Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Vertragsverlängerung für Flughafen-Geschäftsführer Sebastian Papst

Der Aufsichtsrat des Flughafens Niederrhein in Weeze hat den Vertrag mit Geschäftsführer Sebastian Papst vorzeitig um fünf Jahre bis 2030 verlängert. Papst, der die Leitung des Flughafens seit Oktober 2020 innehat, konnte die Geschäfts- und Passagierzahlen auf ein Niveau über den Vor-Pandemie-Werten steigern. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herman Buurman betonte das Engagement von Papst in einer herausfordernden Zeit und lobte seine Erfolge bei der Stabilisierung und dem Wachstum des Flughafens.

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Die ungewisse Zukunft des ICE 5: Warum die Deutsche Bahn das Projekt gestoppt hat

Im Dezember 2023 startete die Deutsche Bahn eine ehrgeizige Ausschreibung für eine neue Generation von Hochgeschwindigkeitszügen – den sogenannten ICE 5. Doch Anfang der Dreißigerjahre sollte nun der ICE der Zukunft auf die Schiene kommen, doch das Projekt steht auf der Kippe. Die Deutsche Bahn hat die Ausschreibung für die neue Zugflotte gestoppt, da innerhalb der Frist kein Angebot eingegangen ist, das ihren hohen Anforderungen gerecht wurde. Diese Wendung hat nicht nur in der Branche für Aufsehen gesorgt, sondern wirft auch Fragen über die Zukunft der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge auf. Das ambitionierte Projekt und die hohen Erwartungen der Deutschen Bahn Mit dem ICE 5 hatte die Deutsche Bahn große Pläne. Die neuen Züge sollten maximal 400 Meter lang und mit einer Geschwindigkeit von mindestens 300 km/h unterwegs sein, um den Ansprüchen des modernen Fernverkehrs gerecht zu werden. Die Anforderungen waren anspruchsvoll, aber nicht unerreichbar, so erklärte es die Bahn zu Beginn des Ausschreibungsprozesses. Die Züge sollten energieeffizient und technologisch zuverlässig sein. Darüber hinaus wurden große Anforderungen an den Komfort gestellt, insbesondere in Bezug auf stufenlose, höhengleiche Einstiege – ein Aspekt, der besonders für Reisende mit eingeschränkter Mobilität von Bedeutung ist. Die Bahn hatte Siemens und Alstom, zwei führende Hersteller von Schienenfahrzeugen, mit der Entwicklung und dem Bau des ICE 5 beauftragt. Doch trotz dieser hohen Erwartungen und dem enormen Bedarf an neuen, modernen Zügen, die die alten Modelle des ICE 1 und ICE 3 ersetzen sollen, blieben die Hersteller offenbar hinter den Anforderungen zurück. Die Frage bleibt, warum sich keiner der

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Thai Airways: Zwischen Sanierung und politischer Einmischung

Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways International (TG), die sich aufgrund der immensen Schuldenlast und der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in einem langwierigen Sanierungsprozess befindet, sieht sich einem neuen Hindernis gegenüber. Ein Vorschlag, zwei Regierungsbeamte als zusätzliche Verwalter in den Sanierungsprozess zu integrieren, löst Widerstand sowohl von der Gewerkschaft als auch von einigen Gläubigern aus. Dieser Vorschlag, der ursprünglich auf einer Gläubigerversammlung am 8. November 2024 verabschiedet werden sollte, wurde nun auf den 29. November verschoben, nachdem die Bedenken über eine stärkere politische Kontrolle und mögliche Eingriffe in die Unabhängigkeit der Fluggesellschaft aufkamen. Dieser Widerstand wirft einen Schatten auf die ohnehin schwierige Zukunft der Fluggesellschaft, die seit Jahren mit finanziellen Problemen kämpft. Der Sanierungsprozess und der Vorstoß zur Einsetzung zusätzlicher Verwalter Thai Airways hat sich in den letzten Jahren in einem Insolvenzverfahren befunden, nachdem die Fluggesellschaft eine Schuldenlast von rund 245 Milliarden Baht (etwa 7 Milliarden US-Dollar) angehäuft hatte. 2020, inmitten der Pandemie, genehmigte das thailändische Kabinett einen umfangreichen Sanierungsplan für die Airline, der die Umstrukturierung und das Überleben des Unternehmens sichern sollte. Im Rahmen dieses Plans wurde das Unternehmen unter gerichtliche Aufsicht gestellt, und ein Verwalter, Pholjak Nimwattana, wurde bereits eingesetzt, um den Sanierungsprozess zu überwachen. Nun wird der Vorschlag diskutiert, zwei weitere Beamte der thailändischen Regierung, Panya Chuphanich und Pholjak Nimwattana, als zusätzliche Verwalter zu installieren. Beide sind hochrangige Beamte in verschiedenen Ministerien: Nimwattana im Finanzministerium und Chuphanich im Verkehrsministerium. Die Idee hinter diesem Vorstoß ist, Fachwissen und staatliche Unterstützung in den Sanierungsprozess einzubringen, besonders angesichts der massiven finanziellen

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Surinam Airways setzt auf Wet-Lease mit Airbus A340-600

Seit September 2024 wird die Verbindung von Surinam Airways zwischen Paramaribo und Amsterdam mit einem Airbus A340-600 der deutschen Wet-Lease-Spezialistin USC betrieben. Der Flugzeugtyp wird mindestens bis zum 15. Januar 2025 eingesetzt. Besonders in der Hauptreisezeit vom 14. Dezember 2024 bis zum 15. Januar 2025 sind vier wöchentliche Flüge geplant, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Diese Partnerschaft stellt sicher, dass Surinam Airways die Kapazität für ihre beliebten internationalen Verbindungen erhöhen kann.

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ATR zieht Entwicklung des ATR 42-600S zurück

Der Flugzeughersteller ATR hat überraschend beschlossen, die Entwicklung seines Kurzstartflugzeugs ATR 42-600S einzustellen, das ursprünglich für 2025 geplant war. Grund dafür sind Bedenken hinsichtlich des kommerziellen Erfolgs sowie die angespannten Lieferketten. Die STOL-Version des ATR 42-600, die eine Startstrecke von nur 800 Metern ermöglichen sollte, wurde insbesondere für Märkte in Südostasien entwickelt. ATR hat jedoch festgestellt, dass sich der Bedarf aufgrund von Flughafenumbauten verringert hat. Der Hersteller konzentriert sich nun auf die Optimierung bestehender Modelle.

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Ryanair erweitert Flugangebot in Österreich mit neuen Zielen ab Linz und Salzburg

Ryanair setzt weiterhin auf Wachstum und Expansion in Österreich und kündigte heute, am 14. November 2024, seinen Sommerflugplan 2025 an. Dieser umfasst drei neue Routen, die ab Mai 2025 von den Flughäfen Linz und Salzburg angeboten werden. Die neuen Direktflüge verbinden diese Städte mit beliebten Urlaubszielen im Mittelmeerraum und bieten den österreichischen Reisenden sowie internationalen Gästen noch mehr Auswahl zu den wettbewerbsfähigsten Preisen in Europa. Die Flughafenbetreiber in Linz und Salzburg können sich auf eine verstärkte Verbindung nach Alicante und Bari freuen. Vom Flughafen Linz werden künftig Flüge nach London, Alicante und Bari angeboten. Zwei dieser Routen, Alicante und Bari, werden mit vier wöchentlichen Flügen bedient, was eine kontinuierliche Verbindung zu diesen beliebten Urlaubszielen sicherstellt. Salzburg erhält im Sommerflugplan 2025 eine neue Verbindung nach Alicante sowie eine zusätzliche Frequenz nach London, die insgesamt 12 wöchentliche Flüge umfasst. Ein strategischer Schritt für den österreichischen Tourismus Diese neuen Strecken sind nicht nur ein Gewinn für die Passagiere, sondern auch für den österreichischen Tourismus. Ryanair hebt hervor, dass der Ausbau des Flugangebots direkt zur Förderung des lokalen Tourismus beitragen wird. Auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie das Wachstum in der Region Oberösterreich und Salzburg sind zu erwarten, da der Flugverkehr zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die Region bringt. „Unsere erweiterte Streckenpalette aus Linz und Salzburg ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement für Österreich“, erklärte Andreas Gruber, ein Sprecher von Ryanair. „Mit mehr als 90 Strecken ab Österreich bieten wir den österreichischen Reisenden die Möglichkeit, zu fantastischen Mittelmeerdestinationen zu den günstigsten Preisen zu fliegen.

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Flughafen Wien: Passagierboom und Milliarden-Umsatz im Jahr 2024 erwartet

Der Flughafen Wien verzeichnet weiterhin einen beeindruckenden Wachstumskurs, was sich in den jüngsten Zahlen für das Jahr 2024 widerspiegelt. Trotz Herausforderungen durch gestiegene Betriebskosten konnte der Flughafen-Wien-Konzern sowohl seine Passagierzahlen als auch die finanziellen Kennzahlen signifikant verbessern. In den ersten drei Quartalen 2024 stieg die Anzahl der Fluggäste in der gesamten Gruppe um 9,1 % auf 31,6 Millionen, wobei allein am Standort Wien ein Zuwachs von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere verzeichnet wurde. Diese erfreulichen Ergebnisse spiegeln die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach internationalen Flügen sowie die Wiederbelebung der Reiselust wider. Stabile finanzielle Entwicklung trotz Kostendruck Die finanzielle Entwicklung der Flughafen Wien AG ist ebenso bemerkenswert. Der Umsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2024 um 13,3 % auf 792,5 Millionen Euro. Trotz gestiegener Betriebskosten konnte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 10,8 % auf 368,1 Millionen Euro gesteigert werden. Auch das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) und das Periodenergebnis legten zu, mit einem Anstieg von 14,4 % auf 268,7 Millionen Euro beziehungsweise 19,4 % auf 207 Millionen Euro. Der Flughafen Malta, an dem die Flughafen Wien AG beteiligt ist, leistete hierbei einen erheblichen Beitrag zum Ergebnis, mit einem Plus von 40 Millionen Euro. Damit bleibt der Konzern auf stabilem Wachstumskurs und rechnet für das Gesamtjahr 2024 mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro, einem EBITDA von mehr als 400 Millionen Euro und einem Periodenergebnis von über 220 Millionen Euro. Rekordzahlen und gestiegene Investitionen Im Jahr 2024 investierte der Flughafen Wien stark in die Verbesserung

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Reiseimpfungen für Fernreisen über Weihnachten dringend empfohlen

Wer über die Feiertage ferne Reiseziele wie Bali, Mexiko oder Tansania plant, sollte rechtzeitig auf den Impfschutz achten. Experten raten, etwa acht Wochen vor Abreise eine reisemedizinische Beratung einzuholen, da oft nicht nur Impfungen gegen exotische Krankheiten wie Gelbfieber oder Tollwut, sondern auch Auffrischungen gegen Standardkrankheiten wie Grippe oder Masern empfohlen werden. Eine Beratung bei spezialisierten Ärzten hilft, Risiken zu minimieren und die erforderlichen Impfungen rechtzeitig abzuschließen.

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Southwest Airlines-Flug kehrt nach Triebwerksalarm zurück

Ein Flug der Southwest Airlines, der heute Morgen vom Norman Y. Mineta San Jose International Airport (SJC) in Kalifornien startete, musste aufgrund eines technischen Problems umkehren. Der Flug 2395, der ursprünglich in Richtung Hollywood Burbank Airport (BUR) mit einer Flugzeit von etwa 70 Minuten geplant war, kehrte nach nur 14 Minuten in der Luft sicher zum Ausgangspunkt zurück. Laut offiziellen Berichten wurde das Flugzeug aufgrund eines Triebwerksalarmes wieder zum Flughafen zurückgeschickt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten unter den 67 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord, und das Flugzeug landete ohne Zwischenfälle. Flug 2395: Ein unvorhergesehener Zwischenfall Der Flug begann pünktlich um 08:15 Uhr am San Jose International Airport. Die Boeing 737-700, eine der älteren Maschinen der Southwest Airlines-Flotte, nahm Kurs auf das südliche Kalifornien. Doch nach etwa 14 Minuten, als das Flugzeug eine Höhe von mehr als 21.000 Fuß erreicht hatte, meldete die Crew einen Triebwerksalarm. Das Flugzeug drehte daraufhin in Richtung San Francisco Bay ab und stieg wieder auf. Um 08:29 Uhr, nur 14 Minuten nach dem Start, gab die Flugverfolgungsplattform Flightradar24 bekannt, dass das Flugzeug in einem Bogen zurück zum Flughafen San Jose kehrte. Die Federal Aviation Administration (FAA) bestätigte, dass sie den Vorfall untersuche, bei dem ein Triebwerksproblem als Ursache vermutet wird. Die Besatzung handelte schnell und entschloss sich zur Rückkehr. Die Boeing 737 landete sicher am Flughafen San Jose um 08:45 Uhr und rollte aus eigener Kraft zurück zum Terminal. Passagiere und Besatzung unverletzt Für die 67 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord war der Vorfall

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Flydubai präsentiert umgerüstete Kabine auf der Bahrain Airshow 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai feiert ihr Debüt auf der Bahrain International Airshow 2024. Dort stellt sie die umgerüstete Kabinenausstattung ihrer Boeing 737-800 vor, einschliesslich der Liegesitze in der Business Class und verbesserter Unterhaltungsmöglichkeiten in der Economy Class. Die Umrüstung der Flotte, die 2025 abgeschlossen sein soll, zielt darauf ab, das Passagiererlebnis zu verbessern. Bahrain bleibt ein wichtiger Markt für Flydubai, die dort seit 2009 aktiv ist und aktuell 31 wöchentliche Flüge anbietet.

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