Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Alltours bietet Sonderkonditionen für ehemalige FTI-Kunden

Der Reiseveranstalter Alltours kommt ehemaligen Kunden von FTI, die ihren Sommerurlaub dort gebucht hatten und nun auf eine Bestätigung oder Stornierung ihrer Reise warten, mit attraktiven Angeboten entgegen. Klassische Pauschalreisen von Alltours und byebye mit Abreise bis zum 15. Juli 2024 können bis einschließlich 15. Juni 2024 auf Option gebucht werden. Diese Option kann bis vier Tage vor Abreise verlängert werden, ohne dass eine Anzahlung fällig wird, und die Buchung kann problemlos storniert werden. Zusätzlich können Neubuchungen für die gesamte Sommersaison 2024 (bis 31. Oktober 2024) bis 28 Tage vor Abreise kostenlos umgebucht oder storniert werden, ohne Aufpreis und ohne Angabe von Gründen. „Wir wollen allen Reisenden, die noch im Ungewissen sind, ob ihre Reise von FTI durchgeführt oder storniert wird, eine sorgenfreie Neubuchung mit maximaler Flexibilität ermöglichen“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours. Die Pauschalreise gilt als sicherster Weg, eine Urlaubsreise zu buchen, da alle Pauschalreiseveranstalter gesetzlich verpflichtet sind, die Reisenden gegen Insolvenz abzusichern. Im Falle einer Insolvenz von FTI wird der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) bereits geleistete Zahlungen der Pauschalreisekunden zurückerstatten, falls eine Reise nicht durchgeführt werden kann. Der Entscheidungsprozess wird aufgrund der Vielzahl von betroffenen Kunden jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Luftverkehrsbericht: Europäisches Passagieraufkommen steigt weiter an

Der europäische Flughafenverband ACI EUROPE hat seinen Luftverkehrsbericht für April 2024 veröffentlicht. Laut dem Bericht stieg das Passagieraufkommen im europäischen Flughafennetz im April um +8,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit liegen die Volumina nur noch knapp -0,2 % unter dem Niveau vor der Pandemie (2019), was auf eine nahezu vollständige Erholung hindeutet. Besonders positiv entwickelte sich der Nicht-EU+-Markt, der mit einem Anstieg des Passagieraufkommens um +13,4 % im Vergleich zum Vorjahr überdurchschnittlich gut abschnitt. Insbesondere Flughäfen in Kasachstan, Albanien und Usbekistan verzeichneten starke Zuwächse. Im EU+-Markt stieg das Passagieraufkommen um +7,7 % gegenüber dem Vorjahr, wobei die Leistungen zwischen den nationalen Märkten erheblich variierten. Die großen Flughäfen verzeichneten im April einen Anstieg des Fluggastaufkommens um +8,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Unter den Mega- und Großflughäfen lagen London-Heathrow, Istanbul und Paris-CDG an der Spitze. Mittlere Flughäfen erreichten mit +9,4 % die beste Leistung im Vergleich zu den Werten vor der Pandemie. Der Frachtverkehr stieg im gesamten europäischen Flughafennetz um +12,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei die Flughäfen in der EU+ und im übrigen Europa ähnliche Zuwächse verzeichneten. Insgesamt lag der Frachtverkehr um +2,5 % über dem Niveau vor der Pandemie. Die Flugbewegungen nahmen im April im gesamten europäischen Flughafennetz um +7,4 % zu. Diese Daten verdeutlichen eine positive Entwicklung im Luftverkehrssektor, die auf eine zunehmende Erholung nach den Auswirkungen der Pandemie hinweist.

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Airport Nürnberg und Eurowings rufen zur Europawahl auf

Der Flugplan des Airport Nürnberg umfasst mehr als 60 Nonstop-Ziele, hauptsächlich in Europa, während die Belegschaft des Flughafens aus Mitarbeitern aus 28 Nationen besteht. In Zusammenarbeit mit Eurowings ruft der Airport Nürnberg zur Teilnahme an den Europawahlen auf. Ein Airbus A320neo von Eurowings trägt das klare Statement „Yes to Europe“ auf dem Rumpf und setzt damit ein sichtbares Zeichen für ein geeintes und friedliches Europa. Mitarbeiter beider Unternehmen versammelten sich vor dem Flugzeug, um für eine hohe Wahlbeteiligung zu werben. Der Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe betonte die Bedeutung eines vereinten Europas für den Flughafenbetrieb und die Wirtschaftsverflechtungen der Region. Eurowings CEO Jens Bischof hob die Verbundenheit der Fluggesellschaft zur europäischen Idee hervor und betonte die Wichtigkeit, Haltung zu zeigen und die Demokratie zu stärken. Die klare Botschaft „Yes to Europe“ auf dem Eurowings-Flugzeug unterstreicht die Bedeutung des Airport Nürnberg als internationalen Verkehrsknotenpunkt und das Bekenntnis zur europäischen Idee.

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TUI bietet betroffenen FTI-Gästen zusätzliche Sicherheit

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters FTI sorgt TUI für Erleichterung bei verunsicherten Urlaubern. Um betroffenen Gästen mehr Sicherheit zu bieten, können Flugpauschalreisen mit Charterflug ab sofort bis vier Tage vor Abreise gebührenfrei storniert werden. Diese Regelung gilt für Neubuchungen ab dem 6. Juni und im Abreisezeitraum vom 11. bis 25. Juni. Zusätzlich verzichtet TUI auf Anzahlungen und bietet Ersparnisse von bis zu 300 Euro auf Flugpauschalreisen, wodurch das attraktivste Neubuchungspaket im Markt entsteht. Sollten FTI-Gäste ihre ursprünglich geplante Reise antreten können, kann die TUI-Buchung bis kurz vor Abreise kostenfrei storniert werden. Im Falle einer Stornierung der FTI-Reise können sich die Urlauber darauf verlassen, dass ihre Reise mit TUI stattfinden wird. Von der neuen Regelung ausgenommen sind X-TUI-Buchungen, Nur-Hotel- und Nur-Flug-Buchungen sowie bestehende Buchungen. Der reguläre Flex-Tarif von TUI bietet weiterhin die Möglichkeit, Flugpauschalreisen bis 15 Tage vor Abreise ohne Gebühren umzubuchen oder zu stornieren.

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Air Baltic feiert 20 Jahre Basis Vilnius

Die nationale lettische Fluggesellschaft Air Baltic feiert den 20. Jahrestag ihrer Basis in Vilnius, Litauens Hauptstadt. Seit Juni 2004 ist Air Baltic ein wichtiger Akteur bei der Anbindung von Vilnius an die Welt und bietet tägliche Flüge, die ein nahtloses Reisen ermöglichen. Das Streckennetz umfasst 19 Nonstop-Ziele und wird durch über 20 Codeshare-Partner verstärkt, wodurch weltweite Verbindungen ermöglicht werden. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, betonte die Bedeutung Litauens als Heimatmarkt und das kontinuierliche Bestreben, die internationale Anbindung des Landes zu verbessern. Er hob das stetige Passagierwachstum hervor und kündigte die weitere Expansion des Streckennetzes an. Simonas Bartkus, CEO der litauischen Flughäfen, würdigte die langjährige Partnerschaft und die Fortschritte, die durch die Zusammenarbeit erzielt wurden, einschließlich der Einführung moderner Flugzeuge und der Verbesserung des Passagierservices. Seit 2004 hat Air Baltic 6,6 Millionen Passagiere und über 20 Millionen Kilogramm Fracht und Post über die Basis Vilnius befördert. Die Airline beschäftigt über 100 Litauer, darunter mehr als 40 Flugkapitäne und zahlreiche weitere Fachleute. Ein besonderes Highlight war die Einführung eines Airbus A220-300 mit einer speziellen Lackierung in den Farben der litauischen Flagge im August 2019.

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Industrie und Flughafen Leipzig/Halle präsentieren ‚NetZeroLEJ‘-Studie

Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin wurden den Bundesministern Volker Wissing und Robert Habeck die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „NetZeroLEJ“ vorgestellt. Diese Studie, durchgeführt von Airbus, DHL, HH2E und InfraLeuna in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Leipzig/Halle und den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt, zielt darauf ab, die Produktion und den Einsatz nachhaltiger synthetischer Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels, SAF) im industriellen Maßstab vorzubereiten und umzusetzen. Geplant ist die Produktion am Chemiestandort Leuna, wo das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technologieplattform zur Erforschung und zum Testen von Power-to-Liquid (PtL) Kraftstoffen errichtet. Robert Habeck lobte das Projekt als Beispiel für die Energiewende und betonte die Notwendigkeit enger Zusammenarbeit zwischen Energie- und Transportwirtschaft. Die Studie identifizierte mehrere Ansätze zur Kostensenkung von SAF, darunter die Reduktion der Stromkosten für die Elektrolyse und die Senkung der Kapitalkosten. Politische Unterstützung und regulatorische Sicherheit wurden ebenfalls als entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung genannt. Die Vorstellung der Studienergebnisse markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Luftfahrtindustrie und zeigt das Engagement aller Beteiligten für innovative Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels. SAF sollen einen großen Beitrag zu einem klimaneutralen Passagier- und Frachtflugverkehr leisten und könnten kurzfristig die Klimabelastung reduzieren und langfristig zur Klimaneutralität des Sektors beitragen.

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Qantas-Projekt Sunrise: Flüge von Australien nach New York und London rücken näher

Die lang ersehnten Nonstop-Flüge von Australien nach New York und London rücken für Qantas näher, nachdem das Unternehmen bestätigt hat, dass das Projekt Sunrise wieder im Zeitplan liegt. Eine kritische Zertifizierung des dritten Treibstofftanks für die Airbus A350-1000-Flotte, die für diese Mission vorgesehen ist, wurde erfolgreich abgeschlossen. Nach einer zu Beginn des Jahres angekündigten Verzögerung aufgrund von Konstruktionsanforderungen seitens der Aufsichtsbehörde hat Qantas nun grünes Licht erhalten. Der mittlere Zusatztank, der für die langen Nonstop-Flüge unabdingbar ist, wurde von der australischen Zivilluftfahrtbehörde genehmigt, wie Qantas-Chefin Vanessa Hudson auf der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association (IATA) in Dubai bekannt gab. Vanessa Hudson betonte die enge Zusammenarbeit mit Airbus und gab bekannt, dass das erste Flugzeug voraussichtlich ab Mitte 2026 ausgeliefert wird. Diese Entwicklung ist ein Meilenstein für Qantas, die zuvor geplant hatte, die ersten von insgesamt 24 A350-1000 im Jahr 2025 zu erhalten. Das Projekt Sunrise war ein ehrgeiziges Vorhaben von Qantas, das während der COVID-19-Pandemie vorübergehend auf Eis gelegt wurde. Die Idee hinter Sunrise war es, Nonstop-Flüge von Sydney und Melbourne nach New York und London anzubieten, um Reisezeiten zu verkürzen und das Passagiererlebnis zu verbessern. Die Verzögerungen und Herausforderungen, die das Projekt begleiteten, wurden jedoch überwunden, und Qantas steht nun kurz davor, sein Ziel zu erreichen. Die Freigabe des zusätzlichen Treibstofftanks ist ein Schritt in Richtung Realisierung der ehrgeizigen Pläne der Fluggesellschaft. Mit der Genehmigung des Tanks und der Bestätigung, dass das Projekt Sunrise wieder im Zeitplan liegt, können Passagiere bald auf Nonstop-Flüge von Australien nach New York

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Emirates und Condor starten Codesharing

Die Fluggesellschaften Emirates und Condor haben eine Codeshare-Partnerschaft angekündigt, die im Oktober 2024 starten soll, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Diese Vereinbarung ermöglicht Emirates-Kunden nahtlose Verbindungen und erweiterte Umsteigemöglichkeiten auf Condor-Flügen über Deutschland zu beliebten Zielen wie Mallorca, den Kanarischen Inseln sowie internationalen Destinationen in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik. Im Gegenzug wird Condor Emirates-Flüge mit dem Code DE versehen und neue Reiseoptionen für Condor-Kunden zu Zielen im Nahen Osten, Afrika, Zentralasien und dem indischen Subkontinent anbieten. Die Codeshare-Aktivierung erfolgt zeitgleich mit der neuen Condor-Strecke zwischen Berlin und Dubai. Die Vereinbarung wurde von Adnan Kazim, Emirates Deputy President und Chief Commercial Officer, und Peter Gerber, CEO von Condor, auf der IATA-Jahreshauptversammlung in Dubai unterzeichnet. Adnan Kazim betonte die Vorteile der Partnerschaft für Emirates-Kunden durch mehr Flugoptionen und eine verbesserte Konnektivität. Peter Gerber hob die strategische Bedeutung der Partnerschaft für Condor hervor, die ihren Kunden eine größere Auswahl an Flügen und verbesserten Komfort bietet. Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe, ergänzte, dass Skywards-Mitglieder in Deutschland von der Partnerschaft profitieren, indem sie Emirates-Meilen auf Condor-Flügen sammeln und einlösen können. Diese Codeshare-Partnerschaft baut auf einem im November 2023 geschlossenen Interline-Abkommen auf, das Fluggästen verbesserte Fluganbindungen auf 70 Strecken in Europa, Afrika, Asien, Australasien sowie dem Nahen und Mittleren Osten bietet. Flüge können online auf den Websites der Fluggesellschaften sowie über Reisebüros gebucht werden.

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Estnische Staatsanwaltschaft nimmt ehemalige Nordica-Führungskräfte ins Visier

Die estnische Fluggesellschaft Nordica gerät ins Kreuzfeuer der Justiz: Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen mehrere ehemalige Führungskräfte eingeleitet, um mögliche kriminelle Handlungen im Zusammenhang mit den verheerenden Finanzen der Airline zu untersuchen. Wie die Wirtschaftszeitung Ärileht berichtet, befindet sich das Ermittlungsverfahren noch in vollem Gange. Das Verfahren, das am 26. Februar eingeleitet wurde, zielt darauf ab, herauszufinden, ob Vertrauensmissbrauch vorliegt, wie Daniel Toom von der Bezirksstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität und Korruption bestätigte. Insbesondere interessiert die Ermittler, ob jemand absichtlich wirtschaftliche Verluste bei der staatlichen Fluggesellschaft verursacht hat. Zum Zeitpunkt der Ereignisse Ende 2022 setzte sich das Management von Nordica aus Jan Palmér (CEO) und Eteri Harring (CFO) zusammen, während ein Aufsichtsrat, dem David James O’Brock-Kaljuvee (Aufsichtsratsvorsitzender), Priit Karjus, Camiel Eurlings, Kaupo Raag und Taivo Linnamägi angehörten, über die strategischen Entscheidungen wachte. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft folgten auf eine Untersuchung des Klimaministeriums, die zeigte, dass Missmanagement die Hauptursache für die finanziellen Probleme von Nordica war. Obwohl dieser Bericht von der Beratungsfirma EY und der Anwaltskanzlei Fort erstellt wurde, fehlten laut Staatsanwaltschaft spezifische Hinweise auf strafrechtliches Fehlverhalten. Dennoch überzeugte der Bericht die estnische Regierung, Nordica zum Verkauf freizugeben. Im Februar stimmte die Regierung der Privatisierung von Nordica zu. Jedoch wurde der Verkaufsprozess im April vorläufig ausgesetzt, nachdem das Klimaministerium betonte, dass die Verhandlungen mit potenziellen Käufern zu unbefriedigenden finanziellen Angeboten führten, die zudem unangemessene Zusatzbedingungen enthielten. Die Zukunft von Nordica bleibt daher weiterhin ungewiss. Während die Staatsanwaltschaft ihre Untersuchungen vorantreibt und mögliche strafrechtliche Konsequenzen prüft, steht die Airline vor der Herausforderung, ihre

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Flughafen Hamburg hat Reisemarkt neu eröffnet

Nach einer sechswöchigen Modernisierungsphase hat der Reisemarkt am Hamburg Airport heute seine Neueröffnung gefeiert. Im Zentrum der Neugestaltung steht ein gemütlicher Loungebereich mit Flatscreen, auf dem Reise-Impressionen von beliebten Zielen wie Mallorca bis hin zu exotischen Destinationen wie Namibia gezeigt werden. Insgesamt sind zehn renommierte Reiseveranstalter im Reisemarkt vertreten, die neben umfassender Beratung auch an Sonn- und Feiertagen Buchungen ermöglichen. „Der Reisemarkt am Hamburg Airport bietet mit zehn Reiseveranstaltern eine einmalig große Auswahl in Norddeutschland. Viele schätzen bei der Urlaubsplanung nach wie vor den persönlichen Kontakt. Die Reiseveranstalter erstellen individuelle Reisen nach den Wünschen der Kunden, was einen großen Vorteil gegenüber Onlinebuchungen darstellt. Ich freue mich, dass wir den Reisemarkt modernisiert haben und den Norddeutschen noch mehr Inspiration und Komfort bieten können“, erklärte Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.

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