Granit Pireci

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Granit Pireci

Airbus gründet Luftfrachtdienst mit BelugaST-Frachtern

Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Luftfrachtdienst eingerichtet, der seine Beluga-Frachterflotte für den Transport überdimensionaler Fracht nutzen wird. Die fünf Airbus BelugaST des Konzerns haben eine maximale Nutzlast von 40 Tonnen und wurden bisher für den Transport großer Flugzeugteile zwischen den Standorten eingesetzt. Der neue „Airbus Beluga Transport“-Service werde diese Maschinen nun nach und nach einsetzen, um übergroße Lasten für Kunden in Bereichen wie Energie, Raumfahrt und Militär zu transportieren, wie der Flugzeugbauer mitteilt. Der Konzern werde die walförmigen BelugaST-Maschinen durch eine Flotte von sechs BelugaXL-Flugzeugen der neuen Generation mit einem Fassungsvermögen von 44 Tonnen ersetzen. Sobald Airbus alle sechs neuen BelugaXLs in Betrieb genommen habe, werde die vollständig freigegebene BelugaST-Flotte an eine neu gegründete Tochtergesellschaft mit eigenem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) und eigenem Personal übergeben werden. „Der größere Querschnitt der Beluga wird den Kunden neue Märkte und neue logistische Möglichkeiten eröffnen. Bei der Beladung von Hubschraubern ist es ein großer Vorteil, dass sie nicht erst zerlegt werden müssen. Ebenso können die größten Triebwerke von Verkehrsflugzeugen in einer vollständig verkleideten Konfiguration untergebracht werden”, so Phillippe Sabo, Head of ATI and Air Oversize Transport bei Airbus.

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Hahn Air: Kirsten Rehmann wird CEO

Hahn Air gab die Ernennung von Kirsten Rehmann zur neuen CEO bekannt. Rehmann ist seit 2012 neben Hans Nolte und Nico Gormsen, den Eigentümern und Gründern von Hahn Air, Teil der Unternehmensführung. Damit gibt es nach mehr als 20 Jahren einen Geschäftsführerwechsel. Kirsten Rehmann trägt nun die alleinige Verantwortung für die Belange des Unternehmens, während Nolte und Gormsen in ihrer Rolle als Eigentümer eng mit Hahn Air verbunden bleiben. Als neue Geschäftsführerin wird Kirsten Rehmann in Zukunft das globale Geschäft von Hahn Air leiten, alle unternehmerischen Belange verantworten und über die operative und strategische Planung entscheiden. Kirsten Rehmann kam bereits wenige Jahre nach der Firmengründung im Jahre 2003 zu Hahn Air, wo sie zunächst als Vertriebsmitarbeiterin einstieg. Im Laufe ihrer Karriere bei Hahn Air hatte sie diverse Führungspositionen inne, darunter zunächst Director of Airlines Business Group und später Chief Commercial Officer, bevor sie 2012 in die Geschäftsführung aufstieg. „Als ich vor fast zwei Jahrzehnten bei Hahn Air anfing, konnte niemand die atemberaubende Entwicklung des Unternehmens von einem ambitionierten Start-up zu einem marktführenden Vertriebsunternehmen vorhersehen. Ich bin stolz, Teil dieses großartigen Teams gewesen zu sein und danke Hans Nolte und Nico Gormsen für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team die nächsten Kapitel von Hahn Air zu gestalten und zukunftsorientierte Vertriebslösungen und Ticketing-Services für unsere Airline- und Reisebüropartner aufzubauen“, so Kirsten Rehmann. Kirsten Rehmann hat ein Diplom in International Business Administration mit Schwerpunkt auf Tourismus und Controlling. Sie verfügt außerdem über einen Master in Vertrieb

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Airport Memmingen produziert eigenen Podcast

FMM ON Air. Unter diesem Titel startet der Flughafen Memmingen nun einen Podcast mit zahlreichen Themen und Geschichten rund um den schwäbischen Airport und um die Faszination des Fliegens und des Reisens. Start ist am kommenden Freitag. In der Kommunikation geht der Flughafen Memmingen neue Wege: Am kommenden Freitag startet der neue Airport Podcast, der künftig jeden Monat Geschichten aus der Welt des Flughafens, der international unter dem Kürzel FMM bekannt ist, und der Luftfahrt bieten soll. Den Auftakt macht am kommenden Freitag Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz, der unter anderem berichtet, wie der Airport zu seinen Flugzielen kommt, welche Passagiere wohin fliegen und warum innerdeutsche Verbindungen der Vergangenheit angehören. „Wir wollen unseren Hörern damit einen akustischen Blick hinter die Kulissen von Süddeutschlands größtem Low Cost-Airport ermöglichen“, so Marketingleiterin Marina Siladji. Die Folgen erscheinen immer am letzten Freitag des Monats ab 20 Uhr online über die Flughafen-Website und überall sonst, wo Podcasts angeboten werden.

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BTU eröffnet neues Büro am Flughafen Graz

Der Geschäftsreisespezialist Business Travel Unlimited hat seine Steiermarkzentrale auf den Flughafen Graz verlegt. „Die Übersiedelung von BTU auf den Flughafen Graz ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ein starkes Zeichen in Richtung Zukunft“, erklären Jürgen Löschnig und Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, dass wir so einen wichtigen und professionellen Partner neu am Standort begrüßen dürfen.“ Grund für den Umzug von BTU sei die Überzeugung, dass es einen baldigen Aufwärtstrend in der Reisetätigkeit der steirischen Wirtschaft geben wird. „BTU ist trotz der Pandemie wirtschaftlich sehr gut aufgestellt. Wir erwarten mittelfristig wieder kräftiges Wachstum und bekennen uns zu unseren Standorten in ganz Österreich, denn Kundennähe und individueller Service ist Teil unserer DNA“, meint BTU-COO Michael Glück. Das sieht auch Gerald Grubholz, der Leiter des neuen Grazer Büros, so. BTU habe die derzeitige Problematik ganz nüchtern analysiert und sei zu dem Entschluss gekommen, dass ein Umzug für die Kundennähe und den Service entscheidend sei: „Wir setzen nun ganz bewusst verstärkt auf die Kernkompetenzen des Unternehmens wie z. B. kundennahe Betreuung, technische Innovation sowie ein breites Segment von Services, und das jetzt ab Flughafen Graz, eine für den Südosten Österreichs und das angrenzende Ausland wichtige Verkehrsdrehscheibe“, erklärte Grubholz weiter. Auch die Flughafen-Chefs sind zufrieden: „Die Übersiedelung von BTU auf den Flughafen Graz ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ein starkes Zeichen in Richtung Zukunft“, erklären Jürgen Löschnig und Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, dass wir so einen wichtigen und professionellen Partner neu am Standort begrüßen dürfen.“

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ANA: Die Strecke Frankfurt – Tokio/Haneda wird zehn Jahre alt

Die japanische Fluggesellschaft feiert trotz schwieriger Zeiten: Vor zehn Jahren setzte das Unternehmen erstmals den von Boeing komplett neu entwickelten Flugzeugtyp Boeing 787 („Dreamliner“) auf der interkontinentalen Langstrecke ein – mit der Flugverbindung zwischen Frankfurt und Tokio/Haneda. Der Flug war damals in mehrfacher Hinsicht eine Premiere: So war die zusätzliche tägliche Flugverbindung Frankfurt – Tokio die erste Verbindung ab Deutschland in den stadtnahen Flughafen Haneda. Er war – im Gegensatz zu dem viel weiter entfernt gelegenen Airport Narita – jahrzehntelang ausschließlich innerjapanischen Flugverbindungen vorbehalten. Auch während der Corona-Pandemie, die dramatische Auswirkungen auf die globale Luftfahrtbranche hat und während der sich Japan ganz besonders schützt, bleibt die Flugverbindung zwischen Frankfurt und Tokio aufrecht. Sie wurde während der Pandemie durchgängig beflogen. ANA bedient die Strecke bereits wieder täglich und bietet sie an einigen Tagen in der Woche sogar wieder zweimal pro Tag an – mit der Boeing 787. Vor zehn Jahren waren die „Dreamliner“ noch rar auf der Welt: Zwar hatte die größte Fluggesellschaft Japans als Erstkunde bereits einige der Flugzeuge im Einsatz und schon ihre ersten 100.000 Passagiere überwiegend innerhalb Japans mit diesem Jet befördert. Aber zur täglichen Bedienung der Strecke Frankfurt – Tokio/Haneda, für die man zwei Jets braucht, fehlte zum Beispiel noch das zweite Flugzeug in Interkontinentalausstattung. Entsprechend wurde die Ankunft der ersten Boeing 787, die Europa zukünftig mit einer Linienverbindung bediente, am Frankfurter Flughafen von zahlreichen Flugzeugfans, Spottern und Journalisten beobachtet.

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ITA Airways und Air Baltic kündigen Codeshare an

ITA Airways und die lettische Fluggesellschaft gehen eine Codeshare-Vereinbarung ein. Air Baltic-Kunden profitieren dabei vom Zugang zu verschiedenen Zielen in Italien. Gleichzeitig können Passagiere von ITA jetzt Tickets nach Riga auf Direktflügen von Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa erwerben. „Wir freuen uns, ITA Airways als weiteren Partner zu unserem bestehenden Netzwerk von Codeshare-Fluggesellschaften hinzuzufügen. Unser starkes Partnernetzwerk ermöglicht es uns, die Konnektivität der baltischen Staaten weiter zu verbessern. Die neue Partnerschaft bietet bequeme Verbindungen zu bestehenden Zielen in Italien“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Wizz Air installiert dritten Flugsimulator im Budapest Training Center

Der Low-Cost-Carrier nimmt einen dritten Flugsimulator in ihrem Trainingszentrum in Budapest in Betrieb. Nach einer Investition von 7,7 Millionen Euro werde der neue, von CAE gebaute 7000XR Full-Flight-Simulator (FFS), der eines der A320neo-Flugzeuge von Wizz Air simuliert, zusammen mit zwei weiteren FFS und einem festen FFS im Schulungszentrum die Ausbildungskapazität um 33 Prozent erhöhen. Diese Anschaffung werde zu einer zusätzlichen FFS-Ausbildungskapazität von 6.800 Stunden führen, was die Ankündigung der Fluggesellschaft bekräftigt, bis 2030 4.600 neue Piloten einzustellen. „Wir freuen uns, unser Schulungszentrum in Budapest um einen zusätzlichen Full-Flight-Simulator zu erweitern. Der neue Simulator unterstreicht unser Engagement für eine branchenführende Ausbildung und Entwicklung und wird die derzeitige Einstellungsoffensive für Piloten in unserem gesamten Netzwerk unterstützen. Außerdem bekräftigt er unsere positiven Erwartungen, während sich die Branche weiter von der Pandemie erholt. Wir freuen uns darauf, Talente von Weltrang nach Ungarn zu holen, um die Piloten der Zukunft in diesem hochmodernen Simulator auszubilden“, so Michael Delehant, Group Chief Operating Officer und Vizepräsident von Wizz Air.

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Bremen Airport: Leichtes Passagierplus gegenüber 2020

In 2021 nutzten den Bremen Airport 630.062 Passagiere. Das ist ein Anstieg von 5,9 Prozent gegenüber 2020 (594.680 Passagiere). „Die weltweite Corona-Pandemie bremst den Luftverkehr weiterhin sehr und vor allem bei den kleineren Flughäfen, wie dem Bremen Airport, scheint die Erholung derzeit länger zu dauern als bei großen Drehkreuzen“, sagt Flughafen-Chef Elmar Kleinert zu der Entwicklung im vergangenen Jahr. „Wir konnten einen leichten Anstieg der Passagierzahlen in den Sommermonaten ab Juli verzeichnen, der sich bis zum Ende des Jahres fortsetzte, allerdings sind wir noch weit von unseren Verkehrszahlen aus 2019 entfernt.“ Im Vergleich zu 2019 verzeichnet der Bremen Airport noch einen Rückgang der Passagiere um 72,7 Prozent (2.308.338 Passagiere).  Die Flugbewegungen lagen im Jahr 2021 bei 18.949 Starts und Landungen. Dies ist ein Rückgang um 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 20.172 Starts und Landungen. Im Vergleich zu 2019 und damit vor Corona ist das noch ein Rückgang um 47,8 Prozent und 36.307 Flugbewegungen. Deutlich besser sieht es dagegen beim Cargo-Aufkommen aus. Im Vergleich zu 2020 verzeichnet der Bremen Airport ein Plus von 10,2 Prozent. Insgesamt wurden 2021 12.764 Tonnen Fracht umgeschlagen. Im Vergleich zu 2019 ist das ein Rückgang um 11,1 Prozent (14.360 Tonnen). „Wir gehen davon aus, dass auch in diesem Jahr Corona die Entwicklung im Luftverkehr dominieren wird und dass die Lage weiterhin sehr dynamisch und nicht einschätzbar bleibt“, sagt Elmar Kleinert. „So wie schon in den vergangenen eineinhalb Jahren ist es derzeit unmöglich vorherzusagen, wie sich die Pandemie weiterentwickelt. Jede neue Virusvariante mit den einhergehenden und

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S7 Airlines sagt geplante Flugverbindung nach Zagreb ab

Die russische S7 Airlines wollte den Moskauer Flughafen Domodedowo mit Zagreb verbinden. Diese Pläne wurden jetzt über Bord geworden. Gestern sollte der erste Flieger abheben. Doch laut dem Portal Ex-Yu-Aviation teilte die Fluggesellschaft mit, dass der geplante wöchentliche Flug wegen geringer Nachfrage eingestellt wurde. Schon Ende letzten Jahres beendete Azur Airlines nur wenige Wochen nach dem Start auch den Betrieb zwischen Moskau und der kroatischen Hauptstadt. Lediglich eine Fluggesellschaft bleibt der Flugverbindung treu: Die russische Aeroflot verbindet die beiden Hauptstädte weiterhin im täglichen Wechsel.

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Sechs Flüge in der Woche: Münchner Airport bekommt erste regelmäßige Frachtverbindung nach Peking

Der Münchner Flughafen bekommt eine neue Frachtverbindung nach Peking. Heute landete eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Air China an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz. Von nun an verbindet die Airline München und Peking sechs Mal in der Woche und wird unter anderem Material für die Automobilindustrie transportieren. Der neue Frachtdienst ist die erste regelmäßige Cargoverbindung, die von München aus nonstop in die chinesische Hauptstadt geführt wird.

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