Gastautor

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Längst vergangene Check-in-Frage: Raucher oder Nichtraucher?

Noch in den 1990er-Jahren und teilweise bis in die frühen 2000er-Jahren war diese Frage am Check-in-Schalter tägliche Routine: „Raucher oder Nichtraucher?“ Zum Teil haben sich die Symbole bis heute hartnäckig auf den Bordkarten gehalten und das obwohl es praktisch nirgendwo mehr Raucherflüge gibt. Auf älteren Werbesujets diverser Fluggesellschaften und natürlich auch in Filmen, die schon vor längerer Zeit gedreht wurden, kann man ein aus heutiger Sicht verstörendes Bild sehen: Passagiere, die an Bord von Verkehrsflugzeugen rauchen und das völlig legal. Zeitweise gehörte es bei manchen Airlines sogar zum guten Ton den Gästen kostenlose Zigaretten anzubieten. Die Flugbegleiterinnen, die damals noch offiziell Stewardessen genannt wurden, gingen durch und boten diese ähnlich wie heute Schokoladenstücke an. Ein Raucherflug war ein Flug, bei dem das Rauchen an Bord erlaubt war. In der Vergangenheit waren Raucherflüge üblich und es gab speziell ausgewiesene Raucherzonen im Flugzeug, in denen Passagiere rauchen konnten. Allerdings wurden Raucherflüge aufgrund von Gesundheitsbedenken und Sicherheitsrisiken, die mit dem Rauchen an Bord verbunden sind, in den meisten Ländern abgeschafft. Heutzutage ist das Rauchen auf Flügen in der Regel generell verboten, unabhängig davon, ob es sich um einen Inlandsflug oder einen internationalen Flug handelt. Raucherplätze im Flugzeug waren speziell ausgewiesene Sitzplätze, auf denen Passagiere rauchen durften, als das Rauchen an Bord noch erlaubt war. Die Raucherplätze waren in der Regel in bestimmten Bereichen des Flugzeugs angeordnet, die entweder durch Vorhänge oder durch eine Trennwand vom Rest der Kabine abgetrennt waren. Soweit die Theorie, denn in der Praxis war diese Trennung oftmals gar nicht

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Eurowings: Ein Fürther erfand den Airline-Namen

Aus dem Zusammenschluss des Nürnberger Flugdienstes (NFD) und der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) entstand am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings. Was viele nicht wissen: Den europaweit bekannten Namen erfand der gebürtige Fürther Günter Mayer, der als Fluggerätmechaniker bei der jungen Airline beschäftigt war. „Es gab damals einen Aufruf an die Belegschaft, sich einen passenden Namen auszudenken“, erinnert sich Mayer. „Ich habe das englische Wort für Flügel, Wings, mit dem europaweiten Streckennetz kombiniert. So entstand Eurowings.“ Ein Flugkapitän hatte den gleiche Einfall. Beide bekamen für ihre Idee eine Prämie in Höhe von 500 Mark – umgerechnet rund 256 Euro. Günter Mayer ist durch und durch luftfahrtbegeistert. Obwohl er heute bei der Lufthansa in München in der Flugzeugeinsatzsteuerung arbeitet, besucht er regelmäßig „seinen“ Airport Nürnberg, um als „Spotter“ das Geschehen auf dem Vorfeld festzuhalten und Flugzeuge zu fotografieren. Auch als Gästeführer ist er seit vielen Jahren am Flughafen aktiv und begleitet Bustouren mit fachkundigen Erläuterungen, unter anderem bei den jährlichen Stadtführungen. Ob Günter Mayer stolz ist auf seinen Einfall, dem Eurowings ihren Namen zu verdanken hat? „Ja, ich bin stolz, den Namen Eurowings erfunden zu haben – aber auch etwas traurig darüber, dass es keine Eurowings-Basis mehr in Nürnberg gibt, dort, wo alles begonnen hat. Da schwingt gerade jetzt zum Jubiläum etwas Wehmut mit.“

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Koralmbahn: Im Zug zum Flug – oder dran vorbei

2025 soll die Koralmbahn von Klagenfurt über Graz nach Wien in Betrieb gehen. Sie führt direkt am Flughafen Graz vorbei. Eine Station ist nicht vorgesehen, zumindest vorläufig nicht. Dabei wäre das Potential beachtlich. Am Flughafen Graz atmet man auf: Die Passagierzahlen gehen langsam hinauf (2022: 561.000), auch die Million erscheint wieder in Reichweite. Die Verbindungen zu den europäischen Hubs kommen wieder in Fahrt, und die lästige Baugrube der Koralmbahn gleich vor dem Terminal ist endlich zu. Doch es sind nicht nur die Passagiere, die zum perfekten Glück fehlen: Die Railjets zwischen Kärnten und Wien werden (voraussichtlich) ab 2025 im Tunnel am Flughafen vorbei brausen. Eine Station war in ursprünglichen Planungen zwar vorgesehen, wird aber nicht realisiert. Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz, spricht von einer „vertanen Chance“. Derzeit gibt es zwar halbstündliche Regionalverbindungen auf der alten Südbahn (ca. 300 m vom Terminal entfernt), aber nur zwischen Graz und Spielfeld. Mit einem Halt der Koralmbahn am Flughafen würde sich das Einzugsgebiet schlagartig um mindestens 200.000 Menschen vergrößern. Bruck, Kapfenberg, Villach wären in weniger als einer Stunde mit dem steirischen Flughafen verbunden, von Klagenfurt wären es nur 39 Minuten. Ein größeres Einzugsgebiet („catchment area“) würde das Flugangebot ex Graz steigern und den Modal Split (= Wahl des Verkehrsmittels) bei der Anreise deutlich zugunsten der Öffis verschieben. Bei einer umweltfreundlichen Anreise besteht derzeit in Graz noch Luft nach oben. Derzeit nutzen nur ca. 10% der an- und abreisenden Fluggäste Bahn oder Bus. Zum Vergleich: In Zürich mit hervorragenden regionalen und nationalen Bahnanschlüssen waren es

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Verdi-Streik: Diese Rechte haben Passagiere

Die Gewerkschaft Verdi plant für kommenden Freitag einen Streik für das Personal der Bodenverkehrsdienste an sieben deutschen Flughäfen. Betroffen sind die Airports in München, Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Hannover und Bremen. Hier soll der Betrieb ganztägig ruhen. Es wird mit massiven Beeinträchtigungen gerechnet. Was betroffene Passagiere tun können und welche Rechte sie haben, weiß er Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp. „Durch den dieswöchigen Warnstreik werden mehrere tausende Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen. Betroffene Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden daher Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden. Wird die Fluggesellschaft von sich aus nicht tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden und einer Flugstrecke von über 1.500 Kilometern muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen zusätzlich Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Zudem müssen zwei Telefonate oder Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen und die Beförderung dorthin ermöglichen. Es wird in jedem Fall angeraten, diese Versorgungsleistung bei der Fluggesellschaft einzufordern.” Anspruch auf Entschädigungszahlung ist bei Flughafenpersonal nur unter Umständen gegeben „Da

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Oberpfaffenhofen: Re-Delivery einer Dornier Do-228

Im Februar 2021 wurde bekannt gegeben, dass die ersten beiden Dornier Do228 der thailändischen Marine in einer Antonov 124 in Oberpfaffenhofen eingetroffen sind, um von General Atomics (früher bekannt als RUAG) modernisiert zu werden. Die aus sieben Einheiten bestehende Flotte wird auf den Do228NG-Standard umgerüstet; der gesamte Auftrag hat einen Wert von über 40 Millionen Euro. Am 12. Februar 2023 kreuzten sich die Wege von MAviO News mit einem der ersten modernisierten Exemplare, das über Larnaca ausgeliefert wurde.

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Airhelp: Vermutlich keine Entschädigungen für gestrandete Lufthansa-Passagiere

Ein konzernweiter IT-Ausfall aufgrund eines beschädigten Netzwerkkabels bei der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa stört weltweit den Flugverkehr. Seit heute Morgen waren die Computersysteme unter anderem für das Boarding nicht mehr betriebsbereit. Laut der Nachrichtenagentur dpa wurden alle innerdeutschen Flüge zunächst abgesagt, Passagiere werden gebeten, auf die Bahn umzusteigen. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, klärt betroffene Passagiere über ihre Rechte auf: „Durch den globalen Ausfall der IT-Systeme kommt es aktuell zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen bei der Lufthansa und ihren Tochtergesellschaften Brussels Airlines, Austrian Airlines, Swiss International und Eurowings. Da es sich um einen technischen Fehler außerhalb der Verantwortung der Lufthansa handelt, gelten in diesem Fall keine Entschädigungsansprüche der Passagiere. Technische Schwierigkeiten, die auf die Airline zurückzuführen sind, sind kein außergewöhnlicher Umstand wie Unwetter oder medizinische Notfälle, daher trägt in diesen Fällen die Fluggesellschaft die Verantwortung dafür. Das bedeutet, dass alle betroffenen Passagiere Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro haben.” Passagiere haben zudem Anspruch auf Ersatzleistungen „Betroffene Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden zudem Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden, so wie es die Lufthansa aktuell auch den betroffenen Passagieren empfiehlt. Wichtig ist, dass die Fluggäste die Belege für Zugtickets oder andere Beförderungsmittel aufbewahren, damit sie die Kosten der Lufthansa in Rechnung stellen können. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die

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ÖAMTC: Mietwagen buchen – je früher, desto günstiger

Nach den Rekordpreisen von Mietautos in der letzten Urlaubssaison, ist der Preis zwar wieder gesunken, dennoch rät Thomas Oppenheim, Leiter des ÖAMTC-Reisebüro und der ÖAMTC Mietwagen Services, bereits jetzt das Mietauto für die Osterferien zu buchen. „Auch heuer sollte man sich nicht auf etwaige Last-Minute-Angebote verlassen – am besten man bucht früh genug. Im Schnitt können Frühbucher um die 24 Prozent sparen.“ Allgemein kann man erwarten, dass der Preis von Mietwagen 2023 aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Autos etwas niedriger bleibt als im Vorjahr 2022. „Die Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage – die Nachfrage ist in Nebensaisonen geringer und somit auch der Preis. Wer in den Osterferien verreist und ein Mietauto dafür nutzen möchte, sollte nicht nur Preise und Anbieter vergleichen, sondern vor allem auch rasch buchen. Am meisten sparen Spanien- oder USA-Urlauber, bei diesen beliebten Destinationen ist das Einsparungspotential für Frühbucher besonders hoch“, weiß der ÖAMTC Reise-Experte. Tipps, die man bei der Mietwagen-Buchung beachten sollte Preise vor Urlaubsbuchung checken: „Bevor Flug, Hotel und Co. gebucht werden, sollte man sich über die Preise bei den jeweiligen Anbietern informieren. Ist der Flug erst einmal gebucht und die Reise geplant, muss man die Preise akzeptieren und kann nicht mehr so einfach auf ein alternatives Ziel ausweichen“, rät Oppenheim. Preise und Anbieter vergleichen: „Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter, aber auch von verschiedenen Fahrzeugklassen und Angeboten eines Anbieters, kann sich lohnen. Wichtig ist, dass man sich nicht nur den Preis, sondern vor allem das Gesamtpaket anschaut – z. B. welche Versicherungen im

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Neue Drohnenkurse am Flughafen Mönchengladbach

In Zukunft werden unbemannte Flugobjekte unseren Luftraum verstärkt nutzen. Vor allem, wer Drohnen kommerziell betreibt, muss eine entsprechende Lizenz erwerben. Das ist ab sofort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) als Dependance der Droniq GmbH möglich, die vom Luftfahrt-Bundesamtes als Prüfstelle benannt ist. Ende Januar wurden in Mönchengladbach die ersten Prüfungen abgenommen. Von der Freizeitgestaltung über die industrielle Nutzung bis zur Verwendung bei Rettungseinsätzen: Die Zahl an unbemannten Flugobjekten nimmt stetig zu. Daher ist es wichtig, dass Fernpiloten ihre Drohne sicher und nach den aktuellen Regeln der Luftfahrt fliegen können und eine entsprechende Qualifikation erwerben. Im Januar 2023 hat die Droniq GmbH mit dem Standort MGL ihre Ausbildungsplattform Droniq Academy vergrößert. Ab sofort kann man hier die offizielle Prüfung zum Erwerb des EU-Fernpilotenzeugnis A2 gemäß Luftverkehrsordnung ablegen. Voraussetzung dafür sind neben einer gültigen Drohnenversicherung, die Registrierung als Fernpilot beim Luftfahrtbundesamt sowie der Nachweis von Grundkenntnissen über den EU-Kompetenznachweis A1/A3. Alle Prüfungstermine in Mönchengladbach für 2023 sind auf die Droniq-Website unter droniq.de gelistet. Der Flughafen Mönchengladbach bietet hier ideale Voraussetzungen. Mit mehreren ansässigen Flugschulen hat er bereits einen Ausbildungsschwerpunkt für Privat- und Verkehrspiloten. Ab sofort wird das Angebot in Kooperation mit Droniq um Kurse für Fernpiloten ergänzt. Zusätzlich zu dieser Grundqualifikation hat der MGL spezielle Schulungen zum sicheren Betrieb von Drohnen im kontrollierten Luftraum entwickelt. Mit seiner Kontrollzone und in einem komplexen Luftraum gelegen sind die Voraussetzungen am MGL ideal, um Fernpiloten im Umgang mit ihrer Drohne fit zu machen. Die Inhalte reichen von technischen über meteorologische Themen, z.B. Mindestwetterbedingungen und Thermik, bis

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Flughafen Nürnberg: Boeing 747 erstmals im Juli 1970 gelandet

Der US-Flugzeughersteller Boeing hat das letzte Flugzeug vom Typ 747 ausgeliefert – mehr als 50 Jahre nach dem ersten Start. Die “Queen of the Skies” mit dem markanten Buckel auf dem Rücken absolvierte ihren Erstflug am 9. Februar 1969, die Premiere in Nürnberg folgte im Juli 1970. Anfang der 70er Jahre revolutionierte Boeing mit der 747 die Passagierluftfahrt, denn der Jumbo bot eine Verdoppelung der Passagierkapazität und ein bis dahin nicht gekanntes Raumgefühl. So gab es für die Passagiere der ersten Klasse sogar eine Lounge mit Bar im Oberdeck. 20.000 Zuschauer am Flughafen Die Lufthansa erhielt die erste von drei Maschinen der Version 747-130 im März 1970, um sie auf den aufkommensstärksten Langstreckenrouten einzusetzen. Nürnberg diente zu dieser Zeit häufig als Trainingsflugplatz für Überflüge. Offiziell wurde die Boeing 747 am 12. Juli 1970 der Nürnberger Öffentlichkeit vorgestellt. Das groß angekündigte Ereignis lockte bei bestem Sommerwetter die Besucher in Scharen an. Bereits zur Mittagszeit war das Flughafenrestaurant voll besetzt und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, die Fahrzeugkolonnen in geordnete Bahnen zu lenken. Als der Riesenvogel am späten Nachmittag aus Stuttgart kommend zur Landung ansetzte, sorgten rund 20.000 Zuschauende auf dem Flughafengelände und den angrenzenden Wiesen und Feldern für Volksfeststimmung. Rund 350 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter der damalige Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Urschlechter, sowie Touristiker aus der Region hatten Gelegenheit, das neue Fluggefühl bei einem etwa 30-minütigen Rundflug über Südbayern hautnah zu erleben. Am Abend flog der Jumbo wieder zurück zur Heimatbasis Frankfurt. Auch in Zukunft ein

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Mit Turkish Airlines auf dem kürzesten Weg von Bali nach Wien

Nach mehreren Monaten auf Bali war es wieder mal Zeit der alten Heimat Österreich einen Besuch abzustatten. Der Flughafen Denpasar (DPS) fungiert derzeit als einziges aviatisches Gateway für Bali und liegt im südlichen Teil der Insel. Für den Norden der Insel ist ein zweiter Flughafen geplant („North Bali International Airport“), um den bestehenden Flughafen zu entlasten. Die tatsächliche Realisierung ist jedoch noch nicht zeitlich fixiert. Für den Flug von Denpasar nach Wien (VIE) bieten sich insgesamt sieben verschiedene 1-Stop-Varianten an, wobei jene von Turkish Airlines (TK) die kürzeste ist was die Distanz betrifft (11.577 km) und mit einer Reisezeit von 19h 05min berechnet ist. Die gesamte Reisezeit wird lediglich von Qatar Airways (QR) knapp unterboten, nämlich um 25min (insgesamt 18h 40min) wegen der kürzeren Umsteigezeit in Doha (DOH) bei einer Distanz von 11.816 km. Die anderen Optionen wären jene mit Beim letzten Mal nutzte ich die Variante mit KLM, wobei ein zusätzlicher Zeitverlust entsteht da der Flug nach Amsterdam über Singapur geroutet wird und man dort aussteigen und wieder neu boarden muss. Von daher finde ich diese Option weniger attraktiv, vor allem, weil sich die Zwischenlandung in Singapur in der Nacht abspielt und man um seinen Schlaf gebracht wird. Darüber hinaus hat der Flug nach Istanbul den Vorteil an einem Stück lange schlafen zu können, anstatt auf halber Strecke umsteigen zu müssen. Der Flughafen Denpasar „I Gusti Ngurah Rai International Airport“  ist nach dem Hauptflughafen Jakarta Soekarno Hatta (CGK) der zweitgrößte Flughafen in Indonesien was die jährlichen Passagierzahlen betrifft. Die

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