Ermal Muji

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Ermal Muji

Airbus A350F soll 2025 auf den Markt kommen

Airbus setzt den Markteintritt ihres neuen Airbus A350F auf das Jahr 2025 an. Die Produktion von Strukturteilen hat bereits begonnen, erste Teile werden in Frankreich hergestellt. Der Airbus Frachter A350 F soll ihren Markteintritt im Jahr 2025 wahrnehmen. Erste Teile befinden sich bereits in der Produktion, diese werden in der französischen Stadt Nantes hergestellt.

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Austrian Airlines erwartet diese Woche 250 000 Fluggäste

Mit Eintritt der Osterfeiertage erwartet die nationale Fluglinie Österreichs Austrian Airlines ein Passagieraufkommen von 250 000 Fluggästen, die am ersten großen Reisewochenende des Jahres die Flugdienste der Austrian Airlines nutzen. Austrian Airlines schätzt die Passagieranzahl für das kommende Karwochenende auf 250 000 Fluggäste. Für diese Fluggäste soll es überwiegend in Ziele mit Temperaturen jenseits der 20 Grad gehen. Die am besten gebuchten Zielorte der Austrian Airlines stellen vor allem Hurghada und die Kanaren (Teneriffa und Gran Canaria) dar. Flüge nach Marrakesch und Málaga werden in der diesjährigen Osterzeit ebenso oft nachgefragt. Neben den bekannten Sommerdestinationen besteht auch für Trips in europäische Städteklassiker wie etwa Berlin, Paris oder Kopenhagen enormes Interesse.

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Rabattaktion bei Wizz: 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet momentan eine lukrative Rabattaktion: die Fluglinie offeriert am 04. April 2023 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge. Die Fluggesellschaft, die Flüge vom Ausgangsort Wien in zahlreiche Destinationen durchführt, bietet am 4. April 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge an. Diese Rabattaktion inkludiert ausgewählte Flüge, die in der mobilen App oder online auf wizzair.com gebucht werden und vom 17. April bis 30. Juni 2023 stattfinden. Dies könnte sich für Reiseliebhaber als perfekte Möglichkeit zur Buchung eines spontanen Frühlingsurlaub oder eines Sommerurlaubs erweisen.

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Air Montenegro sucht nach einem neuen CEO

Die nationale Fluggesellschaft verkündete in einer öffentlichen Mitteilung die Suche nach einem neuen Chef für die Airline. Bewerbungen für den Posten des CEO bei Air Montenegro laufen bis zum 6. April. Es stellt sich als keine Premiere dar, dass Air Montenegro öffentlich durch eine Ausschreibung das Amt des neuen CEO anbietet. Dies passiert nun zum zweiten Mal, wobei kein geeigneter Nachfolger bei der ersten Ausschreibung gefunden werden konnte. Die Bewerbung für den aktuellen Posten als CEO der Airline sollen bis zum 6. April bearbeitet werden, danach soll der neue Chef der Fluggesellschaft verkündet werden können. Erst kürzlich hat die Regierung selbst die Ernennung des CEOs Saša Radović verkündet, nun erfolgt die Suche des neuen Chef nach erfolgreicher Bewerbung.

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Air Vanuatu: Boeing 737 sitzt in Australien fest

Nach Feststellung einer technischen Komplikationen der Boeing 737 von Air Vanuatu musste die Annullierung des Flugs von Brisbane nach Port Vila verkündet werden. Der einzige Jet der nationalen Fluggesellschaft Vanuatus muss auf australischem Boden verweilen. Grund dafür ist die Beschaffung eines Ersatzteils, welche derzeit nicht möglich ist. Die Boeing 737 mit der Kennung YJ-AV8 plante am 31. März die Durchführung des Flugs vom Ausgangsort Brisbane zum eigenen Sitz Port Vila. Die Feststellung einer technischen Komplikation zwang die Airline zur Flugannullierung. Der Start der Boeing 737 ist nicht möglich und die Beschaffung von Ersatzteilen stellt sich derzeit als nicht möglich dar. Dies resultiert zum Grounding des Fliegers in Australien, die Boeing 737 muss in Australien bleiben, bis das Problem behoben werden kann.

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Betriebseinstellung der Ultra Air: Präsident hilft aus

Die Fluggesellschaft Ultra Air musste am 30. März dieses Jahres die Verkündung ihrer Betriebseinstellung offenlegen. Nach Bekanntgabe und darauffolgende Absage der Übernahme durch die chilenische Fluglinie Jetsmart, willigte der kolumbianische Präsident zur Hilfeleistung festsitzender Passagiere ein. Die Betriebseinstellung der Billigfluglinie Ultra Air am 30. März wird seitens der Airline mit der gesamtwirtschaftlichen Lage begründet. Die Erhöhung der Treibstoffkosten und damit verbundenen Tankprozess und die Erhöhung des Wechselkurs sollen in dieser Hinsicht eine essenzielle Rolle spielen. In Kolumbien haben bereits zwei Fluglinie ihr Ende publiziert: Ende Februar musste die Fluglinie Viva Air das Ende ihres Flugbetriebs mitteilen, die Betriebseinstellung konnte aufgrund der Übernahme durch Vianca erloschen werden. Auch die Fluglinie Jetsmart hat die Betriebseinstellung verkündet, doch damals gab es wie bei Viva Air einen Interessenten: Jetsmart plante auch die Übernahme der Fluggesellschaft Jetsmart, um im kolumbianischen Markt Flüge anbieten zu können. Diese Übernahme wurde jedoch schlussendlich als nichtig erklärt, Jetsmart habe kein Interesse an einer Übernahme mehr. Die Betriebseinstellung der Ultra Air resultierte zur Bewilligung von Hilfeleistungen des kolumbianischen Präsidenten. Dieser sei gewillt, mithilfe der kolumbianischen Luftwaffe und der Präsidentenmaschine, festsitzenden Passagieren in Kolumbien zu helfen.

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Flughafen Zürich: Kevin Fleck tritt Nachfolge von Lukas Brosi an

Der Flughafen Zürich konnte die Nachfolge des CFO Lukas Brosi verkünden: Kevin Fleck wird per Mitte August Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG. Lukas Brosi nimmt mit Eintritt des 1. Mai 2023 den Posten als CEO wahr. Der Verwaltungsrat des Flughafen Zürich hat Kevin Fleck als neuen Leiter des Bereichs Finance & Services vorgestellt, diese wurde ebenso als Mitglied in die Geschäftsleitung aufgenommen. Mit Aufnahme des Posten als CFO, den ehemals Lukas Brosi besetzte, wird Kevin Fleck in der Monatsmitte des August die Gesamtverantwortung für die finanzielle Führung des Unternehmens und die Kapitalmarktkommunikation tragen. In seinem Verantwortungsbereich gehören ebenso die ICT, die Abteilung Legal, Risk & Compliance, das Supply Management sowie die Abteilung Nachhaltigkeit & Umwelt. Der künftige CEO des Flughafens Zürich kann langjährige Erfahrung als CFO in der Aviatikbranche sowie im Bereich des Immobilien- und Facility Managements vorweisen. Kevin Fleck ist seit 2017 bei der Vebego Gruppe in der Schweiz beschäftigt, 5 Jahre übernahm er dort den Posten als CFO, bis er im letzten Jahr sein Amt als neuer CEO realisieren konnte.

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Flynas fliegt wieder nach Österreich

Die saudi-arabische Fluggesellschaft Flynas fliegt künftig wieder saisonal österreichische Ziele an. Flynas plant ab dem 20. Juni Flüge nach Wien aufzunehmen, sie plant ebenso Flüge nach Salzburg in die Wege zu leiten, der Start dieser Flüge ist auf den 23. Juni angesetzt. Die saudische Fluglinie Flynas bietet abermals zur Sommerzeit Verbindungen nach Österreich an. Die Fluglinie soll den Start dieser Flüge nach Wien auf den 20. Juni ansetzen. Flüge nach Salzburg, die zur Sommerzeit ebenfalls durchgeführt werden sollen, starten ab dem 23. Juni. Diese Flüge sollen durch den Airbus A320-200 und A320 Neo bewältigt und durchgeführt werden.

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Boeing plant Erhöhung der Flugzeugproduktion

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing plant künftig die Erhöhung der Produktionsrate ihrer Flieger. Die Produktion der 737 Max soll monatlich künftig 50 Flieger schaffen, die monatliche Herstellung der Boeing 787 soll künftig zehn Flieger umfassen. Momentan produziert Boeing monatlich rund 31 Flugzeuge des Typs 737 Max, dies soll sich in naher Zukunft jedoch maßgeblich ändern, wie Stan Deal erläutert. Boeing plant eine enorme Erhöhung der Herstellung ihrer Flieger – die Boeing 737 Max soll künftig monatlich 50 mal produziert werden, daneben soll die Herstellung der Boeing 787 zehn Flieger umfassen.

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Edelweiss: Blitzeinschlag zwingt A320-200 zur Landung

Der Flug WK220 der Schweizer Airline Edelweiss von Zürich nach Sevilla musste aufgrund eines Blitzeinschlags zwangsannulliert werden. Der betroffene Airbus A320-200 mit der Registrierungskennung HB-IHY befindet sich auch 48 Stunden nach der Notlandung am Ausgangspunkt Zürich in der Schweizer Hauptstadt. Ein Airbus A320-200 der Schweizer Fluglinie Edelweiss musste beim Flug WK-220, der vom Ausgangsflughafen Zürich die spanische Stadt Sevilla befliegen sollte, die Rückkehr in die Schweiz einleiten. Während des besagten Flugs widerfuhr der Besatzung und den Passagieren ein Blitzeinschlag, welche zum Beschluss der Notlandung in Zürich resultierte. Die Rückkehr nach Zürich erfolgte 70 Minuten nach dem Abflug, wobei die Landung problemlos verlief. Die Maschine, die Opfer des Blitzeinschlags wurde, steht nach 48 Stunden immer noch in Zürich.

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