Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Boom Supersonics XB-1 vor entscheidendem Testflug

Boom Supersonic rückt seinem Ziel, den Überschallflug im Passagierverkehr zu revolutionieren, einen Schritt näher. Das Demonstrationsflugzeug XB-1 absolvierte kürzlich den achten von insgesamt zehn geplanten Unterschall-Testflügen. Diese Tests bereiten das Flugzeug auf den ersten Überschallflug vor, der bis Ende 2024 stattfinden soll. Mit ihrer zukunftsweisenden Technologie setzt die Firma neue Maßstäbe in der Luftfahrt. Während des jüngsten Tests, der etwa 54 Minuten dauerte, führte Cheftestpilot Tristan „Geppetto“ Brandenburg das Flugzeug sicher auf eine Höhe von über 7.600 Metern und erreichte eine Geschwindigkeit von Mach 0,82. Dies geschah ohne das Stabilitätserhöhungssystem (SAS), um zu prüfen, wie das Flugzeug unter diesen Bedingungen gesteuert werden kann. Das Ergebnis zeigte, daß das XB-1-Design auch bei hohen Geschwindigkeiten und ohne computergestützte Stabilitätshilfen sicher und zuverlässig bleibt. Dieses Konzept unterscheidet sich von modernen Kampfjets, die häufig auf automatisierte Systeme angewiesen sind. Fortschritte in der Überschallforschung Die XB-1, die 2020 erstmals präsentiert wurde, dient als technologischer Vorläufer für das geplante Überschallpassagierflugzeug Overture. Dieses soll mit einer Geschwindigkeit von Mach 1,7 rund 80 Passagiere über Distanzen von bis zu 7.867 Kilometern transportieren können. Neben der beeindruckenden Geschwindigkeit betont Boom Supersonic auch Nachhaltigkeit: Die Overture soll mit 100 % nachhaltigem Flugtreibstoff betrieben werden, ein wichtiges Merkmal angesichts globaler Klimaziele. In den bisherigen Testflügen wurden wesentliche Aspekte wie Aerodynamik, Steuerbarkeit und strukturelle Stabilität geprüft. Besonders hervorzuheben sind Tests mit dem „Flutter Excitation System“ (FES), das strukturelle Schwingungen simuliert und sicherstellt, daß die XB-1 keine gefährlichen Vibrationen entwickelt. Diese Tests sind essenziell, um den Flugbereich bis hin zu Überschallgeschwindigkeiten freizugeben. Herausforderungen

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Zweiter Dreamliner-Flug von Norse Atlantic nach Antarktis erfolgreich

Norse Atlantic Airways hat am 15. November 2024 ihre zweite Chartermission zur Troll-Landebahn in der Antarktis abgeschlossen. Der Boeing 787 Dreamliner „Everglades“ transportierte 10,5 Tonnen Forschungsausrüstung und Wissenschaftler für das Norwegische Polarinstitut. Die Route verlief von Oslo über Kapstadt zur Troll-Station und zurück.  Der Dreamliner beeindruckt mit seiner Reichweite und Effizienz, die einen Nonstop-Rundflug von Kapstadt nach Troll ermöglicht. Vier Missionen sind für diese Saison geplant, um die Antarktisforschung zu unterstützen. 

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Start für PV-Anlage am Flughafen Nürnberg: 1,7 Kilometer Solarkraftwerk geplant

Am Flughafen Nürnberg ist der Bau einer neuen Photovoltaikanlage gestartet. Am 15. November 2024 setzten Minister Albert Füracker, Oberbürgermeister Marcus König und Flughafengeschäftsführer Michael Hupe den ersten Spatenstich für das rund 1,7 Kilometer lange Solarkraftwerk entlang des Flughafenzauns. Mit einer Leistung von 13,4 Megawatt Peak (MWp) soll die Anlage jährlich 13,4 GWh Strom erzeugen und rund 5.100 Tonnen CO2 einsparen. Die Fertigstellung ist für Juni 2025 geplant. Das Projekt stärkt die Nachhaltigkeitsstrategie des Flughafens und unterstützt die CO2-Neutralität.

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Air Astana startet neue Flugroute nach Vietnam

Ab dem 3. Dezember 2024 erweitert Air Astana ihr Asien-Netzwerk und bietet Flüge zwischen Astana, der Hauptstadt Kasachstans, und der vietnamesischen Insel Phu Quoc an. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321LR bedient. Ergänzt wird die Verbindung durch bestehende Flüge von Almaty nach Phu Quoc. Die Flüge richten sich an Touristen, die das tropische Inselparadies mit Stränden, Dschungel und Schnorchelgebieten erkunden möchten. Für deutsche Reisende gilt eine visafreie Einreise bis zu 45 Tagen.

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Iberia feiert transatlantische Premiere mit dem Airbus A321XLR

Am 14. November 2024 schrieb die spanische Fluggesellschaft Iberia Luftfahrtgeschichte: Mit dem Flug IB347 zwischen Madrid und Boston führte die Airline ihren ersten Linienflug über den Atlantik mit dem neuen Airbus A321XLR durch. Das moderne Langstreckenflugzeug, das mit seiner Reichweite von rund 8.700 Kilometern speziell für solche Einsätze konzipiert wurde, eröffnet neue Möglichkeiten für Verbindungen zwischen Europa und Nordamerika. Der Airbus A321XLR (Xtra Long Range) mit der Registrierung EC-OIL wurde nur einen Tag vor dem historischen Flug auf einer Medienveranstaltung in der Iberia-Zentrale La Muñoza bei Madrid vorgestellt. Mit seiner erweiterten Reichweite und Kapazität für 200 Passagiere in einer Zweiklassenkabine (Economy und Business) markiert der A321XLR eine wichtige Weiterentwicklung in der Flottenstrategie von Iberia. Diese Maschine ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch kosteneffizienter als größere Langstreckenflugzeuge. Durch den Einsatz kleinerer Jets auf transatlantischen Routen kann Iberia flexibler auf Passagiernachfrage reagieren und auch weniger frequentierte Strecken bedienen. Bereits Anfang November 2024 wurde das neue Flugzeug auf Kurzstrecken innerhalb Europas getestet, um Crew und Passagiere mit den Neuerungen vertraut zu machen. Flüge zwischen Madrid und Paris sowie Barcelona boten eine erste Gelegenheit, die modernen Kabinenfeatures des A321XLR zu erleben. Diese beinhalten unter anderem großzügigere Sitze in der Business Class, hochauflösende Bildschirme für das In-Flight-Entertainment und USB-C-Anschlüsse an jedem Platz. Zukunftspläne und Bedeutung für die Branche Nach Boston wird der nächste Einsatzort des A321XLR Washington-Dulles sein. Ab Anfang 2025, mit der Auslieferung des zweiten Flugzeugs dieses Typs, plant Iberia, diese Route zu bedienen. Der A321XLR ermöglicht es Iberia, ihre Präsenz in den Vereinigten

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Ryanair: Rückzahlung von Check-in-Gebühren in Italien

Ryanair, Europas größter Low-Cost-Carrier, sieht sich in Italien einer bedeutenden rechtlichen Konsequenz gegenüber: Das Unternehmen wird nach einer Untersuchung durch die italienische Wettbewerbsbehörde Antitrust verpflichtet, Passagieren, die zwischen 2021 und 2023 über Zusatzgebühren beim Flughafen-Check-in klagten, mehr als 1,5 Millionen Euro zurückzuerstatten. Diese Entscheidung basiert auf der Feststellung der Behörde, daß Ryanair Verbraucher nicht angemessen über die Gebühren von 55 Euro für den Flughafen-Check-in informierte, wenn der Online-Check-in vorab nicht erfolgte. Die italienische Wettbewerbsbehörde leitete die Untersuchung aufgrund zahlreicher Beschwerden von Verbrauchern ein. Ryanair wird vorgeworfen, mit undurchsichtigen Geschäftspraktiken Zusatzgebühren durchzusetzen. Insbesondere wurde kritisiert, daß Kunden nicht klar informiert wurden, welche Kosten entstehen, wenn der Online-Check-in nicht durchgeführt wurde. Ebenso bemängelte die Behörde, daß Zusatzoptionen wie Sitzplatzwahl oder Gepäck automatisch auch für Rückflüge gebucht wurden, ohne daß dies den Kunden ausreichend kommuniziert wurde. Konsequenzen für Ryanair Nach Feststellung der Behörde erklärte sich Ryanair bereit, betroffenen Passagieren die zusätzlichen Gebühren zurückzuzahlen. Über 100.000 Kunden könnten demnach von Rückerstattungen oder Gutscheinen profitieren. Diese Entscheidung ist Teil einer größeren Strategie Italiens, Verbraucherrechte im Flugverkehr zu stärken, besonders in Anbetracht der Marktdominanz von Ryanair, das mit einem Marktanteil von 44 % den italienischen Inlandsflugmarkt dominiert. Die Maßnahmen der Wettbewerbsbehörde sind auch Teil einer breiteren Untersuchung gegen Ryanair, in der das Unternehmen beschuldigt wird, seine Marktstellung auszunutzen, um den Wettbewerb mit Reisebüros und Online-Plattformen zu behindern. Hierbei geht es um restriktive Klauseln, die Dritten den Zugang zu Ryanair-Angeboten erschweren könnten, sowie um Benachteiligungen bei Zusatzdiensten, die Kunden über externe Plattformen buchten. Auswirkungen auf den Markt

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Ein Jahr voller Reisetrends: eDreams ODIGEO veröffentlicht „A Year in Travel 2024“

Reisen hat 2024 eine entscheidende Rolle im Leben vieler Menschen gespielt. Der jährlich erscheinende Bericht „A Year in Travel“ von eDreams ODIGEO zeigt, welche Entwicklungen und Präferenzen die globale Reisebranche prägen. Mithilfe von Buchungs- und Suchdaten der Plattformen eDreams, Opodo, GO Voyages und Travellink bietet der Bericht detaillierte Einblicke in die Reisegewohnheiten der Verbraucher und wirft einen Blick auf die Trends für 2025. Palma de Mallorca und Barcelona führen weiterhin die Liste der Lieblingsziele deutscher Reisender an, dicht gefolgt von Istanbul. Diese Destinationen bieten eine Mischung aus Kultur, Natur und urbanem Charme. Neben den Klassikern gewinnen neue Destinationen wie Graz, Turin und Hurghada mit Wachstumsraten von über 30 % an Beliebtheit. Diese Städte ziehen Touristen durch erschwingliche Angebote, Sonnengarantie und kulturelle Vielfalt an. Inlands- und Fernreisen im Fokus Innerhalb Deutschlands verzeichnen Köln und Hamburg bemerkenswerte Zuwächse bei den Buchungen. Gleichzeitig wächst das Interesse an Fernreisen, besonders in den asiatischen Raum. Städte wie Bangkok und Tokio sind für 2025 stark nachgefragt. Dieser Trend reflektiert den Wunsch vieler Reisender nach außergewöhnlichen Erlebnissen und exotischen Abenteuern. Musik- und Sporttourismus: Die neuen Zugpferde Musik- und Sportevents haben 2024 die Reiseströme massiv beeinflusst. Stars wie Taylor Swift und Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele kurbelten die Nachfrage erheblich an. Laut eDreams ODIGEO erwägen 71 % der Reisenden, speziell für ein Event zu verreisen. Der Einfluss solcher Ereignisse wird auch 2025 eine zentrale Rolle spielen. Frühbucher gewinnen an Bedeutung: 29 % der Reisenden buchen ihre Reisen mehr als 61 Tage im Voraus, während der

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Hannover Airport setzt auf erneuerbare Energien mit neuer Photovoltaikanlage

Der Flughafen Hannover und Enercity haben ein gemeinsames Pilotprojekt gestartet, um ungenutzte Flächen für die Energiegewinnung zu nutzen. Eine neue Photovoltaikanlage auf 1.250 Quadratmetern nahe der Nordbahn erzeugt eine Leistung von etwa 120 Kilowatt-Peak. Ziel des dreijährigen Projekts ist die Untersuchung ökologischer Auswirkungen auf die Umgebung und die mögliche Erweiterung der Anlage. Die erwartete CO₂-Einsparung beträgt rund 43 Tonnen jährlich. Erfolgreiche Tests könnten zur Ausweitung der Anlage führen.

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Verlängerung der Wartungsvereinbarung zwischen Easyjet und Lufthansa Technik Milan

Easyjet und Lufthansa Technik Milan haben ihre Kooperation um drei Jahre verlängert. Bis 2027 werden in Mailand jede Nacht Flugzeuge der Airbus-A320-Flotte von Easyjet gewartet. Die Wartungsarbeiten umfassen regelmäßige Phasenchecks, strukturelle Reparaturen und Triebwerkswechsel. Lufthansa Technik Milan ist mit modern ausgestatteten Hangars auf die umfassenden Anforderungen der Airline spezialisiert und setzt dabei auf effiziente Abläufe und spezialisierte Teams, um die Flottenverfügbarkeit sicherzustellen.

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Bangkok Airways baut Thailand-Inlandsverbindungen aus

Bangkok Airways erweitert ihr Angebot im Winterflugplan 2024/25. Die Direktverbindung zwischen Chiang Mai und Krabi wird dreimal wöchentlich wiederaufgenommen, und die Frequenz der beliebten Route Bangkok-Krabi wird erhöht. Laut Präsident Puttipong Prasarttong-Osoth sollen diese Maßnahmen dem gestiegenen Interesse an Inlandsreisen und der bevorstehenden Urlaubssaison entgegenkommen. Ziel ist, Krabi als Reiseziel zu fördern und den Tourismus in Thailand zu stärken.

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