
Air France weitet Flugangebot für den Winterflugplan 2026/27 auf der Langstrecke aus
Die französische Fluggesellschaft Air France hat am 27. Oktober 2026 ihren Flugplan für die Wintersaison 2026/27 bekannt gegeben. Der Carrier plant die Durchführung von täglich bis zu 725 Flügen zu knapp 170 Zielen in 78 Ländern. Schwerpunkte der Kapazitätserhöhung bilden Nord- und Südamerika, ausgewählte Märkte in Asien sowie Verbindungen auf die Iberische Halbinsel. Gleichzeitig setzt das Unternehmen die Ausstattungsmodernisierung seiner Flotte fort und baut den Einsatz der überarbeiteten First-Class-Kabine „La Première“ auf Verbindungen in die USA aus. Auf den Nordamerika-Routen erhöht der Flagcarrier das Sitzplatzangebot im Vergleich zum Vorwinterperiode um sechs Prozent. Die im Sommer 2026 neu eingeführte Verbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Las Vegas wird mit drei wöchentlichen Umläufen im Airbus A350-900 fortgeführt. Zudem werden Frequenzen nach Boston auf zehn wöchentliche Verbindungen aufgestockt, während Orlando in Spitzenzeiten täglich angeflogen wird. Auf den Südamerika-Strecken steigt die Kapazität um drei Prozent, wobei der Schwerpunkt auf Brasilien liegt: Rio de Janeiro erhält ab dem 21. Dezember 2026 zwei tägliche Flüge, und die Frequenzen nach Salvador de Bahia steigen ab dem 18. Januar 2027 um zwei zusätzliche wöchentliche Flüge. In Asien erhöht Air France das Sitzplatzangebot um zwei Prozent, unter anderem durch die Aufstockung der Verbindung nach Phuket von drei auf fünf wöchentliche Flüge. Im Zuge der Ausstattungsinitiative stattet die Fluggesellschaft bis zu 25 Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER mit den neu gestalteten „La Première“-Suiten aus. Die First-Class-Ausstattung wird im Winter unter anderem auf täglichen Flügen nach Boston und Houston, auf zwei täglichen Umläufen nach Miami sowie ab dem 1. Februar 2027



