Granit Pireci

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Granit Pireci

ZRH erreicht bald Vorkrisen-Niveau

Im Dezember 2022 sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Flugzeuge am Flughafen Zürich gestartet und gelandet. Damit hat sich das Verkehrsaufkommen dem Niveau von vor der Coronakrise weiter angenähert. Im Monat Dezember hat der Flughafen Zürich insgesamt 17.334 Flugbewegungen registriert. Im Vergleich Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung von 27 Prozent, wie aus den von der Nachrichtenagentur AWP ausgewerteten Zahlen von der Flughafenwebseite hervorgeht. Gegenüber Dezember 2020 bedeutet dies gar eine Verdoppelung. Der verkehrsreichste Tag war der 23. Dezember mit 670 Flugbewegungen. Am wenigsten Verkehr herrschte am Silvestertag mit 483 Bewegungen. Im Dezember hat sich auch der Abstand zum Niveau von vor der Coronakrise weiter verringert. Im Dezember 2019 waren noch rund 2600 oder 13 Prozent mehr Flugzeuge in Zürich gestartet und gelandet. Auf das Gesamtjahr 2022 gerechnet beträgt die Differenz damit noch etwa 22 Prozent. 

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AUA mit solider Pünktlichkeit

Das vergangene Jahr war für die Luftfahrt weltweit, insbesondere aber in Europa und Nordamerika, schwierig. Es kam bei Fluggesellschaften und Flughäfen zu Verspätungen und Annullierungen. Trotzdem haben einige hervorragende Pünktlichkeitswerte erreicht, wie die neuesten Zahlen des Luftfahrtdatenunternehmens Cirium zeigen.  Azul war 2022 die pünktlichste Fluggesellschaft der Welt. 88,9 Prozent ihrer Flüge kamen wie geplant an. Ein pünktlicher Flug ist in der Branche definiert als einer, der spätestens 15 Minuten nach der geplanten Ankunft am Gate ankommt. Auf den Rängen danach folgte ANA All Nippon, Japan Airlines, Latam und Delta. In Europa war Iberia die pünktlichste Airline. 85,9 Prozent ihrer Flüge kamen rechtzeitig an. Auf den weiteren Rängen folgen ebenfalls spanische Fluggesellschaften: Air Europa, Iberia Express und Vueling. Auf Rang fünf steht Austrian Airlines mit 82 Prozent. Auch Norwegian, ITA und Lot erreichten sehr gute Pünktlichkeitswerte.

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Britische Eisenbahner streiken

In Großbritannien beginnt die Rückkehr vieler Menschen zur Arbeit im neuen Jahr mit einem Streik. Denn zum Start eines einwöchigen Arbeitskampfes haben Eisenbahner heute den Weg von Pendlern behindert. Wegen des Streiks werde es bis Sonntag zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr kommen, so der ORF. Die Züge dürften voller sein, wahrscheinlich später abfahren und früher enden. In einigen Orten werde es auch gar keine Verbindungen geben. Der Chef der Eisenbahngewerkschaft RMT, Mick Lynch, sagte, die Regierung scheine zufrieden zu sein, dass die Streiks weitergingen. „Alle beteiligten Parteien wissen, was getan werden muss, um eine Einigung zu erzielen, aber die Regierung blockiert das“, sagte Lynch der BBC Die Regierung hat die Gewerkschaftsspitze aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Die einzige Möglichkeit, eine Einigung zu erzielen, besteht darin, die Gewerkschaften und die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch und nicht zu den Streikposten zu bringen, und das ist es, was ich möchte“, sagte Verkehrsminister Mark Harper im Times Radio. In Großbritannien tobt derzeit die größte Arbeitskampfwelle um Löhne und Jobbedingungen seit Jahrzehnten – nicht nur bei Eisenbahnern, sondern auch bei Krankenpflegerinnen und -pflegern, Sanitätern und Angestellten im Postsektor und auf Flughäfen. Die Regierung kann es sich nach eigenen Angaben nicht leisten, den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes eine Lohnerhöhung zu gewähren, die die Folgen der hohen Inflation voll abpuffern würde.

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2022: Flughafen Pristina zählte so viele Passagiere wie nie zuvor

Der Hauptstadt-Flughafen des jüngsten Landes in Europa begrüßte im vergangenen Jahr fast drei Millionen Reisende und verzeichnete damit das verkehrsreichste Jahr seiner Geschichte. Es wurden insgesamt 2.964.845 Passagiere abgefertigt, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Das würde einem Anstieg von 24,9 Prozent gegenüber dem Jahr vor der Pandemie 2019 und in Höhe von 36,2 Prozent gegenüber 2021 entsprechen. Demgegenüber lag die Zahl der Flugbewegungen bei 18.052. Dabei handle es sich naturgemäß vermehrt um Kosovaren, die im Ausland leben und Familie besuchen. Reisende aus der Schweiz und auch Deutschland würden auf der Pole-Position stehen. Vom Wiener Flughafen aus ist Pristina sowohl mit Austrian Airlines als auch mit Wizz Air per Direktflug zu erreichen.

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Wizz Air übertrifft Vorkrisenniveau

Im vergangenen Dezember flogen 4,2 Millionen Gäste mit der ungarischen Billigairline. Im Gesamtjahr 2022 beförderte Wizz Air 45,7 Millionen Gäste, das entspricht einem Plus von 110 Prozent gegenüber 2021. Die Auslastung betrug 86,7 Prozent. Damit übertrifft Wizz Air sogar das Vor-Pandemie-Niveau. Die Fluggesellschaft hat neue Strecken von Italien nach Saudi-Arabien aufgenommen, darunter Mailand – Jeddah und Rom – Riyadh. Wizz Air hat außerdem Flüge von Österreich nach Saudi-Arabien aufgenommen und verbindet Wien sowohl mit Jeddah als auch mit Riyadh.

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Düsseldorfer Flughafen mit neuer Geschäftsführung

Der Vorsitzende des Airports Düsseldorf, Thomas Schnalke, und sein Finanzchef Lars Mosdorf übergeben ihre Posten an zwei neue Personen: Lars Redeligx übernimmt den Vorsitz, Pradeep Pinakatt die kaufmännischen Ressorts und die Funktion des Arbeitsdirektors. Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat am 1. Januar 2023 eine neue Geschäftsführung bekommen. Der neue Vorsitzende ist Lars Redeligx, wobei Pradeep Pinakatt die kaufmännischen Ressorts und die Funktion des Arbeitsdirektors übernimmt. Sie folgen auf Thomas Schnalke und Lars Mosdorf. „Im Jahr 2023 werden wir uns weiterhin in einem Umfeld mit großen wirtschaftlichen und operativen Herausforderungen bewegen. Zugleich haben wir als Flughafenteam die Chance, die Zukunft des sich verändernden Luftverkehrs im Sinne unserer Kunden aktiv mitzugestalten. Vor allem wollen wir eine Verbesserung der Qualität für unsere Passagiere erzielen und die weitere Entwicklung des Flughafens zu einem nachhaltigen Mobilitäts-Hub vorantreiben“, so Lars Redeligx, der neue Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. „Wir werden unseren Beitrag für einen nachhaltigen Luftverkehr leisten und spätestens im Jahr 2035 klimaneutral sein. Auf dem Weg dahin wollen wir sehr bewusst in die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern investieren und setzen dabei auf das Engagement und die Ideen aller Menschen an unserem Standort. Wir wollen sie für die Arbeit an unserem Flughafen begeistern, ihnen ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld bieten und weiter Ausbildungsangebote schaffen“, so Pradeep Pinakatt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hält 50 Prozent der Anteile an der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die Airport Partners GmbH hält die restlichen 50 Prozent. Dabei handelt es sich um ein Gesellschafterkonsortium der Düsseldorfer Avi Alliance GmbH und des

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Air Baltic hat 39. Airbus A220-300 übernommen

Zu Jahresende nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 39. Airbus A220-300 mit der Registrierung YL-ABM in Riga in Empfang. Dies war bereits die siebte Auslieferung eines Airbus A220-300-Flugzeugs für Air Baltic im Jahr 2022. Die Maschine sei Teil 50-Flugzeuge starken Großbestellung bei Airbus, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Darüber hinaus verfüge man auch über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic fast 10,5 Millionen Passagiere auf mehr als 120.000 Flügen mit dem Airbus A220-300 befördert. Seit Mai 2020 führt die Airline alle Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300.

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Flydubai fliegt wieder nach Turkmenistan

Flydubai fliegt wieder zwischen Dubai und Ashgabat in Turkmenistan. Die Strecke wird ab dem 23. Jänner 2023 wieder bedient und ist die erste von mehreren neuen Flugverbindungen, die der Low-Cost-Carrier noch ins Streckennetz aufnehmen wird. Die Flüge zwischen dem Dubai Airport und dem Flughafen Ashgabat werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, durchgeführt. Der Low-Cost-Carrier setzt dabei eine Boeing 737 Max 8 ein, wie das Onlineportal Simpleflying berichtet. Mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Aschgabat erweitert Flydubai sein Netzwerk in Zentralasien auf neun Ziele in fünf Ländern. Dazu gehören Almaty, Aschgabat, Astana, Bischkek, Duschanbe, Namangan, Osh, Samarkand und Taschkent. Neben der wieder aufgenommenen Flugverbindung nach Ashgabat wird der erste Monat des neuen Jahres für den Billigflieger relativ ereignisreich sein. Denn ab Jänner wird die Airline sieben neue Ziele anfliegen, darunter Cagliari, Korfu, Gan, Krabi, Mailand Bergamo, Pattaya und St. Petersburg.

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British Airways verbindet London-Heathrow mit Florenz

British Airways wird künftig den Flughafen London Heathrow mit Florenz verbinden. Zum Start des Sommerflugplans heben die Flugzeuge der britischen Airline täglich in Richtung Italien ab. Die neue Verbindung soll am 26. April 2023 eingeweiht werden. Zum Einsatz komme ein Airbus A320neo, wie das Onlineportal Simpleflying berichtet. Die Fluggesellschaft bietet bereits einen ähnlichen Flug an, der den London City Airport mit FLR verbindet. Diese Strecke dient in erster Linie Passagieren, deren Reise auch in London endet. Demgegenüber eröffnet die Route nach Heathrow viele Anschlussmöglichkeiten für internationale Reisende. „Dies ist nicht nur eine gute Nachricht für Reisende aus dem Vereinigten Königreich, sondern auch für diejenigen, die von Florenz aus zu US-Zielen weiterfliegen möchten. Die Flüge in die Vereinigten Staaten wurden wurden dementsprechend angepasst“, betont ein Sprecher der Airline.

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Italien erwartet Rekordzahlen beim Wintertourismus

Nach zwei Pandemiejahren rechnet Italien mit einer Rekordsaison für den Wintertourismus. 80 Prozent der Zimmer in den Hotels von Berggemeinden im Alpenraum seien bereits gebucht, an Silvester haben die Beherbergungsbetriebe fast keine freien Betten mehr übrig, wie fvw.de berichtet. Im Zeitraum zwischen dem 1. Jänner bis zum Dreikönigstag würden die Buchungen bei 70 Prozent liegen. Auch die Kunststädte rechnen mit positiven Ergebnissen. In Rom seien 70 Prozent aller Hotelzimmer reserviert, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Jahr vor der Pandemie 2019 entspricht. Dies sei einem 15-prozentigen Anstieg der Touristen aus dem Ausland zuzuschreiben, hieß es.

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