Granit Pireci

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Granit Pireci

Schlafkabinen als Rückzugsort für Passagiere: Zzzleepandgo startet mit „Smart Lounges“ am Flughafen Wien

Arbeitsplatz, Chillout-Lounge oder vollausgestatteter Schlafplatz – ein neues Service am Flughafen Wien schafft noch mehr Komfort für Passagiere: Im Terminal 3 stehen Reisenden mietbare Schlafkabinen vom italienischen Start-up Zzzleepandgo zur Verfügung. Die insgesamt 16 „Smart Lounges“ bieten auf jeweils 3m² einen Ruheort um zu arbeiten, zu entspannen oder zu übernachten. Ausgestattet sind die Schlafkabinen mit einer Liegefläche, Strom- und USB-Anschlüssen, gratis W-Lan, sowie Ablageflächen und einem ausklappbaren Tisch. Außerdem verfügen alle Kabinen über ein Multimedia Entertainment System, mit dem Filme und Musik gestreamt sowie Belüftung, Licht und blickdichte Vorhänge gesteuert werden können. Buchbar sind die Smart Lounges von Zzzleepandgo stunden- oder tageweise vorab via Website oder vor Ort. „Allen Reisenden bieten wir ab sofort ein neues und komfortables Serviceangebot im Terminal: Passagiere mit längerem Flughafen-Aufenthalt können die Wartezeit nun entspannt und in Ruhe in einer modernen Schlafkabine von Zzzleepandgo überbrücken. Mit dem Start des Sommerflugplans wird auch die Zahl der Reisenden am Flughafen Wien deutlich zunehmen und wir freuen uns, wenn sich dann mehr Fluggäste von den Vorteilen des Zzzleepandgo-Angebots überzeugen“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im öffentlichen Bereich des Terminal 3 auf Ebene 2 stehen die 16 Smart Lounges zur Verfügung. Der Check-in ist einfach erledigt: Gäste registrieren sich direkt an der Schlafkabine ihrer Wahl in einer virtuellen Rezeption über ein Touchpad und lesen ihren Reisepass, ihre Kreditkarte sowie je nach Anforderung ihr COVID-19-Zertifikat ein und schon öffnet sich die Türe zur Smart Lounge. Die Kabine kann im Rahmen der Mietzeit uneingeschränkt verlassen und wieder betreten werden. Alle Kabinen

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FACC entwickelt Business Jet Kabine für Bombardier Challenger 3500

Mit dem von Bombardier vor kurzem durchgeführten Launch des Super-Midsize-Business Jets Challenger 3500, der jüngsten Generation der Challenger 350, konnte sich FACC ein Großprojekt von Bombardier sichern. Bereits seit der ersten Challenger-Serie mit an Bord, wird das Unternehmen mit Sitz in Ried auch für diesen Business Jet die Produktion der Schränke, Seitenwände, Deckenpaneele, Trennwände und Passenger Service Units übernehmen. FACC wird in den nächsten Jahren Challenger-3500-Jets mit Kabinenelementen und „maßgeschneiderten Lösungen“ ausstatten, wie es in einer Aussendung heißt. Ein Mockup des Challenger 3500 Business Jets wurde von Bombardier auf der Business Jet-Messe NBAA in Las Vegas dem Markt präsentiert. „Die neu gestaltete Kabine vereint hochwertige, nachhaltige Materialien und modernste Technologien mit höchsten Ansprüchen bei Ästhetik, Komfort und Funktionalität. Die Passagiere können sich auf ein außergewöhnliches Kabinenerlebnis im neuen Challenger 3500 freuen“, so FACC-CEO Robert Machtlinger.

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Sommer: Air France verbindet Paris mit Quebec City

Ab dem 17. Mai 2022 fliegt Air France dreimal wöchentlich dienstags, donnerstags und samstags von Paris-Charles de Gaulle zum Jean Lesage International Airport (YQB) in Québec. Die Flüge werden mit einer Airbus A330-200-Maschine durchgeführt, die mit den neuen Reisekabinen ausgestattet sind und über eine Kapazität von 224 Sitzplätzen verfügen (36 in Business, 21 in Premium Economy und 167 in Economy). Die Airline verbindet CDG das ganze Jahr über mit Montreal (zweites internationales Ziel mit bis zu 4 täglichen Flügen), Toronto (bis zu 2 tägliche Flüge) und Vancouver (bis zu 1 täglicher Flug). In diesem Sommer werde die Kapazität von und nach Kanada um 25 Prozent höher sein als noch vor der Pandemie, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung.

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Mit Condor und Sky Express zu 28 Zielen in Griechenland

Ab Sommer bietet der Ferienflieger 17 Nonstop-Verbindungen nach Griechenland an. Gemeinsam mit Sky Express ermöglicht Condor nun einfache Weiterflüge zu elf weiteren Zielen. Durch die neue Partnerschaft werden die Verbindungen zu bereits bestehenden Zielen zudem erhöht. Ab Juli 2022 können Reisende über Athen, Rhodos, Korfu und Heraklion zu den elf neuen Zielen weiterreisen, darunter Destinationen wie Naxos, Paros und Mytilini. Ab Deutschland heben die Flieger von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Leipzig ab. „Gemeinsam mit Sky Express bietet Condor ihren Fluggästen eine unkomplizierte Weiterreise zu den schönsten Zielen Griechenlands und ermöglicht damit eine flexible Reiseplanung,“ so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Wir erweitern damit nicht nur unser Streckennetz, sondern bieten Gästen auch die Möglichkeit die Vielfältigkeit des Landes für sich zu entdecken.

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ANA: Unternehmenspartner können jetzt nahhaltiger fliegen

Die Airline weitet ihr Angebot im Rahmen der „SAF Flight Initiative“ jetzt auf Geschäftsreisen ihrer Unternehmenspartner aus. Das im Oktober 2021 gestartete Programm zielt darauf ab, den Anteil nachhaltiger Flugkraftstoffe zu steigern und so die mit Geschäftsreisen verbundenen Emissionen zu reduzieren. Ursprünglich war das Programm zunächst nur für den Bereich Fracht entwickelt worden. „Seit dem Start der ‚SAF Flight Initiative‘ für den Frachtbereich im Oktober vergangenen Jahres war die Resonanz sowohl in Japan als auch aus dem Ausland viel größer, als wir erwartet hatten. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, glaube ich, dass das Umweltbewusstsein in der Unternehmenswelt in Zukunft noch weiter zunehmen wird“, sagte Shinichi Inoue, Executive Vice President für den Bereich Sales & Marketing. „Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine nachhaltig wirtschaftende Gesellschaft zu schaffen und den blauen Himmel an die nächste Generation weiterzugeben.“

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American Airlines kann Verluste wett machen

Die neue Omikron-Variante bringt neue Herausforderungen für die Fluggesellschaften. Trotzdem schafft es die US-Airline, ihren Verlust deutlich nach unten zu drücken. In den drei Monaten bis Ende Dezember lag das Minus unterm Strich bei 931 Millionen Dollar (umgerechnet knapp 821 Millionen Euro), wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Umsatz legte im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 130 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen fielen besser als erwartet aus. Vor einem Jahr hatten Belastungen durch die Pandemie das Unternehmen mit 2,2 Milliarden Dollar in die roten Zahlen gebracht. Im ersten Corona-Jahr 2020 hatte das Minus noch 8,9 Milliarden Dollar betragen.

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Ab Februar: Thailand erleichtert die Einreise wieder

Das quarantänefreie „Test & Go“-Modell wird zum 1. Februar wieder aufgenommen, nachdem es Ende Dezember ausgesetzt wurde. Vollständig geimpfte Touristen müssen ein negatives Testergebnis bei Einreise vorlegen, nach Ankunft in Thailand einen kostenpflichtigen PCR-Test machen und dann eine Nacht im Hotel auf das Ergebnis warten. In dieser Fassung galt die Regelung auch im letzten Jahr. Neu hingegen ist ein zweiter PCR-Test am fünften Aufenthaltstag. Das berichtet das Reiseportal Reisevor9. Auch eine Tracking-App muss zur Nachverfolgung der Aufenthaltsorte verpflichtend heruntergeladen werden.

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Schauinsland-Reisen: Jörg Lilienthal wird neuer Regionalleiter Nord

 Für die Vertriebspartner in den Reisebüros ist er ein bekanntes Gesicht: Jörg Lilienthal wechselt ab dem 1. Februar in den Außendienst zu Schauinsland-Reisen. Zuvor war er jahrelang als Außendienstler bei DER Touristik tätig. Jörg Lilienthal wird ab Februar neuer Regionalleiter Nord beim Duisburger Reiseanbieter. „Wir freuen uns, einen gut vernetzten und erfahrenen Kollegen im Team begrüßen zu dürfen. Mit Jörg Lilienthal gewinnen wir einen Touristik-Experten, der sich in der Branche bestens auskennt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Reisebüros sehr geschätzt wird“, sagt Detlef Schroer, Vertriebsleiter bei Schauinsland-Reisen. Lilienthal war jahrelang Außendienstler bei DER Touristik. Beim Duisburger Veranstalter wird er sich jetzt einige Wochen einarbeiten. Ab Februar ist er dann für die Büros in der Region Nord im Einsatz. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei einem der reisebürofreundlichsten Veranstalter und auf die Zusammenarbeit in einem großartigen Team“, so Lilienthal über seinen Wechsel.

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Deutschland verkürzt Genesenenstatus auf 90 Tage

Der Genesenenstatus ist in Deutschland auf drei Monate verkürzt worden – das Gesundheitsministerium begründet das mit der neuen Virusvariante Omikron. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, solange man vor allem mit der Delta-Variante umgehen musste. Diese Neueinstufung hat gravierende Auswirkungen auf die Einreise aus sogenannten Hochrisikogebieten und damit auch auf die Einreise aus Österreich: Denn wenn eine Corona-Erkrankung länger als 90 Tage zurückliegt, gilt man nunmehr nicht mehr als genesen und muss eine Quarantäne antreten. Zweimal geimpfte Menschen dürfen demgegenüber bis zu neun Monate nach der zweiten Dosis auflagenfrei einreisen. Konkret wird der reine Genesenen-Status jetzt anerkannt, wenn erstens der positive Test, mit dem die Erkrankungen festgestellt wurde, mindestens 28 Tage zurückliegt und wenn zweitens die Erkrankung nicht länger als 90 Tage in der Vergangenheit liegt. „Netto“ würde der Genesenenstatus damit für gut zwei Monate gelten, wie fvw.de berichtet.

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Qatar Airways eröffnet eine neue Frachtverbindung nach München

Der Flughafen München verzeichnet einen weiteren Zuwachs im sogenannten Nurfrachtverkehr. Seit gestern fliegt Qatar Airways regelmäßig mit einer Frachtversion der Boeing 777 von und nach München. Die Streckenführung beginnt im indischen Bangalore und führt über Katars Hauptstadt Doha nach München und dann weiter nach Chicago. Der Rückflug in genau umgekehrterReihenfolge bringt den Frachter immer dienstags nach München. Qatar Airways führt diesen Dienst im Auftrag des internationalen Logistikdienstleisters DB Schenker durch und erweitert damit die Frachtverbindungen ab München um weitere wichtige Destinationen. „Der neue Frachtservice zeigt einmal mehr, dass der Flughafen München auch in Zeiten der Pandemie eine wichtige Rolle als zuverlässiger Baustein der Infrastruktur und wichtiger Bestandteil weltweiter Lieferketten einnimmt“, heißt es in der Aussendung.

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