakou. Um die Kapazitätsengpässe an den Terminals zu beseitigen, legten die Branchenvertretungen einen Sechs-Punkte-Plan vor. Die Forderungen umfassen unter anderem die Abschaffung doppelter Verifikationsschritte, die Optimierung der Erfassung biometrischer Daten sowie die technische Überarbeitung der offiziellen App zur Vorabregistrierung von Reisenden. Zudem verlangen die Verbände die dauerhafte rechtliche Verankerung einer Flexibilitätsklausel, die es den Mitgliedstaaten erlaubt, die Erfassung biometrischer Daten bei extremen Überlastungen der Kontrollstellen temporär auszusetzen, um den Flugbetrieb zu sichern. Die Kontroverse verdeutlicht die Zielkonflikte zwischen verfahrenstechnischen Sicherheitsanforderungen der EU-Grenzschutzverordnung und den operativen Kapazitätsgrenzen der Verkehrsinfrastruktur. Solange die Abfertigungsprozesse an den Terminals nicht beschleunigt werden, drohen bei

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Flughafen Köln/Bonn prognostiziert Passagierplus in den Herbstferien 2026

Der Flughafen Köln/Bonn rechnet für die anstehenden Herbstferien in Nordrhein-Westfalen vom 16. Oktober bis zum 1. November 2026 mit einem erhöhten Passagieraufkommen. Nach Angaben der Betreibergesellschaft werden im genannten Zeitraum mehr als 680.000 Fluggäste am nordrhein-westfälischen Luftverkehrsknotenpunkt erwartet, was einem Zuwachs von rund vier Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres entspricht. Für den gesamten Monat Oktober prognostiziert das Management ein Gesamtvolumen von etwa 1,2 Millionen Passagieren, womit das Verkehrsaufkommen das Niveau einzelner Sommermonate erreicht. Als verkehrsreichster Tag der Ferienperiode zeichnet sich Sonntag, der 18. Oktober 2026, ab, an dem die Betreibergesellschaft mit rund 47.000 Fluggästen kalkuliert. Bei den Buchungen dominieren traditionelle Urlaubsziele im Mittelmeerraum sowie an der türkischen Riviera, allen voran Antalya, Palma de Mallorca, Hurghada und Heraklion. Im Bereich der Städtereisen verzeichnen Verbindungen nach Wien, London, Barcelona und Istanbul die höchste Nachfrage. Zur Abwicklung der Passagierströme setzt der Flughafen auf digitale Prozesse und eine Steuerung der Abläufe am Boden. Fluggästen wird empfohlen, Online-Check-in-Angebote sowie automatisierte Gepäckaufgabestationen (Self-Bag-Drop-Off) in Terminal 1 zu nutzen. Zudem verweist die Flughafenverwaltung auf das Buchungssystem „CGNGateWay“, über das Reisende Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren können, um Wartezeiten an den Kontrollstellen zu reduzieren. Luftfahrtanalysten werten die prognostizierten Verkehrszahlen als Beleg für eine weiterhin stabile Nachfrage im Privatreisesegment trotz steigender Ticketpreise und gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten. Das Erreichen sommerlicher Passagierzahlen im Herbst unterstreicht die veränderte Saisonalität im europäischen Urlaubsreiseverkehr. Um engpassbedingte Ausfälle zu vermeiden, bleibt die operative Belastungsfähigkeit der Abfertigungsinfrastruktur und der Sicherheitsdienstleister an den Spitzentagen maßgeblich.

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Geringere Sitzplatzauslastung dämpft Passagierplus am Flughafen Zürich im September 2026

Der Flughafen Zürich verzeichnete im September 2026 ein moderates Wachstum des Passagieraufkommens. Mit insgesamt 3.126.906 Passagieren lag das Verkehrsaufkommen am größten Schweizer Luftverkehrsknotenpunkt um 2,6 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Den Hauptanteil machten Lokalpassagiere mit 2.226.178 Reisenden aus, während die Zahl der Umsteigepassagiere bei 894.182 lag, was einem Transferanteil von 28,6 Prozent entspricht. Trotz des Gesamtanstiegs der Passagierzahlen offenbaren die betrieblichen Kennzahlen eine rückläufige Effizienz bei der Kapazitätsauslastung. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum überproportional um 5,2 Prozent auf 25.661 Starts und Landungen. Infolge des ungleichen Verhältnisses von Flugangebot und Passagierzuwachs sank die durchschnittliche Besetzung pro Flug um 2,8 Prozent auf 138,5 Fluggäste. Entsprechend verringerte sich der Sitzladefaktor der eingesetzten Maschinen um 1,2 Prozentpunkte auf 81,9 Prozent. Im Frachtgeschäft verzeichnete der Flughafen im Berichtsmonat eine weitgehende Stagnation. Das abgewickelte Frachtvolumen verharrte mit 34.841 Tonnen nahezu auf dem Niveau des Vorjahresmonats und verzeichnete lediglich ein leichtes Plus von 0,2 Prozent. Branchenbeobachter werten die Septemberzahlen als Anzeichen für ein strukturelles Auseinanderdriften von Angebot und Nachfrage im europäischen Flugverkehr. Das anhaltende Wachstum der Flugbewegungen bei gleichzeitig sinkenden Auslastungsgraden deutet darauf hin, dass die Fluggesellschaften zusätzliche Kapazitäten im Markt platzieren, die vom Passagieraufkommen derzeit nicht im gleichen Maße abgeschöpft werden. Dieser Trend verstärkt den Kostendruck auf die Fluggesellschaften in einer Phase anhaltend hoher Betriebsausgaben.

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China Airlines erweitert vorübergehend Flugangebot auf der Strecke Taipeh–Wien

Die taiwanische Fluggesellschaft China Airlines stockt ihr Flugangebot zwischen Taipeh und dem Flughafen Wien temporär auf. Im Zeitraum vom 9. bis 14. März 2027 bietet das Unternehmen zwei zusätzliche Direktverbindungen unter den Flugnummern CI2063 und CI2064 an, um der punktuell erhöhten Passagiernachfrage auf der Fernstrecke nach Ostasien zu begegnen. Die Zusatzflüge sind über die gängigen Vertriebskanäle und Partnerreisebüros bereits freigeschaltet. Der Ausbau erfolgt im Kontext des 15-jährigen Jubiläums der Mitgliedschaft von China Airlines in der globalen Luftfahrtallianz SkyTeam, der die Airline im Jahr 2011 als erster taiwanischer Carrier beitrat. Durch die Anbindung an den Standort Wien sowie weitere europäische Destinationen wie Frankfurt, Amsterdam, London, Rom und Prag bedient die Gesellschaft im regulären Flugplan bis zu 30 Direktverbindungen pro Woche zwischen Taiwan und Europa. Zur Stärkung der Feeder-Verkehre setzt das Unternehmen in Europa auf Abkommen mit Allianzpartnern wie KLM, Air France und Virgin Atlantic sowie auf die Einbindung von Bahnnetzwerken. Branchenbeobachter werten die kurzfristige Kapazitätserhöhung im Frühjahr 2027 als gezielte Maßnahme zur Abschöpfung saisonaler Nachfragespitzen im Asien-Verkehr. Die Ausweitung von Frequenzen auf etablierten Strecken unterstreicht die Bedeutung des Standorts Wien als mitteleuropäisches Drehkreuz für den Fernost-Verkehr. Die Kooperationen mit europäischen Bahnanbietern und regionalen Partner-Airlines sichern dabei die Auslastung der Langstreckenflotte auf den Zubringerkapazitäten.

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Israel sperrt Crews aus 31 Staaten aus

Nach einem knapp abgewendeten Anschlag im Cockpit einer Passagiermaschine der Fluggesellschaft Flydubai haben die israelischen Sicherheitsbehörden die Regularien für ausländische Luftfahrtunternehmen drastisch verschärft. Die israelische Zivilluftfahrtbehörde Civil Aviation Authority of Israel (CAAI) gab am 7. Oktober 2026 eine vertrauliche Richtlinie an alle internationalen Fluggesellschaften heraus, die den israelischen Luftraum nutzen oder den Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv anfliegen. Demnach ist es Fluggesellschaften ab sofort untersagt, Cockpit- und Kabinenbesatzungen auf Flügen nach Israel einzusetzen, wenn deren Mitglieder die Staatsangehörigkeit von Ländern besitzen, die keine offiziellen diplomatischen Beziehungen mit dem Staat Israel unterhalten. Betroffen von dieser Regelung sind Angehörige von insgesamt 31 Staaten. Der Schritt folgt auf die Auswertung eines Zwischenfalls vom 30. September 2026, bei dem der Erste Offizier eines Passagierflugs von Dubai nach Tel Aviv den Flugkapitän während des Fluges angriff, um die Maschine im Zielgebiet gezielt abstürzen zu lassen. Rekonstruktion des Angriffs auf dem Flydubai-Flug 1073 Der Vorfall ereignete sich am 30. September 2026 an Bord einer Boeing 737 Max der staatlichen emiratischen Fluggesellschaft Flydubai auf dem Flug FZ 1073 von Dubai nach Tel Aviv. Während der Reiseflughöhe attackierte der aus dem Oman stammende Erste Offizier den verantwortlichen Flugkapitän überraschend mit einer im Cockpit mitgeführten Notfallaxt. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen beabsichtigte der Erste Offizier, die Kontrolle über das Passagierflugzeug zu übernehmen und das Luftfahrzeug im dicht besiedelten Areal des Flughafens von Tel Aviv zum Absturz zu bringen. Trotz schwerer Verletzungen gelang es dem Flugkapitän, die Verriegelung der gepanzerten Cockpittür zu entriegeln. An Bord mitreisende Besatzungsmitglieder sowie Passagiere reagierten

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Filmfestival Kitzbühel zeigt Österreichpremiere von Peter Brunners „Down the Arm of God“

Das Filmfestival Kitzbühel präsentiert am 26. November 2026 die Gala-Premiere des Gesellschaftsdramas „Down the Arm of God“ des österreichischen Regisseurs Peter Brunner im Rahmen seines Spotlight-Programms. Der Film feierte im August 2026 seine Weltpremiere auf der Piazza Grande des 79. Locarno Film Festivals und gelangt nun erstmals in den österreichischen Festivalkontext. Die international besetzte Produktion entstand unter der Beteiligung der französischen EuropaCorp sowie des US-amerikanischen Roosevelt Film Lab und wurde unter anderem von Luc Besson und Hauptdarsteller Caleb Landry Jones produziert. Inhaltlich verarbeitet das englischsprachige Werk die Thematik der Obdachlosigkeit und gesellschaftlichen Ausgrenzung in einer texanischen Kleinstadt. Die Handlung folgt einem jungen Assistenzpastor, dargestellt von Caleb Landry Jones, dessen Engagement für wohnungslose Menschen im harten Winter auf Widerstand in seiner Kirchengemeinde stößt. Das Drehbuch verfassten Brunner und Jones über einen Zeitraum von rund fünf Jahren in Zusammenarbeit mit betroffenen Personen und Aktivisten, von denen einige auch Teil des Schauspielerensembles sind. Zum weiteren Cast gehören India Marie Cross, Nick Stahl und Mena Suvari. Für den 1983 geborenen Regisseur Peter Brunner, der an der Filmakademie Wien bei Michael Haneke studierte, stellt das Projekt eine Fortsetzung seiner internationalen Arbeit nach Titeln wie „To the Night“ und „Luzifer“ dar. Das von Markus Mörth geleitete Filmfestival Kitzbühel veranstaltet die 14. Ausgabe des Branchentreffs vom 24. bis 28. November 2026. Das Festival versteht das Format als Plattform zur Präsentation markanter Regiepositionen sowie zur Vernetzung des filmischen Nachwuchses im deutschsprachigen Raum.

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Altlastensanierung am Flughafen Salzburg: Zweite Phase der Bodensicherung startet

Der Flughafen Salzburg bereitet den Start der zweiten Sanierungsphase für eine historisch entstandene Boden- und Grundwasserbelastung mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) vor. Die Belastung auf dem Areal des Regionalflughafens geht auf den bahnamtlich zugelassenen und damaligen Standards entsprechenden Einsatz von PFAS-haltigen Schaumlöschmitteln bei Feuerwehrübungen seit den 1960er-Jahren zurück. Nachdem im Rahmen eines Bundes-Sondermessprogramms im Jahr 2018 erhöhte Werte im Grundwasser-Abstrom festgestellt worden waren, stellte der Betreiber den Einsatz dieser Schäume umgehend ein und führte stufenweise Gegenmaßnahmen ein. Nach einer seit 2023 laufenden ersten Grundwasserreinigungsphase wurde im April 2026 das Einreichkonzept für die weiterführende Sanierungsphase 2 vorgelegt, deren behördliche Offenlegung im Altlasten-GIS-Kataster im September 2026 erfolgte. Der Flughafen kalkuliert die Gesamtkosten der Sicherungs- und Reinigungsmaßnahmen auf rund 50 Millionen Euro und hat hierfür eine Unterstützung von bis zu 30 Millionen Euro aus dem Altlastensanierungsfonds des Bundes beantragt. Umfang der Schadstoffausbreitung und rechtliche Rahmenbedingungen bei der Entsorgung Umfassende Boden- und Grundwasseruntersuchungen des Flughafens in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und externen Fachbüros ergaben ein Belastungsvolumen von rund 50.000 Kubikmetern Erdreich sowie eine rund 3,5 Kilometer lange Schadstofffahne im Grundwasserabstrom. Die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadt Salzburg und der umliegenden Gemeinden ist von den Belastungen nicht betroffen. Das Umweltmonitoring des Landes Salzburg stellte fest, dass kein akutes Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung besteht, empfahl jedoch vorsorglich, das Grundwasser im unmittelbar betroffenen Bereich nicht als Trinkwasser zu nutzen. Ein wesentliches Hindernis bei der Umsetzung der Erdaushubarbeiten stellt das derzeitige Fehlen einer novellierten Deponieverordnung auf Bundesebene dar, die verbindliche Grenzwerte für die Endablagerung von PFAS-haltigem Material festlegen

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Wiener Traditionsbeisl Krah Krah feiert 45-jähriges Bestehen mit Eventreihe

Das Wiener Bierlokal Krah Krah am Rabensteig feiert sein mehr als 45-jähriges Bestehen im Rahmen einer mehrtägigen Jubiläumswoche unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“. Zum Auftakt am Montagabend kamen zahlreiche Vertreter aus Gastronomie, Wirtschaft und Kultur im Wiener Bermudadreieck zusammen, um die Entstehung und Entwicklung der 1980 gegründeten Institution im ersten Wiener Gemeindebezirk zu würdigen. Das Lokal gehört zu den Pionierbetrieben, die das Ausgehviertel rund um den Rabensteig seit Beginn der 1980er-Jahre maßgeblich prägten. Geschäftsführerin Jenny Salchenegger stellt im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten die Kontinuität der klassischen Wiener Beislkultur in den Mittelpunkt, die sich traditionell über eine Mischung aus bodenständiger Gastronomie und geselligem Treffpunkt definiert. Die Veranstaltungen beinhalten musikalische Darbietungen mit Schwerpunkten auf den 1980er-Jahren sowie Angebote aus der Gründungszeit des Betriebs. Fortgesetzt wird das Programm am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026, unter anderem mit Aktionstarifen wie Bier für 46 Schilling (entspricht 3,30 Euro). Das Beisl entstand 1980 unter dem Gründer Sepp Fischer an der Stelle der historischen Gaststätte „Zu den drei Raben“ und entwickelte sich in den Folgejahrzehnten zu einer festen Größe im Gastronomieangebot der Wiener Innenstadt. Branchenbeobachter werten das Bestehen des Familienbetriebs als relevantes Signal für den Erhalt traditioneller Gastronomieformen in städtischen Ausgehvierteln, die zunehmend durch veränderte Konsumgewohnheiten und strukturelle Wandelprozesse im Nachtleben gefordert sind.

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