Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Beond ernennt Aviareps zum GSA

Die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Malediven-Fluggesellschaft Beond hat die Agentur Aviareps zum General Sales Agent für Deutschland und die Schweiz ernannt. Das Unternehmen bietet mit einem Airbus A319 reine Business-Class-Flüge ab München und Zürich auf die Malediven an. Aus technischen Gründen ist ein Tankstopp notwendig. Perspektivisch will man künftig auch ab Mailand-Malpensa aktiv werden. Allerdings musste Beond erst kürzlich den Flugplan mangels Nachfrage drastisch kürzen. Das Unternehmen stellt die Situation ein wenig anders dar, denn man würde lukrative Charteraufträge erfüllen.

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Flughafen Prag mit 13,8 Millionen Passagieren

Der tschechische Hauptstadtflughafen Prag hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 13.828.137 Passagiere. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um 29 Prozent zulegen. Angeboten wurden 169 Destinationen, die von 69 Airlines bedient wurden. Besonders in Richtung Asien sind einige Airlines wieder nach Prag zurückgekehrt. Aufstockungen und Neuaufnahmen gab es auch auf der Kurz- und Mittelstrecke. Das Vorkrisenniveau konnte man bislang weder hinsichtlich der Anzahl der Flugziele noch der Passagierzahlen erreichen. Dies könnte möglicherweise im laufenden Jahr 2024 gelingen, denn die Geschäftsleitung des Flughafens Prag rechnet mit etwa 15,5 Millionen Fluggästen.

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Flughafen Palma: Linien-Bushaltestellen wegen Bauarbeiten schwer auffindbar

Am Flughafen Palma de Mallorca werden derzeit umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. Beispielsweise errichtet man einen neuen Busbahnhof für den lokalen Linienverkehr. Doch es gibt auch Beschwerden. Laut einem Bericht der Mallorca Zeitung sollen sich viele Fluggäste darüber verärgert zeigen, dass es aufgrund der Bauarbeiten zu zahlreichen Provisorien, die angeblich schlecht beschildert sein sollen, kommt. Da wegen der Bauarbeiten die bisherigen Bushaltestellen aufgelassen sind, wurden Ersatzhaltepunkte eingerichtet. Genau diese sollen aber mangels Beschilderung mitunter kompliziert auffindbar sein.

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Bodenpersonal: Verdi droht Lufthansa mit Streik

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024 werden die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und Lufthansa betreffend dem Tarifvertrag für das Bodenpersonal fortgesetzt. Die Arbeitnehmervertreter erhöhen bereits im Vorfeld den Druck und schließen Streikaufrufe nicht mehr aus. Laut einer Mitteilung von Verdi endete in der Vorwoche die erste Verhandlungsrunde ohne ein Angebot des Arbeitgebers. Dies stößt den Gewerkschaftern sauer auf, denn man vertritt die Ansicht, dass eine schnelle Lösung für die Beschäftigten gefunden werden muss. Weiters erklären die Arbeitnehmervertreter, dass man mögliche Arbeitskampfmaßnahmen bis hin zu Streiks nicht mehr ausschließen kann.

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Easyjet vermittelt jetzt auch Ausflüge

Die Billigfluggesellschaft Easyjet und der Vermittler Musement haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Im Zuge von Flugbuchungen sollen Passagiere auch Ausflüge und Aktivitäten buchen können. Laut Erklärung steht diese Möglichkeit nun allen Kunden von Easyjet und der Tour-Operator-Tochter Easyjet Holidays offen. Der Konkurrent Ryanair vermittelt schon seit langer Zeit auch Ausflüge, Eintrittskarten und Aktivitäten. Dabei erhält die Fluggesellschaft eine Provision. Easyjet scheint offensichtlich ebenfalls an diesem Nebengeschäft interessiert zu sein.

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Amsterdam: Transavia kündigt Tiflis-Flüge an

Die Billigfluggesellschaft Transavia bietet im Sommerflugplan 2024 mit Tiflis eine neue Destination ab Amsterdam-Schiphol an. In die Hauptstadt Georgiens geht es ab 20. April 2024 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag. Bislang hatte der Lowcoster das Ziel Tiflis nicht im Streckennetz. Die Wiederaufnahme der saisonalen Tirana-Flüge zieht Transavia auf den 2. März 2024 vor. Ursprünglich war geplant diese Route zum 3. April 2024 zu reaktivieren.

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Ryanair kehrt am 1. Feber 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Ryanair Group beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 ihre Israel-Flüge zu reaktivieren. Zunächst wird man einen stark ausgedünnten Flugplan ab Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Wien, Marseille, und Mailand anbieten. Der Konkurrent Wizz Air erklärte, dass man voraussichtlich ab 1. März 2024 mit dem Wiederhochfahren der Tel-Aviv-Strecken beginnen wird. Beide Carrier verzichten zunächst auf Flüge nach Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats in kleinem Umfang das Tel-Aviv-Angebot reaktiviert.

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Romaero: Insolvenzverfahren eröffnet

Der rumänische Luftfahrtzulieferer Romaero befindet sich in einem Insolvenzverfahren. Bereits vor Weihnachten 2023 wurde der entsprechende Antrag beim zuständigen Gericht in Bukarest eingereicht. Nun wurden das Verfahren eröffnet und ein Insolvenzverwalter bestellt. Romaero war einst selbst in der Fertigung von Verkehrsflugzeugen aktiv. Beispielsweise stellte man die Rombac One-Eleven her. Dabei handelte es sich um eine Lizenzproduktion der BAC One-Eleven. In der Vergangenheit hatte unter anderem Ryanair einige Exemplare des rumänischen Musters. Zuletzt war Romaero auf Reparaturen von militärischen Flugzeugen spezialisiert. Auch fertigte man als Subunternehmer diverse Komponenten für andere Hersteller. Auslöser der Insolvenz ist laut Unternehmensangaben, dass man ein Berufungsverfahren in einem Rechtsstreit verloren hat und eine millionenschwere Forderung in den USA zu bezahlen ist.

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Alula Aba Nega: Dash 8-400 von Ethiopian erleidet Landeunfall

Die von Ethiopian Airlines betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung ET-AVS hat am 18. Jänner 2024 auf dem Flughafen Alula Aba Nega einen Landeunfall erlitten und ist dabei von der Runway abgekommen. Unter der Flugnummer ET106 befand sich das in Kanada gefertigte Turbopropflugzeug auf dem Weg von Addis Abeba zum genannten Airport. Bis zur Landung ist der Flug vollkommen unauffällig und damit routinemäßig verlaufen. Doch kurz nach dem Aufsetzen auf der Piste ist die ET-AVS aus noch ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen. Laut Ethiopian Airlines soll sich der Vorfall um 14 Uhr 10 Lokalzeit ereignet haben. Der Carrier betont, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Turbopropflugzeug verlassen konnten. Einige wenige Reisende sollen sehr leichte Verletzungen davongetragen haben. Das Luftfahrtunternehmen will den Zwischenfall – nebst einer offiziellen Untersuchung durch die zuständige Behörde – auch selbst genau unter die Lupe nehmen, um die Ursache herauszufinden. Man entschuldigt sich jedenfalls bei den betroffenen Fluggästen für die Unannehmlichkeiten, die durch die nicht alltägliche Landung entstanden sind. Lokale Medien behaupten, dass es kurz nach dem Aufsetzen auf der Runway zu einem Reifenplatzer gekommen sein soll. Hierzu ist zu betonen, dass Ethiopian Airlines die Darstellung nicht bestätigt. Jedenfalls zeigen Fotos, dass das linke Seitenfahrwerk, das sich bei diesem Maschinentyp unterhalb des Turboproptriebwerks befindet, eingebrochen ist. Auch sieht man, dass die vordere Tür offen ist, jedoch die hintere geschlossen ist.

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Aeroitalia kündigt Ancona-Split an

Im Auftrag von Aeroitalia wird die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Ancona und Split bedienen. Diese wird jedoch nur während der Hochsaison angeboten. Ab 6. Juli 2024 sollen die Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 einmal wöchentlich zwischen den beiden Städten verkehren. Im Zeitraum von 7. bis 31. August 2024 sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Kürzlich wurde bekannt, dass Aeroitalia die rumänische Air Connect, die schon länger als Wetleasepartner tätig ist, übernommen hat.

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