Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sparfell bringt Malta-Tochter an den Start

Der Businessjet-Operator Sparfell bringt eine neue Tochtergesellschaft an den Start. Der Ableger hat vor wenigen Tagen von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung überreicht bekommen. Als erste Maschine hat man eine Global 6500 als 9H-VBG registriert. Als Geschäftsführerin von Sparfell Malta fungiert Rocio Masip. Die schweizerische Firmengruppe verfügt somit über fünf operative Flugbetriebe. Diese sind in der Schweiz, Frankreich, San Marino, Österreich und neu Malta angesiedelt. Der österreichische Ableger war zunächst als Laudamotion Executive in der Luft. Nach dem Tod von Niki Lauda wurde dieser Betrieb von Sparfell übernommen und nach einigen Monaten änderte man den Außenauftritt in Sparfell Aviation.

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Paderborn: Eurowings stockt Mallorca-Flüge auf

Ab dem Flughafen Paderborn wird es im Sommerflugplan 2023 bis zu 14 Eurowings-Flüge nach Palma de Mallorca geben. Der Airport hat die zusätzlichen Rotationen bereits zur Buchung freigegeben. Das Hochfahren des Palma-Angebots beginnt im April 2023. Der Höchststand mit 14 wöchentlichen Umläufen wird im Juli 2023 erreicht. Dazu Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser: „Für die Urlauberinnen und Urlauber in unserer Heimat erweitern sich damit einmal mehr die Möglichkeiten für einen entspannten Aufenthalt unter südlicher Sonne. Wir freuen uns sehr, dass Eurowings das Programm nach Palma von unserem Flughafen für die Sommerzeit 2023 frühzeitig freigeschaltet hat“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Airbus muss weitere Verzögerung des A321XLR eingestehen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im dritten Quartal 2022 den Umsatz um 27 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro steigern. Allerdings musste man gleichzeitig bekanntgeben, dass es beim A321XLR-Programm zu einer weiteren Verzögerung kommt. Der Konzern konnte ein bereinigtes Ebit in der Höhe von 836 Millionen Euro verkünden. Im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum ist dieses um 26 Prozent gestiegen. Der Überschuss verbesserte sich um 66 Prozent auf 667 Millionen Euro. Der U.S.-amerikanische Konkurrent Boeing musste diese Woche einen äußerst hohen Quartalsverlust verkünden. Airbus geht davon aus, dass man im Gesamtjahr 2023 einen operativen Gewinn in der Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro erzielen wird. Am gesteckten Ziel, dass man 700 zivile Maschinen an Kunden übergeben will, hält man fest. Negativ wirkt sich derzeit der schwache Euro-Kurs aus, jedoch konnte man den Cashflow insofern steigern, weil man hohe Anzahlungen von Fluggesellschaften und Leasingfirmen erhalten hat. Der europäische Flugzeugbauer musste aber auch verkünden, dass die XLR-Variante des A321 abermals später als ankündigt kommen wird. Für das Zulassungsverfahren benötigt man mehr Zeit als gedacht. Man wollte dieses Langstreckenflugzeug ursprünglich Ende 2023 ausliefern, jedoch erklärte nun das Management, dass es nicht vor dem zweiten Quartal 2024 soweit sein wird.

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Hamburger Winterflugplan 2022/23 mit kleinen Neuerungen

In Kürze beginnt auch am Hamburger Flughafen der Winterflugplan 2022/23. Der Airport rechnet damit, dass die hohe Sommernachfrage „mitgenommen“ werden kann und verweist in einer Aussendung auf zahlreiche Ferienziele, die ab diesem Flughafen angeboten werden. „Im Winter setzt sich die hohe Nachfrage nach Flugreisen fort. Der Urlaub ist und bleibt für viele Norddeutsche das Highlight des Jahres. Die Fluggesellschaften haben auf dieses Bedürfnis reagiert und bieten einen vielseitigen Mix aus Sonnenregionen, Städten und Skiorten in ganz Europa. Im Herbst startet zugleich die optimale Reisezeit für viele Fernziele. Durch die gute Anbindung an wichtige Drehkreuze sind Regionen auf der ganzen Welt ab Hamburg mit nur einmal Umsteigen erreichbar – zusätzlich zu einer großen Auswahl an Direktzielen“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen. Derzeit geht man davon aus, dass rund 50 Fluggesellschaften den Airport nutzen werden. Diese haben etwa 90 Nonstopziele geplant. Wizz Air erweitert ihr Angebot um ein komplett neues Ziel und fliegt ab Dezember dreimal pro Woche die bulgarische Hauptstadt Sofia an. Insgesamt steuern rund 50 Airlines 90 Ziele direkt ab Hamburg Airport an. Zu den beliebtesten Zielen wie Dubai, den Kanaren oder Hurghada (Ägypten) gelangen die Norddeutschen mehrmals pro Woche. Die spanische Insel La Palma und Ankara in der Türkei werden im Winter wieder nonstop bedient. Im Winter verbinden Eurowings und Condor Hamburg wieder nonstop mit La Palma. Mit Emirates gelangen die Norddeutschen zweimal täglich nach Dubai. Auf dem afrikanischen Kontinent finden sich unter anderem Monastir und Hurghada im Hamburger Winterflugplan. Eurowings und Condor bieten zum Beispiel

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Dresden und Leipzig mit neuen Strecken im Winter 2022/23

Am Sonntag, den 30. Oktober 2022, startet auch in Dresden und Leipzig/Halle der Winterflugplan 2022/23. Ab den beiden Airports werden Nonstopflüge in 18 Staaten angeboten. Neue Flugangebote gibt es von Leipzig/Halle nach Dublin und London. Der Winterflugplan gilt bis zum 25. März 2023. Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Leipzig am 2. November 2022 eine Nonstop-Verbindung nach Dublin auf. Am 4. November 2022 folgt London-Stansted. Die Linienflüge nach Irland werden zweimal wöchentlich, mittwochs und sonntags, angeboten. Die Flüge ins Vereinigte Königreich finden dreimal wöchentlich, montags, freitags und sonntags statt. Mit Hurghada und Marsa Alam stehen Direktflüge zu zwei Sonnenzielen in Ägypten zur Auswahl. Auf den Kanaren werden Gran Canaria (Las Palmas), Fuerteventura und Teneriffa ab Leipzig/Halle direkt angesteuert. Weiterhin stehen auf der Abflugtafel: Palma de Mallorca und Funchal (Madeira). Flüge nach Antalya bieten vier verschiedene Airlines ab Leipzig/Halle an. Die türkische Urlaubs-Destination ist damit bis zu achtmal pro Woche erreichbar. Innerdeutsch sind zwei Ziele ab Leipzig/Halle direkt erreichbar. Lufthansa steuert die Drehkreuze Frankfurt und München jeweils bis zu viermal bzw. zweimal täglich an. Das Angebot an europäischen Städteverbindungen umfasst neben den neuen Verbindungen nach London und Dublin Flüge mit Austrian Airlines nach Wien (bis zu 10 Flüge pro Woche) und Paris mit Vueling (bis zu zweimal wöchentlich). Am Flughafen Dresden starten 9 Fluggesellschaften zu 11 Zielen in 7 Ländern. Innerhalb Deutschlands werden drei Ziele angeflogen. Lufthansa verbindet Dresden jeweils bis zu fünfmal täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt und bis zu dreimal täglich mit München. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verknüpft die Dresdner Region

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Air Canada ordert 15 weitere Airbus A220-300

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada hat eine bestehende Airbus-A220-300-Order um 15 Exemplare auf 60 Maschinen aufgestockt. Das Unternehmen setzt diesen Maschinentyp seit Jänner 2020 ein und verfügt derzeit über rund 30 Einheiten. „Die A220 ist dank ihrer Leistung und ihres Passagierkomforts zu einem wichtigen Bestandteil der Modernisierung der Flotte von Air Canada und zu einem wichtigen Teil unserer Narrowbody-Flotte geworden. Unsere Kunden genießen die Vorteile der A220, wie die leisere Kabine, die größeren Gepäckfächer und die bequemen Sitze. Die A220 ist dank ihrer Wirtschaftlichkeit das perfekte Flugzeug für unser nordamerikanisches Streckennetz, und ihre Treibstoffeffizienz unterstützt auch die Verpflichtung von Air Canada zur Emissionsreduzierung auf dem Weg zu ihrem Ziel, bis 2050 weltweit emissionsfrei zu operieren“, so Mark Galardo, Senior Vice President, Network Planning and Revenue Management bei Air Canada. Air Canada betreibt eine Flotte von über 125 Airbus-Flugzeugen, darunter 78 Flugzeuge der A320-Familie, 16 Flugzeuge der A330-Familie und 31 A220-300-Flugzeuge. Air Canada hat außerdem einen Direktauftrag über 10 A321 XLR erteilt. Die Airline hat im Dezember 2019 ihren ersten Airbus A220-300 übernommen und ist damit die erste Fluggesellschaft, die dieses Modell in Nordamerika betreibt. Die A220 ist das einzige Flugzeug, das speziell für den Markt für Flugzeuge mit 100 bis 150 Sitzen entwickelt wurde. Sie vereint innovative Konstruktionsmerkmale, modernste Aerodynamik und GTF™-Triebwerke der neuesten Generation von Pratt & Whitney.

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Air Malta mietete kurzfristig einen Airbus A330-300 ein

Ein ungewohnt großes Flugzeug war am 23. August 2022 für Air Malta auf dem Kurs Luqa-Amsterdam-Luqa im Einsatz. Aufgrund eines technischen Defekts des Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NEO wurde Wamos Air mit der Durchführung beauftragt. Die spanische Fluggesellschaft, die auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert ist, setzte für das Kurspaar KM394/395 den Airbus A330-343 mit der Registrierung EC-KOG ein. Mit dieser Maschine wurden die Passagiere von Luqa nach Amsterdam bzw. in die andere Richtung befördert. Selbst betreibt Air Malta keine Widebodies. Die Flotte besteht derzeit aus Airbus A320 und A320neo. Die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft ist derzeit offen. Die Regierung will bis Ende dieses Jahres eine Lösung gefunden haben. In den letzten Wochen sind nur noch wenige Details an die Öffentlichkeit geraten.

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Basel: Neuigkeiten im Winterflugplan 2022/23

Am französisch-schweizerischen Flughafen Basel-Mulhouse beginnt in wenigen Tagen der Winterflugplan 2022/23. Die vor Ort tätigen 21 Fluggesellschaften bieten etwa 70 Destinationen in 30 Staaten an. Das Angebot setzt sich unter anderem aus Flugzielen innerhalb Europas in Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien sowie auch in der Türkei zusammen und beinhaltet zudem auch Destinationen in Nordafrika wie etwa Marokko, Ägypten und Algerien. Ab dem EuroAirport werden während dieser Wintersaison neue Flugziele im Angebot sein. EasyJet führt eine neue Verbindung nach Marseille mit zwei Rotationen pro Woche ein. Die Fluggesellschaft Air Algérie bedient Algier zweimal und Constantine dreimal pro Woche. Parallel dazu bietet ASL Airlines ebenfalls einen wöchentlichen Flug nach Algier an. Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ihrerseits neue Flugverbindungen nach Iasi und Chisinau einführen, die zweimal wöchentlich durchgeführt werden. Außerdem wird die Stadt Rom ab dem 6. Dezember 20022 Wizz Air durch drei wöchentlich stattfindende Flüge mit dem Flughafen Basel-Mulhouse verbunden, zusätzlich zum bereits bestehenden Angebot seitens easyJet. Mit Start am 14. März 2023 wird Nouvelair den EuroAirport mit der tunesischen Hauptstadt Tunis verbinden. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags durchgeführt.

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Brussels Airlines verkündet Rekord-Quartalsgewinn

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines flog im dritten Quartal 2022 ein bereinigtes Ebit in der Höhe von 51 Millionen Euro ein. Der Carrier kündigte an, dass man den staatlich besicherten Kredit, der im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlen wird und im kommenden Jahr wieder auf Expansionskurs gehen wird. Brussels Airlines schließt das dritte Quartal 2022 mit einem Gewinn von 51 Millionen Euro ab und erzielt damit das höchste Quartalsergebnis in ihrer 20-jährigen Geschichte. Darüber hinaus wird die Fluggesellschaft das staatliche Darlehen vorzeitig, d.h. bis Ende dieses Jahres, zurückzahlen. Die belgische Heimatfluggesellschaft konnte im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2021 fast 50 Prozent mehr Passagiere begrüßen. Mit Blick auf die Zukunft strebt Brussels Airlines ein starkes und rentables Wachstum an, indem sie ihre Flotte erweitert, neue Mitarbeiter in allen Abteilungen einstellt und weiterhin positiv mit ihren Sozialpartnern zusammenarbeitet. Im dritten Quartal 2022 begrüßte Brussels Airlines 2,28 Millionen Passagiere an Bord ihrer Flüge. Dies entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch die Einnahmen der Fluggesellschaft stiegen im dritten Quartal und beliefen sich auf 436 Millionen Euro. Damit beläuft sich das Ergebnis für das laufende Jahr auf 888 Millionen Euro, wovon fast die Hälfte im letzten Quartal erwirtschaftet wurde. Die betrieblichen Aufwendungen stiegen auf 408 Mio. EUR, hauptsächlich aufgrund des höheren Produktionsvolumens, der starken Position des Dollars und eines starken Anstiegs der Kosten für Treibstoff, Personal, Flughafengebühren und sonstige Steuern. „Mit einem Adjusted EBIT von 51 Millionen Euro im dritten Quartal haben wir das beste Quartalsergebnis in

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Swiss rechnet mit „solidem Jahresgewinn“

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im dritten Quartal 2023 von der hohen Nachfrage profitieren. Dies führte dazu, dass man in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ein operatives Ergebnis in der Höhe von 287,5 Millionen Schweizer Franken eingeflogen hat. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war man mit -375,5 Millionen Schweizer Franken tief in der Verlustzone. Die Erträge haben sich um 132,3 Prozent auf 3,18 Milliarden Schweizer Franken verbessert. Im dritten Quartal 2022 lag das operative Ergebnis bei 220,5 Millionen Euro. Derzeit geht die Geschäftsleitung der schweizerischen Lufthansa-Tochter davon aus, dass man das laufende Geschäftsjahr „mit einem soliden Gewinn abschließen“ wird. „In diesem für uns als Airline finanziell wichtigsten Quartal haben das branchenweit verknappte Angebot und der hohe Nachholbedarf an Flugreisen für vorteilhafte Marktvoraussetzungen gesorgt. Diese konnten wir auch dank der wirksamen Restrukturierung und einer hohen Flugplanstabilität in den Sommermonaten in starke Resultate umwandeln“, so Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Insgesamt beförderte Swiss von Jänner bis September rund 9,3 Mio. Fluggäste und damit rund zweieinhalb Mal so viel wie in der Vorjahresperiode. In diesem Zeitraum führte der Carrier über 78.000 Flüge durch, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Auf dem gesamten Streckennetz hat die Lufthansa-Tochter in den ersten neun Monaten 2022 insgesamt 82,5 Prozent mehr Sitzkilometer (ASK) angeboten, die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) stieg im selben Zeitraum um 186,6 Prozent. Der Sitzladefaktor betrug durchschnittlich 79,6 Prozent und lag damit um 28,9 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Im dritten Quartal transportierte Swiss 4,0 Mio. Passagiere gegenüber 2,6 Mio. in der Vorjahresperiode. Die Airline

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