Gastautor

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Oberösterreich: Sommerurlaube im Mühlviertel

Sommer, Sonne, Hügelwelt! Die warmen Temperaturen lassen sich in der Urlaubsregion Mühlviertler Alm Freistadt auf verschiedenste Weise genießen. Ob Genussradeln bei den Bierradtouren, beim Wandern neben duftenden Kräuterfeldern, beim Bogenschießen in schattigen Wäldern oder beim Baden in erfrischenden Flüssen und Naturbadeteichen. Hier sind Natur, Kulinarik, Sport und Kultur im Einklang erlebbar. Bei den Weitwanderwegen Johannesweg, Stoakraftweg, Nordwaldkammweg oder auch Burgen- und Schlösserweg zeigt sich die Vielfalt der weitläufigen Hügellandschaft. Wer ein schnelleres Tempo bevorzugt, begibt sich auf Radtour – Genussradeln entlang von Hopfenfeldern, Hügelbiken bei der Tour de Alm für Mountainbike Fans oder sportliche Hügel- und Talfahrten mit dem Rennrad auf asphaltierten Güter- und Gemeindestraßen. Oder doch im Trab und Galopp durch die Naturlandschaft entlang der unzähligen Wasserläufe. Die entsprechend ausgestatteten Gastgeber machen das Mühlviertel zu einer Sehnsuchtsdestination zum Wanderreiten. Beim Besuch einer der 13 Bogensport- und Discgolfanlagen, der grünen Golfanlage des GC Mühlviertel St. Oswald-Freistadt mit 18 Löchern oder bei einem Picknick mit regionalen Schmankerln, lässt sich die Mühlviertler Granitlandschaft etwas entschleunigt erleben. Für das leibliche Wohl sorgen die authentische Wirtshauskultur mit Produkten der BioRegion Mühlviertel, sechs regionale Brauereien, familiär geführte Betriebe und neue, moderne Hotels. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kunst- und Kulturfans finden in der Hügelwelt nicht nur Blaudruck, Steinbloß-Höfe und Flügelaltäre auf der Gotikstraße. Die mittelalterliche Braustadt Freistadt, im Herzen des Mühlviertels, verfügt über ansehnliche und fast vollständig erhaltene Verteidigungsanlagen und besticht durch kleine Gassen und Innenhöfe, die auch im Zuge einer Führung genauer besichtigt werden können. Ein besonderes Sommerhighlight ist das Internationale Straßenkunstfestival

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Naturpark Karwendel: Eintauchen in ein einzigartiges Gebirge

Im Naturpark Karwendel in der Ferienregion Hall-Wattens finden sich viele der Kraftorte wieder, jeder mit seinem ganz eigenen Charme. Die Walderalm liegt idyllisch am Fuße des Hundskopfs, St. Magdalena befindet sich im Halltal und lädt zu einer kulinarischen Stärkung ein und der Bettelwurf ragt hoch über dem Naturpark und sorgt für unvergleichliche Ausblicke. Attraktive Packages laden zum Krafttanken im Naturpark Karwendel ein: Die Natur-Genießerreise mit zwei Übernachtungen mit Frühstück, geführter Wanderung und zahlreichen Extras ist perfekt für Naturbegeisterte. Wer mehr Zeit hat, für den ist die Kristallwanderwoche mit sieben Übernachtungen mit Frühstück, geführten Wanderungen, Zirbenweg-Rundwanderticket und Vielem mehr genau richtig.

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Nationalparkregion Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden bereit für den Sommer 2023

Die Sommersaison in Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden steht in den Startlöchern. Und es gibt vieles, worauf man sich freuen kann: Wanderer erwartet ein abwechslungsreiches Wochenprogramm und grandiose Ausblicke. Radfahrer laden ihre Akkus auf erlebnisreichen Touren durch Täler, auf Berge und entlang der Salzach. Auf zahlreichen Veranstaltungen rund um Kulinarik, Tradition und Brauchtum kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Region im Oberpinzgau ist prädestiniert zum Freizeitsport Nr. 1: Immerhin ist es der weltbekannte Nationalpark Hohe Tauern, der sie prägt. Mächtige Gipfel gilt es zu erklimmen, wilde Täler zu entdecken. Besonders Tapfere erfrischen sich in den glasklaren Bergseen. Wer aus dem Vollen schöpfen möchte beteiligt sich am abwechslungsreichen Wanderprogramm. 3-5 geführte Wanderungen pro Woche werden angeboten – auf gemütlichen Rund-und Erlebniswegen über abwechslungsreiche Panoramarouten bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Tipp: Für Gäste in den Wanderhotels ist die Teilnahme sowie das Wandertaxi kostenlos. Gravelbiken – voll im Trend Schotterstraßen und Forstwege prägen die Landschaft rund um Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden. Gravelbikes sind ideal dafür: Mit dem leichten Gestell und robusten Reifen vereinen sie die wichtigsten Komponenten von Mountainbike und Rennrad. Damit wird aus jeder holprigen Schottertour ein angenehmes Flow-Erlebnis. 11 ausgeschilderte Gravelstrecken führen sportliche Biker über Berg und Tal hinein ins pure Fahrerlebnis. Feste & Events Genießen und Brauchtum erleben. Dazu Sport, Bewegung und Teamgeist. Mit einem großen Aufgebot geht der Veranstaltungsreigen in den Bergsommer. Von Mai bis September dreht sich am Mittersiller Wochenmarkt jeden Freitag vormittag alles um regionale Produkte und ihre Verwendung. Als Auftakt für den Eventsommer

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Trotz Teuerungen: 78 Prozent der Österreicher planen einen Sommerurlaub 2023

Italien und Kroatien sind Top-Destinationen der Österreicher:innen – 57 Prozent reisen ins Ausland. Im Zuge des ÖAMTC Reisemonitoring wurden auch heuer wieder 1.000 Personen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung, zu ihrer Urlaubsplanung, Art der geplanten Reisen und Veränderungen des Reiseverhaltens aufgrund aktueller Entwicklungen befragt. „Trotz Teuerung ist die Reiselust der Österreicher heuer wieder hoch: 78 Prozent planen einen Sommerurlaub, lediglich neun Prozent haben nicht vor zu verreisen – 13 Prozent sind noch unschlüssig“, so Yvette Polasek, ÖAMTC-Reiseexpertin. Junge Reisende geben tendenziell mehr Geld für Urlaub aus – Familien haben weniger Budget zur Verfügung Die Hälfte der befragten Urlauber hat angegeben, ein ähnliches Budget wie üblich einzuplanen, wobei besonders junge Reisende dieses Jahr tendenziell mehr Geld ausgeben wollen. Das mittlere Urlaubsbudget für den Sommer 2023 liegt bei rund 1.070 Euro pro Kopf. „Trotz Teuerungslast haben 22 Prozent angegeben, ein höheres Budget zur Verfügung zu haben – umgekehrt haben aber ebenfalls 22 Prozent weniger Geld für Reisen. Reisende in der Altersgruppe 60+ planen mit einem überdurchschnittlich hohen Budget, wohingegen Familien mit Kindern circa 260 Euro pro Kopf weniger als der Bevölkerungsschnitt veranschlagen“, erklärt Polasek. Aufgrund der aktuellen Inflation passen 36 Prozent der Befragten ihr Reiseverhalten entsprechend an: Sie weichen auf die Nebensaison aus, wählen günstigere Unterkünfte und Destinationen oder vereisen nur innerhalb von Österreich. Urlaub am Meer – Italien und Kroatien sind Top-Reiseziele im Ausland Fast 60 Prozent der Befragten wollen ihren Sommerurlaub am Meer verbringen. Je eine:r von vier Reisenden möchte am See, in den Bergen oder in einer Stadt Urlaub

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Austrian Airlines: Wegen 100 Euro verurteilt…

Kein Einzelfall: Austrian Airlines lassen es wegen einer Bagatelle auf ein Gerichtsurteil ankommen, bis sie endlich zahlen. Wertschätzung von Kunden sieht anders aus. Im Frühjahr 2022 sollte es nach Stuttgart gehen, doch Austrian sagte den Flug ab. Da uns die angebotene Alternative nicht zusagte, wollten wir auf einen anderen OS-Flug am selben Tag umbuchen. Mit meinem Ticket (Business) war das kein Problem. Meine Frau hatte ein Eco Flex mit Upgrade, da war die Umbuchung auch möglich, doch das ursprüngliche Upgrade wurde nicht anerkannt und musste laut Auskunft am Telefon neu gekauft werden. Für das alte Upgrade kam nach kurzer Zeit ein Gutschein, den ich archivierte. Einige Zeit später wollten wir nach Bologna reisen und den Gutschein verwenden. Doch leider stellte sich heraus, dass der Gutschein fehlerhaft ausgestellt war – etwas Entscheidendes fehlte: der Code! Wir buchten ohne Gutschein und reklamierten schriftlich beim Customer Service – keine Reaktion. Auch ein eingeschriebener Brief mit Fristsetzung blieb unbeantwortet. Daher kam die Sache zu meiner Anwältin. Diese legte für meinen Aufwand noch etwas drauf, dazu kamen ihre Spesen, Honorar, die üblichen Gerichtsgebühren und Verzugszinsen (insgesamt 283,30€ plus Zinsen). Klage erfolgreich – zunächst keine Reaktion Die Klage war im März 2023 erfolgreich, Austrian legte keinen Einspruch ein. Eine Zahlung erfolgte trotzdem nicht. Der Betrag für das Upgrade, heißt es im Urteil, wäre „nach wie vor in der Sphäre der Beklagten, ohne dass dieser Zahlung eine äquivalente Leistung der Beklagten gegenübersteht.“ Der Kläger habe „sohin einen Anspruch auf Zahlung von EUR 100,-.“ Der nächste Schritt wäre

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Kartenumsätze: Nächtigungen in Österreich nur noch minimal unter Vorkrisenaufkommen

In der kürzlich abgelaufenen Wintersaison 2022/23 konnte Österreichs Tourismuswirtschaft von einer sich in Erholung befindlichen Nachfrage profitieren. Das Nächtigungsaufkommen soll nur noch 4,5 Prozent unter jenem, das man vor der Corona-Pandemie hatte, gelegen haben, so die Nationalbank. Die Herangehensweise der Auswertung ist durchaus interessant, denn die OeNB zog die Zahlungskartenumsätze als Basis heran. Basierend auf aktuelle Zahlungskartenumsätze erwartet die Oesterreichische Nationalbank (OeNB), dass die Nächtigungen im letzten Monat der Wintersaison sogar das hohe Vorkrisenniveau des Jahres 2019 übertroffen haben. Damit liegen die Nächtigungen in der gesamten Wintersaison 2022/23 nur noch 4,5 Proent unter dem Vor-Corona-Niveau – die österreichische Tourismusindustrie hat ihre Erholung erfolgreich fortgesetzt. Der Ausblick auf die Sommersaison 2023 ist vorsichtig optimistisch. Einerseits könnte die derzeit hohe Teuerung die Nachfrage der Haushalte mit geringerem Einkommen dämpfen und der Personalmangel Ausweitungen im Angebot einschränken. Andererseits werden das Ende der COVID-Einschränkungen, hohe Flugpreise und das Wiedererstarken des Kongresstourismus die Entwicklung stützen. Im März 2023 wurden in österreichischen Beherbergungsbetrieben laut Statistik Austria 12,9 Mio Übernachtungen getätigt. Im Vergleich zum März 2019 bedeutet das einen starken Rückgang von 13,7 %. Im Gegensatz dazu lag die Anzahl der Übernachtungen im Jänner (–0,8 %) und Februar (–2,3 %) nur geringfügig unter dem Vorkrisenniveau. Der starke Rückgang im März ist durch die Terminisierung der Ferien in Bayern und Belgien zu erklären, die einen Großteil des Rückgangs der Nächtigungen ausländischer Gäste erklären. Der März stellt somit keine Trendumkehr dar, sondern wurde durch Sonderfaktoren bestimmt. Diese Einschätzung bestätigt die Prognose der Nächtigungen für April, die von der OeNB

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Alpenvereinshütten öffnen wieder ihre Pforten

Mit dem Beginn der Sommersaison öffnen auch die 231 alpinen Hütten des Österreichischen Alpenvereins wieder ihre Pforten für die Gastronomie. Nach einem schneearmen Winter blicken die Hüttenwirte dem Sommer zuversichtlich entgegen. Schon jetzt zeichnet sich eine erfreuliche Buchungslage ab. Zeitgleich raten die Hüttenwirte des Alpenvereins dringend, rechtzeitig an eine Schlafplatz-Reservierung zu denken. Personalnot herrscht in den alpinen Beherbergungsbetrieben nur fallweise, zu den wachsenden Herausforderungen zählt insbesondere die Wasserversorgung. Jährlich werden die 231 Hütten des Alpenvereins mit ihren über 10.000 Schlafplätzen von rund einer Million Wanderbegeisterten besucht. Nach dem schneearmen Winter mit einem eingeschränkten Tourenangebot steht nun eine vielversprechende, aber auch herausfordernde Sommersaison bevor. „Wir möchten unseren Hüttenwirtinnen und Hüttenwirten sowie den hüttenbesitzenden Sektionen einen besonderen Dank aussprechen. Besonders die Wasserknappheit macht in den höheren Lagen ganz schön zu schaffen und wir sind beeindruckt, was hier Tag für Tag geleistet wird“, schätzt Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora. Dusche oder Katzenwäsche? Spätestens seit dem überaus trockenen Sommer 2022 häufen sich die Probleme mit der Wasserversorgung bei manchen Alpenvereinshütten. Damit rechnet der Österreichische Alpenverein auch im kommenden Sommer. „Aus gegebenem Anlass sollte man sich als Gast auf der Hütte stets bewusst sein, dass der sparsame Umgang mit dem Wasser essenziell ist. Nur eine kurze Dusche von drei Minuten verbraucht bereits mindestens 30 bis 40 Liter Trinkwasser, welche die Hüttenwirtsleute dringend für andere Zwecke benötigen würden“, rechnet Doris Hallama, Vizepräsidentin des Alpenvereins und Expertin für Hütten, vor. Das Zusammenspiel zwischen Schneearmut, dem Gletscherrückzug bzw. der Abnahme des Schmelzwassers sowie der generellen Trockenheit stellt so manchen Hüttenbetrieb

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Konzertreihe haucht ehemaligen Flughafen Tegel neues Leben ein

ARTE Concert verneigt sich vor dem Flughafen Berlin-Tegel (TXL) als Symbolort des Berliner Club-Tourismus und erweckt das stillgelegte Gelände für ein einmaliges elektronisches Musikerlebnis wieder zum Leben: Das neue Format „TXL Berlin Recordings“ versammelt ab dem 2. Mai 2023 immer dienstags und jeden zweiten Donnerstag ab 19.00 Uhr auf arte.tv/txl und auf YouTube 36 DJs – internationale Größen wie auch Newcomer – die in insgesamt zwölf Streams das ehemalige Flughafengelände vorübergehend in eine pulsierende Clublandschaft verwandeln. Berlin Style. Berlin ist Nabel der elektronischen Musik, ein Sehnsuchtsort, der Wochenende für Wochenende Tausende Clubtourist*innen anzieht. Eines der wichtigsten Drehkreuze, um Anhänger*innen der Clubszene in die Stadt zu bringen, war über mehrere Jahrzehnte der Flughafen Berlin-Tegel. Am 8. November 2020 wurde dort der Flugbetrieb eingestellt. Seither befindet sich das Gelände in einem Transformationsprozess: Auf dem 500 Hektar großen Areal nimmt eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas Form an. ARTE Concert nutzt diese Übergangsphase und kehrt nach Tegel zurück, um die Cargohalle und den ehemaligen Lufthansa-Hangar für zwölf Streams in eine pulsierende, multisensorische Clublandschaft zu verwandeln. So wird das ehemalige Flughafengelände nie wieder zu sehen sein. Neben international bekannten DJ-Größen wie Ben Klock, Patrick Mason, Rebekah und Elli Acula umfasst das Line-Up auch aufstrebende Newcomer*innen wie Daria Kolosova, MCR-T und Nathalie Seres. Den Auftakt machen am 2. Mai 2023 Rødhåd, Dasha Rush und MARRØN. Produziert wurden die insgesamt zwölf dreistündigen Streams im März 2023. Für das Stage Design zeichnen Lars Murasch (Licht) und Michael Titze (Visual Artist) verantwortlich. Neben den Aufzeichnungen im Inneren setzen Drohnenaufnahmen

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Bern forciert E-Bike-Sommerurlaube

Nach der Eröffnung der Zeitschlaufe Laupen im vergangenen Herbst startet Bern zum ersten Mal mit vier thematischen Routen in die E-Bike Saison. Die vier Touren rund um die Schweizer Bundesstadt sind mittels einer neuen Viertagespauschale inklusive Gepäcktransport bequem buchbar. In und um die Stadt Bern ist die Natur omnipräsent. Zahlreiche Parks und der Fluss Aare schmiegen sich an die UNESCO-gekürte Altstadt und laden dazu ein, gemeinsam mit den Berner:innen ihre charakteristische Gemütlichkeit zu erleben und zu genießen. Gemütlich ist auch ein E-Bike Ausflug in die ursprüngliche Natur vor den Toren Berns. Vier einzigartige thematische E-Bike Routen führen rund um die Stadt Bern, durch den Naturpark Gantrisch, die Region Laupen und über das Hochplateau Frienisberg. Jede Route widmet sich an Erlebnisorten einem spezifischen Thema – Natur und Landwirtschaft, Fernsicht, Sagen und Zeit. Spannende Fakten und Geschichten zu den Orten laden bei den Erlebnistafeln mit Holzbänken zum Innehalten ein. Die Routen sind durchgehend ausgeschildert und verlaufen wo immer möglich abseits der großen Verkehrsachsen. Entlang der Strecken sorgen Hofläden und Landgasthöfe mit saisonalen Produkten für lokale Verpflegung. Neue Viertagespauschale In Zusammenarbeit mit Eurotrek entstand für die Radsaison 2023 das viertägige E-Bike Angebot „Rund um Bern“. Dabei geht es in vier Etappen von der Stadt Bern hinaus auf die vier thematischen Routen. Im Preis ab 579 Franken sind drei Übernachtungen mit Frühstück, täglicher Gepäcktransport, ein Zuschuss zur Anreise mit der Bahn, die bestens ausgearbeitete Routenführung und Reiseunterlagen enthalten. Ein E-Bike kann dazugebucht werden.

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So teuer sind die beliebtesten Touren in den Hauptstädten

Ob ein Heißluftballonflug über die litauische Hauptstadt Vilnius, ein Schokoladenworkshop in Brüssel oder ein kulinarischer Spaziergang durch Bukarest: Städtetouren sind bei Touristen angesagt, doch innerhalb Europas können sich die Preise für Touren um mehrere hundert Euro unterscheiden. Durchschnittlich rund 82 Euro kosten die beliebtesten Touren mit einem Guide in Europas Hauptstädten. In welcher Stadt Urlauber dabei am meisten sparen können, hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich der jeweiligen Top-10-Touren von 25 europäischen Hauptstädten in Bezug auf Sprachangebot, Preis und Bewertung ermittelt. Von Valletta bis Vilnius: So teuer können touristische Angebote im Urlaub werden Durchschnittlich am teuersten sind die Aktivitäten in Vilnius, hier müssen Urlauber 134,57 Euro pro Person einplanen. Die günstigsten Angebote gibt es in der maltesischen Hauptstadt Valletta, hier könnt ihr mit durchschnittlich 34,50 Euro rechnen. Im Gesamtdurchschnitt kosten die Führungen in den 25 europäischen Hauptstädten pro Person rund 82 Euro, wobei die Angebote in Bratislava mit einem durchschnittlichen Preis von 80,99 Euro am nächsten am Mittelwert liegen. Überraschung: Die private halbtägige Besichtigungstour durch Berlin im Kleinbus mit kurzen Spaziergängen ist neben einer Tour in Paris mit einem Preis von 245 Euro die teuerste Tour pro Person. Zu den beliebtesten Touren in der Hauptstadt von Litauen gehören unter anderem ein Heißluftballonflug über Vilnius und Trakai für 160 Euro pro Person oder eine historische Tour ins Vilnius der vergangenen Zeiten mit Mittagessen für 90 Euro pro Person. In Valletta gibt es eine Hafenrundfahrt schon für 16 Euro und einen Spaziergang in einer kleinen Gruppe durch die Stadt, die zum

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