Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Medizinischer Notfall sorgt für Umleitung eines Vueling-Flugs nach Gran Canaria

Der Flug VY3210 von Vueling, der am letzten Donnerstag von Barcelona nach Teneriffa Nord unterwegs war, musste aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord umgeleitet werden. Die Besatzung des Airbus A321 (Registrierung EC-MQB) bat um eine vorrangige Landung, nachdem sich der Zustand eines Passagiers verschlechterte und eine Landung am Zielort nicht mehr möglich war. In enger Zusammenarbeit mit den Fluglotsen wurde die Umleitung nach Gran Canaria organisiert, wo das Flugzeug sicher auf dem Flughafen Gando landete. Vor Ort warteten bereits Notfallteams, und ein Krankenwagen stand bereit, um dem betroffenen Passagier sofortige Hilfe zu leisten. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der schnellen und präzisen Zusammenarbeit zwischen der Crew und den Fluglotsen, die für die Sicherheit der Passagiere in kritischen Situationen entscheidend ist. Der Flug VY3210 war Teil eines regelmäßigen Flugplans zwischen Barcelona und Teneriffa.

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Wiens ältestes Weihnachtsdorf feiert 25 Jahre am Campus der Universität

Am Samstag, den 23. November 2024, feiert Wiens ältestes Weihnachtsdorf, das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien, sein 25-jähriges Jubiläum. Der Adventmarkt, der vielen noch als „Weihnachtsdorf Altes AKH“ bekannt ist, lädt zu einer großen Jubiläumsfeier ein. Um 11 Uhr startet der Festtag mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm in der Josefinenalm, inklusive zwei Fahrgeschäften mit Happy-Hours und kostenlosem Eisstockschießen. Der Markt bietet zudem über 40 Stände mit Handwerkskunst und regionalen Köstlichkeiten. Ab 17 Uhr sprechen der Vizerektor der Universität Wien, Dr. Nikolaus Hautsch, und die Bezirksvorsteherin des 9. Bezirks, Saya Ahmad, auf der Bühne. Anschließend wird der Markt von Dompfarrer Toni Faber gesegnet. Den Abend beschließen die Band The Bad Powells mit einem Best-Of der letzten 25 Jahre sowie der DJ Alex List vom ORF. Der Weihnachtsmarkt bleibt bis 23 Uhr geöffnet. Das Weihnachtsdorf am Campus der Universität Wien ist noch bis zum 23. Dezember 2024 geöffnet und gehört zu den beliebten Adventmärkten der Stadt, die auch an anderen Wiener Standorten wie dem Stephansplatz und dem Schloss Belvedere zu finden sind.

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Weinbranche trifft sich bei „West Wine Story“ in Innsbruck

Am 20. November 2024 fand im Congress Innsbruck die „West Wine Story“ statt, ein wichtiges Branchentreffen für die österreichische Weinwirtschaft. Über 70 Weingüter präsentierten mehr als 280 Weine, darunter Weißweine, Rotweine, Rosés und Sekte. Das Event bot rund 300 Fachbesuchern aus Gastronomie, Hotellerie, Handel und Presse eine Plattform zum Networking und zur Verkostung. Veranstaltet wurde die Messe von der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), die den Fokus auf Qualität und Vielfalt des heimischen Weins legt. Ein besonderes Highlight waren Masterclasses, unter anderem von Willi Balanjuk, der das Potenzial von österreichischen Rosé- und Rotweinen hervorhob. Die Veranstaltung wurde vom ORF-Moderator Rainer Pariasek moderiert, der auch als „Weinmensch des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde. Ebenfalls prämiert wurden die „Wirtshausführer Weinwirte 2025“, darunter das „Dresch“ in Erl, Tirol, und weitere herausragende Betriebe aus ganz Österreich. Laut ÖWM-Geschäftsführer Chris Yorke sind Wein und Kulinarik unverzichtbare Bestandteile der österreichischen Gastlichkeit. Er betonte die Rolle von Wein als Aushängeschild für Österreichs Tourismus, insbesondere in der Wintersaison. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des Westens als Markt für heimische Weine und ermöglichte Experten, Trends und Wissen auszutauschen.

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SAS erweitert Angebot von Salzburg nach Kopenhagen

Die skandinavische Fluggesellschaft Scandinavian Airlines (SAS) stärkt ihr Engagement am Salzburger Flughafen und reagiert auf die steigende Nachfrage, indem sie ihr Flugangebot nach Kopenhagen erweitert. Ab Mitte Mai 2025 wird die Fluggesellschaft Direktverbindungen von Salzburg in die dänische Hauptstadt anbieten. Diese neue Verbindung, die ursprünglich nur einmal wöchentlich in der Sommerperiode 2024 angeboten wurde, wird nun auf bis zu drei Flüge pro Woche ausgebaut. Dies markiert einen weiteren Schritt in der Festigung des Flugverkehrs zwischen den beiden Städten und soll sowohl den Tourismus als auch die Geschäftsreisen fördern. Ein wachsender Markt für SAS Die Zusammenarbeit zwischen SAS und dem Salzburger Flughafen hat sich in den letzten Jahren als äußerst erfolgreich erwiesen, insbesondere im Winter, wenn die Fluggesellschaft Urlauber aus Skandinavien in die beliebten Wintersportgebiete der Alpen bringt. Die im Sommer 2024 eingeführte wöchentliche Direktverbindung von Salzburg nach Kopenhagen wurde auf Grund der hohen Nachfrage sowohl aus Salzburg als auch aus Kopenhagen gut angenommen. Als Reaktion darauf hat SAS beschlossen, ihre Kapazitäten für den Sommer 2025 erheblich zu erweitern, um den Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden und die Reiseverbindungen weiter zu verbessern. Ab Mitte Mai 2025 wird SAS nun an drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) Direktflüge zwischen Salzburg und Kopenhagen anbieten. Diese Verbindung wird bis Ende September bestehen und vor allem in den Sommermonaten Juni, Juli und August eine hohe Frequenz aufweisen, was den Reisenden mehr Flexibilität und Möglichkeiten zur Auswahl gibt. Die Flüge können sowohl online über die Webseite von SAS als auch bei Reisebüros

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Qatar Airways erwägt den Erwerb von Airbus A330 von American Airlines

Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft von Katar, könnte in naher Zukunft eine bemerkenswerte Entscheidung treffen: den Erwerb von Airbus A330-200 Flugzeugen, die ursprünglich von der amerikanischen Fluggesellschaft American Airlines betrieben wurden. Dies wäre ein bedeutender Schritt für die Airline, die für ihre strategische Flottenaufstockung bekannt ist. In den letzten Jahren hat Qatar Airways bereits mehrmals auf den Gebrauchtflugzeugmarkt zurückgegriffen, um ihre Flotte zu erweitern, und dieser mögliche Erwerb zeigt einmal mehr das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Position im globalen Luftverkehrsmarkt zu festigen. Hintergrund und Motivation hinter dem möglichen Erwerb Die ehemaligen A330-200 von American Airlines wurden nach der Fusion des Unternehmens mit US Airways im Jahr 2013 übernommen. Sie wurden jedoch während der COVID-19-Pandemie vorübergehend eingelagert und sind seither nicht mehr aktiv in Betrieb. American Airlines verfügte noch über 15 dieser Flugzeuge, die alle im Jahr 2020 im Roswell Air Center (ROW) eingelagert wurden, um Kosten zu sparen und sich an die veränderten Reisebedingungen anzupassen. Während die größeren Airbus A330-300 relativ schnell aus der Flotte von American Airlines entfernt wurden, verblieben die A330-200-Flugzeuge in der Warteschleife, während sich die Fluggesellschaft mit der Frage befasste, wie sie mit diesen Maschinen weiter verfahren solle. Qatar Airways könnte sich nun aufgrund von Produktionsverzögerungen bei Airbus und Boeing für den Erwerb dieser gebrauchten A330-200 entscheiden. Insbesondere die Verzögerungen bei der Lieferung der Boeing 777X könnten einen wichtigen Impuls für diesen Schritt gegeben haben. Durch die Integration der gebrauchten A330-Flugzeuge könnte Qatar Airways ihre Kapazitäten schneller ausbauen und die bestehenden Lieferengpässe in der Luftfahrtindustrie umgehen.

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Beond plant zweites AOC in Saudi-Arabien oder den Emiraten

Die maledivische Fluggesellschaft Beond kündigte Pläne für ein zweites Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) an. Das zweite AOC soll voraussichtlich 2024 in Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten registriert werden. Ziel ist es, von diesen neuen Standorten aus das Geschäft zu erweitern. Mit dem Schritt verfolgt Beond eine Strategie, den Betrieb über den bisherigen Standort Malé hinaus auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Die Airline, die sich auf luxuriöse Freizeitflüge spezialisiert hat, plant, mit einer Multi-AOC-Struktur flexibler auf Marktanforderungen zu reagieren. Dies ist Teil eines ehrgeizigen Wachstumsplans, der bis 2028 eine Flottenvergrößerung auf 32 Premium-Flugzeuge vorsieht. Gegenwärtig operiert Beond mit Airbus A319 und A321 in Premium-Konfigurationen.

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First-Class-Catering: Delta setzt auf Cheeseburger

Die renommierten Fluggesellschaften dieser Welt haben sich schon immer durch ihr exklusives Serviceangebot in der Ersten Klasse ausgezeichnet. Kaviar, exquisite Weine und Gourmet-Mahlzeiten gehören zu den Highlights für die Passagiere, die bereit sind, das hohe Preissegment für eine luxuriöse Reise zu bezahlen. Doch die US-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines geht nun einen unorthodoxen Weg und setzt auf den „Acht-Dollar-Burger“ als neues kulinarisches Highlight. Ab Dezember 2024 können Passagiere der Ersten Klasse auf längeren Flügen ab Boston einen Cheeseburger der berühmten Restaurantkette Shake Shack vorbestellen. Ein Konzept, das für einige überraschen mag, doch es könnte auch ein cleverer Schachzug sein, um ein neues und dennoch preiswertes Angebot zu schaffen. Shake Shack: Ein Burger für die Erste Klasse Shake Shack, das von dem bekannten US-Restaurateur Danny Meyer gegründete Unternehmen, ist mittlerweile eine der bekanntesten Fast-Food-Ketten der USA. Berühmt geworden durch seine hochwertigen Burger, Pommes und Milkshakes, hat Shake Shack mittlerweile eine treue Fangemeinde weltweit. Was als kleines Stand-alone-Restaurant begann, ist heute ein Symbol für Casual Dining auf einem hohen Niveau. Nun hat Delta Air Lines diese Marke ins Spiel gebracht und bietet Passagieren der Ersten Klasse auf ausgewählten Langstreckenflügen in den USA die Möglichkeit, einen Cheeseburger von Shake Shack vorbestellen zu können. Diese Partnerschaft zeigt einmal mehr, wie Fluggesellschaften mit innovativen Ideen neue Akzente setzen wollen, um sich in einem immer stärker umkämpften Markt hervorzuheben. Ein Cheeseburger, der zu einem Preis von nur acht Dollar angeboten wird, ist in der Ersten Klasse natürlich eine überraschende Wahl, wenn man bedenkt, dass Passagiere dort

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Pleite des Reisekonzerns FTI: Gläubiger blicken in eine ungewisse Zukunft

Die Insolvenz des drittgrößten europäischen Reisekonzerns FTI hinterlässt tiefgreifende Spuren in der Reisebranche. Während Pauschalreisende durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) teilweise bereits entschädigt wurden, blicken andere Gläubiger in eine düstere Zukunft. Die erste Gläubigerversammlung in München offenbarte, dass die Chancen auf eine Rückerstattung nur gering sind. Insgesamt wurden bisher Forderungen in Höhe von 840 Millionen Euro angemeldet. Axel Bierbach, der Insolvenzverwalter des Konzerns, erklärte, daß die Prüfung der Ansprüche angesichts der riesigen Zahl von Gläubigern Jahre dauern könnte. Von den rund 290.000 gemeldeten Gläubigern entfallen etwa 125.000 auf Pauschalreisende, die im Rahmen des DRSF bereits teilweise entschädigt wurden. Rund 50 Millionen Euro wurden an diese Anspruchsberechtigten ausbezahlt, nachdem sie ihre Anträge gestellt hatten. Doch für andere Gläubiger, darunter Hotels, Fluggesellschaften, Reisebüros und Banken, sind die Aussichten düster. Bierbach machte klar, daß nur eine geringe Quote der Forderungen am Ende zurückgezahlt werden könne. Besonders betroffen ist auch der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF), der FTI während der Corona-Pandemie finanzielle Unterstützung gewährt hatte. FTI meldete im Juni 2024 Insolvenz an, nachdem eine Reihe von Faktoren das Unternehmen in die finanzielle Misere getrieben hatten. Neben einem schwindenden Vertrauen von Kunden und Partnern führten auch die anhaltenden wirtschaftlichen Belastungen durch die Nachwirkungen der Pandemie zum finanziellen Kollaps. Vertragspartner forderten immer häufiger Vorkasse, und die Buchungszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Schließlich versiegten die finanziellen Mittel des Unternehmens. Fortschritte bei der Abwicklung Trotz der schlechten Nachrichten für die Gläubiger vermeldet der Insolvenzverwalter Fortschritte bei der Abwicklung des Unternehmens. Mehrere Tochtergesellschaften sowie ein Vier-Sterne-Hotel auf der griechischen Insel

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Auch Corendon verlässt Kassel-Calden

Der Kassel Airport steht erneut vor Herausforderungen: Die türkische Fluggesellschaft Corendon Airlines hat angekündigt, ihre Flüge von Kassel nach Antalya im Sommerflugplan 2025 nicht fortzusetzen. Dieser Schritt ist ein herber Schlag für den ohnehin defizitären Regionalflughafen, der seit seiner Eröffnung vor über einem Jahrzehnt mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Laut Angaben des Flughafens erfolgt der Rückzug der Airline im Rahmen einer strategischen Konsolidierung. Corendon passt ihr Angebot deutschlandweit an, was auch andere Flughäfen betrifft. Im Fokus stehen Kapazitätsreduktionen, um die Stabilität des Betriebs zu gewährleisten. Trotz der hohen Nachfrage nach Flügen nach Antalya bleibt der Flughafen Kassel damit ohne diese wichtige Verbindung, die ursprünglich von April bis Oktober zweimal wöchentlich angeboten werden sollte. Finanzielle Belastung und sinkende Attraktivität Die finanziellen Probleme des Kassel Airports verschärfen sich durch solche Entwicklungen. Bereits 2023 verzeichnete der Flughafen ein Defizit von rund fünf Millionen Euro, das vor allem vom Land Hessen getragen wird. Der Verlust der einzigen fest stationierten Maschine durch die Fluggesellschaft Sundair und das geringe Angebot im Winterflugplan 2024/2025 zeigen, dass der Flughafen Schwierigkeiten hat, sich als attraktiver Standort für Fluggesellschaften zu etablieren. Im Sommer 2025 verbleiben nur wenige regelmäßige Verbindungen, etwa nach Bozen in Südtirol, sowie einige Sonderreisen. Suche nach Alternativen Die Geschäftsführung des Kassel Airports ist bemüht, die entstandene Lücke zu schließen. Gespräche mit anderen Fluggesellschaften sollen neue Verbindungen ermöglichen. Zudem wird weiterhin mit Corendon Airlines verhandelt, um potenziell doch noch Flüge nach Antalya zu realisieren. Auch für andere Destinationen im Sommer 2025 gibt es laufende Verhandlungen, deren Ergebnisse

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Weihnachtsmarkt Schönbrunn eröffnet mit neuen Attraktionen

Der Weihnachtsmarkt im Schloss Schönbrunn in Wien lockt seit dem 8. November 2024 mit über 90 Ständen Besucher aus aller Welt an. Das vielfältige Angebot reicht von traditionellem Kunsthandwerk über regionale Spezialitäten bis hin zu umweltfreundlichen und familiengerechten Attraktionen. Neu in diesem Jahr sind ein nostalgisches Riesenrad und ein ökologischer Glice-Eislaufplatz, der kostenlos von Kindern genutzt werden kann. Besucher können handgefertigte Produkte wie Christbaumkugeln, Holzspielzeug oder Keramik entdecken. Kulinarisch werden Klassiker wie Kaiserschmarrn, Maroni und Glühwein ergänzt durch ausgefallene Angebote wie Uhudler-Punsch und Schokoladenspezialitäten. Besonderer Wert wird auf Nachhaltigkeit gelegt: Viele Speisen und Getränke sind auch in Bio-Qualität erhältlich. Für Kinder gibt es zusätzlich Bastelangebote, ein Karussell und eine Kindereisenbahn. Der Markt ist bis zum 6. Januar 2025 täglich geöffnet und bietet ein stimmungsvolles Erlebnis für alle Generationen. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite des Marktes.

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