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Brandnertal: Vollmond auf Bergen erleben

Der Vollmond im Brandnertal (Vorarlberg, Österreich) wird zum Erlebnis: Mit der Bergbahn geht es kostenlos zum stimmungsvollen Naturschauspiel mit kulinarisch-aktivem Programm. Eine Sommernacht in den Bergen. Ein lauer Wind streicht über die Haut. Der Blick schweift durch die samtige Dämmerung über die Berggipfel, die aufgefädelt wie eine Perlenkette daliegen. Und dann ist er plötzlich da, der Ehrengast des Abends – der Vollmond. Er allein ist schon ein Erlebnis für sich, wie er mit seinem warmen Schein die Atmosphäre mystisch und stimmungsvoll verzaubert. Doch in Kombination mit dem Panorama der Vorarlberger Alpen und einem kulinarisch-aktiven Programm wird der Vollmond zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Bergbahnen im österreichischen Brandnertal machen dieses Erlebnis möglich. Sie bringen an den Vollmondabenden im Sommer 2023 alle Gäste kostenlos in die Berge. Neben der einmaligen Stimmung am Berg, die man nur selten zu spüren bekommt, warten eine Reihe von geführten Vollmond-Abenteuern: Eine Wanderung in der Abenddämmerung auf den Gipfel des Loischkopfs mit beeindruckender Aussicht auf die untergehende Sonne. Beruhigendes Waldatmen mit Yoga-Übungen im sanften Licht des Waldes. Anschließend ein gemütlicher Grillabend auf der Terrasse des Restaurant Frööd mit einem Mountain BBQ vom Feinsten. So wird das Erlebnis Vollmond am Berg zu einer bleibenden Erinnerung. Gleich die Termine im Kalender markieren: 04.06. | 03.07. | 01.08. | 31.08. | 29.09. | 28.10.2023 

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Studie: Österreicher geben mehr Geld für Reisen aus

Laut einer veröffentlichten Studie der Zahlungsplattform Paysafe bleibt die Nachfrage der Konsumenten nach Reisen, Freizeit und anderen Erlebnissen trotz der gestiegenen Lebenshaltungskosten hoch: 43 % der Konsumenten in Österreich investieren ihr frei verfügbares Einkommen am liebsten in solche Freizeit-Ausgaben. Die Studie ergab zudem, dass 23 % der Konsumenten in Österreich heute mehr für Essen gehen und Take-away-Mahlzeiten ausgeben als vor dem Anstieg der Kosten. Ebenfalls 23 % geben nun mehr für Streaming-Dienste aus, und 18 % wenden mehr für Flugreisen auf. Nur eine Minderheit hat solche Freizeit-Ausgaben ganz eingestellt, vor allem für Massagen und Auszeiten in Tages-Spas (18 %), In-Game-Ausgaben (18 %) und Sportwetten (17 %). Deutlich mehr als ein Drittel (42 %) hat größere Einkäufe reduziert und kauft stattdessen häufiger kleinere Artikel, während 61 % prüfen, wie sie weitere Kosten sparen können, indem sie einen Artikel reparieren, anstatt ihn zu ersetzen. Andere nutzen die zusätzlichen Vorteile von digitalen Geldbörsen und eCash, um ihre finanziellen Engpässe zu bewältigen. Knapp ein Drittel (33 %) der Nutzer digitaler Geldbörsen gibt an, die Verbindung dieser Zahlungsmethode mit Geldmanagement-Tools von Dritten zu schätzen. Rob Gatto, Chief Revenue Officer bei Paysafe, erklärt dazu: „Unsere Studie zeigt, dass Erlebnisse von größter Bedeutung sind – unabhängig von Ort und Zahlungsweise. Schon vor dem Preisanstieg waren Konsumenten bereit, Online-Einkäufe wenn nötig abzubrechen. Jetzt, wo sie zusätzlich mit knappen Budgets zu kämpfen haben, ist die Wahrscheinlichkeit dafür noch größer, etwa wenn sie mit unerwarteten Versandgebühren konfrontiert werden, ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nicht nutzen können oder andere Hindernisse an der Kasse

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Niederösterreich: Ferienbetreung in 80 Prozent der Gemeinden

„Die Sommerferien sind für die Kinder und Jugendlichen die schönste Zeit des Jahres, für die Eltern aber stets mit organisatorischen Herausforderungen in Bezug auf die Kinderbetreuung verbunden. Hier greift das Land Niederösterreich mit verschiedenen Angeboten für Gemeinden – mit finanzieller Unterstützung und pädagogischen Hilfestellungen – helfend unter die Arme“, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister am Donnerstag in der Volksschule Markersdorf-Haindorf, wo sie gemeinsam mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde, Friedrich Ofenauer, das diesjährige Ferienbetreuungsangebot in Niederösterreich präsentierte. „Im Vorjahr haben über 80 Prozent der Gemeinden ein Betreuungsangebot gesetzt, 64 Prozent davon hatten ein durchgehendes eigenes Angebot, davon zwei Drittel mindestens sechs Wochen oder länger. Dass 304 niederösterreichische Gemeinden diese Angebote direkt an den Schulstandorten offeriert haben, zeigt, wie wichtig und richtig die Investitionen in die Schulfreiräume sind“, blickte die Landesrätin für Bildung, Soziales und Wohnbau zunächst auf das Jahr 2022 zurück. Nachdem das Land Niederösterreich die Förderung im Sinne von noch mehr Ferienbetreuung in den letzten drei Jahren verdoppelt habe, werde sie jetzt wieder im regulären Ausmaß ausbezahlt. Im Vorjahr habe es rund 400.000 Euro vom Land und rund eine Million Euro vom Bund gegeben, damit seien an 200 Standorten insgesamt 500 Schülerinnen und Schüler in 300 Gruppen betreut worden. „Jetzt gibt es wieder 250 Euro pro Woche und Gruppe oder 400 Euro bei integrativen Gruppen vom Land für die Gemeinden, sodass für diese gemeinsam mit den Bundesmitteln rund 540 Euro abzuholen sind“, meinte Teschl-Hofmeister. „Direkt mit der NÖ Familienland GmbH kooperieren 99 Gemeinden, für die 215 Freizeitpädagogen und –pädagoginnen tätig werden.

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Internationaler Tag des Bergtourismus eröffnet

Am 29. Mai begann der Internationale Tag des Bergtourismus 2023 in Vientiane, Laos, unter dem Motto „Das Wunder der Berge genießen, die Schönheit des Lebens teilen, die Tourismusindustrie wiederbeleben.“ Er wird vom Ministerium für Information, Kultur und Tourismus der Demokratischen Volksrepublik Laos, der International Mountain Tourism Alliance (IMTA), der Pacific Asia Travel Association (PATA) und dem Global Tourism Economy Forum (GTEF) organisiert und wird unterstützt von der UNWTO, dem World Travel and Tourism Council (WTTC), dem ASEAN-China Centre, dem CNIE, dem Ministerium für Kultur und Tourismus der Provinz Guizhou und dem Amt für auswärtige Angelegenheiten der Provinz Guizhou. Bei der Veranstaltung kamen mehr als 250 Teilnehmer zusammen, um über das Angebot im Bergtourismus, die Marktentwicklung und Lösungen für neue Verbraucherwünsche zu diskutieren. Zu den namhaften Gästen zählten Ounethouang Khaophanh, stellvertretender Minister für Information, Kultur und Tourismus der Demokratischen Volksrepublik Laos; Fu Yingchun, stellvertretende Vorsitzende und geschäftsführende Generalsekretärin der IMTA; Phouvong Vongkhamsao, Stellvertretender Bürgermeister von Vientiane, Laos; Zhang Xilong, ehemaliger Inspektor im chinesischen Ministerium für Kultur und Tourismus; Xu Peng, stellvertretender Vorsitzender der World Tourism Alliance (WTA); Phengchanh Phengmuang, Generaldirektor der Abteilung für Planung und internationale Zusammenarbeit, Ministerium für Information, Kultur und Tourismus der Demokratischen Volksrepublik Laos; Emma Chen, stellvertretende Vorsitzende derInternationalen Organisation für Volkskunst (IOV), Darany Phommavongsa, Generaldirektor der Abteilung für Tourismusmanagement, Ministerium für Information, Kultur und Tourismus der Demokratischen Volksrepublik Laos; Franka Gulin, Vorsitzende der Europäischen Reisekommission China; Inthy Deuansavanh, Mitglied der nationalen Industrie- und Handelskammer Laos; Goto Satoshi, Vizepräsident der Asiatischen Union für Höhlenforschung. Eröffnungsreden wurden von Ounethouang

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Mountainbike-Unfallzahlen steigen an

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die neue Mountainbike-Saison. Der Trend zum Zweirad ist ungebrochen – doch die temporeiche Sportart birgt auch veritable Risiken. Wachsende Unfallzahlen animieren den Alpenverein zur Präventionsarbeit. Mit der Initiative SicherAmBerg will der Alpenverein gegenwirken und startet eine Sicherheitsinitiative mit einer neuen Video-Serie. Radfahren verlernt man nicht, sagt man. Doch Mountainbiken ist mehr als nur Radfahren. Ob bergauf zur Alm, bergab auf dem Singletrail, mit oder ohne Motor – die Sportart ist facettenreich. Beim Alpenverein ist das Mountainbiken nach dem Bergwandern die zweithäufigste Sommersportart. Dennoch ist das Risiko eines Sturzes aufgrund der oft hohen Geschwindigkeiten, vor allem auf Forststraßen, beim Biken hoch: Laut Österreichischem Kuratorium für Alpine Sicherheit und der Alpinpolizei verunfallten 2022 über 860 Mountainbiker, seit 2015 haben sich die Unfallzahlen sogar verdoppelt. „Ein gewartetes und funktionstüchtiges Bike, die richtige Fahrtechnik und vorausschauende Fahrweise erhöhen die Sicherheit unterwegs“, weiß René Sendlhofer-Schag, Mountainbike-Koordinator beim Alpenverein. In der Reihe SicherAmBerg hat der Alpenverein mit dem Booklet MTB und einem Cardfolder mit Richtlinien des Club Arc Alpin die Basis für eine risikobewusste Ausübung des Mountainbikesports gelegt. „Darüber hinaus bieten die attraktiven Kurse der Alpenvereins Akademie umfangreiche Möglichkeiten, die Fahrtechnik zu schulen und sich vertiefend mit dem Thema Mountainbike auseinanderzusetzen“, so Sendlhofer-Schag weiter. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Print-Publikationen gibt es seit 2023 ein eLearning zum Thema „Bikecheck und Ausrüstung“.  „Besonders zum Start der neuen Bikesaion im Frühjahr sind ein Service und ein umfangreicher Check aller Komponenten am Rad und der Ausrüstung unerlässlich. Mit dem Bikecheck

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Stadt Baden lädt zum „Baden mobil“-Fest ein

Baden hat als erste Stadt Österreichs die Umsetzung eines umfassenden Mobilitätspakets EU-weit ausgeschrieben und mit dem Konsortium ÖBB 360° umgesetzt. Beim Baden mobil Fest am 3. Juni 2023 kann das gesamte Fahrzeug-Verleihangebot mit E-Scootern, Citybikes, E-Citybikes, E-Trekkingrädern, Mountainbikes, E-Mountainbikes und E-Autos gratis getestet werden. Ein buntes Rahmenprogramm mit abwechslungsreichem Kinder-Schwerpunkt, Infoständen sowie ein Gewinnspiel mit tollen Preisen (Verlosung um 16 Uhr) bieten Fahrspaß und Unterhaltung für alle Generationen. Gratis-Eintritt in Badens Museen nach Vorweisen eines Öffi-Tickets sowie kostenlose Citybusfahrten während des gesamten Tages runden den perfekten Baden mobil-Tag in Baden ab. Bürgermeister Stefan Szirucsek und Vizebürgermeisterin Helga Krismer dazu: „Zukunftsorientierte Mobilität ist flexibel, flächendeckend verfügbar und umweltfreundlich. Wie viel Spaß das Fahren mit den Verleih-Fahrzeugen macht, können Besucherinnen und Besucher des Baden mobil Festes am 3. Juni umfassend testen. Wir freuen uns ganz besonders, dass ÖBB-CEO Andreas Matthä persönlich mit uns feiern wird.“

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Auszeichnung: Lucky Bay Esperance ist schönster Strand der Welt

Schneeweißer, fast immer menschenleerer Sandstrand erstreckt sich über fünf Kilometer neben dem türkisblauen Wasser des Südlichen Ozeans an der Südküste Westaustraliens. Nun hat die Webseite „The World’s 50 Best Beaches“ den unberührten Traumstrand in der Bucht von Lucky Bay bei Esperance (Kepa Kurl) zum schönsten Strand der Welt gekürt, noch vor der weltberühmten Anse Source d’Argent auf den Seychellen. Kein Wunder, dass hier auch die Kängurus gerne in der Sonne liegen. Was „The World’s 50 Best Beaches“ nun offiziell bestätigt hat, wissen die Einheimischen schon lange. Der relativ unbekannte Strand von Lucky Bay im Cape Le Grand Nationalpark (Mandoowernup**) in der Region „Australiens Goldenes Outback“ ist ein wahres Juwel unter den Traumstränden. Und übrigens auch der weißeste Sandstrand Australiens, das ist wissenschaftlich erwiesen. Der Sand, der zu 98,9 Prozent aus reinem Quarz besteht, ist besonders rein und so fein, dass es sich bei einem Barfußspaziergang anfühlt, als liefe man auf Puder. Dass Strand-Fans hier voll auf ihre Kosten kommen, finden auch die Kängurus, die regelmäßig zum Sonnenbaden vorbeikommen. Wer nicht nur Seite and Seite faul mit den wenig scheuen Beuteltieren in der Sonne liegen möchte, kann Schnorcheln, Surfen und Angeln. Um den Strand in seiner vollen Pracht und länger als nur ein paar Stunden zu genießen, empfiehlt sich eine Übernachtung auf dem Lucky Bay Campground. Auch den kaugummipinken See Lake Hillier auf Middle Island können Besucher bei einem Rundflug ab Esperance aus der Luft erleben. Im Cape Le Grand Nationalpark gibt es außerdem zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge durchs Buschland oder

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Neues Service in Hotels: Wander-Concierges

Welche Tour passt zu meinem Fitnesslevel? Wie wird das Bergwetter heute? Und hat die Hütte zur Einkehr schon offen? Eine gelungene Bergtour braucht Planung und Vorbereitung. In den Wanderhotels gibt es neben den Wanderhoteliers selbst nun in jedem Hotel weitere Touren-Tipp-Geber und Outdoor-Aktivitäten-Berater: die Wanderhotels-Wanderconcierges. Wer denkt, wandern kann jeder, irrt. Theoretisch stimmt das zwar, praktisch aber nur bedingt. Vor allem in Bergregionen, die man nicht wie seine eigene Westentasche kennt, kann ‚einfach drauflosgehen‘ gefährlich werden. Wanderkarten richtig lesen, Bergwetter analysieren und die zur Tour passende Ausrüstung wählen, sind essenzielle Kompetenzen und Vorab-Überlegungen, damit aus einer Wanderung ein Wow-Bergerlebnis wird. Es gibt also vorab einiges zu klären: Ist der Wanderweg offen? Welche Route zum Gipfel ist im Frühling als erste schneefrei? Ist das Bergwetter dem Wanderer gnädig? Welches Schuhwerk brauche ich? Harmonieren meine Kondition und die gewählte Tour? Am sichersten ist man in den Bergen mit (Berg-)Wanderführern unterwegs. Sie kennen jeden Stein und jeden Gipfel, wissen um die Gefahren, die hinter den schroffen Felswänden lauern und achten zudem auf das Wohlbefinden ihrer Wander-Schützlinge. Die Wanderführer treffen vorab alle Vorbereitungen. Mit-Wanderer müssen also nichts weiter tun als einen Fuß vor den anderen zu setzen und den Streifzug durch die Natur zu genießen. Wer nun die Bergwelt des Urlaubsortes aber lieber individuell erkundet, der sollte sich vorab eigens Gedanken zur Tourenplanung machen, sodass es eine Freude bringende Wanderung wird. Gerade in den Alpen, mit hohen Gipfeln, schnellen Wetterumschwüngen und einem mannigfaltigen Wegenetz, sind sogar erfahrene Wanderer und Bergsteiger gut beraten, sich vorab

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Urteil: Rückerstattungsklausel der Bergbahnen Westendorf gekippt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums die Bergbahnen Westendorf Gesellschaft m.b.H geklagt. Gegenstand des Verfahrens ist eine vom Unternehmen vorgefertigte Verzichtserklärung der Verbraucher für allfällige Rückerstattungsansprüche bei teilweiser oder gänzlicher Einstellung des Skiliftbetriebs. Das Landesgericht (LG) Innsbruck beurteilte diese Klausel für gröblich benachteiligend. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Bergbahnen Westendorf GmbH betreibt die „Skiwelt Westendorf“ mit zahlreichen Skiliften. Sie händigte ihren Skigästen vor Erwerb einer Dauer- oder Vielfahrerkarte ein zu unterschreibendes Hinweisschreiben für die Saison 2022/23 aus, in dem zuerst unter anderem darauf hingewiesen wurde, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Nutzung der Lifte allenfalls eingeschränkt oder für gewisse Zeiträume sogar ganz unmöglich sein könnte. Am Ende stand folgende Passage: „Daher verzichte/n ich/wir in Kenntnis dieser Umstände bereits nun auf die Geltendmachung einer anteiligen Rückerstattung, sollte mir/uns die Nutzung der Dauer- bzw. Vielfahrerkarten auf Grund der von mir/uns zu beachtenden gesetzlichen Vorgaben eingeschränkt, reduziert oder in gewissen Zeiträumen überhaupt nicht möglich sein.“ Der VKI klagte wegen dieser Verzichtserklärung. Das LG Innsbruck gab dem VKI Recht und führte dazu aus, dass ein Unternehmen, das seine Leistung aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht erbringen kann, den Verbraucher:innen bereits erhaltene Zahlungen entsprechend zurückerstatten muss. Ein Vorabverzicht auf diesen Rückerstattungsanspruch benachteiligt die Verbraucher:innen gröblich. Die gesetzlichen Gefahrtragungsregeln können nicht wirksam zulasten der Konsumenen eingeschränkt werden. Weiters kommt die Verzichtserklärung überraschend für die Vertragspartner:innen, weil sich aus der Überschrift des Dokuments „Hinweis auf Bestimmungen für den Seilbahn- und Skibetrieb im Winter 2022/23“ nicht vermuten lässt, dass hierhin eine so weitreichende nachteilige Klausel

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Hotel in Zell am See setzt auf Chat-GPT

Das Sportresort Alpenblick in Zell am See setzt als erstes Hotel auf GPT-4 gestützte Kommunikation mit seinen Gästen! Familie Segl mit dem Sportresort Alpenblick bietet seinen Gästen ab sofort eine innovative Kommunikationsmöglichkeit an: „Den Einsatz des GPT-4 basierten Chatbots „Frag die Segl´s“!“ Damit ist das Sportresort Alpenblick das erste Hotel, das auf künstliche Intelligenz (KI) in Form von GPT-4 für seinen Chatbot setzt. Potenzielle Gäste können sich auf der Hotelwebsite mit dem GPT-Bot unterhalten, und Informationen zu den verschiedensten Themen rund um das Hotel und die Umgebung erhalten. Das System antwortet dabei kontextspezifisch und geht auf alle Fragen ein – und das in allen Sprachen! Wenn jemand beispielsweise auf Chinesisch den Chatbot nach der Saunalandschaft fragt, und erwähnt, dass er leicht Kreislaufprobleme bekommt, dann antwortet das KI-System entsprechend auf Chinesisch, und schlägt beispielsweise unsere Bio-Sauna oder das Dampfbad vor, samt Hinweisen zur sicheren Nutzung. „Das System antwortet echt intelligent und kommuniziert sehr empathisch!“, berichtet Georg Segl der Eigentümer des Familienunternehmens. „Es freut mich, mit dem Sportresort Alpenblick einen innovativen Partner für die Entwicklung des KI-Bots gefunden zu haben! Mit unserem Chatbot haben wir externe Datenquellen, wie Hotel- oder Umgebungsinformationen mit GPT-4 verarbeiten können und betreten damit tatsächlich technisches Neuland!“, erklärt Roman Egger, Geschäftsführer der Firma Smartvisions aus Salzburg. Dass das Sportresort Alpenblick somit ein Technologievorreiter ist, der in der Branche noch viele Nachahmer finden wird, ist auf jeden Fall umunstritten!

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