Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen BER ergreift Maßnahmen gegen Vogelschlag: Spezialfolien sollen Glasfassaden sichern

Nach Jahren der Kritik von Naturschutzverbänden nimmt der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) Änderungen an seinen Glasfassaden vor, um Vögel besser vor Kollisionen zu schützen. Mit der Installation von Spezialfolien auf den Glasfronten des Terminals 1 setzt der Hauptstadtflughafen ein sichtbares Zeichen für die Verbesserung seines Gebäudeschutzes – eine Maßnahme, die bereits lange gefordert wurde. Seit seiner Eröffnung im Jahre 2020 steht der BER nicht nur für Verzögerungen und bauliche Herausforderungen, sondern auch für massive Kritik von Naturschutzorganisationen wie dem NABU und dem BUND. Diese hatten den Flughafenbetreibern wiederholt vorgeworfen, die Gefahr für Vögel, die an den großen Glasfassaden des Terminals verenden, zu ignorieren. Die durchsichtigen Glasflächen stellen für viele Vogelarten eine kaum wahrnehmbare Barriere dar. Jährlich kam es zu zahlreichen Kollisionen, die in der Regel tödlich endeten. Die Flughafengesellschaft räumt ein, daß die Glasfassaden des Terminals bisher zwar den baulichen Anforderungen entsprachen, jedoch nicht ausreichend Schutz gegen Vogelschlag boten. Die nun geplanten Maßnahmen sollen diesem Problem endlich entgegenwirken. Spezialfolien als Lösung Ab der kommenden Woche sollen auf der gesamten straßenseitigen Glasfront des Terminals 1 spezielle Folien angebracht werden, die mit einzelnen Punkten versehen sind. Diese Folien sollen den höchstmöglichen Schutz gegen Vogelanprall bieten und den Tieren helfen, die Glasflächen als Hindernis zu erkennen. Nach Angaben der Flughafengesellschaft wurde die Auswahl der Folien in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden getroffen. Die Maßnahme gilt als freiwillige Initiative und übersteigt die baulichen Mindestanforderungen, was die Betreiber als positives Engagement hervorheben. Dennoch ist dies zunächst nur ein kleiner Teil der gesamten Glasfassadenfläche, was weitere

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Schadenersatzforderung gegen ehemalige Adria-Airways-Manager

In Slowenien wurde Ende Oktober 2024 eine Anhörung im Fall einer Schadenersatzforderung in Höhe von 78 Millionen Euro gegen die ehemaligen Manager von Adria Airways durchgeführt. Der Konkursverwalter der Fluggesellschaft, Janez Pustatičnik, wirft den beiden Beklagten, Arno Schuster und Holger Kowarsch, vor, ihre Pflichten im Insolvenzverfahren nicht ordnungsgemäß erfüllt zu haben, was den Gläubigern erheblichen Schaden zugefügt haben soll. Die beiden ehemaligen Geschäftsführer der Airline, die bis zum Zusammenbruch im Besitz des deutschen Fonds 4K Invest war, bestreiten diese Vorwürfe. Bei der Anhörung, die vor dem Bezirksgericht Kranj stattfand, waren weder die Kläger noch die Beklagten persönlich anwesend; lediglich ihre Anwälte erschienen. Berichten zufolge haben die Parteien der Mediation zugestimmt. Adria Airways war 2019 aufgrund hoher Schulden in Konkurs gegangen, und der Insolvenzverwalter erkannte Forderungen von insgesamt 88 Millionen Euro an, von denen bislang nur ein Teil beglichen wurde. Im Rahmen des Verfahrens wird untersucht, inwiefern die Verantwortlichen der Airline ihre Aufgaben im Hinblick auf die Insolvenz korrekt wahrgenommen haben. Der Ausgang des Falls ist noch offen, und der Zeitplan zur endgültigen Lösung des Konflikts bleibt unklar.

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We-Flytour meldet Insolvenz an: 1.500 Urlauber betroffen

Die Reisebranche steht erneut vor einer Erschütterung: Der Heilbronner Reiseveranstalter We-Flytour hat angekündigt, Insolvenz anzumelden. Wie der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) mitteilte, betrifft die Zahlungsunfähigkeit nicht nur zahlreiche stornierte Reisen, sondern auch rund 1.500 Reisende, die sich aktuell in beliebten Urlaubszielen wie der Türkei und Ägypten befinden. Die Insolvenzmeldung erfolgt nur wenige Tage, nachdem We-Flytour mitgeteilt hatte, den Betrieb beim Amtsgericht offiziell einzustellen. We-Flytour war seit September 2023 am deutschen Markt aktiv und hatte sich als Türkei-Spezialist etabliert. Hinter dem Unternehmen steht die AAH Management Company S.A. aus Luxemburg, die durch ihre Tochterfirma We Fly Turizm A.S. in Antalya für die Organisation und Betreuung der Reisen vor Ort zuständig war. Trotz eines ambitionierten Starts und wachsendem Zuspruch durch Reisebürokooperationen geriet das Unternehmen offenbar in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Der Hauptgrund für die Zahlungsunfähigkeit ist nach Unternehmensangaben ein Wechsel des Kreditkartenanbieters. Der bisherige Anbieter, Get Net, ein Dienstleister der Santander Bank, zog sich vom Markt zurück. Mit dem neuen Anbieter gelang es We-Flytour jedoch nicht, die Zahlungsabwicklung rechtzeitig aufzusetzen, was zu erheblichen Liquiditätsproblemen führte. Als Folge sprangen wichtige Vertriebspartner ab, was das Unternehmen in die Insolvenz trieb. Auswirkungen auf die Kunden Betroffen sind sowohl bereits begonnene als auch geplante Reisen. Alle Reisen mit Startdatum bis zum 26. November wurden durch We-Flytour storniert. Der DRSF, der für die Absicherung von Pauschalreisen zuständig ist, hat jedoch schnell reagiert. Laut eigenen Angaben sorgt der Fonds für die sichere Rückkehr aller Urlauber oder, wenn möglich, die Fortsetzung der gebuchten Reisen. Reisende, deren Urlaube storniert wurden, können auf

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Ethiopian Airlines plant Bestellung von Embraer E2 oder Airbus A220

Ethiopian Airlines plant eine Bestellung von mehr als zehn Flugzeugen des Typs Embraer E2 oder Airbus A220. Der Kauf hängt jedoch von der Lösung der aktuellen Triebwerksprobleme beider Modelle ab. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit über 30 De Havilland Canada Dash 8-400 auf Inlandsrouten, will diese aber durch Jets mit 100 bis 130 Sitzen ersetzen. Der CEO der Airline, Mesfin Tasew Bekele, gab die Pläne am 19. November auf der Generalversammlung der African Airlines Association bekannt.

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Sydney Airport präsentiert umfassenden Modernisierungsplan für das Inlandsterminal T2

Der Flughafen Sydney, auch bekannt als Sydney Kingsford Smith Airport, steht vor einer der bedeutendsten Modernisierungen seiner Geschichte. Das Inlandsterminal T2, das verkehrsreichste Einzelterminal Australiens, wird einer umfassenden Überholung unterzogen – der ersten großen Renovierung seit über 30 Jahren. Mit einer Investition von 200 Millionen Australischen Dollar (ca. 130 Millionen US-Dollar) soll das Terminal bis 2025 vollständig modernisiert werden, um den gestiegenen Anforderungen an Passagierkomfort und Effizienz gerecht zu werden. Die geplanten Umbauten versprechen eine erhebliche Verbesserung des Passagierflusses, kürzere Wartezeiten und eine deutliche Steigerung der Kapazität. Sydney Airport ist nicht nur der älteste, sondern auch der am stärksten frequentierte Flughafen Australiens. Das Inlandsterminal T2 spielt eine zentrale Rolle, indem es jährlich rund 17 Millionen Passagiere abfertigt – fast doppelt so viele wie zu seiner ursprünglichen Planung in den 1990er Jahren, als das Terminal nur für 8 Millionen Passagiere konzipiert wurde. Es ist das viertgrößte Terminal Australiens, gemessen an den Passagierzahlen, und stellt damit eine bedeutende Drehscheibe für den Inlandsflugverkehr dar. Die geplante Modernisierung ist somit eine Antwort auf die steigenden Passagierzahlen und die zunehmend komplexen Anforderungen an die Flughafeninfrastruktur. Scott Charlton, CEO des Flughafens Sydney, erklärte in einer Pressemitteilung: „Wir freuen uns, unsere Design-Vision für das Inlandsterminal T2 bekannt geben zu können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Änderungen das T2 zu einem der schnellsten und effizientesten Terminals in Australien machen werden, was ein großartiges Ergebnis für die Passagiere und unsere Airline-Partner ist.“ Die Modernisierung umfasst mehrere bedeutende Verbesserungen, die den Passagieren zugutekommen sollen. Dazu gehören die Installation von

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Oman Air tritt Oneworld-Allianz 2025 bei

Oman Air wird am 30. Juni 2025 offiziell der Luftfahrtallianz Oneworld beitreten. Ursprünglich war ein Beitritt noch für Ende dieses Jahres geplant, jedoch wurde dieser Termin nun auf den Sommer 2025 verschoben. Der Schritt stärkt die globale Vernetzung der Fluggesellschaft und bietet den Passagieren erweiterte Reisemöglichkeiten innerhalb der Allianz.

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Oneworld-Allianz startet erste globale Marketingkampagne seit der Pandemie

Am 21. November 2024, nach fast drei Jahren Abwesenheit, hat die Oneworld-Allianz ihre erste umfassende globale Marketingkampagne nach der COVID-19-Pandemie vorgestellt. Diese Initiative soll nicht nur das 25-jährige Bestehen der Allianz feiern, sondern auch die Marke auf den Flughäfen der Welt weiter stärken und neue Kunden ansprechen. Geprägt von auffälligen Werbeplakaten, die an wichtigen internationalen Flughäfen wie London Heathrow (LHR), Los Angeles (LAX) und Sydney (SYD) zu sehen sind, und begleitet von einer neuen Version des charakteristischen „Signature Sonic“-Jingles, markiert die Kampagne einen Meilenstein in der Geschichte der Allianz. Ein starkes Comeback nach der Pandemie Die COVID-19-Pandemie hatte die gesamte Luftfahrtbranche schwer getroffen und viele Marketingaktivitäten wurden auf Eis gelegt. Die Oneworld-Allianz, eine der größten globalen Fluggesellschaftenallianzen, hatte nach dem weltweiten Einbruch des Flugverkehrs lange Zeit auf einen Neustart gewartet. Der Eintritt in eine neue Ära der Reisemobilität erfordert nun eine starke und zielgerichtete Werbemaßnahme, die nicht nur bestehende Kunden anspricht, sondern auch neue Passagiere gewinnt, die nach den Jahren der Einschränkungen und Unsicherheit wieder in den Flugverkehr zurückkehren. Die Kampagne nutzt Werbeplakate an weltweit bedeutenden Drehkreuzen, wie etwa den Flughäfen in London, Los Angeles und Sydney, um die Aufmerksamkeit auf die Premium-Dienste und Angebote der Allianz zu lenken. Doch auch in den Lounges der Mitgliedsgesellschaften, etwa am Incheon International Airport (ICN) in Seoul oder am Amsterdam Schiphol Airport (AMS), sind die Plakate sichtbar, was die Reichweite der Kampagne noch weiter ausdehnt. Die Marketingkampagne zielt darauf ab, jährlich mehr als 40 Millionen Reisende zu erreichen, ein ehrgeiziges Ziel, das auf

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Pilotenstreik bei Finnair sorgt für massive Flugausfälle in der Vorweihnachtszeit

Inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit steht die finnische Fluggesellschaft Finnair vor einer ernsthaften Herausforderung: Ein angekündigter Pilotenstreik der finnischen Pilotenvereinigung wird am 9. und 13. Dezember 2024 den Betrieb erheblich stören. Rund 300 Flüge sollen an den Streiktagen gestrichen werden, was etwa 33.000 Passagiere betrifft. Der Streik dürfte auch in den Tagen vor und nach den genannten Terminen Auswirkungen auf den Flugplan haben. Finnair steht unter Druck, Alternativen für betroffene Reisende zu organisieren, während die Stimmung zwischen Gewerkschaft und Management zunehmend angespannt ist. Hintergründe des Streiks Die finnische Pilotenvereinigung hat den Streik als Druckmittel in den laufenden Tarifverhandlungen angekündigt. Die genauen Streitpunkte wurden bislang nicht im Detail öffentlich gemacht, doch es wird spekuliert, daß die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung der Piloten im Zentrum der Auseinandersetzung stehen. Streiks sind in Finnland ein legitimes Mittel, um Arbeitnehmerforderungen Nachdruck zu verleihen, doch ihre Auswirkungen auf den Flugverkehr sind oft gravierend. Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, zeigt sich enttäuscht von der Entscheidung der Gewerkschaft. „Es ist enttäuschend, daß sich die finnische Pilotenvereinigung dafür entschieden hat, zu streiken, anstatt zu verhandeln“, erklärte Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair. Die Geschäftsleitung appellierte an die Gewerkschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, doch bisher gibt es keine Anzeichen für eine kurzfristige Lösung. Konsequenzen für Reisende Die Auswirkungen des Streiks sind weitreichend. Laut Finnair wird es schwierig sein, für alle betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen zu organisieren. Etwa 140 Flüge am 9. Dezember und 150 Flüge am 13. Dezember sind von den Streichungen betroffen. Für Passagiere bedeutet dies nicht nur ungewisse

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Spanien greift gegen Billigfluggesellschaften durch: Rekordstrafe verhängt

Die europäische Luftfahrtbranche steht vor einer historischen Zäsur: Spanien hat fünf Billigfluggesellschaften mit einer Gesamtstrafe von 179 Millionen Euro belegt. Dies markiert einen entscheidenden Schlag gegen die gängigen Geschäftsmodelle vieler Low-Cost-Anbieter. Federführend für die Maßnahme war das spanische Verbraucherschutzministerium, das auf eine Anzeige des Verbraucherschutzvereins FACUA hin handelte. Das Urteil stößt auf breite Resonanz – sowohl Zustimmung als auch Kritik – und könnte Signalwirkung auf andere Länder haben. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die Praxis, für Zusatzleistungen wie größere Handgepäckstücke, Sitzplatzwahl oder das Ausdrucken von Bordkarten hohe Gebühren zu verlangen. Diese Modelle, die als wesentlich für die Rentabilität von Billigfluglinien gelten, wurden von den spanischen Behörden als rechtswidrig eingestuft. Die höchsten Strafen wurden gegen Ryanair (108 Millionen Euro) und Vueling (39 Millionen Euro) verhängt. EasyJet wurde zu einer Zahlung von 29 Millionen Euro verpflichtet, während Volotea und Norwegian Air mit etwas mehr als einer Million Euro relativ glimpflich davonkamen. Laut spanischem Verbraucherschutzministerium beinhalten die Sanktionen nicht nur die Strafen, sondern auch ein ausdrückliches Verbot, die kritisierten Praktiken fortzusetzen. Die betroffenen Airlines können noch Berufung einlegen. Ryanair-CEO Michael O’Leary bezeichnete die Strafen als „illegal“ und warf der spanischen Regierung politische Motive vor. Er kündigte an, die Entscheidung vor europäischen Gerichten anzufechten. Der Verbraucherschutzverein FACUA zeigte sich zufrieden: Die Strafen seien die höchsten, die jemals von einer Verbraucherschutzbehörde verhängt wurden. Zudem eröffne das Urteil den Weg, bereits gezahlte Gebühren zurückzufordern. Für betroffene Kunden ist dies ein Hoffnungsschimmer in einem System, das bislang wenig Rücksicht auf ihre Rechte nahm. Italienische und österreichische Behörden

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Boeing erhält Milliardenauftrag für zusätzliche KC-46A Pegasus-Tankflugzeuge

In einer bedeutenden Entwicklung für die US-amerikanische Luftwaffe und die Luftfahrtindustrie hat Boeing einen Auftrag im Wert von 2,38 Milliarden US-Dollar für die Lieferung von 15 zusätzlichen KC-46A Pegasus-Tankflugzeugen erhalten. Dieser Vertrag gehört zum sogenannten Beschaffungslot 11 und ergänzt die bestehenden globalen Liefervereinbarungen, die bereits 168 KC-46A-Flugzeuge umfassen, welche sowohl der US-Luftwaffe (USAF) als auch internationalen Verbündeten dienen. Doch trotz dieses Erfolges gibt es weiterhin Herausforderungen und kritische Stimmen hinsichtlich der Technologie und Zuverlässigkeit des Pegasus-Tankers, die nicht unbeachtet bleiben dürfen. Die Bedeutung des KC-46A-Programms Die KC-46A Pegasus-Tankflugzeuge stellen eine Schlüsselkomponente der Luftbetankungsflotte der USAF dar. Sie sollen die älteren Modelle KC-135 Stratotanker und KC-10 Extender ersetzen, die seit den 1950er Jahren im Einsatz sind. Die Einführung des KC-46A ist somit nicht nur eine technologische Notwendigkeit, sondern auch ein strategischer Schritt zur Sicherstellung der globalen Einsatzfähigkeit der US-Luftwaffe. Die KC-46A basiert auf der Boeing 767-2C, einem kommerziellen Verkehrsflugzeug, das für militärische Zwecke umgebaut wurde. Boeing gewann 2011 den Wettbewerb für das KC-X-Programm, das darauf abzielte, die veralteten Tankflugzeuge der USAF zu ersetzen. Der Vertrag umfasst die Lieferung von insgesamt 179 Flugzeugen. Die ersten 89 KC-46A-Flugzeuge wurden bereits an die US-Luftwaffe ausgeliefert, und auch andere Nationen haben Interesse an dem modernen Tankflugzeug gezeigt. Japan bestellte sechs Einheiten, von denen bereits vier ausgeliefert wurden, und Israel sicherte sich einen Vertrag über die Lieferung von vier Flugzeugen im Wert von 927 Millionen US-Dollar. Technische Herausforderungen und Kritik Trotz des Erfolges bei der Gewinnung von Aufträgen und der Lieferung von Flugzeugen hat das KC-46A-Programm

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