Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Icelandair schickt A321LR/XLR auch auf die Kurzstrecke

Icelandair hat angekündigt, dass die Fluggesellschaft ab dem 10. Dezember 2024 den Airbus A321LR für ihre Routen einsetzen wird. Der erste Flug führt nach Kopenhagen, gefolgt von Verbindungen nach London, Oslo und Stockholm. Ab dem 1. Juni bis Ende August 2025 wird der Airbus A321LR auch nach Berlin fliegen, mit weiteren geplanten Flügen nach Zürich ab Mitte September. Unregelmäßig wird auch München angeflogen. Diese neuen Maschinen sind Teil der Modernisierungsstrategie von Icelandair, die künftig auch Airbus-Flugzeuge in ihre Flotte integrieren wird. Zudem hat die Fluggesellschaft einen Vertrag über bis zu 25 A321XLR abgeschlossen, die ab 2025 zur Flotte stoßen werden. Der A321LR, eine Langstrecken-Version des A321, bietet eine größere Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern und wird die bisherigen Boeing 757 Flugzeuge ersetzen. Mit der Einführung dieser Modelle verfolgt Icelandair das Ziel, die Betriebskosten zu senken und die Nachhaltigkeitsziele der Fluggesellschaft zu unterstützen.

weiterlesen »

Cannabis-Schmuggel gegen Gratis-Urlaub: Britische Behörden scheiten ein

Angesichts einer wachsenden Zahl von Drogenschmuggel-Fällen haben britische Behörden die thailändische Polizei um Unterstützung bei der Bekämpfung des grenzüberschreitenden Cannabis-Schmuggels gebeten. Ein umfassender Schmuggelring nutzt offenbar legale Lücken und das wachsende Interesse am Cannabis-Geschäft in Thailand aus, um britische Bürger für den Drogentransport anzuwerben. Im Zuge der Legalisierung von Cannabis in Thailand im Juni 2022 boomt der Cannabismarkt im Land, was verschiedene wirtschaftliche Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich bringt. Während lokale Unternehmen und Touristen die legalisierten Produkte nutzen, haben internationale Schmuggler ebenfalls Wege gefunden, von den neuen Vorschriften zu profitieren. Insbesondere Großbritannien, wo Cannabis weiterhin illegal ist, steht nun vor einem Problem: In den letzten Monaten haben die britischen Behörden große Mengen von Cannabis beschlagnahmt, das aus Thailand in das Vereinigte Königreich geschmuggelt wurde. Hintergrund: Eine legale Marktlücke und internationale Verwicklungen Die Legalisierung von Cannabis in Thailand im Jahr 2022 war primär als Maßnahme gedacht, um den medizinischen Einsatz von Cannabis zu fördern und den heimischen Markt zu beleben. Thailand gehört damit zu den wenigen asiatischen Ländern mit einer relativ liberalen Cannabis-Politik. Diese Öffnung des Marktes hat jedoch auch internationale Aufmerksamkeit von Schmugglern erregt, die die neue Freiheit für ihre illegalen Geschäfte nutzen. Das resultierende Risiko für Länder wie das Vereinigte Königreich, in denen Cannabis weiterhin streng verboten ist, hat die britischen Behörden zu Maßnahmen veranlaßt. Im November 2024 fand ein Treffen zwischen der thailändischen Anti-Drogen-Behörde ONCB und Vertretern der britischen National Crime Agency (NCA) statt, bei dem die britische Seite Unterstützung bei der Bekämpfung des Cannabis-Schmuggels bat. Generalleutnant Phanurat

weiterlesen »

Sicherheitsbedenken: Delta-A320 wegen fauligem Geruch umgeleitet

Am Mittwoch, dem 6. November 2024, mußte ein Flug der Delta Air Lines von Atlanta zum Reagan National Airport in Washington aufgrund eines fauligen Geruchs im Cockpit umgeleitet werden. Der Vorfall ereignete sich auf Flug 850, einer täglichen Verbindung der US-amerikanischen Fluggesellschaft, die in der Regel mit einem Airbus A320-200 durchgeführt wird. Dieser Zwischenfall unterstreicht die Bedeutung strenger Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt, gerade in Situationen, in denen die Quelle eines Geruchs oder Dampfes nicht sofort geklärt werden kann. Ablauf des Vorfalls Flug 850 startete planmäßig vom Hartsfield-Jackson International Airport in Atlanta um 15:45 Uhr. Etwa 40 Minuten nach dem Start bemerkten die Piloten einen fauligen Geruch auf dem Flugdeck und entschieden, eine Notlandung vorzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Flugzeug auf einer Höhe von 31.000 Fuß und einer Geschwindigkeit von etwa 580 Meilen pro Stunde. Nach Rücksprache mit der Flugsicherung entschied sich die Crew, den nächstgelegenen Flughafen in Raleigh-Durham (RDU) anzufliegen, der etwa 40 Seemeilen vom Flugzeug entfernt lag. Um 17:01 Uhr setzte die Maschine auf der Landebahn 23R des Raleigh-Durham International Airport auf und erreichte drei Minuten später eine Fluggastbrücke. Die Umleitung war zügig und effizient, und die Passagiere konnten in kürzester Zeit das Flugzeug verlassen. Laut einem Bericht von „The Aviation Herald“ wurden alle 150 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder sicher evakuiert, und Verletzungen wurden nicht gemeldet. Maßnahmen nach der Notlandung Die Passagiere erhielten von der Fluggesellschaft die Möglichkeit, entweder auf spätere Flüge nach Washington umzubuchen oder auf eine direkte Verbindung nach Reagan National zu warten. Einige entschieden

weiterlesen »

Cathay Pacific plant umfassende Flottenmodernisierung

Die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific steht vor einer umfassenden Modernisierung ihrer Großraumflugzeugflotte, die weit über das gewöhnliche Maß an Flottenerneuerung hinausgeht. Gemäß einem Bericht von Bloomberg erwägt die Airline gegenwärtig, sowohl den Boeing 787 Dreamliner als auch die neue 777X-Serie in ihre Flotte aufzunehmen. Diese Entscheidung steht im Einklang mit der langfristigen Strategie von Cathay Pacific, die auf Effizienz setzt. Mit Blick auf das erklärte Ziel der Airline, bis 2050 eine Netto-Null-Bilanz bei den Kohlenstoffemissionen zu erreichen, betrachtet Cathay Pacific diese Entscheidung als wegweisenden Schritt zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes. Cathay Pacific verfügt derzeit über eine gemischte Flotte von Airbus- und Boeing-Flugzeugen. Die Flotte umfasst insgesamt 180 Maschinen, darunter Airbus A321neo, A330-300, A350-900 und A350-1000 sowie Boeing 777-300 und 777-300ER. Die älteren Modelle wie der Airbus A330 und die Boeing 777-300 sollen ersetzt werden. „Die Entscheidung für die 787 oder 777X wäre eine signifikante Modernisierung unserer Flotte“, erklärte Alex McGowan, Chief Operations and Service Delivery Officer von Cathay. Damit würde Cathay erstmals auch auf den Boeing 787 Dreamliner setzen, ein Novum für die Fluggesellschaft. Nachhaltigkeit als Kernstrategie Cathay Pacific hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Neben dem langfristigen Ziel der Netto-Null-Emissionen strebt die Airline an, bis 2030 mindestens 10 % ihres Treibstoffverbrauchs durch nachhaltigen Flugbenzin (SAF) zu decken. Die ersten SAF-Lieferungen wurden bereits am Hongkonger Flughafen und anderen internationalen Standorten integriert. Diese Initiative zählt Cathay Pacific zu den Vorreitern in der globalen Luftfahrtindustrie, die sich um nachhaltige Flugoptionen bemüht. Das Unternehmen setzt dabei auf eine Kombination aus neuer Flugzeugtechnologie, betrieblicher Effizienzsteigerung, Einführung

weiterlesen »

Neue Verbindung vom Köln/Bonn Airport nach Pristina

Ab dem 13. Dezember 2024 bietet die virtuelle Fluggesellschaft MySky 24 in Zusammenarbeit mit Trade Air eine neue Verbindung zwischen dem Köln/Bonn Airport und der kosovarischen Hauptstadt Pristina an. Die Flüge starten immer montags und freitags, mit einer Flugzeit von rund zweieinhalb Stunden. Für die neue Strecke wird ein Airbus A320 eingesetzt. Diese Verbindung stellt sowohl für MySky 24 als auch für den Flughafen Köln/Bonn eine Premiere dar und ergänzt das bestehende Angebot nach Osteuropa. Durchgeführt werden die Flüge von Trade Air. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, bezeichnet die neue Strecke als attraktive Erweiterung des Flugplans und hebt das historische und kulturelle Potenzial Pristinas hervor. Die Stadt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark entwickelt und gilt heute als ein politisches und wirtschaftliches Zentrum in Südosteuropa. Neben bedeutenden kulturellen Stätten bietet Pristina auch zahlreiche touristische Attraktionen, darunter das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Gračanica und die Tropfsteinhöhle Gadime. Die Flüge sind über die Websites von MySky 24 und Air Munich buchbar.

weiterlesen »

Gewinnrückgang bei Air France-KLM: Höhere Kosten und Olympia belasten das Sommergeschäft

Im dritten Quartal 2024 hat der Luftfahrtkonzern Air France-KLM einen spürbaren Gewinnrückgang verzeichnet. Trotz eines leicht gestiegenen Umsatzes gingen die Gewinne deutlich zurück, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist, darunter gestiegene Personalkosten, höhere Betriebsausgaben und die Auswirkungen der Olympischen Spiele in Paris. Der Rückgang der Margen hat auch an der Börse für Ernüchterung gesorgt: Die Aktie des Unternehmens erlebte einen Kursrutsch und verlor zeitweise über zwölf Prozent ihres Wertes. Vorstandschef Ben Smith erklärte, dass er mit weiterhin steigenden Kosten für das Gesamtjahr rechnet, besonders bei der niederländischen Tochtergesellschaft KLM, die mit eigenen Herausforderungen zu kämpfen hat. Ursachen für den Gewinnrückgang: Höhere Gehälter und operative Kosten Die Umsätze von Air France-KLM konnten im dritten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht auf knapp neun Milliarden Euro gesteigert werden, ein Plus von rund vier Prozent. Doch die gestiegenen Betriebsausgaben, insbesondere die deutlich gestiegenen Personalkosten, überlagerten diesen Umsatzanstieg. Der Konzern, der in den vergangenen Jahren stark unter den Auswirkungen der Pandemie gelitten hatte, befindet sich in einer Phase der Erholung und des Wachstums, was neue Herausforderungen im Personal- und Betriebskostenbereich mit sich bringt. In der Luftfahrtbranche sind die Arbeitskosten ein wesentlicher Faktor, und in Zeiten knapper Personalressourcen, wie sie derzeit auf dem Arbeitsmarkt herrschen, sind die Gehaltskosten weiter gestiegen. Für das gesamte Jahr 2024 erwartet Air France-KLM laut Smith einen Anstieg der Stückkosten um drei Prozent. Ursprünglich war nur ein Anstieg von zwei Prozent prognostiziert worden. Der Anstieg der Stückkosten ist ein zentraler Indikator für den finanziellen Druck, unter dem die Airline steht.

weiterlesen »

Großangelegte Notfallübung am Flughafen Ostende-Brügge

Am 5. November 2024 fand am Flughafen Ostende-Brügge in Belgien eine umfassende Notfallübung statt, an der über 100 Personen teilnahmen. Ziel der Übung war es, die Notfallpläne und die Zusammenarbeit zwischen Flughafen, Stadtverwaltung und Rettungskräften zu testen. Das Szenario simulierte einen schweren Unfall, bei dem ein Bus mit acht Personen auf der Luftseite des Flughafens mit einem Tankwagen kollidierte. Der Unfall führte zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung, wobei der Rauch kilometerweit sichtbar war. Drei Personen kamen laut Simulation ums Leben, während vier weitere im Bus eingeklemmt wurden. Ein multidisziplinäres Koordinationsteam, bestehend aus Feuerwehr, Polizei, medizinischen Diensten und Flughafenpersonal, kümmerte sich um die Rettung der Verletzten, die Brandbekämpfung und die Evakuierung. Die Stadt Ostende rief eine kommunale Notstandsstufe aus, wobei der Bürgermeister einen Krisenstab einsetzte, um die Folgen zu überwachen. Der Geschäftsführer des Flughafens, Bruno De Saegher, betonte die Bedeutung solcher Übungen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein und bestehende Notfallpläne unter realen Bedingungen zu testen. Auch Gouverneur Carl Decaluwé hob die Wichtigkeit der Übung hervor und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten.

weiterlesen »

Standortkosten: Vereinigung Cockpit fordert mehr Eigenverantwortung der Airlines

In der deutschen Luftfahrtbranche ist eine heftige Debatte entbrannt: Airlines fordern eine Senkung staatlicher Standortkosten wie der Luftverkehrsteuer und Gebühren für Sicherheits- und Flugsicherungseinrichtungen. Diese Belastungen, so argumentieren die Unternehmen, setzen deutsche Fluggesellschaften im internationalen Wettbewerb unter Druck. Doch die Vereinigung Cockpit e. V. (VC), die Gewerkschaft der deutschen Piloten und Pilotinnen, sieht die Lage differenziert und kritisiert die einseitigen Schuldzuweisungen der Airlines. Vielmehr fordert sie eine ehrliche Auseinandersetzung mit unternehmerischer Verantwortung und nachhaltigen Strategien. Wettbewerbsnachteile und staatliche Standortkosten Der Kern der aktuellen Diskussion dreht sich um die „staatlichen Standortkosten“, also die Abgaben und Gebühren, die von Airlines entrichtet werden müssen und in Deutschland vergleichsweise hoch sind. Dazu zählen die Luftverkehrsteuer, die in vielen europäischen Ländern niedriger ist oder ganz entfällt, sowie die Luftsicherheits- und Flugsicherungsgebühren. Diese Kosten verteuern inländische Flüge und mindern damit die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Fluggesellschaften im Vergleich zu internationalen Wettbewerbern. Die Lufthansa Group, Deutschlands größte Airline, hat mehrfach auf diese Missstände hingewiesen. Auch die Gewerkschaft Verdi hat jüngst mit einer Petition die Forderung der Airlines nach einer Abgabensenkung unterstützt, um die Standortbedingungen für deutsche Fluggesellschaften zu verbessern. Vereinigung Cockpit fordert Eigenverantwortung statt Schuldzuweisungen Die Vereinigung Cockpit, die als Interessenvertretung der deutschen Piloten und Pilotinnen fungiert, kritisiert die Strategie der Airlines, die politische Verantwortung für die Standortprobleme allein bei der Bundesregierung und den staatlichen Regulierungen zu suchen. Laut VC geht diese Darstellung an der Realität vorbei, da sie die Rolle der Airlines selbst im Umgang mit Kosten und Wettbewerbssituationen ausblendet. Frank Blanken, Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der

weiterlesen »

Hamburg wird zur Winterwunderwelt: Ein Überblick über die festliche Saison in der Hansestadt

Hamburg ist eine Stadt, die zu jeder Jahreszeit ihren ganz besonderen Charme versprüht. Doch besonders in der Vorweihnachtszeit entfaltet sie eine magische Atmosphäre, die Besucher aus aller Welt anzieht. Seit 1. November 2024 bis kurz vor Weihnachten verwandelt sich die Hansestadt in ein winterliches Märchen, das mit seinen vielfältigen Weihnachtsmärkten, festlichen Paraden und zauberhaften Attraktionen für jede Menge Vorfreude sorgt. 2024 lockt Hamburg mit einer beeindruckenden Vielfalt an Aktivitäten, die sowohl traditionell als auch außergewöhnlich sind. Die Stadt feiert ihre maritime und hanseatische Geschichte und bietet ihren Gästen ein unverwechselbares Erlebnis aus Lichtern, Musik und kulinarischen Genüssen. Weihnachtsmärkte in Hamburg: Vielfalt, Glanz und Magie Hamburg ist bekannt für seine einzigartige Mischung aus modernem Großstadtflair und historischem Charme – und diese Kombination kommt besonders auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten zur Geltung. Der Historische Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz ist zweifellos der bekannteste der Stadt. Vom 25. November bis zum 23. Dezember präsentieren rund 80 Händler ihre Waren, darunter klassisches Spielzeug, handgefertigte Holzschnitzereien und kulinarische Köstlichkeiten aus der Region. Besonders spektakulär ist der „Fliegende Weihnachtsmann“, der dreimal täglich über den Köpfen der Besucher hinwegfliegt und die Geschichte von Rudolf dem Rentier erzählt. Ein weiteres Highlight ist der „Weiße Zauber“ am Jungfernstieg, der bis zum 23. Dezember den Besucher mit seiner bezaubernden Beleuchtung und dem malerischen Blick auf die festlich geschmückte Alstertanne begeistert. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich das „Lebkuchendorf“ auf dem Gänsemarkt, ein wahres Winterwunderland, das die Besucher in eine Welt voller Lebkuchenhäuser und weihnachtlicher Dekoration entführt. Wer eine noch einzigartigere Erfahrung sucht,

weiterlesen »

Wintermarkt am Münchener Flughafen: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ab Freitag, dem 15. November 2024, öffnet der Weihnachts- und Wintermarkt am München Airport Center (MAC) seine Türen und lädt bis zum 31. Dezember Reisende sowie Besucher zum gemütlichen Bummeln ein. Der Markt ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet, lediglich an Heiligabend schließt er um 16 Uhr. Inmitten einer festlich dekorierten, winterlichen Kulisse mit Tannenbäumen bieten über 40 Stände eine breite Auswahl an winterlichen Köstlichkeiten, Geschenkartikeln und warmen Getränken. Ein besonderes Highlight ist die über 600 Quadratmeter große Eislauffläche, die in diesem Jahr auch mit einer Eisstockbahn aufwartet. Besonders familienfreundlich ist der wöchentliche Familientag, an dem Eltern mit Kindern von vergünstigten Angeboten profitieren können. Außerdem sorgt ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Stimmung: Neben der Eisdisco mittwochs ab 18 Uhr gibt es von Donnerstag bis Sonntag Live-Auftritte von verschiedenen Musikgruppen. Zudem können Kinder und Erwachsene in einer Kreativwerkstatt ihre eigenen Keramikstücke gestalten. Ein weiterer Höhepunkt ist der Nikolausbesuch: Vier Mal kommt der Nikolaus zusammen mit Engeln und Krampus und verteilt Geschenke. Für die Besucher stehen auch Lichterfahrten über den Flughafen auf dem Programm. Wer mit dem Auto anreist, kann mit einem speziellen QR-Code drei Stunden kostenlos im Parkhaus P20 parken.

weiterlesen »