Granit Pireci

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Granit Pireci

IATA schätzt Corona-bedingte Verluste auf 200 Milliarden Dollar

Die CoV-Pandemie wird der internationalen Luftfahrtbranche nach Verbandsschätzungen immense Verluste von mehr als 200 Milliarden Dollar bescheren. Für heuer sei noch mit einem Minus von umgerechnet 44,7 Milliarden Euro zu rechnen, so Willie Walsh, der Generaldirektor des globalen Airline-Verbandes IATA. Zugleich betonte er aber auch, dass der Tiefpunkt der Krise überschritten sei. Für 2022 erwartet die Branchenorganisation noch rote Zahlen von rund zwölf Milliarden Dollar, bis die Industrie 2023 unterm Strich wieder mit Gewinn arbeiten werde. Das berichtet der ORF. Einige Märkte hätten bei den Inlandsflügen inzwischen fast das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Das zeige, dass die Menschen reisen wollen, sagte Walsh. Er forderte zugleich, dass CoV-Maßnahmen nur so lange in Kraft bleiben dürften, wie sie wirklich benötigt würden. Die Branche verbindet Hoffnungen auf eine weitere Erholung mit der für Anfang November angekündigten Wiedereröffnung der Einreise in die USA für geimpfte Reisende unter anderem aus der EU.

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Großbritannien lässt rote Liste schrumpfen

Großbritannien: Kein Lockdown, kaum Regeln. Die Einreise in den ehemaligen EU-Mitgliedsstaat soll noch einfacher gestaltet werden. Denn künftig wird mehr Rückkehrern und Touristen aus dem Ausland die Einreise ohne Hotel-Quarantäne erlaubt. Demnach werde die „rote Liste“ der britischen Reiseziele im Laufe der Woche von 54 auf neun reduziert. So müssten vollständig geimpfte Reisende aus Ländern wie Südafrika, Brasilien, Mexiko und Indonesien ab Oktober nicht mehr zehn Tage lang in einem von der Regierung bestimmten Hotel unter Quarantäne stehen. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Durch diese Änderung sollen der Tourismus im Land weiter angekurbelt werden.

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Egyptair fliegt direkt nach Tel Aviv

Die staatliche ägyptische Fluggesellschaft hat am Sonntag Direktflüge nach Israel aufgenommen. Die erste Maschine landete am Sonntag auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Internen Informationen zufolge seien zunächst einmal vier wöchentliche Flüge zwischen Kairo und Tel Aviv geplant. Zuvor war auf der Route über Jahrzehnte Egyptairs Tochtergesellschaft Air Sinai geflogen, welche die Flugverbindung jedoch Corona-bedingt einstellte. Ägypten hatte 1979 als erstes arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet, die Beziehungen galten jedoch lange als unterkühlt.

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CGN: 440.000 Fluggäste in Herbstferien erwartet

Am Samstag, den 9. Oktober, beginnen in Nordrhein-Westfalen die zweiwöchigen Herbstferien. In diesem Zeitraum erwartet der Flughafen rund 440.000 Passagiere, was knapp zwei Drittel des Vergleichszeitraums des Vorkrisenjahres 2019 entspricht. Am 10. Oktober macht sich der Airport auf einen besonders hohen Andrang gefasst. An diesem Tag sollen nämlich rund 31.000 Fluggäste über CGN fliegen. „Wir freuen uns, dass wir unseren zahlreichen Fluggästen in den Herbstferien wieder rund 80 Destinationen in 30 Ländern anbieten können. Die Reiselust der Menschen ist deutlich zu spüren“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im Schnitt finden in den Herbstferien täglich insgesamt rund 190 Starts und Landungen von Passagiermaschinen statt. Das beliebteste Reiseland in den Herbstferien ist die Türkei mit 125.000 Passagieren. Darauf folgen Spanien mit 105.000 Reisenden, wovon gut die Hälfte auf Palma de Mallorca entfällt, Italien (50.000 Passagiere) und Griechenland (35.000 Passagiere). Passagiere sollten sich bereits im Vorfeld über die für ihr Reiseland geltenden Corona-Auflagen informieren und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein. Denn nach wie vor gibt es eine Vielzahl von Corona-bedingten Auflagen und Sonderregelungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prozesse rund ums Fliegen haben, zum Beispiel am Check-In oder in der Sicherheitskontrolle. Der Flughafen habe hierzu ebenfalls Maßnahmen getroffen und beispielsweise das Personal in der Flugzeugabfertigung um 70 Mitarbeiter aufgestockt. „Dennoch kann es in besonders verkehrsreichen Stunden vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommen.“ Neue automatische Gepäckaufgabe Um die Prozesse beim Check-In zu vereinfachen, findet sich eine wichtige Neuerung in Terminal 1: Dort gehen in dieser Woche zwei neuartige Self-Bag-Drop-Stationen in Betrieb. Kunden

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Agistri: Ein griechischer Geheimtipp

Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die

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Ethiopian Airlines-CEO zu Gast in Wien

Ethiopian Airlines-CEO Tewolde GebreMariam ist anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Airline nach Wien gereist und traf VIE-Vorstand Julian Jäger. Im Rahmen einer Cake Cutting-Ceremony wurde gemeinsam das Jubiläum der Airline gefeiert. Mit dabei: Saba Gebremedhin Kassaye. Die Regional-Direktorin für Österreich und Osteuropa von Ethiopian Airlines betreut seit kurzem von Wien aus diese Märkte. Schon im November bezog sie ihr neues Büro in der österreichischen Hauptstadt. Damals hatte sie nicht wirklich die Möglichkeit, ihr neues Umfeld näher kennenzulernen. Denn kurz nach ihrer Ankunft verkündete die Bundesregierung den zweiten CoV-Lockdown, wie Saba Gebremedhin Kassaye im letztjährigen Gespräch mit Aviation.Direct verraten hat. Umso mehr zeigte sich Tewolde GebreMariam über das Engagement von ihr erfreut: „Bei der Ethiopian Airlines Group werden Mitarbeiterinnen aktiv gefördert und ermutigt, den Karriereweg zu gehen. Saba Gebremedhin Kassaye verantwortet die Sparten Verkauf, Marketing, Operations sowie Sales Aktivitäten in den Bereichen Passagiere und Cargo und ist damit eine wichtige Repräsentantin unserer Fluggesellschaft in Europa“, so der Airline-Chef. 75 Jahre Ethiopian Airlines – das Jubiläum wird in Wien gefeiert Seit sieben Jahren verbindet die afrikanische Fluggesellschaft Wien mit Addis. „Der Standort bietet außerordentlich großes Potenzial sowohl für den Passagier- als auch für den Frachtverkehr. Ethiopian Airlines möchte seine Rolle hier festigen und ausbauen“, so der Airline-Chef. Diese Aussagen werden auch von Taten unterstrichen. Denn trotz Pandemie setzte der Carrier die Flüge nach VIE nicht aus. „Ethiopian Airlines ist ein wichtiger Partner für den Flughafen Wien. Besonders bedanken möchten wir uns für das Aufrechterhalten der Verbindung zwischen Wien und Addis Abeba während der gesamten

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MGL: Bund übernimmt Kosten für Flugsicherung

Die Entscheidung ist gefallen: Der Bund wird sich an den Flugsicherungskosten am Flughafen Mönchengladbach (MGL) beteiligen. Die Kontrollzone mit Instrumentenflugbetrieb ist damit langfristig gesichert. „Das finanzielle Engagement des Bundes ist ein wichtiges Zeichen für den Flugplatz Mönchengladbach, die Stadt und die Region“, sagt Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs mit Blick auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort MGL. „Die Kostenübernahme entlastet zudem den städtischen Haushalt, was uns mehr Flexibilität bei wichtigen Investitionen auch am Flughafen gibt.“ Bis zu einer rechtssicheren Umsetzung des geänderten Luftfahrtgesetzes sei es allerdings noch ein langer Weg. Das neue System aus Gebühren und Bundeszuschuss werde voraussichtlich erst 2023 final greifen. Bis dahin soll es pragmatische Überganglösungen geben. Sicherheit hat ihren Preis: Am Flughafen Mönchengladbach fallen jährlich mehr als 1 Million Euro für Personal und Infrastruktur an, um den Instrumentenflugverkehr auf dem entsprechend hohen Niveau anbieten zu können, „was für zukunftsweisende Entwicklungen und den damit verbundenen nachhaltigen Ausbau des Flughafens unerlässlich ist“, betont MGL-Geschäftsführer Ulrich Schückhaus. Nur ein Teil der Kosten konnte bisher über individuelle, behördlich genehmigte Anflugentgelte kompensiert werden.  „Die Entscheidung, dass die Flugsicherungskosten jetzt vom Bund übernommen werden, bedeutet für den Flugplatz MGL eine enorme finanzielle Entlastung und eröffnet uns wichtige neue Handlungsspielräume, unter anderem für notwendige Investitionen am Flugplatz selbst.“ Mit der neuen Regelung entfallen die individuellen Anflugentgelte des Airports. Rechnet man diese Einnahmen gegen die Flugsicherungskosten, so ergibt sich für den MGL eine jährliche Einsparung von einigen Hunderttausend Euro. Die Gebühren pro Anflug und Landung erhebt nun die jeweilige Flugsicherungsorganisation selbst.

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HAM erwartet erhöhtes Passagieraufkommen in den Herbstferien

Wenn am Wochenende die Herbstferien im Norden beginnen, füllen sich am Hamburg Airport die Terminals: Der Flughafen rechnet mit rund 450.000 an- und abreisenden Passagieren in den nächsten zwei Wochen. Durchschnittlich über 30.000 Gäste sowie jeweils rund 115 Starts und Landungen werden pro Tag erwartet. Gerade in den frühen Morgenstunden und an den Wochenenden ist mit erhöhtem Andrang zu rechnen, daher sollten sich alle Fluggäste gut vorbereiten: Mindestens zwei Stunden vor Abflug sollten sie am Flughafen sein, für die Kontrollen etwas mehr Zeit als üblich einplanen und ihre Reisedokumente inklusive Impf- und Testnachweise stets griffbereit haben. „In diesen Herbstferien erleben wir das wohl höchste Verkehrsaufkommen seit Beginn der Corona-Pandemie. Viele Norddeutsche sehnen sich nach Urlaub in der Sonne – entsprechend groß ist die Nachfrage gerade für Mittelmeer-Klassiker wie Spanien, die Türkei und die griechischen Inseln“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Von einer Rückkehr zu Vor-Corona-Zeiten ist der Flughafen jedoch noch weit entfernt: Das Verkehrsaufkommen liegt durchschnittlich erst bei 50 Prozent der Passagierzahlen von 2019. „Trotzdem wird es in diesen Herbstferien stundenweise sehr voll, wenn sich die Abflüge in die Sonne ballen. Deswegen setzen wir darauf, dass die Fluggäste etwas mehr Zeit, Geduld und Verständnis mitbringen.“ Die beiden verkehrsreichsten Tage werden voraussichtlich Freitag, 1. Oktober, und Freitag, 15. Oktober, mit je 130 Abflügen und 130 Ankünften. Bereits am Vortag: Check-in und Corona-Test erledigen Die Fluggesellschaften Lufthansa, Eurowings, Condor, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines bieten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Vorabend-Check-in – so wird der Reisetag selbst noch entspannter.

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Emirates Sky Cargo: 400 Millionen Kilo Arzneimittel in fünf Jahren

Innerhalb von fünf Jahren hat Emirates Sky Cargo über 400 Millionen Kilo Arzneimittel transportiert. Vor fünf Jahren, im September 2016, eröffnete Emirates Sky Cargo seine GDP-zertifizierte Pharma-Abfertigungsanlage am Dubai International Airport und stellte gleichzeitig sein dreistufiges Spezialprodukt – Emirates Pharma – vor. „Bei Emirates SkyCargo haben wir schon sehr früh erkannt, dass unsere Kunden nach immer spezielleren Lösungen für ihre Fracht suchen. Dies gilt insbesondere für wertvolle und lebensrettende Medikamente, die unter strengen Auflagen transportiert werden müssen. Nach umfassender Planung und erheblichen Investitionen in unsere Infrastruktur, Prozesse und Mitarbeiter haben wir im September 2016 unsere 360-Grad-Transportlösung mit einer hochmodernen GDP-zertifizierten Abfertigungsanlage in Dubai für unsere Pharmakunden eingeführt“, erklärt Nabil Sultan, Emirates Divisional Senior Vice President, Cargo. Die Reaktion des Marktes sei durchweg positiv gewesen. „Es war uns sehr schnell möglich, die Wahrnehmung, dass Dubai ein Ziel ist, das man im Sommer für Pharmafracht meiden sollte, dahingehend zu wandeln, dass Dubai das ganze Jahr über ein zuverlässiges Drehkreuz für Pharmakunden ist. Unser Pharma-Volumen ist im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen, und bis heute haben wir unter dem Dach von Emirates Pharma mehr als 400 Millionen Kilo an Pharma-Fracht transportiert“, so Nabil Sultan weiter. Hub Dubai: Die Frachtfluggesellschaft verfügt an seinem Drehkreuz in Dubai über 20.000 Quadratmeter GDP-konforme Lager- und Umschlagsfläche, auf der täglich fast 200.000 Kilo (200 Tonnen) Pharmazeutika abgefertigt werden, darunter Impfstoffe, Biologika, Medikamente gegen Krankheiten wie Krebs und Diabetes.

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HAM: Eurowings fliegt ab November nach Beirut

Ab 7. November nimmt Eurowings eine neue Verbindung auf und fliegt erstmalig nonstop von Hamburg nach Beirut, der Hauptstadt des Libanon. Jeweils sonntags startet ein Airbus A320 um 7 Uhr morgens in der Hansestadt und landet um 12:10 Uhr in der libanesischen Metropole. Zurück geht es am selben Tag mit Abflug um 13:00 Uhr und Landung um 16:35 Uhr in Hamburg. Ab 17. Dezember wird die Frequenz sogar verdoppelt und dann jeweils freitags und sonntags angeboten (Bei allen Flugzeiten handelt es sich um lokale Zeiten). Bereits seit Dezember 2020 fliegt Eurowings von Berlin und Düsseldorf nach Beirut. Hamburg ist nun die dritte Direktverbindung zwischen Deutschland und dem Libanon im Streckennetz von Eurowings. Schon vor wenigen Tagen kündigte auch Mitbewerber Condor an, die Strecke ab dem Hamburger Flughafen zu bedienen. Die Ferienfluggesellschaft startet die Nonstop-Verbindung sogar zwei Tage früher: am 5. November hebt der erste Flieger ab. Geflogen wird erstmal jeden Freitag.

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