Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eurofighter-Piloten bei der Airpower24: Exklusive Einblicke in die Fighter Show

In der neuesten Folge der YouTube-Serie Fighter Show erhalten Zuschauer einen besonderen Einblick in die Arbeit der Eurofighter Typhoon Display Teams auf der Airpower24. Besonders im Fokus stehen „Noble“, Pilot des deutschen Taktischen Luftwaffengeschwaders 74, sowie „Beauty“ von der österreichischen Luftwaffe. Moderator Flo Taitsch führte Interviews mit beiden Piloten auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg, Österreich, und begleitete sie bei einem Rundgang um den Eurofighter vor der Vorführung. Die Episode bietet nicht nur spektakuläre Aufnahmen der Flugmanöver, sondern auch Gespräche mit Geri „K12“ Krähenbühl, einem ehemaligen Eurofighter-Piloten, der bei der Show eine historische Messerschmitt Me 262 aus dem Zweiten Weltkrieg flog. In den Interviews sprechen die Piloten über ihre Vorbereitungen und die Bedeutung der NATO Tiger Association, einer bekannten Gruppe in der militärischen Luftfahrt. Seit ihrem Start 2023 hat die Fighter Show auf YouTube über 1,8 Millionen Aufrufe gesammelt. Die aktuelle Folge gibt den Zuschauern einmalige Einblicke in die Welt der militärischen Luftfahrt und Verteidigung.

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Korean Air erweitert Vorbestellservice für Bordmahlzeiten in der First Class

Korean Air erweitert ab dem 10. Oktober 2024 seinen Vorbestellservice für Bordmahlzeiten auf internationalen Flügen ab Korea. Ab diesem Datum können auch Passagiere der First Class ihre Mahlzeiten 60 Tage bis 24 Stunden vor Abflug über die Website oder die App der Fluggesellschaft vorab auswählen. Bereits im Januar 2023 wurde dieser Service für Passagiere der Prestige Class auf ausgewählten Strecken eingeführt. Das erweiterte Menü in der First Class bietet eine große Auswahl an Vorspeisen, Hauptgerichten und Suppen. Die Passagiere können zwischen koreanischen, westlichen oder vegetarischen Gerichten wählen. Darüber hinaus bietet Korean Air exklusive Menüs nur über den Vorbestellservice an, darunter auch vegane Optionen. Der Service wird zunächst auf acht internationalen Strecken angeboten, darunter Ziele wie Los Angeles, New York, Frankfurt und Paris. Eine Ausweitung auf weitere Destinationen ist in Planung.

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Zu hohe Kosten: Eurowings kürzt in Hamburg drastisch

Eurowings, Deutschlands zweitgrößte Airline und Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird ihr Angebot am Flughafen Hamburg für das Jahr 2025 drastisch reduzieren. Grund für diese Entscheidung sind die massiv gestiegenen Standortkosten, insbesondere die Pläne des Flughafens Hamburg, die Entgelte für Airlines zu erhöhen. Diese Maßnahme kommt zu einem Zeitpunkt, in dem die Luftfahrtbranche in Deutschland bereits mit steigenden Infrastrukturkosten und verschärften Wettbewerbsbedingungen zu kämpfen hat. Die Ankündigung der Fluggesellschaft, über 1.000 Flüge aus ihrem Programm in Hamburg zu streichen, stellt eine erhebliche Veränderung im Luftverkehrsangebot für Geschäfts- und Urlaubsreisende aus Norddeutschland dar. Bedeutende Reduzierung von Flugkapazitäten In einem ersten Schritt wird Eurowings ihre Flugverbindungen von und nach Hamburg deutlich einschränken. Besonders betroffen ist dabei die innerdeutsche Verbindung zwischen Hamburg und Köln/Bonn, die vor allem bei Geschäftsreisenden äußerst beliebt ist. Ab dem Sommerflugplan 2025 wird diese Strecke aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit komplett eingestellt. Darüber hinaus werden voraussichtlich sechs weitere internationale Ziele in Europa und Nordafrika gestrichen. Welche konkreten Destinationen betroffen sind, hat Eurowings noch nicht im Detail bekannt gegeben. Doch es ist absehbar, daß diese Kapazitätskürzungen die direkte Anbindung Hamburgs an wichtige internationale Märkte deutlich schwächen werden. Steigende Kosten treiben Airlines aus Deutschland Jens Bischof, CEO von Eurowings, äußerte sich besorgt über die Entwicklungen am Standort Hamburg: „Das reduzierte Angebot wird die direkte Anbindung Hamburgs deutlich schwächen und Fliegen aus der Hansestadt spürbar verteuern.“ Er macht die geplanten Entgelterhöhungen des Flughafens Hamburg für die drastischen Maßnahmen verantwortlich und bedauert, daß es trotz intensiver Verhandlungen keine tragfähigen Lösungen gegeben habe. Die Konsequenzen der erhöhten Standortkosten

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Albastar plant Umsatzwachstum und Expansion in Europa

Die spanische Fluggesellschaft Albastar erwartet für 2024 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro sowie einen Betriebsgewinn von 17 Millionen Euro. Dank einer neuen Strategie konnte das Unternehmen seine Marktposition stärken und langfristige Kundenbeziehungen ausbauen, berichtet das Portal „Fly News“. Ein zentrales Ziel von Albastar ist es, die Flotte zu erweitern und neue europäische Märkte zu erschließen. Um dies zu erreichen, plant die Airline in den kommenden Jahren eine Verdopplung ihrer Flotte und die Suche nach einem strategischen Partner. Mit dieser Expansion will Albastar ihre Präsenz in Europa festigen und weiter wachsen.

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Kulinarisches Highlight: 16. Genussschauspiel im Hotel Alpenhof in Hintertux

Vom 7. bis 11. Oktober 2024 wird das S Hotel Alpenhof in Hintertux zum Zentrum für Feinschmecker. Das 16. Genussschauspiel bringt Spitzenköche, erlesene Weine und lokale Köstlichkeiten zusammen. Höhepunkte sind unter anderem ein Gourmet-Abend mit dem 4-Hauben-Koch Vitus Winkler sowie ein „Best of“-Menü von Alpenhof-Küchenchef Maximilian Stock. Die kulinarischen Genüsse werden mit Bier-Spezialitäten der Zillertal Brauerei und einer exklusiven Weinverkostung abgerundet. Neben den Gourmet-Erlebnissen lädt das Hotel zu Ausflügen zu regionalen Produzenten wie einer Wagyu-Zucht und einer Fischfarm ein, um die Vielfalt der Tiroler Küche zu erkunden.

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Streit um Flugzeuge: Swiss Re und weitere Versicherer in Milliardenklage

In einem bedeutenden Rechtsstreit müssen sich Swiss Re und über 20 weitere Versicherungsunternehmen vor einem Gericht in London verantworten. Der Fall dreht sich um die Kosten für Hunderte von Flugzeugen, die seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs in Russland festgesetzt sind. Die Eigentümer der betroffenen Flugzeuge fordern Schadenersatz in Höhe von mehr als drei Milliarden US-Dollar für Maschinen, die nicht mehr verfügbar sind. Die Folgen dieser rechtlichen Auseinandersetzung könnten die Luftfahrtindustrie und die Versicherungsbranche nachhaltig beeinflussen. Die Probleme für die internationalen Leasingfirmen begannen unmittelbar nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine im März 2022. Laut der Luftfahrtberatung IBA befanden sich zu diesem Zeitpunkt 523 ausländische Flugzeuge in Russland, die von westlichen Leasinggesellschaften finanziert wurden. Die russischen Behörden reagierten auf die Sanktionen, indem sie die Flugzeuge ins nationale Register umschrieben und den Zugang der Eigentümer zu diesen Maschinen unterbanden. Dies betrifft vor allem die Fluggesellschaften S7 Airlines und Aeroflot, die zusammen Hunderte von westlichen Flugzeugen in ihrer Flotte haben. Die rechtlichen Implikationen sind komplex: Die Leasingfirmen argumentieren, dass sie für die nicht rückholbaren Maschinen einen versicherten Verlust erlitten haben. Besonders der irische Leasingriese AerCap hat in diesem Kontext bereits einen Gesamtschaden von 3,5 Milliarden US-Dollar für 135 nach Russland vermietete Flugzeuge geltend gemacht. In Anbetracht der enormen Werte, die hier auf dem Spiel stehen, ist es nicht verwunderlich, dass die Klage eine hohe Aufmerksamkeit in der Branche erregt. Der Streit vor Gericht Der Prozess, der vor dem High Court in London eröffnet wurde, behandelt zentrale Fragen bezüglich der Entschädigung für die beschlagnahmten

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T’Way Air nimmt Flugverbindung zwischen Frankfurt und Seoul auf

Die südkoreanische Fluggesellschaft T’Way Air hat am 3. Oktober 2024 ihre erste Direktverbindung zwischen Frankfurt am Main und dem Incheon International Airport in Seoul gestartet. Die Passagierabfertigung am Frankfurter Flughafen übernimmt die AHS Aviation Handling Services GmbH. Der Flug wird zunächst dreimal wöchentlich durchgeführt, dienstags, donnerstags und samstags. Ab November 2024 wird ein zusätzlicher Flugtag hinzukommen. T’Way Air nutzt für die Verbindung einen Airbus A330 mit 246 Sitzplätzen und bedient am Frankfurter Terminal 2. Die Airline fliegt neben Frankfurt auch europäische Ziele wie Paris, Rom, Barcelona und Zagreb an. Die AHS, gegründet 1951, ist der führende Anbieter von Passagierabfertigungsdiensten in Deutschland und betreut über 130 Fluggesellschaften an acht deutschen Flughäfen.

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Kontroverse um SAF: David Neeleman stellt sich gegen die IATA-Position

Auf dem diesjährigen World Aviation Festival in Amsterdam sorgte David Neeleman, der lautstarke CEO von Breeze Airways, für Aufsehen, als er sich im kontroversen Austausch mit IATA-CEO Willie Walsh vehement gegen die Verwendung von Sustainable Aviation Fuel (SAF) aussprach. In einer Zeit, in der viele Fluggesellschaften bestrebt sind, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu verringern, stellt Neelemans Haltung eine provokante Herausforderung für die Luftfahrtindustrie dar. Sein Ansatz wirft Fragen über die Wirksamkeit und die langfristige Machbarkeit von SAF auf, das als Schlüssel zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs gilt. SAF als zentrale Herausforderung Sustainable Aviation Fuel, ein kraftstoffbasierter Ansatz zur Reduktion von CO2-Emissionen in der Luftfahrt, wird derzeit als eine der vielversprechendsten Lösungen angesehen, um die Branche umweltfreundlicher zu gestalten. SAF wird aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und hat das Potenzial, den CO2-Ausstoß im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin erheblich zu senken. Dennoch hält Neeleman diese Lösung für ineffizient und nicht nachhaltig. Er argumentiert, dass der Luftfahrtsektor einen enormen Dieselkraftstoffverbrauch aufweist, was bedeutet, dass eine Umstellung auf SAF unweigerlich zu steigenden Ticketpreisen führen würde, was wiederum die Nachfrage nach Flugreisen verringern könnte. „Wenn wir alle Fahrzeuge auf Elektroantrieb umstellen würden, müssten die Raffinerien ihre Tätigkeit einstellen, was die Menge an vorhandenem Dieselkraftstoff einschränken würde“, erklärt Neeleman. Diese Sichtweise spiegelt eine tiefere Skepsis gegenüber SAF wider, die über die technischen Herausforderungen hinausgeht. Er sieht in der Abhängigkeit von SAF nicht nur eine Gefahr für die Erschwinglichkeit des Flugverkehrs, sondern auch für die Arbeitsplätze in der Branche, da weniger Menschen bereit wären zu fliegen, wenn die Ticketpreise steigen. Alternative

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SkyUp erreicht herausragendes SAFA-Sicherheitsrating

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp hat im Oktober 2024 ein herausragendes SAFA-Rating (Safety Assessment of Foreign Aircraft) von 0,21 erreicht, was auf ein hohes Maß an Flugsicherheit hinweist. Dies belegt, dass die Airline alle internationalen Sicherheitsstandards erfüllt, wie sie von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) im Rahmen des SAFA-Programms geprüft werden. Von Oktober 2023 bis Oktober 2024 unterzog sich SkyUp mehr als 20 erfolgreichen Inspektionen in der EU und anderen Teilnehmerländern. SkyUp, bekannt für ihre Charter- und ACMI-Dienstleistungen, setzt laut Qualitätsdirektor Anton Koval auf moderne Technologien und bewährte Praktiken, um globale Sicherheitsstandards zu erfüllen. Das hohe Sicherheitsniveau und die kontinuierliche Überwachung machen SkyUp zu einem vertrauenswürdigen Partner für internationale Geschäftspartner. Koval betonte, dass das Unternehmen weiterhin an der Optimierung seiner Prozesse arbeiten werde, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Flotte zu gewährleisten.

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FTI-Pleite: Mehr als 200.000 Pauschalreisen storniert – Entschädigungsanträge laufen schleppend

Im Frühsommer 2024 erlebte die deutsche Reisebranche einen Schock, als der drittgrößte Reiseveranstalter FTI Insolvenz anmeldete und somit mehr als 215.000 Pauschalreisen betroffen waren. Die Pleite führte zu einem massiven Rückgang des Vertrauens in die Branche und ließ viele Reisende ratlos zurück. Während bereits über zehn Millionen Euro an Entschädigungen durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) ausgezahlt wurden, haben viele der Anspruchsberechtigten bisher keinen Erstattungsantrag gestellt. Diese Situation wirft nicht nur Fragen zur Effizienz des Entschädigungsprozesses auf, sondern auch zur Informationspolitik des DRSF und der Reiseveranstalter. Insolvenz des Reiseveranstalters FTI Die Insolvenz des FTI-Reiseveranstalters war ein unvorhergesehenes Ereignis, das auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen ist, darunter die anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Reisebranche, steigende Betriebskosten und sinkende Buchungszahlen. Mit der Pleite verloren viele Reisende ihre bereits gebuchten Reisen und damit auch ihre Investitionen. FTI hatte im Jahr 2023 noch über 2,5 Millionen Kunden bedient, was die Tragweite der Insolvenz unterstreicht. Entschädigungsprozess über den DRSF Um die betroffenen Reisenden zu unterstützen, sprang der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) ein, der als Schutzmechanismus für bereits geleistete Zahlungen bei Insolvenz eines Reiseveranstalters dient. Seit dem Start des Erstattungsprozesses am 8. August 2024 haben bereits über 125.000 Anträge bei dem Fonds Eingang gefunden. Der DRSF teilte mit, dass bisher über zehn Millionen Euro an Entschädigungen ausgezahlt wurden und ein mittlerer zweistelliger Millionen-Euro-Betrag insgesamt an die betroffenen Kunden erstattet werden soll. „Wir sehen, dass ein beträchtlicher Teil der kontaktierten Verbraucher mit der Bearbeitung ihres Erstattungsantrags entweder noch gar nicht begonnen hat oder zwar begonnen, aber nicht

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