Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bukarest: Animawings nimmt touristische Linienflüge auf

Die rumänische Fluggesellschaft Animawings, an der Aegean Airlines 51 Prozent hält, wird im Sommerflugplan 2023 auf die Linie gehen. Bislang war der Carrier auf die Durchführung von Charterflügen spezialisiert und erbrachte punktuell auch ACMI-Dienstleistungen. Ab der Homebase Bukarest wird man schrittweise neun Strecken zwischen Rumänien und Griechenland aufnehmen. Teilweise hat man diese bereits zur Buchung freigegeben. Es handelt sich um touristische Routen, die vorerst auf die Sommerflugplanperiode 2023 befristet sind. Im Zeitraum von 6. Juni bis 26. September 2023 will der Carrier ab der rumänischen Hauptstadt zweimal wöchentlich die griechische Insel Rhodos ansteuern. Nach Zykynthos soll es zwischen dem 3. Juni und 30. September 2023 einmal pro Woche gehen. Korfu wird zwischen 7. Juni 2023 und 27. September 2023 bis zu zweimal wöchentlich bedient. In der Zeit zwischen 24. Juni und 2. September 2023 hat man zweimal pro Woche Kos im Angebot. Chania beident man ab 26. Juni bis 11. September 2023 in selbiger Frequenz. Einmal wöchentlich geht es zwischen 28. Juni 2023 und 6. September 2023 nach Kefallinia. Zwei Umläufe pro Woche sind in der Zeitspanne von 30. Juni 2023 und 8. September 2023 nach Mykonos geplant. Santorin steuert der rumänische Carrier zweimal wöchentlich zwischen 3. Juli und 7. September 2023 an. Den Linienauftakt sol les am 11. Mai 2023 in Richtung Heraklion geben. Diese Route bedient man zunächst einmal pro Woche. Zwischen 5. Juli und 25. September 2023 stockt Animawings auf drei wöchentliche Umläufe auf.

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Dortmund mit 41 Zielen im Winterflugplan 2022/23

Im Winterflugplan 2022/23 werden am dem Dortmunder Flughafen 41 Destinationen in 23 Ländern angesteuert. SunExpress steuert neben Izmir und Antalya neu auch Zonguldak an. Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet unter anderem Thessaloniki und Porto an. Der Konkurrent Wizz Air hat mit Rom eine neue Destination im Portfolio. Mit Eurowings und Ryanair geht es auch nach Palma de Mallorca. Ebenso im Dortmunder Winterflugplan zu finden sind Städteziele wie Wien, Budapest, Danzig oder auch Riga.

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Bergamo: Aeroitalia nimmt London-Heathrow auf

Die Fluggesellschaft Aeroitalia baut ihre Präsenz auf dem Flughafen Bergamo weiter aus. Für den 5. Dezember 2022 ist die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung nach London-Heathrow angekündigt. Diese soll fünfmal wöchentlich bedient werden. Aeroitalia beabsichtigt diese Route mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 zu bedienen. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag. Die Flugzeiten sind nicht einheitlich. Diese variieren je nach Flugtag. Montags soll Flug XZ1111 Bergamo um 9 Uhr 30 verlassen, mittwochs um 6 Uhr 35, an Donnerstagen um 9 Uhr 35, an Freitagen gegen 16 Uhr 15 und sonntags um 7 Uhr 25. Dementsprechend werden auch die Rückfluge, die als XZ1112 im Flugplan ersichtlich sind, zu jeweils unterschiedlichen Uhrzeiten durchgeführt. Derzeit besteht die Flotte von Aeroitalia aus vier Boeing 737-800. Diese haben ein durchschnittliches Alter von 21,6 Jahren. Weiters lässt man nebst weiteren Wetlease-Maschinen eine ATR72-600 von Air Connect für sich fliegen. Das Turbopropflugzeug wird primär auf inneritalienischen Strecken eingesetzt. Homebase von Aeroitalia ist der Flughafen Forli und in Bergamo baut man seit einigen Monaten eine Basis auf.

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Winterflugplan 2022/23: Airlines bieten 122 Ziele ab Berlin-Brandenburg an

Am 30. Oktober 2022 tritt auch auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg der Winterflugplan 2022/23 in Kraft. Von 65 Fluggesellschaften werden 122 Destinationen in 50 Staaten angeboten. Mit Amsterdam, Zürich, Paris, London und Wien als beliebteste Destinationen erfreuen sich Reisen in die europäischen Metropolen in diesem Winter großer Beliebtheit. Ein Blick auf die favorisierten Länder zeigt Großbritannien auf dem Spitzenplatz, aber mit Spanien, Italien, Türkei und Frankreich gleich im Anschluss kann das Mittelmeer auch über die Wintermonate seine Anziehungskraft entfalten. „Am BER können wir den Menschen aus unserer Region diesen Winter eine gute Mischung an attraktiven Zielen bieten. Die europäischen Metropolen, Warmwasserziele im Mittelmeer und Destinationen auf der Langstrecke in Asien und Amerika stehen im Flugplan. Auch für Touristen aus aller Welt bieten die Verbindungen attraktive Reisemöglichkeiten in die Hauptstadtregion. Gleichzeitig sind gerade die Verbindungen in die Metropolen in Europa und weltweit ökonomisch bedeutsam und verbinden Berlin, Brandenburg und ganz Ostdeutschland mit den politischen und wirtschaftlichen Zentren der Welt“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. Neben den europäischen Zielen locken in diesem Winter wieder vermehrt Fernreisen auf der Langstrecke. Qatar Airways stockt seine Verbindung in die katarische Hauptstadt Doha auf und bedient die Strecke an manchen Wochentagen gleich mehrfach. Flüge an die Sonnenstrände auf der arabischen Halbinsel bietet diesen Winter auch FTI wieder an. Im Auftrag des Reiseanbieters fliegt Smartlynx drei Mal wöchentlich nach Dubai. In Südostasien erreicht man mit Scoot täglich die Metropole Singapur und in Ostasien verbindet Hainan wöchentlich China mit dem BER. In den USA ist die Region des Big

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Herbstferien: Weeze hatte 120.000 Fluggäste

Der deutsche Regionalflughafen Weeze zählte während der jüngsten Herbstferien rund 120.000 Passagiere. Man profitierte auch stark von Reisenden aus den Niederlanden, die diesen Airport genutzt haben. In den vergangenen vier Wochen begrüßte der Flughafen rund 120.000 Passagiere, viele davon aus den Niederlanden. Durch die sich überlappenden Ferienzeiten im Nachbarland und in Nordrhein-Westfalen, dauerte die Saison in diesem Jahr deutlich länger als an anderen Flughäfen (29.9.-30.10.22). „Die passagierstarke Sommersaison lief ja bereits sehr gut für uns, es gab keinerlei Probleme. Die Serviceprozesse haben jetzt auch in den Herbstferien wieder einwandfrei funktioniert. „So haben unsere Teams erneut viele zufriedene Gäste begrüßen können“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Am kommenden Sonntag, den 30. Oktober 2022 tritt der Winterflugplan in Kraft. Bis zu 80 Flüge starten und landen dann in jeder Woche am Airport Weeze. Die irische Fluggesellschaft Ryanair steuert 18 Flugziele an, darunter die sonnensicheren Kanareninseln Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura. Mit dem Fürstentum Asturien in Nordspanien bietet Ryanair zudem ein Ziel an, das erstmals ab Weeze angeflogen wird. Die entsprechenden Flüge finden donnerstags und sonntags statt.

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Saudia setzt Airbus A330 zwischen Riyadh und Zürich ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt Saudi Arabian Airlines die Kapazität auf der Strecke Riyadh-Zürich auf. Man setzt temporär Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 ein. Diese sind mit 330 Sitzplätzen bestuhlt. Vorerst ist der Widebody-Einsatz bis zum 1. Januar 2023 befristet. Die Maschinen sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag auf dem Kurspaar SV235/234 eingesetzt werden. Die Hinflüge heben um 8 Uhr 35 in Riyadh ab und erreichen die schweizerische Stadt gegen 13 Uhr 45. Die Rückflüge verlassen Zürich um 15 Uh 00 und landen um 22 Uhr 55 in Saudi-Arabien. Bislang setzt Saudia auf dieser Route zumeist Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Diese sind mit 110 Sitzplätzen in zwei Beförderungsklassen bestuhlt. Über eine mögliche Fortführung der Bedienung mit Widebodies ist noch nicht entschieden. Dies dürfte primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig sein.

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Flughafen Wien: Charity-Auktion brachte 53.728,94 Euro ein

In Kooperation mit einem Auktionshaus hat der Flughafen Wien-Schwechat Gegenstände wie Hinweisschilder, Banner, Flugzeugmodelle und Baustellenhelme unter den Hammer gebracht. Der Reinerlös fließt der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not zu. Insgesamt kamen so 53.728,94 Euro zusammen. „Wir freuen uns, mit dieser Auktion einen Beitrag leisten zu können. Die Opfer des Ukraine-Krieges brauchen jede Unterstützung und wir sind sehr stolz, mit der Versteigerung von Flughafen Wien-Erinnerungsstücken hier € 53.728,94 an Spendenerlösen beitragen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Bei der Auktion mit der Online-Auktionsplattform Aurena konnten in den letzten Wochen zahlreiche Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände ersteigert werden, insgesamt kamen dabei 53.728,94 Euro Spendenerlös zusammen. „Im Namen des ORF und von Nachbar in Not bedanke ich mich sehr herzlich für diese Initiative des Flughafen Wien und die Spende für die vom Ukraine-Krieg betroffenen Menschen. Der Flughafen Wien, der auch die Spendenaufrufe für die Ukraine-Hilfe auf Digi-Screens im Flughafenareal kostenfrei verbreitet, beweist damit erneut sein soziales Engagement“, bedankt sich Pius Strobl, Leiter ORF-Corporate Social Responsibility.

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Aidamar ab Hamburg auf Weltreise in See gestochen

Am Mittwochabend ist ab dem Hafen Hamburg das Kreuzfahrtschiff Aidamar auf eine 117-tägige Weltumrundung in See gestochen. Die Reederei schickt erstmals ein größeres Schiff der so genannten Sphinx-Klasse auf Weltreise. „Für viele ist die Weltreise ein lang ersehnter Lebenstraum. Als Kapitän dieser besonderen Reise freue ich mich, gemeinsam mit meiner Crew zur Erfüllung dieses Wunsches beizutragen. Auf unsere Gäste warten an Land als auch an Bord unvergessliche Momente“, so Felix Rothe, Kapitän der Aidamar. Die nächste Weltumrundung soll im nächsten Jahr ablegen und mit der Aidasol durchgeführt werden. Fahrkarten können seit 27. Oktober 2022 über die üblichen Vertriebskanäle erworben werden. Der Reisezeitraum ist zwischen 23. Oktober 2024 und 17. Feber 2025. Billig ist dies allerdings nicht, denn eine Innenkabine-IB kostet in Zweierbelegung mindestens 14.445 Euro pro Person.

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Sommer 2023: Lufthansa will mindestens drei A380 ab München einsetzen

Im Sommerflugplan 2023 wird Lufthansa einen Teil der Airbus-A380-Flugge in den Liniendienst zurückbringen. Drei Einheiten sollen ab München eingesetzt werden. Die Superjumbos wurden im Zuge der Corona-Pandemie temporär aus dem Verkehr gezogen. Konzernchef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass es bei Lufthansa ein A380-Comeback geben wird. Allerdings revidierte er im weiteren Verlauf seine Meinung, so dass der Kranich-Konzern dann die Reaktivierung der im Ausland abgestellten Superjumbos bekanntgegeben hat. Zumindest ein Teil der A380-Flotte soll im Sommerflugplan 2023 wieder kommerziell abheben. Im Zuge der Kommunikation der jüngsten Quartalszahlen sagte Spohr, dass im Juni 2023 zunächst drei Airbus A380 ab München abheben werden. Gleichzeitig werde die Tochtergesellschaft Cityline zwei bis drei Embraer 195 an die Konzernschwester Air Dolomiti abgeben. Diese werden für die üblichen Zubringerdienste eingesetzt. Bezüglich der Superjumbos sagte Spohr auch, dass aus seiner Sicht drei Airbus A380 nicht genug sind. Man müsse aufgrund der hohen Nachfrage sowie aus operativen Gründen die Anzahl noch erhöhen. Zuletzt war offiziell die Rede von „vier bis fünf A380“, die im Sommerflugplan 2023 eingesetzt werden sollen. Von den ursprünglich 14 Einheiten hat man sechs Stück an Airbus zurückverkauft. Derzeit läuft die Reaktivierung des ersten Airbus A380, der in Teruel abgestellt ist. Die Maschine trägt die Registrierung D-AIMK.

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IAG ordert 37 weitere Airbus A320neo

Die International Airlines Group hat mit Zustimmung ihrer Aktionäre eine Bestellung über weitere 37 Maschinen der A320neo-Reihe bestätigt. Der jüngste Auftrag folgt auf frühere Vereinbarungen über 22 Flugzeuge der A320neo-Familie (17 A320neo, 5 A321neo), die im März und Juni 2022 bekannt gegeben wurden, womit sich die Gesamtzahl der Single-Aisle-Flugzeuge in diesem Jahr auf 59 erhöht. „Die IAG setzt in ihrer Flotte in großem Umfang Airbus-Flugzeuge ein und ist damit einer der größten Airbus-Kunden weltweit. Diese Flugzeuge der neuesten Generation werden eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des erklärten Umweltziels von IAG spielen, die treibstoffeffizientesten Flugzeuge der Welt zu betreiben“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of Airbus International.

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