Gastautor

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Korean Air hat Hilfsgüter in die Türkei geflogen

Mit einem Sonderflug von Seoul/Incheon nach Istanbul hat Korean Air am Montag, 20. März, Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in die Türkei transportiert. Die Boeing 777-Frachtmaschine hatte insgesamt 45 Tonnen Material an Bord, darunter Zelte, Schlafsäcke und Decken. Diese werden über die türkische Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD) an die vom Erdbeben betroffenen Menschen verteilt. Der Sonderflug wurde in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr und der Korea International Cooperation Agency (KOICA) organisiert. Im Februar hatte die Holdinggesellschaft von Korean Air, Hanjin KAL, bereits 500.000 USD für die Erdbebenhilfe in der Türkei gespendet, welche für lokale Hilfsmaßnahmen und für die Beseitigung von Schäden vorgesehen waren.

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Türkei: Schauinsland-Reisen hilft Erdbeben-Opfern

In der Türkei ist die Not vieler Menschen knapp sieben Wochen nach dem schweren Erdbeben noch immer groß. Mehr als eine Million Menschen leben nach offiziellen Angaben derzeit in Zelten. Der Reiseveranstalter Schauinsland-reisen hatte unmittelbar nach dem Beben am 6. Februar den Bau von Wohncontainern in Auftrag gegeben. Die sind jetzt fertiggestellt und sollen so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete geliefert werden. Die Erdbebenopfer in der Türkei erhalten weitere Hilfe aus Deutschland. Der Duisburger Reiseanbieter schauinsland-reisen spendet gemeinsam mit seinem türkischen Agenturpartner Summer Tour 70 Wohncontainer für die Menschen in den betroffenen Gebieten. Dort hatten starke Regenfälle zuletzt zahlreiche provisorisch errichtete Zelte überschwemmt. „Nach dem schweren Erdbeben Anfang Februar haben wir sofort überlegt, wie wir am besten helfen können“, sagt schauinsland-reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner. „Zusammen mit unserer Agentur vor Ort haben wir dann beschlossen, Wohncontainer für die Erdbebenregion bauen zu lassen.“ Die jetzt fertig gestellten Container sind vollständig eingerichtet und verfügen über einen separaten Schlaf- und Wohnbereich sowie ein Bad. Sie sollen noch in dieser Woche in der Region Malatya eintreffen. „Mit den Containern möchten wir dabei helfen, das nach wie vor große Leid vor Ort zumindest ein Stück weit zu lindern“, so Kassner. 

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Airhelp: Beste Flughäfen Europas in Spanien – schlechteste in UK

Zu wenig Personal, lange Wartezeiten und unpünktliche Flüge – die Flughäfen in Europa schneiden im weltweiten Vergleich schlecht ab. In dem AirHelp Score der Fluggastrechtsorganisation AirHelp schaffen es nur fünf europäische Flughäfen in die Top 50, ein deutscher ist nicht dabei. Nach zweijähriger Coronapause hat im Rahmen des umfassenden AirHelp Scores sämtliche Flughäfen und Fluggesellschaften auf der Welt bewertet. Insbesondere die europäischen Flughäfen schneiden in dem diesjährigen Ranking sehr schlecht ab: Von den insgesamt 151 bewerteten Flughäfen schafften es nur fünf Flugplätze in Europa in die Top 50. Der Düsseldorfer Flughafen taucht als erster deutscher Flughafen auf Platz 85 auf. Europas besten Flughäfen befinden sich in Spanien Für den AirHelp Score wurden die Flughäfen in den Kategorien Pünktlichkeit, Kundenmeinungen und Essen und Geschäften bewertet. Mit einer Gesamtpunktzahl von 8,25 Punkten schafft es der spanische Flughafen Madrid-Barajas auf den 12. Platz und ist damit Europas bester Flughafen 2022. Auch der zweite europäische Platz geht an Spanien: Mit 8,05 Punkten sichert sich Bilbao ebenfalls einen Platz auf dem Treppchen – in Sachen Pünktlichkeit liegt der baskische Flughafen sogar 0,13 Punkte vor Madrid (8,39 bzw. 8,26 Punkte). In Bezug auf die Kundenmeinungen (8,19 bzw. 7,81 Punkte) und das Angebot an Essen und Geschäften (8,30 bzw. 7,28 Punkte) hat Spaniens Hauptstadt allerdings die Nase vorn. Bilbao liegt im weltweiten Ranking auf dem 24. Platz. Der drittbeste Flughafen in Europa ist mit 7,79 Punkten der Flughafen Wien-Schwechat, Österreichs größter und bekanntester Flughafen. Im Gesamtranking erreicht der österreichische Flugplatz damit nur den 44. Platz. Nur knapp

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AUA-Betriebsversammlungen: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

Die Gewerkschaft Vida hat angekündigt, am 7.3.2023 Betriebsversammlungen mit dem Bordpersonal der AUA abzuhalten. Dies führt nach Angaben der AUA zu Verspätungen und Flugausfällen. Für betroffene Reisende bietet die EU-Fluggastrechte-Verordnung Schutz und einen klaren Rechtsrahmen. Kommt es zu einer kurzfristigen Annullierung eines geplanten Fluges, für den bereits ein Ticket/Flugschein erworben worden ist, hat man als Fluggast das Recht auf: Da es sich um eine Betriebsversammlung des Beförderungsunternehmens selbst handelt, nicht etwa eines Sub-Unternehmens (z.B. Bodenpersonal), stellt dies keinen „außergewöhnlichen Umstand“ dar, der die Airlines von der Verpflichtung, eine Entschädigung zu leisten, entbindet. „Zu beachten ist, zuerst in Kontakt mit der Airline zu treten bevor man eigenständig eine alternative Beförderung bucht. In der Regel sollte proaktiv eine alternative Beförderung angeboten werden“, rät Maria-Theresia Röhsler, Geschäftsführerin der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte. Die von der Europäischen Kommission herausgegebenen Leitlinien erörtern weiter, dass ein Luftfahrtunternehmen die Kosten für die anderweitige Beförderung erstatten muss, wenn es der Verpflichtung zum Angebot einer anderweitigen Beförderung unter vergleichbaren Reisebedingungen nicht nachkommt. Wenn das Luftfahrtunternehmen keine Wahl zwischen Erstattung oder anderweitiger Beförderung anbietet, sondern einseitig beschließt, die ursprünglichen Flugscheinkosten zu erstatten, haben Passagiere Anspruch auf Erstattung der Mehrkosten des neuen Flugscheins unter vergleichbaren Reisebedingungen. Sollte der Flug stattfinden aber verspätet sein, stehen Fluggästen folgende Leistungen zu: Fluggäste, die von einer Annullierung oder einer Flugverspätung in Folge der Betriebsversammlungen bei der AUA betroffen sind, finden auf der Website der apf einen Musterbrief mit dem sie ihre Passagierrechte bei der Airline einfordern können: https://www.apf.gv.at/de/musterbriefe-entschaedigung-fluglinie.html Erhalten sie innerhalb einer Frist von sechs Wochen keine oder keine zufriedenstellende Antwort von der Fluglinie,

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Online-Check-in: Wie lange gibt es den schon?

Manche Fluggesellschaften verlangen es explizit und verlangen bei Missachtung sogar „Strafgebühren“. Funktioniert dieser mal nicht oder steht – beispielsweise bei Charterflügen – nicht zur Verfügung, regen sich viele Passagiere auf. Die Rede ist vom Online-Check-in, der heute fast nicht mehr wegzudenken ist. Früher war es generell üblich und in den meisten Fällen gab es auch keine andere Möglichkeit: Passagiere mussten mit ihrem Ticket, das eher an ein kleines Heftchen erinnerte, und ihrem Ausweis zum so genannten Check-in-Schalter kommen. Dort wurden dann die Bordkarte ausgehändigt und das Gepäck aufgegeben. Gerade Geschäftsreisenden, die schon in der „guten alten Zeit“ oftmals nur mit Handgepäck unterwegs waren, war es aber oft lästig in Warteschlangen zu stehen und mitunter wertvolle Zeit zu verlieren. Einige Carrier haben darauf reagiert und den so genannten telefonischen Check-in eingeführt. Dabei mussten dann die Daten durchgegeben werden, die Bordkarte wurde dann ausgestellt und zunächst an einem Abholschalter am Airport hinterlegt. Mittlerweile bieten nur noch wenige Carrier den telefonischen Check-in an und wenn dann auch nur für Vielflieger im höchsten Status und/oder First-Class-Kunden. Die Bordkarte wird, soweit möglich, per E-Mail geschickt oder aber am Airport von einem Mitarbeiter ausgehändigt. Die genauen Details und Anweisungen für den telefonischen Check-in können je nach Fluggesellschaft und Flughafen unterschiedlich sein. In der Regel wird den Passagieren eine spezielle Telefonnummer zur Verfügung gestellt, die sie anrufen können, um den Check-in-Prozess durchzuführen. Unabhängig davon: Der Telefon-Check-in war der Vorläufiger des heutigen Internet-Check-ins. Alaska Airlines war der Vorreiter Die weltweit erste Fluggesellschaft, die ihren Passagieren ermöglicht hat online

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Fliegen mit Propeller: Wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk?

Generell gelten Turbopropflugzeuge, umgangssprachlich gelegentlich auch „Propellerflugzeuge“ genannt, gegenüber vergleichbaren Maschinen mit Strahltriebwerken als treibstoffsparsamer. Von vielen Passagieren werden diese aber – völlig zu Unrecht – als „veraltet“ betrachtet. Doch wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk? Ein Turboprop-Triebwerk ist ein luftatmendes Verbrennungstriebwerk, das speziell für den Einsatz in Propellerflugzeugen entwickelt wurde. Es besteht aus einer Turbine, die eine Welle antreibt, die wiederum über ein Getriebe einen Propeller antreibt. Das Triebwerk saugt Luft durch einen Einlass, der vor der Turbine platziert ist. Die Luft wird dann in die Turbine geleitet, wo sie verdichtet und durch eine Brennkammer geleitet wird, wo Treibstoff eingespritzt und verbrannt wird. Die heißen Abgase der Verbrennung treiben dann die Turbine an, die wiederum die Welle antreibt, die den Propeller antreibt. Ein wichtiger Unterschied zwischen einem Turboprop- und einem herkömmlichen Turbojet-Triebwerk besteht darin, dass der größte Teil der Energie des heißen Gases im Turboprop nicht für den Schub verwendet wird, sondern in der Turbine verbleibt, um die Welle zu antreiben. Der Propeller wandelt dann den restlichen Schub in Vortrieb um. Dies macht Turboprop-Triebwerke im Vergleich zu Turbojets wesentlich effizienter bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und ermöglicht ihnen eine längere Reichweite und längere Flugdauer. Turboprop-Flugzeuge benötigen im Allgemeinen weniger Treibstoff als Jets, da sie bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und in geringeren Höhen fliegen können. Die Einsparungen können je nach Flugzeugtyp, Flugbedingungen und Entfernung variieren, aber einige Schätzungen zeigen, dass Turboprop-Flugzeuge bis zu 30-40% weniger Treibstoff verbrauchen als vergleichbare Jets. Das bedeutet, dass Turboprops eine bessere Reichweite und Effizienz auf Kurz- bis Mittelstreckenflügen haben

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Turbojet vs. Turbofan: Worin liegen die Unterschiede?

Umgangssprachlich sprechen viele Menschen gerne von Jets oder Düsenflugzeugen. Es gibt jedoch zwei unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten, die sich technisch gesehen deutlich voneinander unterscheiden. Während Turbojets mittlerweile eher im militärischen Bereich eingesetzt werden, haben sich bei zivilen Strahlflugzeugen schon länger Turbofans durchgesetzt. Doch wo genau liegen die Unterschiede? Und wie war das noch mit der Wassereinspritzung? Beide Turbojet- und Turbofan-Triebwerke sind Arten von Flugzeugtriebwerken, die durch die Verbrennung von Kraftstoff und Luft angetrieben werden. Der Hauptunterschied zwischen ihnen liegt jedoch in der Art und Weise, wie sie Luft ansaugen und wie sie Schub erzeugen. Ein Turbojet-Triebwerk saugt Luft direkt in das Triebwerk ein und verdichtet sie stark. Der verdichtete Luftstrom wird dann mit dem eingespritzten Kraftstoff in einer Brennkammer verbrannt, und der resultierende Schub erzeugt den Vortrieb des Flugzeugs. Turbojets sind aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit und hohen Leistung am besten für militärische Jets und Hochgeschwindigkeitsflugzeuge geeignet. Das erste Flugzeug mit Turbojet-Triebwerken war die deutsche Messerschmitt Me 262, die erstmals im Jahr 1941 flog. Die Me 262 war ein Kampfflugzeug, das während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Luftwaffe eingesetzt wurde. Sie wurde von Hans von Ohain und Max Hahn in Deutschland entwickelt und mit zwei Junkers Jumo 004 Turbojet-Triebwerken ausgestattet. Die Me 262 war in der Lage, eine Geschwindigkeit von etwa 840 km/h zu erreichen, was ihr einen entscheidenden Vorteil gegenüber den propellergetriebenen Alliierten-Flugzeugen verschaffte. Die Me 262 gilt als bahnbrechendes Flugzeug in der Luftfahrtgeschichte und ebnete den Weg für den Einsatz von Turbojet-Triebwerken in Flugzeugen auf der ganzen Welt. In der

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Seltener Beruf: Was machen eigentlich Bordingenieure?

Sie sind immer seltener anzutreffen, jedoch waren sie früher im Cockpit unverzichtbar: Bordingenieure, auch Flugingenieure genannt – die „dritten Männer“ – versehen nur noch auf in die Jahre gekommenen Mustern ihren Dienst. Doch ist eigentlich deren Aufgabengebiet und welche Ausbildung mussten diese absolvieren? Der Bordingenieur ist ein Besatzungsmitglied auf Flugzeugen, die mit einem Dreimanncockpit ausgestattet sind, wie zum Beispiel bei älteren Langstreckenflugzeugen wie der Boeing 747 und der McDonnell Douglas DC-10. Die Aufgaben des Bordingenieurs können je nach Flugzeugtyp und Betreiber unterschiedlich sein, aber im Allgemeinen beinhalten sie: Überwachung der Systeme: Der Bordingenieur ist verantwortlich für die Überwachung und Bedienung von Flugzeugsystemen wie Hydraulik, Elektrik, Druckluft, Treibstoff, Klimaanlage und anderen Systemen. Er stellt sicher, dass alle Systeme ordnungsgemäß funktionieren und dass mögliche Fehler oder Probleme schnell behoben werden können. Navigation: Der Bordingenieur unterstützt auch den Flugkapitän und den Copiloten bei der Navigation, indem er den Kurs und die Geschwindigkeit des Flugzeugs überwacht und Korrekturen vorschlägt, um Abweichungen von der geplanten Route zu vermeiden. Kommunikation: Der Bordingenieur ist auch für die Kommunikation mit dem Bodenpersonal und anderen Flugzeugen verantwortlich. Er kann den Funkverkehr überwachen und auch Passagierdurchsagen über das Bordlautsprechersystem machen. Kraftstoffmanagement: Der Bordingenieur überwacht auch den Treibstoffverbrauch des Flugzeugs und stellt sicher, dass der Treibstoff richtig verteilt wird, um das Gleichgewicht des Flugzeugs aufrechtzuerhalten und eine Überlastung zu vermeiden. In modernen Flugzeugen werden die Aufgaben des Bordingenieurs normalerweise von anderen Besatzungsmitgliedern übernommen oder von Computern und Systemen automatisiert, sodass der Bordingenieur als Besatzungsmitglied zunehmend selten wird. Flugingenieure waren hauptsächlich auf

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Sint Maarten: Störung führt zu Problemen auf der Landebahn

Am Flughafen von Sint Maarten bringt eine Störung der Bugradsteuerung verlängerte Wartezeiten für Passagiere hervor. Eine 180-Grad Drehung, die bei der Landung zu einem Defekt führte, bringt den Airbus A330-200 der KLM Royal Dutch Airlines zu Problemen auf der Landebahn. Dieses Ereignis führt dazu, dass die betroffenen Passagiere im Flugzeug verweilen müssen bis Busse sie zum Flugterminal abtransportieren können. Beim Versuch des Abflugs zurück nach Amsterdam wiederholt sich dieses Problem und der Flieger kommt abermals zum Stehen. Beim wiederholten Versagen der Bugradsteuerung muss das Flugzeug abgeschleppt werden. Dies bringt für die Passagiere eine verlängerte Wartezeit von mindestens 2 Stunden mit sich. Schlussendlich werden die Fluggäste zurück zum Terminal gebracht, der Flug jedoch wird auf 20:05 Uhr angesetzt.

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Nonstopflug oder Direktflug? Das sind die Unterschiede

Immer wieder zeigen sich Passagiere verwundert, wenn ihr Flug eine Zwischenlandung hat. Man habe ja einen Direktflug gebucht und direkt heißt ja, dass es keinen Stopp gibt. Diese Annahme ist grundsätzlich falsch und der weitverbreitete Irrtum wird gelegentlich von Airlines, aber auch Reiseveranstaltern regelrecht ausgenutzt. Wenn man ohne planmäßige Zwischenlandung fliegen möchte, muss man einen so genannten Nonstopflug buchen. Bei Direktflügen darf es nämlich eine beliebige Anzahl von Zwischenstopps geben und obendrein muss auch nicht explizit auf diesen Umstand aufmerksam gemacht werden Rein rechtlich gesehen genügt es, wenn ein Direkt- und kein Nonstopflug angeboten wird und damit haben Reiseveranstalter und/oder Fluggesellschaft den Freibrief und nachträgliche Reklamationen werden ins Leere laufen. Doch worin liegen die Unterschiede, auf die Passagiere bei der Buchung achten sollten, genau? Ein Direktflug ist ein Flug, der von einem Startflughafen zu einem Zielort ohne Zwischenlandung führt. Der Begriff „Direktflug“ bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass der Flug ohne Zwischenstopp ist. Ein Direktflug kann eine oder mehrere Zwischenlandungen haben, jedoch bleiben die Fluggäste während des gesamten Fluges an Bord des Flugzeugs. Während des Zwischenstopps kann das Flugzeug beispielsweise betankt werden oder Passagiere ein- und aussteigen lassen. Ein Nonstopflug ist ein Flug, der von einem Startflughafen zu einem Zielort ohne Zwischenlandung oder Zwischenstopp führt. Auf einem Nonstopflug bleibt das Flugzeug während des gesamten Fluges in der Luft und landet direkt am Zielort. Ein Nonstopflug ist in der Regel schneller und bequemer als ein Direktflug mit Zwischenlandungen. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Nonstopflug nicht dasselbe ist wie ein „Non-Stop-Flug“,

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