Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nigeria will neuen Staatscarrier in die Luft bringen

Die Regionalregierung des nigerianischen Bundesstaats Lagos beabsichtigt einen neuen Airport in der Stadt Lekki zu errichten. Weiters will man eine staatliche Fluggesellschaft gründen und in die Luft bringen. Laut lokalen Medienberichten befinden sich sowohl die Planung als auch die Finanzierung der beiden Projekte seit einigen Monaten in Vorbereitung. In Kürze werde man bei der Zentralregierung die entsprechenden Anträge auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung einbringen. Bezogen auf den neuen Flughafen schätzt man, dass dieser bereits Ende 2025 in Teilbetrieb gehen kann. Ausgelegt ist dieser für jährlich fünf Millionen Fluggäste.

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Freebird Airlines baut Präsenz in Deutschland aus

Die türkische Fluggesellschaft Freebird wird im Sommerflugplan 2024 weitere Nonstopverbindungen ab deutschen Airports nach Antalya anbieten. Die Neuaufnahmen nimmt man ab Karlsruhe/Baden-Baden, Hamburg, Friedrichshafen und Erfurt vor. Es handelt sich um Linienflüge. Auf bestehenden Routen ab Berlin, Hannover und Köln/Bonn stockt man während der Hochsaison die Frequenzen auf. Das Ziel Bodrum soll ab Köln/Bonn während der gesamten Sommerflugplanperiode 2024 angeboten werden. Der Carrier erhöht somit die Präsenz in Deutschland auf insgesamt 13 Flughäfen.

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Flughafen Dortmund: Lehrlinge haben ihre Ausbildung abgeschlossen

Zweieinhalb Jahre lang haben sich vier Nachwuchskräfte des Dortmund Airports den spannenden Herausforderungen der Ausbildung gestellt und sich zu kompetenten Fachkräften entwickelt. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung dürfen sich Yannick Mohr, Keanu Petkovic, Robin Plate und Alina Schwarz nun offiziell Servicekaufleute im Luftverkehr nennen. Zu diesem Anlass sprachen Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber und der Betriebsrat, vertreten durch Andreas Netthöfel, ihre herzlichsten Glückwünsche aus. Keanu Petkovic reflektiert seinen Entschluss für die Ausbildung und betont: „Ich hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Fliegen. Da war mir schnell klar, dass ich eine Ausbildung am Flughafen machen möchte und das war genau die richtige Entscheidung.“ Die vier ehemaligen Lehrlinge blicken auf eine abwechslungsreiche Zeit zurück, in der sie zahlreiche Abteilungen durchlaufen und sich intensiv in die Aufgabengebiete des Airports eingearbeitet haben. Von Check-in und Boarding über die Flugzeugabfertigung auf dem Vorfeld bis hin zur Flughafenkoordination in der Verkehrsleitung – die Ausbildung deckte das gesamte Spektrum ab. In der Verwaltung erhielt die Gruppe Einblicke in Buchhaltung und Marketing und erweiterte in wiederkehrenden Workshops ihr Know-how zum Thema Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt stand auch die Entwicklung der Soft Skills mit auf dem Ausbildungsplan. Keanu Petkovic resümiert: „Abschließend kann ich sagen, dass ich von der Ausbildung sehr viel mitgenommen habe – dazu zählen sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen. Es gibt so viele verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen und das finde ich einfach toll.“ Mit Vollendung der Ausbildung verfügen die Nachwuchskräfte über umfassendes Fachwissen und sind bestens für die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten am Flughafen vorbereitet. Besonders erfreulich: Alle vier

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Basel: Ryanair stockt London (Stansted) auf

Im Sommerflugplan 2024 erhöht die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Präsenz auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Die London-Stansted-Strecke, die bislang einmal wöchentlich im Flugplan stand, wird der Lowcoster im Sommer 2024 um zwei Rotationen pro Woche aufsticken. Somit wird Ryanair im Sommer 2024 dreimal wöchentlich zwischen London-Stansted und dem Euro Airport Basel-Mulhouse fliegen.

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Sommer 2024: Swiss fliegt sechsmal wöchentlich nach Gatwick

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Swiss sechs wöchentliche Umläufe zwischen ihrer Homebase und dem britischen Flughafen London-Gatwick anbieten. Ab Zürich-Kloten soll mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 sechsmal pro Woche Kurs auf London-Gatwick genommen werden. Damit wird man drei Airports der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs ansteuern, denn bestehende Ziele sind London-City-Airport und London-Heathrow.

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Winter: Tuifly Netherlands nimmt Kenia-Flüge auf

Im Winterflugplan 2024 wird Tuifly Netherlands zwei wöchentliche Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Mombasa anbieten. Es handelt sich um Direktflüge, denn auf dem Hinweg gibt es eine Zwischenlandung in Mombasa. Laut dem lokalen Portal Luchtvaartnieuws.nl handelt es sich um Flüge, die man im Auftrag des Reiseveranstalters Tui durchführen wird. Tickets sind aber nicht nur im Rahmen von Pauschalreisen, sondern auch im Einzelplatzverkauf erhältlich. Die operative Durchführung soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 erfolgen.

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Ryanair zieht Zadar-Münster/Osnabrück vor

Die von Lauda Europe bediente Sommerstrecke zwischen Zadar und Münster/Osnabrück wird früher aufgenommen als bislang angekündigt. Der erste Flug der Saison 2024 soll bereits am 3. April 2024 durchgeführt werden. Ursprünglich hatte die Konzernmutter Ryanair geplant, dass diese Verbindung ab Juni 2024 bedient werden soll. Nun will man bereits ab 3. April 2024 fliegen. Diese Strecke ist eine saisonale Route und wird daher im Winter 2024/25 nicht angeboten. Lauda Europe unterhält in Zadar eine saisonale Basis, während Zagreb ganzjährig betrieben wird. Weitere Stützpunkte des maltesischen Carriers sind Wien, Palma de Mallorca und London-Stansted.

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Bis zu zehn Tage Aufenthalt: Play legt Stopover-Programm auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play führt ein neues Stopover-Programm ein. Dieses soll es Reisenden ermöglichen, dass diese vor ihrem Weiterflug einen Aufenthalt in Island absolvieren können. Es soll auch möglich sein, dass dieser mehrere Tage dauert. Play ist ein Billigflieger, der abweichend von Konkurrenten wie Ryanair und Easyjet nicht nach dem Point-to-Point-Modell, sondern nach dem Hub-and-Spoke-Prinzip arbeitet. Man ist auf die Beförderung von Passagieren zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa – mit Umstieg in Keflavik – spezialisiert. Nun will man Fluggästen ermöglichen, dass diese den Flugzeugwechsel in Island hinauszögern können, um den Inselstaat erkunden zu können. Laut Erklärung von Play sollen Stopovers von bis zu zehn Tagen möglich sein. Dafür sollen keine Mehrkosten anfallen und die Zwischenstopps sollen eigenständig über die Homepage sowie die App der Billigfluggesellschaft gebucht werden können. Wichtig: Etwaige Übernachtungskosten sind nicht inkludiert und müssen selbst organisiert und bezahlt werden. „Play hat sich die Nähe zu Europa zunutze gemacht, um Reisenden bequeme Flüge zu erschwinglichen Tarifen anzubieten. Die neue Stopover-Option bringt unseren Gästen nun noch mehr Vorteile,“ betont Birgir Jonsson, CEO von Play Airlines. „Anstatt nur ein paar Stunden Aufenthalt in Island zu haben, können Reisende mehr Zeit an dieser beliebten Destination verbringen und alles erleben, was unser Heimatland zu bieten hat. Diese langen Aufenthalte sind sowohl für uns als auch für unsere Passagiere ein Gewinn, da sie die Entdeckungstour zu einem vergleichsweisen günstigen Preis ermöglichen.“ Im Juni 2024 feiert Play übrigens den dritten „Geburtstag“. Der Carrier ist dann seit drei Jahren in der Luft. Die

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Sanktionen: Gehäufte Triebwerksprobleme bei S7 Airlines

Die russische Fluggesellschaft S7 Airlines scheint derzeit verstärkt unter Triebwerksproblemen zu leiden. Auf legalem Weg kann der Carrier aufgrund der westlichen Sanktionen weder Ersatzteile noch Tauschtriebwerke beschaffen. Laut lokalen Berichten sollen in den letzten Tagen gleich mehrere Maschinen der A320-Reihe und der Boeing 737-Familie von technischen Problemen betroffen gewesen sein. Diese haben dazu geführt, dass aufgrund von Triebwerksproblemen gleich mehrere Startvorgänge abgebrochen werden mussten. Zumeist musste im Anschluss auch der Flug komplett abgesagt werden, was dazu führte, dass die Reisepläne der Fluggäste durcheinandergewirbelt wurden. Am 30. Jänner 2024 war auf dem Flughafen Ulan-Ude eine von S7 Airlines betriebene Boeing 737-800 betroffen. Der Startvorgang musste abgebrochen werden, da die Piloten laut lokalen Berichten eine Überlastung des linken Triebwerks festgestellt haben. Nach dem Abbruch des Beschleunigungsvorgangs kehrte der Mittelstreckenjet zur Parkposition zurück und die Fluggäste hatten die Maschine zu verlassen. Laut S7 Airlines wurden alle Reisenden auf andere Flugverbindungen umgebucht. Auch Airbus-Jets betroffen Die zuständige Staatsanwaltschaft Westsibirien teilte zu diesem Vorfall wie folgt mit: „Es befinden sich mehr als 170 Passagiere auf dem Flughafen, die mit einer Reservemaschine nach Moskau gebracht werden sollen. Während des Wartens auf den Abflug überwacht die Staatsanwaltschaft die Einhaltung der Passagierrechte durch das Luftfahrtunternehmen“. Es handelt sich aber um keinen Einzelfall, denn am 29. Jänner 2024 soll ein von S7 Airlines betriebener Airbus A320 auf dem Flughafen Moskau-Domodedovo von vergleichbaren Problemen betroffen gewesen sein. Die Piloten sollen eine Meldung, dass das rechte Triebwerk ausgefallen ist, angezeigt bekommen haben. Der Kernunterschied: Dieser Vorfall ereignete sich nicht beim Start,

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Air Baltic führt Basis Gran Canaria im Winter 2024/25 fort

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2024/25 eine saisonale Basis auf der Kanareninsel Gran Canaria betreiben. Diese hat man in der laufenden Saison erstmals initiiert. „Aufgrund des Erfolgs unserer saisonalen Basis auf Gran Canaria und der daraus resultierenden hohen Nachfrage freuen wir uns, den Betrieb auf Gran Canaria mit acht Direktverbindungen in die nordischen und baltischen Länder im Winter 2024/2025 fortzusetzen. In den Wintermonaten, in denen die weltweite Passagiernachfrage traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um maximale Effizienz zu erreichen. Die Einrichtung einer saisonalen Basis auf Gran Canaria ermöglicht es uns, die steigende Nachfrage nach sonnigen Winterzielen zu bedienen. Unsere Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Fluggästen auch eine breite Palette an bequemen Reiseoptionen und Dienstleistungen, einschließlich Reisen in der Business Class“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Diese Routen sollen von der Basis Gran Canaria betrieben werden: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria–Oslo-Gardermoen  1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Copenhagen 1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Tallinn 2 weekly flights October 27 Gran Canaria–Riga 2 weekly flights October 28 Gran Canaria–Tampere 1 weekly flight October 29 Gran Canaria–Vilnius 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Oslo Torp 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Billund 1 weekly flight November 2

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