Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Student Agency: Tschechische Kunden buchen Flüge vermehrt ab Wien und München

Die Regiojet-Konzernmutter Student Agency konnte im Jahr 2023 um 30 Prozent mehr Flugtickets vermitteln als in der Vorperiode. Bei genauer Betrachtung der Zahlen zeigt sich ein interessantes Bild, denn die Flüge wurden vermehrt ab Wien und München angetreten. In Prag verzeichnet der Konzern gar einen Rückgang. Die beliebtesten Reiseziele im Jahr 2023 waren Bangkok, Paris, New York, London, die Malediven, Bali, Dubai, Barcelona, Colombo und Malaga. Die Ticketpreise für europäische Ziele blieben stabil, während die Preise für Langstreckenziele in der ersten Jahreshälfte günstiger waren und in der zweiten Jahreshälfte um 12-22 Prozent stiegen. Im Jahr 2023 haben Student-Agency-Kunden vermehrt Flugtickets ab Wien und München gekauft. Der Anteil der Abflüge ab Prag ist von 62 Prozent auf 57 Prozent gesunken. Der bayerische Airport scheint gefragter als in den Jahren zuvor gewesen zu sein, denn vier Prozent aller verkauften Tickets sind auf diesen Flughafen entfallen. Wien-Schwechat steig von 19 Prozent auf 21 Prozent. Auf der anderen Seite haben Flughäfen wie Frankfurt, Krakau und Kattowitz ihren Anteil am Gesamtumsatz konstant gehalten, der in beiden Vergleichsjahren weniger als ein Prozent beträgt. Meistverkaufte Ziele nach Abflugort Kofferlose Tarife verkürzen die Aufenthaltsdauer Student Agency hat auch festgestellt, dass die so genannten „Light Tarife“, in denen die Beförderung von Aufgabegepäckstücken kostenpflichtig ist, zu einer Reduktion der Aufenthaltsdauer geführt hat. Im Jahr 2023 lag diese durchschnittlich bei 12 Tagen – ein Tag weniger als in der Vorperiode. Die Einkaufsgewohnheiten der Fluggäste haben sich im Jahr 2023 wieder auf den Stand vor der Abschaffung von Flugtickets eingestellt. Flugtickets werden

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Erstflug verschoben: Swiss nimmt Zürich-Rotterdam später auf

Eigentlich wollte die Fluggesellschaft Swiss ab 22. Jänner 2024 sechsmal wöchentlich zwischen Amsterdam und Rotterdam fliegen. Diesen Plan hat man nun überarbeitet. Der Carrier verschiebt den Erstflug auf den 23. Feber 2024. Auch reduziert man das Angebot deutlich, denn statt sechs wöchentlicher Umläufe wird man vorläufig nur drei Rotationen pro Woche anbieten. Swiss machte zu den Gründen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, keine näheren Angaben.

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Ryanair nimmt Berlin-Castellón auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2024 das Angebot in Richtung Spanien ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg weiter aus. Ab 31. März 2024 wird der Lowcoster auch zwischen dem BER und Castellón fliegen. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Der Verkauf von Flugscheinen für die neue Route wurde bereits aufgenommen.

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Jahreszahlen: München meldet 37 Millionen Fluggäste

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 hatte der Flughafen München rund 37 Millionen Passagiere und damit um fünf Millionen Reisende mehr als im Jahr 2023. Dennoch liegt der zweitgrößte Airport Deutschlands noch immer um 20 Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg gegenüber 2022 um sechs Prozent auf mehr als 300.000 Starts und Landungen. Die Sitzplatzauslastung erreichte einen Rekordwert und lag mit 81,3 Prozent erstmals seit der Eröffnung des Flughafens über 80 Prozent. Im Jahr 2023 lag der Schwerpunkt der Passagierentwicklung im Originärverkehr. Dieser stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent. Die für den Drehkreuzverkehr wichtige Anzahl der Umsteiger stieg ebenso zweistellig um 11 Prozent. „Das starke Wachstum des Passagieraufkommens im Jahr 2023 zeigt, wie gut sich die Luftfahrtbranche am Standort München erholt. Diese positive Entwicklung ist ein Zeichen für den hohen Bedarf von Bevölkerung und Wirtschaft nach Flugreisen“, so Geschäftsführer Jost Lammers.

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Flughafen Münster/Osnabrück kann Vorkrisen-Niveau erreichen

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück hatte im Jahr 2023 insgesamt 991.471 Passagiere und damit um 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eigenen Angaben nach hat man das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Die Top-Strecken des Jahres 2023 waren Palma de Mallorca (269.000 Fluggäste), Antalya (258.000), München (148.000), Frankfurt (98.000) und Pristina (43.000). Der vergangene Oktober war mit 138.000 Passagieren der verkehrsreichste Monat seit zwölf Jahren. Darüber hinaus wird der FMO in 2023 ein positives Betriebsergebnis von über fünf Millionen Euro erzielen. Erstmals seit dem Jahr 2011 kann der Flughafen damit auch wieder ein positives Bilanzergebnis von rd. 250.000 Euro ausweisen.

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Jahreszahlen: Air Baltic meldet 4,5 Millionen Fluggäste

Die lettische Air Baltic hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 rund 4,5 Millionen Passagiere an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Carrier um 36 Prozent zulegen. Mit etwa 44.000 durchgeführten Flügen steigerte man sich um 18 Prozent. „Insgesamt war 2023 ein Jahr mit bedeutenden Meilensteinen. Erstens haben wir unser Netzwerk erweitert und bieten über 100 Direktverbindungen an, ein Allzeithoch, von unseren Heimatstädten Riga, Vilnius, Tallinn, Tampere und jetzt – saisonal auch von Gran Canaria aus. Zweitens stieg die Zahl der Passagiere kontinuierlich an und näherte sich 4,5 Millionen. Unser Engagement bei Air Baltic geht über die Verbindung des Baltikums mit der Welt hinaus, denn wir sind auch bestrebt, das Passagiererlebnis kontinuierlich zu verbessern und einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten. Die Erfolge des letzten Jahres spiegeln unser anhaltendes Engagement für diese Ziele wider“, so Firmenchef Martin Gauss. „Mit Blick auf das Jahr 2024 gilt unsere volle Aufmerksamkeit dem aktiven Weg, den wir kürzlich eingeschlagen haben, hin zum geplanten Börsengang (IPO) der Aktien des Unternehmens. Deshalb sind wir entschlossen, noch mehr Exzellenz zu liefern und Air Baltic als führende Fluggesellschaft und Marke im Baltikum weiter zu stärken“. Im Dezember 2023 hatte das lettische Luftfahrtunternehmen 339.300 Fluggäste an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 18 Prozent steigern. Durchgeführt wurden 3.600 Flüge und damit um 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Flughafen Athen soll an die Börse gebracht werden

Die griechische Regierung will den Flughafen Athen an die Börse bringen. Man beabsichtigt zunächst rund 30 Prozent zu veräußern. Bereits seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen den größten Airport Griechenlands schrittweise zu privatisieren. Die bisherigen Anläufe waren nicht gerade von Erfolg gekrönt und wurden letztlich gestoppt. Nun laufen Vorkehrungen, die dazu führen sollen, dass der Börsengang voraussichtlich im Feber 2024 vollzogen werden kann.

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Air France will Tel-Aviv-Flüge reaktivieren

Das Skyteam-Mitglied Air France hat angekündigt, dass man die Flüge nach Tel Aviv in Kürze reaktivieren wird. Damit folgt man der Lufthansa Group, die seit Anfang dieser Woche wieder Kurs auf den größten Airport Israels nimmt. Air France will ab 17. Jänner 2024 dreimal wöchentlich mit Airbus A350 zwischen Paris-Charles de Gaulle und Tel Aviv-Ben Gurion fliegen.

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Kanaren: Ferienhäuser weiter am Vormarsch

Das Tourismusministerium der Regionalregierung der Kanaren hat mitgeteilt, dass sich die Anzahl der Ferienwohnungen und –häuser seit dem Jahr 2017 verdoppelt hat. Momentan werden rund 50.000 dieser Unterkünfte angeboten. Der Anteil der touristischen Unterkünfte, die in Form derartiger Ferienhäuser angeboten wird, soll mittlerweile bei 36 Prozent der Gesamtkapazität liegen. Weiterhin entfallen 46 Prozent auf klassische Hotels und Pensionen. Weitere 18 Prozent werden von Vermietern von Ferienwohnungen angeboten.

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Vistara und Air India fusionieren Mitte 2025

Die indische Fluggesellschaft Vistara soll voraussichtlich Mitte 2025 mit der Konzernschwester Air India fusioniert werden. Zuvor ging man davon aus, dass das Vorhaben schneller durchgeführt werden kann. Beide Carrier stehen unter der Kontrolle des Tata-Sons-Konzerns. Bereits im September 2023 wurde die beabsichtige Zusammenlegung bei der Wettbewerbsbehörde angezeigt. Die Fusion wird zur Folge haben, dass Singapore Airlines dann mit 25,1 Prozent am fusionierten Unternehmen beteiligt sein wird. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll die Marke Vistara dann vom Markt verschwinden.

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