Granit Pireci

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Granit Pireci

Alltours: Grundsteinlegung für neue Zentrale

Der Neubau der Unternehmenszentrale von alltours nimmt weiter Gestalt an. Am 30. September findet die offizielle Grundsteinlegung für das Gebäude auf dem rund 3.200 Quadratmeter großen Grundstück am Düsseldorfer Mannesmannufer direkt am Rhein statt. Nach dem Abriss der bisherigen Bebauung und den darauf folgenden Tiefbau- und Stabilisierungsarbeiten haben Ende Juli die Rohbauarbeiten für den neuen Firmensitz des Düsseldorfer Reiseveranstalters begonnen. Inzwischen sind bereits die Fundamente und die Bodenplatte des Gebäudes zu sehen. Ebenso wurden die Seitenwände der Tiefgarage aus dem alten Bestand verankert und teilweise erneuert. Der Rohbau soll Mitte 2022 abgeschlossen sein. Die Fertigstellung des Gebäudekomplexes ist bis Ende des ersten Quartals 2023 geplant.

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Medienteam vom Flughafen Zürich erneut ausgezeichnet

Das Medienteam der Flughafen Zürich AG schafft es in neuer Konstellation zum zweiten Mal in Folge auf den Spitzenplatz. Das Magazin „Schweizer Journalist“ kürt jährlich die besten Mediensprecherinnen und Mediensprecher oder Medienteams des Landes. Rund 90 Journalisten haben in diesem Jahr an der Umfrage des Magazins „Schweizer Journalist“ teilgenommen und das Medienteam der Flughafen Zürich AG auf Platz 1 gewählt. „Wir freuen uns sehr, dass wir als Team erneut ausgezeichnet wurden“, sagt Manuela Staub, Leiterin Unternehmenskommunikation der Flughafen Zürich AG. „Vieles war im vergangenen Jahr nur schwer planbar und wir mussten uns laufend auf die neue Situation einstellen. Auch in dieser sehr herausfordernden Zeit war für uns wichtig, weiterhin transparent und offen zu kommunizieren, erreichbar zu sein, schnell zu reagieren und Geschichten und Zugang zum Flughafen zu ermöglichen, wann immer das ging.“

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Air Baltic führt CoV-Reisedokumentenprüfung ein

Die lettische Fluggesellschaft führt ein neues Online-Tool ein. Ab sofort wird die Covid-19-Reisedokumentenprüfung für Passagiere auf Direktflügen nach Riga schon während des Online-Check-in-Prozesses durchgeführt. „Aufgrund der verschiedenen sich ändernden Covid-19-Beschränkungen kann es für den Passagier zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen, am Flughafen einzuchecken. Durch die Einführung einer automatischen Reisedokumentenprüfung beim Online-Check-in erwarten wir eine deutliche Verkürzung der Wartezeiten. Es wird das Reiseerlebnis für unsere Passagiere bequemer und angenehmer machen“, so Air Baltic-.Chef Martin Gauss. Bisher hätten bereits mehrere Tausend Passagiere den Service getestet und ihre für die Einreise nach Lettland erforderlichen Covid-19-Reisedokumente bereitgestellt. Wenn ein Passagier seine Dokumente nicht online überprüfen kann oder will, ist dies dennoch am Check-in- oder Boarding-Schalter am Flughafen möglich. In naher Zukunft plane die Fluggesellschaft, den Service auch für Passagiere von und in andere Länder einzuführen.

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FRA: Vermessungsflüge werden durchgeführt

Damit die Flugzeuge am Frankfurter Flughafen weiter bedenkenlos landen können, überprüft die Deutsche Flugsicherung (DFS) das für sichere Landungen notwendige Instrumentenlandesystem. Vom 30. September bis voraussichtlich 3. Oktober wird dabei mit einem speziellen Messflugzeug die Präzision wegleitender Signale vermessen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Die Signale seien wichtig, um den Piloten während des Anfluges bei der Navigation zu unterstützen. Untersucht wird bei der Vermessung die Südbahn des Frankfurter Flughafens. Sollte das Wetter bei der Vermessung nicht mitspielen oder die Technik streiken, werde die Überprüfung an einem Ersatztermin zwischen dem 29. und 31. Oktober fortgeführt, teilte das Unternehmen mit. Bei der Vermessung werde versucht, das Überfliegen von Ortschaften zu vermeiden. Das Instrumentenlandesystem muss laut der DFS in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

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ACA: „Ist das billige Ticket alles?“

Die irische Fluglinie Ryanair plant ihr Flugprogramm von Wien aus im Sommer 2022 massiv auszubauen.  Dies würde einen Angriff auf die Arbeitsbedingungen von Piloten in Österreich darstellen, so Austrian Cockpit Association, der Verband der österreichischen Verkehrspiloten. „Wer bezahlt den Preis für das günstige Ticket? Nicht die Kunden sondern die Mitarbeiter!“ In einer Pressekonferenz verlautbarte Ryanair-Chef Michael O’Leary, dass zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden. „Wie wir mehrmals in der Vergangenheit beobachten konnten, sind Jobs bei Ryanair aber selten klassische Angestelltenverhältnisse“. Welcher Art die angekündigten Arbeitsplätze sein werden, ist nicht bekannt. Aber in den wenigsten Ländern würde es für Ryanair-Piloten einen Kollektivvertrag. „Im Gegenteil, Piloten werden meist über Personaldienstleister beschäftigt oder arbeiten auf einer selbstständigen Basis als Gesellschafter. Derartige, teils länderübergreifende Beschäftigungsverhältnisse ermöglichen die Vermeidung von inländischen Steuern und Sozialversicherungsabgaben.“ Viele dieser atypischen Beschäftigungsformen habe die Austrian Cockpit Association schon mehrfach kritisiert, auch auf europäischer Ebene wird dies von der European Cockpit Association vehement verurteilt. Cockpitpersonal brauche einen Arbeitsplatz, ohne Angst zu haben, diesen zu riskieren, wenn es krank wird, oder sich kritisch äußert, so die ACA.

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Sicherheitspersonal protestiert am Düsseldorfer Flughafen

Mehr als 60 Sicherheitskräfte am Düsseldorfer Flughafen haben heute mit einer „aktiven Mittagspause“ auf die Personalnot bei der Handgepäckkontrolle aufmerksam gemacht. Die Schlangen im Terminal und im Sicherheitsbereich werden immer länger. Grund dafür ist ein Personalengpass beim Sicherheitsdienstleister DSW. Dieser hatte zuvor über 100 Kräfte krankheitsbedingt entlassen – diese fehlen nun an allen Ecken und Enden. Die Kontrollkräfte seien völlig überlastet, beklagt die Gewerkschaft Verdi. Für sie ist das Problem hausgemacht. Diesen Umstand verneint der Arbeitgeber, die Firma verweist auf den immer noch hohen Krankenstand der Belegschaft. In den Herbstferien soll die Belegschaft mit hohen Prämien zu Mehrarbeit motiviert werden. Außerdem sollen in DUS Kontrolleure aus Bremen aushelfen, wie wdr.de berichtet.

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Militärflugzeuge über dem Flughafen Paderborn-Lippstadt

Rund um den Flughafen Paderborn/Lippstadt kann es in nächster Zeit lauter werden: Die deutsche Luftwaffe und das britische Heer starten mit einer gemeinsamen Luftübung. Die britischen Soldaten wollen mit Unterstützung der Luftwaffe in Paderborn/Lippstadt trainieren. Ziel ist die Ausbildung als „Joint Terminal Attack Controller“. Soll heißen: Soldaten am Boden sollen Flugzeugpiloten klare Anweisungen geben können, um bestimmte Ziele ansteuern und im Extremfall natürlich angreifen zu können. Die Luftwaffe stellt für diese Übung zwei Kampfflugzeuge plus entsprechende Piloten zur Verfügung. Wer rund um den Flughafen lebt, braucht aber keine Angst zu haben. Die Luftwaffen-Jets sind nicht bewaffnet. Jede Übungseinheit dauert maximal eine Stunde. Am Wochenende und in der Nacht ist Ruhe. Bis nächste Woche Donnerstag soll die Übung laufen. Das berichtet hellwegradio.de.

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ANA gewinnt globale Skytrax-Auszeichnungen

Die japanische Fluggesellschaft bekam bei den diesjährigen Skytrax World Airline Awards insgesamt vier Preise verliehen. Die Airline wurde unter anderem erneut für die weltweit höchste Sauberkeit in der Kabine und den weltweit besten Flughafenservice ausgezeichnet. Auf asiatischer Ebene bekam ANA zwei Awards in den Kategorien „bestes Airline-Personal Asiens“ und „beste First Class Lounges in Asien“. Darüber hinaus wurde das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge mit dem dritten Platz in der Kategorie „Airline of the Year“ ausgezeichnet. Jeder Mitarbeiter bei ANA ist bestrebt, seine persönliche Leistung täglich zu verbessern und den Passagieren ein optimales Reiseerlebnis zu bieten. Die Anerkennung von Skytrax bestätigt, dass wir unseren hohen Standards für hervorragende Leistungen entsprechen“, sagte Junko Yazawa, Senior Vice President bei ANA und verantwortlich für den Unternehmensbereich Customer Experience Management & Planning. „Wir werden uns auf diesen Auszeichnungen jedoch nicht ausruhen, sondern nehmen sie als Ansporn, jeden Aspekt des Passagiererlebnisses weiter zu verbessern.“

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MUC: Nördliche Start- und Landebahn wieder in Betrieb

Nach Abschluss umfangreicher Sanierungsarbeiten und der Kalibrierung des Instrumentenlandesystems wird die nördliche Start- und Landebahn am kommenden Samstag, den 2. Oktober 2021 wieder in Betrieb genommen. Partiell wurden Beton- und Asphaltflächen erneuert, Rollbahnkurven angepasst sowie Schlitzrinnen an den Rollwegen ausgetauscht. Mit der Aufnahme des Flugbetriebs auf der Nordbahn steht dem Münchner Flughafen wieder die volle Kapazität des Start- und Landebahnsystems zur Verfügung. Die Südbahn wurde bereits von Mai bis Juli dieses Jahres saniert.

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ÖBB: Nachtzug von Wien über München nach Paris

Von Wien nach Paris gibt es ab dem 13. Dezember eine neue Nachtzugverbindung mit Halt in München. Der Nightjet fährt dreimal wöchentlich, wie es im ORF heißt. Die Verbindung wird gemeinschaftlich von den ÖBB mit der Deutschen Bahn (DB) und der französischen SNCF angeboten. Abfahrt in Wien ist um 19.40 Uhr, Ankunft in Paris am nächsten Tag um 9.42 Uhr. „Mit dem Nightjet von Wien nach Paris setzen wir einen weiteren Meilenstein für ein europäisches Nachtzugnetz“, so auch ÖBB-CEO Andreas Matthä. Nur mit zusätzlichen Direktverbindungen könne man noch mehr Menschen zum Umstieg auf die Bahn bewegen. „Europa soll noch enger zusammenwachsen, auch auf der Schiene“, erklärte der DB-Vorstand Personenverkehr, Berthold Huber. Gemeinsam mit den europäischen Bahnunternehmen sei ein deutlicher Ausbau des europäischen Nachtzugnetzes geplant. Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am 13. Dezember startet außerdem ein neuer Nachtzug von Zürich über Basel und Köln nach Amsterdam.

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